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  • 2 years ago
Transcript
00:04I think we're going to move on.
00:08You both are certain for each other.
00:12Maxi, if we stay here,
00:13then I can't answer the question,
00:15how it goes with us.
00:19Let's go somewhere new.
00:22Henry is and remains a dickhead.
00:26He doesn't want to say that Maxi Saalfeld is the wrong one.
00:31So I had to take something to my mother
00:34to open his eyes.
00:49Maxi, hey!
00:59From the first kiss in the morning
01:04Till the last one late at night
01:13Just one day without you
01:15I could throw my heart away
01:19Can't you hear I'm asking you to stay
01:23Through the rainbow-colored night
01:29So stay
01:33Why don't you stay
01:36Stay
01:39Why don't you stay
01:46Stay
01:49Hey! Maxi, hi!
01:53We need an Arzt
01:54I'll take Dr. Rudolph
01:56Hey
01:58My name is Yvonne Klee
01:59What?
02:00We need a Krankenwagen in the Firstenhof
02:02That's I don't know
02:03Here is a young woman ohnmächtig geworden
02:05Bitte wach off
02:06Wach off
02:07Hey
02:08Hey, Maxi
02:11Was is it?
02:17I'd like to see you soon
02:18I'd like to see you soon
02:19I'd like to see you soon
02:20Very good
02:20Gerne, thank you
02:23Entschuldigung
02:24Das ist übrigens sehr lecker
02:26Und ich warte immer noch auf Ihre Entscheidung
02:30Daten Sie immer Ihre Patientinnen?
02:32Natürlich nicht
02:33Natürlich nicht
02:34Ja, ich habe ja auch überhaupt nichts von einem Date gesagt
02:36Hat sich auch gar nicht so angehört
02:39Keine Ahnung, was Sie da hinein interpretiert haben
02:42Ich versuche hier lediglich Anschluss zu finden
02:45Auf Drinks?
02:46Mhm, ganz harmlos sozusagen, unter Kollegen
02:49Sie als Arzt, ich als Sterneköchin
02:52Wir beide als sehr erfolgreiche Models
02:54Das ist ein ganz unverbindliches Kennenlernen
02:57Dann frage ich am besten noch ein paar Kollegen, damit Sie die auch kennenlernen können
03:02Okay, wenn Ihnen das lieber ist
03:06Dann, äh, halb sieben, heute Abend im Bräustüber
03:09Das passt perfekt
03:10Ach, Gott sei Dank
03:11Herr Dr. Ruttloff, könnten Sie bitte in den blauen Salon kommen
03:14Die Maxi Seilfeld ist ohnmächtig geworden
03:17Was?
03:17Ist das passiert?
03:18Ja, die ist einfach umgekippt auf den Laufsteg
03:20Ich komme
03:22Ups, sorry
03:35Erwartest du noch einen Anruf?
03:36Mhm, danke
03:38Ich habe vor unserem Ausritt versucht, Vincent anzurufen
03:41Aber er hatte das Handy ausgeschaltet
03:42Und ich habe nur geguckt, ob er sich schon wieder gemeldet hat
03:45Ach, der rührt sich schon
03:49Weißt du irgendwas von Vincent?
03:52Ich?
03:53Nein
03:58Also verstehe mich nicht falsch
03:59Ich fand unseren Ausflug wirklich sehr, sehr schön
04:05Ja
04:07Ich würde das gern wiederholen
04:16Ich auch
04:32Das hat mir nicht tun dürfen
04:33Ich weiß
04:35Aber du spürst es doch auch
04:39Hallo
04:39Erder und Katja
04:42Wo bist du denn mit deinen Gedanken?
04:44Ach du
04:45Ehrlich gesagt beneide ich Vincent darum
04:47Ein bisschen Abstand zu dem ganzen Wahnsinn hier zu bekommen
04:49Ja
04:52Bei uns wird es noch eine Weile dauern, bis wir wieder Urlaub bekommen
04:55Dank unserer neuen Chefin
04:57Aber auch das bekommen wir hin
04:58Wenn wir nur endlich etwas gegen sie in der Hand hätten
05:03Ich hoffe ja, dass Christoph da bald Erfolg hat
05:05Christoph oder ich?
05:08Ich bin mit der Dampfer abredet im Dorf
05:10Wir wollen den Bürgermeister treffen
05:11Wirklich?
05:12Ja, sie wird Gruber kennenlernen
05:13Und da ich Schorsch ja ganz gut kenne, suche ich ihr natürlich den Gefallen
05:16Und was verspricht sie sich davon?
05:19Einflussnahme an der höchsten Stelle im Dorf
05:23Aber ich verspreche mir perspektivisch davon, dass sie mich mehr in ihr Vertrauen zieht
05:29Ja, es wird schon echt Zeit, dass wir was finden, was sie belastet
05:35Alle haben ihre Leichen im Keller
05:38Besonders jemand in so einer Position wie sie
05:40Wir müssen sie nur finden
05:42Dann düst doch mal los
05:48Bis später
05:51Komm, wir gehen
05:52Wegen des medizinischen Notfalls können wir ihnen jetzt leider keine Kleidung mehr vorführen
05:57Aber vielleicht werfen sie ja einen Blick auf den Schmuck
06:01Und es gibt gleich auch noch Champagner und Canapés von unserer Sterneköchin
06:09Ich hab auch keine Artie mehr
06:16Das war's jetzt
06:25Frau Klee, entschuldigen Sie
06:28Dürften wir uns schon umziehen?
06:29Ja, natürlich
06:31Danke
06:32Danke euch
06:34Hallo?
06:36Ist eure Veranstaltung schon zu Ende?
06:39Werner, es gab einen Vorfall
06:42Maxi ist auf dem Laufsteg zusammengebrochen
06:45Und jetzt ist sie bewusstlos
06:47Was?
06:48Sie ist im Krankenhaus
06:50Ja, warum sagt nur das denn keiner?
06:51Es tut mir leid, ich dachte, du wüsstest schon Bescheid
06:54Was ist mit ihrer Mutter? Ist Katja informiert?
06:57Ach gut, ich übernehme das
06:59Hast du eigentlich Erik irgendwo gesehen?
07:01Mit Aure
07:04Ich könnte seine Hilfe jetzt wirklich gebrauchen
07:06Ja, ja, frag sonst jemand
07:08Ich bin im Krankenhaus, wenn man sie nachher erkundigt, okay?
07:11Bitte halt mich auf den Laufenden, wie es Maxi geht
07:13Ja!
07:38Du bist hoch, Blutdruck niedrig, wir müssen sie dringend stabilisieren
07:41Dass sie weiterhin nicht ansprechbar ist, macht mir Sorgen
07:44Hey!
07:46Bette auf der Intensivbereit machen, ich komm gleich
07:48Was fehlt Maxi?
07:50Das versuchen wir rauszufinden, sind sie der Freund?
07:51Ja!
07:52Okay, wir bringen sie jetzt auf die Intensiv und werden alle Untersuchungen machen
07:55Wissen sie von Allergien unverträglich
07:57Nein, nein, nichts, nichts, sie wird es doch schaffen
07:59Dafür gebe ich mein Bestes, aber ich kann nichts versprechen
08:02Ich melde mich bei ihnen, sobald wir mehr wissen
08:06Henry!
08:09Was sagen die Ärzte?
08:10Die bringen sie auf die Intensivstation, sie wissen immer noch nicht, was los ist
08:13Ich hoffe, sie finden schnell raus, was sie haben
08:14Das hoffe ich auch
08:16Wir bleiben so lange hier, wie du willst, ja?
08:21Konnten sie ein Schwarzlach inzwischen erreichen?
08:23Bitte auch, ich bring dir nur die Mailbox an
08:24Das gibt's doch wohl nicht
08:26Steht das Shuttle bereit? Der Fahrer ist bereit, wenn sie es hinterseiten
08:30Ich danke Ihnen!
08:31Ah, da bist du ja, warum gehst du denn nicht an dein Handy?
08:34Ich...
08:35Ich hatte es auf lautlos, wir waren ausreiten, warum?
08:38Maxi ist im Krankenhaus
08:39Bitte was?
08:40Ich habe es auch erst eben erfahren
08:42Sie ist bei der Mogenschaube plötzlich ohnmächtig geworden
08:44Oh Gott, ich muss sofort zu ihr!
08:46Ich komme mit, das Shuttle steht bei Heil
08:48Was kann sie denn haben, Maxi ist doch kerngesund
08:50Ich weiß es nicht, aber Dr. Woodhoff hat sie wohl sofort untersucht und war recht besorgt
08:54Komm, lass uns fahren, dann wissen wir mehr
08:58Danke, dass du hier bist
09:19Ist doch selbstverständlich
09:24Das Warten macht mich total verherzig, ich werde noch verrückt
09:26Habt ihr keine Sorgen, Maxi schafft das
09:31Das ist Frau Klee, ich geh kurz dran, ja?
09:33Klar
09:36Hallo Frau Klee
09:37Frau Mahnke, hallo!
09:39Gibt es schon was Neues von Maxi?
09:41Leider nein, wir warten noch auf die Ärzte
09:43Sie liegt aktuell auf der Intensivstation
09:46Die Arme
09:47Ich hoffe, es geht alles gut aus
09:49Das hoffe ich auch
09:51Damit Sie Bescheid wissen, die Veranstaltung hat sich leider komplett aufgelöst
09:56Das habe ich mir ehrlich gesagt schon gedacht
09:59Brauchen Sie Hilfe beim Abbau?
10:01Bleiben Sie ruhig im Krankenhaus
10:03Sicher
10:04Ich krieg das schon hin
10:07Dankeschön
10:07Geben Sie mir Bescheid, sobald es etwas Neues gibt, ja?
10:11Das mache ich natürlich, tschüss
10:15Tschüss
10:17Du kannst Frau Klee nicht helfen
10:18Nein, bleib auf jeden Fall hier bei dir
10:20Wir können hier sowieso nichts tun, außer abwarten
10:24Bist du sicher?
10:26Ja, klar
10:27Fahr ruhig
10:29Und danke, dass du mich hergefahren hast
10:31Ist doch selbstverständlich
10:34Wenn etwas ist oder es etwas Neues gibt, meldest du dich, ja?
10:37Ja
10:50Und, gibt es etwas Neues?
10:52Leider weiter unverändert
10:53Wir versuchen gerade sie zu stabilisieren, aber
10:56Wenn wir ihren Zustand nicht bald unter Kontrolle bringen, dann sieht es nicht gut aus
10:58Wie kann das sein?
11:00Es ging ihr den ganzen Tag über gut
11:02Überlegen Sie nochmal
11:03Hat sie irgendwas getrunken oder gegessen?
11:06Die Symptome, die könnten auch auf eine Vergiftung hindeuten
11:11Ja, ich glaube, sie hat dieses Pilzrisotto aus dem Restaurant gegessen
11:14Sehr gut
11:19Patientin Saalfeld, bitte sofort auf Pilzvergiftung testen
11:23Ja, bei positivem Befund Fungitropin verabreichen
11:26Danke
11:28Damit haben Sie uns unter Umständen sehr weitergeholfen
11:30Hoffen wir, dass es das ist
11:40Wie sieht es mit der Pastinakensuppe aus?
11:42Muss nur noch abgeschmeckt werden
11:43Ich kümmere mich drum
11:46Greta Bergmann
11:47Frau Bergmann, Dr. Rutloff hier, haben Sie einen Moment?
11:50Ja, natürlich, Dr. Rutloff
11:52Gut, es geht um Frau Saalfeld
11:53Sie hat heute bei Ihnen das Risotto mit Pfifferlingen gegessen
11:57Ja, das stimmt
11:59Okay, die Tests laufen noch, aber wir vermuten aktuell, dass sie sich daran vergiftet hat
12:04Was? Das kann nicht sein
12:06Sie müssen uns bitte eine Probe davon ins Krankenhaus bringen
12:08Ja, natürlich, das mache ich
12:11Gut, ich danke Ihnen, wiederhören
12:14Wiederhören?
12:15Was hat er denn gesagt?
12:17Maxi hat wahrscheinlich eine Pilzvergiftung
12:19Was?
12:20Ja, aber das kann doch nicht sein
12:22Wenn an den Pfifferlingen was gewesen wäre, da hätten Sie das doch auch gemerkt
12:26Sie haben sie doch verkostet
12:27Ich habe immer nur einen kleinen Löffel probiert und der Rest ist nicht rausgegangen
12:30Die Pfifferlinge waren für die Abendkarte gedacht
12:33Also keiner rührt die Pfifferlinge mehr an und es geht auch nichts davon raus
12:38Wenn das war ist und ich daran schuld bin, dann...
12:40Ach, Greta
12:41Jetzt warten Sie es doch erst mal ab
13:11Hallo
13:12Was suchen Sie hier?
13:13Ich mache mir genauso viele Sorgen wie Sie
13:15Gibt's denn schon was Neues?
13:17Maxi hat wahrscheinlich eine Pilzvergiftung
13:19Etwa von dem Pilzgesotter aus unserem Restaurant?
13:21Dr. Rudolf hatte mich gefragt, was sie gegessen hat, weil ihre Symptome auf eine Vergiftung hindeuten
13:26Ich hoffe einfach, dass Sie jetzt helfen können
13:28Wo ist sie denn? Ich will zu ihr
13:30Soweit ich weiß, ist sie immer noch auf der Intensivstation, die untersuchen Sie gerade
13:33Entschuldigung, Maxi Saalfeld, wo ist sie? Ich bin Ihre Mutter
13:36Ich bringe Sie zum behandelnden Arzt, kommen Sie mit?
13:38Danke sehr
13:39Moment, Moment, ich glaube kaum, dass Sie da erwünscht sind
13:54Larissa?
13:56Ich dachte, du bist mit Henry im Krankenhaus
13:59Ja, das war ich auch, aber ich wollte auch Frau Klee beim Abbau helfen
14:05Ein Jammer, dass diese Veranstaltung so ein Ende nehmen musste
14:09Ja, da kann ja keiner was für
14:12Ich hoffe einfach, dass es Frau Saalfeld schnell wieder besser geht
14:20Was darf es denn?
14:21Ich mag nichts, danke
14:23Ich würde einen Cappuccino nehmen, bitte
14:24Sehr gerne
14:26Was sagen denn die Ärzte?
14:30Dass sie nicht wissen, ob sie überhaupt die Nacht überlebt
14:37Schrecklich
14:38Wie schnell sowas passieren kann
14:42Aus dem Nichts
14:46Allerdings
14:49Ich habe gehört, dass es sich wahrscheinlich um eine Pilzvergiftung handelt
14:53Ach wirklich?
14:54Mhm
14:55Na ja, dann kann man vielleicht dementsprechend sogar helfen
14:57Wie geht es Henry?
15:01Sehr schlecht
15:03Er steht unter Schock
15:07Er hat noch große Gefühle für Maxi Saalfeld
15:11Larissa
15:13Er macht sich einfach Sorgen um seine Ex-Freundin
15:16Das hat mit Liebe nichts zu tun
15:19Mag sein
15:22Sei einfach für ihn da
15:24Wenn er dich zum Reden braucht
15:26Hm?
15:28Ich will die Situation aber auch nicht ausnutzen
15:31Das würde dir Henry nie unterstellen
15:33Sei einfach du selbst
15:37Und folge deinem Herzen
15:40Dann machst du alles richtig
15:45Vermutlich hast du recht
15:48Ich habe sicher recht
15:52Ich muss los
15:54Ich habe einen Termin beim Bürgermeister
15:57Also, dann bis später, hm?
15:59Ja
16:00Danke
16:10Du kriegst noch deine Chance
16:13Und du auch
16:25Hallo?
16:26Das ist ja schön, dass wir zwei uns jetzt mal wiedersehen
16:31Wo warst du?
16:32Spazieren
16:36Ich hätte dich wirklich gebraucht
16:39Ich bin mir sicher, deine Modenschau war auch ohne mich ein voller Erfolg
16:43Der Sarkasmus ist deplatziert
16:46Niemand weiß, ob Maxi jemals wieder wach wird
16:50Was hat denn Maxi jetzt damit zu tun?
16:52Die ist auf dem Laufsteg zusammengebrochen und seitdem bewusstlos
16:56Das weiß ich doch nicht
16:57Weil dich niemand erreichen konnte
16:59Ist die jetzt im Krankenhaus? Müssen wir irgendwas machen?
17:01Sie ist auf der Intensivstation
17:03Man vermutet eine Pilzvergiftung
17:07Ich hasse Pilze
17:09Und dann hatte natürlich keiner mehr Lust, Champagner zu trinken, Canapés zu essen
17:14Ja
17:14Die sind alle gegangen
17:16Und Frau Mahnko und ich, wir haben alles alleine aufgeräumt
17:20Ja, also das tut mir leid
17:21Frau Wolfram war völlig umsonst da
17:25Das ist diese Modepäpstin, oder?
17:28Alles für die Katzen
17:29Die ganze Arbeit
17:33Das war es jetzt mit meiner Werbung für Vintage-Mode im Café
17:59Herr Schwarzbach
18:01Herr Saalfeld, was machen Sie denn hier?
18:02Sie gehen denn hier an Ihr verdammtes Telefon?
18:04Und ich weiß ja, dass der Gubaschorf sich hier immer gerne trifft
18:07Ja, ja, ich hab das Handy schon lautlos gestellt wegen meiner Verabredung
18:10Aber was ist denn los?
18:11Nach dem Krankenhaus
18:13Was?
18:14Ihr Zustand ist kritisch, Sie müssen sofort mitkommen
18:16Katja ist bereits bei ihr
18:18Sie müssen ihr zur Seite stehen
18:19Ja, aber diese Verabredung, Frau Wagner
18:22Familie geht immer vor, das wissen Sie doch
18:25Der Bürgermeister, den können wir auch noch nächste Woche sprechen
18:28Ja, ja, da haben Sie natürlich recht, kommen Sie
18:30Was ist denn hier überhaupt passiert?
18:31Das erzähle ich Ihnen unterwegs, kommen Sie
18:33Meine Herren, wohin des Weges?
18:37Ich denke, wir treffen gleich den Bürgermeister
18:39Sie müssen Herrn Schwarzer, bitte entschuldigen
18:41Ja, entschuldigen Sie bitte, es handelt sich um eine Familienangelegenheit
18:44Das ist mir sehr unangenehm, ich werde den George natürlich von unterwegs aus sofort anrufen
18:48Ah, natürlich, die Tochter von Frau Saalfeld liegt ja im Krankenhaus
18:54Gehen Sie ruhig, wir holen den Termin nach
18:57Vielen Dank
18:58Wir müssen los
19:01Ich bin in Gedanken bei Ihnen
19:33Das darf alles nicht wahr sein
19:39Hey!
19:40Hey!
19:45Ich habe gehört, was passiert ist
19:49Klar, das macht natürlich sofort die Runde
19:52Hey, ist das bestimmt nicht deine Schuld
19:56Vielleicht habe ich Maxi vergiftet
19:58Wer sagt denn, dass es an deinem Essen lag?
20:00Ja, und wenn doch?
20:02Jetzt warte doch erstmal die Laborergebnisse ab, oder?
20:06Ich habe jeden einzelnen Pilz kontrolliert
20:08Ich hatte jeden Pilz in der Hand
20:09Keiner hat komisch gerochen oder ausgesehen
20:11Es waren normale Pfefferlinge
20:14Ja, aber ist doch gut
20:15Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass dir so ein Fehler unterläuft
20:18Ich habe mich sogar beim Lieferanten rückversichert
20:20Die Pilze kamen zwar aus dem Wald, aber von professionellen Sammlern
20:24Mir ist da noch nie was dazwischen gerutscht
20:27Und wie gesagt, ich habe jeden Pilz kontrolliert
20:30Na siehst du, du hast dir überhaupt nichts vorzuwerfen
20:34Und wenn ich unkonzentriert war und doch was übersehen habe
20:39Ich hoffe einfach, dass das Gegenmittel, das die Maxi verabreicht haben, anschlägt
20:43Na klar
20:45Es wird schon
20:49Wir bleiben einfach positiv, okay?
20:55Nein
20:56Nein, guck mal
21:12Du musst jetzt stark sein
21:21Das Mittel wird ganz bestimmt
21:25Du darfst jetzt nicht aufgeben
21:28Hörst du?
21:38Ich bin bei dir
21:44Bitte wach wieder auf
21:45Bitte wach wieder auf
21:48Was soll ich denn ohne dich machen?
22:14Ich bin bei dir, ich da
22:15Ich bin bei dir, ich da
22:16Ich bin bei dir, ich da
22:21Maxi ist eine starke junge Frau
22:25Und sie schafft das
22:29Es wird alles wieder kommen
22:35Unser Casino in der Pianobar hat geöffnet
22:37Sie können beim Kopier gern Chips erwerben
22:39Ich wünsche Ihnen viel Glück beim Spiel
22:41Vielen Dank
22:41Sehr gerne
22:53Henry
22:56Wie geht es dir?
22:58Was glaubst du denn?
23:01Und Maxi?
23:02Ich hab von ihrem Zusammenbuch gehört
23:04Schrecklich
23:05Gibt es Neuigkeiten?
23:07Tu nicht so, als würde dich das interessieren
23:08Ja, natürlich tut es das
23:10Es ist mein Hotel und sie ist eine Angestellte
23:13Außerdem ist sie dir sehr wichtig
23:16Mehr als alles andere in der Welt
23:19Und ich darf nicht zu ihr
23:20Ich weiß nicht, wie sie geht
23:21Ich weiß nicht mal, ob sie die Nacht übersteht
23:23Schatz, es tut mir so leid
23:28Sollen wir was trinken gehen?
23:30Oder hast du Hunger?
23:31Du hast doch nichts gegessen
23:31Ich kann mich doch nicht an die Bar setzen
23:33und so tun, als wär nichts
23:35Das hab ich auch nicht gemacht
23:35Dann lass mich, ich will einfach nur ins Bett
23:41Untertitelung des ZDF für funk, 2017
23:41Ich weiß nicht, wie es wird
23:49Wunderbar
23:49Ich weiß nicht, wie es wird
24:10I don't know.
24:36Guten Morgen.
24:38Morgen.
24:39Entschuldigung, ich wollte Sie nicht wecken, aber ich habe gute Neuigkeiten.
24:44Ich habe heute Nacht noch einige Tests durchgeführt und das Mittel gegen Pilzvergiftung hat bei Ihrer Tochter angeschlagen.
24:50Oh Gott sei Dank.
24:51Ihre Werte haben sich einigermaßen normalisiert, also ich kann vorsichtig Entwarnung geben.
24:57Das heißt, sie wird auch bald wieder aufwachen?
24:59Davon gehe ich aus, ja.
25:01Das ist die beste Nachricht, die Sie ausbringen können, Dr. Rudloff.
25:04Sie wird allerdings noch etwas Ruhe brauchen, bis sie wirklich wieder wach wird.
25:07Oh mein Gott.
25:08Hauptsache, sie wird wieder gesund.
25:10Sie können also guten Gewissens nach Hause fahren, sich frisch machen, Kaffee trinken nach der Nacht.
25:14Vielen Dank, Dr. Rudloff.
25:15Gar nicht für.
25:17Wir sehen uns später, ich muss weiter.
25:18Danke.
25:21Ich freue mich so.
25:25Jetzt wird alles wieder gut.
25:33Ja, und sie ist einfach so zusammengebrochen.
25:35Ich habe es schon gehört.
25:35Das kann doch nicht sein.
25:36Sie war so fit.
25:38Wie kann sie einfach zusammenbrechen?
25:39Ich weiß es nicht.
25:43Das ist doch Grabenfall, oder?
25:45Dabei war ich doch nur 24 Stunden weg.
25:47Ja, unfassbar, was an einem da alles passieren kann.
25:51Danke, dass du es mir gesagt hast.
25:55Kann ich meine Termine für heute sehen?
25:58Klar.
26:00Ja, danke, dass du mich informiert hast.
26:02Gut, dann bis später.
26:06Herr Saalfeld.
26:07Ja, guten Morgen.
26:07Ich bin gerade zurück aus Rosenheim und habe erfahren, was mit Maxi passiert ist.
26:12Ja, war ein Schock für uns alle.
26:14Da habe ich keine Weizentwarnung gegeben.
26:16Echt?
26:17Ja, Ihre Mutter hat mich gerade aus dem Krankenhaus angerufen.
26:19Wie es aussieht, ist Maxi über den Berg.
26:21Oh Gott, Zeitdorf!
26:26Oh, tut mir leid.
26:28Wiederholung, willkommen.
26:30Noch eine Person zu verlieren, das hätte ich nicht verkraftet.
26:33Darüber wollen wir erst gar nicht nachdenken, ja?
26:35Aber das Medikament hat sofort angeschlagen.
26:40Sie wissen gar nicht, wie erleichtert ich bin.
26:42Doch, nicht erst.
26:50Peter, jetzt guck dir das mal an.
26:53Doch nur ein Bruchteil der Kleidung und des Schmucks konnten dem Publikum präsentiert werden.
26:57Das ist so ein dämlicher Artikel.
26:59Na ja, irgendwas muss die Presse ja schreiben.
27:01Und hier, das junge Model brach zusammen und deswegen wurde die Veranstaltung frühzeitig abgebrochen.
27:08Haben die auch irgendwas über mich geschrieben?
27:10Nee, und über mich auch nicht.
27:13Haben sie Gott sei Dank keinen Wind von der Vergiftung bekommen?
27:16Ja, immerhin.
27:17Aber weißt du, mit diesem Artikel kriege ich das Kaffee nicht zum Laufen.
27:25Dr. Ruttloff, hallo.
27:26Hallo.
27:27Morgen, die Damen.
27:28Haben Sie was Neues von Maxi gehört?
27:30Das Medikament hat angeschlagen, sie wird wieder gesund.
27:33Mehr darf ich leider nicht sagen.
27:36Das reicht mir vollkommen aus.
27:38Ja, Ihnen kann ich aber noch verraten, dass Ihre Pilze keine Schuld am Zusammenbruch tragen.
27:42Tragen Sie nicht?
27:43Nein.
27:44Zumindest konnten wir in der Probe nichts nachweisen.
27:46Aber Maxi hatte Vergiftungserscheinungen.
27:51Ja, und wo die herkommen, das müssen wir jetzt rausfinden.
27:54Es könnte gut möglich sein, dass ein einziger Pilz giftig war. Das kann manchmal schon reichen.
27:59Also mit anderen Worten, wollen Sie sagen, dass Greta keine Schuld trifft?
28:04Genau das will ich sagen.
28:07Kann ich Ihnen irgendwas bringen?
28:09Ja, ich hätte gern einen Flat White und einen Schokomuffin.
28:12Ja, Sie sehen auch aus, als ob Sie genau das bräuchten.
28:15Danke für die Blumen. Nachtschicht ist eben nicht ohne.
28:19Das verstehe ich.
28:24Schade, dass das gestern mit unserem Date nicht geklappt hat.
28:29Wir hatten eigentlich vereinbart, dass es kein Date ist.
28:34Vielleicht könnten wir dieses Nicht-Date jetzt ja nachholen. Also jetzt.
28:39Jetzt?
28:40Äh, nee. Also, ich...
28:43Ich muss zurück in die Küche arbeiten.
28:46Okay, und, äh, wie wäre es mit der Mittagspause auf einem Kaffee?
28:53Einen Mittagspausen-Kaffee unter Kollegen könnte ich einrichten.
28:57Schön, dann freue ich mich.
29:00Ich mich auch. Ähm, ich...
29:03Bis später.
29:04Bis später.
29:06Bis später.
29:06Tschüss.
29:06Tschüss, Greta.
29:09Wohlbekommen.
29:10Dankeschön.
29:12Hallo.
29:13Guten Tag.
29:14Ist das das Café mit der Vintage-Mode?
29:16Ja, genau.
29:17Ich habe heute davon in der Zeitung gelesen.
29:19Ach, wie schön.
29:20Ja, dann herzlich willkommen.
29:22Kommen Sie rein.
29:23Dankeschön.
29:23Können Sie sich umschauen.
29:24Sehr gerne.
29:47Entschuldigung, können Sie mir sagen, wo Maxi Saalfeld liegt?
29:49Das kann ich mir grad nicht sagen.
29:50Tut mir leid.
29:50Bitte, ich...
29:52Äh, Maxi Saalfeld, wissen Sie, wo die ist?
29:53Meine Zeit nicht mehr lang.
29:57Entschuldigung, Entschuldigung, wissen Sie, wo Maxi Saalfeld liegt?
29:59Tut mir leid, ich kann nicht.
30:00Wen kann ich denn fragen?
30:02Ich kann gerade nicht.
30:03Frau Saalfeld, bitte, gibt's Neuigkeiten?
30:06Wie geht's Maxi?
30:09Das Medikament hat tatsächlich angeschlagen.
30:11Es geht ihr besser und sie ist außer Lebensgefahr.
30:13Aber sie ist immer noch nicht bei Bewusstsein.
30:16Kann ich zu ihr?
30:17Na, auf gar keinen Fall.
30:18Und Sie wissen auch genau, warum.
30:20Bitte.
30:23Haben Sie noch nie einen Fehler gemacht?
30:25Doch, viele.
30:26Aber ich habe noch nie die Existenz einer ganzen Familie zerstört.
30:29Aber es geht ihr zu Maxi.
30:31Ich muss mit meinen eigenen Augen sehen, dass es ihr besser geht.
30:33Und ich habe Ihnen gerade...
30:34Ob es Ihnen passt oder nicht, ich liebe Maxi.
30:37Und ich gehe jetzt zu ihr und ich werde da sein, wenn sie aufwacht.
30:40Herr Södo!
30:40Sie können mich nicht aufhalten.
30:43Niemand kann das.
30:50Aber komisch ist das schon.
30:52Selbst wenn die Sammler im Wald den Pfifferling verwechselt haben sollten.
30:57Ich meine, falsche Pfifferlinge sind ja auch nur schwer verdaulich, aber nicht giftig.
31:01Tja, das ist schon merkwürdig.
31:03Ja.
31:04Aber ich bin ja nur froh, dass es der Maxi wieder besser ist.
31:07Ja, was meinst du, wie froh der Senior ist?
31:09Ich habe das nicht gefunden, wer sonst gleich Bescheid gegeben hat.
31:12Ja, das war's auch.
31:14Ach Mensch, ich bin so traurig, dass ich nicht mit dir nach Kärnten fahren kann.
31:17Ja, ich schon auch.
31:19Sollen wir die Reise vielleicht lieber verschieben?
31:22Nee, Alfons, das kannst du nicht machen.
31:24Guck mal, die Vanessa und die Caroline, die freuen sich doch schon.
31:28Ne, und der Arthur.
31:29Ja, du, wir sehen die Vieh zu selten, da musst du diese Chance jetzt wahrnehmen.
31:34Aber mit dir zusammen wäre schöner.
31:36Ja, ich weiß es doch auch.
31:39Aber, weißt du, unsere neue liebenswerte Chefin hat mir halt keinen Urlaub gegeben.
31:44Ja, leider.
31:46Aber weißt du, was wir machen?
31:47Wir machen jeden Tag ein Videotelefonat.
31:51Und dann ist das so, als ob ich immer dabei bin.
31:53Genau so machen wir's.
31:58Herr Sonnbichler, es tut geht wann?
32:00Ah, das könnte knapp werden.
32:03Ich wollte ihm noch ein Stück Kuchen vorbeibringen für die Fahrt, aber der ist noch im Ofen.
32:09Ja, natürlich bleibt was übrig.
32:11Wir müssen uns ja irgendwie die Zeit versüßen.
32:15Okay, bis später.
32:17Ja, und warum lässt du so die Blätter hängen?
32:25Genügend Wasser hast du doch eigentlich.
32:30Nicht, dass dich dieser Arzt zwischen den Finger bekommen hat.
32:34Ja, es wäre nicht der erste Anschlag auf einer meiner Pflanzen.
32:41Oh nein.
32:43Hast du einen Pilzbefall?
32:47Ich muss, glaube ich, deine Blätter stutzen.
32:50Das tut mir sehr leid.
32:55Aber, dann müssen wir jetzt beide durch.
32:59Ah, schon fertig.
33:16Deinen Friseurbesuch verschieben wir auch später.
33:37Max, ich bin da.
33:48Du bist in Sicherheit, Maxi.
33:55Du darfst mich jetzt nicht allein lassen.
33:59Wir haben doch so viele Pläne.
34:04Wir haben uns gerade erst wieder gefunden.
34:14Ich liebe dich so.
34:24Maxi.
34:26Hey.
34:28Maxi.
34:30Maxi.
34:31Maxi.
34:31Hi.
34:32Hey.
34:34Hey.
34:35Hey.
34:36Ich bin da, ich bin da.
34:37Alles wird gut.
34:39Alles wird gut.
35:04Gott sei Dank.
35:06Also, dann haben wir hier die Tageskarte und den aktuellen Dienstplan fürs Kassier.
35:11Herr Sonnbichler, ich danke Ihnen.
35:12Gerne.
35:14Ach, die Pilzwochen sind jetzt vorbei im Restaurant.
35:16Ja, nach den aktuellen Ereignissen.
35:18Ich hasse Pilze.
35:19Wieso?
35:20Kein spezieller Grund.
35:21Ach so.
35:22Schönen Urlaub Ihnen, Herr Sonnbichler.
35:23Ja, danke.
35:24Wenn irgendwas sein sollte, Sie können sich jederzeit um...
35:27Lassen Sie sich feiern.
35:28Ihr könnt euch nicht vorstellen, was los ist.
35:30Der Herr Sonnbichler hat gerade erzählt, dass er auf dem Weg der Besorger ist.
35:33Nee, es geht nicht um Maxi, aber das ist auch toll.
35:35Es geht um was anderes.
35:36Mein Kaffee, das ist proppenvoll.
35:39Das ist doch wunderbar.
35:40Ja, trotz dieses unsäglichen Zeitungsartikels wollen alle meine Vintage-Mode sehen.
35:44Dann wäre vielleicht jetzt der richtige Zeitpunkt für Dankbarkeit.
35:47Ich muss jetzt alle meine Schichten an der Bar tauschen.
35:50Aber sag mal, in dem Artikel ging es doch nur darum, dass sie auf der Bühne zusammengebrochen ist.
35:53Bei der Modenschau oder nicht?
35:54Das Café ist kaum erwähnt worden.
35:57Trotzdem, die rennen mir die Bude ein.
35:59So kann es gehen.
36:00Ich habe ja nach der Modenschau so viele Sachen zu uns nach Hause gebracht.
36:04Die müsste ich jetzt wieder alle zurück ins Café schaffen, damit die Leute mehr Auswahl haben.
36:07Dann wünsche ich Ihnen ganz gute Geschäfte, wenn Sie sich schon so viel Arbeit machen.
36:12Lieber Herr Sonnbichler, vielen Dank.
36:13Und Schnuffi, wir zwei, wir sehen uns ganz spät heute Abend.
36:20Tja, Schnuffi.
36:35Guten Morgen.
36:37Bis gerade war das.
36:40Der riecht aber lecker.
36:41Danke.
36:41Klar.
36:43Sie hätten nicht zufällig ein Stückchen für einen hungrigen Arzt, der die ganze Nacht in der Klinik verbracht hat, übrig?
36:49Da ist Miel.
36:51Im Kühlschrank sind Eier.
36:53Der Arzt kann sicher selbst einen Kuchen backen.
36:56Jetzt kommen Sie schon.
36:57Ich hatte zwar gerade was im Café Liebling, aber ich bin immer noch nicht satt.
37:02Frau Sonnbichler füttert Sie vielleicht durch, aber ich ganz bestimmt nicht.
37:05Also Finger weg vom Kuchen.
37:09Sicher, dass Sie damit keine Hilfe brauchen?
37:10Das ist schon sehr viel Kuchen für eine Person.
37:13Der ist ja nicht für mich alleine, sondern auch für die Sonnbichlers.
37:15Ja, aber soweit ich weiß, fährt Herr Sonnbichler heute in Urlaub.
37:18Die Hälfte bekommt er mit als Reiseproviant.
37:20Und mit dem Rest werden Frau Sonnbichler und ich schon fertig.
37:24Okay.
37:25Wir sind auf Ihre Hilfe nicht angewiesen.
37:36Na gut, hier.
37:38Bevor Sie in den Krokodilstränen ausbrechen.
37:41Dankeschön.
37:46Ich mag trockenen Kuchen.
37:49Vorsicht.
37:51Ja, ist lecker.
38:07Was ist... was ist passiert?
38:12Du bist plötzlich zusammengebrochen.
38:16Die Ärzte haben eine Pilzvergiftung festgestellt.
38:21Pilze?
38:26Wie das Risotto.
38:29In der Probe, die Greta ins Labor gebracht hat, da konnte nichts festgestellt werden.
38:37Maxi, hey.
38:39Mach dir nicht so einen Kopf, ja?
38:43Das Wichtigste ist, dass du jetzt aufgewacht bist.
38:53Eine Vergiftung.
39:00Einiger.
39:04Glaubst du...
39:06Glaubst du deine Mutter?
39:08Nein.
39:09Nein, Maxi, nein.
39:12Nein, das wäre sogar für sie zu krass.
39:17Maxi, du hättest sterben können.
39:18So weit würde sie nicht gehen.
39:21Ja.
39:28Ich bin so müde.
39:30Ruh dich aus.
39:34Ich bleib bei dir.
39:45Ich will wirklich nur kurz duschen und mich frisch machen, dann gleich wieder zu Maxi ins Krankenhaus.
39:50Ja, Katja, das kannst du ja auch.
39:52Aber solange sie schläft...
39:53Ich weiß, können wir nichts für sie tun.
39:55Du, und selbst eine Mutter muss mal was essen.
39:59Du hast ja recht.
40:01Ich bin schon wirklich froh, dass die Wagner mir heute so spontan freigegeben hat.
40:04Ja, das war erstaunlich.
40:06Dass sie plötzlich so verständnisvoll ist.
40:07So kenne ich sie noch gar nicht.
40:09Das Ergebnis zählt.
40:10Warum sie das macht, ist mir eigentlich ziemlich egal.
40:12Auch wieder mal.
40:19Ohne dich hätte ich die Nacht nicht überstanden.
40:23Danke, dass du bei mir warst.
40:25Wo sollte ich denn sonst sein, wenn ich an deiner Seite...
40:32Ich liebe dich.
40:34Und ich dich.
40:43Ich werde immer für dich da sein.
40:46Egal was passiert.
40:52Ich bin so froh, dass ich dich habe.
41:25Ich bin so froh, dass ich mich nicht mehr so fühle.
41:35Einen schönen Kaffee habe ich schon noch.
41:37Ich habe gerade einen frischen gemacht.
41:38Wunderbar, vielen Dank.
41:41Es ist doch nicht so schwer, sich zu bedanken.
41:46Wissen Sie, was Schönes?
41:48Dass Ihre Frau mit dem Kaffee so einen Erfolg hat.
41:52Ja.
41:52Ich meine, sie hat ja da ein großes Erbe angetreten.
41:56Die Frau Alves hat ja mit ihrem Strudel
41:59das Liebling über den Landkreis hinaus bekannt gemacht.
42:03Dafür können die Leute jetzt alte und getragene Kleidung kaufen.
42:08Aber damit, denke ich, hat Ihre Frau den Nerv der Zeit getroffen.
42:12Und es scheint ja auch erfolgreich zu sein.
42:14Und das ist doch positiv.
42:15Sehr positiv.
42:19Kann es sein, dass Sie ein bisschen neidisch sind?
42:24Worauf?
42:24Auf den Erfolg Ihrer Frau.
42:27Das ist doch vollkommener Quatsch.
42:30Und warum freuen Sie sich dann nicht, dass es so läuft?
42:35Also einfach, weil ich da überhaupt keine Rolle mehr spiele.
42:39Ach, daher weht der Wind.
42:40Nee, eben, da weht überhaupt kein Wind mehr.
42:43Und wirklich, ich bemühe mich und ich helfe doch.
42:46Ich kümmere mich doch um die Models und um die Blumen.
42:48Ich bergeweise bügel und wasche irgendeine Wäsche, die mir nicht gehört.
42:52Und komm da mal ein leises, bescheidenes
42:55Erik, du bist der Allerbeste.
42:57Erik, ohne dich kann und will ich nicht.
43:00Gar nichts kommt da.
43:01Ich verstehe schon.
43:02Sie fühlen sich nicht wertgeschätzt.
43:04Na ja, sie hätte sich doch bedanken können bei mir.
43:05Hat sich doch bei allen anderen auch namentlich bedankt in ihrer Dankesrede.
43:09Ja, aber das hat sie in der Aufregung vielleicht einfach vergessen.
43:13Ja, aber die ist doch immer aufgeregt.
43:15Sie wollte die Modenschau doch absagen.
43:17Und wer hat sie vom Gegenteil überzeugt?
43:18Der?
43:19So, 1000 Möglichkeiten hätte es gegeben,
43:22bei mir mal ein ganz klein bisschen Dankbarkeit zu zeigen.
43:25Abgesehen davon, jetzt mal einen schönen Urlaub.
43:30Danke, Herr G.
43:32Es ist doch nicht so schwer, oder?
43:38Morgen Vormittag passt wunderbar.
43:40Gut, dann trage ich Sie für die Massage ein.
43:42Super.
43:42Darf ich sonst auch etwas für Sie tun, Frau Manke?
43:44Nein, das wäre es.
43:45Vielen Dank.
43:45Gerne.
43:47Henry.
43:48Hey.
43:49Kommst du jetzt erst aus dem Krankenhaus?
43:51Nein, ich habe die Nacht hier verbracht.
43:53Maxis Familie hat mich nicht zu ihr gelassen.
43:55Aber heute habe ich mich durchgesetzt und bin einfach rein.
43:58Und wie geht es ihr?
43:59Besser.
44:01Also, den Umständen entsprechen immer noch schlapp,
44:04aber sie wird wieder gesund.
44:08Das freut mich wirklich sehr zu hören.
44:10Hey.
44:11Danke, dass du mich gestern hingefahren hast.
44:14Es war wirklich total wichtig,
44:17in dem Moment nicht allein zu sein.
44:20Das war es gut bei mir.
44:22Quatsch.
44:23Wirklich.
44:24Sehr, sehr gerne.
44:25Weißt du,
44:28als Maxi heute endlich aufgewacht ist,
44:32dieser Moment, wo sie die Augen aufgeschlagen hat
44:35und mich angeschaut hat,
44:36ich war so wahnsinnig froh und erleichtert.
44:42Und...
44:44Vielen Dank.
44:46Für alles.
44:47Ja.
44:52Okay.
44:55Ich muss mich mal ein bisschen frisch machen.
44:58Ich halte dich auf dem Laufen, okay?
45:11Hey, Katja.
45:13Wurzeln.
45:14Hey.
45:15Hey.
45:17Du bist zurück.
45:19Das...
45:20Das wussten wir gar nicht.
45:23Können wir kurz reden?
45:25Na klar.
45:30Wie war's in Österreich?
45:34Hör zu.
45:36Ich hab gedacht, wenn ich ein paar Tage weg bin,
45:38dann würde mir das helfen,
45:39um einen freien Kopf zu bekommen.
45:43Ich hab über uns nachgedacht.
45:45Da gibt es nicht viel, drüber nachzudenken.
45:46Das hab ich auch gedacht.
45:47Und ich dachte, wenn ich weg bin eine Weile,
45:49dann würde sich das von alleine regeln.
45:54Aber das hat's nicht.
45:58Im Gegenteil.
46:01Vincent.
46:02Der Kuss zwischen uns.
46:04Das war eine einmalige Sache.
46:06Nein, das war...
46:11Katja, ich kann an nichts anderes mehr denken, als an dich.
46:22Henry.
46:26Maxi Saalfeld scheint es besser zu gehen, hm?
46:28Ja, zum Glück.
46:31Sie ist vorhin aufgewacht.
46:33Nur kurz, aber es geht ihr zum Glück besser.
46:39Ich wollte mich entschuldigen wegen gestern Abend.
46:43Es war diesmal wirklich nicht fair,
46:45meinen Frust an dir auszulassen.
46:47Diesmal?
46:49So, so.
46:53Können wir unsere anderen Differenzen
46:55einfach mal kurz vergessen?
46:58Gerne.
47:01Also?
47:07Entschuldigung angenommen.
47:09Das ganze Drama hat dich sehr mitgenommen, ich weiß.
47:13Ich kann dich sehr gut verstehen.
47:16Aber dieses Mal
47:18ist es ja noch mal gut ausgegangen.
47:21Zum Glück.
47:23Bei so einer Vergiftung
47:25entscheidet nämlich die Dosis,
47:26ob jemand stirbt oder nicht.
47:32Wie hast du das eben gemeint?
47:35Dieses Mal
47:36ist es noch mal gut gegangen.
47:39Du hast mich schon verstanden.
47:42Nein.
47:45Maxi hatte Glück.
47:48Dieses Mal.
47:52Du hast sie vergiftet.
48:00Ich weiß noch nicht, was ich machen werde,
48:02aber ich...
48:03Ich werde rausfinden,
48:05warum Maxi wirklich ins Krankenhaus musste.
48:07Ist alles in Ordnung?
48:08Ich habe gehört, Maxi Saalfeld geht's wieder gut.
48:10Gar nichts ist gut, okay?
48:11Was ist denn los?
48:13Niemand möchte aktuell Pilze bei uns essen.
48:16Wobei ich natürlich jeden Pilz bei Ihnen essen würde.
48:21Vielleicht machst du ab jetzt eine Strichliste,
48:23wie oft dein Fräuchchen Danke sagt.
48:26Ich möchte in keiner Beziehung leben,
48:27in der Dankbarkeit selbstverständlich geworden ist.
48:31Treib es nicht auf die Spitze.
48:34Ich möchte ihn kommen.
48:37Tschüss.
48:41typing
48:43Musik
48:45Das ist nicht anders.