00:00Zeitgleich mit neuen Erkenntnissen zu den Drohnenfunden am Flughafen Leipzig
00:04hat Bundeskanzler Friedrich Merz sich mit einer Warnung an mögliche Angreifer gerichtet.
00:11Deutschland schreckt ab.
00:14Die Bundesregierung erlegt Urhebern hybrider Angriffe einen Preis auf.
00:18Sie werden dafür bezahlen.
00:22Es war die erste Reaktion des Bundeskanzlers zur Drohnenattacke von Leipzig am 4. August.
00:27Zehn Tage nach dem Drohnenvorfall neben ukrainischen Antonov-Frachtflugzeugen zum Rüstungstransport
00:35haben Ermittler am Flughafen Leipzig eine dritte Drohne entdeckt.
00:39Wie Medien erst jetzt berichten, wurden auch 50 Gramm des hochexplosiven Militärsprengstoffs
00:46hexogen in der Nähe des Airport Leipzig-Halle gefunden.
00:51Experten machen Russland für die Drohnenangriffe verantwortlich.
00:55Doch der Kreml weist jede Verantwortung von sich
00:58und die Bundesregierung sprach bisher nur von fremden Mächten,
01:03die möglicherweise involviert seien.
01:07Im vergangenen Jahr wurden 144 Drohnenüberflüge in Deutschland registriert,
01:12allein 35 davon am Flughafen Frankfurt.
01:21Am Samstag wird in Island darüber abgestimmt, ob die Verhandlungen über einen EU-Beitritt wieder aufgenommen werden sollen.
01:28Ein Ja würde die Gespräche in Brüssel neu starten, ein Nein wäre ein zweiter Affront für die Partner in der
01:34EU.
01:35Island hatte 2009 nach einer Finanzkrise seinen Beitrittsantrag gestellt,
01:40sein Gesuch jedoch offiziell zurückgezogen, nachdem 2013 eine europaskeptische Koalition an die Macht gekommen war.
01:47Damals hatte sich die isländische Wirtschaft weitgehend erholt und die öffentliche Unterstützung für einen Beitritt schwand,
01:53wobei die Fischerei ein Streitpunkt war.
01:55Die Wende kam 2024, als eine EU-freundliche Koalitionsregierung ihr Amt antrat.
02:03Seitdem haben geopolitische Entwicklungen die internationale Lage neu bestimmt,
02:07beispielsweise die Drohung von US-Präsident Trump, Grönland zu beschlagnahmen
02:11und die Tatsache, dass die Arktis zu einem Brennpunkt für seltene Erden geworden ist.
02:16Eine vertiefte Zusammenarbeit mit der EU könnte ein wichtiger Faktor für die Sicherung Islands sein.
02:23Meinungsumfragen lassen ein sehr knappes Ergebnis erwarten,
02:25wobei Landwirtschaft und Fischerei weiterhin zu den umstrittensten Themen zählen.
02:35Der eher friedliche Ferienort Les Deux-Alpes stand vor einigen Tagen im Zentrum einer Kontroverse.
02:41Ein Video in den sozialen Medien zeigte, wie die Betreiberin einer Snackbar antisemitische Äußerungen macht.
02:47Die Aufnahmen gingen viral.
02:58Der Vorfall warf einen Schatten auf den Ferienort,
03:02in dem auch orthodoxe jüdische Familien seit Jahrzehnten ihren Urlaub verbringen.
03:28Es herrschen Spannungen im Verhältnis zwischen Einwohnern und Gästen.
03:33Er ist eine große Herausforderung.
03:47Er ist eine große Herausforderung.
04:07Auch der Bürgermeister von Alpe d'Huez äußerte sich, erinnerte an Spannungen in der Vergangenheit,
04:13versicherte aber, dass sich die Situation deutlich verbessert habe.
04:21Nach einem Tornado im Südwesten Frankreichs haben die Behörden 41 Verletzte gemeldet.
04:2715 Personen seien in Krankenhäuser gebracht worden.
04:32Der Wirbelsturm habe das Dorf Poma am Montag getroffen.
04:36Allein dort seien rund 300 Häuser beschädigt worden.
04:40Vor Ort waren den Angaben zufolge mehr als 120 Einsatzkräfte.
04:45Aus anderen Regionen wurde Verstärkung angefordert.
04:49Diese auf Social Media gestellten Aufnahmen zeigen eine eindrucksvolle Windhose.
04:54Der Nationale Wetterdienst meldete Windgeschwindigkeiten.
04:57Von 117 Kilometern in der Stunde.
05:01Mehrere Regionen im Südwesten Frankreichs standen zuletzt unter Warnstufe Orange.
05:07Viele Gegenden mussten vorübergehend ohne Strom auskommen.
05:11Es kam zu Verspätungen im Schienenverkehr.
05:14Straßen wurden geschlossen.
05:15Die Flughäfen von Bordeaux, Marseille, Nizza, Toulouse und auch Paris waren gezwungen, Verbindungen zu streichen.
05:28Der Unterschied im Durchschnittsverdienst zwischen berufstätigen Männern und Frauen ist in der Europäischen Union mit hohen Kosten verbunden.
05:36Laut Eurostat liegt der Bruttostundenlohn von Frauen im Durchschnitt um 11,1 Prozent unter dem von Männern.
05:44Pro 100 Euro, die ein Mann in der EU verdient, erhält eine Frau also nur 88,90 Euro.
05:52Über ein Jahr hinweg verdienen Frauen in der EU nach Schätzung des Europäischen Gewerkschaftsbundes durchschnittlich fast 3.900 Euro weniger
06:01als Männer.
06:02Das bedeutet, dass die 92,5 Millionen berufstätigen Frauen in der EU insgesamt mehr als 358 Milliarden Euro pro Jahr
06:11einbüßen.
06:12In Finnland, Österreich, Deutschland und Schweden verliert eine durchschnittlich erwerbstätige Frau jährlich sogar mehr als 5.000 Euro.
06:20Luxemburg ist das einzige Land in der EU, in dem Frauen mehr verdienen als Männer, etwa 474 Euro pro Jahr.
06:28Um das Problem zu lösen, hat die EU eine Richtlinie zur Lohntransparenz verabschiedet, deren Frist am 7. Juni die meisten
06:35EU-Länder aber verpasst haben.
06:39Ungewohntes Inselleben mitten in Budapest.
06:42Wegen des außergewöhnlich niedrigen Wasserstandes liegen die Fundamente der Margaretenbrücke inzwischen vollständig frei.
06:48Viele kommen zu der Sandbank, die aus dem Wasser ragt, um das Phänomen aus der Nähe zu sehen.
06:53Trotz des Niedrigwassers ist die Lage in Ungarns Hauptstadt noch nicht kritisch.
07:08Bei der Fluss abwärts ist das Wasser hingegen auf rekordtiefststände gesunken.
07:13Bei Mohatsch weit im Süden des Landes wurde sogar ein Schiffswrack aus dem Zweiten Weltkrieg wieder freigelegt.
07:19Am gravierendsten ist die Lage bei der südungarischen Stadt Baja, wo Teile eines Nebenarms der Donau fast vollständig ausgetrocknet sind.
07:27Mit verheerenden Folgen für die Tierwelt.
07:29Hier sankt das Wasser am schlimmsten Tag auf 14 cm, halb so viel wie beim bisherigen Rekordtief.
07:36Der Leiter der Abteilung für Hochwasserschutz und Flussmanagement bei der örtlichen Wasserbehörde sieht aber nicht im aktuellen Niedrigwasser die größte
07:43sorge,
07:43sondern im langfristigen Trend.
07:45Ja, ha megnézzük, hogy mondjuk 100 cm alatt, ami egy eléggé alacsony vízállásnak számít, 100 cm alatt hányszor volt a
07:53vízállás ebben a 125 évben, erre 21 darab alkalom van.
07:58Und das ist auch sehr merkwürdig, dass in diesem 21 alkalom 14 darab, das in den letzten 25 Jahren war.
08:06Das, was die Klíma-verwaltungszüge der Wissenschaftler uns immer sagen, und selbstverständlich kann man das beigazolódni sehen,
08:14ist, dass in Dunau auch ein bisschen, ein bisschen, ein bisschen, ein bisschen, ein bisschen, ein bisschen.
08:20Der Experte erklärt, dass in der Vergangenheit selbst bei spärlichen Niederschlägen das Schmelzwasser aus den Alpen den Fluss wieder auffüllen
08:28half.
08:29Végen der Erderwärmung sind die Alpengletscher aber derart geschrumpft, dass nur noch wenig wasserreserven vorhanden sind.
08:35A Duna alacsony vízállása itt Baján látszik a legjobban. A Sugovicen lényegében át lehet sétálni.
08:41A legnagyobb problémát az jelenti, hogy itt nem lehet megnyitni egy csatornát, mint egy tónál,
08:45hanem meg kell várni az, hogy még több víz érkezzen, és a klímaváltozás kevésbé éreztesse a hatását.
08:51Sipos Egyi Zoltán, Euronews Baja.
09:27Der Bürgermeister von Ithaka rechnet nach dem Hollywood-Blockbuster mit mehr Touristen.
09:33Vor allem ab dem kommenden Jahr.
09:54Andere auf der Insel sehen bereits jetzt Zeichen für einen Boom.
10:10Ithaka rechnet.
10:18Schon lange loktomia, sage besuchar nach Ithaka.
10:25Erkode, diótti ignorancen a féri-öld pérkézzen þről ódíssé át,
10:34hogy ír atéed az őbél ódísé át.
10:39A megként ér érkezzen ódíssé át és a közöldöből,
10:42és a közöldön cénél érkezzen.
10:44A megként a lehető át, kérdé離ámként az át.
10:47Át, hogy a lehetőenben más értetben a homersből az érkezzen.
10:49Hомуi mit maintain, és a a mythologia új új át.
10:51Aber es ist definitiv nicht genau für den originalen Text.
11:21Immer wieder in Ithaka.
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