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Kommissar Keller - Erik Ode /
Drehbuch - Herbert Reinecker /
Regie - Theodor Grädler /
#krimiserie #kommissar #keller #zdf

Kategorie

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TV
Transkript
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00:22Hier.
00:24Nein, ist zu nah am Hotel.
00:26Koffer, nicht zu groß. Den Wagen können wir gleich aufkriegen.
00:28Mensch, passt doch auf der Portier. Siehst du das nicht?
00:32Musik
00:34Nee, sehe ich nicht.
00:36Schweinsleder Koffer.
00:38Ich würde es probieren.
00:40Aber ich nicht.
00:42Da drüben ist es dunkler. Können wir auch besser weg.
00:44Los, komm rüber.
00:46Mann.
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00:52Musik
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00:56Musik
01:00Musik
01:02Du, der hat den Schlüssel stecken lassen.
01:04Ja, sehe ich doch. Ich bin doch nicht blöde.
01:06Ja, passen Sie bitte auf den Wagen.
01:08Ich bin in zwei Minuten.
01:10Das hat gemacht. Sie können sich darauf verlassen.
01:12Los, komm.
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01:16Musik
01:20Musik
01:22Entschuldigen Sie bitte.
01:34Ich glaube, Ihr Wagen ist gerade gestohlen worden. Haben Sie den Schlüssel stecken lassen?
01:38Ich verständige sofort die Polizei.
01:40Die ganze Zeit schon sehe ich zwei junge Leute.
01:42Herr Rommel, bitte.
01:44Machen wir.
01:58Kann ich mal telefonieren?
02:00Ja, einen Augenblick bitte.
02:02In der Kabine.
02:04Natürlich, ja.
02:06Nichts.
02:08Überhaupt nichts.
02:10Passt wohl nicht mehr ganz.
02:12Dufter Schlittener.
02:14Und wie fährt sich der?
02:16Klasse.
02:18Mal sehen, was er für Musik hat.
02:20Warum fährst du denn langsamer?
02:40Weil wir das Vergnügen nicht lange haben werden.
02:42Du hast doch den Portier gesehen.
02:44Na und?
02:45Ja, was glaubst du denn? Jede Funkstreife hat doch längst die Nummer des Wagens.
02:48Was willst du denn machen?
03:02Vielleicht hat er was im Kofferraum.
03:04Schade, Mensch. Mit dem Wagen wäre ich gern noch ein bisschen rumgefahren.
03:08Was ist? Was drin?
03:10Was ist denn das? Das siehst du doch.
03:20Finger weg!
03:38Den haben die umgebracht.
03:40Nichts wie weg.
03:42Sonst denken die noch, wir haben was damit zu tun.
03:44Los, komm weg!
03:46Weg von mir!
03:48Der Portier gibt doch unsere Beschreibung durch.
03:52Na und?
03:54Wo ist das nächste Telefon?
04:02Ja?
04:06Was ist los?
04:08Seid doch mal eben still!
04:10Seid doch mal still!
04:12Ja und weiter?
04:14Irgendwo.
04:16Was?
04:17Was ist im Kofferraum? Ein Toter?
04:19Ja.
04:20Was ist los?
04:21Warte mal. Moment.
04:22Und die, und die Straße?
04:24Schreib mir eben auf.
04:25Erwin, der Chef ist in der Kantine. Es soll nicht weggehen.
04:27Ja, sehr viel Dank.
04:28Ja, ich höre.
04:29Odinstraße.
04:30Und wo?
04:31Am Ende der Odinstraße.
04:32Äh, bleiben Sie da, wir kommen sofort hin.
04:35Ja, das ist wieder was anderes.
04:36Hören Sie zu, ich würde Ihnen dringend raten, da zu bleiben.
04:38Oder wollen Sie noch mehr Schwierigkeiten haben?
04:40Wir kommen sofort.
04:41Das habe ich auch noch nicht erlebt.
04:42Da ruft eine Anne, er hat einen Wagen geklaut.
04:44Und was findet er im Kofferraum?
04:45Einen Toten.
04:46Ja, da wird's wohl nichts wie ein Feierabend.
04:48Das habe ich auch noch nicht erlebt.
04:49Da ruft eine Anne, er hat einen Wagen geklaut.
04:51Und was findet er im Kofferraum?
04:53Einen Toten.
04:54Ja, da wird's wohl nichts wie ein Feierabend.
04:59Sind Sie fertig?
05:01Ja, heute bin ich fertig.
05:02Dann können wir rausnehmen.
05:03Ja.
05:18Du, Erwin, habt ihr irgendwas in den Taschen gefunden?
05:20Ja, ja.
05:23Ja, und dann habe ich meinem Bruder gesagt,
05:25Menschenskind, wir müssen doch die Polizei verständigen.
05:27Ja, ja.
05:28Ja, das war eine sehr gute Überlegung.
05:30Ja, ob es gut ist, das werden wir ja sehen.
05:32Denn wir sind doch jetzt dran, oder?
05:34Aber wir haben doch ein Verbrechen angezeigt gegen unsere eigenen Interessen.
05:38Ja, das wird man bestimmt berücksichtigen.
05:44Aber wir hätten doch auch abhauen können.
05:46Dann hätte man den Toten doch später gefunden.
05:48Oder vielleicht erst in ein paar Tagen.
05:50Ja, ja.
05:51Und die Verletzungen?
05:53Mehrere Messerstiche in der Brust.
05:55Ja, die Taschen sind leer, keine Papiere, nichts.
05:57Wie heißt das Hotel?
05:59Wie heißt das Hotel?
06:08Wir hätten gern den Herrn gesprochen, neben der Wagen gestohlen wurde.
06:12Der Herr dort drüben, im schwarzen Ledermann.
06:15Dankeschön.
06:16Ja?
06:17Kommissar Keller.
06:18Polizei.
06:19Ist der Wagen vielleicht schon gefunden worden?
06:20Ja.
06:21Aber behalten Sie doch Platz.
06:22Na, das ist ja schnell gegangen.
06:28Wo ist er denn?
06:30Kann ich mal die Papiere sehen?
06:37Ja natürlich.
06:40Zulassung, Führerschein, alles dafür.
06:44Wieso ist der Wagen so schnell gegangen?
06:46Da, können Sie ja vor Ortdown stemmen.
06:46Natürlich, Zulassung, Führerschaft ist da.
06:50Wieso ist der Wagen so schnell gefunden worden?
06:53Die Wagendiebe haben uns angerufen und gesagt, wo der Wagen steht.
06:57Was?
06:58Ihr Name ist Eckert.
07:01Franz Eckert, ja, die Autodiebe haben angerufen.
07:05Und Sie wohnen in...
07:06In Essen, da ist der Wagen ja auch zugelassen.
07:10Aber hier wohnen Sie im Hotel?
07:13Seit einer Woche.
07:14Sind Sie geschäftlich hier in München?
07:17Ja, geschäftlich.
07:21Nicht nur geschäftlich.
07:24Verbinde immer gern Geschäft, Vergnügen.
07:29Aber ich verstehe nicht.
07:32Die Leute, die Ihr Auto gestohlen haben,
07:34wollten es offensichtlich ausrauben und fanden im Kofferraum einen Toten.
07:41Sie machen wohl einen Witz?
07:44Einen Toten?
07:45Bei mir im Kofferraum?
07:47Ja.
07:48Mit mehreren Messerstichen umgebracht.
07:50Die Tatzeit lag keine Stunde zurück.
07:54Na, hören Sie mal.
07:56Was ist das denn?
07:57Da sehen Sie mich aber jetzt völlig fassungslos.
08:03Ein Toter in meinem Wagen?
08:06Wie kommt denn der da rein?
08:08Er muss schon in Ihrem Wagen gewesen sein, als Sie aus der Hotelgarage fuhren.
08:12Wartet einen Moment.
08:17Kann ich mal Ihren Zimmerschlüssel haben?
08:20Meinen Zimmerschlüssel?
08:21Ja, welche Nummer hat denn Ihr Zimmer?
08:26709.
08:30Was wollen Sie in meinem Zimmer?
08:32Hören Sie, in Ihrem Wagen ist ein Toter gefunden worden.
08:35Es muss Ihnen doch daran liegen, dass man aufklärt, wer der Mann ist.
08:38Und vor allen Dingen, wo er ermordet wurde.
08:40Ja, denken Sie denn in meinem Zimmer?
08:45Ich weiß nicht, wer ein Toter in meinen Wagen kommt.
08:48Ich habe absolut keine Ahnung.
08:58Ja, wo hat Ihr Wagen gestanden?
09:00Gleich hier.
09:01Er hat den ganzen Tag gestanden.
09:03Ich habe ihn nicht gebraucht.
09:06Der Kofferraum ist nicht abgeschlossen.
09:07Nie abgeschlossen, weil ich den Schlüssel mal verloren habe.
09:12Ja, was soll das sein?
09:15Man hat mir den Toten in den Wagen gelegt.
09:18Hier in der Garage.
09:21Es gibt gar keine andere Möglichkeit.
09:24Man hat den Toten heruntergebracht und den ersten Wagen genommen.
09:28Bei dem der Kofferraum nicht verschlossen war.
09:31Sehen Sie das nicht so?
09:33Irgendwelche Blutspuren.
09:35Auf den ersten Blick ist nicht zu sehen.
09:36Na gut, danke.
09:50Was wird denn hier gemacht?
09:52Wir nehmen Fingerabdrücke.
09:54Und wünschen Ihnen, dass die des Toten nicht dabei sind.
09:58Tun Sie, was Sie tun müssen.
10:00Ich will Sie in keiner Weise behindern.
10:03Aber darf ich so lange in die Bar gehen?
10:04Ja, Sie doch.
10:06Nach allem habe ich einen Trink nötig.
10:08Das kann ich verstehen, ja.
10:11Also nicht die geringsten Fingerabdrücke.
10:13Was, auch nicht seine eigenen?
10:14Überhaupt keine.
10:16Abgewischt.
10:17Besser kann man es nicht machen.
10:19Und das Telefon?
10:20Auch da nichts.
10:22Obwohl er heute sehr viel telefoniert hat.
10:23Der Telefoncomputer hat eine Menge Einheiten aufgezeichnet.
10:26Offenbar lange Gespräche, aber der Hörer ist wie blank geputzt.
10:29Soll ich ihn festlegen?
10:31Nein, nein, auf keinen Fall.
10:32Nun, haben Sie was gefunden?
10:55Nein, absolut nichts.
10:57Das hätte ich Ihnen gleich sagen können.
11:00Das Ganze ist eine Sache, mit der ich nicht das Geringste zu tun habe.
11:05Andererseits verstehe ich natürlich, dass ich in Verdacht geraten bin.
11:08Ist ja ganz logisch.
11:10Aber würde ich den Wagen vor dem Hotel stehen lassen?
11:13Den Schlüssel stecken lassen?
11:15Haben Sie das schon überlegt?
11:16Darf ich mich ja im Moment sitzen?
11:18Ja, natürlich.
11:19Bitte sehr.
11:19Wollen Sie auch etwas trinken?
11:20Nein, danke.
11:21Danke.
11:24Ich trinke schon den zweiten Whisky auf den Schreck.
11:26Wenn es Ihnen bekommt.
11:28Herr Eckert, Sie haben geschäftlich hier zu tun?
11:32Ich habe in Essen ein Reisebüro.
11:34Kein großes, ein kleines.
11:36Für exklusive Kunden.
11:38Und verhandle ich hier mit Freunden aus der Branche.
11:40Ist das für Sie wichtig?
11:41Ja, wir müssen Sie nämlich bitten, München vorläufig nicht zu verlassen.
11:46Wie Sie wollen, Kommissar.
11:48Selbstverständlich.
11:49Ich stehe völlig zur Verfügung.
11:50Das ist der Tote, der bei Ihnen im Kofferraum gefunden wurde.
12:05Kennen Sie ihn?
12:10Nein.
12:11Tut mir leid.
12:13Ganz unbekannt.
12:13Wir haben hier ein Gespräch für Herrn Eckert.
12:25Sollen wir es in die Bar geben?
12:27Nein, nein.
12:28Geh, was ist mir?
12:29Bitte.
12:31Danke.
12:37Ja?
12:38Hallo, Schiff.
12:40Ich bin in Augsburg.
12:43Kann ich weiterfahren?
12:45Hol mal Herrn Eckert von der Bar, ja?
12:47Ihren Apparat.
12:50Moment, bitte.
12:53Hallo, wer ist denn da am Apparat?
12:57Hallo!
12:59Kann man das Gespräch nicht in eine Kabine legen?
13:01Ja, bitte, Nummer drei.
13:02Okay.
13:08Ja?
13:12Ja.
13:17Bleib dort.
13:19Warte dort.
13:23Was haben die für eine Nummer?
13:27Ich rufe zurück.
13:30Wer war im Apparat?
13:32Jemand, der sagt, er sei in Augsburg und ob er weiterfahren soll.
13:38Ein Anruf aus Essen.
13:40Ich habe gesagt, dass ich noch ein paar Tage bleiben muss.
13:42Guten Nacht, Herr Eckert.
13:44Guten Nacht.
13:44Guten Nacht, Herr Kommissar.
13:51Was macht er?
13:53Er geht wieder nach oben.
13:55Wer überwacht ihn?
13:56Müller.
13:58Erwin?
13:58Ja?
13:59Lass dir die Gästeliste geben, ne?
14:01Okay, Schiff.
14:01Ein Mord in einem Hotel.
14:04Die Beseitigung des Toten über ein Fahrstuhl hinunter in die Garage.
14:08Das kann kein Mann alleine machen.
14:10Genau das denke ich auch.
14:13Noch etwas.
14:15Frag nach plötzlichen Abreisen, ja?
14:17In Ordnung.
14:19Da ist zum Beispiel einer.
14:23Der Schlüssel von 719, sollen wir ihn zurückgeben?
14:27Ja, den kannst du zurückgeben.
14:28Wir haben 130 Gäste.
14:36Was wollen Sie machen?
14:37Sich alle Namen aufschreiben?
14:39Tja, warum nicht?
14:41Äh, Rehmann, kommst du mal her?
14:43Lass auf.
14:47Dankeschön.
14:48Soll ich ihn aufhalten?
14:59Mit welcher Begründung?
15:01Aber lass dir auf jeden Fall den Namen geben.
15:03Du hast schon richtig verstanden, Rehmann.
15:10Eine Liste mit 130 Personen.
15:12Mit Geburtsdatum und Geburtsort?
15:14Na ja, natürlich.
15:15Nicht?
15:15Jede Kleinigkeit.
15:17Haben Sie eine Schreibmaschine da?
15:18Ja, Sie können diese drin benutzen.
15:21Aber Sie werden doch hoffentlich nicht die Gäste belästigen.
15:23Ein gewisser Herr Krefelder und sein Fahrer, er hat gesagt, ein dringender Anlass.
15:32Eigentlich wollte er bis morgen bleiben.
15:33Soll ich ihn nach seinen Gründen fragen?
15:35Er steht noch draußen.
15:36Nein, nein, nein, nein.
15:38Seine Adresse genügt.
15:40Er wird uns schon nicht verloren gehen.
15:42Ja, am Empfang sagen Sie, er ist sehr bekannt.
15:44Er steigt alle zwei Monate ab.
15:46Alle zwei Monate?
15:47Ja, ungefähr.
15:49Das ist ja interessant.
15:49Dann frag doch mal, ob Herr Eckert mich zufälligerweise auch vor zwei Monaten hier im Hotel war.
16:09Noch hier, Herr Kommissar?
16:10Ja, ich warte auf die Gästeliste.
16:13Hm, ich verstehe.
16:15Ich trinke meinen dritten Whisky und überlege, wann bekomme ich meinen Wagen zurück?
16:25Ja, vielleicht morgen oder über.
16:27Wieso brauchen Sie ihn?
16:29Nein, nein, das ist es nicht.
16:32Der Tote im Kofferraum.
16:35Ich kann doch nie wieder einen Koffer reinlegen.
16:37Die Vorstellung, das Bild, das Foto, kann ich doch nie wieder vergessen.
16:47Tja, kaufen Sie sich einen neuen?
16:50Ein ganz neuer Wagen, Herr Kommissar.
16:53Ja, bei dem Problem kann ich Ihnen nicht helfen.
16:55Hallo, Herr Eckert.
16:57Wie geht's?
16:58Danke.
16:59Sehr gut.
17:00Das ist Herr Prünell und seine Tochter.
17:03Ich habe Sie in der Bar kennengelernt.
17:06Na, oder?
17:07Das ist ein Kriminalkommissar, Herr Keller.
17:10Keller, Herr Keller.
17:11Guten Abend.
17:12Ich habe noch nie in meinem Leben einen Kriminalkommissar kennengelernt.
17:18Freut mich.
17:21Oder haben Sie ihn verhaftet?
17:23Nein, nein, nein, nein.
17:24Das nicht.
17:25Aber es fehlte nicht viel.
17:26Mir ist eine entsetzliche Sache passiert.
17:30Darf ich erzählen?
17:32Na ja, bitte.
17:33Tun Sie das.
17:42Hier.
17:44Krefelder, 6. bis 12. Oktober.
17:47Und hier Franz Eckert-Essen, zum gleichen Zeitraum, 6. bis 12. Oktober.
17:52Das kann doch kein Zufall sein.
17:54Das ist die unglaublichste Geschichte, die ich je gehört habe.
17:59Ich werde sehen, dass ich meinen Kofferraum niemals offen lasse.
18:03Ja.
18:04Was sagst du, Julie?
18:05Sie glauben doch hoffentlich nicht, dass Herr Eckert mit der Sache zu tun hat.
18:09Er hat daran geglaubt.
18:11Ist auch sehr naheliegend.
18:13Das wäre ein Fehler.
18:14Herr Eckert ist, wie sagt man bei Ihnen, in Sattembrun, friedlich.
18:20Wie lange kennen Sie ihn?
18:22Seit 8 Tagen.
18:23Und er ist sicher kein Mörder.
18:26Das möchte ich aber unterstreichen.
18:29Wir nehmen irgendwo Platz.
18:31Müssen Sie der Polizei zur Verfügung stehen?
18:34Oder kann er mit uns kommen, wenn Sie wollen?
18:36Ja, ja, natürlich.
18:37Lassen Sie sich nicht stören.
18:40Enchante.
18:43Nette Leute, nicht wahr?
18:44Wie sagt man bei Ihnen?
18:46D'accord.
18:48D'accord.
18:48Tatsächlich.
18:49Kreefelder und Eckert waren vor zwei Monaten im Oktober auf dem Tag genau bei ihr zusammen im Hotel.
19:08Sehr gut.
19:10Jetzt müssen wir nur noch feststellen, ob ein gewisser Herr Brunel zur selben Zeit auch hier im Hotel war.
19:18Brunel, wie kommen Sie auf den Namen?
19:20Das sind belgische Freunde von Eckert.
19:23Zahlen, bitte.
19:24Brunel, François, 6. bis 12. Oktober.
19:28Es könnte also sein, dass folgende Leute zusammengehören.
19:31Eckert, Kreefelder und sein Fahrer, Brunel und seine Tochter.
19:36War die Tochter auch dabei?
19:37Ja, die war im Oktober auch dabei.
19:40Was sagen Sie?
19:42Wieso nicht?
19:43Der hat nicht gemeldet.
19:46Augenblick mal bitte.
19:48Wo soll der Kreefelder wohnen?
19:51In Düsseldorf, Mainzer Straße 17.
19:54Da ist er nicht bekannt.
19:55Der hat eine falsche Adresse angegeben.
19:56Wieso, wen hast du denn da?
19:57Das Einwohner-Meldeamt.
20:00Ich wollte ihn noch aufhalten.
20:02Ich habe noch zum Chef gesagt, wollen wir ihn nicht festhalten.
20:05François Brunel, Lüttich.
20:10Internationale Transporter.
20:14Spezialisiert auf Umzüge von Diplomaten.
20:18Diplomaten?
20:20Ein ganz renommierter Mann.
20:21Völlig reine Weste.
20:31Habt ihr Nachrichten über Eckert?
20:33Ja.
20:33Hat er ein Reisebüro?
20:34Ja, ein kleines, aber ziemlich exklusiv.
20:37Safaris und so.
20:38Aber davon lebt er nicht.
20:40Der hat auch ein Transportunternehmen.
20:42Transportunternehmen?
20:43Ja, hat ein paar Wagen laufen.
20:45Ach, macht er Umzüge?
20:46Nein, er transportiert...
20:48Wieso Umzüge?
20:50Du, lass dir von der Zulassungsstelle in Essen
20:52alle Nummern der Wagen geben,
20:53die unter den Namen Eckert laufen.
20:56Einer muss jedenfalls gestern in Augsburg gewesen sein.
21:01Wird der Eckert überwacht?
21:02Ja, natürlich.
21:02Ebenso Brünell.
21:04Ja.
21:04Im Moment frühstücken Sie zusammen.
21:06Eckart, Brünell und seine Tochter.
21:10Weber hat vor fünf Minuten angerufen.
21:12Sie wünschen?
21:16Ich komme deswegen.
21:19Dieser Mann ist mein Bruder.
21:22Darf ich mal sehen?
21:22Ja, kommen Sie bitte in mein Zimmer.
21:32Ja, bitte nehmen Sie Platz.
21:34Danke.
21:36Darf ich Sie fragen, wie Sie heißen?
21:39Margarete Koffer.
21:41Und das ist mein Bruder Heinz.
21:43Ich habe ihn sofort erkannt,
21:45als ich heute Morgen die Zeitung aufgeschlagen habe.
21:46Stimmt das, was da steht?
21:49Er ist im Kofferraum eines Autos gefunden worden?
21:53Ja.
21:54Und der Mann, dem der Wagen gehört, ist nicht der Mörder?
21:58Wir wissen es nicht.
22:00Ihr Bruder heißt also Heinz Koffer.
22:02Wie schreibt sich das?
22:04C-O-Doppel-F-A.
22:05Wo wohnt Ihr Bruder und was ist der vom Beruf?
22:08Er hat ein möbliertes Zimmer und wohnt allein.
22:11Er ist Kraftfahrzeugmechaniker.
22:15Kraftfahrzeugmechaniker?
22:16Ja, bei der Firma Heißmann in der Weilheimer Straße.
22:20Kraftfahrzeugmechaniker?
22:21Brünell hat eine internationale Spedition.
22:25Eckart hat einen Transportbetrieb.
22:27Also eins ist klar, diese Sache hat mit Autos zu tun.
22:30Hat Ihr Bruder jemals einen dieser Namen erwähnt?
22:33Eckart, Brünell, Krefelder.
22:38Nein, diese Namen habe ich noch nie gehört.
22:41Na, ich habe die Zeitung schon gesehen.
22:46Von allen Seiten kamen die Leute.
22:48Die sagten, das ist doch Koffer, das ist doch Ihr Mechaniker.
22:53Ich konnte nur sagen, ja, das ist er.
22:57Wie gut kannten Sie Koffer?
22:59Haben Sie mit ihm über private Dinge gesprochen?
23:01Ich meine, was für ein Mensch war er, was für Interessen hatte er.
23:04Was für Freunde.
23:08Da kann ich Ihnen bestimmt nicht helfen.
23:11War ein guter Arbeiter, aber ziemlich verschlossen.
23:16Gut Freund, also richtig gut Freund, war er mit niemandem.
23:22Soweit ich weiß.
23:25Eckart hat drei Lastwagen.
23:27Hier sind die Nummern.
23:28Sollen wir danach fahnden lassen?
23:29Ja, ich möchte gerne wissen, was es mit dem Wagen auf sich hat, der gestern in Augsburg war.
23:35Du, was Neues über Krefelder?
23:38Nichts.
23:38Wir haben alle Münchner Hotels abgefragt, aber ein Krefelder ist nirgendwo abgestiegen.
23:42Warum soll er auch noch in München sein?
23:44Ja, ich gehe von der Annahme aus, dass die Herren in München was zu erledigen haben.
23:47Und so wie es aussieht, sind Sie noch nicht fertig damit.
23:50Sieh mal, Eckart zum Beispiel hat noch nie gefragt, wann er abreisen darf.
23:55Und es müsste doch sein Wunsch sein, das Hotel so schnell wie möglich zu verlassen.
23:59Was macht denn Prünel?
24:01Der macht mit seiner Tochter einen Einkaufsbomel.
24:04Ah, und wer beschattet ihn?
24:05Weber.
24:06Weber.
24:06Er sagt, er hat selten Vater und Tochter gesehen, die so nett miteinander sind.
24:09Der macht mit seiner Tochter einen Einkaufsbomel.
24:39Und fuhr dann wohin?
24:43Ja?
24:45Moment, bleib mal im Apparat.
24:49Prünel ist im Englischen Garten.
24:51Er hat sich gerade mit einem Mann getroffen, auf dem die Beschreibung von Krefelder zutrifft.
24:56Was machen Sie?
24:57Sie gehen spazieren.
24:58Na, das tut sich.
25:24Die reden immer noch.
25:35Jetzt müsste man hören können, was die reden.
25:37Ja, der Baker ist ziemlich aufgeregt.
25:39Wo hat denn der sein Magen?
25:52Der Fahrer von Krefelder sitzt drüben im Café.
25:55Dann laufen Sie nach!
26:15Ja, Walter, er spricht aus dem fahrenden Wagen.
26:45Walter, ja, wo bist du? Auf der Autobahn Richtung Holzkirchen.
26:51Krefelder fährt vor mir. Der hat einen ganz schönen Zahn drauf.
27:05Jetzt fährt er raus, in Richtung Tegernsee.
27:11Ja, ich verstehe, Richtung Tegernsee. Hör zu, unternimm nichts ohne Rückfrage.
27:17Wir halten eine Leitung ständig frei. Gut.
27:37Moment, Walter ist es.
27:41Welche Passkontrolle, bitte jeder ausschaut. Danke.
27:45Walter?
27:46Jetzt fährt er über die Grenze Aachen, Pass. Soll ich hinterher?
27:49Ja, auf jeden Fall. Hast du deinen Pass bei dir?
27:52Das heißt ja, schau nach.
27:54Ja, mein Kompliment.
27:56Also ich ruf jetzt Innsbruck an und gebe die Nummer durch, die Wagennummer. Gut?
28:00Ich glaube, Österreich ist ein Passkontrolle.
28:04Moment. Walter, pass auf dich auf. Begib dich in keine Situationen, die du nicht übersehen kannst. Die Leute sind gefährlich.
28:11Hallo.
28:12Fährt nach Österreich.
28:14Hallo.
28:15Fährt nach Österreich.
28:16Ja, er hat die Grenze passiert.
28:17Sieht aus wie Flucht, ne?
28:18Wieso?
28:19Krefelder kann doch gar nicht wissen, dass wir ihn kennen. Was war denn noch? Ja, ruf Innsbruck an und gib die Wagennummer von Krefelder durch, sodass Walter Hilfe bekommt, wenn er sie brauchen sollte.
28:38Polizei Augsburg-Chef. Ja. Sie haben einen Lastwagen von Eckert gefunden. Ja, wunderbar. Wo steht der Wagen? Vor der Autobahnraststätte Augsburg-Ost. Aha. Sie fragen, was Sie machen sollen. Äh, warte mal einen Moment. Ja, äh, einen Moment noch, bitte.
28:50Jetzt weiß ich, was Eckert gestern am Telefon geantwortet hat. Bleib in Augsburg und warte, bis ich dir Bescheid gebe. Ja. Erwin, du fährst nach Augsburg und ziehst dir den Mann und den Wagen an, ja? Hören Sie noch?
29:03Wir sind jetzt auf der Europabrücke.
29:31Krefelder will anscheinend nach Italien. Ich hab nichts gegen Italien, aber um die Jahreszeit und ohne Liebe ...
29:38...
29:55Doch immer nichts vom Walter? Nein, noch nicht.
29:58Aber ja, müsst ihr doch anrufen.
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31:40UNTERTITELUNG
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32:34Kriminalpolizei München? Wie kommt der denn hierher?
33:00Noch immer kleine Nachricht?
33:01Nein, noch nichts.
33:02Hast du die Grenze angerufen?
33:03Ja, aber er ist noch nicht durch. Auch ein Kaffee?
33:05Nein, aber sein Wagen müsste doch irgendwo sein.
33:07Es wird danach gesucht.
33:13Mordkommission, Heinz.
33:14Ja?
33:16Wo?
33:17Sein Wagen ist gefunden worden, an der Grenze, aber von ihm keine Spur.
33:21Ja?
33:21Schön ruhig bleiben.
33:33Fahr auf den nächsten Parkplatz.
33:47Ja?
33:47Danke.
33:52Nichts, Chef.
33:57Gib mir was zu trinken, bitte.
33:58Ich habe Angst.
34:21Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich Angst.
34:27Das wird schon gut gehen, Chef.
34:29Oder, bitte.
34:32Ja.
34:32Ja.
34:34Ja.
34:35Ja.
34:35Ja, ich bin mirüss.
34:37Danke.
35:07Guten Abend.
35:08Guten Abend.
35:09Ich möchte gerne ein Stück zum Eck.
35:11Ja, bitte.
35:12Bitte.
35:13Das ist der Herr da drüben.
35:14Ah ja.
35:15Danke.
35:16Bitte.
35:17Seien Sie sich gefreut.
35:18Bitte.
35:19Bitte.
35:20Bitte.
35:21Ich möchte gerne ein Stück zum Eck.
35:23Ja, bitte.
35:24Bitte.
35:25Das ist der Herr da drüben.
35:27Ah ja.
35:28Danke.
35:29Bitte.
35:30Seien Sie sich gefreut.
35:37Bitte.
35:38Bitte.
35:39Bitte.
35:40Bitte.
35:41Bitte.
35:42Bitte.
35:43Bitte.
35:44Bitte.
35:45Bitte.
35:46Bitte.
35:47Bitte.
35:48Bitte.
35:49Bitte.
35:50Bitte.
35:51Bitte.
35:52Bitte.
35:53Bitte.
35:54Bitte.
35:55Bitte.
35:56Bitte.
35:57Bitte.
35:58Bitte.
35:59Bitte.
36:00Bitte.
36:01Ja.
36:02Ist gut.
36:03Ich möchte zahlen.
36:05Walter.
36:06Walter?
36:07Walter?
36:08Nein, Erwin ist es aus dem Auto.
36:10Ja, Erwin?
36:11Aha.
36:12Moment.
36:13Er hat den Auto.
36:14Er hat den Auto.
36:15Er hat den Auto.
36:16Er hat den Augsburger Wagen gefunden.
36:19Spedition Eckart Essen.
36:20Der Wagen fährt im Moment Richtung München.
36:22Ja, gut.
36:23Er hat den Auto.
36:26Ich bin.
36:27Ich bin.
36:28Ich bin.
36:29Ich bin.
36:30Er war für dich.
36:31Ich bin.
36:36Ich bin.
36:38Raus! Raus!
36:48Raus!
37:08Raus!
37:38Raus!
37:46Rehbein! Ja?
37:49Ja, immer noch kein Telefon.
37:52Warum stehst du da und sagst nichts?
37:55Ich hätte ihn nicht alleine fahren lassen sollen.
37:57Das kann man heute nicht mehr machen.
37:59Und das hättest du mir sagen müssen.
38:08Ich bin nicht mehr.
38:28Herr Eckert, bitte ans Telefon.
38:30So weiter.
38:33Herr Eckert, bitte ans Telefon.
38:35Stefan, willst du nicht denken?
38:45Ja, Herr Eckert?
38:48Wo sind Sie?
38:52Ich erwarte Sie.
38:55Ja, gut, in meinem Zimmer.
39:05Hallo?
39:18Er besteht darauf.
39:22Hallo?
39:24Bis nachher.
39:25Bitte.
39:28Bis nachher.
39:29Bitte.
39:33Es geht hin?
39:34Oh, ja, es ist einfach.
39:35Ja.
39:36Also geht es so.
39:42Ist nicht mehr.
39:48Loserl 아니 stomachtief.
39:52Daumen.
39:54Bis nachher.
40:03Vielen Dank.
40:33Was ist los mit Ihnen?
40:46Was soll los denn?
40:47Wir wissen, warum Sie so aufgeregt sind.
40:50Das fragen Sie?
40:53Sie haben nicht gewusst, in was für Geschäfte Sie sich einlassen.
40:57Aber das Geld war Ihnen recht, hm?
41:00So viel Geld gibt's nicht ohne Risiko.
41:03Das hab ich gemerkt.
41:07Sie sind aber ein bisschen die Nerven zu verlieren.
41:09Es ist schlecht jetzt, wo Sie Sie am dringendsten brauchen.
41:15Schlimm, wenn man mit Amateuren arbeiten muss.
41:26Ich mach nicht mehr weiter.
41:28Machen Sie nicht, so.
41:29Ich bin der falsche Mann für sowas.
41:33Sie sehen es selbst.
41:40Es, äh, es, es hat sich herausgestellt.
41:49Haben Sie Ihren Mann in Augsburg angerufen?
41:51Ja, es ist losgefahren.
41:56Wollen wir...
41:57Wollen wir's denn machen?
42:02Geht denn das noch?
42:05Sie brechen sich nicht meinen Kopf.
42:09Wir gehen.
42:09Muss ich dabei sein?
42:11Ihr Mann ist dabei und Sie wollen nicht dabei sein?
42:14Schon gut.
42:14Sie?
42:23Was ist denn, mirina?
42:29Sie? Was ist denn mit Ihnen?
42:47Was ist denn passiert?
42:52Helfen Sie. Helfen Sie mir. Sie sind ja Batschnass.
42:57Was ist denn passiert?
42:59Haben Sie ein Messer?
43:00Ein Messer?
43:02Schneiden Sie mir das auf. Ich muss schnell zum nächsten, zum nächsten Polizeirin.
43:20Jetzt sitzen Sie noch da rein.
43:21Jetzt ziehen Sie die nassen Sachen aus.
43:30Dann kriegen Sie auch was zu trinken.
43:34Ich transportiere nämlich Spirit Toast.
43:36Ja.
43:37Untertitelung des ZDF, 2020
44:07Der Wagen steht jetzt an der Autobahnausfahrt, der Anfang Verdi-Straße. Der Fahrer telefoniert.
44:16Hier, Polizeistation 1, bitte nochmal Ihre Meldung hinsichtlich BKW-Fahndung.
44:23Nur eins kann ich Ihnen sagen, ich habe schon heißer gewartet.
44:27Nein, nein, das ist klar, die wurden da oben erwartet.
44:31Die Firma Brunel, Lüttich, Eurotrans-Express. Das Kennzeichen.
44:42Also W, bitte? Ja, W. Fünf, Null.
44:49Telefoniert er immer noch.
44:50Ich verstehe nicht. Sieben, ha? B.
44:56Ja, du sprichst so fürchterlich undeutlich. Wie fühlst du dich denn?
45:00Hm, ich fühle mich fabelhaft. Ich kann Ihnen auch sagen, warum. Ich bin stockbesoffen.
45:06Er fährt jetzt Richtung Stadt.
45:17Ja, bleib hinter ihm. Verliere ihn unter keinen Umständen. Ende.
45:20Was ist mit Erwin?
45:21Der Eckert-Wagen ist in München. Der fährt die Verdi-Straße stadteinwärts.
45:24Was haben die vor? Zwei Lastwagen fahren aus verschiedenen Richtungen aufeinander zu.
45:31Der eine kommt aus Italien, der andere aus Essen.
45:34Der eine transportiert internationales Umzugsgut und der andere, ja, was transportiert der?
45:39Der von Brunel. Der fährt unter Zollverschluss.
45:41Eben. Niemand prüft bei uns die Ladung. Denn der Wagen fährt ja nach Lüttich durch.
45:47Was er wirklich geladen hat, das interessiert hier keinen.
45:49Der Wagen ist versiegelt. Erkunde dich doch mal nach den Vorschriften.
45:56Nach den genauen Vorschriften.
46:08Er muss gleich kommen.
46:10Sie bleiben jedenfalls hier.
46:14Natürlich.
46:19Warten wir hier.
46:27Alles in Ordnung?
46:27Wir fahren wieder ins Hotel zurück.
46:28Die weniger Leute hier sind, umso besser.
46:30Der Platz ist mir sicher.
46:31Natürlich.
46:32Können wir nicht einen anderen nehmen sollen.
46:33Welchen denn?
46:35Na, dann bis spät.
46:36Dann bis zum nächsten Mal.
47:06Am Chef, was ist denn los?
47:08Los, rein!
47:36Mal was?
47:38Bei mir ist kein Mensch mehr gewesen.
47:40Mal was?
47:42Überhaupt nichts. Fangen wir an?
47:44Achso.
47:54Da vorne ist es, Chef. Die Werkstatt Heißmann, in der Heinz Koffer gearbeitet hat.
47:58Der Wagen aus Augsburg ist in der Werkshalle verschwunden.
48:00Und der andere?
48:01Er ist noch nicht aufgetaucht.
48:02Wen hast du gesehen?
48:03Unseren Herrn Eckert und Herrn Krefelder.
48:06Und was macht Brunel?
48:07Na, der war hier, hat mit Krefelder gesprochen und dann ist er wieder weggefahren.
48:16Wollen wir rein?
48:17Nein.
48:18Kann man irgendwie feststellen, was die in der Werkstatt tun?
48:25Vielleicht über die Oberlichter.
48:36wenn ich auf der Winkelkiste mache, сказать, es nicht einfach.
48:38Achso zu machen!
48:39Dassel Meckre зompse.
48:40Wie auch mal bei unteren Ellen Sandfläche wieder zurück funktioniert.
48:41Wie auch mal bei schwarzen Steifen?
48:42Ich habe eine große Stimmung.
48:43ich habe eine Stimme und schwarzen.
48:44Ich habe schon immer mal an, ich habe ihn zu dir.
48:45Wie auch sehr.
48:46Wie auch schon Haus?
48:47Wie auch schon?
48:48Aber du hingen und schwarzen.
48:49Ich habe nicht so kein Geschmack.
48:50Das war's für heute.
49:20Das war's für heute.
49:50Ja, so sieht's aus. Umzugsgut.
50:20Was mit dem Polizisten?
50:34Liegt im N. Hier alles in Ordnung?
50:36Ja, danke, Vater.
50:37Ja, danke.
50:39Ja, danke.
50:41Ja, danke.
50:43Ja, danke.
50:45Ja, danke.
50:47Ja, danke.
51:17Ja, danke.
51:19Ja, danke.
51:21Ja, danke.
51:23Ja, danke.
51:25Ja, danke.
51:27Ja, danke.
51:29Ja, danke.
51:31Ja, danke.
51:33Ja, danke.
51:35Ja, danke.
51:37Ja, danke.
51:39Ja, danke.
51:41Ja, danke.
51:43Ja, danke.
51:45Ja, danke.
51:47Ja, danke.
51:49Ja, danke.
51:51Ja, danke.
51:53Ja, danke.
51:55Ja, danke.
52:25Ja, danke.
52:55Ja, danke.
52:57Ja, danke.
52:59Ja, danke.
53:01Ja, danke.
53:31Was machen Sie?
53:33Die sind in den Container rein.
53:36Wieso denn?
53:37Der fährt doch unter Zollverschluss.
53:38Der ist doch versiegelt.
53:40Von unten durch den Boden.
54:01Das ist ja wunderbar.
54:02Das hat herrlich geklappt.
54:03Dankeschön.
54:04Ja, der Kommissar.
54:05Sie entladen den belgischen Wagen.
54:06Lauter Kisten.
54:07Kisten?
54:08Ja.
54:09Ah, jetzt verstehe ich.
54:10Die Kisten werden umgeladen in den Essener Wagen und Brünel, der Brünel Wagen, der
54:15transportiert das nach Belgien, was er vorher nicht geladen hat.
54:16Nämlich Umzugsgut.
54:17Denn an der belgischen Grenze wird er ja kontrolliert.
54:18Also dann.
54:19Hopp.
54:20Komm.
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54:52Komm.
54:53Komm.
54:54Komm.
54:55Komm.
54:56Der Kommissar.
55:18Erwin.
55:19Hendo.
55:23Der Mann hier stirbt, wenn jemand näher kommt.
55:27Umdrehen.
55:32Sie können nichts ändern, Krefelder.
55:35Sie kommen hier niemals heraus.
55:36Zweifeln Sie nicht daran, dass ich schießen werde.
55:38Daran zweifle ich nicht. Leute wie Sie kenne ich.
55:40Sagen Sie, dass die Leute da sich zurückziehen sollen. Die Tore sollen geschlossen werden.
55:44Schließen Sie die Tür.
55:46Die Tür bleibt offen.
55:48Die Polizei soll sich entfernen.
55:51Chef, ich...
55:52Du hörst, was ich sage.
55:56Haben Sie verstanden, was ich gesagt habe?
56:07Ja, in Ordnung.
56:08Sohn.
56:11Sohn.
56:12Sohn.
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56:42Der Mechaniker Koffer hat mitgemacht, beim Umladen geholfen.
56:52Aber er wollte mehr Geld.
56:55Er ging zu Krefelder und sagte, mehr Geld?
56:59Lass euch hochgehen.
57:02Da hat Krefelder ihn in seinem Hotelzimmer getötet.
57:06Sie haben ihn dann zu mir in den Wagen gelegt.
57:10Damit ich ihn wegfahren soll.
57:12Danke.
57:42Ich danke euch, Schraus.
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