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  • 4 months ago
Eine geschlossene Religionsgemeinschaft in der Ukraine lebt in der wunderschönen Landschaft am Fluss Dnjestr im Westen der Ukraine, durch die einst die Frontlinien des Ersten und Zweiten Weltkriegs verliefen.
Ihr sonniges Dorf ist erfüllt vom Lachen der Kinder. Doch das friedliche Leben der Gemeinschaft wird durch Überschwemmungen wiederholt gestört und vom aktuellen Krieg bedroht. Beide Ereignisse fordern Leben.
Die Gemeinschaft schließt sich zusammen, um die Folgen zu überwinden - genauso wie die Überschwemmungen das Land und das Leben der Gemeinschaft verändern, wird beides auch durch den Krieg neu geformt.
Gemeinsam mit der Gemeinschaft beobachten wir Wandlungsprozesse, in denen sich der aktuelle Krieg mit den vergangenen Kriegen verwebt - doch das Gefühl von Heimat kann niemandem genommen werden.
Transcript
00:20UNTERTITELUNG
00:30UNTERTITELUNG
00:30«Усі так розуміли, як ми тут війнями».
00:37Ми живемо без цивілізації, не користуємося без газу, без електричні.
00:41«Комарки, дзубики, калина, калина, калина».
00:46Не голосують, якщо йдуть вибори.
00:51«Там стояла дівчина, там стояла дівчина».
00:55«В «Либі» написано, що маєте хліпі одержі бути».
00:57«Сітка линь, ламма-ла, сітка линь, ламма-ла».
01:04«Комарки, дзубики, ламма-ла».
01:09«Комарки, дзубики, ламма-ла».
01:28Untertitelung des ZDF, 2020

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