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✅ Source: Chevrolet
➡️ Mehr Infos: https://www.tuningblog.eu/dies-u-das/2027-chevrolet-bolt-753930/

Der neue Chevrolet Bolt 2027 ist da – und bringt genau das, was sich viele E-Auto-Fahrer gewünscht haben: mehr Ladeleistung, moderne Technik und ein attraktiver Preis. Mit bis zu 213 PS und einem Frontantrieb bleibt das Fahrzeug seinem kompakten Crossover-Charakter treu, setzt aber in Sachen Technologie und Alltagstauglichkeit neue Maßstäbe.

Das Highlight: Die Ladeleistung wurde auf bis zu 204 PS erhöht, was Ladezeiten von 10 % auf 80 % auf nur 26 Minuten verkürzt. Zudem ist der Bolt jetzt mit einem NACS-Anschluss ausgestattet, was das Laden an Superchargern deutlich vereinfacht. Die Batterie mit 65 kWh kommt in robuster LFP-Technologie und ermöglicht eine Reichweite von etwa 410 km laut EPA.

Auch im Innenraum wurde nachgelegt. Ein modernes Infotainmentsystem ersetzt Apple CarPlay und Android Auto durch native Apps, und mit SuperCruise kann der Bolt auf längeren Fahrten teilweise autonom unterwegs sein. Ebenfalls neu: die Option, mit bis zu 9,6 kW Energie zurück ins Hausnetz einzuspeisen – ideal bei Stromausfällen oder zur Entlastung der Energiekosten.

Preislich bleibt Chevrolet auf Kurs: Der Bolt 2027 startet je nach Ausstattung ab ca. 25.000 €, das Topmodell RS liegt bei etwa 27.600 €.

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Kategorie

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Motor
Transkript
00:00Willkommen zum neuen Video vom Automagazin Tuning Blog. Heute geht es um den brandneuen
00:05Chevrolet Bolt des Modelljahres 2027, der nicht nur mit schnellem Laden,
00:11sondern auch mit intelligenter Technik und einem weiterhin erschwinglichen Preis überrascht.
00:17Wer dachte, Elektroautos müssen entweder teuer oder langweilig sein, wird hier eines
00:22Besseren belehrt. Chevrolet hat es sich nicht nehmen lassen, den neuen Bolt auf ganz eigene
00:27Art zu präsentieren. Bei einem Treffen mit bisherigen Bolt-Fahrern wurde das neue Modell
00:33fast beiläufig enthüllt. Und doch steckt hinter dem bekannten Design deutlich mehr Fortschritt,
00:39als es auf den ersten Blick scheint. Optisch orientiert sich der neue Bolt an der bisherigen
00:45EUV-Version, doch technisch wurde er grundlegend modernisiert und auf den Stand zukünftiger
00:51Elektrofahrzeuge gebracht. Eine der größten Veränderungen betrifft das Thema Laden. Ein
00:56Punkt, der in der Vergangenheit oft für Kritik sorgte. Während ältere Bolt-Modelle beim
01:02Schnellladen mit etwa 50 Kilowatt Schluss machten, unterstützt die neue Version nun eine Ladeleistung
01:08von bis zu 204 PS, was den Ladevorgang von 10 auf 80 Prozent auf etwa 26 Minuten verkürzt.
01:17Damit wird ein kurzer Zwischenstopp an der Ladesäule nicht länger zur Geduldsprobe.
01:22Außerdem ist der Bolt nun serienmäßig mit einem Nenex-Anschluss ausgestattet, was das
01:27Laden an Superchargern besonders einfach und komfortabel macht. Doch es geht nicht nur
01:32darum, wie schnell Energie aufgenommen wird, sondern auch, was man damit anfangen kann.
01:39Der neue Bolt bietet die Möglichkeit, über GM Energy und entsprechendes Zubehör bis zu 9,6
01:44Kilowatt zurück ins Hausnetz einzuspeisen. Das ist besonders hilfreich bei Stromausfällen
01:50oder zur Kostenoptimierung, wenn die Strompreise in die Höhe schnellen. Obwohl keine integrierte
01:57120-Volt-Steckdose verbaut ist, ist das Fahrzeug ab Werk für solche bidirektionalen Energieszenarien
02:03vorbereitet. Mit einer geschätzten Reichweite von rund 410 Kilometern nach EPA-Zyklus platziert sich
02:10der Bolt genau dort, wo viele Pendler und Alltagsnutzer ihn brauchen. Damit übertrifft
02:16er sogar leicht den Vorgänger, der bei etwa 400 Kilometern lag und liegt knapp unter der
02:22ursprünglichen Bolt-Version mit rund 420 Kilometern. Die Batteriegröße bleibt mit 65 Kilowattstunden
02:30identisch. Doch es kommt nun eine Lithium-Eisen-Phosphat-Chemie zum Einsatz, die für ihre Langlebigkeit
02:37und Ladefreundlichkeit bekannt ist. Angetrieben wird der neue Bolt von einem einzelnen Elektromotor
02:43an der Vorderachse, der nun 213 PS liefert. Ein kleiner, aber spürbarer Anstieg gegenüber
02:51den bisherigen 201 PS. In Kombination mit dem Gewicht der neuen Batteriezellen dürfte
02:57der Sprint auf 100 Stundenkilometer weiterhin im Bereich von etwa 6 Sekunden liegen. Also vollkommen
03:03ausreichend für zügige Überholmanöver und souveränes Beschleunigen im Stadtverkehr wie
03:08auf der Autobahn. Auch im Innenraum hat sich einiges getan. Die Nutzeroberfläche des Infotainments
03:15wirkt nun deutlich moderner und flotter und die Integration ins Gesamtsystem des Fahrzeugs
03:20ist gelungen. Apple CarPlay und Android Auto wurden durch native Apps ersetzt, die direkt über
03:27das Fahrzeug laufen. Ein Schritt, den GM konsequent in seiner gesamten E-Flotte verfolgt. Wer gerne auf
03:34langen Strecken entspannt unterwegs ist, kann sich zudem über die Verfügbarkeit von Supercruise
03:39freuen, sei er, dem teilautonomen Fahrassistenten von General Motors. Was das Ganze besonders spannend
03:45macht. Trotz der ganzen Neuerungen bleibt der Bolt weiterhin finanziell attraktiv. Der Einstiegspreis
03:52für die LT-Comfort-Ausstattung liegt laut Chevrolet bei ca. 26.000 Euro, während die
03:58sportlichere RS-Version etwa 27.600 Euro kosten soll. Eine Basisversion LT wird später folgen
04:06und sich preislich um die 25.000 Euro bewegen. Damit bleibt der Bolt seiner Rolle als erschwingliches
04:13Elektroauto treu, ohne sich dabei wie ein Kompromiss anzufühlen. Wer das alles noch einmal in Ruhe
04:19nachlesen möchte, der findet den Link in der Videobeschreibung. Für mehr Videos einfach
04:28abonnieren.

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