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  • vor 8 Minuten
Die Pfiffe nach dem 0:0 gegen Schalke haben Kölns Trainer René Wagner und dessen Spieler getroffen, wie der Coach berichtet. Vor dem Pokalspiel gegen Union Berlin habe man das aber abgehakt und den Blick nach vorne gerichtet.

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Sport
Transkript
00:02Ich fand, direkt nach dem Spiel und auch den Tag danach hat es einen natürlich schon persönlich
00:06getroffen. Ich glaube, ich bin jetzt lang genug im Verein. Es sind auch natürlich dann Momente,
00:10wo man ja persönlich auch getroffen ist, weil es nicht einfach ist. Aber wir müssen damit umgehen
00:15und am Ende geht es darum, dass wir jeden Tag unsere Arbeit machen. Und mir tut es dann auch
00:19leid für die Jungs, die dann natürlich auch nach dem Spiel dann mit Pfiffen begleitet werden. Das
00:24ist nie schön, das wissen wir. Ich glaube, dass die Jungs trotzdem alles reingehauen haben im
00:28Spiel. Wir haben es nicht geschafft, gefährlich zu werden im letzten Drittel oder so, wie wir es
00:32wollen. Und da arbeiten wir aber dran und müssen das besser machen. Das wollen wir morgen beweisen.
00:36Das wollen wir morgen besser machen. Wir hatten viele Dinge, die auch positiv waren. Wir haben die
00:39Null gehalten. Wir haben nach Standards wieder gut verteidigt. Jetzt kommt wieder eine Mannschaft,
00:42die sehr, sehr gut nach Standards ist. Da müssen wir weiterhin mit der gleichen Leidenschaft auch
00:46dann diese Dinge verteidigen. Und nichtsdestotrotz haben wir wie jede Mannschaft natürlich Themen
00:51und müssen an denen arbeiten. Das haben wir klar und deutlich angesprochen bei der Mannschaft. Und
00:55dann gehört es trotzdem dazu, dass die Spieler, vor allem die Offensivspieler in Phasen, wo Stress
00:58drauf ist, im letzten Drittel auch Entscheidungen treffen müssen, wo mal Fehler passieren können.
01:02Da wird nicht jede Entscheidung richtig sein. Da wird nicht jede Aktion auch so gelingen,
01:05dass immer gleich eine riesen Torchance entsteht. Sondern die Jungs müssen das Gefühl haben,
01:08im letzten Drittel auch da Risiko gehen zu dürfen. Und das ist dann die Balance, die wir finden müssen,
01:13gemeinsam als Mannschaft. Dass wir zwischen auch mal festsetzen im letzten Drittel und einfach dann
01:17das Tor auch erzwingen müssen, erzwingen wollen, in die Box rein wollen. Das müssen wir einfach besser machen.
01:23Die Gier muss spürbar sein. Dieser Wille auch Tore zu erzielen muss spürbar sein.
01:26– Und wer –
01:29–
01:30–
01:30Vielen Dank.

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