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Die Flying Flea C6 verbindet den Stil eines historischen Royal-Enfield-Modells mit einem modernen Elektroantrieb und vernetzter Technik. Das Video zeigt Design, Ausstattung, Leistungsdaten, Reichweite, Ladeoptionen und den geplanten Marktstart in Europa.

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✅ Source: Royal Enfield

Mit 15,4 kW, 60 Nm und einer Höchstgeschwindigkeit von 115 km/h ist die Flying Flea C6 vor allem für Stadtverkehr und Pendelstrecken ausgelegt. Ihre luftgekühlte 3,91-kWh-Batterie ermöglicht nach WMTC bis zu 104 km Reichweite. Das Laden von 20 auf 80 % dauert etwas mehr als 60 Minuten.

Zur Ausstattung zählen ein TFT-Touchscreen, verschiedene Fahr- und Lademodi, Tempomat, Sprachassistenz sowie Over-the-Air-Updates. Schräglagensensibles ABS und eine Traktionskontrolle unterstützen bei wechselnden Straßenbedingungen. Die Markteinführung startet schrittweise in europäischen Metropolen, die ersten Auslieferungen sind für Oktober 2026 vorgesehen. Der Einstiegspreis liegt bei 5.990 €.

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Motor
Transkript
00:00Royal Enfield schickt mit der Flying Fleet C6 sein erstes elektrisches Motorrad für Europa
00:06und Großbritannien an den Start. Das kompakte Modell soll zunächst in Paris, Barcelona,
00:11Rom, Berlin und London erhältlich sein. Die ersten Auslieferungen sind für Oktober
00:162026 geplant. Interessierte können die FFC 6 bereits ab knapp 6.000 Euro bestellen. Zur Wahl
00:24stehen die drei Lackierungen Flea Green, Storm Black und Parachute White. Übrigens, täglich neue
00:31Fahrzeuge und Technik erhältst du, wenn du unser Automagazin abonnierst. In Indien ist die elektrische
00:37Flying Fleet schon erfolgreich unterwegs. Innerhalb der ersten drei Monate legten Kundinnen und Kunden
00:43mit dem Modell zusammen mehr als 100.000 Kilometer zurück. Royal Enfield betrachtet diese Resonanz
00:50als Bestätigung für seine Investitionen in Forschung, Entwicklung und moderne Fahrzeugtechnik.
00:56Für Europa und Großbritannien ist dennoch kein flächendeckender Schnellstart geplant. Die
01:02Einführung erfolgt schrittweise, damit parallel ein zuverlässiges Vertriebs- und Service-Netz
01:07samt passender Ladeinfrastruktur entstehen kann. Optisch orientiert sich die FFC 6 an der
01:14ursprünglichen Flying Fleet aus den 40er Jahren. Deren charakteristische Linien wurden in eine moderne,
01:20leichte Konstruktion übertragen. Geschmiedetes Aluminium spielt dabei eine zentrale Rolle.
01:26Besonders auffällig ist die Trapezgabel am Vorderrad, die das historische Prinzip neu
01:31interpretiert. Auch der Rahmen erinnert bewusst an das klassische Vorbild, ohne wie eine reine
01:37Retrokopie zu wirken. Ein weiteres Erkennungsmerkmal sind die Kühlrippen der Batterie. Ihre Gestaltung
01:44verbindet nach Aussage der Marke Tradition und Fortschritt. Die versetzten Rippen im vorderen
01:50Bereich stehen für Innovation, während der hintere Abschnitt historische Einflüsse aufgreift. In der
01:56Mitte laufen die geschwungenen Linien zu einem Element zusammen, das an einen Flügel erinnert.
02:02Zur Ausstattung gehört ein TFT-Touchscreen, über den sich wichtige Fahrzeugfunktionen bedienen
02:07lassen. Eine drehbare Schaltereinheit erleichtert den Wechsel zwischen den Fahrmodi. Ergänzend gibt es
02:14einen Joystick, separate Home- und Zurücktasten, einen Tempomaten, eine Sprachassistenz sowie eine
02:21frei programmierbare Taste. Der Soziussitz kann entfernt werden, während verstellbare Fußrasten
02:27verschiedene Sitzpositionen ermöglichen. Als digitales Fundament dient FleaWare OS, eine eigene
02:33Adaption von Android Automotive OS. Zusammen mit der mobilen FlyingFlee App ermöglicht das System
02:40vernetzte Funktionen und persönliche Einstellungen. Die Software soll aus dem Fahrverhalten lernen und
02:45das Fahrerlebnis entsprechend anpassen. Aktualisierungen werden drahtlos eingespielt,
02:51sodass neue Funktionen und Verbesserungen ohne Werkstattbesuch auf das Motorrad gelangen können.
02:56Für das Aufladen bietet die FFC 6 die drei Stufen Rapid, Standard und Trickle. Fahrer können damit
03:03Ladegeschwindigkeit, Effizienz und Batterieschonung an ihren Alltag anpassen. Ein zusätzlicher
03:09Ausschalter soll mehr Kontrolle und Sicherheit bieten. Das integrierte Ladegerät erlaubt den
03:15Anschluss an eine gewöhnliche Haushaltssteckdose mit 16 Ampere. Dank der Hochvoltarchitektur ist
03:21außerdem schnelleres Laden möglich. Die Lithium-Ionen-Batterie besitzt eine Kapazität von
03:27knapp unter 4 Kilowattstunden und sitzt in einem leichten Magnesiumgehäuse mit Luftkühlung. Etwas
03:33mehr als 60 Minuten sollen genügen, um den Ladestand von 20 auf 80 Prozent zu erhöhen.
03:39Jede Lademinute bringt dabei ungefähr einen Kilometer zusätzliche Reichweite. Laut WMTC
03:45schafft die Maschine insgesamt bis zu 104 Kilometer. Der Elektromotor liefert in der Spitze rund 15
03:52Kilowatt bei 3500 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment beträgt 60 Newtonmeter,
04:00die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 115. Beim Verzögern speist die Rekuperation Energie in die
04:07Batterie zurück. Gleichzeitig steht die elektrische Leistung unmittelbar am Gasgriff bereit, was besonders
04:13im Stadtverkehr für spontanen Vortrieb sorgen dürfte. Für zusätzliche Stabilität besitzt die FFC 6 ein
04:20schräglagensensibles Antiblockiersystem und eine Traktionskontrolle. Damit verbindet Royal Enfield
04:27historische Gestaltung, alltagstaugliche Fahrleistungen und moderne Vernetzung zu einem
04:32eigenständigen Stadtmotorrad. Der schrittweise Marktstart dürfte zeigen, wie gut dieses Konzept
04:38bei europäischen Fahrern ankommt. Welches Detail der Flying Fleet C6 beeindruckt euch am meisten?
04:44Verratet es uns in den Kommentaren!
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