00:00Macron hat Israels Vorgehen in Gaza und im Westjordanland scharf verurteilt.
00:05Netanyahu nannte seine Äußerungen daraufhin grotesken Unsinn.
00:10Die EU will die Nutzung chinesischer Wechselrichter unterbinden,
00:14trotz der Warnung von Investoren, dass Alternativen fehlen könnten.
00:20Israel hat die Rede des französischen Präsidenten Emmanuel Macron vor der UN scharf kritisiert.
00:26Das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu bezeichnete Macrons Äußerungen als grotesken Unsinn
00:32und wies die Kritik aus Frankreich zurück.
00:34Macron hatte in seiner Rede sowohl die humanitäre Lage im Gazastreifen
00:38als auch Israels Vorgehen im Westjordanland verurteilt.
00:42Dabei sagte er, die Hamas sei dort nie aktiv gewesen,
00:45obwohl die palästinensische Autonomiebehörde in der Region einen Teil ihrer Aufgaben wahrnimmt.
01:17Die Äußerungen sorgten bei der israelischen Regierung für Ärger.
01:21Nach Angaben aus Netanyahus Büro greifen Hamas-Terroristen regelmäßig Juden im Westjordanland an.
01:27Diese Realität würde Emmanuel Macron leugnen.
01:30Israel verwies dabei auf den Tod eines französisch-israelischen Mannes.
01:34Der sechsfache Vater war am Sonntag im Zentrum des Westjordanlands erschossen worden.
01:38Auch der US-Botschafter in Israel, Mike Hackeby, bezeichnete Macrons Rede als realitätsfern.
01:46Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky hat angekündigt,
01:50dass Kiew und Washington den Krieg in der Ukraine vor dem Winter beenden wollen,
01:55nachdem er ein, wie er es nannte, positives Treffen mit seinem US-Amtskollegen Donald Trump hatte.
02:20Selensky sagte, er hoffe, dass die USA Russland an den Verhandlungstisch bringen können,
02:25auch wenn die Angriffe von beiden Seiten weiter eskalieren.
02:28Ich weiß nicht, ob die Position der Russland.
02:31Gott sei Dank, dass die amerikanische Seite einen Weg finden wird,
02:35wie sie zu irgendwelchen Negotiations bringen.
02:41Ich habe es schon einige Mal ausgedrückt.
02:46Es gibt irgendwelchen Negotiations aus der russischen Seite.
02:50Es gibt ein Signal, dass sie bereit sind, zu移ern.
02:54Ich bin nicht sicher, dass sie bereit sind, zu移ern.
02:56Zelensky bekräftigte, dass die Ukraine bereit sei,
03:00Angriffe auf die russische Energieindustrie einzustellen,
03:03falls Moskau sich bereit erkläre, dasselbe zu tun.
03:06Trump erklärte, er sei bereit, sich erneut mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu treffen,
03:11ohne jedoch Angaben zu Ort und Zeitpunkt zu machen.
03:16Am 1. November will die EU aus dem Einsatz von in China produzierten Wechselrichtern aussteigen.
03:22Trotz Forderungen von Investoren und der Branche der erneuerbaren Energien
03:26mehr Zeit einzuräumen.
03:28Energieprojekte mit diesen Wechselrichtern werden nicht weiter EU-finanziert.
03:32Ab dem 1. November müssen Projekte, die an das EU-Stromnetz angeschlossen sind
03:36oder angeschlossen werden sollen, risikoreiche Lieferanten ausschließen
03:40oder schrittweise auf Wechselrichter von Lieferanten umstellen,
03:43die nicht als risikoreich gelten.
03:45Ausschlaggebend für diesen Schritt waren Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit,
03:49insbesondere das Risiko, dass Hersteller ihre Wechselrichter per Fernzugriff abrufen
03:53und diese manipulieren könnten.
03:55Dahinter steckt die Sorge vor Stromausfällen sowie einer Destabilisierung der Stromnetze.
04:00Beteiligte erklärten den Zeitplan der Kommission für unrealistisch.
04:04Sie befürchten finanzielle und praktische Probleme für Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien.
04:09Und das zu einer Zeit, in der die Energiekosten EU-weit in die Höhe schnellen.
04:14Die Kommission erklärte ihrerseits, dass es bereits tragfähige Alternativen aus anderen Ländern gäbe.
04:19Dieser Preis für die Gewährleistung der Sicherheit der europäischen Energieinfrastruktur sei moderat.
04:26Die Europäische Union hat beschlossen, den usbekisch-russischen Oligarchen Alisher Usmanov von ihrer Sanktionsliste zu streichen.
04:34Darauf stehen Organisationen und Personen, denen vorgeworfen wird, Russlands Krieg in der Ukraine zu unterstützen.
04:40Zur Enttäuschung Brüssels hatte Frankreich die Streichung Usmanovs von der Liste an eine Gefangenenfreilassung im Zusammenhang mit Aserbaidschan geknüpft.
04:50Ein zweiter russischer Oligarch, Michael Friedmann, wurde ebenfalls von der Liste gestrichen,
04:56nachdem die Slowakei gegen seine weitere Aufnahme ein Veto eingelegt hatte.
05:00Luxemburg hatte für denselben Umgang mit Usmanov und Friedmann argumentiert.
05:05Friedmann hat wegen seiner eingefrorenen Vermögenswerte eine Klage in Höhe von 14 Milliarden Euro gegen Luxemburg eingereicht.
05:13Die Botschafter besiegelten den Kompromiss am Dienstag nach zwei Wochen langwieriger Verhandlungen.
05:18Als sie sich der Endphase näherten, hatte der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj die EU vergebens öffentlich aufgefordert,
05:26Usmanov und Friedmann auf der Sanktionsliste zu belassen.
05:32Im Gespräch mit Euronews sagte der stellvertretende griechische Außenminister,
05:36die EU müsse die nötigen Mittel aufbringen, um innovative Lösungen für die Migrationsprobleme der Union zu finanzieren,
05:43darunter auch Rückführungszentren außerhalb der EU.
06:02Fünf EU-Länder, darunter Griechenland, Deutschland, die Niederlande, Österreich und Dänemark,
06:07befürworten die Einrichtung von Rückführungszentren außerhalb der EU.
06:11Dort könnten Menschen untergebracht werden, die keinen Anspruch auf Aufenthalt in der EU haben.
06:16Offen ist allerdings noch, wie viel diese Zentren kosten würden und wer für die Finanzierung aufkommen soll.
06:50US-Präsident Donald Trump kündigt einen riesigen Deal über den Kauf von Düngemitteln aus Belarus an,
06:56trotz der Unterdrückung von Dissidenten durch das Regime in Minsk und seiner Unterstützung für Russlands Krieg gegen die Ukraine.
07:03In den sozialen Medien erklärte Trump, Kali-Dünger aus Belarus sei deutlich günstiger als Ware aus Kanada.
07:09Damit verschärft sich der Handelsstreit mit dem nördlichen Nachbarn,
07:12einem langjährigen Verbündeten der USA und einem ihrer wichtigsten Handelspartner.
07:17Kali-Dünger enthält das Mineral Kalium und wird eingesetzt, um das Wachstum von Nutzpflanzen und die Erträge zu steigern.
07:24Kanada liefert den größten Teil des Kali-Düngers, den US-Landwirte verwenden.
07:29Belarus gehört zu den weltweit größten Produzenten.
07:31Die Europäische Union hat Importe aus dem Land jedoch verboten und die Vermögenswerte des staatlichen Produzenten Belarus-Kali eingefroren.
07:39Unter Trumps zweiter Amtszeit hat Washington zuletzt still und leise versucht,
07:43die Beziehungen zum abgeschotteten Belarus wieder zu verbessern.
07:47Erst vergangene Woche ließ Minsk 25 politische Gefangene frei.
07:51Im Gegenzug hob Washington die Sanktionen gegen zwei belarussische Unternehmen auf.
07:57Die Spitzen der G7-Staaten haben die jemenitischen Houthis aufgefordert, ihre Angriffe auf Saudi-Arabien einzustellen.
08:05In einer gemeinsamen Erklärung forderten sie die Houthis auf, ihre militärischen Aktionen und Angriffe auf die zivile Schifffahrt unverzüglich einzustellen
08:14und zum politischen Prozess zurückzukehren.
08:17Außerdem ermahnten sie den Iran, die Bewaffnung und Unterstützung der Houthis einzustellen.
08:22Die Warnung folgt auf einen Angriff der Houthis auf Riyadh am Samstag sowie auf Angriffe auf Anlagen des Ölriesen Aramco
08:28im Rotmeerhafen Janbu.
08:29Großbritannien und Frankreich haben Riyadh darüber hinaus defensive Unterstützung zugesagt.
08:36Großbritannien will saudische Kampfflugzeuge bei der Luft-Luft-Betankung unterstützen.
08:40Frankreich sei bereit, zur Sicherung der saudischen Energieinfrastruktur beizutragen.
08:46Die erneuten Kämpfe haben zudem die Sorgen um strategisch wichtige Seewege verstärkt.
08:51Die Houthis haben ihre Position rund um das Rote Meer gestärkt.
08:55Seit mehreren Monaten kommt es in der Straße von Hormuz bereits zu Störungen.
09:05Das Unternehmen Mueve in Huelva in Spanien hat mit dem Bau der ersten Phase des sogenannten Andalusian Green Hydrogen Valley
09:13begonnen,
09:14das das Unternehmen als das größte Projekt seiner Art in Europa bezeichnet.
09:42Die erste Phase mit dem Namen Onuba wird über eine Elektrolysekapazität von 300 Megawatt verfügt.
09:49und eine Investition von mehr als 1.000 Millionen Euro benötigen.
09:54Mueve rechnet damit, jährlich etwa 45.000 Tonnen erneuerbaren Wasserstoff zu produzieren
10:00und nach vollständiger Erschließung des Tals eine Kapazität von bis zu 2 Gigawatt zu erreichen.
10:06Das Unternehmen strebt zudem an, die Produktion in Huelva mit anderen europäischen Industriezentren zu vernetzen.
10:14Das ist wichtig, dass wir heute noch mehr Energie hier haben.
10:23Und das ist nicht nur eine Frage klimatische, aber auch eine Frage der Autonomie.
10:31Denn wir können nicht unsere Suministros, in consecuencia,
10:34aufgrund der Veränderungen, der Tensionen Agenen,
10:38der Interessen geopolíticos legittimos, von anderen Potenzen, aber nicht nur unseren.
10:43Wir können nicht, natürlich, auf den Platz roten,
10:45von denen die Energie wird, in ein Stück mehr in ihren Jägen.
10:50de poder.
10:51España busca liderar la carrera europea
10:54por el hidrógeno verde y el epicentro
10:56de esa ambición está aquí, en Andalucía.
10:58Con la presencia del presidente del gobierno
11:00Pedro Sánchez, del presidente
11:02andaluz Juanma Moreno y de la
11:04ministra de Transición Energética Sarah
11:06Agesen, MOEBE ha presentado
11:08un hito industrial clave para la transición
11:10e independencia energética de la Unión Europea.
11:13Esta mega planta
11:14que ven aquí detrás no sólo transforma
11:16el mapa de los combustibles limpios
11:18en el sur de Europa, marca el inicio
11:20del Valle Andaluz del Hidrógeno.
11:22El reto a partir de ahora ya no es teórico.
11:24Es demostrar que la industria pesada
11:26y el transporte pueden descarbonizarse
11:29a gran escala y a tiempo.
11:30María Muñoz Morillo, desde Huelva, para Euronies.