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Wladimir Putin wird nicht in der Ukraine haltmachen und andere Länder angreifen, warnt Estlands Außenminister Margus Tsahkna. Der Weckruf an den Westen ist deutlich: Europa muss Stärke zeigen und sich selbst schützen.

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Transkript
00:00Wladimir Putin steht aktuell unter enormem Druck.
00:06Das betont Estlands Außenminister Markus Zackner in einem Interview mit der BILD.
00:10Er warnt eindringlich davor, dass Putin nach einem möglichen Sieg in der Ukraine seine Aggressionen auf andere Länder ausweiten könnte.
00:17Für Zackner ist klar, die Ukraine kämpft nicht nur für sich selbst, sondern für den Frieden in ganz Europa.
00:23Ihr Widerstand schützt auch die baltischen Staaten vor einer direkten Konfrontation mit Moskau.
00:28Schon jetzt, so Zackner, testet Putin die NATO, indem er etwa den Luftraum von Estland und Polen verletzt.
00:34Europa dürfe diese Warnsignale nicht länger ignorieren.
00:38Die Zeit des Dialogs, wie ihn die deutsche Politik unter Angela Merkel verfolgte, sei vorbei.
00:43Jetzt müsse Europa Stärke zeigen und sich selbst schützen.
00:46Auch der Einfluss Chinas auf Russland bereitet Sorgen.
00:49Peking unterstützt Moskau wirtschaftlich und nutzt Russland, um Europa zu spalten.
00:54Zackner fordert, dass Europa und der Westen gemeinsam entschlossen handeln, um Putins Expansionspläne zu stoppen.
01:02Nur so könne ein dauerhafter Frieden in Europa gesichert werden.
01:06Feiertelart

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