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  • vor 2 Monaten
Exklusiv: Ukrainischer Finanzminister warnt vor hartem Budgetengpass

Marchenko sagt Euronews exklusiv, dass das Land seit 2022 keine so harten Budgetengpässe erlebt hat. Er fordert, "eingefrorene russische Vermögen über einen neuen Treuhandplan zu mobilisieren.“

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Transkript
00:01Der ukrainische Finanzminister Sergi Maschenko warnt davor, dass die Ukraine massiv Ausgaben kürzen müsse, wenn es keine neuen Hilfen gibt.
00:11In der Euronews-Sendung Europe Today sagte er, die Ukraine sei seit Kriegsbeginn noch nie in einer derart angespannten Haushaltslage
00:20gewesen.
00:22Das könne auch Auswirkungen auf externe Kredite haben. Die Auswirkungen wären dann auf lokaler Ebene deutlich spürbar.
00:30Es ist nur mit einigen Ausgaben, die sehr notwendig sind.
00:35Zum Beispiel einigen Ausgaben, um Schilder, Konstruktion etc. auf lokalen und centralen.
00:42Aber es ist sehr wichtig, sich für den Winter zu vorbereiten.
00:46Das ist deshalb, wenn wir realisieren, dass wir nicht genug Geld in unseren Accounts für die Militärung haben,
00:51das bedeutet, dass wir andere Payments postpone, bis wir genug Liquidität haben.
00:56Maschenko arbeitet an einem neuen Haushalt, unter der Annahme, dass der Krieg weiter andauert.
01:02Dabei werde eine Finanzierungslücke von etwa 32,6 Milliarden Euro entstehen.
01:08Der ukrainische Finanzminister fordert die EU auf, eine neue Unterstützung in Betracht zu ziehen,
01:13zur Nutzung von rund 300 Milliarden US-Dollar eingefrorener russischer Vermögenswerte.
01:19Dieser Plan wurde im vergangenen Jahr von den EU-Ministern abgelehnt.
01:23Man konnte sich nicht einigen.
01:25Stattdessen wurde ein gemeinsam finanziertes Darlehen von 90 Milliarden Euro beschlossen.
01:32stake in die EU-Ministeröne
01:33Druck raus!
01:33Turgischen

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