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  • 1 year ago
Transcript
00:03Don't make a mistake.
00:05My mistake...
00:08...was to trust you always.
00:12Or do you do something with him?
00:16I'm so upset as you!
00:18I'm so upset for you!
00:19I'm so upset!
00:20The Saalfelds are and remain a loser!
00:23So, a ungefähre summe really?
00:26What I can say is...
00:30...that these are not diamonds.
00:32These are very nicely sliffed mountains.
00:35With the Schwarzeld...
00:36...they are very quickly...
00:38...and very quickly.
00:41You want me to suppress?
00:43I'll get 50% of the prices.
00:48Sonst you'll be in the building!
01:00From the first kiss in the morning...
01:04...till the last one late at night.
01:13Just one day without you...
01:16I could throw my heart away.
01:19Can't you hear?
01:21I'm asking you to stay...
01:24...through the rainbow-colored night.
01:34Do you want me to stay?
01:38Stay!
01:42Why don't you stay!
01:47Stay!
01:49e- tablespoons!
01:53Yeah!
01:55Why don't you stay?
01:56Stay!
01:57Stay!
01:58You're in prison.
02:00I'm not going to press you.
02:04Do you have the number of the staffs?
02:08Ah, look.
02:11I've already signed.
02:12I'm ready for it.
02:13Yeah.
02:14Ruf an.
02:15Blamier dich ruhig.
02:17You don't have any evidence.
02:18When they first meet you,
02:20they're very fast on the dubious Berater contracts with the Wagner.
02:23And who knows what else is.
02:26Du bluffst.
02:28Ja?
02:29Bei deiner kriminellen Vorgeschichte
02:31würde ich da nicht drauf ankommen lassen.
02:35Wie du willst.
02:38Aber wenn du dann fünf Jahre wegen Geldwäsche hinter Gitter gehst,
02:42dann sag hinterher nicht, ich hätte dich nicht gewarnt.
02:50Warte.
02:52Deine Forderung ist absurd.
02:55Und das weißt du auch.
03:02Fünfzig Prozent vom Fürstenhof.
03:06Du hast bis heute Abendzeit.
03:08Deine Entscheidung.
03:21Und was machen wir jetzt?
03:23Jetzt, äh, gehen wir nach Hause und schauen einen Film.
03:27Vom Wind ist ja weh.
03:29Oh, nee.
03:30Ich mag nur Filme mit Happy.
03:31Hä?
03:32Du warst doch schon im echten Leben.
03:39Sag mal, wir haben eigentlich noch gar nicht darüber geredet, ob wir kirchlich heiraten wollen.
03:47Willst du das?
03:49Du?
03:53Nee, es ist egal.
03:55Ich würde dich auch in einem Kartoffelsack auf einen Ballon heiraten.
03:59Oder auf eine Eisscholle.
04:01Hauptsache, du wirst meine Frau.
04:05Nee, aber im Ernst, wir sollten uns doch mal Gedanken über die Location machen, oder?
04:09Und wen wir alles einladen und so.
04:11Hm.
04:12Aber weißt du, wenn ich die tollste Frau der Welt heirate, dann ist das ganz egal, was
04:18wir planen.
04:20Wird so oder so der schönste Tag in meinem Leben.
04:29Frau Manke ist nicht ganz sicher, dass diese Steine keine Diamanten sind.
04:33Absolut.
04:35Es sind wertlose Bergkristalle.
04:40Deshalb wollte Opa mir die Steine auch nicht geben.
04:43Weil er wusste, dass sie vollkommen wertlos sind und ich Nic damit sowieso nicht helfen kann.
04:47Es tut mir so leid.
04:50Ja, es war halt meine einzige Hoffnung, diese Gentherapie zu bezahlen.
04:54Und Nic geht's immer schlechter, der braucht die Behandlung jetzt.
05:01Bitte sag mir, dass er an dieser Krankheit nicht sterben wird.
05:17Was mach ich denn jetzt?
05:24Dich hab ich gesucht.
05:26Marco Schwarzbach war vorhin bei mir.
05:30Er ist dahinter gekommen, dass ...
05:31Ich weiß Bescheid.
05:33Er hat gedroht, mich anzuzeigen.
05:36Was will er?
05:3750 Prozent.
05:39Vom Fürstenhof?
05:40Nein, vom Golfplatz.
05:41Natürlich vom Fürstenhof.
05:42Was denn sonst?
05:43Ja, was hast du ihm gesagt?
05:44Dass er den Verstand verloren hat.
05:47Er hat mir ein Ultimatum gestellt.
05:50Bis heute Abend.
05:53Woher weiß er das überhaupt von der Geldwäsche?
05:56Von Alexander Schwarzbach?
05:58Alexander ist verletzt.
06:00Das hat er natürlich eiskalt ausgenutzt.
06:02Wieso konntest du dich auch nicht bei der Wagner zusammenreißen?
06:05Ja, sowas ist dir ja noch nie passiert, hm?
06:09Na ja, und jetzt?
06:10Ich werde ihm auf keinen Fall die Hälfte vom Fürstenhof in den Rachen werfen.
06:15Er bietet ihm doch Geld.
06:16Er will kein Geld. Er will Macht und mich demütigen.
06:21Muss irgendwie Zeit gewinnen.
06:23Ihm einen Köder hinwerfen.
06:25Einen Köder?
06:28Vielleicht seine alten 15 Prozent als Anzahlung.
06:31Kommt überhaupt nicht in Frage. Niemals.
06:33Ist es dir lieber, ich gehe ins Gefängnis?
06:35Jetzt sind wir dem Marco Schwarzbach endlich losgeworden.
06:38Und versetzt versucht er sich wieder durch ein Hintertürchen reinzuschleichen.
06:42Hast du eine bessere Idee?
06:48Ich muss erst mal nachdenken.
06:53Guten Tag.
06:54Guten Tag.
06:56Na, wo ist denn der Rollstuhl hin?
06:58Habe ich eingetauscht. Gegen dir.
07:01Willkommen zu Hause. Wie warst du auf der Messe?
07:03Ach du, ich habe schon spannenderes erlebt.
07:05Aber Hauptsache deine Gesundheit macht Fortschritte.
07:08Ja, nicht nur die.
07:10Was denn noch?
07:12Ach, ähm.
07:14Das erzähle ich dir dann, wenn ich mir sicher bin, dass alles glatt läuft.
07:17Wie alles glatt läuft?
07:20Geht es noch ein bisschen geheimnisvoller?
07:21Später. Okay.
07:23Aber jetzt erzähl mal, warum war denn die Messe in Rheinfall?
07:25Hat der Wein gekorkt, oder?
07:27Lenk mich ab, was ist passiert.
07:30Okay.
07:37Christoph und Werner Saalfeld haben einen Weg gefunden, den Fürstenhof zurückzubekommen.
07:42Aber das ist doch super.
07:44Was habt ihr vor?
07:45Nicht wir.
07:47Die beiden haben das hinter meinem Rücken ausgeheckt.
07:50Wie? Und du sollst leer ausgehen? Das kann ich mir gar nicht vorstellen.
07:54Ist aber so.
07:56Und dann würde das Hotel nur Christoph und Werner alleine gehören?
08:01Nicht, wenn Christoph auf mein Ultimatum eingeht.
08:04Okay, du musst mir wirklich alles von Anfang an erzählen.
08:31Was ist denn das?
08:33Äh, nie gehört.
08:34Das ist eine seltene Muskelkrankheit.
08:35Die einzigen Heilungschancen bestehen in einem ganz bestimmten Gentherapeutiker.
08:40Sehr kostspielig.
08:41Die Krankenkasse bezahlt das natürlich nicht.
08:44Naja, aber wenn wir können, helfen wir natürlich gern.
08:47Ich habe vor allem an Sie gedacht.
08:50Sie sind hier so gut vernetzt und vielleicht kommen ja möglichst schnell potenzielle Spender zusammen.
08:56Ich könnte ja mal mit den Kollegen vom Gemeinderat reden.
08:59Was ist denn mit der Familie von der Frau Rogalski?
09:02Ich meine, die spendet doch normalerweise am ehesten Geld.
09:05Eher als Fremde.
09:07Aber Ihre Eltern sind genauso wie Ihr Großvater, auf den Sie sehr gehofft hat, leider mittellos.
09:14Oh mein, die Arme.
09:16Allein die Vorstellung, dass Ihr Bruder das nicht überleben könnte und nicht rechtzeitig diese Therapie bekommt.
09:24Und deswegen bitte ich Sie um Hilfe.
09:28Na ja, zum Beispiel einen Spendenaufruf in den sozialen Netzwerken, oder?
09:32Ja, oder eine Stiftung.
09:36Ja, theoretisch eine sehr gute Idee, aber man sollte so schnell eine Stiftung auf die Beine stellen.
09:41Eben. Ja, aber irgendwas machen wir schon, oder?
09:43Ja, auf jeden Fall.
09:44Vielen, vielen Dank.
09:48Christoph hat Sophia Wagner dabei geholfen, Schwarzgeld zu waschen.
09:51Und Werner hat ihn dabei gedeckt.
09:53Aber warum?
09:57Ach so. Weil Sophia Wagner im Gegenzug Fürstenhof-Anteile zurückgibt.
10:01Ganz genau. Die beiden übernehmen wieder den Fürstenhof.
10:04Alexander und ich gehen leer aus. Und was mit Maxis anteilen wird, keine Ahnung.
10:09Aber wir waren uns doch alle einig, im Kampf gegen Sophia Wagner zusammenzuhalten.
10:12Ich konnte es auch nicht glauben. Aber Christoph hat es zugegeben.
10:16Ich verstehe nicht, warum Werner da mitmacht.
10:18Hallo, wir reden von Werner Saalfeld. Wenn es um den Fürstenhof geht, dann ist dem jedes Mittel recht.
10:25Und was sagt Alexandra dazu?
10:27Sie hat sich von Christoph getrennt. Wir können so nicht mit uns umspringen lassen.
10:32Okay.
10:34Und was habt ihr jetzt vor? Zur Polizei gehen? Oder...
10:37Ja, vielleicht gibt es noch eine andere Möglichkeit.
10:40Markus.
10:41Keine Sorge. Ich weiß schon, was ich tue.
10:44Was hast du vor?
10:45Ich würde dir ja gern alles erzählen, aber...
10:48Weißt du was? Vielleicht will ich es auch gar nicht wissen.
10:50Ja, gut.
10:52Katja.
10:54Wir können nicht zulassen, dass die beiden so damit durchkommen. Ich hoffe sehr, dass du das verstehst. Auch wenn es
11:00gegen deine Familie geht.
11:03Ich... Ich weiß ja, wie viel Werner der Fürstenhof bedeutet. Aber ich hätte einfach nicht gedacht, dass er so weit
11:09geht.
11:16Was sagst du jetzt so, oder so?
11:18Zu Karls. Karibik.
11:21Hey, ihr zwei. Hey.
11:24Wir suchen gerade nach der perfekten Hochzeitslocation. Du darfst uns helfen.
11:29Das Problem haben wir gerade geklärt. Standesamt, Zimmer 412.
11:33Habt ihr einen Termin?
11:34Ja.
11:35Kurz vor der Rissers Geburtstag.
11:36Glückwunsch.
11:38Dankeschön.
11:38Endlich, endlich, endlich.
11:40Danke. Ja, hoffentlich geht alles gut.
11:42Dankeschön.
11:42Frau Manke.
11:43Danke.
11:43Das kam zu Ihnen per Kurieren.
11:46Dankeschön.
11:46Bitteschön.
11:47Wollt ihr euch dazusetzen?
11:48Ja.
11:49Gerne.
11:50Nachschub für deine Werkstatt.
11:54Es tut mir leid, das muss ich direkt aufmachen.
12:01Ich nehme das.
12:04Ich nehme Ihnen das gerne.
12:05Danke, Hanno.
12:05Ja, die sind doch schön.
12:06Mh.
12:09Mh.
12:11Mh.
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15:21Mh.
15:28Mh.
15:37Ah, Katja, wie lief denn die Weinmesse?
15:41Stimmt es, dass Christoph und du euch den Fürstenhof alleine unter den Nagel reißen wollt?
15:46Markus Schwarzbach. War ja klar, dass er gleich zu dir rennt.
15:50Werner, ja oder nein?
15:51Er ist ein Schwarzbach. Er gehört nicht hierher.
15:54Ach, so stimmt es wirklich.
15:57Katja, wenn du dir Sorgen um Maxi machst, sie bekommen ihre Anteile zurück.
16:02Aber Markus Schwarzbach ist aus dem Rennen.
16:04Er hat bei dem Betrug mit den SF-Resource genauso alles verloren wie ihr.
16:07Für ihn war der Fürstenhof doch nur immer ein Investment. Für uns aber viel, viel mehr.
16:12Quatsch, für Markus ist der Fürstenhof doch schon lange sein Zuhause.
16:15Oh, das heißt, er hat Abreißen und Versterben wollte.
16:18Ich sage nur, das Wandgemälde von Anton Hagen.
16:21Seit er hier ist, ist er immer nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht.
16:26Er hat sich geändert.
16:27Oh, so wie die hundertmaler vorher auch.
16:31Hat ja im Moment zählt nur eins, dass wir Sophia Wagner loswerden und den Fürstenhof zurückbekommen.
16:38Und was ist Markus da für euch? Ein Kollateralschaden?
16:41Das wird er nicht mit sich machen lassen, der wird zurückschlagen.
16:43Hat er ja schon versucht, ist ihm aber nicht gelungen.
16:46Genau.
16:47Egal, was ihr da aushickt, bitte versprich mir, dass ihr es nicht noch schlimmer macht.
16:51Entscht?
17:06Entscht?!
17:08Entschuldigung?
17:10Entschuldigung!
17:31What's going on?
17:35What's going on?
17:37What?
17:39Hast du mit deinem Bruder telefoniert?
17:41Äh, der hat angerufen, aber ich konnte nicht rangehen.
17:46Wieso? Hast du Angst, dass du ihn wieder enttäuschen könntest?
17:48Ja, ich, ich, ich, ich rufe ihn ja dann zurück, wenn ich das Diamantenproblem gelöst habe.
17:56Wie meinst du das?
17:59Was?
18:00Das Diamantenproblem. Du kannst es nicht lösen, sie sind wertlos.
18:05Ja.
18:07Anja.
18:08Ja, ich weiß, ich...
18:09Anja.
18:12Was ist das?
18:23Das ist komplett der Blödsinn.
18:31Ein Echtheitszertifikat für dir, Mann.
18:36Anja.
18:37Ja, ich weiß, es ist Betrug.
18:39Aber es ist mir egal, dann gehe ich halt in den Knast.
18:43Auch wenn das hier alles Quatsch ist, ich, ich lasse den Nick nicht sterben.
18:50Ich verkaufe die Kristalle als Diamanten und einen privaten Händler.
18:53Mein Bruder wird behandelt.
18:55Und wenn es alles aufliegt, dann ist er hoffentlich schon wieder gesund.
18:58Und wenn du vorher aufliegst, dann wanderst du ins Gefängnis und du kannst deinem Bruder überhaupt nicht mehr helfen.
19:03Aber was soll ich denn machen?
19:05Es ist doch meine einzige Chance. Ich muss es doch wenigstens versuchen.
19:08Ach, hör mir zu. Das ist nicht der Weg.
19:12Und du weißt es.
19:28Gut.
19:33Dann muss ich Nick jetzt anrufen und ihm sagen, dass es keine Hoffnung mehr geht.
19:36Nein, nein. Das musst du nicht. Es gibt immer Hoffnung.
19:40Ich habe bereits erste Schritte unternommen, um Spenden gehende für deinen Bruder zu sammeln.
19:47Mit etwas Glück sammeln wir viel Geld. In kurzer Zeit.
19:56Ich bin krank und komme heute nicht zur Arbeit. Die Krankschreibung reiche ich nach.
20:01Das tut mir leid. Ich gebe es weiter. Wie lange sind Sie krankgeschrieben?
20:06In ein paar Tagen bin ich wieder fit.
20:08Ja, dann gute Besserung, Frau Schwarzfach.
20:10Danke, Herr Sohnbischler.
20:25Warte.
20:35Warte.
20:36Warst du spazieren?
20:38Ich wollte auf andere Gedanken kommen.
20:42Hat aber nicht funktioniert.
20:47Bitte.
20:49Lass uns reden.
20:53Ich...
20:55Ich...
20:57Ich...
20:57Ich hatte mir eigentlich genau zurechtgelegt, was ich sagen will, aber...
21:04Jetzt...
21:09Vielleicht gibt es nichts mehr zu sagen.
21:18Ich habe einen furchtbaren Fehler gemacht.
21:22Lexi, du bist die Frau meines Lebens. Das warst du immer.
21:26Hast du vergessen, wie lange wir um unsere Liebe gekämpft haben?
21:29Nein.
21:31Und deshalb tut es noch mehr weh.
21:35Wir gehören zusammen.
21:37Und wenn ich könnte, ich würde es alles sofort ungeschehen machen.
21:40Was denn genau?
21:42Dass du mit der Wagner fremdgegangen bist?
21:46Oder dass du versucht hast, Markus und mich um unsere Anteile zu bringen?
21:53Markus, ja.
21:56Aber dir wollte ich deine Anteile natürlich zurückgeben.
21:59Das musst du mir glauben.
22:01Muss ich das?
22:04Ich weiß nicht, ob ich dir überhaupt noch irgendetwas glauben kann.
22:07Wenn dieser Deal über die Bühne ist, sind wir Sophia für immer los.
22:13Ich tue das für uns.
22:18Das ist doch wunderbar.
22:23Dann bist du nicht nur die Wagner los, sondern...
22:29ganz nebenbei auch noch diese lästigen Schwarzbachs.
22:33Lexi, komm zurück zu mir, damit ich dir beweisen kann.
22:36Das ist ehrlich meine.
22:46Christoph.
22:46Sag jetzt nicht nein.
22:49Du musst gar nichts sagen.
22:54Denk einfach drüber nach. In Ordnung?
23:04Ich liebe dich.
23:07Ich liebe dich.
23:12Bitte vergiss das nicht.
23:14Vielleicht...
23:41Ich bin gar inte Papa.
23:43Ich bin gleich schub
23:44Thank you .
24:01selbstverständlich können sie sich drauf verlassen, Gräfin.
24:04Ja, wir freuen uns auf sie. Auf Wiederhören!
24:12Haben wir ein Problem?
24:13Ah, die Gräfin Lauerbach, die wollte eigentlich erst morgen anreisen.
24:17Jetzt kommt sie doch heute schon und auch noch zeitgleich mit der Frau Bentin.
24:21Ah, jetzt haben wir zwei so kapriziöse Gäste.
24:24Genau, zwei Damen, die einen exklusiven Service erwarten.
24:29Ja, kein Problem, mach ich.
24:32Das ist bei mir komisch, ne? Mit Adel kann ich.
24:36Entschuldigung, Herr von Böhringen.
24:38Aber Sie wissen, die Gräfin ist ein äußerst anspruchsvoller Gast.
24:42Ja, ja, ja.
24:43Kein raffinierter Zucker, nichts, was zu Lebzeiten einen Stall von Ihnen gesehen hat
24:47und die Teetassen gerne vorher etwas anwärmen.
24:50Das haben Sie sich alles gemerkt.
24:51Ich war mal Restaurantleiter.
24:53Ja, natürlich, aber abgesehen von der Ernährung hat sie auch sonst noch jede Menge Sonderwünsche.
25:01Ich würde Ihnen mein Buch zu treuen Händen überlassen, nur zur Sicherheit.
25:06Das ist geil, das ist ganz lieb, das brauche ich.
25:08Ja, aber ich möchte einfach unangenehme Situationen vermeiden
25:12und vor allem Beschwerden.
25:14Unangenehme Situationen vermeide ich am laufenden Band.
25:17Ich brauche dafür kein Buch.
25:23Wollen Sie das bitte?
25:26Es geht um einen Gast und Sie wollen mit mir wetten.
25:29Mein Gott, 10 Euro.
25:31Kleine Wette um der Kollegen kriegt doch keiner mit, oder?
25:33Von Portier für Portier.
25:35Sie scheinen sich ja richtig sicher zu sein, hm?
25:3820 Euro.
25:39Kneifen Sie bei sowas immer?
25:43Normalerweise wette ich nicht.
25:44Ich nie.
25:45Aber in dem Fall mache ich eine Ausnahme.
25:48Die Wette gilt.
25:53Du hast Christoph ein Ultimatum gestellt?
25:56Ja, bis heute Abend.
25:58Nie im Leben gibt der dir 50 Prozent der Hotelanteile.
26:02Natürlich nicht, aber ich musste natürlich erst mal mit meiner Forderung ans Limit gehen.
26:06Damit er bereit ist zu handeln.
26:08Ganz genau.
26:08Und wenn er dann hinterher mich anbettelt,
26:10dass wir uns doch mit unseren ursprünglichen Anteilen zufrieden gehen,
26:13dann soll es mir auch recht sein.
26:18Toll, Markus.
26:20Danke, dass du das für mich gemacht hast.
26:23Du hättest mit mir reden sollen, bevor du ihn erpresst hast.
26:26Hättest du denn zugestimmt?
26:29Alex, tut er dir etwa leid?
26:32Nein.
26:35Ich habe ihn vorhin getroffen.
26:37So fertig habe ich ihn noch nie gesehen.
26:40Du willst dich aber doch wohl nicht etwa wieder mit ihm versöhnen.
26:46Kann ich nicht.
26:47Eben.
26:48Dann dürftest du dir ja auch nicht so viel ausmachen,
26:50dass ich ihm mal zeige, wo seine Grenzen sind.
26:53Immerhin habe ich das auch für dich getan.
26:56Ich bin dir dankbar.
26:59Ich habe im Moment keine Kraft.
27:03Kämpfe.
27:05Ich weiß, wie es dir geht, Alex.
27:09Lass mich mal machen.
27:11Ich habe das ganz gut im Griff.
27:16Wenn man vom Teufel spricht.
27:21Christoph, sag klug von dir, dass du dich meldest.
27:37Setz dich doch.
27:40Ich gehe mal davon aus, dass wir uns schnell einig werden.
27:51Und wie sieht's aus?
27:53Wirst du in Zukunft im Gefängnis Tüten kleben
27:56oder gehst du auf mein Angebot ein?
28:00Werner und ich
28:01sind bereit, dir ein Gegenangebot zu machen.
28:0715%.
28:0715%.
28:07Bist du jetzt schwerhörig geworden?
28:11Ich habe gesagt 50%
28:14und nicht 15%.
28:1715%.
28:17Das sind genau die Anteile,
28:19die du vor der Übernahme durch Sophia Wagner gehalten hast.
28:22Und jetzt will ich mehr.
28:27Selbst wenn ich bereit wäre, dir mehr zu geben,
28:31Werner zieht da nicht mit.
28:41Du lässt mir keine Wahl.
28:47Überleg dir das gut.
28:50Was genau hast du davon,
28:52die Behörden ohne konkrete Beweise einzuschalten?
28:55Oh, sehr viel.
28:56Genug Tuung.
28:58Rache.
29:01Spaß.
29:03Aber der Fürstenhof wird trotzdem Werner und mir gehören, richtig?
29:08Tja.
29:09Das ist das Problem bei Erpressungen.
29:12Sobald man sie wahrmacht,
29:13ist das Druckmittel nichts mehr wert.
29:2130%.
29:2120.
29:22Und Alexandra bekommt ihre Anteile zu?
29:24Einverstanden.
29:25Na bitte.
29:27Geht doch.
29:28Mein Notar bereitet die Schenkung vor.
29:32Dr. Reiter in Rosenheim.
29:36Morgen 16 Uhr in seiner Kanzlei.
29:3916 Uhr.
29:41Ich werde da sein.
29:48Hey.
29:50Ich habe vorhin noch was vergessen.
29:54Was sollen denn die Gäste denken?
29:57Wir sind verlobt.
29:58Wir dürfen das.
30:04Larissa hat noch was Spannendes über den Rauchquarz erzählt.
30:07Ah ja?
30:09Meinst du, der Stein hat deine Augen verwandt?
30:11Äh, deine.
30:12Aber ja, genau den meine ich.
30:13Das ist ein Energiestein.
30:15Aha.
30:16Er öffnet die Augen für einen neuen Lebensweg
30:18und hält böse Energien fern.
30:22Also, quasi ein Beschützerstein.
30:25Mhm.
30:27Hätten wir das mal früher gewusst.
30:28Hatten wir uns einiges erspart.
30:34Ich muss noch was erledigen.
30:36Äh, was denn?
30:41Sag ich's dir nicht.
30:49Vielleicht sollte ich Henry so einen Rauchquarz schenken,
30:52der ihn beschützt.
30:55Auch wenn wir im Moment eigentlich mehr Glück haben,
30:58als ich das je für möglich gehalten hätte.
31:03Hallo, Nick.
31:04Ich konnte vorher nicht rangehen.
31:06Entschuldige, ja?
31:09Opas Diamanten...
31:10Ja, darüber muss ich jetzt mit dir sprechen.
31:14Ich hab sie von einer Expertin schätzen lassen.
31:17Jetzt hör mir doch mal zu.
31:22Es sind wertlose Bergkristalle.
31:25Nein, kein Zweifel.
31:29Es tut mir leid.
31:33Ich...
31:33Nein, Nick, es ist jetzt nicht alles vorbei.
31:37Es gibt da vielleicht irgendeinen Weg,
31:39um deine Therapie zu...
31:42Ich muss da...
31:44Ich erkläre dir das in Ruhe.
31:45Ja.
31:48Ich hab dich auch lieb.
31:51Bis dann.
31:54Frau Rogaiski.
31:58Kann ich Ihnen helfen?
31:59Ja.
32:01Geht schon wieder.
32:04Der Dr. Niederbühl.
32:07Der hat uns das von ihrem Bruder erzählt.
32:09Und es tut mir so leid.
32:12Michael hat mir gesagt,
32:13dass sie und ihr Mann uns helfen wollten,
32:16Spenden zu sammeln.
32:17Na, das ist ja wohl das Mindeste,
32:19was wir tun können.
32:21Ja, aber so eine Gentherapie ist so sündhaft teuer.
32:25Ich glaube nicht,
32:26dass wir genug Geld
32:28in so kurzer Zeit sammeln können.
32:30Aber man muss es zumindest versuchen.
32:35Egal wie aussichtslos eine Lage auch erscheinen mag,
32:38aber die Hoffnung darf man doch nicht aufgeben.
32:42Ja, das hab ich meinem Bruder ja auch gesagt.
32:45Und auch, dass ich einen wegen büsste,
32:47ihn zu retten,
32:47aber das war gelogen.
32:52Ich...
32:53Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
33:20Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
33:23Also, Frau Bentin sitzt bei ihrer heißgelegten Sachertorte.
33:28Und wie läuft's bei der Gräfin Nauber?
33:31Ja, äh...
33:32Wussten Sie, dass die jetzt einen Plattenspieler immer verlangt?
33:34Ach, ja, klar.
33:35Mit einer Vinyl-Ausgabe von Claire de Lune.
33:38Mann, von Gotthilf Kiesemeter von 67.
33:41Genau.
33:41Und ich hab'n sie...
33:43Mir war alles gekümmert.
33:44Überhaupt kein Problem.
33:44Wie immer.
33:45Die Gräfin hatte keine Beschwerden.
33:49Nee, komisch.
33:50Wirklich gar nix.
33:52Oder um's mit Ihren Worten zu sagen,
33:54exquisiter Service.
33:56Hast du ein bisschen was liegen lassen?
33:58Ich muss zugeben, ich hab' Sie unterschätzt.
34:00Ach, das geht so vielen so.
34:05Äh...
34:05Das wegen Ihrem Betteinsatz.
34:08Den hab' ich natürlich jetzt nicht hier.
34:10Ja, aber dann müssen Sie mir den später geben, ja?
34:12Ja, ja.
34:12Ja, überhaupt kein Problem.
34:13Ich weiß nicht, warum, aber ich vertraue Ihnen.
34:18Ein Shuttle.
34:19Ja, in fünf Minuten am Haupteingang.
34:22Zwei, ich hab's einig.
34:24Hallo Christian, Zombichler hier.
34:27Haupteingang, jetzt eine dringende Fahrt für Frau Wagner.
34:31Gut, Herr Frau Wagner.
34:32Was gibt's denn so Dringendes?
34:34Ich wüsste nicht, was Sie das angeht.
34:36Fahrer, komm sofort.
34:43Herr Sondichler, wissen Sie, warum es die Wagner so eilig hat?
34:46Äh, irgendein wichtiger Termin?
34:49Hm.
35:04Ja, schönen guten Tag, Schwarzbach hier.
35:06Ich würde gerne einen Termin bestätigen bei Dr. Reiter.
35:09Für morgen.
35:11Ja, gut, ich warte.
35:13Ganz genau.
35:15Genau, 16 Uhr.
35:16Ja, vielen Dank, wiederhören.
35:19Soll ich den Termin notieren?
35:21Äh, nein, nein, nein, das ist nicht nötig.
35:23Ich musste nur sicher gehen, ob ich wirklich richtig informiert bin.
35:32Oh, wie der Strahl hat.
35:33Genau wie du.
35:35Ich bin einfach so glücklich, Mami.
35:37Oh, ich freu mich so für dich.
35:39Danke.
35:40Deine Kleine heiratet.
35:42Das ist unfassbar.
35:43Ich weiß.
35:45Ach, vor ein paar Wochen hätte ich mir das einfach niemals träumen lassen.
35:51Ey, kann ich dich bis zu Trinken bringen?
35:54Okay, ich muss gleich wieder weiter.
35:56Schade.
35:57Sag mal, hast du schon mit Werner gesprochen?
36:00Ja, vorhin. Warum?
36:02Er hat so ein bisschen bedrückt auf mich gewirkt in letzter Zeit.
36:07Ich glaube, er hat dich genauso vermisst wie ich.
36:11Das glaube ich eher nicht.
36:14Warum?
36:16Hattet ihr Streit?
36:19Nur eine kleine Meinungsverschiedenheit.
36:21Das, das drängt sich schon wieder ein.
36:23Warum ging's denn?
36:29Egal.
36:30Erzähl lieber du.
36:31Was habt ihr schon geplant?
36:32Wann heiratet ihr und wo?
36:35Keine Ahnung.
36:36Wir haben gerade mal so einen groben Plan.
36:38Das ist sehr gut.
36:39Weil Helikoptermama Katja will dabei Alben treten und mit organisieren.
36:43Ich hoffe, das ist dir klar.
36:45Willkommen.
36:46Bisschen Angst.
36:47Das ist gut.
36:50Mami.
36:52Was meinen Sie?
36:53Freut sich jemand mehr über ein paar Blumen oder über ein Fläschchen Champagner?
36:56Warum nicht beides?
36:59Wettschulden sind Ehrenschulden.
37:01So sagt immer das Sie.
37:04Herr Sonnenbichler?
37:05Ja?
37:05Haben Sie mal ganz kurz...
37:07Was ist denn?
37:08Ach, wie Sie lieb werden, kurz meinen Sack gehalten.
37:14Sie haben doch...
37:15Was?
37:24Das glaube ich ja jetzt nicht.
37:30Meine Aufzeichnungen zur Gräfin Lauerbach.
37:33Sie haben einfach eine Seite aus meinem Buch heimlich kopiert.
37:40Ja, aber ich habe ihn ja nicht als Spickzettel verwendet oder so.
37:46Ach, dann haben ja Sie eigentlich die Wette gewonnen.
37:50Eigentlich ja.
37:53Und genau genommen gehört das Trinkgeld von der Frau Gräfin eigentlich auch mir.
38:02Das ist ihr Zwanziger und die Hälfte von Trinkgeld.
38:09Der Legat wird sich sicher auch über Blumen freuen, was meint's?
38:13Bestimmt.
38:27Wo bleibt der Notar? Ich habe mich so beeilt.
38:29Ja, uns wäre es auch lieber. Die Verträge wären schon unterzeichnet.
38:36Ach, übrigens...
38:37...den kleinen Passus bezüglich des Casinos haben Sie beide doch sicherlich zur Kenntnis genommen.
38:43Welchen Passus?
38:45Das Casino ist nicht Teil des Vertrags.
38:49Es bleibt in meinem Besitz.
38:52Inklusive der erwirtschafteten Einnahmen.
38:54Davon war nie die Rede.
38:56Das kommt doch überhaupt nicht in Frage.
38:57Darum sage ich es jetzt.
39:00Sie ist genauso wie er.
39:02Ich habe meinen Teil der Abmachung eingehalten und jetzt erfüllst gefälligst du auch deinen.
39:07Gut.
39:08Dann kommen wir nicht ins Geschäft.
39:10So nicht, Sophia.
39:13Die Hotelanteile plus Casino.
39:16Sonst was?
39:19Zeigst du mich an?
39:22Darf ich dich daran erinnern, dass wir im selben Boot sitzen?
39:26Wenn ich untergehe, tust du es auch.
39:31Darauf lasse ich es ankommen.
39:34Ach, wirklich?
39:35So, grüß Gott zusammen.
39:36Herr Dr. Reiter.
39:37Grüß Sie.
39:39Herr Dr. Reiter.
39:41Leider brauchen wir Ihre Dienste nicht mehr.
39:45Frau Wagner, bitte bleiben Sie hier.
39:47Wir setzen uns jetzt alle wieder hin und einigen uns.
39:52Sonst platzt das Geschäft.
40:24Tada!
40:27Oh!
40:28Bitte sehr.
40:30Womit habe ich die denn verdient?
40:32Ich habe doch gar keinen Geburtstag.
40:33Du, ich habe mit dem Herrn Klee gewettet und von dem Gewinn mache ich meiner Frau eine kleine Freude.
40:39Das ist auch...
40:39Das ist das Lied von dir.
40:41Danke.
40:43So.
40:45Ach, ich habe heute die Frau Rogalski getroffen.
40:49Mhm.
40:50Die ist so verzweifelt, weil sie ihrem Bruder nicht helfen kann.
40:52Das kann ich mir vorstellen.
40:54Aber, Alfons, können wir denn gar nichts machen?
40:57Ja, wir haben doch schon gesagt, dass wir einen Dr. Niederbühl bei seiner Spendenaktion unterstützen.
41:02Na ja, aber erst eine Stiftung gründen.
41:05Alfons, das dauert doch viel zu lange.
41:07Eben.
41:07Also, wenn man möglichst schnell viele Spenden zusammenkriegen will, dann muss man die Menschen persönlich ansprechen.
41:16Ja, aber wie?
41:18Ja.
41:21Alfons?
41:22Ja.
41:23Florian.
41:25Welcher Florian?
41:26Der Vogt?
41:27Ja.
41:29Kannst du dich noch erinnern?
41:31Als der damals so krank war, da haben wir im Fürstenhof eine Charity-Aktion gestartet und da ist eine stattliche
41:40Summe zustande gekommen.
41:41Na klar, aber da hatten wir auch die volle Unterstützung der Hotelleitung.
41:45Na ja, mit der Wagner kannst du natürlich nicht rechnen.
41:47Eben.
41:51Ich glaube, ich weiß jemanden, der uns helfen kann.
41:57Was hast du da?
41:58Jetzt dreh dich um.
41:59Mach die Augen zu.
42:00Komm.
42:01Okay, aber wehe, es ist was ich mir jetzt.
42:03Sag ich nicht.
42:05Henry, wehe, es ist nass.
42:08So.
42:09Dann kannst du sie wieder aufmachen.
42:18Henry, das war meine Idee.
42:22Was?
42:23Deine?
42:24Ja, ich wollte dir eigentlich auch schenken.
42:26Tja, da war ich wohl schneller.
42:29So verrückt.
42:31Du auch.
42:34Gefällt er dir denn?
42:36Sehr.
42:39Aber wer soll jetzt eigentlich dich beschützen?
42:44Du.
42:47Weil wir aber jetzt immer zusammen sind.
42:56Frau Wagner, was darf ich Ihnen anbieten?
42:59Ein Glas Champagner.
43:01Gerne.
43:02Hallo.
43:02Von dem Rosi.
43:05Oh, gute Wahl.
43:08Frau Wagner, Sie sind doch immer wieder für eine Überraschung gut.
43:13Wie habe ich das zu verstehen?
43:15Naja, Sie wollen den Fürstenhof.
43:16Sie wollen ihn unbedingt.
43:17Sie setzen Himmel und Hölle in Bewegung, um ihn zu bekommen.
43:19Und dann geben Sie ihn wieder her.
43:22Einfach so.
43:23Tja, Herr Schwarzbach, die ganze Welt ist ein Marktplatz.
43:26Die Leute kaufen und verkaufen.
43:29Ich bin eben eine Meisterin.
43:31In beiden.
43:35Zum Woll.
43:36Danke, Arno.
43:40Ich hätte nur gedacht, dass Sie mit dem Feiern wenigstens noch bis morgen warten.
43:45Wieso bis morgen?
43:46Naja, nach dem Notartermin.
43:50Ach, das haben Ihnen die Saalfelds gar nicht gesagt.
43:55Ich werde bei der Vertragsunterzeichnung mit dabei sein.
43:58Sie?
43:59Ja, meine Ex-Frau und ich.
44:01Wir bekommen unsere Anteile zurück.
44:04Dafür dürfte es zu spät sein.
44:08Der Notartermin hat bereits stattgefunden.
44:11Ohne Sie.
44:18Komm jetzt doch bitte rein.
44:19Herr Schwarz, Frau Sonnbichler, hallo.
44:21Ja, Herr Dr. Niederböck.
44:22Frau Rugga ist gar nicht.
44:24Bitte, setzen Sie sich doch da.
44:25Dankeschön.
44:26Also, wir sind schon ganz neugierig.
44:27Warum geht's denn?
44:32Also, wir haben noch mal drüber nachgedacht, wie wir Ihrem Bruder helfen.
44:38Aber die Idee mit den Spenden, die war doch gut.
44:41Ja, ja, aber die Leute spenden erfahrungsgemäß natürlich mehr, wenn sie eine Quittung bekommen,
44:46die sie dann bei der Steuer absetzen können.
44:48Und dafür braucht es eine offizielle Charity-Veranstaltung im Rahmen einer Stiftung.
44:55Ja, aber dafür haben wir leider keine Zeit.
44:57Ja, aber meine Frau hat die perfekte Lösung.
45:00Diese Stiftung gibt's doch schon.
45:02Ich hab mit Lale Ceylan telefoniert.
45:04Ja, und sie ist bereit, im Rahmen der Theo-Licht-Stiftung eine Sonderveranstaltung zugunsten Ihres Bruders zu organisieren.
45:12Ja, brillant.
45:13Und mit Charity-Veranstaltung geht's schneller.
45:16Ja, natürlich, als offizieller Stifterer-Schirm.
45:19Ja, und zeitgleich starten wir einen Online-Spendenaufruf.
45:23Da kommt auch noch was zusammen.
45:24Ja, und dann brauchten wir natürlich noch ein ...
45:27Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.
45:29Ich bin ...
45:30Danke, vielen Dank.
45:32Könnten Sie denn vielleicht einen Text verfassen, der die Geschichte Ihres Bruders ein bisschen erzählt,
45:38den würden wir dann zusammen mit den Einladungen verschicken.
45:41Und ein Foto brauchten wir noch von Ihrem Bruder.
45:43Die Leute müssen ja wissen, um wen es sich handelt.
45:45Ja, also da suche ich doch gleich eins raus.
45:48Ach, großartig. Einfach großartig.
45:53Oh, Entschuldigung.
46:00Ah, der Herr Klee.
46:03Was will denn der schon wieder?
46:04Wir beide sollen dringend ins Hotel kommen. Es gibt Neuigkeiten.
46:08Was?
46:15Was ist denn das?
46:18Er hat uns schon wieder reingelegt.
46:20Wer?
46:20Christoph!
46:21Ja.
46:22Sein Einlenken, der Notartermin.
46:23Alles fake.
46:24Er wollte mich einfach nur hinhalten.
46:26Es gab keinen Notartermin?
46:27Doch, den gab es.
46:28Ich habe ihn mir telefonisch sogar bestätigen lassen.
46:30Aber wahrscheinlich hat er den Notar geschmiert.
46:32Und mir erzählt Christoph wieder irgendwas, dass von noch eine Chance und nie mehr lügen.
46:36Dabei spielt er schon wieder ein falsches Spiel.
46:38Er hat nie vorgehabt, uns unsere Anteile zurückzugeben.
46:42Stattdessen hat er den Deal mit der Wagner eiskalt durchgezogen.
46:46Was ein Mistkerl.
46:48Verdammt nochmal.
46:54Diesen Cognac habe ich mir für einen ganz besonderen Moment aufgehoben.
47:01Ich verstehe immer noch nicht, wieso du dir einfach so das Casino überlassen hast.
47:07Manchmal muss man kleine Zugeständnisse machen, um zum großen Ganzen zu kommen.
47:14Naja, im Grunde haben unsere Probleme ja auch erst mit dem Casino angefangen.
47:17Natürlich müssen wir in Zukunft, Frau Wagner, ganz genau auf die Finger schauen.
47:22Damit ihre kriminellen Energie nicht wieder zum Vorschein kommt.
47:25Hoffen wir nur, dass Markus uns nicht allzu viel Ärger macht.
47:28Damit wird er nicht davon kommen.
47:31Den stelle ich zur Rede.
47:33Und du glaubst, dass ihn das beeindruckt?
47:37Okay.
47:40Was schlägst du vor?
47:41Alex, er hat es so gewollt.
47:43Wir gehen zur Polizei.
47:44Kai, dieser Kernegroß wird niemals zur Polizei gehen.
47:48Der wollte dich doch nur einschüchtern.
47:51Glaub mir.
47:52Ja, schließlich hat er im Grunde nichts in der Hand.
47:56Mit unserem kleinen Manöver haben wir ihm wieder bewiesen, dass wir ihm immer einen Schritt vor Haus sind.
48:02Du hast recht.
48:03Er wäre verrückt, sich mit uns anzulegen.
48:06Und mit Sophia Wagner.
48:09Auf uns.
48:12Auf den Fürstenhof.
48:13Du willst Christoph wirklich wegen Geldwäsche anzeigen?
48:17Bist du dabei?
48:20Er lässt uns keine Wahl.
48:22Wenn die Saalfelds Krieg wollen, dann können sie ihn haben.
48:40Was ist mit deinen anderen illegalen Geschäften?
48:42Die haben auch bald ein Ende.
48:44Es geht aber nicht von heute auf morgen.
48:45Es muss Schluss sein damit.
48:47Und deswegen brauchen sie sich wirklich gar keine Hoffnungen auf diese Stelle zu machen.
48:54Sie sind absolut ungeeignet für diesen Posten.
48:57Weder sind sie ein Aushängeschild, ein geeignetes, noch kann man ihnen vertrauen oder Loyalität von ihnen erwarten.
49:06Der Fürstenhof ist endlich wieder in den Händen der Saalfelds.
49:08Kein Streit, alles vorbei.
49:12Schön, dass Sie unserer Bitte nach dieser spontanen Personalversammlung nachgekommen sind.
49:19Es gibt gute Nachrichten.
49:22In der Tat.
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