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This approximately 32-minute instructional film was produced specifically for the training of mountain troops and other military units for winter warfare.
It provides practical guidance on how soldiers, when faced with extreme conditions, can construct both temporary and strategic shelters using only snow and ice, enabling them to withstand the life-threatening cold at the front.
It provides practical guidance on how soldiers, when faced with extreme conditions, can construct both temporary and strategic shelters using only snow and ice, enabling them to withstand the life-threatening cold at the front.
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00:01Hi!
00:02Hi!
00:05Hi!
00:06Hi!
00:08Hi!
00:50Der Kampf im Winter in den weiten Räumen des Ostens stellt besonders hohe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Truppe.
00:59Zum Kampf mit dem Feind gesellt sich der Kampf gegen die Gewalten der Natur.
01:10Schnee und Kälte sind für eine unerfahrene Truppe gefährliche Gegner.
01:22Der Schnee hat verschiedene Eigenschaften.
01:26Er ist kalt.
01:42Er hemmt die Beweglichkeit der Räder und Kettenfahrzeuge.
01:54Und erschwert das Vorwärtskommen der Fußtruppe.
02:03Besonders unangenehm wird der Schnee, wenn er schmilzt.
02:17Eine weitgehende Vorsorge in der Ausrüstung und Bekleidung der Truppe hilft mit, die Gefahren des Winters herabzumindern.
02:46Daneben stehen den Nachteilen des Schnees.
02:49Vorteile gegenüber, die wenig bekannt sind, von der Truppe jedoch ausgenutzt werden können.
02:57Schnee ist ein gutes Tarnmittel.
03:00Schnee in genügender Stärke, etwa 3 Meter, schützt gegen Beschuss.
03:07Schnee schützt gegen Wind, ist jedoch luftdurchlässig.
03:11Schnee schützt, richtig ausgenutzt, gegen Kälte.
03:15Schnee besitzt darüber hinaus vorzügliche Baueigenschaften.
03:19Ein richtiges Schneebiwak schützt vor Erfrierungen und erhält die Kampfkraft der Truppe.
03:26Bei einer Rast ist es falsch, wenn sich die Männer, einfach in Decken und Zeltbahnen gehüllt, einzeln hinsetzen.
03:33Die natürlichste und zugleich mit die beste Erwärmungsmöglichkeit,
03:38nämlich die gegenseitige Übertragung der Körperwärme, geht verloren.
03:46Besser ist es, einen kurzen Graben zu schaufeln.
04:09Zum Schutz gegen die Bodenkälte werden die Skier mit den Laufflächen nach oben auf den Boden des Grabens gelegt.
04:18Auf die Skier wird eine Zeltbahn gebreitet.
04:23Zwei weitere Zeltbahnen werden zusammengeknöpft.
04:28Alle zur Verfügung stehenden Bekleidungsstücke werden angezogen.
04:48Die Ausrüstungsgegenstände und die vierte Zeltbahn werden als Ketteschutz an die Seiten gepackt.
04:56Die zusammengeknöpften Zeltbahnen werden in Falten über die Schultern gelegt.
05:17Die Schuhe und Bekleidungsstücke sind vom Schnee zu befreien.
05:22Die Männer setzen sich mit gegrätschten Beinen dicht hintereinander.
05:27Die Schuhe und Bekleidungsstücke sind vom Schnee zu befreien.
06:00Gelenkbinden und Schuhriemen werden gelöst.
06:10Alle behalten die geöffneten Schuhe an.
06:13Der Vordermann steckt die Füße in einen Rucksack.
06:35Dann werden die zusammengeknöpften Zeltbahnen über die ganze Gruppe gezogen.
06:40Auf diese Weise kann man ohne Erfrierungsgefahr im Schnee zwei bis drei Stunden rasten.
06:53Die einfachste Art, sich gegen Kälte, Wind und Beschuss zu schützen, ist das Schneeloch für einen Mann.
07:00Es ist einfach und schnell, auch im Gefecht zu bauen.
07:03Als Werkzeug dient der Felsspaten notfalls das Seitengewehr.
07:08Skier benutzt man besonders dann, wenn die Schneebeschaffenheit das Ausstechen größerer Schneeplatten erlaubt.
07:25Schon ein einfaches Brett kann ein zum Graben geeignetes Werkzeug sein.
07:35Auch durch Strampeln mit den Beinen kann man sich bei einer Schneetiefe von mindestens 50 cm in wenigen Minuten ein
07:42Loch in Schulterbreite und Körperlänge schaffen.
07:54Hat der Mann eine Tiefe von 50 cm erreicht, so gräbt er sich seitwärts unter den Schnee.
08:02Hierbei kann der Schnee durch Treten gelockert werden.
08:09Der Raum unter der Schneedecke wird so groß gegraben, dass ein Mann bequem darin liegen kann.
08:14Je kleiner, desto wärmer der Raum.
08:17Schneller voran geht die Arbeit mit dem Spaten.
08:30Mit dem frei werdenden, lockeren Schnee wird das Anfangsloch so ausgefüllt, dass nur eine Einsteigöffnung bleibt.
08:44Die mit Schneeblöcken weiter verkleinert wird.
08:49Genau.
08:50Hier ist unsere
08:50Oxford.
08:50Ist jetzt nicht das Jahr.
08:51Ich 15.
09:29Die Skier werden mit der Lauffläche nach oben als Schutz gegen die Bodenkälte in das Loch geschoben.
10:01Der Oberkörper wird mit der Wolldecke geschützt.
10:17Beine und Unterleib durch die sackförmig zusammengeknüpfte Zeltbahn.
10:32Je nach Feindlage oder Kälte wird das Loch mit bereitgelegten Schneeblöcken noch weiter bzw. ganz verschlossen.
10:41Denn Schnee ist zwar winddicht, aber luftdurchlässig.
10:53Noch einfacher ist der Bau eines gedeckten Schneeloches.
10:59Bei einer Schneetiefe von über 50 cm schneidet sich der Mann mit den Skiern oder besser noch mit einer Fuchsschwanz
11:06- oder Stichsäge 60 cm lange und 25 cm breite Schneeplatten aus.
11:11So entsteht ein etwa 1,20 m langes, 50 cm breites und 50 cm tiefes Loch, das am Fußende unter
11:20der Schneedecke um 60 cm verlängert wird.
11:28Das Loch wird mit den beim Graben entstandenen Platten gedeckt.
11:45Ist der Schnee zum Ausschneiden von 60 cm langen Platten nicht fest genug, so werden kürzere Platten ausgestochen.
11:57Die zum Decken der Grube giebelförmig aneinander gestellt werden.
12:13Die zum Decken der Grube giebelförmig aneinander gestellt werden.
12:45Beträgt die Schneetiefe nur 20 bis 30 cm, wird das Loch bis auf den Boden ausgehoben.
13:06Zunächst müssen die Ränder des Schneeloches durch Schneeplatten erhöht werden.
13:19Dann werden die Deckplatten waagerecht oder giebelförmig darüber gelegt.
13:29Das fertige Schneeloch wird zur Abdichtung der Fugen und zur Tarnung mit lockerem Schnee beworfen.
14:02Nach dem Einsteigen verschließt der Mann das Loch.
14:22Die Ritzen werden mit lockerem Schnee verstopft.
14:35Schon in ganz kurzer Zeit herrscht durch die Ausstrahlung der eigenen Körperwärme im Schneeloch eine durchaus erträgliche Temperatur.
14:43Der Mann kann im Schneeloch essen, ohne Gefahr zu laufen, dass die Lebensmittel gefrieren.
14:49Obwohl das Loch völlig geschlossen ist, lässt der Schnee genügend Luft zum Atmen durch.
15:06Bei einer Schneetiefe von mindestens 1,50 m oder bei Schneeanhäufungen an Abhängen oder in Mulden ist die Schneehöhle allen
15:15anderen Schneebiwachs vorzuziehen.
15:17Eine bestimmte Schneebeschaffenheit ist nicht erforderlich.
15:25Am einfachsten ist der Bau der Einmannschneehöhle.
15:51Die Höhle wird in der Schneewehe schräg aufwärts geführt.
15:55Und ist so besonders gut gegen das Eindringen kalter Luft geschützt.
16:25Je nach der Tragfähigkeit der Schneedecke kann die Schneehöhle für beliebig viele Männer erweitert werden.
16:32Sehr zweckmäßig ist die Schneehöhle für vier Mann.
16:38Zwei Eingänge werden gleichzeitig gegraben.
16:52Die Männer treffen sich im Innern in einem tonnenartigen Gewölbe.
17:08Während zwei Männer sofort mit der Einrichtung der Höhle beginnen,
17:18wird von den beiden anderen der zweite Eingang wieder mit Schneeblöcken vollständig zugebaut.
17:33Unter einer durchlöcherten Konservendose wird eine Kerze entzündet.
17:37Dieser kleine Behelfsofen spendet so viel Wärme, dass der Aufenthalt in der Höhle durchaus erträglich ist.
17:44Diese beiden Männer liegen falsch.
17:47Jeder hat sich in seine Decke eingewickelt.
17:50Die gegenseitige Erwärmungsmöglichkeit ist nicht ausgenutzt.
17:55Hier wird es richtig gemacht.
17:58Eine Decke wird über beide gebreitet.
18:01Die zweite Decke wird in gleicher Weise übergedeckt.
18:05Die Männer bleiben vollständig angezogen.
18:07Die Bekleidung wird vorher gelockert und die Schuhriemen werden gelöst.
18:17Vor dem Schlafen wird die Kerze gelöscht.
18:20Die Ausstrahlung der eigenen Körperwärme genügt in dem kleinen windgeschützten Raum als Schutz vor Erfrierungen.
18:33Eine weitere Art von Schneebauten sind die Schneegruben.
18:36Ein geeignetes Biwak für vier Mann.
18:38Eine fast mannstiefe Grube wurde in der Länge von zwei Metern und der Breite von 1,40 Meter ausgehoben.
18:44Der in Blöcken ausgestochene Schnee wurde zur Erhöhung der Ränder und damit gleichzeitig zur Beschleunigung der Bautätigkeit verwandt.
18:50Zur Deckung des Daches werden zuerst vier Skier als Querstützen gelegt.
18:55Die restlichen beiden Paare werden später zum Schutz gegen Bodenkälte benutzt.
19:00Inzwischen beginnt der vierte Mann mit dem Bau eines behelfsmäßigen Postenstandes zur Nahsicherung des Biwaks.
19:06An der Schneegrube werden jetzt die Skistöcke als Längsstützen des Dachgerüstes aufgelegt.
19:26Der vierte Mann muss seine Arbeit kurz unterbrechen,
19:29denn das Auflegen von drei zusammengeknüpften Zeltbahnen auf das Dachgerüst geht am schnellsten,
19:34wenn alle vier Mann gleichzeitig anfassen.
20:00Auch diese Grube wird vollkommen mit Schnee beworfen.
20:33Und das auflegen, wenn alle vierte Mannschaften auf das Dachgerüstet sind,
20:41The Pribus-Kocher is the same as Heizkörper.
20:46The temperature of the Grube should only be a few degrees over zero,
20:50so that the snow doesn't melt.
20:57The Größe of the Grube allows all the necessary conditions
21:00like Waffen reinigen
21:09or the Wechsel nasser Socken.
21:26The Ablösung des Postens erfolgt in Zeitabständen,
21:30die von Witterung und Außentemperatur abhängig sind.
21:33Zum Schlafen behalten die Männer zweckmäßig die gelockerte Kleidung an.
21:53Petra Schlafen
21:53Wille
21:54Wille
21:54Wille
21:54Wille
21:54Wille
21:55Wille
22:28Die Schneedecke ist über Nacht vereist und muss erst losgeschlagen werden.
22:33Dies ist ein Nachteil, wenn schneller Aufbruch erforderlich ist.
22:37Ferner ist bei dieser Art der Schneegrube nachteilig, dass die zum Decken der Grube verwendeten Ausrüstungsteile nicht als Kälteschutz zur
22:44Verfügung stehen.
23:03Das ist ein Nachteil.
23:16Das ist ein Nachteil.
23:38Günstiger ist der Bau einer Schneegrube, die vollkommen mit Schneeplatten gedeckt wird.
23:43Die Grube hat oben eine lichte Breite von 1,20 Meter und eine Bodenbreite von etwa 1,45 Meter.
23:50Beim Ausheben der Grube wurden 50 Zentimeter lange Platten geschnitten.
23:55Mit diesen Platten wird die Grube überdeckt.
24:03Das Anlegen der Platten kann ohne Hilfsmittel von drei Männern durchgeführt werden.
24:18Eine einfache Baulehre vereinfacht und beschleunigt die Bauarbeit wesentlich.
24:26Das Anlegen der Grube sind nichts.
24:59Die Seitenkanten der Blöcke werden vor dem Zusammensetzen abgeschrägt.
25:04So liegen die Berührungsflächen gut aneinander und die Blöcke halten auch dann, wenn sie nicht ganz gleichmäßig sind.
25:32Zur besseren Tarnung und zur Verstärkung der Decke wird auch dieses fertige Grubendach mit lockerem Schnee überworfen.
25:39Durch Gefrieren bildet der aufgeworfene Schnee zusammen mit den Platten ein festes Gewölbe.
25:50Eine solche Grube bietet den Vorteil, dass Skier und Zeltbahnen als Schutz gegen Bodenkälte frei bleiben.
25:58Da die Grube durch Kerzen oder Kocher nur mäßig erwärmt wird, können die Waffen mit in die Grube genommen werden.
26:05Nass geschwitzte Hemden müssen gewechselt werden.
26:33Sie werden zweckmäßig über die Schlupfjacke gezogen.
26:37Und so getrocknet.
26:45So wie diese Grube kann man auch ganze Schützengräben überdecken und sie so gegen Kälte, Wind und Verwehungen schützen und
26:54gegen Fliegersicht tarnen.
26:55Ist die Decke genügend stark, gibt sie Splitterschutz.
27:04Zur Feindseite können Schießschafen eingeschnitten werden, die durch Schneeplatten gegen Sicht geschützt sind.
27:25Neuschnee bewirkt eine vollkommene Tarnung.
27:53Wenn der Schnee nicht tief genug und die Festigkeit für größere Schneeplatten nicht ausreichend ist,
27:58wird eine flache Grube ausgehoben.
28:01Die Bodenfläche wird so groß gehalten, dass vier Mann nebeneinander liegen können.
28:08Mit den beim Graben frei werdenden, sowie mit den aus einer Baugrube herbeigeholten Blöcken, werden die Mauern zu einem Schneehaus
28:15errichtet.
28:20Zum Dachgerüst werden nur ein Ski und die Skistöcke benötigt.
28:24Anstelle des Skis und der Stöcke kann man auch Stangen oder Äste nehmen.
28:29Das Gerüst wird mit dünnen Schneeplatten gedeckt, die zweckmäßig mit der Fuchsschwanz- oder Stichsäge hergestellt werden.
28:36Fast jeder Schnee eignet sich für diese Platten.
28:49Das Ganze wird mit Schnee überworfen.
28:54Auf diese Weise bleiben fast sämtliche Ausrüstungsgegenstände zum Schutz gegen Bodenkälte zur Verfügung.
29:05Die zweckmäßigste Form des Schneehauses ist das Iglu, halbkugelförmig aus Schneeblöcken nach Eskriboart zusammengesetzt.
29:14Genaue Bauanleitung gibt der Lehrfilm Iglu.
29:28Das Normal-Iglu hat einen Durchmesser von vier Metern.
29:40Nach einer Baulehre geschnittene Schneeblöcke werden ringförmig übereinander gelegt.
29:51Für den Bau des Iglu hat sich eine Blockrutsche aus Skiern besonders gut bewährt.
29:56Sie erleichtert und beschleunigt den Transport der Blöcke.
30:04Für die letzten Ringe ist das Einbauen von höheren Blöcken als Widerlager notwendig.
30:14In den oberen Ringen ist die Neigung der Ringoberfläche so groß, dass ein neu aufgesetzter Block keinen Halt findet.
30:22Daher müssen die Blöcke von innen gestützt werden.
30:32Bis die Lücke ausgefüllt ist
30:35und die keilförmigen Blöcke sich klemmen.
30:57Der mittlere Block ist höher als die anderen und dadurch ein neues Widerlager für den nächsten Ring.
31:22Wird das Iglu beheizt, so baut man zweckmäßig einen Vorraum in der Form eines kleinen Iglus an,
31:28in dem die Waffen abgestellt werden.
31:32Als Eingang wird ein Tunnel quer angesetzt.
31:35Dieser verhindert ein Eindringen von Wind und Schnee in das Iglu.
32:00Das hier ist der Waffen abgestaltet.
32:09Das hier ist der Waffen abgestaltet.
32:10The finished build will be with a possible 3 m thick snowboard.
32:16So the Igloo stands in the landscape in the landscape.
32:21It can be used as a field storage.