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Transkript
00:00Krieg in der Ukraine. Putin nach Einmarsch ukrainischer Truppen in Kursk siegesicher.
00:10Scharfe Reaktion. EU-Außenbeauftragter Borrell verurteilt israelischen Angriff auf Schule im Gazastreifen als Massaker.
00:21Waldbrände in Griechenland. Rauchschwarten erreichen Hauptstadt Athen.
00:31Nach Abschluss der Olympischen Sommerspiele die ganze Welt liebt Paris.
00:44Der russische Staatspräsident Wladimir Putin hat nach den ukrainischen Angriffen auf Kursk angekündigt, die russische Armee werde sich gegen Kiew durchsetzen.
00:53Der Schwerpunkt liege dabei auf der Vertreibung des Feindes von russischem Gebiet.
00:57Putin sprach am Montag mit hochrangigen Sicherheits- und Verteidigungsberatern.
01:02Der ukrainische Präsident Wladimir Zelensky bestätigte zum ersten Mal seit dem Einmarsch, dass die Truppen in der Region Kursk eine Operation durchführten.
01:32Nach Angaben des Oberbefehlshabers Alexander Sirsky kontrollieren die ukrainischen Streitkräfte etwa 1000 Quadratkilometer russischen Gebiets.
01:46Der Gouverneur der russischen Region Kursk hat angegeben, die ukrainischen Truppen hätten zuletzt die Kontrolle über insgesamt 28 Siedlungen mit rund 2000 Einwohnern in der Region gewonnen.
01:57Alexej Smirnov gab außerdem an, die ukrainische Armee sei 12 Kilometer tief auf russisches Gebiet vorgedrungen, die Front verlaufe dort über eine Länge von 40 Kilometern.
02:08Das Institute for the Study of War wiederum berief sich mit anderen Zahlen auf weitere offizielle russische Angaben, demnach seien die ukrainischen Truppen bereits 25 Kilometer tief in die Region Kursk vorgedrungen.
02:20Es gäbe aber keine Anzeichen dafür, dass diese Truppen dort bleiben werden.
02:25In ihrer jüngsten Analyse stellt die in den USA ansässige Denkfabrik fest, dass die ukrainische Operation in der Region Kursk den ukrainischen Streitkräften ermöglicht hat, die russischen Kräfte auf dem Gebiet zumindest vorübergehend in Bedrängnis zu bringen.
02:40Dies habe den Kreml und die russische Militärführung gezwungen zu reagieren und Kräfte und Mittel in das Gebiet zu verlegen.
02:47Laut dem örtlichen Gouverneur verzeichnet die Ukraine außerdem einen starken Rückgang der Angriffe mit gelenkten Bomben im Nordosten der Region Kharkiv.
03:02Der israelische Angriff auf eine Schule im Gazastreifen, bei dem mehr als 100 Menschen getötet wurden, ist auf scharfe Kritik gestoßen.
03:11Der EU-Beauftragte für Außen- und Sicherheitspolitik Josep Borrell postete auf X, es gibt keine Rechtfertigung für dieses Massaker.
03:19Borrell stellte außerdem fest, dass seit Beginn des Konfliktes über 40.000 Palästinenser getötet wurden.
03:27Israel bestätigte den Angriff auf die Tabinschule im Zentrum von Gazastadt und begründete ihn damit, dass sich dort eine Hamas-Kommandozentrale befunden habe.
03:36Die Hamas bestreitet dies.
03:39Der Luftangriff erfolgte Berichten zufolge ohne Vorwarnung, als die Menschen ihre Morgengebete verrichteten.
03:46Die Einrichtung wurde, wie fast alle Schulen in Gaza, als Unterkunft für Menschen genutzt, die durch den Krieg gezwungen wurden, ihre Häuser zu verlassen.
03:55Der britische Außenminister David Lamey äußerte sich entsetzt.
04:00Das französische Außenministerium bezeichnete die jüngste Zahl ziviler Opfer bei israelischen Angriffen auf Schulen als unerträglich.
04:13Nach mehrtägigen Protesten gegen den Bau eines Minikraftwerks in der Quelle des Buses Unah ist gegen den Beamten, der die Baugenehmigung erteilt hat, Strafanzeige erstattet worden.
04:24Die staatliche Aufsichtsbehörde wirft den Beamten vor, widerrechtlich gehandelt zu haben, weil der Investor das Verfahren zu Umweltschutz nicht eingehalten habe.
04:33Aufgrund unvollständiger Unterlagen seien die Baugenehmigungen illegal.
04:38Das private Wasserkraftwerk in Donja Suwaja liegt im Naturschutzgebiet, das die Quelle der Unah umfasst.
04:54In Donja sind die Landwirte, die Sonnenblumen oder Korn besitzen, zerstört.
04:59Der Herbst im Juli, als die Temperatur über 40°C überbrachte, zerstörte die meisten ihrer Bäume.
05:06Hier im Land der Sonnenblumen kann ich sehen, dass die Pflanzen sehr hoch sind, aber sie sind trocken und die Blumen sehr klein.
05:13Die Landwirte sagen, dass ihre Verluste sogar bis zu 90% erreichen könnten.
05:25Die Landwirte in Oltenia im Südwesten Rumäniens mussten schon drei Wochen früher mit der Ernte beginnen als in den Vorjahren.
05:32Die Sonnenblumen trocknen sonst wegen der Dürre vollständig aus. Bei einigen ist die Ernte vollständig zerstört.
05:54Es wurden ca. 300 Anrufe aufgrund der Kalamitäten für die Kulturen von Blumen und Korn registriert.
06:00Die Kulturen sind betroffen, die Menschen sind unzufrieden mit der aktuellen Situation und erwerben weiterhin Anrufe.
06:0765% der Sonnenblumenernte in Dolji sind von der Dürre betroffen. Das geht aus Angaben der Landwirtschaftsbehörden hervor.
06:14Der rumänische Wetterdienst warnt davor, dass die schwere und extreme Dürre weiter andauert.
06:19In Griechenland wütet rund 44 Kilometer nördlich von Athen ein Waldbrand.
06:25Rund 670 Feuerwehrleute, die von mehr als 30 Flugzeugen unterstützt werden, sind im Einsatz.
06:31Das Feuer breitete sich schnell durch die Pinienwelt der Artikas auf.
06:36Die Flieger sind in der Nähe von Athen angekommen.
06:39Rund 670 Feuerwehrleute, die von mehr als 30 Flugzeugen unterstützt werden, sind im Einsatz.
06:45Das Feuer breitete sich schnell durch die Pinienwelt der Artikas auf.
06:50Eine trockene Landschaft, die unter Dürre und Hitzewellen leidet.
06:54Der Minister für Klimakrisen und Katastrophenschutz, Vassilis Kikilias, sprach von einem besonders gefährlichen Feuer,
07:01das durch stürmische Wände noch verschlimmert worden sei.
07:04Innerhalb weniger Stunden näherte sich das Feuerstättenweh-Marathon an der Ostküste von Artika.
07:11Wohngebiete wurden evakuiert.
07:13Die Behörden gaben an, dass die Flammen mehr als 25 Meter hoch loderten.
07:18Das halbe Land wurde wegen der Waldbrände in höchste Alarmbereitschaft versetzt.
07:24Meteorologen und Regierungsbeamte warnen, dass die Gefahr bis Donnerstag anhalten könnte.
07:35In Teilen Griechenlands sind heftige Waldbrände ausgebrochen.
07:39Die meisten der insgesamt 40 Feuer konnten von den Rettungskräften unter Kontrolle gebracht werden.
07:45Doch noch kann nicht überall Entwarnung gegeben werden.
07:48Wegen eines Feuers rund 30 Kilometer nördlich von Athen sind hunderte Menschen vor den Flammen geflohen.
07:55Zwei Gemeinden mussten evakuiert werden. Das Feuer war durch starken Wind angefacht worden.
08:05Hunderte von Feuerwehrleuten und freiwilligen Helfern wurden in ihrem Kampf gegen die Brände von Flugzeugen und Hubschraubern aus der Luft unterstützt.
08:20Selbst die Hauptstadt mitsamt ihrer Wahrzeichen war in dichte Rauchschwaden gehüllt.
08:34Die Olympischen Sommerspiele 2024 sind vorüber. Die Welt zeigt sich begeistert von Paris, Ausrichterin der Spiele.
08:43Die französische und internationale Presse, sie feiern die 17 Tage, die hinter der Sportwelt liegen.
08:51Auch zunächst skeptische Einwohner der französischen Hauptstadt konnten offenbar überzeugt werden.
09:04Auf vielen Ebenen war es gut organisiert.
09:09Es gab bestimmte Bereiche für die Touristen, die mit Tickets besorgt waren.
09:21Aber auch in Bezug auf die Sicherheit.
09:23Es war gut organisiert.
09:53Und was bleibt nun von den Spielen? Der Besitzer dieses Kiosks sagt, er hoffe, dass die Stadt so sicher bleibe und dass die freundliche Atmosphäre anhalte.
10:23Ein Sarkophag, der in einem Ferienort am Schwarzen Meer in der Nähe der bulgarischen Hafenstadt Varna als Bar genutzt wurde, ist nach Ansicht von Archäologen ein echtes Artefakt aus der Römerzeit.
10:42Der Sarkophag war letzten Monat an einem Strand in St. Konstantin gefunden worden.
10:48Der Sarkophag war letzten Monat an einem Strand in St. Konstantin gefunden worden.
10:54Dass der Sarkophag als Bar genutzt wurde, wirft ernste Fragen über den Erhalt des kulturellen Lebens.
11:00Der Sarkophag war letzten Monat an einem Strand in St. Konstantin gefunden worden.
11:06Dass der Sarkophag als Bar genutzt wurde, wirft ernste Fragen über den Erhalt des kulturellen Lebens.
11:11Dass der Sarkophag als Bar genutzt wurde, wirft ernste Fragen über den Erhalt des kulturellen Lebens.
11:29Der antike Sarkophag wurde zur Aufbewahrung in das Archäologische Museum von Varna gebracht, wo es durch Experten nochmals untersucht wird.

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