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  • vor 8 Stunden
Neue Hoffnung für Korallenriffe: So könnten geschädigte Korallen überleben

Steigende Meerestemperaturen setzen Korallenriffen weltweit zu. Forscher haben nun einen Weg entdeckt, gebleichten Korallen bei der Erholung zu helfen. Doch während die Methode im Labor funktioniert, gestaltet sich die Übertragung auf Riffe im Meer als schwierig.

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Transkript
00:01Forscher der Stanford University haben eine Methode entwickelt, um gebleichte Korallen zu retten.
00:07Durch den Kontakt mit gesunden Artgenossen.
00:11Bei zu hohen Wassertemperaturen stoßen Korallen lebenswichtige Algen ab, die sie mit Energie versorgen.
00:18Das nennt man Korallenbleiche.
00:20Weltweit treten Korallenbleichen alle fünf bis sechs Jahre auf.
00:24Den Riffen bleibt zwischen Hitzewellen immer weniger Zeit zur Erholung.
00:27Die Forscher fanden jedoch heraus, dass sich gebleichte Korallen mit gesunden, genetisch identischen Artgenossen verbinden können.
00:34Durch direkten Kontakt gelangen Algen und Nährstoffe von einer Koralle zur anderen.
00:39Trotz dieses Durchbruchs ist die Methode noch nicht für den großflächigen Einsatz in den Ozean geeignet.
00:45Die Korallen müssen genetisch identisch sein, um ihr Gewebe zu verbinden.
00:50Für jede Geschädigte braucht es eine gesunde Kopie.
00:54Die Forscher hoffen, die Algen künftig auch ohne direkten Kontakt und genetisch identische Korallen übertragen zu können.
01:02Die Forscher hoffen, die Aufkommen sind immer wieder zurückgekehrt.
01:05Begrüßt die Menschen so schnell, die in einer Korallen übertragen zu können.

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