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**ODIN – NEUN NÄCHTE AM WELTENBAUM** ist eine düster-mystische Viking-Hymne auf Deutsch über Odins Selbstopfer und die Entdeckung der Runen.

Neun Nächte verbringt der Allvater am Weltenbaum Yggdrasil – vom eigenen Speer verwundet, ohne Brot und ohne Met. Zwischen Schmerz, Dunkelheit und den Wurzeln der neun Welten sucht er nach einem Wissen, das selbst den Göttern verborgen bleibt.

In der neunten Nacht erscheinen die Runen. Odin greift nach den uralten Zeichen und kehrt als Allvater zurück – verändert, wissend und mächtiger als zuvor.

Der Song erzählt von Opfer und Erkenntnis, vom Preis der Weisheit und von der Frage, wie viel wir bereit sind zu geben, um die Wahrheit zu erkennen.

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#Odin #NordischeMythologie #VikingMusic

Kategorie

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Musik
Transkript
00:03Yggdrasil
00:07Neun Nächte
00:12Ein Opfer für die Runen
00:38Am Weltenbaum im schwarzen Wind
00:41Wo Nacht und Wurzeln endlos sind
00:45Hing ich vom eigenen Speer durchdrungen
00:48Vom Schicksal an das Holz gezwungen
00:51Kein Brot im Mund, kein Mäd im Blut
00:54Nur kalter Schmerz und stummer Mut
00:57Die Raben kreisten starr und schwer
01:01Kein Trost im Sturm, die Welten leer
01:04Tiefer als Tod
01:07Älter als Zeit
01:10Rief eine Macht
01:12Aus der Dunkelheit
01:17Neun Nächte hing ich am Weltenbaum
01:21Zwischen Tod und Runentraum
01:24Kein Brot, kein Trank, nur Speer und Schmerz
01:27Bis Feuer brannte in mein Herz
01:30Ich gab mich selbst dem eigenen Eid
01:33Für Wissen jenseits aller Zeit
01:36Ich griff nach Zeichen in dunkler Nacht
01:39Und kehrte zurück mit der Runenmacht
01:54Die Tage sanken ohne Zahl
01:57Der Reif gefrohr auf Holz und Stahl
02:00Ich sah hinab ins dunkle Nichts
02:04Um Ursprung allen Schöpfungslichts
02:06Dort glomm ein Zeichen, dann noch eins
02:10Wie Funken unter schwarzem Eis
02:13Sie riefen nicht, sie warteten still
02:16Auf den, der alles opfern will
02:19Kein Schwert erringt
02:21Was dort verborgen
02:24Nur wer vergeht
02:28Trägt es ins Morgen
02:32Neun Nächte hing ich am Weltenbaum
02:36Zwischen Tod und Runentraum
02:39Kein Brot, kein Trank, nur Speer und Schmerz
02:42Bis Feuer brannte in mein Herz
02:45Ich gab mich selbst dem eigenen Eid
02:48Für Wissen jenseits aller Zeit
02:51Ich griff nach Zeichen in dunkler Nacht
02:54Und kehrte zurück mit der Runenmacht
03:21In neunter Nacht zerbrach der Bann
03:24Ein Schrei durchdrang den Weltenstamm
03:28Ich griff hinab mit letzter Kraft
03:31Nach jener Macht, die Welten schafft
03:34Sie brannten kalt in meiner Hand
03:37Bis ich ihr stummes Wort verstand
03:40Der Hass gab nach, das Band zerbrach
03:43Als Allvater ich neu erwach
03:52Wer Wissen sucht, muss tiefe Wagen
03:56Wer war ein Tränen, muss Wunden tragen
03:59Wer Runen ruft, zahlt ihren Preis
04:02Aus Schmerz wird Sicht, aus Nacht wird Licht
04:05Das Fleisch vergeht
04:08Die Runenlichte hing ich am Weltenbaum
04:12Zwischen Tod und Runenraum
04:15Kein Brot, kein Brot, kein Trank, nur Speer und Schmerz
04:18Bis Feuer brannte in mein Herz
04:21Ich gab mich selbst dem eigenen Eid
04:25Für Wissen jenseits aller Zeit
04:28Ich griff nach Zeichen in dunkler Nacht
04:31Und kehrte zurück mit der Runenmacht
04:35Das Holz, nun spricht der Stein
04:37Kein Zeichen wird mehr schweigend sein
04:40Was sich verlor, gab mir die Sicht
04:43Der Körper fällt
04:47Das wissen nicht
04:53Neun Mächte
04:57Ein Opfer
05:00Die Runen erwachen
05:13Die Runen erwachen

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