- vor 3 Tagen
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MusikTranskript
00:06Musik
00:36Musik
01:00Musik
01:45Sie sind wie Königskinder, können uns nicht fassen, dass gerade sie sich gesehen
01:52Sie würden alles Gewesene verlassen, nur damit sie zusammen gehen
02:00Und gibt's zu Hause die ersten Probleme, weiß man, da muss man eben mal durch
02:08Und sind's vielleicht auch gemeinsamen Tränen, weil man sich um den anderen dort
02:17Traumzeit, Traumzeit an Gedanke, Traumzeit für ein Leben, einen Tag
02:24Traumzeit, Traumzeit und manchmal auch mehr
02:31Musik
02:48Das erste Mal, wenn man den anderen spürt, fühlt man sich stark und zu unsagbar reich
02:55Der erste Schritt, der aus der Kinderzeit führt, ist so groß und ohne Vergleich
03:04Traumzeit, Traumzeit an Gedanke, Traumzeit für ein Leben, einen Tag
03:11Traumzeit und manchmal auch mehr
03:42Und damit hallo, guten Abend
03:45Herzlich Willkommen bei uns im Bon-Studio
03:48Und, tja, für mich ist eigentlich nichts Schöneres, als einen silbernen Bon zu vergeben in dieser Sendung
03:52Und den gebe ich jetzt an Petra Ziger und die Smokings
03:54Glückwunsch!
04:03Ja, das war die Traumzeit
04:05Ich wünsche euch, Petra Ziger und den Smokings alles Gute weiterhin
04:09Toi, toi, toi, schönen Dank, dass ihr bei uns gewesen seid
04:12Tschüss, macht's gut
04:17Ja, es gibt im Rundfunk der DDR, Sie wissen das sicher
04:22Interpreten, ausländische Interpreten, die deutschsprachige Titel produzieren
04:26Wir haben auch einige schon vorgestellt
04:27Zum Beispiel Jujja Konz, Miro Fabian, um da einige zu nennen
04:30Und wir wollen diese Reihe heute fortsetzen
04:33Mit einer Interpretin aus Bulgarien
04:35Und zwar ist es Lili Ivanova
04:36Ihr Titel heißt So allein in der Nacht
04:38Und das ist unsere erste Neuvorstellung
04:40Hier ist Lili Ivanova
04:59Samstag Nacht
05:01Nach dem letzten Tanz
05:02Nach dem letzten Tanz brachte er dich ein Stück
05:08War es Angst oder wird zu früh
05:11Was hielt ich zurück?
05:16Du wolltest mich wie er
05:20Das hat er gesehen und ließ sich eiskalt stehen
05:29So allein in der Nacht
05:35Hörst du wie den Teufel an
05:39Und dein Herz, wer beschreit
05:43Nach gefühlt
05:45Nach gefühlt und zufrieden
05:48Es ist wahr, viele glaubte ich schon
05:52An den farschen Freunden
05:56Aber wer, wer verkehrt vorher
06:01Wie der andere meint
06:05Es kann nicht sein, dass du die Hoffnung verlierst
06:13Wenn du auch manchmal fliegst
06:20Wenn du auch manchmal fliegst
06:20So allein in der Nacht
06:24Hörst du wie den Teufel an
06:28Gibt es auch so allein
06:32Willst du wie den Teufel an
06:36Und dein Herz, wer beschreit
06:41Und dein Herz, wer beschreit
06:53Doch allein in der Nacht
06:59Hörst du wie den Teufel an
07:02Und dein Herz, wer beschreit
07:07Nach gefühlt und zufrieden
07:11So allein in der Nacht
07:16Hörst du wie den Teufel an
07:20Gibt mich auf
07:22Doch allein
07:24Willst du nicht ewig sein
07:43So allein in der Nacht, das war Lili Ivanova
07:47Ich möchte Ihnen jetzt vorstellen, unsere heutigen Ehrengaste
07:50Und zwar aus Sprenberg, Herrn und Frau Fema
07:52Guten Abend, herzlich willkommen bei uns im Studio
07:59Ganz kurz zur Vorstellung, was sind Sie von Beruf?
08:01Ich arbeite im Gaskombinat Schwarze Pumpe, bin Instandhaltungsmechaniker
08:05Ja, was machen Sie?
08:06Ich bin Schichtküchenleiter im Kraftwerk Trattendorf
08:08Für wie viele Personen kochen Sie denn da so?
08:10Na, rundgerechnet für 1000 Personen
08:12Ganz schön, aber zu Hause dann nicht mehr, das muss dann Sie machen, ne?
08:15Ja, zu Hause koche ich dann, ja
08:16Hatte Ihnen also voll vom Kochtopf, alles klar
08:18Wer hat denn an Bonn geschrieben? Sie vielleicht als er während der Schicht, oder wie war das?
08:22Ja, mein Mann hatte Nachtschicht, ja, und ich hab Bonn geguckt
08:26Und? Mut gefasst und geschrieben
08:27Ich hab geschrieben, ja, mein Mann hat die Karte dann weggebracht
08:30Achso, ihr teilt also auch das ein, ist vollkommen richtig
08:33Da will ich mich bedanken, dass Sie gekommen sind
08:36Ich hoffe, Sie waren nicht enttäuscht von dem, was hier hinter den Kulissen so passiert
08:39Zur Erinnerung habe ich noch etwas, und zwar ganz aktuell, kommen wir nachher nochmal darauf zurück
08:43Eine neue Langspielplatte, so ziemlich alles drauf, was bei uns Erfolg hatte
08:46Halten Sie mir fest, dass man das Glas nicht umgibt
08:47Dies zur Erinnerung und viel Spaß noch weiterhin bei uns in der Sendung
08:51Jetzt möchte ich auch ganz schnell natürlich noch die Gewinner der Präsenten nennen
08:55Die also in den nächsten Tagen dies durch die Post erhalten
08:58Und zwar ist das Familie Heupel aus Keinsdorf
09:00Petra Bär aus Jüterbock und der gefreite Torsten Frank aus Rodacher Brunn
09:04Herzlichen Glückwunsch Ihnen, also wie gesagt
09:07Nächste Woche geht es
09:08K-Post an Sie
09:11Jetzt aber weiter mit Musik
09:13Und zwar mit einer Amateurband, was keine Wertung sein soll
09:16Denn wir haben sehr gute Amateure im Lande
09:18Ein Beweis, auch diese Gruppe aus Berlin
09:21Sie sind seit 10 Wochen, seit 10 Wochen mit dem Titel, den wir gleich hören werden
09:24Nummer 1 im DT-Metronom in der dortigen Hitparade
09:28Zeit, die nie vergeht
09:29Und hier ist Perl
09:30Und hier ist es für ein paar Jahre im DT-Metronom in der Nacht
10:00Ich steh im Fenster und seh in dem Regen.
10:04Zähle Tropfen auf dem Kass.
10:07Möchte dein Gesicht berühren.
10:11Was für schöne Augen du hast.
10:14Kümmer dich ein halbes Jahr schon.
10:18Hab dich vorher nie gesehen.
10:22Weißt du alles aus deinem Leben.
10:25Was du erzählt hast, Gott gut versteht.
10:28Denk an dich, seh das Telefon.
10:33Warum rufst du mich nicht an?
10:36Kein Brief, kein Telegramm von dir.
10:39Du bist nicht hier.
10:41Und ich habe nur die Zeit, die nie vergeht.
10:47Wenn du nicht da bist und mich nicht verstehst.
10:51Zeit, die ich sagen kann, dass ich dich brauche,
10:56weil ich dich liebe.
11:12Ich steh im Fenster und seh in dem Regen.
11:16Zähle Tropfen auf dem Glas.
11:20Dreh mich um, du stehst vor mir.
11:23Dein Gesicht ist noch ganz nass.
11:27Kommt es nicht mehr bei mir sein?
11:31Nimm dich in mir an.
11:34Wir sehen aus dem Fenster und wir sind beleid.
11:37Du bist bei mir und ich hab nicht mehr.
11:41Zeit, die Zeit, die nie vergeht, wenn du nicht da bist und mich nicht verstehst.
11:49Zeit, die nicht sagen kann, dass ich dich brauche, weil ich dich liebe.
11:57Zeit, die nie vergeht, wenn du nicht da bist und mich nicht verstehst.
12:04Zeit, die nicht sagen kann, dass ich dich brauche, weil ich dich liebe.
12:11Zeit, die nie vergeht, wenn du nicht da bist und mich nicht verstehst.
12:18Zeit, die nicht sagen kann, dass ich dich brauche, weil ich dich liebe.
12:26Zeit, die nie vergeht, wenn du nicht da bist und mich nicht verstehst.
12:32Zeit, die nicht sagen kann, dass ich dich brauche.
12:46Zeit, die nie vergeht, das war Perl.
12:50Ich hoffe nicht, dass ich diese Titelzeile auf die Dreiviertelstunde Bon einmal im Monat beziehe,
12:53aber sicherlich nicht.
12:55Jetzt möchte ich Ihnen vorstellen, was heißt vorstellen, wir kennen ihn doch.
12:58Hallo, Peter Albert.
12:59Grüß dich.
13:05Peter, es hat 30 Bon-Sendungen gedauert, bis wir uns hier auf dieser Bühne getroffen haben.
13:11Das war nicht deine Schuld, das war nicht unsere Schuld.
13:13Es gab einfach objektive Umstände dafür.
13:16Was machst du?
13:17Ja, es gibt objektive Umstände dafür.
13:19Und zwar bin ich schon seit fünf Jahren mit dem Achim Menzel, mit meinen Kollegen unterwegs,
13:23nach dem Motto Menzel, Albert Romm.
13:25Und es gibt ja viel zu tun in der Republik.
13:27Du hast aber trotzdem Zeit gefunden, jetzt Titel zu produzieren?
13:31Ja, einen Titel, den mir mein Kollege Frank Schöbel geschrieben hat.
13:34Ich freue mich, schönen Dank nochmal, eine sehr schöne Zusammenarbeit mit Frank.
13:38Was wird denn nun?
13:39Ja genau, ich hoffe nicht, dass das also jetzt daraus resultiert, dass der Titel heißt,
13:43was wird denn nun?
13:43So heißt er nämlich.
13:44Und das ist eine weitere Neuvorstellung für unsere Wertung.
13:47Hier ist Peter Albert.
13:49Applaus
13:56Viel zu früh aufgewacht, spür ich die Nacht.
14:05Ich sehne mich, suche dich und bin allein.
14:18Ich verfluch diesen Stad und es tut mir leid.
14:27Was wird denn nun?
14:32Was wird denn nun?
14:36Was wird denn nun?
14:37Was war für dich?
14:39Woran ich nie gedacht, ist es auch gemacht?
14:45Was wird denn nun?
14:49Oh nee!
14:50Was wird denn nun?
14:52Was wird denn nun?
14:54Was wird denn nun?
14:55Was wird denn nun?
14:55Das frag ich mich!
14:57Was wird denn nun?
15:07Wie bin ich, aufgewacht, hab nachgewacht, hab nachgewacht, weiß es jetzt,
15:19Du bist sehr verletzt, gingst du von mir.
15:27Ich weiß nicht, was ich trieb, ich hab dich doch lieb.
15:37Was wird denn nun ohne dich?
15:42Was wird denn nun? Was mache ich?
15:48Vielleicht kommst du zurück und ich hab noch mal Glück.
15:55Ich fühle mich schuldig und vereil und bitte dich, mir zu verzeihen.
16:06Ich bitte dich.
16:10Ich bitte dich.
16:29Peter, Albert, was wird denn nun?
16:32Beim vergangenen, beim 14. Internationalen Schlagefestival in Dresden gab es auch einen nationalen Titelwettbewerb.
16:38Und wenn Sie das noch mal im Zusammenschnitt sehen wollen, am 15. Oktober um 21.30 Uhr, um halb 10
16:45im ersten Programm, Pop 85, da präsentiere ich Ihnen noch mal 18 Hits, 18 Stars in 60 Minuten, ganz schnell
16:51hintereinander.
16:52Unter anderem auch Conny Strauch und Uwe Jensen.
17:22Musik
17:24Musik
17:31Ja, und damit haben wir also endlich auch unsere Antwort auf Albano und Romina Power.
17:36Das wird immer so sein, Conny und Uwe.
17:38Außerdem Pipudis, Karat, Jessica, Lippi, GES und viele, viele andere.
17:43Und auch die beiden, die jetzt bei uns sind.
17:45Von ihnen wiedergewählt, Zärtlichkeit der Titel.
17:48Und hier sind Ute und Jean.
18:10Montagmorgen, grau und trübe, Straßenregen nass.
18:16Wen begegnet da schon Liebe, aber dann geschah's.
18:22Du sagst mich an, ich sag dich an, brauchtest gar kein Wund.
18:30Lügtest mehr und mehr an mich an, dachte mir sofort.
18:37Zärtlichkeit, wer träumt nicht von Zärtlichkeit, was uns fehlt, ist Zärtlichkeit.
18:45Ohne sie kann keine Liebe sein.
18:50Zärtlichkeit, wer sie spürt, der fühlt sich nie allein.
19:03Montag früh, zwei Wochen später, geh in einer Bahn.
19:31Zärtlichkeit, wer träumt nicht von Zärtlichkeit, wer träumt nicht von Zärtlichkeit, was uns fehlt, ist Zärtlichkeit.
19:39Ohne sie kann keine Liebe sein.
19:43Ohne sie kann keine Liebe sein.
19:44Zärtlichkeit, Liebe, Liebung.
19:48Zärtlichkeit, nimm dir Zeit für Zärtlichkeit.
19:52Wer sie spürt, wer sie spürt, der fühlt sich nie allein.
20:11Zärtlichkeit, wer träumt nicht von Zärtlichkeit, was uns fehlt, ist Zärtlichkeit.
20:19Ohne sie kann keine Liebe sein.
20:25Zärtlichkeit, Liebe, Liebung.
20:28Zärtlichkeit, nimm dir Zeit für Zärtlichkeit.
20:33Wer sie spürt, der fühlt sich nie allein.
20:54Zärtlichkeit, das waren Ute und Charme.
20:59In der September-Sendung hatten wir einen Aufmerksamkeitstest.
21:03Es ging darum, dass ich gesagt habe, wir haben eine Fehlinformation, eine geflunkerte Geschichte drin.
21:08Und Sie sollten das herausfinden.
21:10Und nur haben einige es wirklich gleich so weit gedreht und haben die ganze Sendung in Zweifel gestellt.
21:14Wir hatten ja ein paar Doppelgänger.
21:16Einige meinten, dass nicht ich, sondern Bobby Böke das gemacht hätte.
21:19Ist aber auch nicht gewesen.
21:21Das Beatles-Buch gibt es.
21:22Hanna und Dana sind wirklich keine Geschwister.
21:24Ich könnte aufzählen.
21:25Ich muss die ganze Sendung richtig stellen.
21:26Denn alles war korrekt und richtig und nicht gelogen.
21:28Bis auf eine Tatsache.
21:30Das war wirklich geflunkert.
21:32Und die zweite Platte ist eine Platte mit den großen Erfolgen von Heinz-Florian Oertel.
21:37Seine schönsten Versprecher.
21:39Das ist ja die Platte des Jahres.
21:40Jetzt schon vergriffen in der dritten Nachauflage.
21:43Heinz-Florian Oertel.
21:52Tja, das ist der große Renner der Saison.
21:54Jetzt also bei Amiga wieder neu aufgelegt mit Flori.
21:58Tja, und das war die Flunkerei der Saison.
22:00Denn das stimmte nicht.
22:01Heinz-Florian hat zwar diesen Titel gesungen, das ist richtig, aber er hat keine Langspielplatte
22:05aufgenommen und auch nicht mit seinen schönsten Versprechern.
22:08Über 50 Prozent derer, die uns geschrieben haben, haben das erkannt.
22:12Und aus diesen Zuschriften haben wir auch den Gewinner gezogen.
22:15Sie wissen, es ging um eine Flugreise nach Prag.
22:17Ich nannte das sein Kaffeeplausch mit Hanna und Dana.
22:19Der wird auch bestimmt stattfinden.
22:21Und zwar für Herrn und Frau Loth aus Böhlen.
22:26Herzlichen Glückwunsch nach Böhlen.
22:34Wir freuen uns mit Ihnen.
22:36Wir werden uns sofort mit Ihnen in Verbindung setzen und dann, um in der Fachsprache zu bleiben,
22:41alles abzuchecken.
22:42Wir haben natürlich auch diesmal wieder eine Flunkerei in der Sendung.
22:45War noch nicht.
22:46Sie kommt noch.
22:47Und ich bitte Sie also nicht alles anzuzweifeln, was ich sage.
22:50Das wird stimmen.
22:51Es ist mehr optischer Art.
22:53Also Sie müssten Ihre Pupille quasi auf den Schirm heften, nicht ablassen.
22:56Irgendwo kommt ganz bestimmt was, wo Sie sagen, das kann noch nicht sein.
23:00Und genau das ist es, was wir wissen wollen.
23:02Und wenn Sie uns das bitte schreiben, dann haben Sie die Chance, ein Wochenende in Berlin zu gewinnen.
23:07Und zwar natürlich mit Übernachtung, allem, was dazugehört.
23:10Und den Abend im Friedrichstadtpalast beim Kessel Buntes.
23:13Für zwei Personen.
23:14Das dann im Dezember.
23:15Also, wenn Sie mitmachen wollen, wir freuen uns wieder auf Ihre Post.
23:18Und jetzt geht's weiter mit Musik und zwar mit einer Band aus Berlin.
23:22Panko.
23:22Und hier ist die Isolde.
23:43Ich laufe schon seit Tagen durch die Stadt.
23:51Ich fühl mich elend, müde und schlau.
24:00Ich such die Holde, ich solle, die ich mag.
24:09Kann sein, ich treff sie irgendwo, vielleicht im Park.
24:31Endlich ein Telefon, das funktioniert.
24:39Nicht tausche Groschen, nein, mal sehen, was passiert.
24:48Denk mir ne Nummer aus und rufe bei ihr ein.
24:57Was ist bloß los, geht denn noch nie eine Wand.
25:06Wenn ich bloß wüsste, wo sie ist und ob sie mich vielleicht vermisst.
25:12Ich lebe in dieser Stadt allein, will endlich bei ihr soll sein.
25:21Ich glaub, wenn es sie wirklich gibt, dann ist sie auch in mich verliebt.
25:46Mit der Lüpfersäule quatsch ich übers Wetter.
25:54Sie verliert grad ihre
25:57Einen Blätter.
26:03Ein kleines Mädchen nach Stil,
26:06in der Lüpfersäule quatsch ich überschne.
26:20Wenn ich bloß wüsste, wo sie ist und ob sie mich vielleicht vermisst.
26:27Ich lebe in dieser Stadt allein, will endlich bei ihr soll sein.
26:34Ich glaub, wenn es sie wirklich gibt, dann ist sie auch in mich verliebt.
26:48Will endlich bei ihr soll sein.
26:53Ich glaub, wenn es sie wirklich gibt, dann ist sie auch in mich verliebt.
27:14Panko und Isolde.
27:16Und bei uns gibt's jetzt, wie immer, den Platten-Tipp.
27:24Ich weiß, viele haben drauf gewartet.
27:26Da ist sie, die Neue-Bong-Langspielplatte.
27:28Und die wollen wir Ihnen diesmal empfehlen.
27:29Unter anderem drauf Hanna und Dana und Haltlos.
27:34Haltlos, Haltlos war ich ohne dich.
27:39Außerdem Mupp.
27:40Die Ewigkeit ging vorbei.
27:45Monika Herz.
27:47Auch sie hat einen silbernen Bon bei uns bekommen.
27:50Weil man hat mich.
27:52Ute und Jarl.
27:53Für diesen Titel hat sie auch schon einen silbernen Bon an dich.
27:56Mein bester Kumpel ist so.
27:59Mein Vater.
28:03Mit von der Partie auch Marion Sprawe.
28:06Doch wie soll ich's dir sagen?
28:09Ist wie ein Schwach.
28:10Und Röger und Norbert.
28:15Und noch einige andere mehr.
28:17Also wie gesagt, ab sofort in ihrem Plattengeschäft.
28:19Übrigens, Sie können das ganz ruhig kaufen.
28:21Ich singe auch auf dieser Platte nicht.
28:23Auch nicht den Flamenco.
28:24So, und jetzt singt bei uns Katrin Fischer.
28:26Sie hatten wir schon einmal in der Sendung.
28:28Ich sag das nur wegen des Wiedererkennungseffektes.
28:30Denn sie trägt in der Zwischenzeit eine andere Frisur.
28:33Und natürlich hat sie auch einen neuen Titel.
28:35Der ist von Muck komponiert.
28:36Und hier ist er.
28:36Die schönsten Wege.
28:37Katrin Fischer.
28:51Ich sitz hier allein in diesem fremden Haus.
28:58Und ich spür das halt ich nicht mehr lange aus.
29:04Manche Tage war die Sehnsucht nach zu Hause klein.
29:10Doch lang kann ich nicht in der Fremde sein.
29:16Die schönsten Wege der Erde.
29:19Heute und alle Zeit.
29:23Sind für mich die Wege nach Haus.
29:28Die schönsten Wege zurück in die Geborgenheit.
29:36Geh' ich sogar, dort zieht es mich hin.
29:40Hin zu der Stadt, wo ich zu Hause bin.
29:57Wieder steh' ich hier den Koffer in der Hand.
30:03Fern von zu Hause und alt ist mir unbekannt.
30:10Und die Neugier ist schon längst vorbei.
30:14Und es beginnt.
30:16Es heilen wir nach dem Ort, wo meine Freunde sind.
30:22Die schönsten Wege der Erde.
30:25Heute und alle Zeit.
30:29Sind für mich die Wege nach Haus.
30:34Die schönsten Wege zurück in die Geborgenheit.
30:42Geh' ich sogar, dort zieht es mich hin.
30:46Hin zu der Stadt, wo ich zu Hause bin.
30:54Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
30:57oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
30:58oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
30:58oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
30:59oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
31:01oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh
31:16In der letzten Sendung habe ich Ihnen neu vorgestellt, mit einem neuen Titel, mit der Gruppe Nanu, Frank Schöbel.
31:22Hallo Frank, grüß dich.
31:29Ja, ich habe es gesagt, Frank, die Konzertsaison hat für dich wieder begonnen.
31:35Du bist auf Tournee mit der Gruppe. Was hast du so für ein Gefühl?
31:38Ich habe ein wahnsinnig gutes Gefühl.
31:40Jemand in der Sauna, ich gehe sehr oft dahin, sagt jemand zu mir, ich lache so, ich sage, ja, mir
31:45geht es unheimlich gut.
31:46Ich habe viel zu lange gebraucht, um wieder anzufangen und um nochmal zurückzusteigen.
31:50Vor zweieinhalb Jahren, als ich das hier mit den Stimmbändern hatte, da dachte ich, ich habe eine Kiste gesehen, sage
31:56ich immer, eine Show gesehen von Van Veyn.
31:58Und ich habe gedacht, das müsste man eigentlich machen, nicht genau das, aber man müsste aufhören.
32:03Und ich wollte eigentlich auch schon aufhören, aber dann hat es doch gejuckt und ich dachte, man müsste wieder anfangen.
32:09Ja, und dann habe ich Ole getroffen, Rainer Oliak und wir haben also meine Sternverlust gemacht und, und, und.
32:15Und dann kamen die Jungs, die Band und jetzt macht es so viel Freude, dass ich eigentlich, ja, ist so
32:22eigentlich eine neue Dimension, wenn ich dabei nicht übertreibe, würde ich sagen.
32:27Die Zuschauer schreiben uns immer wieder, wenn wir schon ein Gespräch machen, sollen wir Tourneedaten sagen.
32:33Wir wollen nicht die ganze Sendung damit füllen, aber weil wir schon beide nebeneinander stehen, nächste Woche ganz kurz ein
32:37paar Termine.
32:38Morgen sind wir in Jürgenke-Orgenstadt, fällt mir ein, am 18. in Brauer, am 19. Bad Freienwalde und am 20.
32:44in Neubrandenburg.
32:45Gut, das soll es erstmal gewesen sein, Toi Toi Toi, weiterhin für eure Tournee.
32:49Und hier ist also dieser Titel, Sie haben ihn wiedergewählt, wir fliegen mit dem Wind, Nanu und Frank Schöbel.
33:14Luft, frische Luft, mein Mann, langsam wird es Zeit.
33:21Und ich fliege los und das Blöden ist Zeit, für drei Wochen zähl' Fantasie.
33:34Mut, Übermut, Spaß, alles ist dabei.
33:42Und wir gehen ab und wir fühlen uns frei.
33:53Komm, wir fliegen mit dem Wind, raus aus dieser Stadt.
34:02Ganz egal, wir haben die Stadt zur Zeit.
34:08Wir fliegen mit dem Wind und die Welt betreut.
34:14So lange, wir gehen mit dem Wind, holt uns keiner ein.
34:26Spüren, dass uns nichts mehr hält.
34:32Flug, feiern, feiern.
34:35Fahren die Flügel aus und dann ab ins All.
34:45Komm, wir fliegen mit dem Wind, raus aus dieser Stadt.
34:54Ganz egal, wir fliegen mit dem Wind, raus aus dieser Stadt.
35:00Ganz egal, wir gehen mit dem Wind, raus aus dieser Stadt.
35:01Wir fliegen mit dem Wind und die Welt betreut.
35:07So lange, wir gehen mit dem Wind, holt uns keiner ein.
35:15Keiner ein.
35:17Keiner.
35:22Keiner.
35:29Keiner.
35:32Keiner.
35:34Keiner.
35:35Keiner.
35:36Keiner.
35:38Keiner.
35:39Keiner.
35:40Keiner.
35:41Keiner.
35:41Keiner.
35:42Keiner.
35:43Keiner.
35:45Keiner.
35:46Keiner.
35:47Keiner.
35:47Keiner.
36:16Untertitelung des ZDF für funk, 2017
36:33Untertitelung des ZDF für funk, 2017
36:47Untertitelung des ZDF für funk, 2017
36:51Für ein Leben, ein Tag
36:55Neuvorstellung, Lili Ivanova, so Alleine Männer
37:05Zeit, die nie vergeht, das war die Gruppe Perl
37:07Zeit, die nie vergeht, wenn du nicht da bist und mich nicht verstehst
37:14Was wird denn nun? Und das war Peter Albers
37:25Zärtlichkeit
37:34Panko und Isolde
37:45Kathrin Fischer, die schönsten Wege
37:55Nanu und Frank Schöbel, wir fliegen mit dem Wind
38:00Raus aus dieser Stadt
38:04Ganz sicher
38:07Unser heutiger Stargast Jürgen Walter, hallo
38:17Stargast und Gesprächspartner, denn Jürgen, es gibt etwas, über das sollten wir reden
38:22Und zwar schon in diesem Monat eine Jürgen-Walter-Show
38:25Wo und wann?
38:26Vom 24. bis zum 27. Oktober im Palast der Publik im Großsaal
38:30Mit dem Titel Ich bin
38:32Ich bin, was will der Künstler uns damit sagen?
38:36Ein kluger Mann hat mal gesagt, ich bin zu sagen ist ganz leicht, man muss sein
38:41Und du wirst sein, allerdings nicht allein, sondern mit Gästen in dieser Show
38:46Ich habe ein paar Freunde eingeladen, die ich schon sehr lange kenne
38:50Zum Beispiel John Orleans aus den USA, Severin
38:54Das Tanztheater der Komischen Oper Berlin mit den beiden Solisten
38:57Jutta Deutschland und Gerald Binke
38:59Und die Mimosen
39:02Termin haben wir gesagt, 24. bis 27. Oktober im Palast der Republik
39:07Ich will noch hin anfügen, dass du ja den Titelwettbewerb in Dresden mitgewonnen hast
39:14Es gab drei Sieger, an einem Tag hast du gewonnen und zwar mit dem Titel Clown sein
39:17Und den wollen wir uns gemeinsam nochmal ansehen
39:20Jürgen Walter aus Dresden
39:22Clown sein, eigene Schwächen erkennen
39:27Und zeigen, dass es sie gibt
39:33Clown sein, schützen und zärtlich bennen
39:38Alles was liebt, was man liebt
39:45Jeder Clown braucht ein eigenes Gesicht
39:49Das es einmal nur gibt
39:52Er kann schön sein oder auch nicht
39:57Und wird dennoch von dir geliebt
40:04Clown sein
40:08Ein Clown sein
40:12Ein Clown
40:16Clown
40:23Musik
40:23Musik
40:23Musik
40:23Musik
40:26Musik
40:36Musik
41:14Klang sein
41:19Ein Klang sein
41:23Ein Klang
41:29Klang
41:46Das war ja wirklich das erste Mal, dass du einen Titel artistisch gestaltet hast.
41:52Wir haben dich ja schon am Trapez gesehen.
41:53Wird es diesmal wieder eine Geschichte in der Art geben?
41:55Ja, wird es geben, aber verraten wird sie nicht. Die Überraschung findet im Saale statt.
41:59Alles klar.
42:00Ich wünsche dir toi toi toi für diese Show im Palast der Republik und bedanke mich, dass du gekommen bist.
42:05Ich danke auch.
42:06Dankeschön, Jürgen Walter.
42:07Tschüss, Jürgen Walter.
42:09Tschüss, Jürgen Walter.
42:13Ja, und das war sie schon wieder. Das war die Oktober-Ausgabe von Bonn.
42:18Wir sehen uns diesmal schon am 31. Oktober wieder, dann aber für den November.
42:23Bis dahin würde ich hoffen, dass Ihnen also das aufgefallen ist, was hier geflunkert gewesen ist.
42:27Die Stelle, an der Sie sagen, na nun, da stimmt doch was nicht.
42:30Und wenn Sie uns das schreiben wollen, 1199 Berlin, Kennwort Bonn, das ist die Adresse.
42:34Ich bedanke mich, wünsche, dass Sie gut über den Herbst kommen und sage Tschüss.
42:38Ich bedanke mich.
43:19Ich bedanke mich.