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00:04I'm a private Ermittler, IDSL-Presence for clean.
00:09I would change it, but regardless of what I do, I'm just not clear.
00:12That's totally fine. You have a little time, okay?
00:15Yeah, that said Vincent, so I was with him and took my work.
00:19And what did you do?
00:20I went to Lübeck to Theo's father.
00:23When they talked about things, I thought...
00:25That's my clothes, books, for school.
00:28That's all.
00:30But my friends are not.
00:32Are they not wonderful?
00:35How could you do it?
00:38But also in Amsterdam work Beamte by Behörden.
00:42I need evidence.
00:45If I think it's true, what I think,
00:47then there's something in this hotel.
00:49There's a sense that there's problems in the building in Amsterdam.
00:53It must be stopped.
00:56Georg, if this lawyer talks about it,
01:01then everything flies around us here.
01:02Go, on.
01:03Go, on.
01:10From the first kiss in the morning
01:14told the last one late at night
01:24Just one day without you
01:27I could throw my heart away
01:30Can't you hear I'm asking you to stay
01:34Through the rainbow colored night
01:40Stay
01:45Why don't you stay
01:49Stay
01:53Why don't you stay
01:58Stay
02:01Wenn dieser Privatdetektiv herausfindet, dass der Zuständige für die Baugenehmigung bestochen wurde,
02:08dass ich die alleinige Kreditgeberin für das Hotel in Amsterdam bin,
02:12dann treten die Hoteleigentümer vom Kauf zurück.
02:15Dann gibt es keine Insolvenz.
02:18Und ich kann den Fürsten noch vergessen.
02:23Und wenn Sie über einen anderen Standort nachdenken würden, um die Einnahmen zu waschen?
02:57Nein, nein, nein.
03:00Und so ein Schnüffler hat ja immer ein paar Leichen im Keller.
03:04Oh ja.
03:06Und er wird sicher einiges dafür tun, dass Sie auch da bleiben.
03:10Georg, wo bleibt mein Tee?
03:18Ich hoffe, es ist okay, dass Sie hier stehen.
03:20Das Licht, das Licht ist optimal.
03:22Ja, das freut mich.
03:23Obwohl, es sind schon eine ganz schöne Menge Pflanzen hier.
03:27Vielleicht könnten wir ein paar nach oben.
03:29Ja.
03:31Dass es einfach so geht.
03:32Was denn?
03:34Na ja, Pflanzen einführen hier in Deutschland aus den USA.
03:39Ich hab natürlich ein Pflanzengesundheitszeugnis.
03:42Ohne wäre es nicht gegangen.
03:43Ja, natürlich.
03:45Oh nein.
03:46Was ist denn?
03:47Emma schwächelt ein bisschen.
03:49Immer?
03:50Ja.
03:51Und Franzi leider auch.
03:54Franzi.
03:55War wohl leider doch ein bisschen viel für Sie.
03:58Ach, Sie geben Ihren Pflanzen Namen.
04:02Ja, ich weiß.
04:04Viele denken, das ist albern, aber ich find's schön.
04:10Ich auch.
04:11Das ist doch das Wichtigste, dass Sie dann dabei gut gehen, nicht wahr?
04:17Das, das ist Hermann, meine fleischfressende Pflanze.
04:22Oh.
04:23Dann sollte ich Hermann nicht zu nahe kommen, oder?
04:26Und das hier, das ist Gabor, meine ungarische Paprikapflanze.
04:34Und wie heißt diese wunderschöne Eichenblattortensie?
04:38Sie kennen sich ja auch aus.
04:41Na ja, ein bisschen.
04:42Das ist Nicole.
04:45Ja.
04:47Ähm, sehr schön, ja.
04:49Äh, Sie, Sie mögen den Namen nicht so?
04:54Ich habe Ihnen ja von meiner Freundin erzählt und, ähm, wir haben uns vor kurzem getrennt.
05:00Sie heißt Nicole.
05:02Oh.
05:03Blöder Zufall.
05:05Aber dafür kann ja die Pflanze nichts.
05:11Maxi, komm rein.
05:13Ich weiß, du hast nur kurz Pause, aber es ist wirklich dringend.
05:17Setz dich doch bitte.
05:18Geh zum DSF-Ressource.
05:19Ja, Herr Krüger will uns alle sprechen.
05:22Die Schwarzbach wissen auch schon Bescheid.
05:25Sag nicht, es gibt irgendwelche Ungereimtheiten.
05:27Das hat er nicht angedeutet, aber falls es so ist, dann werden wir es ja wohl gleich erfahren.
05:32Ich hoffe wirklich, dass alles in Ordnung ist.
05:35Ja.
05:35Wir alle.
05:37Also, falls wir wirklich die DSF-Ressource übernehmen, dann ist es einzig online dein verdient.
05:44Ach, ich war einfach zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.
05:47Ja, aber eine Chance muss man auch erkennen und sie ergreifen.
05:51Du kannst wirklich stolz auf dich sein, Maxi.
05:54Ach.
05:55Komm, komm, ich meine es ernst.
05:58Du hattest es nicht leicht, seitdem du hier am Fürstenhof bist.
06:01Was meine eigene Schuld war.
06:04Wie vieler macht jeder.
06:05Man muss sie nur erkennen, daraus lernen und nach vorne schauen.
06:08So, wie du es getan hast.
06:10Das habe ich vor allem auch dir zu verdanken.
06:13Wenn du mich nicht zur Anteilseignerin gemacht hättest.
06:15Mhm.
06:16Eine meiner besten Entscheidungen.
06:19Der Fürstenhof allein ist schon mit so viel Verantwortung verbunden.
06:23Wenn wir jetzt auch noch expandieren...
06:25Wirst du das Beste daraus machen.
06:29Du hast doch alles, was man als Hotelchefin braucht.
06:32Nötigen Instinkt.
06:36Richtiger Feingefühl.
06:37Und, vor allem, den nötigen Biss.
06:41Ich glaube, ich kann mich glücklich schätzen, wenn du eines Tages meine Nachfolgerin sein wirst.
06:50Wasser?
06:52Oh ja.
06:53Das ist nett.
06:54Sehr gerne.
06:54Danke.
06:59Und ähm...
07:00Ja, was erzählen Sie Ihren Pflanzen denn so?
07:03Alles Mögliche.
07:04Wie es mir geht.
07:06Was so passiert.
07:07Ja, man kann alles mit ihnen besprechen.
07:09Das ist ja das Tolle an Pflanzen.
07:10Verstehe.
07:12Sie denken, ich bin bekloppt?
07:14Nein.
07:15Nein, absolut nicht.
07:17Es gibt sogar wissenschaftliche Studien, die belegen, wenn man mit seinen Pflanzen redet,
07:22ist das für sie wachstumsfördernd.
07:24Ja, stimmt.
07:24Ja, genau.
07:25Davon habe ich schon mal gehört.
07:31Vielleicht probieren Sie es mal mit meiner ungarischen Pflanze.
07:36Äh...
07:37Was?
07:37Wie?
07:39Sie meinen, ich soll jetzt mit ihr reden?
07:41Ja.
07:41Das ist etwas sehr Entspannendes und Beruhigendes.
07:46Äh...
07:47Naja...
07:47Ich könnte es ja mal versuchen, nicht wahr?
07:53Äh...
07:55Schap-Schap-Naprot.
07:58Hä?
08:00Das ist ungarisch und heißt, schönen guten Tag.
08:03Mhm.
08:04Ja?
08:06Ja, Sie haben...
08:07Sie haben recht, das ist wirklich sehr entspannend.
08:09Ja.
08:10Ach.
08:11Alles in Ordnung?
08:12Äh...
08:13Meine Augen, sie brennen ein bisschen.
08:16Ja, wahrscheinlich habe ich vorhin zu viel in den Bildschirm geguckt.
08:20Quartalsabrechnung.
08:21Möchten Sie nach Wasser?
08:22Oh, das ist sehr aufmerksam.
08:24Vielen Dank.
08:25Oh, ich...
08:25Hol mal eine neue Flasche.
08:27Dankeschön.
08:28Danke.
08:28Danke.
08:39Danke.
08:40Danke.
08:43Danke.
08:45Danke.
08:50Danke.
08:56Danke.
09:04Danke.
09:06Danke.
09:07Danke.
09:25Come on.
09:26Nein.
09:37Was gibt's so dringend?
09:42Könntest du dir das nicht denken?
09:46Ich weiß ganz genau, wenn du mir was verheimlichst, Henry.
09:51Ist das so?
09:55Der Fürstenhof hat einen Privatdetektiv engagiert, damit er die SF-Resorts durchleuchtet.
10:01Und ist das so ungewöhnlich?
10:03Ich weiß nicht. Sag du's mir.
10:09Ich höre hier und jetzt zum ersten Mal davon.
10:13Lüg mich nicht an!
10:18Warum sollte ich das tun?
10:20Ja. Das ist wirklich eine gute Frage.
10:24Warum solltest du so etwas Dummes tun?
10:28Mutter, habe ich nicht alles getan, was du von mir verlangt hast?
10:30Worum ich dich gebeten habe. Das ist ein kleiner Unterschied.
10:38Wir hatten eine Abmachung, Henry. Und haben sie immer noch.
10:43Also.
10:46Was weißt du über diesen Ermittler?
10:48Wie gesagt, ich habe keine Ahnung.
10:51Ich kann dir da nicht weiterhelfen.
10:58Scheint dich auch richtig nervös zu machen, Mutter.
11:01Na?
11:02Was denn los?
11:05Hast du vielleicht die Schwarzbachs und die Saalfells
11:08ein bisschen unterschätzt?
11:12Keine Angst.
11:15Es dauert nicht mehr lange.
11:18Dann gehört der Fürstenhof mir.
11:23Na dann.
11:26Läuft ja alles nach Plan.
11:29Sonst noch was?
11:33Das war's.
11:36Fürs Erste.
11:47Ja, und wenn wir jetzt hier weitergehen würden,
11:50dann kämen wir da drüben auf die Bichler Höhe.
11:54Die berühmte Bichler Höhe.
11:56Von dort oben hat man die schönste Aussicht über die ganze Gegend hier.
12:00Dann werde ich da sicher mal hingehen.
12:01Ja.
12:03Und, äh, glauben Sie, Sie werden sich hier bei uns wohlfühlen?
12:06Das fühle ich jetzt schon.
12:07Ja?
12:07Die Natur, die Landschaft.
12:09Oh!
12:10Dr. Niederböe.
12:11Hallo Frau Sonnbichler.
12:11Ja, grüße Sie.
12:12Darf ich vorstellen, das ist Fanny Schätzl, das ist Hildegard Sonnbichler.
12:16Ja, freut mich. Grüß Sie. Hallo.
12:18Äh, Fanny ist meine neue Mitbewohnerin und die Cousine von Erik.
12:24Ach, das ist ja interessant.
12:26Ja, und ich bin Hildegard Sonnbichler, hat er gesagt, und ich arbeite in der Küche als Köchin.
12:33Ja, Fanny wird auch bald am Fürstenhof arbeiten.
12:36Ach so?
12:36Als Gärtnerin.
12:38Ach, dann liegt der grüne Daumen bei Ihnen ja wahrscheinlich in der Familie.
12:42Denn ich meine, Ihr Cousin, der Florian, der hat ja auch ein Händchen für Pflanzen.
12:49Ja, das stimmt.
12:51Ja.
12:53Ähm, sie hat sogar mit Florian schon zusammen gearbeitet. In Kalifornien, im Wildpark.
12:58Äh, wie geht's denn der Maya und der kleinen Lea?
13:02Gut.
13:04Ja.
13:05Ähm, gut.
13:06Ich muss jetzt auch bald.
13:07Ja.
13:07Wir sehen uns ja wahrscheinlich später, hm?
13:09Also, dann schönen Tag noch.
13:10Wie schon, ja.
13:14Was war denn gerade los mit Ihnen?
13:16Wieso?
13:17Na ja, vorhin, als wir über Pflanzen gesprochen haben, da, da waren Sie nicht mehr zu stoppen.
13:21Und jetzt?
13:22Ich kann das halt nicht so gut.
13:25Was?
13:27Sich unterhalten?
13:28Ja, vor allen Dingen, wenn ich jemanden nicht kenne.
13:33Können wir weiter?
13:34Äh, ja, sicher.
13:50Als Vorspeise ein Topinambur-Schaum-Süppchen mit rote Bete-Sticks im Tempuramantel.
13:56Die Chefköchin wünscht Ihnen einen guten Appetit.
14:01Frau Südow, ich...
14:03Danke.
14:06Ich bin sicher, Henry wusste gestern Abend schon Bescheid, als er hier war.
14:11Worüber?
14:12Na, dass Sie einen Privatermittler eingeschaltet haben.
14:14Was? Sie glauben, das hat Ihnen absichtlich verschwiegen?
14:17Tja, um dieser Maxi Saalfeld zu helfen, würde doch inzwischen alles tun.
14:23Was ich Ihnen gerade sagen wollte, ich habe vorhin mitbekommen,
14:27die Anteilseigner haben gleich ein Treffen mit Herrn Krüger, so heißt dieser Privatermittler.
14:32Was, jetzt schon?
14:34In der kurzen Zeit kann er doch unmöglich was rausgefunden haben.
14:39Ich habe noch nichts gegen diesen Krüger in der Hand.
14:42Verdammt!
14:43Und wenn er weiß, dass bei der Baugenehmigung nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist?
14:49Dauert es nicht mehr lange, bis die Chefetage es hier auch erfährt, ich weiß.
14:53Und dann war alles umsonst.
14:54Und im schlimmsten Fall geben Sie die Informationen an die Behörden weiter.
14:58So weit darf es nicht kommen, dass ich als Gläubigerin auf einem Schuldenberg sitzen bleibe!
15:05Wir müssen dringend herausfinden, was dieser Krüger schon weiß.
15:09Ich werde mich darum kümmern.
15:21Mist!
15:22Wir sind irgendwie an dem Knopf von mir gekommen.
15:24Keine Ahnung!
15:24Kerst!
15:25War es dann wohl mit unseren Plänen die Beziehung erstmal für uns zu behalten?
15:29Weißt du was?
15:31Das ist mir komplett egal.
15:32Ich bin mit der tollsten Frau der Welt zusammen, das kann ruhig jeder wissen.
15:42Ich weiß nicht, wie ich das meine. Ich dachte, du kümmerst dich um Lale.
15:48Das wollte ich auch haben. Sie hat einfach gemerkt, wie viel Sehnsucht ich nach dir habe.
15:52Dann hat meine Nachrichte ihre Wirkung getan. Ich habe übrigens sturmfrei.
15:58Bei Erik ist bei Josy und Yvonne Lisse rum.
16:05Ich glaube, jetzt ist genug.
16:09Au!
16:11Unsere Gäste müssen ja nicht auf diese Weise erfahren, dass die Köchin frisch verliebt ist.
16:17Peinlich. Wenn sie nicht gewesen wären, dann...
16:20Na, ist doch schön.
16:22Trotzdem, die Arbeit darf nicht darunter leiden. Ich habe die Stelle gerade erst wieder.
16:27Worüber wir alle sehr glücklich sind.
16:30Ich mache kurz Pause und wenn ich zurück bin, bin ich wieder voll bei der Sache.
16:36Das machen wir.
16:37Rita?
16:39Ich freue mich sehr. Für Sie und auch für Herrn Falk. Von ganzem Herzen.
16:44Danke.
17:06Das war wirklich nett von Ihnen, dass Sie mich rumgeführt haben.
17:08Das habe ich doch gerne gemacht. Und zum Abschluss gibt es jetzt eine Cappuccino aufs Haus.
17:12Danke Miriam.
17:14Gerne.
17:14Dankeschön.
17:15Lass es euch schmecken.
17:16Danke.
17:19Ja, und jetzt geht es wohl zum Fürstenhof. Zum Vorstellungsgespräch.
17:27Ja, dann habe ich es hinter mir.
17:28Ja.
17:29Hm. So schlimm wird es schon nicht sein.
17:32Na ja, wenn ich mich genauso verhalte wie bei Frau Sonnenbichler vorhin.
17:36Sie sind schüchtern. Das ist nicht schlimm.
17:38Außer man sitzt vor dem neuen Chef und kriegt keinen Ton raus.
17:41Werner Salve ist streng, aber er ist fair und gibt jedem eine Chance.
17:46Außerdem haben Sie den Job als Gärtner, so gut wie sicher nach Florians Empfehlung.
17:49Ja, und was ist, wenn er es sich anders überlegt, nachdem er mich kennengelernt hat?
17:53Sprechen Sie einfach in der gleichen Leidenschaft über Pflanzen wie mit mir.
17:57Dann kann überhaupt nichts schiefgehen.
17:59Ach, kommen Sie jetzt. Glauben Sie an sich.
18:02Sie werden ja nicht das erste Mal in so einer Situation sein, oder?
18:05Was haben Sie denn bisher getan?
18:12Meine Merkkarten.
18:14Merkkarten?
18:15Da schreibe ich mir alles auf, was mir in den verschiedensten Situationen helfen könnte.
18:19Okay. Darf ich?
18:27Ah, Werner Salve.
18:30Hoteldirektor, leitet den Fürstenhof seit über 40 Jahren,
18:33absoluter Familienmensch, strenger, aber fairer Chef,
18:36Anteilseigner, weiße Haare gepflegtes Häusers.
18:38Ja, das ist eine super Idee.
18:40Ja, hilft leider nur nicht immer.
18:42Vielen Dank.
18:45Gibt es auch eine Karte über mich?
18:49Sie müssen es nicht vorlesen.
18:52Ich lese nur die netten Sachen vor.
18:58Nett.
19:00Hilfsbereit.
19:01Bester Arzt der Welt.
19:03Lebensretter.
19:05Dankeschön.
19:07Wenn Sie möchten, dann kann ich Ihnen noch weitere Informationen geben über alle anderen.
19:12Wirklich?
19:12Ja, natürlich.
19:13Ja, das wäre super.
19:14Ja?
19:14Gut, dann fangen wir vielleicht mit Alexandra Schwarzbacher an.
19:21Anteilseigner, elegante Erscheinung, braune Haare, mit Vorsicht zu genießen.
19:33Da ist Hinsalz her, also ich hätte die Suppe gegessen.
19:37Wenn der Anspruch so hoch ist, serviere ich jetzt nur noch Tütensuppe.
19:40Weißt du, wenn du sie servierst, dann ist es Sterneküche.
19:43Es kommt ja nicht nur darauf an, was, sondern auch wer, wie.
19:48Bisschen dick aufgetragen, oder?
19:49Ja.
19:50Ich finde es aber trotzdem süßend.
19:54Gott sei Dank hat Hildegard noch interveniert, bevor das Essen rausgegangen ist.
19:58Herr Hildegard ist die gute Seele des Fürstenhofs.
20:01Und sie hat mir meinen kleinen Popa auch verziehen und sie freut sich für uns.
20:05Mir ist heute was passiert. Ich habe einen Kunden rasiert, war gerade fertig und dann habe ich direkt wieder angefangen
20:10hinein zu seifen.
20:12Und wie hat er reagiert?
20:13Ganzer Dank ganz entspannt. Aber es ist auch verdammt hart, weißt du, ich kann mich überhaupt nicht konzentrieren.
20:18Ich denke den ganzen Tag nur dran, wann ich dich endlich wiedersehen.
20:22Geht mir genauso.
20:24Die zwei sind schon ein bisschen...
20:25Seltsam.
20:43Hey.
20:48Hey.
20:49Hey.
20:51Kannst du nicht aufpassen, du Idiot?
20:53Ist doch nichts passiert, du Vollpfosten.
20:57Hey. Hey.
21:01Hast du wieder an damals gedacht?
21:04Nee, nee, nee. Alles gut. Ich habe mich nur erschrocken.
21:07Okay.
21:36Hey.
21:37Hey.
21:38Entschuldigen Sie.
21:40Das war mein Fehler.
21:41Ist ja nichts passiert.
21:43Tut mir wirklich leid.
21:47Ach, hallo.
21:50Haben Sie den Mann gerade extra angerämpelt?
21:52Nein, natürlich nicht. Ich habe eine Mail gelesen und ihn nicht gesehen.
21:57Ich habe mich schon gewundert.
21:58Haben Sie gerade Pause?
21:59Hm.
22:00Keine Lust gleich mit knurrendem Magen im Casino zu stehen.
22:03Na dann.
22:04Guten Appetit.
22:05Danke.
22:05Ja, komm.
22:18Guten Tag.
22:19Hallo.
22:23Frau Behringer hätte gerne die Zwischenrechnung Ihrer Minibar. Ich glaube, sie hat ein bisschen die Kontrolle verloren.
22:29Oh, mache ich fertig.
22:31Danke.
22:32Entschuldigung.
22:33Ja?
22:33Sie sind doch Hanno.
22:34Das stimmt. Wie kann ich Ihnen weiterhelfen?
22:36Sie kennen sich doch hier ganz gut aus und wissen alles und reden gerne darüber.
22:42Was soll das denn heißen?
22:45Äh, äh, Entschuldigung. Ich wollte Sie nicht beleidigen.
22:49Warum auch?
22:50Was ich eigentlich sagen wollte. Ich bin die neue Gärtnerin. Fanny Schätzl.
22:56Na?
22:56Ich suche Werner Saalfeld.
23:00Sie haben Glück. Wer kommt denn?
23:02Herr Saalfeld, das ist unsere neue...
23:05Nicht jetzt, Hanno. Ich habe es eilig.
23:07Gärtner.
23:22Was ist denn noch?
23:25Entschuldigen Sie, Herr Saalfeld. Ich will Ihnen nicht lange stören.
23:28Ja, wie sind Sie? Ich habe jetzt keine Zeit.
23:30Fanny Schätzl. Die neue Gärtnerin.
23:32Mein Cousin Florian hat das mit Ihnen abgesprochen.
23:35Ach ja, natürlich.
23:37Ich soll Ihnen noch ganz liebe Grüße ausrichten.
23:39Ja, vielen Dank. Aber ich habe Sie morgen erst erwartet.
23:42Ja, ich dachte, ich schaue schon mal, wo ich arbeiten werde.
23:45Ich bin gerne vorbereitet, bevor ich mit meiner Arbeit anfange.
23:49Ja, das ist doch eine gute Einstellung.
23:53Aber ich muss jetzt wirklich zu einem dringenden Termin.
23:55Ja, natürlich. Ich wollte mich auch nur kurz vorstellen.
23:58Wissen Sie was? Gehen Sie in die Küche, fragen Sie nach Hildegard Sonnbichler
24:02und bitten Sie in meinem Namen um eine Führung durchs Hotel.
24:06Durfte jetzt nicht allzu viel los sein.
24:07Frau Sonnbichler kenne ich schon.
24:09Ja, ja, umso besser.
24:11Sue-Chefin und die gute Seele des Hotels. Richtig?
24:14Richtig. Was ist denn das da mit den Karten?
24:17Ach, da schreibe ich mir immer alles auf, damit ich weiß, mit wem ich es zu tun habe.
24:22Ach, und die Information, die bekommen Sie von Florian?
24:24Auch.
24:26Was hat er Ihnen über mich verraten?
24:29So gut, Frau Schätze, ich nehme an, nur Gutes.
24:32Ja.
24:34Aber interessante Methode. Sollte ich auch mal probieren.
24:38Aber tut mir leid, ich muss jetzt wirklich los.
24:41Wir sehen uns noch.
24:48Tut mir leid, ich bin schon da.
24:50Wo bleibt denn jetzt der Senior?
24:52Ich dachte, Wärme wäre längst hier.
24:56Herr Krüger, noch einen Kaffee?
24:58Ja, sehr gerne.
25:04Hanno?
25:04Machst du auch einen Kaffee?
25:08Kann ich sonst noch was für Sie tun?
25:10Nein, Hanno, das wäre alles. Danke.
25:12Gut.
25:17Hanno?
25:18Brauchst du noch irgendwas?
25:20Ich wollte nur bitten, diese traurige Zimmerpflanze mitzunehmen und zu entsorgen.
25:24Die ist hinüber.
25:25Oh Gott, das ist mal wieder passiert.
25:26Es ist wirklich so schade, dass du nicht den grünen Daumen von deiner Mutter geerbt hast.
25:32Entschuldige.
25:34Ach, das mache ich später.
25:36Christoph hat in Spanien wohl eine Menge zu tun, oder?
25:39Ich hatte gehofft, dass er wenigstens telefonisch hier teilnehmen kann.
25:43So, entschuldigen Sie bitte die Verspätung, aber ich musste noch kurz mit unserer neuen Gärtnerin sprechen.
25:50Sehr gut, dann können wir jetzt anfangen.
25:52Bitte, Herr Krüger, fangen Sie doch an.
25:53Ja, gerne.
25:55Also, unsere tiefgreifende Recherche hat gezeigt, dass die Bücher des Markfield Ressorts gut aussehen und die Buchhaltung solide ist.
26:04Auch bei der Personalführung gibt es nichts zu bemängeln. Die Mitarbeiter nehmen regelmäßig ein Fortbildungsmaßnahmen teil.
26:10Das klingt doch gut.
26:11Also, haben Sie nichts Besonderes Auffälliges gefunden? Bloß die immensen Kreditschulden.
26:17Ja, wegen des brauchen wir jetzt in Amsterdam.
26:20Das heißt, Sie können uns zum Kauf der SF-Ressource raten?
26:23Das kann ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht klar beantworten.
26:28Warum?
26:28Meinen Mitarbeitern und mir fehlen dazu noch ein paar wichtige Informationen.
26:32Zum Beispiel?
26:33Ich möchte gerne genauestens abklären, ob mit der Baugenehmigung bei dem Hotel in Amsterdam alles so einen richtigen Weg geht.
26:39Was denken Sie, wie lange Sie dafür brauchen?
26:40Ich weiß, dass Sie gerne schnell Nägel mit Köpfen machen würden, aber ein paar Tage brauche ich noch.
26:47Ja, das ist doch schon okay, oder?
26:49Ja, wir wollen hier kein Risiko eingehen.
26:52Haben Sie denn den Eindruck, da könnte etwas nicht stimmen?
26:54Ich will auf jeden Fall erstmal ganz sicher gehen.
26:57Das ist ja auch in unserem Interesse. Also, Herr Krüger, wir bedanken uns herzlich bei Ihnen, ja?
27:01Und melde mich, soweit ich weitere Informationen habe, ja?
27:03Gut, wir erwarten dann Ihren Anruf, Herr Krüger, ja?
27:05Ja.
27:06Wiedersehen.
27:06Wiedersehen.
27:10Für einen Augenblick dachte ich wirklich, es ist alles vorbei.
27:13Dieser Krüger stochert immer noch im Nebel.
27:16Das ist sehr gut so.
27:18So habe ich ein bisschen mehr Zeit, um einen Weg zu finden, wie ich ihn stoppen kann.
27:26Damit sind wir jetzt keinen Schritt weiter.
27:28Aber immerhin hat er schon mal nichts Verdächtiges gefunden. Das ist doch schon mal ein gutes Zeichen.
27:32Hoffentlich bleibt das auch so.
27:34Puh, so warten wir jetzt ab.
27:37Welche Spekulationen bringen uns nicht weiter.
27:41Aber Sie haben schon recht.
27:43Keine Nachrichten sind zumal keine schlechten Nachrichten.
28:04Und genau so hat Yvonne Ihnen das dann auch gesagt. Aber mit dem gebrochenen Schlüsselbein ist Josie doch gehandicapt. Und
28:10zwar komplett.
28:10Aber Michael, Sie ist so tapfer. Ich bin so stolz auf Sie.
28:14Okay, dann bitte bestelle gute Besserung und ganz liebe Grüße, ja?
28:19Ach ja, und auch Yvonne, bitte ganz liebe Grüße, ja?
28:22Das finde ich jetzt richtig lieb von dir, Michael. Das mache ich richtig aus.
28:26Sag mal, so mit Fanny, wie läuft's da?
28:31Na ja.
28:32Ich hab's gewusst. Was hat sie angestellt?
28:34Hat sie dir irgendwie Sekundenkleber auf die Stühle geschmiert oder hat sie dir Zucker in den Salzsteuer?
28:38Erik, deine Cousine ist keine acht Jahre alt mehr.
28:41Also ist es noch schlimmer? Aber siehste, ich hab es dir gesagt.
28:44Ich, nein, Erik.
28:45Okay, pass auf, Michael. Schmeiß sie bitte einfach raus.
28:48Ich hätte ihr das eigentlich gar nicht zumuten dürfen. Das tut mir wirklich leid. Ich werde es nie wieder tun.
28:52Erik, Erik, hör auf. Deine Cousine ist nicht mal ansatzweise so eine Nervensäge, wie du sie beschrieben hast, okay?
28:57Sie ist, äh, okay, sie ist etwas schüchtern, aber sie ist ja nett und, äh...
29:05Erik?
29:06Das sagst du jetzt nur, damit ich mir keine Sorgen mache.
29:09Nein, das sage ich, weil es so ist.
29:12Sie hat einfach noch nicht ihr wahres Gesicht gezeigt.
29:15Wel-welches wahre Gesicht?
29:16Ich meine es ernsthaft, Michael. Sei bitte, bitte vorsichtig.
29:20Okay.
29:21Die schlägt genau in dem Moment zu, in dem du am allerwenigsten damit rechnest.
29:24Okay, gut. Vielen Dank für die Warnung. Ich werde sie beherzigen.
29:28Ich, äh, muss jetzt am langen...
29:29Michael, hör mal, äh, ich muss jetzt weg.
29:35Erik?
29:55Dr. Niederbühel!
29:57Ein Gast ist in der Lobby zusammengebracht.
29:59Okay, ich komme sofort.
30:03Also, meine absolute Lieblingsgabe?
30:05Die Pflanze ist die Nepenthes casiana.
30:09Nepenthes? Äh, komm, besetzen wir uns.
30:12Moment mal, ist das nicht eine fleischfressende Pflanze?
30:15Sie kennen sich ja aus.
30:16Na ja, mein Mann und ich, wir haben ein großes Grundstück und da haben wir natürlich auch viele Pflanzen.
30:21Aber eine fleischfressende hatten wir noch nicht.
30:25Na ja, vielleicht sollten Sie es mal überlegen.
30:28So.
30:29Vielen Dank, dass Sie Ihre Pause opfern, um mich hier rumzuführen.
30:32Ja, aber gern doch. Ich hoffe, dass Sie sich bei uns wohlfühlen.
30:36Ganz bestimmt.
30:39Ich wollte mich noch bei Ihnen entschuldigen.
30:42Wofür?
30:44Weil ich vorhin, also bei unserer ersten Begegnung, da habe ich kaum was gesagt.
30:50Ach.
30:50Da warst du ein bisschen zurückhaltend, aber das ist doch nicht schlimm.
30:55Oh.
30:57Ah.
30:58Das ist mein Mann.
30:59Der ist im Moment in Südafrika bei einem Freund.
31:01Da möchte ich gern ran gehen, ja?
31:03Entschuldigung.
31:03Ja, klar, ich geb dich einfach hier noch ein bisschen um.
31:04Alfons.
31:05Ach, wie schön, dass du ansehst.
31:08Ja, ja.
31:11Alfons Sonnbüchler.
31:12Chefbottier, Mann von Hildika Sonnbüchler.
31:14Sehr nett, hilfsbereit.
31:17Haben Sie mich etwas gefragt?
31:19Kann ich Ihnen helfen?
31:20Ach, nein.
31:22Gut.
31:22...
31:30...
31:46Ob es ihm inzwischen besser geht als heute Morgen?
31:50He's like thinking.
31:51He's like thinking.
31:52He's like thinking.
31:53He's like thinking.
31:55Like sweet.
31:59Oh, hi.
32:00Hey?
32:01I didn't want to come here.
32:02I noticed.
32:04Is it good?
32:07Yes, it's good.
32:10Is there anything new for the Resorts?
32:13We just met Krüger,
32:15this private detective.
32:17And?
32:19We have no idea.
32:23So, he researches further?
32:25Yes.
32:27He wants to check out,
32:29whether the hotel in Amsterdam has the right thing.
32:34This Krüger is quite wise.
32:36Yes, indeed.
32:39Is it good for you?
32:41Yes, of course.
32:42I hoped to give him cool light
32:44and we can do it with the right thing.
32:46Yes, but...
32:48It's better than the right thing.
32:50Thank you for these words.
32:53Geduld is not just your strength.
32:54I'm sorry.
33:23That's okay.
33:24You're the only one who takes care of
33:30She's back?
33:32You have only been here?
33:35I'm not.
33:37Fanny Schatzel, the new gardener.
33:41Alexandra Schwarzbach, an owner of the farm.
33:43But they'll start tomorrow?
33:45Yes, that's right.
33:46What do you do with this plant?
33:48The plant I put in the water.
33:49The plant I put in the water.
33:51The plant I put in the water.
33:54The plant I put in the water.
33:55I don't think so.
33:56Where she was standing,
33:58she got not enough light.
34:00And not the right plant.
34:02And what would be the right plant?
34:06More sun, new earth,
34:08a little bit more.
34:12And the right plant.
34:15I know, she will soon fit.
34:17Also, that's what I do.
34:19And that's why she gets a little bit more.
34:23Oh, oh God.
34:25Passen Sie doch auf.
34:26Also wirklich.
34:27Mensch.
34:28Lassen Sie das.
34:28Sie machen es ja nur noch schlimmer.
34:31Lassen.
34:32Lassen.
34:33Okay.
34:42Also, ich kann Sie beruhigen, Sie waren einfach nur unterzuckert.
34:45Bitte trinken Sie genug, vor allem wenn Sie Sport machen, ja?
34:48Danke, Herr Doktor.
34:49Sehr gerne.
34:49Machen Sie dann.
34:50Gute Besserung, ja?
34:51Dankeschön.
34:54Gute Besserung.
34:55Nachdern.
34:56goats zuелен gerät kramatisch.
35:16Vielen Dank.
35:20herbivoren.
35:21furnitureienen friode stro Becker,
35:21Ich weiß,
35:28Lieber Michael, die folgenden Zeilen fallen mir nicht leicht.
35:32Aber ich will dich nicht länger hinhalten oder dir was vormachen.
35:37Seit ich in New York bin, habe ich sehr viel über uns nachgedacht.
35:42Gerade in der ersten Zeit habe ich mich immer wieder gefragt, ob ich das Richtige tue.
35:47Oder ob ich zu dir zurückkehren soll.
35:49Doch jetzt weiß ich, mein Platz ist hier.
36:01Das Musical ist ein Riesenerfolg.
36:04Und nachdem ich so lange meine eigenen Bedürfnisse und Träume immer hinten angestellt habe, tut das so gut.
36:11Ich möchte das nicht wieder aufgeben.
36:15Das heißt aber auch, das mit uns beiden ist vorbei.
36:25Ich will dir keine falschen Hoffnungen mehr machen.
36:28Dafür bedeutest du mir zu viel.
36:30Michael, du bist ein wundervoller Mann und ich werde unsere gemeinsame Zeit immer in meinem Herzen tragen.
36:36Deine Nicole.
37:06DIN
37:08Also in unserer WG ist es auf jeden Fall viel gemütlicher für einen Filmabend, finde ich.
37:12Lass das bloß nicht Erik hören. Das sind alles moderne exquisite Stücke.
37:17Genau, eben. Man so eine Pritsche und doch irgendwie kein Sofa, ne?
37:22Hey, überredet.
37:28Ist dann Erik gut angekommen in Lissabon?
37:30Ja und Yvonne kümmert sich um Josy. Natürlich ist noch genug Zeit für shoppen.
37:36Und dann, hast du was von Lale gehört?
37:40Ja, ihr geht's ganz gut mit Theos Vater in Lübeck. Sie reden viel, weinen aber auch viel.
37:46Ja, ich hoffe, der kleine Trip tut ihrer Seele gut und dass der Schmerz irgendwann nachlässt.
37:51Ja, das hoffe ich auch.
37:53Hey!
37:55Hey!
37:56Hey!
37:57Na, auch auf dem Hauseweg?
37:59Ja, ich hab gleich ein Date, ich muss mich ein bisschen beeilen.
38:01Schon wieder?
38:03Ja, ist aber nicht die gleiche Frau.
38:05Hat's nicht gefunkt?
38:07Nee, ehrlich gesagt, nach dem ersten Getränk war Schluss.
38:10Heute Abend wird's bestimmt besser.
38:11Hoffe ich.
38:13Ja, und was siehst du an?
38:14Ähm, mein dunkelblaues Hemd und eine dunkle Hose, dachte ich.
38:19Ja.
38:19Willst du nicht mal irgendwie was Farbiges anziehen oder ein bisschen...
38:21Nee, aber nix zu knalliges.
38:24Okay, und ihr zwei seid jetzt meine Style-Berater, oder?
38:27Ja.
38:27Ja.
38:28Irgendwer muss ja, ne?
38:31Danke.
38:32Gerne.
38:33Anytime.
38:35Ja.
38:50Warhol?
38:52Warhol?
38:53Warhol?
38:56Warhol?
38:58Water!
38:58Ja.
38:59Warhol!
39:01Warhol ist ja wäre ein sunset zuiver, ja.
39:04Schauke.
39:22I don't know.
39:23Hello, Herman.
39:31It's trocken, huh?
39:51Oh, man.
39:54Oh, man.
40:01What should I do now?
40:04Ich muss das irgendwie wieder in Ordnung bringen.
40:07Hey, Fanny.
40:08Was müssen Sie wieder in Ordnung bringen?
40:10Was haben Sie damit vor?
40:13Hermann Schild.
40:13Ist das aus dem Wasserhahn?
40:15Ja.
40:16Auf gar keinen Fall.
40:17Sie dürfen Hermann nicht damit gießen.
40:19Kann ich warn, wie er dürfen nur mit destilliertem Wasser gegossen werden.
40:22Entschuldigung, das wusste ich nicht.
40:23Sonst wird Hermann sterben.
40:25Okay, deswegen müssen Sie aber nicht so hochfahren.
40:27Okay, Fanny.
40:28Doch, die Pflanzen wie er brauchen die richtige Pflege, sonst gehen sie ein.
40:33Alles klar.
40:35Aber bitte beruhigen Sie sich jetzt.
40:44Tut mir leid.
40:46Ich reagiere wohl ein bisschen empfindlich, wenn es um meine Pflanzen geht.
40:55Ja.
40:56Sieht ganz so aus, ja.
40:57Tut mir wirklich leid.
41:24Ich bin schon auf dem Weg nach Amsterdam.
41:27Ich melde mich, wenn ...
41:28...
41:28...
41:28...
41:28...
41:29Soll der doch ruhig nach Amsterdam fahren.
41:31Das verschafft uns mehr Zeit.
41:33Das heißt, Ihr Detektiv hat immer noch nichts herausgefunden, womit wir Krüger in der Hand hätten?
41:37Nein.
41:38Deshalb nehme ich jetzt die Sache in die Hand.
41:42Warum versuchen Sie es nicht einfach mit Geld?
41:45Das Risiko ist mir viel zu groß.
41:47Was, wenn der den aus irgendeinem Grund er loyal verbunden ist und Sie dann warnt?
41:51Und Sie glauben, Sie haben mehr Glück als Ihr Detektiv bei den Ermittlungen?
41:56Nicht Glück, Georg.
41:57Die richtigen Kontakte.
41:58Ich bin doch gut vernetzt.
42:00Machen Sie bitte alles für meine Abreise bereit.
42:02In einer Stunde muss ich los.
42:03Werde ich Sie begleiten?
42:04Nein, Sie bleiben hier.
42:07Ich möchte über alles informiert werden, was hier passiert.
42:10Und Georg, behalten Sie Henry im Auge.
42:14Ach, Georg, bitte Schlafanzug, nicht Nachthemd.
42:18Sehr wohl.
42:28Fanny, hätten Sie Lust, vielleicht nachher gemeinsam zu kochen?
42:34Danke, das ist total nett.
42:37Aber ich bin noch total müde vom Jetlag und werde heute früh ins Weck gehen.
42:42Okay, okay, alles klar. Dann schlafen Sie gut.
42:45Ja, danke. Bis morgen.
42:47Ja, bis morgen.
43:01Ich bin richtig wütend.
43:10Ja, Nicole macht es sich einfach.
43:14Verdammt einfach.
43:17Einen Brief.
43:20Ein paar bedauende Worte und das ist alles, was von unserer Beziehung übrig geblieben ist.
43:28Ja.
43:30Ja, vielleicht bin ich naiv.
43:34Ja, ich dachte wirklich, unsere Beziehung bedeutet ja meine Mehrersphäre, Karriere. Ich...
43:44Ich bedeute ihr mir.
43:52Ich weiß nicht, wie ich das ausdrücken soll, wie ich mich fühle. Ich weiß es nicht. Ich...
44:01Ich weiß nicht.
44:06Aber warum sage ich das?
44:10Entschuldigung übrigens, wegen des Leitungsmasses. Es wird nicht wieder vorkommen.
44:23Hier ist meine Tasche.
44:26Gute Reise.
44:27Danke, Georg. Ich melde mich.
44:42Verreist du meine Mutter?
44:45Ein paar Tage geschäftlich.
44:49Und das hat zufällig nichts damit zu tun, dass die Anteilseigner diesen Privatdetektiv engagiert haben.
44:55Wie gesagt, es ist geschäftlich.
44:59Sie wird nervös.
45:03Sie hat sich mit dieser ganzen Übernahmeidee des Fürstenhofs ein bisschen übernommen.
45:07Übernommen.
45:09Stimmt's?
45:10Ihre Mutter weiß immer, was sie tut.
45:12Kommen Sie schon, Georg.
45:13Auch Sophia Südo kann nicht immer bekommen, was sie will.
45:17Wir werden sehen.
45:18Ich müsste dann weiter.
45:45Oh.
45:47Geht's?
45:48Schon okay.
45:49Aber die Couch bei mir in der WG ist auf jeden Fall bequemer.
45:53Aber das Internet funktioniert.
45:55Ja, stimmt.
45:57Also, die kriegen denn Mörder?
46:00Ich hoff's.
46:01Dauert schon lange genug.
46:05Alles okay?
46:07Mhm.
46:08Das ist nicht mein erster Thriller.
46:10Und außerdem hab ich den Film ausgesucht, falls du dich erinnerst.
46:13Ich erinnere mich.
46:14Ich werd auch nur kuscheln.
46:29So, jetzt hast du den Mörder endlich.
46:32Den nächsten Teil heben wir uns fürs nächste Mal auf, oder?
46:35Ich glaub, ich will direkt ins Bett.
46:37Find ich gut.
46:38Okay.
46:38Ich kann sicher lineen sein.
46:59Der ist bereit.
46:59Deswegen gehen liepen, was ihr zuerst?
46:59Es ist komplett frei.
47:02Man hat einenHappygang past, hat hier zuabilities.
47:12Let's go.
47:38Hey! Aufhör! Aufhör! Ich bin nicht tot! Hilfe! Hören Sie sofort auf! Hilfe! Nein! Hey! Fanny!
48:12Wie heißt denn diese schöne Weiße da? Nicole, ich hab sie nicht so getauft.
48:20Wo finde ich das ja nett, dass sie denen einen Namen gibt? Ja, sie spricht sogar mit Ihnen.
48:25Sie legt besonderen Wert darauf, dass sie wie vereinbart ihre Kontakte zu Maxi Saalfeld nutzen, um an Interna zu kommen.
48:32Meine Mutter kann mich mal.
48:34Ja, klar.
48:36Das glaube ich jetzt nicht. Von wegen, der muss arbeiten.
48:40Hatte wohl mehr Lust auf ein Doppeldate mit Vincent als auf Kino mit mir.
48:43Für den Fall, dass Sie Ihrer Bitte nicht nachkommen, soll ich Sie an die möglichen Konsequenzen erinnern.
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