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Erlebe die âPower Hourâ live von der IAA 2025! In diesem exklusiven Video erhältst du ein umfassendes Update direkt vom VW-Konzern. Konzernvorstand Technik Thomas Schmall, PowerCo-CEO Frank Blome, Elli-CEO Giovanni Palazzo und weitere Top-Manager geben Einblicke in die neuesten Entwicklungen rund um Elektromobilität, Batterietechnologie und Ladeinfrastruktur.
Der Fokus liegt auf den Fortschritten der ID. Familie, den Plänen von PowerCo zur Batteriezellproduktion und der Ladeoffensive von Elli. Auch strategische Ziele und zukßnftige Innovationen des VW-Konzerns werden thematisiert.
Ob du dich fĂźr die Technik hinter den ID. Modellen interessierst oder wissen willst, wie VW die Energiewende im Mobilitätssektor vorantreibt â dieses Video liefert dir die Antworten direkt von der IAA 2025.
Bleib dran und erfahre, wie Volkswagen seine Rolle als Vorreiter im Bereich der Elektromobilität weiter ausbaut!
#Volkswagen, #PowerCo, #Elli, #IAA2025, #Elektromobilität, #VWID, #Batterietechnologie #tuningblog - das Magazin fßr Auto-Tuning und Mobilität!
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MotorTranskript
00:00Musik
00:30Musik
00:34We develop and manufacture strategic core modules such as e-drives, drive electronics, steering systems and battery systems.
00:43With the FOCUS product portfolio, our plans are shaping the future of electromobility.
00:49Music
00:52We offer our e-platform and individual components to other automobile manufacturers.
00:58This elevates cooperation in our industry to a new level.
01:03Music
01:06We work on the interface between energy and mobility.
01:10From Europe-wide charging services, intelligent home charging solutions, fast charging solutions for companies to energy trading and flexible electricity tariffs.
01:21Music
01:23We tackle battery technology ourselves.
01:26PowerCo is building the first in-house cell production in Germany, Spain and Canada.
01:32The center of excellence continuously optimizes the cost and performance of the overall system.
01:38We take the entire lifecycle into account, from raw materials to recycling.
01:43Music
01:44Ladies and gentlemen, welcome on stage, Board Member Volkswagen Group, responsible for technology, Thomas Schmeil.
01:50Ladies and gentlemen, welcome on stage, Board Member Volkswagen Group, responsible for technology, Thomas Schmeil.
02:05Good morning!
02:07Guten Morgen!
02:08Guten Morgen!
02:09Guten Morgen!
02:10Guten Morgen alle Tech-Fans hier auf der Messe in MĂźnchen auf dem Volkswagen-Stand.
02:15Guten Morgen an alle Zuschauer, die live zugeschaltet sind drauĂen im Livestream.
02:20Eine Stunde geballte Technologie aus dem Volkswagen-Konzern.
02:24Ich verspreche Ihnen nicht zu viel.
02:26Wird mega!
02:27Wo sind wir?
02:28Wir sind in der Volkswagen Group Technology.
02:31Die Volkswagen Group Technology stellt die wesentlichen Meilensteine fĂźr den Konzern in
02:38der Innovationsroadmap sicher.
02:40Wir bestehen aus vier Divisions, sage ich immer.
02:43Die erste ist die Komponente und das Plattform-Business.
02:46Da entwickeln wir alles, was die GroĂmodule angeht, in der Verbrennerwelt und in der elektrischen
02:52Welt.
02:53Die Power Co.
02:54und das Center of Excellence bilden unseren Knoten, unsere Einheit zum Thema Batterie.
03:01Und am Ende unser Ecosystem mit der Alley Charging & Energy, weltweit aufgestellt von
03:08USA, Europa bis nach China.
03:11Was machen wir?
03:12Wir verbinden Klassisch-Welt mit der neuen Welt.
03:16Wir transformieren den Konzern aus der klassischen Verbrennerwelt in die neue Welt rein.
03:22Und was ist der Vorteil im Volkswagen-Konzern?
03:24Wir sind hochflexibel, weil wir sind sowohl in der klassischen Verbrennerwelt als auch
03:31in der elektrischen Welt unter den Top-Playern weltweit.
03:34Das kĂśnnen wenige auĂer uns und das gibt uns die Flexibilität in beiden Feldern zu spielen.
03:41Was ist entscheidend, wenn man im Spiel ist?
03:46Als erstes natĂźrlich Technology.
03:49Tech.
03:50Wir sind Techies.
03:51Wir sind Tech-Fans.
03:52Wir wollen Technology.
03:53Wir wollen Leading Edge Technology im Volkswagen-Konzern.
03:56Wir haben Beispiele heute fĂźr Sie dabei aus der E-Antriebswelt und vielen anderen Themen
04:02bis hin zur Batterie, was wir Tolles auf die StraĂe bringen.
04:06Wir brauchen Scale und wir sind als Volkswagen sicherlich einer der Top-Player, die Volumen bringen kĂśnnen.
04:14Wir brauchen Skaleneffekte, um die Technologie zu demokratisieren und fĂźr viele Menschen auf die StraĂe zu bringen.
04:21Und was darf nicht fehlen am Ende logischerweise?
04:25Speed.
04:26Speed.
04:27Time to Market.
04:28Schneller Time to Market.
04:30Raus aus dem Start, rein aufs Spielfeld und mitspielen.
04:34Wir haben heute tolle Beispiele fĂźr Sie dabei, wie uns das gelingt.
04:38Wir sind als Querschnittsfunktion in einer Matrix-Organisation.
04:44Die Kunst ist im Konzern Ăźber so einen komplexen Konstrukt eben dieses Scale-Effekt zu heben.
04:50Und wir erreichen das, indem wir vertikal unsere Automarken haben.
04:54In den Verticals so genannt bei uns.
04:56Cars are the stars bei uns.
04:58Und darum geht es.
04:59Und wir stellen mit den Querschnittsfunktionen Ăźber die Komponente, das Plattform-Business, die Batterie und das Thema Charging Energy die notwendigen Synergien markenĂźbergreifend im Konzern.
05:13Was ist die Challenge?
05:15Die Challenge ist, in einer destruktiven Welt, und ich glaube, da zähle ich niemandem ein Geheimnis, es dreht sich und dreht sich immer schneller.
05:26Es wird immer unsicherer, trotzdem Technologie und Skaleneffekte auf die StraĂe zu bringen.
05:32Ein Beispiel habe ich mitgebracht, wie uns das gelingt.
05:35Das ist unsere Einheitszellstrategie als Technologie-Plattform.
05:40Das ist unsere Zelle, die wir mit der Power Co. und externen Zulieferern herstellen, als Technologie-Roadmap.
05:46Diese Zelle wird in China, in Europa und USA in unsere Batteriesysteme und Autos gehen.
05:53Wir stellen damit eine resiliente Lieferkette dar, weltweit.
05:57Wir heben globale Skaleneffekte, haben eine hohe Flexibilität zwischen Kontinenten, zwischen Plattformen, vom ID.1 bis in die Hochsegmente rein.
06:06Wir sind chemieflexibel, von LFP, Sodium bis hin zu Feststoffzellanwendungen, die wir erfolgreich hier am Montag zeigen konnten.
06:15Das ist ein Beispiel, wie es uns gelingt, trotz Decoupling, trotz hoher Unsicherheiten, weltweit Skaleneffekte sicherzustellen.
06:25Was machen wir noch?
06:27Wir machen den Closed-Loop-Ansatz.
06:29Was heiĂt das?
06:30Der Closed-Loop ist fĂźr uns ideal, um die Effizienz im Gesamtsystem zu heben.
06:35Sie kĂśnnen den besten Antrieb, die beste Batterie, den besten Pulswechselrichter haben.
06:39Es muss im Gesamtsystem funktionieren.
06:41Und das funktioniert nur in einem Konzern, wenn Sie es in einer Verantwortung lassen, ein Closed-Loop fahren.
06:46Und so sind alle Entwickler, Ingenieure und Mitarbeiter bei uns bestrebt, den maximalen Output, die maximale Effizienz des Gesamtsystems zu erreichen und nicht das Einzeloptimum.
06:57Ich habe jetzt die Freude, Ihnen im Kurzdurchlauf die einzelnen Tech-Sticks mal zu zeigen.
07:03Und wir fangen hier an mit der Komponente und dem Plattform-Business.
07:07Ich darf auf die BĂźhne bitten, unseren CEO der Group Components, Dr. Ludwig Fazell.
07:22Ludwig.
07:23Hallo Thomas.
07:24Willkommen on Stage.
07:27GroĂer Tag.
07:28Power Hour fĂźr uns.
07:29Einordnung Group Components.
07:30Nicht jeder kennt sie.
07:31Zahlen, Daten, Fakten.
07:32Wie groĂ sind wir?
07:33Was machst du den ganzen Tag?
07:35Was mache ich den ganzen Tag?
07:36Frage mich auch.
07:37Zahlen, Daten, Fakten.
07:38Hallo erstmal von meiner Seite.
07:39Group Components.
07:40Wir sind einer der grĂśĂten Zulieferer weltweit.
07:42Wir machen Ăźber 40 Milliarden Euro Umsatz.
07:44Ăber 60.000 Mitarbeiter weltweit und Ăźber 60 Werke.
07:48Das heiĂt, momentan beliefern wir natĂźrlich im Wesentlichen unsere internen Marken.
07:52Haben uns aber mittlerweile auch den externen Kooperationspartnern geĂśffnet.
07:55Das heiĂt in Summe Top 3 Zulieferer weltweit mit dem sehr breiten Produktportfolio.
07:59Und geben jeden Tag alles die Transformation hinzubekommen.
08:03Ja.
08:04Der ganze Wettbewerb redet Ăźber vertikale Integration.
08:07Tiefere vertikale Integration.
08:09Tiefer in die einzelnen Technologie-Stacks rein.
08:11Wie bringen wir das in der Komponente auf die StraĂe?
08:15Sind wir dabei?
08:16Das war natĂźrlich auch fĂźr uns ein groĂes Thema in den letzten Jahren.
08:19Wie wandeln wir erfolgreich das auslaufende Verbrenner-Produktportfolio rein in die vollelektrische
08:24Mobilität?
08:25Ich denke, das ist uns erfolgreich gelungen.
08:26Wir haben uns frĂźhzeitig einen Plan gemacht, welche Produktsegmente, welche Produkte wollen wir
08:30besetzen?
08:31Also sprich, wie sieht das Produktportfolio aus?
08:32Wir haben eine sehr starke Entwicklungskompetenz auch bei uns in der Group Components.
08:35Zweite Frage war dann, wie entwicklungstief wollen wir unterwegs sein?
08:39Wie wollen wir die vertikale Integration vorantreiben?
08:42Sprich, wollen wir in bestimmten Segmenten tiefer reingehen, weil wir auch einfach die WertschĂśpfungskette
08:46beherrschen wollen?
08:47Und last but not least, wie kĂśnnen wir eben diese gerade angesprochenen 60 Werke weltweit
08:51sinnvoll nutzen, um auch einen schÜnen Footprint zu haben, um wettbewerbsfähig zu sein?
08:55Weil das natĂźrlich schon einer der Punkte ist, neben den technologischen Herausforderungen,
08:58die wir gerade sehen im Markt, dass das Wettbewerbsumfeld
09:01kommerziell rauer wird.
09:03Und von daher wollen wir natĂźrlich unseren globalen Footprint bestmĂśglich nutzen.
09:06Du hast uns ein paar Beispiele mitgebracht.
09:08Lass uns einmal zeigen, wo ist Techies in der Komponente?
09:11Genau, gehen wir einmal kurz rein.
09:13Das sind zwei Beispiele dessen, was wir heute Nachmittag auch sehen.
09:15Wir sehen einmal in der Mitte unseren MEB-Performance-Antrieb.
09:18Das ist unser Flaggschiff in der kompletten MEB-Plattform,
09:21die wir in allen unseren Konzernfahrzeugen und auch auĂerhalb mittlerweile einsetzen.
09:25Macht irre Spaà im Vergleich zum Vorgängermodell nochmal 20% Leistungsreduzierung,
09:3040% Verbrauchsreduzierung, 40% Leistungssteigerung bis zu 240 kW, deutlich Ăźber 300 PS.
09:38Und wir lernen an diesem E-Antrieb mittlerweile auch fßr die nächste Generation.
09:42Das heiĂt, das Beispiel, das ich gerade gebracht habe, vertikale Integration.
09:45Wir werden später noch schÜne Beispiele hÜren, wie wir im Bereich der Pulswechselrichter und Leistungselektronik noch tiefer reingehen,
09:50weil wir es einfach am Ende auch beherrschen mĂźssen.
09:52Und auf der rechten Seite sehen wir einmal exemplarisch schematisch das Lenkrad dargestellt.
09:56Warum das Lenkrad?
09:57Das steht symbolisch fĂźr unsere Stay-by-Wire-Lenkung.
10:00Stay-by-Wire-Lenkung, de facto unsere komplett neue Lenkungsarchitektur,
10:03kommend von einer rein mechanischen Lenkung, jetzt Ăźber eine Lenkung,
10:06wo wir keine direkte Verbindung mehr haben zwischen Lenkrad und Achse, respektive den Rädern.
10:11Gibt selbst im Volumensegment ein absolutes Premium-FahrgefĂźhl.
10:14Und wir werden nachher jemanden haben, der sehr gut Auto fährt, der uns sagen kann, wie die ersten Eindrßcke sind.
10:19Gehen wir auf das nächste Thema Scale.
10:21Thomas, du hast es gerade schon angesprochen.
10:23Ich denke, das, was wir bei Volkswagen kĂśnnen, ist Skalen.
10:26Wir kĂśnnen Skalen.
10:27Wir sind jahrzehntelang erfolgreich gewesen Ăźber eine sinnvolle Baukasten- und Modulstrategie,
10:31die wir skaliert haben und dadurch entsprechend auch das Geschäftsmodell Automotive sehr erfolgreich vorangetrieben haben.
10:36Die groĂe Frage, die sich uns jetzt stellt,
10:38wie schaffen wir es mit abnehmenden Skalen in der Verbrennerwelt in der Beffeld hochzufahren?
10:42Wir machen das fĂźr unsere internen Marken.
10:44Das sehen Sie links einmal dargestellt.
10:45Wir beliefern mit unseren Komponenten de facto jede PKW-Marke im Konzern.
10:50Und ich hatte es eingangs erwähnt, wir sind mittlerweile auch offen, die Technologie mit externen Partnern zu teilen.
10:54Wie gesagt, Skalen ist wichtig.
10:55Gerade im Ramp-up der E-Mobilität hilft uns das Thema Skalen, Wettbewerbsfähigkeit zu erlangen.
11:00Und wir haben hier nur mal zwei Beispiele dargestellt mit unseren Kooperationspartnern Ford und Mahindra, mit denen wir unsere MEB-Plattform und Technologie teilen.
11:08Und dementsprechend auch externe Partner unterstßtzen, E-Mobilität profitabel darzustellen.
11:14Last but not least das Thema Speed.
11:16Ich denke, es ist ja mittlerweile eigentlich ein geflĂźgeltes Buzzword Speed, China Speed.
11:20Wir schaffen es auch in Europa und in Deutschland in der Automobilhersteller- und Zuliefererlandschaft, Geschwindigkeit aufzunehmen.
11:26Wir haben hier mal zwei sehr schĂśne Beispiele.
11:28Wir haben in den letzten 24 Monaten an zehn verschiedenen Standorten unserer 60 Werke SOPs, also sprich Start of Productions gehabt,
11:36mit rein batterieelektrischen Komponentenumfängen, also Batteriesystemen und E-Antrieben.
11:40Also wir geben massiv Gas, das Thema E-Mobilität nach oben zu treiben.
11:44Und wir wollen natĂźrlich nicht nur bei der Industrialisierung, sondern auch bei der Entwicklung Geschwindigkeit aufnehmen.
11:49Das heiĂt, wir haben mittlerweile im Vergleich zu konventionellen Komponenten die Entwicklungszeit um mehr als 30 Prozent reduzieren kĂśnnen.
11:55Werden wir gleich auch nochmal von den Batteriekollegen kennenlernen.
11:57Also wir geben alles sozusagen die Transformation fĂźr uns, aber auch fĂźr Partner erfolgreich zu gestalten.
12:02Ludwig, wir haben jetzt die Power Hour heute Mittag bis heute Abend den ganzen Tag durchgetaktet.
12:08Die Deep Dives durch die einzelnen Bereiche.
12:10Hast du das alles schon erzählt oder kommt heute Mittag noch was?
12:13Ich habe einiges angekĂźndigt, aber es kommt noch mehr.
12:15Ich hatte es erwähnt, wir haben auch einen professionellen Rennfahrer dabei, der uns sagen wird, wie das Fahrgefßhl ist.
12:19Wir werden das Thema E-Antrieb nochmal deutlich tiefer legen.
12:22Unser Entwicklungsleiter der Group Components Alexander Krieg wird zeigen, wie wir in der Leistungselektronik uns auch schrittweise sozusagen in die neue Welt entwickeln.
12:29Weg von der reinen Mechatronik hin in Richtung auch der Elektrifizierung und dem Thema Sensorik.
12:34Wir werden gleichzeitig auch noch einen Kooperationspartner bei uns auf der BĂźhne haben, der zeigen wird, wie wir es schaffen, trotz einer Volkswagen-Plattformbasis ein komplett anderes Fahrzeug darauf abzubilden, sodass das alles nicht gleich aussieht, sondern auch eine Markengenetik unterkommen kann.
12:48War schon zu viel, Ludwig, reicht jetzt.
12:49War schon zu viel, danke.
12:50Ludwig, vielen Dank.
12:51Alles klar.
12:52Bis heute Mittag.
12:53Bis später.
12:54Kommt zum Bremsen, der Mann.
12:57Kommt zum Bremsen, der Mann.
12:59Wenn der einmal loslegt, geht's los.
13:02Kommen wir zur nächsten Säule der Group Technology.
13:05Das ist unser Kern, unser Highlight im EV, das HerzstĂźck eines jeden EV-Fahrzeugs, der Batterie.
13:11Ich darf jetzt auf die BĂźhne bitten, unseren CEO der Power Co. Frank Blome und unseren Leiter des Center of Excellence, GĂźnther Mendel.
13:18Please.
13:28Ja, willkommen und seht ihr beiden.
13:30Danke.
13:31Ich glaube, Krisenverantwortung fĂźr die elektrische Welt.
13:35Guter Mix zwischen Batteriezellherstellung und Batteriesystemherstellung.
13:39GĂźnther, Make-and-by-Strategie, wir haben es angesprochen.
13:43Die Zelle wird gekauft, die Zelle wird hergestellt in-house.
13:47Warum fahren wir so eine Strategie Make-and-by?
13:49Also grundsätzlich fßr eine erfolgreiche Strategie ist erstmal die Basis, ist eine globale Technologie-Plattform.
13:56Ich glaube, wir kennen das im VW-Konzern ganz gut mit MQB, MEB und die Einheitszelle und unser Cell-to-Pack-Ansatz, das sind solche globalen Technologie-Plattformen.
14:07Das ist extrem wichtig.
14:09Dann wollen wir natĂźrlich diese Technologien, wir wollen das nicht 100 Prozent selber produzieren.
14:15Du hast gesagt, wir werden ungefähr die Hälfte zukaufen.
14:19Die eine Hälfte machen wir selber 50 Prozent, die andere Hälfte kaufen wir zu von strategischen Partnern, die dann aber das identische Produkt produzieren.
14:29Das hilft uns, dass wir sehr, sehr schnell skalieren kÜnnen ßber die Märkte hinweg.
14:35Wir haben eine sehr, sehr gute Flexibilität und das macht uns natßrlich auch am Ende schnell und wirtschaftlich.
14:42Was ganz wichtig ist fĂźr den MEB Plus, den Sie drĂźben am Stand auch sehen kĂśnnen, gilt Made in Europe.
14:49Danke, GĂźnther.
14:51Frank, immer wieder, wenn man so in die Gesichter schaut, wenn wir Ăźber Zelle reden, sagen die, ach, jetzt fangen die auch mit dem Zeug an.
14:59Was wollen die? Ihr seid doch nie wettbewerbsfähig.
15:01Du bist einer der besten Experten weltweit zum Thema Batteriezelle.
15:04Wettbewerbsfähigkeit, kriegen wir es hin?
15:07Ja klar, Thomas, danke und herzlich willkommen und hallo auch von meiner Seite.
15:12Wir sind absolut wettbewerbsfähig.
15:14Wir sind technisch auf hÜchstem Niveau im Volumensegment mit 660 Wattstunden pro Liter und der Schnellladefähigkeit, die die Zelle hat, kÜnnen wir uns absolut sehen lassen.
15:24Wir bringen die erste Batterie nächstes Jahr in Serie in Salzgitter, in unserem ersten Werk, in unserem Leitwerk und werden ab dann weiter ausrollen.
15:34Wir sind somit auf AugenhĂśhe mit den globalen Herstellern und stehen trotzdem technologisch noch am Anfang.
15:41Ich freue mich auf alles, was noch kommt.
15:43Wir bringen zuerst NMC, danach werden wir LFP bringen, auch Sodium oder Feststoffzelle ist in der Pipeline, ist auf der Entwicklungsroadmap abgebildet
15:52und wir haben auch weitere Architekturen von Zellen und Chemien von Zellen bereits in den StartlĂśchern
16:00und bringen im Jahr drauf, also in 2027 in Spanien, die erste LFP-Zelle in Serie.
16:07Vielen Dank, Frank.
16:08Wie sieht es aus mit dem Tech Scale Speed, GĂźnther? Wie kommen wir durch?
16:13Ja, lass uns mit Tech beginnen.
16:16Ich habe es gerade gesagt, die Einheitszelle, unsere prismatische Einheitszelle, das ist eine globale Technologie-Plattform Ăźber alle Marken und Regionen hinweg.
16:26Wir sind flexibel in HĂśhe und Tiefe, wir sind flexibel, Frank hat es gerade gesagt, in der Chemie.
16:33Deswegen haben wir diese Form auch ausgewählt und das passt fĂźr 400 Volt, das passt fĂźr 800 Volt, das passt fĂźr kleine Fahrzeuge, das passt fĂźr groĂe Fahrzeuge.
16:43Beispiel LFP Chemie, die ist, wie ihr alle wisst, die ist nicht nur vergleichsweise gĂźnstig, die ist auch robust haltbar und kommt ohne die Rohstoffe Nickel und Kobalt aus.
16:55Das ist das untere Ende und es geht hoch bis Solid State.
16:58Ihr kĂśnnt da drĂźben sehen, wir haben Matora da als Technologie-Plattform, wo wir das mal dargestellt haben.
17:05Die Grundidee ist, wir standardisieren, wo irgendwie mĂśglich, wir individualisieren, wo notwendig, immer passgenau fĂźr die Kundenanforderungen.
17:16Danke, GĂźnther. Frank, Scale.
17:20Ja, Scale ist super wichtig, wenn man Ăźber Batteriezellen spricht.
17:24Man braucht eine GrĂśĂe, um wettbewerbsfähig zu sein, in den Kosten und auch technologisch immer wieder SprĂźnge machen zu kĂśnnen.
17:30Wir rollen drei Fabriken aus an drei Standorten in drei Jahren. Das ist ambitioniert, aber machbar, weil wir ein Standard-Fabrikkonzept haben.
17:39Mit dem Standard-Fabrikkonzept haben wir einen einheitlichen Aufbau. Die Innovationen kommen in die Fabriken, so wie wir es in der Roadmap vorgesehen haben.
17:48Und wir kĂśnnen den Know-how-Transfer von Salzgitter nach Spanien, nach St. Thomas, nach Kanada immer wieder Ăźbertragen.
17:55Die IT-Systeme sind natßrlich miteinander verbunden. Das Kennzahlensystem lässt den Vergleich zu und insofern kÜnnen die Werke im ständigen Austausch jederzeit voneinander lernen und robust anlaufen.
18:08Die Zellchemie ist in den Werken entsprechend abgebildet. Das heiĂt, wir kĂśnnen da, wo wir heute NMC machen, zukĂźnftig auch Sodium machen oder LFP.
18:17Wir kĂśnnen uns also nach Kundenwunsch und MarktbedĂźrfnissen ausrichten und sind so jederzeit in der Lage, das zu bringen, was der Kunde von uns erwartet.
18:26Danke, Frank. Speed. GĂźnther.
18:29Ja, Speed. Wir haben drĂźben die neue MEB Plus-Batterie ausgestellt. Die ist komplett neu.
18:36Wir integrieren die Zellen direkt in das Batteriesystem. Das schafft Platz fĂźr mehr Energie, fĂźr mehr Reichweite.
18:44Wir haben weniger Teile. Das bringt Gewicht und natĂźrlich Kosten. Und wir haben das Ganze unter drei Jahren jetzt vom groben Konzept bis in Serie entwickelt.
18:57Das sind minus 40 Prozent aufgespeedert. Wie hat das funktioniert? NatĂźrlich mit sehr, sehr groĂem Simulationseinsatz, basiert auf KI-Methoden,
19:06paralleles Testing, natĂźrlich mit unserer Erfahrung in Richtung GroĂserien-Industrialisierung.
19:13Aber das Entscheidende ist sicherlich das Team hinter dem Ganzen, das internationale Team, das hier Fachbereichs, Regions, markenĂźbergreifend das Ding an den Start gebracht hat.
19:24Und solcher Speed geht nur gemeinsam und zeigt, was in Europa mĂśglich ist.
19:29Ja, ich glaube, wir sind ja alle drei, wie wir auf der Bßhne stehen, hier, soll ich sagen, jetzt Männer der ersten Stunde der Zell-Generation bei Volkswagen.
19:37Wir hĂśren uns immer noch an die ersten Meetings. Ich habe es relativ einfach als Konzernvorstand. Ich gebe nur die Ziele vor.
19:41Die Kollegen mĂźssen es dann umsetzen. Von daher muss ich sagen, Hut ab, was wir da in den drei Jahren gemacht haben.
19:48NatĂźrlich auch nicht alles stand-alone. Klar, wir arbeiten mit einem Netzwerk weltweit zusammen, mit Partnern weltweit, aus Amerika, aus China, in Europa.
19:58Nur so ist auch die Geschwindigkeit mĂśglich. Wir fahren nicht die Lernkurve von vorne ab, sondern wir haben auf die richtigen Pferdchen gesetzt.
20:05Und ich glaube, schon beeindruckend in drei Jahren von Null von Scratch zu der Einheitszelle, zu einer Fabrik, die im Moment Insights-Gitter gerade hochläuft in der Sequenz, dann mit Valencia und St. Thomas.
20:18Das ist schon eine tolle Leistung. Was zeigt ihr denn heute Mittag? Zeigt ihr noch was oder sind wir durch mit euch?
20:24Ne, wir sind noch lange nicht durch, aber ich mĂśchte eins sagen, Thomas, du hast viel mehr gemacht, als nur die Ziele vorgegeben.
20:31Du bist schon sehr, sehr wichtig in dem Spiel und auch super wichtig fĂźr die Umsetzung und die Durchsetzung von all dem, was wir hier machen.
20:38Heute Nachmittag reden wir genau darĂźber. Wir werden, wir haben es am Montag schon mal gezeigt, die Ducati mit der Feststoffzelle von Ducati, Audi, Powercore, Quantumscape nochmal zeigen.
20:48Die Kollegen sind auch da, werden nochmal ein paar Einblicke geben. Wir werden natĂźrlich nochmal Ăźber die Einheitszelle sprechen.
20:54Wir werden hier nochmal erklären im Detail, was wir machen, wie wir ausrollen, was wir auch an Technologie noch bringen wollen.
21:01Wir werden hinter die Kulissen gucken, nach Salzgitter zum Beispiel, auch da Einblicke zeigen und werden ein paar spannende Gäste dabei haben.
21:10GĂźnthers Truppe wird nochmal die Batterietests zeigen. Das ist, glaube ich, auch sehr sehenswert, was wir da machen.
21:15Das ist schon ein Benchmark, glaube ich, von dem, was wir tun, um eben abzusichern, dass der Kunde das beste Produkt kriegen kann.
21:22Die spannenden Gäste sind unter anderem J.B. Straubel, der CEO von Redwood und einer der Godfather of Electromobility, kann man glaube ich sagen.
21:31Und wir werden so nochmal deutlich mehr zeigen, was wir im Konzern zu bieten haben zum Thema Batteriezelle, zum Thema Batteriesystem und viele interessante, spannende Einblicke geben.
21:42Wenn Sie wollen, kĂśnnen Sie sich da hinten auch die Exponate anschauen. Da stehen die Einheitszellen, da steht auch die Feststoffzelle und die Feststoffzellenbatterie.
21:49Wir wĂźrden uns sehr freuen, wenn Sie heute Nachmittag bei uns vorbeischauen.
21:52FĂźr alle, die jetzt super traurig sind, dass Sie heute Mittag nicht live dabei sind.
21:56Wir filmen natĂźrlich die Highlights, wir werden die auf Social Media rĂźberbringen.
22:00Also ihr braucht nicht traurig sein, ihr braucht jetzt nicht mit dem Stirn auf die Tischplatte hauen.
22:03Wir zeigen euch heute Mittag dann auch die Highlights aus den eigenen Tech-Sessions und das wird eine mega Session mit euch beiden.
22:10Vielen Dank euch beiden. Thank you.
22:12Danke, Thomas.
22:18Now I need to switch in most common language in our group.
22:22Ja, jetzt muss ich in die gebräuchlichste Sprache im Konzern gebrochenes Englisch wechseln.
22:28Giovanni Palazzo.
22:30Giovanni Palazzo, der CEO von L.
22:32Ich mĂśchte ihn begrĂźĂen.
22:37Giovanni.
22:38Giovanni, willkommen auf der BĂźhne.
22:42Der Volkswagen-Konzern ist aktiv im Laden in der Energie und zwar auf der ganzen Welt.
22:48Ich habe am Anfang schon gesagt, dass wir die ganze Welt durchdringen, von den USA nach Europa bis hin nach China mit ihrer Einheit, also mit ihrem Geschäftsbereich.
22:58Und zwar, da geht es ja um Energie und Laden.
23:00Was ist jetzt so wichtig und wo stehen wir im Vergleich zum Wettbewerb, Giovanni?
23:04Ja, Thomas, vielen Dank und zunächst einmal nochmal vielen Dank auch dafĂźr, dass so viele von Ihnen hier gekommen sind, dass wir hier so ein groĂes Publikum haben.
23:16Als erstes mĂśchte ich sagen, dass wir GlĂźck gehabt haben und unsere Aufgabe war ja ziemlich einfach im Vergleich zu einigen Kollegen in der Branche.
23:25Warum sage ich das?
23:26Bei der VW AG ist es so, dass Laden und Energie als wichtige Elemente fßr den Erfolg fßr die elektrische Mobilität schon vor vielen Jahren identifiziert wurden.
23:36Unser CEO, Oliver Blume, hat gestern schon etwas dazu gesagt, nämlich 28 Prozent Marktanteil, den wir in Europa haben.
23:45Und das ist natĂźrlich gigantisch.
23:48Ja, auf der einen Seite ist das natĂźrlich vor allem mit der Tatsache verbunden, dass wir fantastische Produkte haben.
23:55Aber es hat auch etwas damit zu tun, dass wir uns fĂźr Laden und Energie in den letzten Jahren schon sehr stark eingesetzt haben.
24:03Sie erinnern sich, vielleicht 2018 haben wir begonnen zu investieren in das Geschäft mit dem Laden in Nordamerika.
24:09Also das haben wir auf groĂem MaĂstab gemacht mit Electrify America.
24:13Und zweitens, gleichzeitig haben wir begonnen, das MSB-Geschäft in Europa aufzubauen, auch in China, in Europa und in China.
24:22Wo ist eben jetzt der Wendepunkt?
24:26Also auf der einen Seite ist natĂźrlich die Infrastruktur, aber das reicht nicht.
24:32Und das SchÜne an dem, was jetzt passiert, besteht darin, dass wir wirklich noch zusätzlich etwas schaffen.
24:38Und zwar die Infrastruktur wird mit den Fahrzeugen verbunden und mit der gesamten Energieversorgung insgesamt.
24:46Das ist die groĂe Transformation.
24:50Ja, und wir machen natĂźrlich sehr viel, was Scale und Geschwindigkeit anbelangt.
24:55Ich beginne aber zunächst mal mit der Technologie.
24:58Also fĂźr alle, was bedeutet jetzt eigentlich Tech, Technologie Ăźberhaupt fĂźr uns?
25:02Tech bedeutet fßr uns, dass alles, was wir machen, Veränderungen vorantreibt.
25:08Sie werden heute Nachmittag sehr viel hĂśren zu dem, was wir machen, um unser Unternehmen so zu positionieren, dass wir einer der grĂśĂten Energieversorger in Europa werden.
25:21Und wir mĂśchten wieder hinkommen.
25:23Wir mĂśchten hinkommen dadurch, dass wir bidirektionales Laden anbieten und das ist wirklich eine Transformation und es macht SpaĂ.
25:33Denn das bedeutet, dass letztendlich das Elektrofahrzeug in eine Powerbank verwandelt wird.
25:38Thomas, das sagen Sie jetzt schon seit zwei Jahren zu mir.
25:42Dadurch, dass wir sowas machen, dass wir also eine Situation schaffen, wo die Energie in beide Richtungen flieĂt,
25:50haben wir etwas, was mit irgendwelchen Verbrennungsmotoren natĂźrlich nicht so zu machen ist.
25:57Und das zweite ist der Handel mit Energie.
25:59Sie erinnern sich vielleicht, wir haben etwas äuĂerst Intelligentes gemacht vor zwei Jahren, denke ich, unser Team.
26:09Wir haben uns eine Handelslizenz gesichert und wir haben es unterm Radar gemacht.
26:13Wir haben nicht darĂźber geredet.
26:15Aber letztendlich war das eine der strategischen Entscheidungen, die wir gefällt haben in den letzten paar Jahren.
26:21Und diese MÜglichkeit, also diese Fähigkeit, skalieren wir jetzt auf das nächste Level hoch.
26:26Und wir bauen jetzt im Endeffekt unser erstes Powercenter in Salzgitter.
26:31Und das ist etwas, was wir am Montag auch schon besprochen haben.
26:36Und das SchĂśne daran ist, dass in diesem Powercenter, dass da der Handel Ăźber Alli auf die Einheitszellen von Powercom stĂśĂt.
26:45Wir werden da zusammengebracht.
26:47Aber Scale ist natĂźrlich auch wichtig, also GrĂśĂe fĂźr die Technologie.
26:50Wie mĂśchten wir das jetzt hochskalieren?
26:52Also zunächst einmal geht es um das, was wir als verwaltetes Managed Batterien Netzwerk bezeichnen.
26:58Das ist die Aggregationsplattform und Ăźber die wollen wir Millionen von Anlagen miteinander verbinden.
27:03Und dann, dank Thomas und all der Kollegen von der VW AG, haben wir auch die MĂśglichkeit, unsere Technologie zu skalieren Ăźber Millionen von Fahrzeugen, die sich jetzt schon auf den StraĂen befinden.
27:14Und das ist einzigartig. Und so entsteht eine echte Wirkung.
27:18Und dann letztlich Geschwindigkeit.
27:20Warum ist Geschwindigkeit so wichtig?
27:22Denn da geht es darum, wie man sehr schnell Traktionen bekommt auf dem Feld, wie es dann schneller vorangeht.
27:27Was jetzt die Flotten anbelangt.
27:29Also ich beginne mal mit Flotten.
27:31Sie haben das vielleicht gesehen, wenn Sie uns gefolgt sind, dass wir ein neues Unternehmen jetzt gegrĂźndet haben.
27:38Elimobility. Und das ist auch ein sehr wichtiger strategischer Schritt gewesen.
27:43Denn da werden also Tanken, Laden, Waschen, alles MĂśgliche unter einem Dach zusammengebracht.
27:50Und wir haben da B2B- und Flottenbedarfe, die abgedeckt werden kĂśnnen.
27:55Und das ist etwas, was es in der Industrie so noch nicht gab.
27:57Warum machen wir das?
27:59Flotten sind wirklich wichtig. 50% des Verkaufs sind Flottenverkäufe.
28:04Also sie haben einen sehr hohen Umsatz und fahren viele Kilometer.
28:09Also da mÜchte man wirklich als Geschäft hin.
28:12Und dann Electrify America.
28:14Heute haben wir das Leadership Team von Electrify,
28:19Amerika hier, Rob Rosa, CEO, Jana CFO und dieses Unternehmen, Electrify America.
28:25Ja, die sind mir wirklich sehr wichtig. Die liegen mir sehr am Herzen.
28:29Denn die machen eine phänomenale Arbeit.
28:32Electrify America war dazu in der Lage, die Markt- und Network-Sites um 45% zu steigern in den letzten Jahren.
28:41Und was machen wir bei Ellie alles zusammen?
28:43Also vor ein paar Jahren war das eine Intuition von Thomas und unserer FĂźhrungsregel.
28:48Die haben damals schon gesagt, das grĂśĂte MSB in Europa im Jahr 2018 aufgebaut.
28:54Und jetzt haben wir 900.000 Ladepunkte, die miteinander verbunden sind.
28:59Ja, das ist der CEO, der hier spricht.
29:02Aber ich denke, das ist das beste MSB auf dem ganzen Markt.
29:05Und dieses Geschäft haben wir in den letzten Jahren um 80% gesteigert.
29:10Also 80%. Und das bedeutet Geschwindigkeit und Scale fĂźr mich.
29:14Und bevor ich jetzt wieder an Thomas zurĂźckgebe, es geht wirklich auch um die Kultur von Ellie.
29:21Ăber die mĂśchte ich kurz reden.
29:22Letztendlich ist es ein People-Business.
29:24Es geht hier um Menschen.
29:26Ja, Sie haben schon gesagt, wir ermĂśglichen Dinge.
29:29Und wir sind einfach nur agil.
29:32Wir sind ein kleines, bescheidenes Team.
29:34Aber wir sind sehr wendig.
29:35Und es geht uns wirklich darum, dass die Kunden glĂźcklich sind.
29:38Und dass wir sicherstellen kÜnnen, dass die ihr eigenes Geschäft auch gut bewältigen kÜnnen.
29:42Wir sind fĂźr die Kunden da.
29:45Ja, the place to be is energy.
29:47Energie.
29:48Da muss man heutzutage hin.
29:49Ja, mir gefallen die Treffen mit Giovanni.
29:52Der sagt immer am Ende, da gibt es noch etwas, was ich sagen mĂśchte.
29:55Ja, wir haben letztendlich noch eins heute Abend.
29:58Ja, wir hatten eine schĂśne AnkĂźndigung.
30:01Diejenigen, die mit Thomas vorher schon dabei waren am Montag.
30:05Wir haben angekĂźndigt, dass das erste Power Center, also 40 Megawattstunden in Salzgitter entsteht.
30:11Und das ist die Magie der Technologie.
30:14Stellen Sie sich vor, ja, wir bauen auf VW-Land, auf dem VW-GrundstĂźck.
30:19Und die Einheitszellen werden hier wirklich, also es wird hochskaliert alles.
30:25Und das eine, was wir zeigen mĂśchten, Thomas und ich heute im Laufe des Tages, das ist das bidirektionale Laden.
30:34Ich mĂśchte jetzt nicht so viel dazu sagen, aber wir mĂśchten alle dazu einladen, dass sie uns dann zuschauen.
30:39Also um 15.30 Uhr zeigen wir, wie das geht.
30:42Das macht wirklich SpaĂ.
30:43Das wird wirklich revolutionär sein.
30:45Eine Transformation.
30:46Danke, Thomas, fĂźr das Vertrauen, fĂźr den Mut, den Sie uns hier gegeben haben,
30:50sodass wir wirklich auf das nächste Level hochgehen kÜnnen, an die Grenzen, das was machbar ist.
30:54DankeschĂśn, Giovanni.
31:00Der Laden, das ist einer der wichtigsten Profitpools fĂźr die Zukunft.
31:05Deswegen denke ich, dass es wirklich eine gute Idee ist, in diese Technologie zu investieren.
31:12Ja, die Tech-Stacks, die haben wir jetzt im Endeffekt abgedeckt.
31:17Schauen Sie uns das hier an.
31:20Der Unterschied ist, das ist Technologie, aber hinter der Technologie stehen ja immer Menschen.
31:31Ich mĂśchte mich bedanken bei all den Menschen, die uns in den letzten Jahren unterstĂźtzt haben beim Verantreiben dieser Technologie
31:37und die dazu gefĂźhrt haben, dass Volkswagen der globale Tech-Treiber in der Automobilindustrie war.
31:43Und der wichtigste, das ist natĂźrlich unser See, Oliver Blume.
31:47Der hat uns am meisten dabei geholfen, das Fahrrad zu fahren.
31:49Hallo Oli.
31:59Danke, dass du zu uns hier mit auf die BĂźhne kommst, zu unserem Technology Day.
32:05Ich glaube, wir haben zeigen kĂśnnen, an wie vielen Stellen wir im Konzern uns bewegen, wie schnell wir uns bewegen.
32:11Der IAA-Aufschlag heute oder die ganze Woche bedeutet fĂźr uns was?
32:17Ja, erstmal guten Morgen und herzlich willkommen, liebe Gäste, auch von meiner Seite hier auf dem Volkswagen-Stand.
32:24Die IAA hat fĂźr uns eine ganz besondere Bedeutung.
32:29Wir haben in den letzten Jahren sehr hart daran gearbeitet, den Volkswagen-Konzern neu auszurichten.
32:35Und Thomas, du hast es gesagt, wir haben uns auf den Weg gemacht, der globale Automobiltechnologie-Treiber zu werden.
32:43Wir haben dafĂźr tolle Voraussetzungen.
32:45Wir sind in allen Segmenten unterwegs, vom Motorrad bis zur Einstiegsmobilität, Premium-Fahrzeuge, Sportfahrzeuge, Luxusfahrzeuge,
32:55Ăźber Transporter in allen Klassen, Busse und LKWs.
32:59Und was fĂźr uns einfach auch besonders schĂśn ist, unsere Produkte werden von allen Generationen gekauft, in allen Kulturkreisen auf der ganzen Welt.
33:09Das ist eine tolle MĂśglichkeit.
33:11Und wir haben fßr uns den Anspruch, Mobilität fßr alle anzubieten.
33:17Und dafĂźr wollen wir diese IAA auch nutzen, um zu zeigen, was der Volkswagen-Konzern dort zu bieten hat.
33:25Das heiĂt, Spitzentechnologie vom Einstiegssegment bis hin dann wirklich zu den hochpositionierten Automobilen, die wir anbieten.
33:33Und da sind diese Themenfelder, die jetzt heute ja auch eine Rolle spielen, natĂźrlich von groĂer Bedeutung dann auch in der Transformation.
33:40Und das war auch eine Grundintention fßr uns, diese IAA neben den vielen, vielen Produkten, die wir als Neuheiten präsentieren,
33:48auch Thementage zu machen, die sich um Technologie kĂźmmern, Batterietechnologie als bedeutende Technologie der Zukunft,
33:55aber auch Software wie morgen beispielsweise, aber auch Hochschultage zu organisieren, um die Forschung und die Entwicklung weiter voranzutreiben.
34:02Ja, Olli, wir reden viel in Deutschland, in Europa Ăźber Transformation.
34:07Wir haben als Volkswagen, ich hatte es eingangs gesagt, als weniger der Global Player ist ja die Chance, flexibel zwischen Verbrenner und ICE, ICE und BEV zu schalten.
34:17Wie siehst du die Transformation? Geht es weiter? Sind wir gut unterwegs?
34:23Ist es ein Thema fßr uns stärker in die Zukunft mit BEV oder bleiben wir in der Eisfeld?
34:28Ja, die Transformation ist auf der einen Seite absolut notwendig.
34:33Wir haben ein klares Bekenntnis zur Dekarbonisierung.
34:37Nicht nur wir als Unternehmen, sondern ich denke, das muss unser Ăźbergreifender gesellschaftlicher Anspruch sein.
34:44Und darĂźber hinaus bietet so eine Transformation natĂźrlich auch riesige Chancen.
34:48Wir haben das beherzt angegangen im Volkswagen Konzern, aber jede Transformation hat natĂźrlich auch viele HĂźrden zu Ăźberwinden, wo man dann neue Felder beschreitet, wo man auch mal Wege verfolgt, die am Ende nicht zum Ziel fĂźhren.
35:00Das ist ganz normal und mittlerweile kĂśnnen wir sagen, dass wir uns dort wirklich toll entwickelt haben.
35:06Wir bekommen tolles Feedback von unseren Kundinnen und Kunden in den Märkten.
35:11Um dort nur einmal zu sagen, in Europa ist der Volkswagen Konzern mit Abstand MarktfĂźhrer.
35:1728 Prozent Marktanteil haben wir mittlerweile auch vom Abstand, den wir haben, deutlich wachsend.
35:23Haben jetzt Riesenpotenzial auch mit den Einstiegsfahrzeugen, die jetzt zunächst auf der Basis von 25.000 Euro kommen.
35:30Wie die Produkte von Volkswagen, Cooper und Skoda, die wir in dieser Woche vorgestellt haben und dann auch in nicht allzu langer Zeit dann nochmal eine Ebene darunter fĂźr 20.000 Einheiten.
35:42Und insofern glaube ich, ich persÜnlich bin da stolz drauf, was die Teams im Volkswagen Konzern und auch gerade bei dir in der Group Technology dort leisten, die ja im Wesentlichen so die wesentliche Triebfeder fßr alle diese Themen sind, wo wir alles, was sich rundherum um die Elektromobilität, Batterie abspielt, im Detail in der Technologie voran entwickelt bis zum Laden, wie es der Giovanni eben auch dargestellt hat.
36:07Das heiĂt also, wir sind jetzt gute Schritte gegangen. Das heiĂt aber nicht, dass wir uns da an irgendeiner Stelle zurĂźcklehnen. Eine Transformation ist kein Sprint, sondern ein Marathon.
36:17Und dort haben wir vielleicht jetzt gerade so das erste Viertel hinter uns, werden uns natĂźrlich in dieser Phase auch weiterhin flexibel aufstellen.
36:27Wir arbeiten weiterhin an effizienten Verbrennermotoren, haben tolle Hybridantriebe auch bereits vorgestellt in dieser Woche, beispielsweise der T-Hybrid von Porsche, wo wir Hybridisierung ins Spitzensegment abgeleitet vom Motorsport einbringen.
36:44Oder auch der Range Extender, wie wir Ihnen hier beim Scout vorgestellt haben, den wir mit Elektromobilität verbinden, um die EinstiegshĂźrde etwas abzusenken mit groĂen Reichweiten.
36:53Und dann natßrlich mit Vollgas in die Elektromobilität mit den vielen tollen Schritten, die wir dort machen, die FestkÜrperzelle, die wir hier als Weltpremiere jetzt zum ersten Mal im Motorrad vorgestellt haben.
37:05Und ja, komplett dahinter steht die Group Technology unter der FĂźhrung von Thomas.
37:10Danke, Olli.
37:16Wie ihr merkt, Olli ist Sportler und Olli sagt immer zu uns, wir mĂźssen Angriff, Verteidigung gleichzeitig spielen. Ich glaube, das trifft es gut.
37:23Und ich muss leider sagen, Olli, wenn ich ehrlich bin auf der BĂźhne, manchmal fĂźhlt es sich bei mir bei dem Tempo, das du vorgibst, anders als wenn wir schon im letzten Viertel, wenn ich in meine Knochen reinhĂśre.
37:32Aber es geht noch was. Last Mile, Last Mile ist entscheidend. Crunch Time, wir sagen im Sport Crunch Time dazu.
37:37Ich glaube, wir sind jetzt an der entscheidenden Phase und Crunch Time heiĂt, wie handeln wir das Thema Decoupling?
37:43Wir sind ein Konzern, der extrem auf Skalen angewiesen ist. All about Scale. Alles ist Scale bei uns im Business. Euro pro Einheit. Wie kehren wir trotz Decoupling Skalen her?
37:52Ja, wenn wir uns mal die vergangenen Jahrzehnte anschauen, da war unser Business jetzt vielleicht nicht unbedingt einfacher, aber es war deutlich berechenbarer.
38:02Viele von Ihnen, von euch sind ja auch schon lange dabei. Und da haben wir immer gewusst, was in fĂźnf Jahren kommt, konnten uns auch ganz gut vorstellen, was in zehn Jahren kommt.
38:12Es war eher eine Evolution. Wir haben jetzt fĂźr unser Unternehmen gesprochen, extrem viel in Deutschland entwickelt, extrem viel in Deutschland gebaut, haben das standardisiert in alle Welt verkauft.
38:26Und das war alles mÜglich. Die Welt hat sich verändert. Es gibt viele lokale Ansprßche, auch die Erwartungen der Kundinnen und Kunden in den Regionen haben sich verändert.
38:36Wir haben aber auch in den letzten Jahren enorme geopolitische Spannungen gesehen. Wir haben wirtschaftliche Verwerfungen gesehen. Wir haben Naturkatastrophen gesehen.
38:45Und das hat uns einfach auch jetzt in eine Situation gebracht, dass wir diese Konzentration auf einen Partner oder auf eine Technologie heute gar nicht mehr machen kĂśnnen, sondern wir mĂźssen erstmal viel regionaler auch arbeiten.
38:58Und das heiĂt, eine hĂśhere Flexibilisierung mĂźssen wir immer an den Stellen Ăźberlegen, wo sie notwendig ist, wo man dann bei Komponenten vom Single Sourcing auf Dual Sourcing, Triple Sourcing, Multi Sourcing geht, dort, wo es notwendig ist.
39:16FĂźr uns aber als Konzern, der ja auch die MĂśglichkeit hat, den groĂen Volumen zu entwickeln und zu produzieren, immer genau an den Stellen dann auch zu schauen.
39:25Und das ist eine groĂe Verpflichtung fĂźr uns, aber natĂźrlich auch eine wirtschaftliche Chance, zu skalieren, wo es dann mĂśglich ist.
39:32Und das machen wir mit einer groĂen Besonnenheit, dass wir ein sehr systematisches System haben.
39:39Ich wĂźrde das mal so als Risikoradar oder Risikomanagement bezeichnen.
39:42Wo brauchen wir diese Flexibilität, um uns unterschiedlich aufzustellen?
39:47Das beginnt beispielsweise auch bei den Rohstoffen, wo wir auch Selbstaktivitäten haben, in unterschiedlichen Stellen auf der Welt auch investieren, um dort Unerkennigkeiten zu haben.
39:58Das geht hin bis zum Modul und auch dann kompletten Montageumfängen, die wir flexibel aufstellen.
40:04Auf der anderen Seite aber dann sehr genau Ăźberlegen, wo kann ich Komponenten Ăźbertragen, auch unter verschiedenen Segmenten, um diese Skaleneffekte zu erschlieĂen.
40:13Also die Aufgabe oder der Anspruch ist heute eine deutlich grĂśĂere.
40:18Und ich bin da auch stolz drauf, wie systematisch und gut das gerade jetzt auch in der Batterieentwicklung gemacht wurde mit der Einheitszelle.
40:25Da haben wir jetzt als Volkswarenkonzern natĂźrlich Chancen wie kein anderer, diese Einheitszelle in 80 Prozent unserer Produkte in Zukunft anbieten zu kĂśnnen.
40:34Das Entwicklungs-Know-how zu haben, die Fertigungskompetenz zu haben und dann trotzdem immer auch wieder flexibel in den Weltregionen zu entscheiden, was machen wir dann selbst und wo arbeiten wir mit Partnern zusammen?
40:45Und sind dadurch dann natĂźrlich auch immer ganz vorn an der Spitze, auch in der technologischen Entwicklung.
40:50Und das ist ein schĂśnes Beispiel, wo wir eben genau das machen, auch Spezifizierung, aber gleichzeitig die Skalen zu erschlieĂen.
40:57Ja, ich glaube die Balance, Make and Buy, die globalen Technologieplattformen, die du ansprichst, geben uns dann auch wieder die Skalen, die wir brauchen im Konzern.
41:07Die vertikale Integration spielt ja gerade fĂźr den Slogan Global Automotive Tech Driver eine entscheidende Rolle.
41:13Wir mĂźssen in der Fertigungstiefe, in der WertschĂśpfungstiefe vieles beherrschen, was wir aus der Vergangenheit vielleicht nicht so in der Tiefe gemacht haben.
41:22Die Group Components ist einer der Treiber zu diesen Themen.
41:26Wie ordnest du die Group Components in dem Spiel Global Automotive Tech Driver ein?
41:31Ja gut, die Group Components ist fĂźr uns der Pulsgeber fĂźr alle diese Themen.
41:36Und es ist genauso, wie du das gesagt hast, wenn du in einer Transformation fĂźhrend sein willst, dann musst du die Technologien beherrschen.
41:46Ja, und dafĂźr steht die Group Components.
41:49Wir gehen dort so vor, dass wir sehr genau Ăźberlegen, was sind die Kernkompetenzen, die fĂźr den Volkswagen-Konzern, seine Marken und seine Produkte entscheidend sind.
41:57Und worĂźber wollen wir uns differenzieren?
42:01Wo sind diese Kompetenzen?
42:02Und bei diesen Kompetenzen, diese mĂźssen wir im Detail verstehen.
42:06Ja, und da beginnt es in der Forschungs- und in der Entwicklungskompetenz, die wir dann aber Ăźber die Prozesskarte weiter treiben,
42:12bis hin sogar auch zur Fertigung, weil gerade in der Fertigung natĂźrlich auch extrem viel Kompetenz steckt.
42:18Dann gibt es Felder, wo es Sinn macht, dass wir mit Partnern zusammenarbeiten.
42:24Ja, da sind Kooperationen sinnvoll, wo wir sagen, da sind Partner, die sind in Spezialgebieten so stark, das kĂśnnen wir gar nicht selbst.
42:32Das bereichert uns.
42:33Und dann gibt es in der dritten Ebene auch Themen, wo wir sagen, gut, okay, das ist jetzt nicht die Kernkompetenz, die kĂśnnen wir uns auch woanders einkaufen.
42:42Und nach diesen Leveln gehen wir durch.
42:43Und die Group Components ist eben fĂźr uns gerade die Einheit, die dann in der WertschĂśpfungstiefe ganz tief nach unten geht.
42:51Und ein schÜnes Beispiel ist gerade die Elektromobilität, wo wir von der Batteriezelle, von der Entwicklung dabei sind,
42:58bei der Entwicklung neuer Technologien, wo wir in der Produktion dabei sind.
43:02Und wir gehen da ja deutlich weiter.
43:04Das ist dann die Leistungselektronik, die wir dort selbst machen.
43:08Wir haben den Pulswechselrichter.
43:10Und dadurch schlieĂt sich dann ein sehr guter Kreis, der zusammenfĂźhrt.
43:13Und dadurch kriegen wir das dann auch hin, effizienter zu sein, kostengĂźnstiger zu sein,
43:18um dann aber auch wieder am Ende diese Skaleneffekte zu erschlieĂen, weil wir es durchdeklinieren.
43:22Und das fĂźhrt dann wieder dazu, der globale automobile Tech-Driver zu sein.
43:27Und dafĂźr brauchen wir eben genau diese Einheit, um uns dort nach vorn zu tragen.
43:31Und dann diese Spätzentechnologien in allen Segmenten vom Einstieg bis zu den Top-Positionierungen anbieten zu kÜnnen.
43:38Olli, vielen Dank fĂźr den Talk.
43:39Wir sehen uns nachher nochmal in der anderen Session.
43:41Vielen Dank.
43:50Und Ihnen auch noch einen tollen Aufenthalt hier auf der IAA.
43:55Spannende Erlebnisse.
43:56Und vielen Dank, dass Sie heute bei uns beim Volkswagen-Konzern dabei waren.
44:00Ich glaube, was rĂźberkommt, ist die Begeisterung der Menschen, die heute hier alle auf der BĂźhne waren
44:10und die vielen Menschen, die dahinter stehen fĂźr die Technologie, fĂźr die Innovationskraft des Konzerns.
44:15Wir haben mal ein Sneak-Preview gegeben, was in den einzelnen Bereichen alles läuft.
44:19Wir vertiefen das heute Abend oder heute Mittag bis heute Abend nochmal in den einzelnen Deep-Dives,
44:25wie von Olli angekĂźndigt, gehen wir da nochmal tief rein.
44:29Vielen Dank an alle, die hier zur Power-Auge gekommen sind.
44:32Wir haben es auch geschafft.
44:34Und das ist, glaube ich, auch ein Zeichen fĂźr Speed, die Stunde in weniger als einer Stunde zu machen.
44:38Wir sind es in 45 Minuten.
44:39Vielen Dank, dass ihr da wart und viel SpaĂ heute Mittag.
44:41Danke.
44:56FĂźr mehr Videos einfach abonnieren.