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00:04So is that of course not, with the price of the prices.
00:08Wait.
00:10How was that?
00:13Did you buy the prices of the prices alone?
00:16And me?
00:18I know that you would be in the first place.
00:23But I don't hold it anymore.
00:28I don't hold it anymore.
00:29You're going to go away?
00:30I always remember everything.
00:34I have to go away.
00:37Göttlich.
00:39My Törtchen or I?
00:41Can I imagine? My little brother.
00:43Kilian Hudloff.
00:44And who are you?
00:56From the first kiss in the morning.
01:02Till the last one late at night.
01:06Ooh.
01:10Just one day without you.
01:13I could throw my heart away.
01:17Can't you hear?
01:18I'm asking you to stay.
01:21Through the rainbow colored lights.
01:28Stay.
01:29Stay.
01:32Why don't you stay?
01:35Stay.
01:38Why don't you stay?
01:44Stay.
01:52Er hat die Sprache verschlagen.
01:54Liegt's an mir?
01:55Nein.
01:57Also doch.
01:59Das Törtchen.
02:00Ähm.
02:02Total lecker.
02:03Es ist auf der Zunge zergangen.
02:06Ähm.
02:08Nicht ganz.
02:09Du hast da was.
02:10Hier?
02:11Nee, hier.
02:13Hm.
02:14Naja.
02:16Ähm.
02:17Ich muss dann nochmal los.
02:20Telefonieren.
02:24Naja.
02:25Hat mich auch gefreut.
02:27Was war denn mit der los?
02:29Muss am Törtchen liegen.
02:34Ich habe es wirklich versucht.
02:36Aber hier erinnert mich alles an den Horror mit Georg.
02:42Ja, das verstehe ich.
02:45Der Mann, dem du dein ganzes Leben lang vertraut hast und dich entführt.
02:49Er wollte, dass ich sterbe.
02:55Und wenn ich die Augen zumache, dann höre ich immer noch den Schuss auf meine Mutter.
03:03Ich...
03:04Ich...
03:04Ich wusste nicht, dass es so schlimm ist.
03:10Ich hätte vielleicht besser gar nichts gesagt.
03:12Doch, doch.
03:14Wir müssen ehrlich miteinander sein.
03:18Es tut mir leid, dass du nur Probleme mit mir hast.
03:21Im Gegenteil.
03:24Du gibst mir die Chance für dich da zu sein.
03:28Das ist alles, was ich möchte.
03:36Ja, ich...
03:38Ich hätte mir eine Zukunft mit dir hier in Bichlheim sehr gut vorstellen können.
03:45Aber mit dir kann ich mir alles vorstellen.
03:48Egal wo.
03:52Du bist der Mann, den ich liebe.
03:55Und alles andere ist nebensächlich.
03:58Auch meine Karriere hier im Fürstloch.
04:06Okay.
04:07Und jetzt, wo wir das geklärt haben, kümmern wir uns mal um die wirklich wichtigen Dinge.
04:13Hochzeitsplanung?
04:14Sehr gerne.
04:15Sonst bleibt echt nicht mehr so viel Zeit.
04:17Was ist denn mit... mit unseren Trauzeugen?
04:20Gute Frage.
04:21Ich frag Lade und Vincent gleich mal, ob sie Zeit haben.
04:24Sehr gut.
04:26Aber... zuerst sollte ich mal mit Werner reden.
04:29Wenn du willst, komm ich mit.
04:31Bloß nicht.
04:32Du bleibst schön hier und lagerst deinen Knöchel hoch.
04:36Ich will nämlich auf meiner Hochzeit noch mit meinem Ehemann tanzen.
04:49Die Angelegenheit tut das keinen Aufschub. Ich brauche den Kredit so schnell wie möglich.
04:52Ich tue mein Möglichstes.
04:54Versprechen kann ich nichts.
04:56Ich weiß, aber Sie machen das schon, Herr Kaiser, gell?
04:58Danke. Auf Wiedersehen.
04:59Auf Wiedersehen.
05:05War das nicht Herr Kaiser von deiner Hausbank?
05:07Ja.
05:09Was wollte der hier?
05:10Was Bankberater so wollen, über Geld reden.
05:13Markus Anteile, ja?
05:14Du wolltest mal wieder alles für dich, aber nicht mit mir, mein Lieber.
05:17Wärst dir lieber, er würde an einen Fremden verkaufen?
05:20Wieso sollte er?
05:21Dir fehlt das nötige Kapital.
05:24Das soll doch meine Sorge sein. Mein Kredit ist so gut wie wie billigt, im Gegensatz zu deinem.
05:29Ah ja?
05:30Ah ja. Deine runtergewirtschafteten Hotels in Spanien dürfen als Sicherheit wohl kaum ins Gewicht fallen.
05:36Unerheblich. Alexandras Anteile gehören mir bereits. Der Kaufvertrag ist unterschrieben.
05:40Oh, wie schön für dich. Aber damit dürfte dein finanzieller Rahmen ausgeschöpft sein, oder hast du noch irgendwelche Münzen unter
05:46der Matratze?
05:48Vielleicht.
06:01Oh, Entschuldigung, ich, äh, Anja. Es tut mir leid, ich hab dich nicht gesehen.
06:06Michael, was machst du denn hier?
06:07Ich war bei Frau Rose, meiner ehemaligen Patientin. Ich wollte den auch hier sehen. Es tut mir leid, hast du
06:12dich verletzt?
06:13Ähm, ich müsste auch da rein.
06:15Ach so, ja, natürlich. Bitteschön.
06:18Nee.
06:26Schönen Tag noch.
06:27Mir auch.
06:36Ja?
06:38Ah, Maxi, das trifft dich gut. Ich muss dich gerade anrufen. Komm, setz dich.
06:44Ah. Geht's um den Fürstenhof?
06:46Ich fürchte, die schwimmischen Zeiten sind noch nicht vorbei.
06:50Okay, dann, dann muss ich dir zuerst was sagen.
06:52Ja, gut, fang an.
06:55Es geht um Henry. Er ist vorhin Shuttle gelaufen.
06:59Oh. Hat er sich verletzt?
07:01Nein, er hat sich, Gott sei Dank, nur den Knöchel verstaucht.
07:04Aha, er hat aber Glück gehabt.
07:05Aber es war sehr knapp und Henry ist völlig durch den Wind.
07:08Na, kein Wunder. Der Junge hat in letzter Zeit so viel durchstehen müssen.
07:13Aber, er hat ja dich.
07:14Ja, und deshalb haben wir zusammen beschlossen, dass es das Beste für uns wäre, von hier fortzugehen.
07:24Wie bitte?
07:25Henrys Trauma sitzt viel tiefer, als ich dachte.
07:28Und wenn wir hier bleiben, dann wird er nie davon loskommen.
07:33Ja.
07:34Aber der Fürstenhof!
07:39Es tut mir so leid, Werner.
07:45Wie kannst du mich dann ein bisschen verstehen?
07:51Liebe ist doch die stärkste Kraft.
07:55Vielleicht ist es doch besser, dass du mit ihm weg bist.
07:59Wie meinst du das?
08:00Ja, abgesehen von seinem Trauma.
08:02Du wärst doch hier am Fürstenhof nie glücklich geworden.
08:07Warum ist etwas passiert?
08:09Ja, kaum sind die äußeren Feinde besiegt, da fetzt Christoph schon wieder die Messe.
08:14Werner, lass dich von ihm nicht provozieren.
08:17Ich soll aufgeben?
08:18Haha, niemals.
08:20Der Kampf um den Fürstenhof ist mein Kampf, nicht deiner.
08:26Komm mal hier.
08:31Ich freu mich für Henry und dich.
08:38Ich werd dich vermissen, Werner.
08:41Keine Sorge.
08:42Ich bin ein Reise-Fan.
08:44Ich komm euch besuchen, wohin es euch auch immer treibt.
08:50Versprochen.
08:52Versprochen.
09:12Michael, das ist doch jetzt so schöner Zufall, oder?
09:14Was machst du denn hier?
09:15Ja, ich bin doch jetzt Geschäftsführer.
09:17Jetzt geht's wieder um was.
09:18Ein paar Routineuntersuchungen.
09:19Will dir was?
09:20Nein, äh, Herz, Lunge, Kreislauf, alles Tip-Tops.
09:24Okay.
09:24Einige, was noch besser sind, sind die Blutwerte.
09:25Ah ja, und auch Bewegungsapparat.
09:27Extrem geschmeidig.
09:28Die haben gesagt, mit meinem biologischen Alter dürfte ich noch nicht mal Führerschein machen.
09:32Freut mich für dich.
09:34Sei mal ganz ehrlich.
09:35Mein Glück ist dir doch mittlerweile vollkommen egal, oder?
09:38Nein.
09:39Geht's mal wieder um Anja?
09:43Geht's vielleicht noch lauter?
09:45Geht's wieder um Anja?
09:46Erik!
09:46Du weißt ganz genau, das Krankenhaus hat hier Ohren.
09:49Ich will nicht, dass die Leute wissen, dass du in sie verliebt bist.
09:52Meinst du?
09:53Schönen guten Abend.
09:58Ich will einfach keine Beziehung mehr.
10:00Und damit basta.
10:03Ja, aber warum lungerst du dann hier rum, wo du genau weißt, dass Anja hier arbeitet?
10:06Na, die der Bäcker hat nun mal kein Labor hat. Wo soll ich denn meine Tests machen?
10:12Ja, ja, klar, klar.
10:14Aber sie ist dir vollkommen egal, ja?
10:15Nein.
10:16Anja ist mir nicht egal.
10:25Erik, wenn ich Anja sehe, dann habe ich das Gefühl, ich habe den ganzen Tag Espresso getrunken. Verstehst du?
10:34Das ist wohl so schön.
10:35Und ich...
10:37Weißt du, warum ich keine Beziehung will?
10:40Weil du immer verlassen wurdest.
10:43Weil ich immer verlassen war?
10:44Ja.
10:45Weil ich habe keine Lust mehr, verlassen zu werden.
10:48Mir reicht's.
10:50Ich bin am Ende immer unglücklich.
10:53Und ich will nicht mal unglücklich sein.
10:57Ich bin am Ende immer unglücklich.
10:57Das läuft's doch hinaus.
11:00Das läuft's doch hinaus.
11:06Hält da trotzdem nicht durch, ja?
11:16Hey! Hey!
11:19Do you want to go to Feierabend? What do you do here?
11:21Nothing. Nothing.
11:23Okay. Do you want to go home?
11:25No, I don't want to go home.
11:27Do you have a stress with the Sonnenbüchler?
11:29No, they have nothing to do with that.
11:33That's a lot of surprise.
11:37I got married.
11:42Okay.
11:44Who is the lucky one?
11:46Kilian Rudloff.
11:48I don't know.
11:50That's the brother of Janik Rudloff, my friends.
11:54The with the practice?
11:56Yes, exactly.
11:58Okay. And this Kilian is just here to visit?
12:03Yes.
12:04And I can't go home, so long he's still in the kitchen.
12:08What is so nice to do with him?
12:11The bag 13.
12:13Oh.
12:14Yes.
12:14Yes.
12:17Yes.
12:17You are happy, you are happy?
12:20Maybe you are just hungry or so.
12:22Yes.
12:23Yes, I'm happy.
12:24It's a lot more, if I have to sleep.
12:28Yes, I'm happy.
12:40It was not so long ago.
12:41But he wanted nothing from me.
12:43And I was so happy,
12:45that I had it finally, finally.
12:47And now it starts from vorne.
13:04He was not...
13:06He was...
13:07Traurig.
13:10Obwohl er seine Nachfolgerin verliert.
13:13Ja.
13:14Es ist ihm wichtiger, dass wir beide glücklich sind.
13:18Wow.
13:19Das hätte ich nicht gedacht.
13:21Dache ich schon.
13:24Werner ist großartig.
13:28Gut.
13:29Dann...
13:30reiche ich morgen gleich meine Kündigung ein.
13:34Sorry, ich...
13:35Ich will nicht drängeln.
13:37Ich weiß ja, wie sehr du im Fürstenhof hängst.
13:42Es wird einfach nicht ganz leicht, mich hier zu verabschieden.
13:47Ich habe ja nicht nur meine Familie hier, sondern auch...
13:49all meine Freunde.
13:53Und die Arbeit hat mir ja...
13:55auch echt Spaß gemacht hier.
13:56Was hältst du davon, wenn wir es nochmal so richtig krachen lassen, bevor wir weggehen?
14:01Was meinst du?
14:02Wenn wir hier heiraten.
14:05Du willst...
14:06hier im Fürstenhof heiraten?
14:08Ja.
14:11Ja, ja, das...
14:14Henry, das wäre ein Traum.
14:25Herr Walski, guten Abend.
14:27Guten Abend, Herr Sonnenwichler.
14:32Endlich Feierabend.
14:34Ja.
14:35Äh...
14:36Haben Sie schon was gegessen?
14:37Es ist noch Lasagne da.
14:39Oh, ich...
14:39ich...
14:39ich habe mir in der Kantine schon was geholt.
14:41Danke.
14:42Aha.
14:42Ja, dann lasse ich das letzte Stück der Hildegard.
14:45Ich mache mir dann später Käsebrot.
14:47Äh...
14:48mögen Sie vielleicht ein Bier?
14:49Nee, nee, danke.
14:50Mir...
14:51dröhnt schon der Kopf von diesen ganzen...
14:53Online-Flugangeboten.
14:55Ich...
14:55ich muss aufpassen, dass ich...
14:57mir keinen Flug buche und dann im Flieger nach Kathmandu sitze.
15:00So, und Sie verreisen?
15:02Äh...
15:03nicht verreisen...
15:05Ich wandere aus.
15:08Was?
15:09Äh...
15:10wohin?
15:12Brasilien zu meinem Opa.
15:14Aha.
15:15Das kommt aber jetzt schon ein bisschen plötzlich, oder?
15:18Ich meine, Sie sind ja gerade erst hierher gezogen.
15:20Ja, aber ich stecke ja schon wieder fest.
15:22An meiner Lebenssituation hat sich ja rein gar nichts geändert, außer der Wohnort.
15:27Ach.
15:27Und Sie denken, wenn ein Ozean zwischen Ihnen und Ihrer Vergangenheit liegt, dann ändert sich was?
15:35Das weiß ich nicht, aber ich will was wagen.
15:38Was für mich.
15:39Und jetzt habe ich gerade den Mut dazu.
15:41Also muss ich es direkt machen, weil wenn ich wieder zu viel darüber nachdenke,
15:44dann kriege ich kalte Füße und dann bleibt wieder alles, wie es immer war.
15:47Naja, klar.
15:48Und zwischen Ihnen und Ihrem Großvater ist wieder alles in Ordnung.
15:51Ich meine, immerhin hat er sie ja wegen der Diamanten.
15:54Ja, ich weiß.
15:55Aber es ist nicht so, dass ich das nicht auch irgendwie verstehen könnte.
15:57Es ist halt Familie.
15:59Äh...
15:59Und was ist mit Ihrer Stelle in der Klinik?
16:02Ach, das ist kein Problem.
16:03Ich bin ja noch in der Probezeit.
16:05Tja, Wahnsinn.
16:07Und wann soll es losgehen?
16:09Ja, so wie es aussieht, äh...
16:11Schon morgen.
16:33Wie war denn der Flug?
16:36Ach, ich würde euch lieber heute als morgen nachkommen, nach Donsanier.
16:40Ja.
16:42Ja, jetzt müssen wir erst mal abwarten, dass die beiden aus der Deckung kommen und dann
16:46hören, was sie für Angebote machen.
16:48Na.
16:53Das meinst du echt ernst, Alex, oder?
16:56Wahnsinn!
16:57Ich dich auch.
16:59Sehr.
17:00Also.
17:01Bis dann, Alex.
17:02Bis dann.
17:04Aha.
17:05Ihre Ex.
17:08Ich hoffe, wir können bald sagen, meine Ex-Ex.
17:12Ich hoffe, wir wissen, wem Sie das zu verdanken haben.
17:16Moment.
17:18Sie haben Christoph dazu gebracht, die Erpressung nicht weiter zu verfolgen?
17:23Ah.
17:25Und wie ich Sie kenne, werden Sie ja wahrscheinlich eine Gegenleistung dafür erwarten.
17:29Hm.
17:30Meine kleine Gefährlichkeit.
17:31Na, ich kann es mir schon denken.
17:34Christoph hat sich die Anteile von Frau Schwarzbach angeeignet und jetzt wollen Sie ihm ein.
17:37Ich werde nicht zulassen, dass er sich hier zum Alleinhasche aufschwingt.
17:41Das wäre doch nicht in Ihrem Interesse, oder?
17:43Und meine ehrliche Meinung?
17:44Es ist mir egal.
17:46Dann verkaufen Sie doch an mich.
17:49Alexander und ich wollen neu anfangen.
17:51Wir brauchen Kapital.
17:53Sie können nicht erwarten, dass ich Ihnen meine Anteile zum Schnäppchenpreis überlasse.
17:57Na, das habe ich ja nicht erwartet.
17:59Aber wenn Sie Ihren Preis aufrufen, dann denken Sie bitte daran, welchen Anteil ich an Ihrem neuen Glück habe.
18:06Herr Seifert, wenn ich Sie so höre, dann kann ich mir nur dazu gratulieren von hier wegzugehen.
18:10Dieses ewige Geschacher, das wird nie aufhören.
18:13Verkaufen Sie an mich ja oder nein?
18:15Ich überleg's mir.
18:17Und wenn ich's mache, dann mache ich Ihnen ein faires Angebot.
18:20Sehen Sie, das wollte ich hören.
18:31Ja, bitte?
18:34Guten Tag.
18:35Das trifft sich gut.
18:36Mit Ihnen wollte ich sprechen.
18:38Ich auch mit Ihnen.
18:40Was ist denn mit Ihrem Bein?
18:42Äh, das ist nur ein kleiner Unfall.
18:45Nichts Ernstes, aber Herr Klee wird mich deswegen in Stuttgart vertreten.
18:50Können Sie mir das erklären?
18:52Was ist das?
18:53Post aus Spanien.
18:57Mahnungen, Kündigungen, Beschwerden von Gästen.
19:01Was haben Sie und Sophia mit meinen Hotels in Spanien gemacht?
19:07Nichts.
19:10Geht es etwas genauer?
19:12Wir haben die Häuser sich selbst überlassen.
19:15Die Hotels waren nur ein nutzloser Beifang.
19:17Meine Mutter war immer nur im Casino im Fürstenhof interessiert.
19:20Sie hätten mich vorwarnen können.
19:22Spätestens seit klar war, dass wir einen Heimstrang ziehen.
19:24Ich hätte gegensteuern können.
19:25Sie wissen ja, was in den letzten Wochen alles so los war.
19:30Wir haben einfach nicht mehr an die Hotels in Spanien gedacht.
19:34Ich werde das schon so lange hier hinbiegen, aber Sie wollten mich sprechen.
19:40Ich möchte kündigen.
19:42Sie wollen weg?
19:44Sie dürfen sich ruhig freuen.
19:46Meine Mutter und ich hätten Sie fast in den Ruin getrieben.
19:49Trotzdem, ich bedauere es, dass Sie weg wollen.
19:51Also, ich schätze Sie.
19:53Außerdem habe ich Sophia versprochen, ein bisschen auf Sie aufzupassen.
19:58Das wird Maxi in Zukunft übernehmen.
19:59Na, da weiß ich Sie in guten Händen. Wann wollen Sie Bichelheim verlassen?
20:03Direkt nach der Hochzeit. Das ist der Plan.
20:05Na gut, dann wird der Aufhebungsvertrag entsprechend datiert.
20:10Super. Vielen Dank.
20:18Dann hätte ich noch eine Bitte.
20:20Na, Sie trauen sich was. Ihretwegen stehe ich kurz vor der Insolvenz.
20:25Was gibt's denn?
20:26Ich würde gerne den blauen Salon für unsere Hochzeitsfeier reservieren.
20:30Ist das möglich?
20:31Das kommt ganz drauf an.
20:35Bin ich eingeladen?
20:37Sie werden einer unserer Ehrengäste sein.
20:40Na, dann kann ich ja schlecht Nein sagen.
20:43Vielen Dank.
20:54Du schon wieder.
20:55Ja, Nick, hallo.
20:56Dich sehe ich hier ja häufiger als die Kollegen.
20:58Du, ich habe nur was im Labor vergessen. Ich bin schon wieder weg.
21:01Ja, ich muss in die Personalabteilung. Wir haben eine Stelle neu zu besetzen.
21:04Gut. Also dann.
21:06Willst du gar nicht wissen, wer gekündigt hat?
21:11Warum sollte ich?
21:12Anja Wugalski. Sie will Bichlheim verlassen.
21:17Warum will sie denn Bichlheim verlassen?
21:20Keine Ahnung. Ich finde es auf jeden Fall schade. Sie hat ein gutes Gespür für Menschen.
21:25Ja, das finde ich auch.
21:29Sie ist ja nicht lange hier, aber die Patienten haben sie geliebt.
21:32Sie wird uns fehlen.
21:41Dir auch.
22:02Hey. Was gibt's denn so Spannendes? Ich dachte, die Neuigkeit des Tages ist, dass du und Henry Bichlheim verlassen.
22:08Ähm, es geht um die Hochzeit. Christoph Saalfeld hat uns ein Abschiedsgeschenk gemacht.
22:15Wir dürfen hier im blauen Salon heiraten.
22:18Ach, wie schön. Ich dachte schon, ich bin meinen Job als Trauerzeugin los, weil ihr früher geht.
22:22Jetzt spinnst du. Ich halte doch nicht ohne meine beste Freundin.
22:25Ich kann es gar nicht glauben, dass du bald weg bist.
22:28Was mache ich denn dann ohne dich?
22:31Ja, ich kann es anderen nicht ganz glauben.
22:34Aber hey, ich bin immer für dich da, wenn du das brauchst, ja?
22:37Ich finde es übrigens richtig toll, dass Henry Bichlheim heiraten will, obwohl ihn alles an die Entführung erinnert.
22:44Ja, das stimmt.
22:46Er weiß auch, wie viel mir das bedeutet.
22:49Er liebt dich über alles. Das ist das Wichtigste.
22:52Das Tote.
22:55Mal aus.
22:57Okay, kalte Zeit.
22:58Die Orga wartet.
23:00Puh, okay.
23:03Äh, was machst du heute nach deiner Schicht?
23:05Hochzeit planen.
23:12Komm, komm.
23:13Machst du los?
23:14Ja.
23:14Der nächste Gast war das.
23:15Ich freue mich so.
23:16Ciao.
23:16Bis dann.
23:23Ich habe so ein richtig gutes Gefühl. Hochzeit, Abschied und ein Neuanfang. Das wird der perfekte Start in unser neues
23:35Leben.
23:38Natürlich freuen wir uns für euch. Aber Katja wird ordentlich daran zu knabbern haben. Und wenn ich ehrlich sein darf,
23:44ich auch.
23:46Wir sind ja nicht aus der Welt. Außerdem haben wir zwei eh noch ein Date offen.
23:52Was denn?
23:53Wir müssen einen Hochzeitsanzug aussuchen.
23:56Bist du sicher, dass ich da die richtige Wahl bin? Weil Modeberatung ist nicht meine Kernkompetenz.
24:00Vincent, du lässt mich nicht hängen.
24:02Nein, ich...
24:03Kriegen wir schnell hin, okay?
24:05Gut.
24:08Oh, ich müsste langsam. Heute ist großer Impftag am Stadlerhof. Okay. Äh, können wir dann Zahlen, bitte?
24:14Ich komme.
24:15Mit Karte.
24:16Ich lade dich ein.
24:17Danke.
24:18Klar.
24:21Ich habe gerade mitbekommen, Herr Südo. Sie suchen noch einen Hochzeitsanzug.
24:27Ja, das stimmt. Sie kriegen aber auch alles mit.
24:29Ich kenne einen ganz tollen Ausstatter in Vattels. Qualitativ unglaublich hochwertig. Auch ein bisschen teurer, aber man heiratet ja nur
24:37einmal.
24:38Das sehe ich genauso, ja.
24:39Ups, das wurde abgelehnt. Versuchen Sie es nochmal.
24:42Oh, komisch. So, Entschuldigung.
24:49Wieder abgelehnt.
24:51Das verstehe ich nicht.
25:01Kann ja nicht sein, Konto gesperrt?
25:03Ihr Konto wurde gesperrt?
25:06Äh, wissen Sie was, Frau Klich? Ich zahle einfach bar.
25:10Hier, stimmt so, danke.
25:12Danke.
25:15Soll ich Ihnen dann jetzt überhaupt die Adresse von dem Ausstatter zukommen lassen?
25:18Gerne, ja klar. Schreiben Sie es mir einfach auf den Zettel.
25:26Das liegt an den Ermittlungen gegen meine Mutter.
25:29Was hat deine Mutter mit deinem Konto zu tun?
25:31Ich habe zwei. Das hier ist ein Geschäftskonto. Auf dem liegt mein gesamtes Erspartes.
25:36Und das andere?
25:39Ebbe.
25:41Nur die paar Kröten, die ich hier als Stahlbursche verdient habe.
25:45Soll ich dir was leiden?
25:50Wollte Maxi eine Traumhochzeit schenken?
25:54Jetzt kann ich mir nicht mal einen Anzug leisten.
26:21Ich hätte nicht gedacht, dass man bei euch hier auf dem Land so gut essen kann.
26:24Greta ist ein echtes Ausnahmetalent.
26:26Sie weiß, was sie tut.
26:29Aber ich bin besser.
26:31Er ist sehr bescheiden. Das wirst du noch lernen.
26:33Ja. Also Greta ist eine der wenigen Frauen in Deutschland, die einen Stern haben.
26:37Ihre Ex Benedikt sind wirklich ordentlich.
26:40Ja, und das ist wirklich minimal untertrieben.
26:43Vielleicht verrät sie mir das Rezept.
26:45Kannst du vergessen.
26:46Nicht mal mit deinem Dackelblick.
26:49Abwarten.
26:50Naja, du solltest ihr erzählen, dass Yannick dein Bruder ist.
26:52Dann hast du vielleicht bessere Chancen.
26:55Sie macht das Catering für unsere Hochzeit.
26:58Äh, Moment.
27:00Du hast einen Meisterkoch in der Familie und engagierst eine fremde Köchin für deine Hochzeit?
27:05Also bis gestern wussten wir überhaupt nicht, ob du kommst.
27:08Du darfst Löckchen nie komplett ernst nehmen. Das wirst du auch noch lernen.
27:11Ja, dazu müsste er uns auch erst mal öfter besuchen kommen.
27:13Vorsicht. Ich könnte dich beim Wort nehmen.
27:24Hey.
27:26Wusstest du, dass Hochzeitsbands in Großstädten fast das Doppelte kosten wie bei uns?
27:32Ich bin echt froh, dass wir nicht in München leben.
27:35Aber ich habe eine ganz coole Band gefunden. Magst du mal reinbringen?
27:39Ich habe schlechte Neuigkeiten.
27:42Was denn?
27:49Wir können nicht am Fürstenhof feiern.
27:53Weil du dich hier nicht wohlfühlst.
27:55Nein.
27:57Weil ich es mir nicht leisten kann.
28:02Henry, dann lass uns die Hochzeitskosten bitte einfach teilen.
28:05Ich war sowieso von Anfang an dagegen, dass du alle so Leine zahlen willst.
28:07Ich glaube nicht, dass ich mir eine halbe Hochzeitsfeier leisten kann.
28:11Ich würde, ich kann mir gar nichts leisten.
28:13Vielleicht gerade mal eine Pizza nach der Trauung.
28:18Was ist passiert?
28:22Wegen den Ermittlungen gegen meine Mutter sind alle Geschäftskonten eingefroren.
28:25Und auf einem dieser Konten lag mein gesamtes Geld.
28:36Ja, ich habe ja auch noch Erspartes.
28:40Max, ich will nicht, dass du alles zahlst.
28:42Außerdem brauchen wir dein Geld noch.
28:43Wir müssen eine Mietkaution bezahlen, wir müssen eine Wohnung einrichten.
28:49Wir können doch immer 10% vom Fürstenhof.
28:52Ich glaube nicht, dass auch bei gutem Willen Werner Saalfeld das Geld in der kurzen Zeit flüssig hat.
28:58Ja, du hast recht.
29:01Das möchte ich eigentlich auch gar nicht. Das wäre mir unangenehm.
29:06Es tut mir leid.
29:10Weißt du was?
29:13Ich brauche kein großes Fest.
29:17Ich brauche nur dich.
29:37Ich brauche nur dich.
29:38Vielen Dank, dass ich bei Ihnen sein durfte.
29:39Es waren doch bloß ein paar Nächte.
29:42Haben Sie sich schon von allen verabschiedet?
29:44Ja, von den meisten.
29:45Fanny wünscht sich Handyfotos von brasilianischen Pflanzen.
29:48Jeden Tag eins am liebsten.
29:50Ist ja klar.
29:52Aber wenn Sie wieder mal hier sind, Sie sind bei uns immer herzlich willkommen.
29:56Ja, das sind Sie.
29:57Oder Sie besuchen mich in Brasilien.
29:59Wer weiß.
30:01Wenn wir jetzt wirklich in Altersteilzeit sind, dann haben wir ja viel Zeit zum Reisen.
30:06Ja.
30:08Wann geht eigentlich Ihr Flug?
30:10Heute Nachmittag erst.
30:12Aber ich bin gern zeitig am Flughafen.
30:13Und außerdem weiß man ja nie, ob die Bahn nicht verspätet.
30:16Ja, da sagen Sie was.
30:18Soll ich Sie zum Bus bringen?
30:19Das ist sehr lieb, Herr Sonnbichler.
30:21Ich bin ja schon groß. Ich schaff das schon.
30:23Außerdem muss ich vorher noch mal in die Klinik.
30:25Ach so.
30:27Was ist jetzt eigentlich mit Ihrem Motorrad?
30:30Ah, das interessiert den Motorradfan natürlich sehr.
30:33Ja, das kommt als Luftfracht in einer gesonderten Maschine.
30:37Das wird aber teuer.
30:39Ja, deswegen brauche ich auch gleich einen Job in Brasilien.
30:43Aber als Krankenschwester sollte das ja kein Problem sein.
30:45Ja.
30:47Na dann.
30:48Also, dann wünsche ich Ihnen eine gute Reise.
30:54Und lassen Sie mal von sich hören.
30:55Mache ich.
30:56Danke.
30:56Machen Sie es gut und passen Sie auf sich an.
31:01Vielen Dank für alles.
31:02Ich bring Sie noch raus.
31:09Servus.
31:13So schnell hat uns aber kaum jemand verlassen.
31:17Ein bisschen sprunghaft wirkt sich schon, oder?
31:19Aber weißt du, vielleicht hatte das auch irgendeinen Grund.
31:22Ich meine, mit dem Niederbühle ist es ja nicht so gut.
31:26Hm.
31:30Boah.
31:34Michael, das ist ja eine schöne Überraschung.
31:36Und bevor du fragst...
31:38Nein, die Seifels haben mir eben nicht gekündigt.
31:40Und warum haben sie mir nicht gekündigt?
31:42Weil der Südo gekündigt hat.
31:43Und warum hat der gekündigt?
31:45Weil er heiratet und dann einen Abflug macht.
31:48Ah, und jetzt sind sie auf mich angewiesen.
31:50Und jetzt kann ich bestimmen, wer hier arbeitet und wann er arbeitet.
31:52Ich habe zum Beispiel heute frei, weil Yvonne mich braucht.
31:55Ich möchte auch als Geschäftsführer nahbar bleiben.
32:01Interessiert dich das nicht?
32:04Entschuldige.
32:04Was soll's? Komplizierte Kundschaft ist meine Leidenschaft.
32:07Bevor du irgendwas sagst, es ist wieder einer deiner komplizierten Rogalski-Momente, richtig?
32:11Und da hilft eigentlich nur glasiertes Küstörlchen.
32:14Ich will kein glasiertes Küstörlchen, Erik.
32:17Und meine hochkomplizierten Rogalski-Momente sind vorbei.
32:20Ich werde dir in Zukunft nicht mehr damit auf den Affen gehen.
32:23Was ist passiert?
32:24Sie hat gekündigt, sie verlässt Bichlheim.
32:27Die auch gekündigt? Ist es zurzeit in Mode?
32:31Herzlichen Glückwunsch, Michael.
32:34Ja, du hast doch wirklich alles gemacht, um es hier in Bichlheim möglichst unangenehm zu machen.
32:38Trotzdem.
32:41Ich will nicht, dass sie gehen.
32:43Was willst du denn dann?
32:47Einen Kaffee.
32:53Und ein verdammtes Küstörlchen.
32:56Hab ich heute nur glasiert.
33:00Dann bitte.
33:17Ihr seid echt wie zwei kleine Jungs, die sich ums Spielzeug streiten.
33:21Der Fürstenhof ist mein Lebenswerk. Da gibt es doch wohl einen kleinen Unterschied, oder?
33:26Na ja. Kaum seid ihr die Wagner und die Schwarzbachs los, dann geht ihr euch gegenseitig wieder an den Kragen.
33:31Habt ihr überhaupt nichts dazu gelernt?
33:36Ja, du hast ja recht.
33:38Wahrscheinlich ist es wirklich besser, Max, sie verlässt den Fürstenhof, dann ist sie wenigstens aus der Schusslinie.
33:43Das ist ein guter Punkt, hab ich noch gar nichts an gedacht.
33:46Wenn Bessi weg ist, brauch ich ja keine Rücksicht mehr zu nehmen.
33:50Das heißt, der Kampf um die Anteile der Schwarzbachs ist eröffnet, oder wie?
33:54Seine Anteile. Alexander Schwarzbach hat bereits sein Christoph verkauft.
33:58Hm. Eins zu null für ihn.
34:01Noch.
34:03Christoph hat sich übernommen, er kann Markus Schwarz doch nicht bezahlen.
34:08Aber das ist doch eigentlich gut für dich.
34:10Ja.
34:12Nein?
34:15Verstehe.
34:17Du hast gerade auch kein Geld.
34:19Noch nicht.
34:21Die Bank will mir den Kredit nicht gewähren, aber das wird sie schon noch.
34:25Diese bürge ich mit meinem guten Namen.
34:29Den Christoph hier übrigens auch trägt, falls du's vergessen hast.
34:32Und wenn schon.
34:33Wenn er glaubt, er könnte die Regentschaft der Leyen hier übernehmen, dann hat er sich aber gewaltig geschnitten.
34:42Ja, hübsch habt ihr's hier.
34:46Alles ziemlich grün.
34:49Ja, ich werde mich noch so ein bisschen umschauen.
34:54Äh, hast du denn überhaupt Zeit?
34:58Ja, cool. Ja, dann sehen wir uns heute Abend.
35:01Bis später, Yannick.
35:13Ah, wen haben wir denn da?
35:21Ah, wie ihr duftet.
35:27Ziemlich gute Pflege, würde ich sagen.
35:33Und du würdest dich gut auf einem Lamm-Carré machen.
35:37Äh, Hände weg!
35:39Was?
35:40Was machen Sie überhaupt hier?
35:42Ich habe etwas Salbei gepflückt.
35:44Sie haben Veronika verstümmelt.
35:46Veronika?
35:47Den Salbei.
35:49Entschuldigung, ich wusste nicht, dass das verboten ist.
35:52Ist es. Ich verbiete es.
36:01Das ist aber sehr schade, Herr Südow, dass die Hochzeit nicht im Fürstenhof stattfindet.
36:06Ja, dann nehme ich die Reservierung für den blauen Salon einfach aus dem System, jawohl.
36:13Danke für die Information. Auf Wiederhören.
36:16Eine Absage, Alphons?
36:17Die Hochzeit von Maxi und Herrn Südow. Ich frage mich nur, wo die beiden stattdessen heiraten wurden.
36:23Keine Ahnung. Ich wusste ja nicht einmal, dass Maxis Hochzeit hier am Fürstenhof stattfinden sollte.
36:28Ach so. Das ist mir jetzt ein bisschen unangenehm. Vielleicht hätte ich gar nichts sagen dürfen.
36:33Ach, was einfach. Ich bin doch Familie.
36:35Ja, eben.
36:35Wissen Sie jetzt zufällig, warum die beiden hier nicht mehr heiraten wollen?
36:39Nein, leider.
36:39Ich habe da eine Ahnung. Also, ich habe das gerade mitbekommen.
36:44Henry Südow war eben bei mir im Café und da wollte er mit Karte zahlen. Das wurde abgelehnt.
36:49Oh, oh. Hat er Schulden?
36:53Das Geschäftskonto wurde im Zuge der Ermittlungen gegen Sophia Wagner eingefroren.
36:58Und solange die Ermittlungen laufen, kommt er nicht an sein Geld.
37:02Das ist ja ärgerlich. Dann fällt vielleicht die ganze Feier ins Wasser.
37:27Michael!
37:27Anja!
37:31Ja, ich habe schon gehört. Du willst uns wieder verlassen.
37:37He just got me from my colleagues.
37:40Yes.
37:42And...
37:44Where did it go?
37:46In Brasilia.
37:49This time I'll stay there.
37:52You want to go out?
37:54Yes.
38:01Spontane, right?
38:04Das fühlt sich richtig an.
38:12Hoffentlich hast du diesmal keine Diamanten im Gepäck.
38:20Ich muss los.
38:35Schön, dass ich mich von dir verabschieden konnte.
38:41Lass von dir hören.
38:47Mach's gut, Michael.
38:50Okay.
38:50Ich bin dabei.
38:51Ich bin dabei.
39:04Ich bin dabei.
39:07Du hast den Boden geflogen.
39:08Ich bin dabei.
39:08Ich bin dabei.
39:22ORGAN PLAYS
39:47Sag mal, was stimmt eigentlich nicht mit dieser Fanny?
39:50Was meinst du?
39:52Naja, ich hatte heute eine ziemlich schräge Begegnung mit ihr.
39:56Was ist passiert?
39:57Nichts. Ich habe einfach nur Salbei gepflückt.
40:00Oh.
40:01Tut mir leid, ich kann wirklich nicht an, dass das ihr Salbei ist.
40:04Wahr.
40:06Sag bitte, dass du das nicht getan hast.
40:07Wieso macht ihr alle so ein Drama daraus? Das ist doch kein Verbrechen.
40:12Wie hat Fanny reagiert?
40:14Sie ist wie eine Furie auf mich los und hat irgendwas von einer Veronika gefaselt.
40:19Oh nein. Du Veronika, ich Petra.
40:24Yannick, Klartext bitte.
40:26Ich habe mich auch schon mal an Fanny Salbei vergangen.
40:29Sie mag es einfach nicht, wenn man einfach so an ihre Kräuter geht.
40:31Aha. Und wieso Petra und Veronika?
40:35Sie gibt dem Pflanzen Namen.
40:37Mhm.
40:38Muss ich das verstehen?
40:39Wenn du Fanny verstehen willst, schon.
40:41Sie ist auf eine liebenswerte Art speziell.
40:44Ja. Ein bisschen zu speziell, wenn du mich fragst.
40:52Das ist unfassbar.
40:54Aber was denkt er sich eigentlich, wer er ist?
40:57Wie kann man nur so grob zu so einem zarten Wesen sein?
41:02Was machst du da?
41:03Mich aufregen.
41:05Warum? Was ist passiert?
41:06Kilian Rudloff ist passiert.
41:09Dein Kilian?
41:10Das ist nicht mein Kilian.
41:13Okay.
41:14Hier läuft so ein Typ rum, den ich noch nie gesehen habe.
41:16Sportlich, dunkle Haare, blaue Augen.
41:18Ja, das ist er.
41:20Was hat er hier eigentlich zu suchen?
41:22Meine Kräuter zerstören.
41:23Das macht er hier.
41:26Das ist ein klarer Fall von Vandalismus.
41:27Das muss ich melden.
41:28Nee, keine Sorge.
41:29Ich habe ihm schon eine Ansage gemacht.
41:33Und trotzdem noch schockverliebt, oder?
41:37Ja. Leider.
41:39Ich weiß auch nicht, wenn ich vor ihm stehe,
41:40dann fangen meine Knie an zu zittern
41:43und es kribbelt in meinem Bauch.
41:44Obwohl er sich an den Kräutern austut.
41:46Wenn ihm jemand erzählen könnte,
41:48wie empfindlich Pflanzen sind.
41:50Mach das doch.
41:51Ich?
41:51Ja.
41:53Auf gar keinen Fall.
41:54Warum?
41:55Äh, ich weiß gar nicht, was ich ihm sagen soll.
41:59Ja, will ich auch nicht.
41:59Du bist ihm im grünen Daumen.
42:01Nee, das kann ich nicht machen.
42:02Vor allen Dingen nicht bei Kilian.
42:04Dazu bin ich viel zu...
42:06Unsicher.
42:07Ja.
42:08Mit Schüchter.
42:09Ja.
42:10Verliebt.
42:14Vielleicht.
42:33Frau Sonnpichler, das ist aber eine Überraschung.
42:36Bitte, kommen Sie rein, bitte.
42:37Dankeschön.
42:39Ich wollte Ihnen ein paar frische Eier bringen.
42:41Ach, wirklich?
42:42Das...
42:42Unsere Hühner liegen gerade so fleißig.
42:44Bitte.
42:46Vielen Dank.
42:47Das ist zu nett, Frau Sonnpichler.
42:48Dankeschön.
42:48Gerne.
42:50Wussten Sie eigentlich, dass Frau Krogalski wieder weg ist?
42:54Äh, ja.
42:56Ich, äh...
42:57Ich hab sie vorhin getroffen.
42:58Das ist so schade.
43:01So eine sympathische junge Frau.
43:04Ja, das ist sie, ja.
43:06Mhm.
43:07Und auch eine gute Krankenschwester, soweit bei Nerd.
43:11Wirklich schade, dass sie geht.
43:13Aber irgendwie finde ich es auch bewundernswert, ihren Mut, ihre Energie, dass sie da jetzt einfach
43:20auswandert.
43:27Also, wenn's nach mir ginge, würde es gleich wieder los.
43:31So.
43:32Okay.
43:35Lässt du mich dann auch mal anschauen?
43:39Darüber reden wir noch.
43:42Wenn ich an diese Nacht am Sterinsko-See denke.
43:50Das Wasser war verdammt kalt.
43:53Ja, aber wir mussten in diesem silbernen Mondlicht einfach schwimmen.
43:56Ja.
43:58Das war komussant.
43:59Mhm.
44:01Ich hol das in der Flasche.
44:07Später.
44:20Hoffentlich kommt sie noch rechtzeitig zum Flughafen.
44:24Wieso denn nicht?
44:26Naja, die Busse fahren noch nicht.
44:29Personalmangel.
44:30Ich meine, da gibt's zwar so ein Taxi-Service, aber man weiß ja nie.
44:34Aha.
44:38Weißt du was?
44:40Nein.
44:42Ich, ich, ich, ich, äh.
44:44Entschuldigen Sie.
44:45Oh.
44:45Hören Sie das ganz kurz.
44:46Natürlich.
44:46Ich muss jetzt ganz dringend, äh, los.
44:49Aber wissen Sie, es ist überhaupt kein Problem.
44:50Lassen Sie die Tür einfach ins Schloss fallen.
44:52Ja, ich, ähm.
44:52Ja, mach ich.
44:53Und, äh, vielen, vielen Dank für alles, ja.
44:55Gerne.
44:56Nicht nur für die Eier.
44:57Ja.
45:09Hey.
45:10Hey.
45:11Nicht zu spät.
45:12Nein.
45:13Okay.
45:14Männer ist noch nicht da.
45:15Du hast gar nicht gesagt, was er von uns will.
45:17Hat er nicht gesagt.
45:19Ja.
45:19Okay.
45:19Hat nur gesagt, dass er uns hier sehen will.
45:22Vielleicht hat er irgendwie mitbekommen, dass wir hier im Blauen Salon heiraten wollten.
45:26Tja, da muss er sich auf eine Enttäuschung gefasst machen.
45:58Ah, da seid ihr ja schon.
45:59Wir haben kein Geld.
46:02Die Feier muss in einem kleinen Rahmen stattfinden.
46:05Ach, Unsinn.
46:05Du musst heiraten, wie sie es für eine Saalfeld gehört.
46:09Das holen wir nach.
46:11Momentan können wir uns dem Blauen Salon einfach nicht leisten.
46:21Hm.
46:21Nein, das kennen wir nicht an.
46:22Das heißt, ihr können, ihr müsst.
46:24Das ist mein Hochzeitsgeschenk.
46:32Werner.
46:33Ja?
46:34Vielen Dank.
46:36Hab ich dir schon mal gesagt, wie lieb ich dich hab?
46:38Hm, ich kann es immer wieder gerne hören.
46:41Das ist wirklich sehr, sehr großzügig von mir.
46:44Du, ich bin der Werner, du bist ja jetzt schließlich Familie.
46:48Danke, Werner.
46:50Mit Vergnügen.
46:51So, und jetzt lasse ich euch alleine.
46:52Ihr habt gewiss genug mit der Hochzeitsplanung zu tun.
47:02Und jetzt steht unsere drei Hochzeitsplanung nichts mehr im Wege.
47:11Das ist, ähm, Familie Friedl privat.
47:18Anja!
47:20Anja!
47:23Anja, warte!
47:26Anja, warte!
47:30Anja, warte!
48:11Ich hab dich im Rückspiegel gesehen.
48:43Anja, warte!
48:44That's already written.
48:45What is with the contract for my interest?
48:47No, he's coming.
48:49What's going on here?
48:50We have an Abmachung.
48:52Moment, Moment.
48:53We had a conversation.
48:54Behind my back.
48:55My Therapeut asked if the Fürstenhof really the ideal place for the holiday feast.
49:00What does the Fürstenhof have to do with your trauma?
49:03Yeah, it could all my memories trigger.
49:06But Maxi will definitely feiern, right?
49:08Fanny, and you?
49:09You know yourself?
49:10Yeah.
49:10Frau Schätzl hat mich beim Kräuterausreißen erwischt.
49:13Wow, ganz grober Fehler.
49:15Ja, das habe ich auch zu spüren bekommen.
49:17Kilian Rudloff.
49:19Rudloff?
49:20Ja, der kleine Bruder.
49:21Ah, dann scheint diese Attraktivität ja in der Familie zu liegen.