00:01Der ukrainische Finanzminister Sergi Maschenko warnt davor, dass die Ukraine massiv Ausgaben kürzen müsse, wenn es keine neuen Hilfen gibt.
00:11In der Euronews-Sendung Europe Today sagte er, die Ukraine sei seit Kriegsbeginn noch nie in einer derart angespannten Haushaltslage
00:20gewesen.
00:22Das könne auch Auswirkungen auf externe Kredite haben. Die Auswirkungen wären dann auf lokaler Ebene deutlich spürbar.
00:30Es ist nur mit einigen Ausgaben, die sehr notwendig sind.
00:35Zum Beispiel einigen Ausgaben, um Schilder, Konstruktion etc. auf lokalen und centralen.
00:42Aber es ist sehr wichtig, sich für den Winter zu vorbereiten.
00:46Das ist deshalb, wenn wir realisieren, dass wir nicht genug Geld in unseren Accounts für die Militärung haben,
00:51das bedeutet, dass wir andere Payments postpone, bis wir genug Liquidität haben.
00:56Maschenko arbeitet an einem neuen Haushalt, unter der Annahme, dass der Krieg weiter andauert.
01:02Dabei werde eine Finanzierungslücke von etwa 32,6 Milliarden Euro entstehen.
01:08Der ukrainische Finanzminister fordert die EU auf, eine neue Unterstützung in Betracht zu ziehen,
01:13zur Nutzung von rund 300 Milliarden US-Dollar eingefrorener russischer Vermögenswerte.
01:19Dieser Plan wurde im vergangenen Jahr von den EU-Ministern abgelehnt.
01:23Man konnte sich nicht einigen.
01:25Stattdessen wurde ein gemeinsam finanziertes Darlehen von 90 Milliarden Euro beschlossen.
01:32stake in die EU-Ministeröne
01:33Druck raus!
01:33Turgischen