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  • vor 11 Jahren
“Wir kriegen die 100 Dollar nicht mehr.” So die Botschaft von Opec-Generalsekretär Abdullah Salem El-Badri nach der halbjährlichen Sitzung des Ölkartells in Wien. “Wir müssen uns den neuen Realitäten anpassen”, fügte er an die
Adresse der zwölf Mitgliedsländer hinzu.

Und nicht umgekehrt: Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) tastet auch angesichts des Ölpreisabsturzes im vergangenen Jahr von über 100 auf rund 60 Dollar je Barrel ihre Förderquoten nicht an.

Abdullah Salem El-Badri, Generalsekretär der OPEC:

“In den vergangenen vier Jahren haben wir von mehr als 100 Dollar pro Barrel profitiert, das brachte gute Einnahmen.

Jetzt sind wir im Zyklus unten angekommen. Wir müssen damit leben – wir müssen uns, unsere Leute, unsere Länder, an die neue Realität anpassen. Der Markt gibt die 100 Dollar nicht mehr her.”

Es habe Übereinstimmung zwischen den Opec-Mitgliedern geherrscht, die Obergrenze unverändert zu lassen, sagten hochrangige Opec-Delegierte nach dem Treffe

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