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  • 1 year ago
Transcript
00:04What a Blickfang!
00:06Do you have any other self-made products?
00:09Yes, a lot, but not there.
00:11We could present him in the show.
00:13What do you say?
00:14That's a little bit.
00:18Henry could take the organization.
00:20I'm going to let myself on my knowledge.
00:23And the clinic?
00:24You're going to let me.
00:26That's great.
00:27That means we can unterschreiben.
00:30But you have to live your life.
00:33I'll try it.
00:34You're going to let me.
00:38It's all mine.
00:42It's not a fault.
00:44You forgive me.
00:47You're going to let me.
00:54You're going to let me know that.
00:55I found our trip really very...
00:58...very...
00:58...very cool.
00:59...and it was...
00:59That's true.
01:01I'd like to get it.
01:05...I'd love to get it.
01:09I would again like that.
01:10You're going to let me get it.
01:24From the first kiss in the morning
01:30Till the last one late at night
01:38Just one day without you
01:41I could throw my heart away
01:44Can't you hear I'm asking you to stay
01:49Through the rainbow colored night
01:55Stay
01:56Stay
01:59Why don't you stay
02:03Stay
02:04Why don't you stay
02:12Stay
02:19That had me not done.
02:25To be honest
02:26I have no idea
02:27This one was part of the past
02:33But I'm still with Marcus
02:35I know
02:37I know
02:38But you feel that too
02:41What's between us is
02:43Since our first test
02:45That'll never happen
02:47What's going on here?
03:03It's a pity, I don't know what this is.
03:06It's true.
03:08It's true.
03:09It's a plant.
03:10It's true.
03:11It's true.
03:12It's true.
03:13I can't take off all the things for sure.
03:16I can't take off these flakes from where they are.
03:19Sure.
03:19You don't have to worry about these.
03:22That's what I didn't know.
03:24You are willing to help me.
03:26Yeah.
03:27That's right, they're just good against Hildegards holster.
03:29Yeah, that's true.
03:30It's not a cold.
03:32I'd like to ask them.
03:35That was my fault.
03:37I should know their plants.
03:40That's even though.
03:41There's nothing to do with it.
03:42It's not.
03:43So you don't have to go with the animals.
03:47You're a murderer!
03:49Now stay on the Teppich!
03:51You spin!
03:51Wait a minute!
03:53That doesn't bring us yet.
03:55Now it's already happened.
03:57Also,
03:59if you both want to live in our lives,
04:01then you should solve these things.
04:04I?
04:13Manches von deinem Schmuck könnten wir doch schon hier in der Lobby präsentieren.
04:17Die Edelsteinausstellung zieht nämlich eine besonders finanzkräftige Klientel.
04:22So teuer ist mein Schmuck gar nicht.
04:24Aber die Edelsteine schon.
04:26Und wer weiß,
04:28vielleicht begegnet dir der eine oder andere interessante Mann.
04:32Ich kümmere mich jetzt erst mal ums Geschäftliche.
04:34Dass mir ausgerechnet hier
04:36der Mann meines Lebens über den Weg läuft, das bezweifle ich auch ein bisschen.
04:40Vielleicht ist er auch schon hier.
04:43Henry ist ein Schatz.
04:45Aber sein Schatz ist immer noch Maxi Saalfeld.
04:48Mit der Zeit wird er sich schon öffnen.
04:50Und wie lange müsste ich dafür warten? Monate? Jahre?
04:53Ach.
04:54So lange bleibt mein Sohn kein Trauerkloß.
04:56Männer orientieren sich da ganz schnell neu.
04:59Aber manchmal brauchen sie eben einen kleinen Schubser.
05:03Ich möchte mich aber auch nirgendwo aufdrängen.
05:06Das hast du auch nicht nötig.
05:08Aber ihr beide, ihr kennt euch schon ein Leben lang.
05:11Da kann man schon Scheuklappen aufhaben.
05:14Aber es wird dir sicher nicht schwer fallen, ihm die Augen zu öffnen.
05:18Oh, da muss ich dran, ist wichtig.
05:20Schau.
05:21Schau.
05:21Schau.
05:24Ja, was gibt's?
05:29Er wurde schon in Barcelona beobachtet?
05:37Können Sie nicht aufpassen?
05:38Es tut mir leid.
05:40Entschuldigung, gibt's hier ein Problem?
05:41Wer sind Sie denn?
05:43Der Geschäftsführer.
05:44Mhm.
05:45Ich entschuldige mich für die kleine Unannehmlichkeit.
05:47Aber Ihnen ist da nichts passiert?
05:50Hm.
05:51Schönen Tag noch.
05:56So wie die in dich reingelaufen ist, sollte die eigentlich alles aufheben hier.
06:00Ich kann mir schon selbst helfen.
06:02Ich weiß.
06:04Ich werde ihn jetzt auch nicht gleich zum Duell herausfordern.
06:07Keine Sorge.
06:10Das wäre als Geschäftsführer auch ziemlich unprofessionell.
06:16Naja, wenigstens fühle ich mich jetzt mal nützlich, hm?
06:31Danke.
06:44Na, Abschiedsparty für Michael.
06:46Das ist eine schöne Idee.
06:47Ja.
06:48Das hat er sich verdient.
06:49Absolut.
06:50Sag mal, vielleicht könnt ihr beide uns helfen dabei?
06:54Ja.
06:56Was können wir tun?
06:57In der Garage ist eine Platte und zwei Böcke und ein paar Stühle.
07:01Die könnte man vielleicht holen.
07:02Okay.
07:03Sag mal, hast du dir eigentlich schon überlegt, wie wir den Niederbüll hierher locken?
07:07Wie meinst du das?
07:08Ja, es soll doch eine Überraschung sein.
07:10Ach so.
07:12Ja, die könnte vielleicht wieder schwindelig werden.
07:14Ach.
07:15Ja, könnte auch ich als Arzt helfen.
07:16Ja, das stimmt.
07:17Stimmt.
07:19Aber Sie, Sie haben doch bestimmt noch ein paar Kartons in seiner Wohnung stehen.
07:23Ja.
07:24Und die sind garantiert so schwer, dass Sie die allein gerne tragen können.
07:28Eine gute Idee.
07:29Also wie ich den Doktor kenne, packt der mit an und schleppt sie hierher.
07:33Ich kann es versuchen.
07:34Ja.
07:35Dann kann ich mich schon um die Salate kümmern.
07:38Und ich gehe Getränke kaufen.
07:40Ja.
07:47Sind das auch Ihre Pflanzen?
07:50Ja.
07:51Könnten wir die eventuell so ein bisschen bewegen?
07:57Da bekommt Otto keine Sonne mehr.
08:00Ist ja nur für ein paar Stunden.
08:02Danach stelle ich alle zurück.
08:06Da müssten vielleicht ein paar menschliche Lebewesen sitzen.
08:11Aber danach kommt Otto direkt wieder hierher.
08:13Ehrenwort.
08:14Ich will ja nicht noch einen Ihrer Freunde auf dem Gewissen haben.
08:16Au!
08:17Ah!
08:18Kann ich helfen?
08:18Geht schon.
08:20Ich kann das.
08:22Wenn Sie mich genauso behandeln wie den Salbei, dann fliegt mit Ihrem Finger.
08:26Ja.
08:37Ja.
08:40Ja.
08:41Ja.
08:54Ja.
09:02Es ist schon schön, wenn man etwas mehr Zeit hat, sich fit zu halten, oder?
09:07Ich bin in meinem Leben schon immer viel gelaufen.
09:12Immerhin wissen Sie Ihre Freizeit zu nutzen.
09:15So ganz ohne Hotelverpflichtungen.
09:19Die Hotels in Spanien, der Fürstenhof.
09:23Das war schon ganz schön viel Arbeit, oder?
09:26Sie sagen es.
09:28Das war es.
09:32Ich werde demnächst nach Spanien reisen.
09:36Und mir die Hotels ansehen.
09:40Oder vielleicht schicke ich auch meinen Sohn wieder nach Barcelona?
09:45Tun Sie, was Sie nicht lassen können.
09:49Haben Sie eigentlich zu dem Hotelmanager dort noch Kontakt?
09:52Damit habe ich abgeschlossen.
09:59Erzählen Sie mir doch nicht, dass Sie Ihre Hotels nicht zurückhaben wollen.
10:04Wie gesagt, ich weiß, wann ein Kampf verloren ist.
10:10Und ich verschwende keine Energie mit aussichtslosen Dingen.
10:16Für wie naiv halten Sie mich eigentlich?
10:19Ich halte Sie für alles.
10:22Aber nicht für naiv.
10:25Ich weiß ganz genau, dass Sie und die anderen ehemaligen Anteilseigner
10:31mir Betrug unterstellen wollen, um alles wieder zurückzubekommen.
10:35Aber Herr Saalfeld, es ist nicht meine Schuld,
10:39dass Sie sich entschieden haben, die SF-Resorts zu kaufen.
10:44Manchmal trifft man schlechte geschäftliche Entscheidungen.
10:53Aber wir haben es damit abgefunden.
10:58Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.
11:02Wünsche ich Ihnen auch.
11:23Hey.
11:25Hey.
11:34Ich habe dich gesucht.
11:38Darf ich?
11:52Seit ich ausgezogen bin, haben wir uns kaum gesehen.
11:56Gehst du mir aus dem Weg?
11:59Es kann sein, dass ich nicht so besonders scharf darauf bin, dich zu treffen.
12:04Wünschen, wir kennen uns schon so lange.
12:06Und unsere Freundschaft bedeutet mir wirklich viel.
12:09Und genau dann müsstest du wissen, wie ich zu dieser ganzen Sache stehe.
12:12Henry, ich habe dich nie gedrängt, mehr über deine Familie zu erzählen.
12:16Aber das, das hätte ich nicht von dir erwartet.
12:22Du hast alle angelogen. Sogar Maxi.
12:26Euretwegen verliert mein Vater den Fürstenhof.
12:28Das kann ich nicht einfach abhagen.
12:29Bitte, Vincent.
12:30Vincent, können wir nicht einfach in Ruhe drüber reden?
12:33Bitte, ich komme heute Abend zu dir.
12:36Willst du zu mir, oder? Oder willst du zu Maxi?
12:39Ich will dich als Freund nicht verlieren.
12:42Ja, und natürlich ist mir Maxi auch sehr wichtig.
12:46Ich finde, es ist keine gute Idee, wenn ihr euch privat seht.
12:49Maxi hat immer noch Gefühle für mich.
12:50Jede Menge, Henry. Wut. Enttäuschend.
12:53Nein, sie liebt mich. Und ich liebe sie.
12:55Wenn Maxi sagt, dass sie nichts von dir will, dann ist das so.
13:00Wann kannst du denn nicht verstehen, dass ich um sie kämpfen will?
13:06Benzin, bitte.
13:10Benzin, bitte.
13:11Gib mir eine Chance.
13:15Heute Abend.
13:20Heute Abend.
13:21Heute Abend bei mir.
13:26Danke.
13:28Danke.
13:59Hey, Mami.
14:00Hey, Kokila.
14:04Na?
14:05Wie geht's dir?
14:07Ach du.
14:08Alles Gute.
14:11Gesehen von meiner Gesamtsituation.
14:19Und wie geht's dir?
14:26Ich hab' mir das einfacher vorgestellt, über Henry hinwegzukommen.
14:29Hm.
14:31Das braucht Zeit.
14:37Jedes Mal, wenn ich ihn sehe, ist das wie ein Stich ins Herz.
14:43Ich würd' dir so gern helfen.
14:51Weißt du, ich frag' mich, ob ich ihm das glauben soll.
14:55Dass er das alles nur gemacht hat, um mich zu schützen.
14:59Denn im Endeffekt kann er ja nichts dafür, dass er eine Mutter hat, die ihn zu solchen Aktionen zwingt.
15:03Du suchst nach Entschuldigungen, weil du noch an ihm hängst.
15:09Ja, du hast recht.
15:14Hey.
15:17Du versuchst nicht schönzureden.
15:19Das macht alles nur noch schlimmer.
15:27Aber du hast Markus doch auch verziehen.
15:29Und es nicht bereut.
15:33Nein.
15:35Aber glaub mir.
15:37Das war alles andere als einfach.
15:41Wie hast du's gemacht?
15:47Du...
15:48Er hat dazugelernt und...
15:51... sein Verhalten geändert.
15:56Und...
15:57... mir bewiesen, dass er mich wirklich liebt.
16:05Ja.
16:07Bei Henry bleibt letztlich die Frage, ob er es schafft, sich von und ganz von seiner Mutter zu lösen.
16:20Und das ist das Geschenk für Michael.
16:22Was ist denn das?
16:23Ein Buch.
16:25Soll der ein Buch durch den Dschungel schleppen?
16:27Das ist ein Buch über Schlangen.
16:29Damit er den Giftigen aus dem Weg gehen kann.
16:31Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.
16:33Genau.
16:34Mein Gott, du zwei Jobs.
16:37Respekt.
16:38Das ist eine Doppelbelastung.
16:39Aber du machst das ganz toll.
16:40Und deswegen habe ich ja auch das Geschenk besorgt.
16:43Hättest du nicht irgendeinen Whisky in der Bar schlecht werden lassen können?
16:45Erik.
16:46Michael verlässt den Fürst nur für drei Monate.
16:49Da kann ich nicht irgendeinen Whisky aus der Bar...
16:50Aber dann hätte er Alkohol gehabt.
16:51Dann hätte er mal was desinfizieren können, wenn ihn da...
16:53Was wollt ihr zwei desinfizieren?
16:57Desinfizieren?
16:58Nein, nein.
17:00Improvisieren.
17:00Im...
17:01Im...
17:01Hier.
17:02Im Café wegen der Modenschau.
17:04Genau.
17:04Weil Greta soll ja alle schönen Teile hier vorführen.
17:07Genau.
17:08Und Michael, pass auf.
17:08Und dann habe ich mir gedacht.
17:10Musik.
17:12Ja.
17:14Ja.
17:14Das ist eine gute Idee.
17:16Sehr gut.
17:17Hey.
17:17Wir zwei.
17:18Apropos Musik.
17:19Heute Abend gibt es die beste Musik aus den 70ern.
17:24Klappereien, alles da.
17:25Und ein Tröpfchen machen wir heute auf.
17:27Vom Feinsten zum Abschied.
17:29Ach, das ist heute?
17:31Ja.
17:31Ja, heute ist mein...
17:32mein...
17:33mein Abflug.
17:34Heute ist meine...
17:35Ich verreise heute.
17:37Hm.
17:38Ach, das ist heute?
17:39Ja.
17:40Das ist jetzt aber auch ein bisschen kurzfristig.
17:42Wir haben was vor.
17:43Hm.
17:43Aber du wusstest doch, wann ich...
17:45Ja gut, ich wusste.
17:47Dann habe ich es halt wieder vergessen.
17:48Also...
17:48Außerdem gehen dir Kegel.
17:50Der...
17:51Kegel könnte doch...
17:52Ihr könnt es doch verschieben.
17:54Ja, das ist verschieden.
17:55Wir können das jetzt nicht...
17:57Ja, haben wir schon mal.
17:58Das sind die dann auch beleidigt.
17:58Total beleidigt.
17:59Michael, soziale Kontakte.
18:00Die muss man pflegen.
18:02Muss man?
18:03Ja.
18:04Mit wem?
18:06Mit...
18:07Geht ihr denn heute Abend kegeln?
18:10Ähm...
18:11Jetzt mach was ganz anderes.
18:13Bist du eigentlich noch böse, weil ich extra für dich Dr. Rutloff getestet habe?
18:19Nein.
18:20Nein, nein, absolut nicht.
18:22Es ist ja alles geklärt.
18:23Gut.
18:23Sonst konnte ich ja heute Abend nicht abreichen.
18:25Ja.
18:27Für drei...
18:28Mindestens drei lange Monate in den Amazonas.
18:32Wow.
18:32Hm.
18:33Aber ganz viel Spaß dabei.
18:34Wirklich.
18:34Ja, und vielleicht schreibst du uns ja mal eine Karte.
18:39Wir werden dich sehr vermissen.
18:43Ich euch auch.
19:05Boah, das war jetzt echt heftig.
19:09Oh Gott.
19:10Oh Gott.
19:10Na gut, du bist uns jetzt gar nicht übergeschoben.
19:11Nee.
19:12Sophia Wagner ahnt, dass wir ihren Sohn in Barcelona haben observieren lassen.
19:16Jetzt ist sie natürlich misstrauisch.
19:18Wieso?
19:18Was hat sie gesagt?
19:19Sie hat versucht, mich aus der Reserve zu locken und mich über meine Hotels in Spanien
19:24ausgefragt.
19:24Besonders interessiert hat sie dabei Barcelona.
19:27Du hast aber nichts verraten, oder?
19:30Nee.
19:31Vielleicht war das Gespräch ja auch nur Zufall.
19:33Das glaub ich nicht.
19:34Die Frau ist nicht dumm.
19:35Es wird schwer, sie zu überführen.
19:38Verdammt.
19:40Und jetzt weiß sie auch, dass wir zusammenhalten.
19:43Mutmaßlich, um den Fürstenhof zurückzukriegen.
19:45Deshalb müssen wir Sand ins Getriebe streuen.
19:48Und das übernehmen wir beide.
19:52Ich bin froh.
19:57Ich bin froh.
20:03Aber ich bin froh.
20:04Ich bin froh.
20:20The first text?
20:23The list.
20:28Willst du mal einen Tipp haben von einem Schauspielkollegen zu einem Schauspielkollegen?
20:35Was auch immer da mit Katja Salfeld ist, geht bis an der Garderobe ab, hat in der Probe nichts verloren.
20:41So auffällig?
20:43Wundest du dich, dass ich das mag? Aber dass Fanny das mitbekommt?
20:47Ja. Wie haltet sich die allerfeinsten Antennen, oder?
20:52Erg, hilf mir. Ich weiß nicht, was ich machen soll.
20:56Schlag es dir einfach aus dem Kopf, Vincent. Oder möchtest du das Drama dann hinter der Bühne haben?
21:00Und ein ekelhaftes Geburtshaus geschenkt für deinen Vater?
21:04Pass auf, ich frag dich jetzt in aller Offenheit und wirklich ohne jegliche Form der Ironie.
21:12Was läuft da zwischen dir und Katja Salfeld? Und erklär mir bitte nicht, dass du deine Gefühle im Griff hast.
21:23Katja und ich, wir haben uns geküsst.
21:27Was?
21:29Das sagt er auch einfach noch so und macht mir den Carlos.
21:32Was?
21:32Das ist auch so ein Drama. Da versucht der Bub seinem Vater die Mutter auszuspannen.
21:38Mein Gott noch mal. Okay, Vincent, jetzt beruhigen wir uns einfach mal, okay?
21:41So weit lassen wir es nicht kommen. Wir verbuchen das jetzt einfach unter, ähm, hormonelle Verwirrung, okay?
21:47Das kommt in den besten Familien vor. In den allerbesten Familien. Sogar mir passiert.
21:52Hier mit der, mit der Nicole Alves.
21:54Aber siehst du, man vergisst es wieder. Und es geht vorbei. Genau wie Mumps, Masern und Röteln.
22:00Das ist keine Verwirrung. Von mir aus da definitiv mehr.
22:07Vincent, sag mir jetzt bitte nicht, dass du dich in deine Stiefmutter verliebt hast.
22:16Was ist, wenn man Fantasie und Realität nicht trennen kann?
22:20Also, glauben Sie, dass eine Beziehung wirklich glücklich ist, wenn man sich zu jemand anderem hingezogen fühlt?
22:26Ja, aber mit wem denn zum Beispiel?
22:31Also nur mal rein theoretisch. Sie haben doch gemeint, Fantasie und Realität kann man trennen.
22:38Ja, wenn man das trennen kann, dann gibt's ja gar kein Problem. Aber wenn nicht, dann ist es wirklich schwierig.
22:49Frau Seifeld, ist es denn was Ernstes?
22:54Ich weiß es nicht.
22:56Aber was ist denn überhaupt passiert?
23:04Ich habe einen anderen geküsst.
23:08Wen denn? Einen Gast?
23:10Mh-mh.
23:12Schlimmer.
23:22Ich bin kein Teenager mehr. Ich weiß, was ich fühle.
23:26Und sie ist schon ganz lange kein Teenager mehr.
23:28Und mal abgesehen davon, dass euch beide ein paar Jahre trennen, das ist die Freundin deines Vaters.
23:33Wie willst du denn das machen ohne Blut vergießen?
23:36Was?
23:37In dem Stück von Schiller sind am Ende alle tot.
23:40Du bist tot, deine Mutter ist tot und dein bester Freund ist tot, Marquis.
23:45Und für mich hört der Spaß da auf.
23:49Ich spann meinem Vater ja nicht die Freundin aus, okay?
23:51Bist du dir sicher?
23:52Ja. Ja.
23:54Abgesehen davon würde Katja da auch überhaupt nicht mitmachen.
23:57Ich habe keine Ahnung, wie es...
24:01Katja und ich, wir hatten einfach von Anfang an ein super freundschaftliches Verhältnis.
24:05Gut, gut, Vincent. Okay, und wir kommen dahin wieder zurück.
24:08Versprochen. Irgendwie, ich weiß noch nicht wie, aber irgendwie schaffen wir das, okay?
24:11Wir ziehen jetzt einfach gemeinsam die große, dicke Reißleine, okay?
24:17Schau mal, wenn wir das mal ganz positiv sehen.
24:21Das war nur ein Kurs.
24:23Wie soll ich denn die Reißleine ziehen?
24:25Weiß ich nicht.
24:28Du hast etwas mit dem Sohn deines Lebensgefährten angefangen.
24:34Entschuldigung.
24:36Schon okay. Katja.
24:39Oha, das ist selbst mir noch nie passiert. Das ist echt heftig.
24:43Ja, und es sollte auch absolut Tabu sein.
24:46Naja, Christoph ist das ja mit seiner Ex auch passiert.
24:51Ich weiß.
24:52Aber Alicia und Victor, die leben jetzt glücklich in der Wachau und er freut sich über seine Enkelin.
24:58Das mag schon sein. Aber ich bin doch eigentlich glücklich mit Markus.
25:02Ja, aber du hast was mit seinem Sohn angefangen.
25:07Ja, aber diese, diese Anziehung. Ich verstehe es ja selber nicht.
25:12Markus und ich haben so lange um unsere Beziehung gekämpft. Und jetzt, wo eigentlich mal alles gut ist...
25:17Ja, aber es ist ja nicht gut.
25:20Hast du dich wirklich in Vincent verliebt?
25:24Ich weiß es nicht. Ich weiß ehrlich gesagt überhaupt nichts mehr. Ich...
25:30Ich glaube, ich muss es Markus einfach sagen.
25:32Nein, nein, nein, nein, nein, nein. Setz dich wieder hin.
25:36Das kannst du jetzt nicht tun, weil du stehst praktisch unter Schock.
25:42Du bleibst jetzt erstmal hier bei mir. Und trinkst in Ruhe den Tee.
25:50Ich will Markus nicht belügen.
25:53Ich will Markus nicht belügen.
26:18Das ist toll.
26:19Das sagt deine Mutter auch.
26:22Ja, und da sind wir uns ausnahmsweise mal einig.
26:27Und wenn ich sonst noch irgendwas für dich tun kann...
26:30Händchen halten? Meine Hände zuttern ja schon vor Aufregung.
26:35Das legt sich doch. Und wenn nicht, dann bin ich ja da.
26:40Auch im Casino?
26:43Wir beide heute Abend beim Zocken. So wie damals in St. Moritz.
26:47Ja, das vergesse ich nie.
26:50Aber heute Abend geht leider nicht.
26:52Wir holen das ein andermal nach, ja?
26:55Hast du was Schönes vor?
26:58Könnte sein.
27:01Erzähl ich dir mal.
27:06Ah.
27:09Ja?
27:10Ah, Maxi. Maxi, komm rein.
27:15Komm, setz dich.
27:20Weshalb ich dich hergebeten habe? Halte dich bitte von Henry Südow fern.
27:24Das hab ich dir doch schon versprochen.
27:26Ja, aber trotzdem hast du ihn unterschätzt.
27:28Deine Mutter weiß von der Sache mit dem Koffer.
27:31Was?
27:34Aber doch nicht von Henry.
27:36Danach sieht es leider aus.
27:37Aber das kann nicht sein. Henry, Henry hat mir das versprochen.
27:41Woher sollt ihr sonst wissen, dass wir sie im Visier haben?
27:44Sophia Wagner ist extrem alarmiert.
27:46Sie hat Christoph den Kopf zugesagt, dass wir ihren Sohn in Barcelona observiert haben.
27:54Vielleicht vermutet sie nur was.
27:55Nein.
27:56Oder sie hat jemanden von euch belauscht.
27:57Wir sind extrem vorsichtig.
28:00Du darfst sie nicht trauen. In keiner Hinsicht.
28:05Aber das, das kann nicht sein.
28:08Henry, Henry ist nicht auf ihrer Seite. Er findet das total mies, wie sie uns ausgebotet hat.
28:12Das mag ja sein.
28:14Aber letztlich ist Blut dicker als Wasser.
28:17Ich hab den anderen nicht erzählt, dass Henry dich mit dem Kopf erwischt hat.
28:21Die haben ihn sowieso schon auf dem Kieker.
28:23Dann geht er.
28:25Vertrau ihm auf gar keinen Fall mehr.
28:28Der Mann spielt sicher ein falsches Spiel.
28:48Ich weiß, es kommt ein bisschen sehr spontan, dass es weg muss.
28:51Wir kommen schon klar.
28:52Okay, sehr gut.
28:54Und wenn irgendwas ist, ihr könnt mich jederzeit anrufen, ja?
28:55Okay, super.
28:56Wunderbar. Martin, ich danke.
28:59Hey, Vincent.
29:01Fanny, hey.
29:03Das bei der Probe.
29:04Ich hab mir noch mal Gedanken gemacht.
29:07Meine Kritik war unfair.
29:09Jeder hat mal einen schlechten Tag.
29:12Aber ich hab mir was überlegt.
29:14Du spielst ab jetzt die weibliche Hauptrolle?
29:18Äh, nee, nee, ähm, ich hab gedacht, das mit dem Text geht auch einfacher.
29:25Also, du könntest vielleicht sagen...
29:27Fanny, können wir darüber ein andermal reden, bitte?
29:29Klar.
29:30Morgen vor der Probe?
29:32Nee, morgen kann ich nicht.
29:34Ich muss ein paar Tage weg.
29:36Äh, du fährst weg?
29:38Ja.
29:39Und das Theaterstück?
29:40Der Geburtstag von dem Papa ist doch schon bald.
29:42Ja, und es gibt auch noch ein paar andere Sachen, die wichtig sind.
29:45Okay.
29:47Also, wenn du wegen der Kritik noch sauer bist, dann tut mir das wahnsinnig leid.
29:50Das wollte ich gar nicht.
29:52Wir kriegen das bestimmt alle zusammen.
29:53Fanny, mach bitte kein Drama draus, okay?
29:55Ich muss einfach nur ein paar Tage weg.
29:56Das Stück ist auch nicht dein Problem.
29:58Mhm.
30:06Die Eigentumsverhältnisse haben sich geändert.
30:07Ja, das stimmt.
30:08Aber sie können sich wirklich auf den gewohnten Service verlassen.
30:11Okay.
30:12Das freut mich sehr.
30:12Ja, mich auch.
30:14Dann schönen Tag noch und guten Aufenthalt.
30:16Bis dann.
30:18Hi, Maxi.
30:19Henny, ich spar dir deine Freundlichkeit.
30:20Du hast mich verraten.
30:22Was?
30:22Du hast deine Mutter doch von der Koffersache erzählt.
30:24Nein.
30:25Nein, habe ich nicht.
30:25Woher soll sie es denn sonst wissen?
30:27Was weiß denn meine Mutter?
30:28Sie weiß, dass wir dir hinterher spinniert haben, als du wegen einem Koffer in Barcelona warst.
30:31Ich habe keine Ahnung, woher sie das weiß.
30:34Sie kann es ja nur von dir wissen.
30:36Maxi, ich habe mit niemandem drüber gesprochen.
30:37Schon gar nicht mit meiner Mutter.
30:39Das musst du mir glauben.
30:40Ich sage dir die Wahrheit.
30:44Ich weiß überhaupt nicht mehr, was ich dir glauben kann.
30:47Du hast mich so lange angelogen.
30:49Maxi, ich...
30:50Henry, lass mich in Ruhe.
30:55Endgültig.
31:06Solche absurden Anschuldigungen höre ich mir nicht länger an.
31:09Man macht's auch, was du willst.
31:11Also, ich jedenfalls bleib nicht länger hier.
31:13Ich fange irgendwo ganz neu an.
31:16Hotelmanager werden überall gesucht.
31:17Und was ist mit mir?
31:19Ich brauche den Job hier im Fürstenhof.
31:21Zumindest vorerst.
31:23Willst du mich jetzt hier allein sitzen lassen?
31:24Nein.
31:25Es hört sich aber so an.
31:27Wir...
31:27Wir finden bestimmt eine Wohnung in Bichlheim.
31:30Ja.
31:30Und was machst du dann in Bichlheim?
31:31Das... das weiß ich noch nicht.
31:33Ich kümmere mich erst mal verstärkt um die Brauerei.
31:37Es ist alles besser, als mir dauernd unsere Niederlage unter die Nase reiben zu lassen.
31:41Kannst du das nicht verstehen?
31:44Ja.
31:46Ja, dann...
31:46Wir können uns ja in Abwohnungen umhören.
31:53Wir können uns ja in Abwohnungen umhören.
32:02Glaubst du, sie hat es uns abgekauft?
32:04Wir werden gut.
32:08Wir werden gut.
32:24Wir müssen mit der Glück auf schauen.
32:26Wir gehen mit a kilometres werden.
32:27Wer wird das 기본um zu springen?
32:27Und wir können uns wie vor die maximale Journalistische
32:27Puh!
32:30Puh, Puh!
32:47Na ja, nein!
32:49Fanny, hello.
32:50Fanny.
32:51Hey.
32:53Hätten Sie Lust, mit mir ein Gläschen zu trinken?
32:56Zum Abschied?
32:58Ah, ich wollte eigentlich nur meine restlichen Sachen holen.
33:02Na komm.
33:02Vor allem Gläschen.
33:04Haben Sie bestimmt Zeit, oder?
33:06Nein, tut mir leid, zum Abschied feiern habe ich leider keine Zeit.
33:11Können Sie mir vielleicht helfen?
33:13Helfen?
33:14Die sind so schwer, ich glaube alleine kriege ich das nicht hin zu den Sonnenbichlers.
33:20Ja, aber ich muss noch meinen Rucksack umpacken.
33:23Ich muss meine ganze Sachen in den Keller tragen.
33:25Ich muss die ganze Wohnung putzen.
33:26In ein paar Stunden geht schon mal ein Zug.
33:28Oh, ist das schwer.
33:31Dann teilen Sie die ganzen Sachen auf kleinere Kartons auf, okay?
33:35Ich habe noch jede Menge da.
33:37Ich kann Ihnen ja beim Putzen helfen und Sie helfen mir jetzt?
33:41Ach, das ist aber nett.
33:46Nein.
33:47Nein, ich finde es besser, es kümmert sich jeder um seinen Kram.
33:55Ich kümmere mich immer um alle.
33:57Ich bin nett, verständnisvoll.
33:59Ich biete immer meine Hilfe an.
34:01Und um mich kümmert sich nie jemand.
34:03Alle laden immer nur ihren Frust bei mir ab.
34:06Entschuldigung.
34:07Entschuldigung, Farni.
34:08Es tut mir leid, das wollte ich nicht.
34:12Erich kann Ihnen helfen.
34:13Erich?
34:14Ja.
34:15Der ist arbeiten.
34:16Wir kegeln.
34:19Kegeln?
34:20Ja.
34:21Er kegelt.
34:24Dann hat er mich sogar beangelogen.
34:32Farni.
34:33Farni.
34:34Farni, nein, bitte.
34:34Bitte nicht, nein.
34:35Bitte.
34:37Entschuldigung.
34:38Ich...
34:39Hören Sie zu.
34:40Ich helfe Ihnen, okay?
34:41Ich helfe Ihnen.
34:41Kein Problem.
34:42Hier, das.
34:43Das.
34:45Ich...
34:45Sag Ihnen das.
34:47Wohin wollen Sie das haben?
34:48Zu dem Sonnenbichlers.
34:49Sonnenbichlers.
34:51Ja.
34:51Okay.
34:53Okay.
34:55Sonnenbichler.
34:56Oh Gott.
34:57Ja.
34:59Was?
35:03Ich weiß gar nicht mehr, was ich fühlen soll.
35:06Henry hat mich nur mal die ganze Zeit belogen.
35:10Aber vorhin sah er so erschrocken aus.
35:13Total überrumpelt.
35:16Als hätte ich ihm Unrecht getan.
35:20Sagt er jetzt doch die Wahrheit?
35:26Immerhin hat er sich bei seiner Mutter dafür eingesetzt, dass alle bleiben dürfen.
35:31Oder wünsche ich mir nur so sehr, dass ich ihm wieder glauben kann.
35:40Vielleicht rede ich mir auch alles schön, weil ich es einfach nicht schaffe, loszulassen.
35:45So kann es echt nicht weitergehen.
35:48Madame et Monsieur, faites bourgeois.
35:52Okay, ja.
35:54Schade.
35:56Aber dann machen wir ein andermal.
36:00Ja.
36:01Gute Reise, Vincent.
36:03Tschüss.
36:07Hallo, was darf ich Ihnen bringen?
36:09Bier, bitte.
36:10Komm sofort.
36:15Na, glühen wir schon mal vor für heute Abend?
36:17Ach.
36:19Ne, meine Pläne haben sich gerade zerschlagen.
36:22Ist vielleicht auch besser so.
36:25Hat das mit deiner Ex-Freunde zu tun?
36:27Jupp.
36:31Darf ich?
36:34Wenn ich meine schlechte Laune nicht abschrecke, nutze.
36:37So schlimm.
36:38Frag einfach nicht.
36:44Wie sieht's denn jetzt aus mit ner runden Nervenkitzel?
36:47Eher weniger.
36:49Danke.
36:50Gerne.
36:54So kenne ich dich überhaupt nicht.
36:57Du warst nie ein Kind von Traurigkeit.
36:59Niemals.
37:01Wobei, das stimmt gar nicht.
37:03Dieses eine Mal, als ich gegen dich im Tennis gewonnen habe, hast du genauso ausgesehen.
37:08Oh Gott, du hast einfach eine Woche nicht mit mir gesprochen.
37:10Ich war auch elf.
37:11Ja.
37:12Und außerdem habe ich mir da fast den Fuß gebrochen.
37:15Das ist natürlich absolut ein Grund.
37:20Also, wie sieht's jetzt aus?
37:22Wollen wir hier weiter über Dinge jammern, die wir nicht mehr ändern können?
37:27Oder sollen wir den Herrschaften hier mal zeigen, wie man richtig Spaß haben kann?
37:32Das ist nicht locker, was?
37:37Na gut, komm.
37:39Dann zeigen wir's denen mal.
38:00Der Weg zu den Zombielers, der kam noch nie so lange vor.
38:03Ja, ich habe es geschafft.
38:04Die Kisten müssten leider nach da hinten in den Garten.
38:07Was?
38:07Hier lang.
38:09Okay, kein Problem.
38:10Kein Problem.
38:11Kurz am Ende verweiß ich mir noch den Eindruck.
38:14Oh Gott.
38:19Fanny?
38:20Fanny, wo?
38:22Überraschung!
38:25Aber ich dachte...
38:26Ich habe gehört, eine kleine Notlüge ist okay.
38:31Aber sag mal ganz ähnlich, du hast dir wirklich gedacht, dass wir aus deiner Verabschiedung so eine ganz kurze Nummer
38:34machen, oder?
38:35Na ja, kurz angeborene Verabschiedung, die tat ehrlich gesagt schon weh.
38:39Ja, uns doch auch!
38:41Überraschung ist doch keine Überraschung, wenn sie nicht überraschend ist.
38:44Genau.
38:45Und die ist euch gelungen, das muss ich sagen.
38:47Guck mal, wir haben dir auch noch was mitgebracht.
38:51Geht das so?
38:52Dankeschön, ja.
38:52Es ist ein Buch über Schlangen, dass du dann weißt, was dich gebissen hat.
38:55Ach, Ihre Ecke.
38:57Wir wollten Sie wirklich überraschen.
38:59Ach, vielen, vielen, vielen Dank.
39:01Und wir werden Sie sehr vermissen.
39:03Ja, dann sollten wir jetzt vielleicht einmal anstoßen, oder?
39:05Ja.
39:05Dann auf Sie und die Reise.
39:07Auf dich, Michael.
39:08Auf die Reise.
39:08Vielen Dank.
39:10Alles Gute.
39:13So, jetzt noch das Kaltgetränk.
39:15Dann geben wir den Menschen.
39:18Upsala.
39:20Dann zum Wohl.
39:21Danke, Herr.
39:29Sie arbeiten ja tatsächlich hier.
39:32Ich leite die Brauerei schon länger.
39:34Für meinen Sohn und seine Frau.
39:37Und jetzt zapfen Sie höchstpersönlich Bier.
39:39Ja, man muss flexibel bleiben.
39:42Ich habe hier sogar schon mal als Haustechniker gearbeitet.
39:45Daran ist nichts Ehrenrühriges.
39:47Bewundernswert.
39:49Was Sie so alles können?
39:51Ja, ich mache aus jeder Situation das Beste.
39:55Chef, noch drei Helle bitte für den Streit.
39:58Kommt sofort, Biggie.
40:00Hoffentlich wird Bierzapfen auf die Dauer nicht eintönig.
40:04Bis jetzt habe ich den Aufstieg noch immer wieder geschafft.
40:07Schön.
40:10Hauptsache, wir zwei kommen uns nicht in die Quere.
40:16Hier gibt es genügend zu tun.
40:18Und in der Brauerei steckt noch viel Potenzial.
40:23Na dann.
40:28Darf ich Ihnen ein frisch gezapftes Bier anbieten?
40:32Auf Kosten des Hauses.
40:36Da sage ich nicht nein.
40:44Danke.
40:46Zum Wohl.
40:47Und wer weiß, wenn mir Ihr Bier schmeckt, komme ich vielleicht noch öfter vorbei.
41:00Hi.
41:01Hi.
41:01Ah, Vincent.
41:02Mensch, das trifft sich gut.
41:03Ich wollte dich gerade anrufen.
41:04Du, ich habe für heute Abend ein ganz besonderes Menü bei Frau Bergmann bestellt.
41:08Hast du nicht Lust mitzukommen?
41:09Katja wird sich freuen.
41:10Ich sowieso.
41:11Vielleicht hat Maxi ja auch Lust.
41:12Ich muss passen.
41:13Bitte?
41:14Ja, ich muss heute Abend noch nach Österreich für ein paar Tage zum Züchter.
41:18Was?
41:18Davon weiß ich ja gar nichts.
41:19Hast du das mit der Geschäftsführung abgesprochen?
41:22Es hat sich kurzfristig ergeben.
41:24Vincent!
41:25Gerade jetzt im Augenblick ist es so wichtig, dass wir die neue Eigentümerin nicht verärgern.
41:30Dann nehme ich eine Woche Urlaub, okay?
41:32Ob privat oder dienstlich, das ist egal.
41:34Du kannst nicht einfach weg ohne vorherige Absprache.
41:36Ich habe mich um eine Vertretung gekümmert.
41:38Kannst du das für mich regeln oder muss ich selbst mit Frau Wagner sprechen?
41:42Oh nein.
41:43Gut.
41:44Ich kümmere mich drum.
41:46Danke.
41:47Danke.
41:57Aber wehe, du rufst mich dann an und erklärst mir mit schlechtem Handyempfang, dass du dich
42:00in irgendeine Amazone verliebt hast und das jetzt in den Dschungel reinziehen.
42:04Erik.
42:08Was hast du denn?
42:10Ich werde dich vermissen.
42:15Ich dich auch, ja.
42:19Hey, Kerls.
42:21Jetzt wird nicht geweint.
42:23Nee, Polen, Luftzug.
42:25Wir stoßen jetzt erstmal darauf an, dass du ganz bald die Lumi-Dingsbums findest.
42:29Da schließe ich mich an.
42:31Auf sie und dieses Lumi-Dingsbums.
42:33Von mir auch.
42:35Ganz viel Glück.
42:36Das ist aber schön.
42:38Hallo.
42:38Dass ich mich nochmal sehe.
42:39Natürlich.
42:40Hildegard und Alfons haben mir einen heißen Tipp gegeben.
42:42Hm.
42:44Ich hoffe, dass sie die Lomaria Amazonica finden und dass ihre Hand wieder völlig gesund
42:49wird.
42:50Darf ich?
42:50Und du klappen.
42:57Hey.
42:58Sorry, das war wirklich keine Absicht.
43:00Da bin ich mir nicht so sicher.
43:03Ich werde sie auch vermissen.
43:05Mit ihnen als Mitbewohner fühle ich mich sehr viel sicherer.
43:08Erst versucht er Petra zu töten, jetzt der Anschlag, wenn es so weitergeht.
43:12Aber wenn es mit den beiden so weitergeht, dann kann es ja lustig werden.
43:16Ach komm, die werden sich schon wieder vertragen.
43:22Ausgerechnet jetzt lassen sie mich alleine, wo die Situation mit Vincent eh schon so blöd
43:26ist.
43:26Fahne.
43:28Nur Mut, sie schaffen das, okay?
43:31Sie sind eine ganz tolle Frau.
43:35Und Vincent wird das irgendwann auch merken.
43:38Und Frau Sonnwichter hat immer ein offenes Ohr.
43:40Und, ähm, Doktor Rudloff ist jetzt auch kein schlechter Kerl.
43:46Ja gut, dann, äh, immer einfach ein auf Michael, oder?
43:50Ach, also gut.
43:52Auf das, was im Leben wirklich zählt.
43:56Gute Freunde.
43:58Auf die Freunde.
44:00Und das Buffet ist eröffnet.
44:10Gute Freunde.
44:4916, Rot.
44:51Schade.
44:53Na ja, noch halten sich Gewinn und Verlust fast die Waage.
44:55Ja, aber wenn wir immer nur auf Schwarz setzen, können wir auch nicht so viel gewinnen.
44:58Ja, aber auch nicht so viel verlieren.
45:01No risk, no fun. Ich setze jetzt alles auf meine Lieblingszeit.
45:03Oh nee.
45:04Erinnerst du dich noch?
45:05Acht.
45:06Sieben, drei.
45:07Ganz kalt.
45:0924.
45:11Meine absolute Glückszeit.
45:13Nur funktioniert die nicht immer, okay?
45:15Seit wann bist du denn so ein Pessimist?
45:16Wir haben beide gerade kein Glück in der Liebe.
45:19Da musst du es doch jetzt im Spiel.
45:21Nimm wenigstens eine Kolonne, okay?
45:24Na gut, weil du es bist.
45:29Erne va plus.
45:4018, Rot.
45:42Ich habe gewonnen.
45:43Yes!
45:44Aber nicht deine 24, ne?
45:46Man kann ja nicht alles haben.
45:48Eine Flasche Champagner, bitte.
45:50Gerne.
45:50Wir müssen auch unser Glück anstoßen.
45:52Oh ja.
45:57Vincent musste leider plötzlich weg.
46:00So den Vincent.
46:01Na ja.
46:02Ich habe ihn und Maxi eingeladen, als kleine Überraschung.
46:05Aber er musste eben zu diesem Termin und Maxi, die ist bei der Verabschiedung von Dr. Niederbüh.
46:11Ach, schade.
46:13Aber na gut, dann essen wir beide eben für vier.
46:17Frau Bergmann hat versprochen, dass sie sich so richtig ins Zeug legen will.
46:20Guten Abend, Hannu.
46:21Einen wunderschönen guten Abend.
46:23Unser heutiges Menü.
46:24Danke sehr.
46:24Bitte schön.
46:25Die Weinauswahl übernimmt selbstverständlich den Profi.
46:27Natürlich, wer auch sonst.
46:29Und wir hätten gerne schon meine Flasche Wasser, bitte.
46:31Ja.
46:31Stehen.
46:32Gerne.
46:39Was ist denn los?
46:41Ach, lass uns die Stimmung nicht verderben.
46:45Jetzt sag schon.
46:46Na ja.
46:48Es ist wegen Vincent.
46:49Der war vorhin so seltsam.
46:52Der wollte plötzlich ein paar Tage weg, so als wäre er auf der Flucht.
46:55Ich habe einfach Angst, dass er irgendein Problem hat oder so.
46:58Aber er hat mir nichts erzählt.
47:00Na ja.
47:02Du warst doch mit ihm ausreiten.
47:04War da irgendwas?
47:07Ach du.
47:08Wir haben am See was gegessen.
47:10Ich habe ein bisschen gezeichnet.
47:11Mhm.
47:12Dann sind wir zurück.
47:13Danke, Hannu.
47:14Ich mache das schon.
47:15Gut.
47:20Sicher, dass da nichts war?
47:23Naja, bei Vincent.
47:25Was soll denn da gewesen sein?
47:26Du wirkst so angespannt.
47:28Verein, möchtest du mir was?
47:30Na komm, Katja.
47:31Wir haben doch versprochen, dass wir uns immer die Wahrheit sagen.
47:37Oh, das war so ein schöner Abend.
47:42Ja.
47:44Hey, danke für die Ablenkung.
47:50Wie in alten Zeiten, was?
47:52Viel gewonnen.
47:54Und jede Menge verloren.
47:55Und noch mehr Spaß gehabt.
48:00Du hast auf jeden Fall gewonnen.
48:06Ich habe doch gar nicht gespielt.
48:09Wem gehört denn das Casino?
48:11Wenn die Bank gewinnt, gewinnt auch ihr.
48:14Mein Geld ist es bestimmt nicht.
48:17Wie du meinst.
48:19Hier.
48:22Als Truspas kriegst du den Rest Champagner.
48:26Die ist noch halb voll.
48:31Was hältst du davon, wenn wir noch ein bisschen weiter feiern?
48:42Weißt du, seit Lillys Tod war immer ein Schatten über meinem Leben.
48:47Jetzt seit diesem Traum ist es irgendwie anders.
48:49Ich habe das Gefühl, ich darf mein Leben wieder genießen.
48:52Als vorgestern wollte ich nicht wahrhaben, dass Lillys immer zwischen uns stehen wird.
48:56Aber ich hatte von Anfang an keine Chance gegen sie.
48:59Als Miromir vor's Auto gelaufen ist, da wusste ich, die Trennung ist die richtige Entscheidung.
49:04Ich kann's Markus nicht sagen.
49:06Das zieht ihm den Boden unter den Füßen weg.
49:08Aber kommst du denn damit klar?
49:10Die Nummer gestern von deinem Ex war echt stilos.
49:13Ich meine, wenn man schon seinen Spaß haben will, dann noch nicht im Hotel.
49:17Was meinst du?
49:18Du weißt nichts davon?
49:19Wovon weiß ich nichts?
49:23Wovon weiß ich nicht?
49:26Ja.
49:26Ich sterein.
49:28Ja.
49:28Tschüss.
49:29Ja.
49:29Ja.
49:29Ja.
49:29Ja.
49:29Nee.
49:29Ja.
49:29Ja.
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