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  • vor 2 Wochen
Fünf EU-Staaten planen Abschiebezentren außerhalb der EU

Fünf EU-Staaten – Dänemark, Österreich, Deutschland, die Niederlande und Griechenland – entwickeln gemeinsam ein Modell für Abschiebezentren außerhalb der EU. Dazu laufen Verhandlungen mit Regierungen von Nicht-EU-Staaten.

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Transkript
00:00Fünf EU-Länder wollen irreguläre Migranten künftig in Rückführungszentren außerhalb der EU unterbringen.
00:07Bis 2027 könnten die ersten Zentren bereit sein.
00:11Das kündigten die Innenminister von Dänemark, Österreich, Deutschland, den Niederlanden und Griechenland nach einem Treffen am Freitag in Kopenhagen an.
00:19Dabei einigten sie sich auf ein gemeinsames Modell für die Rückführungszentren.
00:23Dort sollen abgelehnte Asylbewerber untergebracht werden, bis sie in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden können.
00:30Wir expecten zu haben ein gemeinsames Verständnis mit einem Partner-Country außerhalb der Europäische Union.
00:36Die EU-Legende Framework ist in place für den Begründung eines RETURN-HUB-Models.
00:44Und wir sprechen nicht über Camps.
00:49Wir sprechen über Möglichkeiten für eine neue Chance für die Irreguläre Migranten,
01:05die fünf Länder sollen die Rückführungszentren voraussichtlich vollständig finanzieren.
01:10Zudem könnten sie den Partnerländern weitere Anreize anbieten.
01:14Laut mehreren Medienberichten kommen vor allem Uganda und Ruanda als mögliche Standorte in Frage.
01:19Die Pläne stoßen bei europäischen Menschenrechtsorganisationen und Nichtregierungsorganisationen auf scharfe Kritik.
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