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Zickzack-Kurs im Oval Office: Kaum hatte Donald Trump seine Unterstützung für die Ukraine betont, ruderte der US-Präsident wieder zurück. Nach einem Telefonat mit Wladimir Putin klingt er plötzlich wie ein Propagandist aus dem russischen Staatsfernsehen und spricht offen davon, dass die Ukraine den Krieg wohl nicht gewinnen könne.

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Transkript
00:00Donald Trump sorgt für internationale Irritationen. Nach einem Telefonat mit
00:09Wladimir Putin glaubt der US-Präsident nicht mehr an einen Sieg der Ukraine im
00:13Krieg gegen Russland. Noch vor kurzem hatte Trump die Standhaftigkeit der Ukraine gelobt,
00:18jetzt spricht er davon, dass die Front eingefroren werden sollte, also die russischen
00:22Besatzungen faktisch akzeptiert werden. Berater berichten, dass der Kurswechsel
00:26direkt nach dem Gespräch mit dem Kreml-Chef erfolgte. Ein weiteres Treffen zwischen Trump
00:32und Putin ist bereits in Planung. Für viele westliche Diplomaten kommt das überraschend,
00:36denn schon das erste Gipfeltreffen der beiden hatte für Aufsehen gesorgt. Der ukrainische
00:41Präsident Zelensky ist enttäuscht. Er hatte auf US-Waffenhilfe gehofft. Doch Trump fordert
00:46stattdessen territoriale Zugeständnisse an Russland. Politische Beobachter sehen in
00:51Trumps Verhalten ein beunruhigendes Muster. Jede seiner Wendungen schwächt das Vertrauen
00:56der Verbündeten und spielt letztlich dem Kreml in die Karten.

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