- vor 2 Monaten
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SpaßTranskript
00:00Es würde mich sehr traurig machen zu sehen, dass dieses Glück zerbricht.
00:04Dann könnte Alexander vielleicht mit Nora glücklich werden.
00:07Du hast die Liebe meines Lebens, Alexander.
00:10Und es war ein Fehler, dass ich damals nicht um dich gekämpft habe.
00:12Ich wusste gleich, dass da noch was zwischen uns ist.
00:15Deswegen hat er mich ja auch nach Falkenthal geholt.
00:17Auf jeden Fall bin ich mir nach heute Abend sicher, dass wir uns wieder näher kommen werden.
00:23Das ist sehr schön.
00:24Ich weiß, dass ich dich enttäuscht habe.
00:28Und dass ich das wahrscheinlich nicht so schnell wieder gut machen kann, wie ich mir das vorstelle.
00:34Aber ich bitte dich, gib mir noch eine Chance.
00:36Seit ich wieder hier bin, ist kein Tag vergangen, an dem ich mir nicht gewünscht hätte,
00:41Sophie nicht vertissen zu haben.
00:43Also, Frederik, es gibt ja Umstände, die zwei Liebende trennen können. Unwiderruflich.
00:47Aber bei Ihnen beiden ist das nicht so.
00:49Und wenn Sie an Sophies Liebe glauben, dann müssen Sie auch darum kämpfen.
00:52Das heißt, du gehst mit mir nach Hause.
00:58Und das heißt auch, dass du mich morgen heiraten wirst.
01:04Ja, das heißt es.
01:06Willst du den hier anwesenden Michael Adam als deinen Mann annehmen?
01:12Zu antworten mit Ja, ich will.
01:22Sophie.
01:24Sophie.
01:25Sophie.
01:54Untertitelung des ZDF, 2020
02:06Untertitelung des ZDF, 2020
02:27Könnten Sie uns einen Moment entschuldigen, bitte?
02:31Bitte tu das nicht
02:35Wir müssen reden
03:00Ich hoffe, dass du glücklich wirst
03:12Sophie, bevor du jetzt irgendetwas tust, hör mir nochmal zu
03:16Ich liebe dich
03:18Ich möchte nicht einen einzigen Tag ohne dich sein
03:20Erst seitdem ich dich kenne, hat mein Leben einen Sinn
03:23Es tut mir leid, Michael
03:25Aber ich verstehe das nicht
03:27Wir haben doch über alles gesprochen
03:29Ich weiß
03:29Ich habe Fehler gemacht, ja
03:32Ich hätte dich niemals belügen sollen
03:33Und ich habe dir auch viel zu spät davon erzählt
03:36Aber ich habe das doch eingesehen
03:38Und du hast es akzeptiert
03:40Du hast es angenommen
03:44Sophie, jetzt sag was
03:47Michael, es tut mir leid, dass ich dir das antun muss
03:49Aber ich kann nicht anders
03:51Aber wieso?
03:54Ich vertraue dir nicht mehr
03:55Und deswegen kann ich dich nicht heiraten
03:57Das fällt dir jetzt vor dem Alltag ein
03:59Jetzt
04:00Heute Morgen wusstest du das noch nicht?
04:02Vorhin?
04:03Es wurde mir erst jetzt so richtig klar
04:05Aber Sophie, was erzählst du denn da?
04:08Sophie
04:10Ich werde dir beweisen, dass du mir vertrauen kannst
04:13Wir hatten fünf wunderschöne Jahre
04:16Fünf wunderschöne Jahre
04:19Wirf das jetzt nicht einfach weg
04:21Bitte
04:26Es tut mir leid
04:29Ich kann nicht
04:44Sophie
04:45Michael
04:46Lass mich los
04:46Ich glaube, es ist besser, wenn sie das erstmal in Ruhe lässt
04:48Ich habe gesagt, du sollst mich loslassen
04:50Ich muss mit dir reden
04:50Das mache ich, okay?
04:52Lass Herr Lovat mit dir reden
04:54Vielleicht ist sie immer nervös geworden
04:55Können wir dich um ihn?
04:57Geht's um ihn?
05:42Wenn du so weitermachst, muss ich mir das mit dem Treffen nochmal überlegen
05:46Wie bitte?
05:47Wenn du zu dick wirst, bestehe ich auf heimliche Treffen
05:50Lass mich raten
05:51Und zur Sicherheit willst du dich heute auch schon heimlich treffen, ja?
05:55Keine schlechte Idee
05:56Wie wäre es bei dir auf dem Hausboot?
05:58Wann soll ich bei dir sein?
06:01Ich dachte eigentlich, dass wir uns später im Banis treffen
06:04Im Banis?
06:04Ja, so dick bin ich noch nicht, oder?
06:08Ich weiß nicht
06:09Hey
06:10Na, bei den ganzen Klamotten, die du anhörst
06:12Da kann ich ja schlecht was erkennen, oder?
06:15Oh, dieses Löcheln kenne ich
06:16Tatsächlich?
06:17Mhm
06:17Das bedeutet, dass ich auf der Hut sein muss
06:20Du tust ja gerade so, als wäre ich ein Raubtier, vor dem man sich in Acht nehmen muss
06:23Ich finde, das trifft es ganz gut
06:25Also, später im Banis?
06:27Ja, du Spielverderber
06:29Ich freu mich
06:30Ich mich auch
06:43Frau Weiland, wissen Sie, wo Frau von Weiden ist?
06:46Ja, Frau von Weiden ist in ihrem Büro
06:48Vielen Dank
06:49Also, dann im Banis
06:55Ich frage dich vor Gottes Angesicht
06:58Willst du den hier anwesenden Michael Adam als deinen Mann annehmen?
07:04Versprichst du ihm die Treue zu halten in guten, weh und schlechten Tagen?
07:09Ist das der Tod euch scheidet?
07:12So antworte mit Ja, so viel
07:15Ich will
07:18Ich konnte es nicht tun
07:19Ich konnte es einfach nicht tun
07:23Oh, oh, oh, oh.
08:02Oh, Theo, bist du bald fertig da drin?
08:04Ich bin gleich soweit.
08:06Was ist denn hier los? Stau?
08:07Ja, Theo blockiert seit Stunden das Bad.
08:10Dränge nicht, so davon geht es auch nicht schneller.
08:12Theo, beeil dich, du musst doch zur Arbeit.
08:13Ja.
08:21Paula! Hallo, Elsa.
08:23Hey, komm rein.
08:24Ist Theo schon fertig?
08:25Äh, nein.
08:29Habt ihr euch verabredet?
08:31Ja, nicht so ganz.
08:32Wir arbeiten zusammen in der Manufaktur.
08:36Ach, du arbeitest auch da?
08:38Ja.
08:40Theo hat das Auto nicht alleine aufgebrochen.
08:42Ich war dabei.
08:44Ich hab das halbdote Kaninchen entdeckt
08:46und dachte, wir müssen was tun.
08:49Also, eigentlich sind wir beide schuld.
08:51Und jetzt helfe ich Theo,
08:52das Geld für die kaputte Autotür zu verdienen.
08:54Das hat Theo alles für dich gemacht?
08:56Also, da muss ja Theo wirklich ganz schön
08:59nett gewesen sein.
09:05Mama, sag einmal nichts, bitte.
09:07Hallo.
09:08Hallo, Theo.
09:11Ja, wollen wir?
09:14Okay.
09:17Tschüss.
09:18Tschüss.
09:18Tschüss.
09:23So, so, so.
09:25Da ist Theo also nicht der einzige
09:26jugendliche Autoknacker in Falkenthal.
09:28Und er hat die Schuld ganz auf sich genommen.
09:31Wie heldenhaft.
09:32Ja, das hat er von mir.
09:33Auch.
09:34Genau wie sein gutes Aussehen.
09:36Ja, Konrad, mir ist nicht entgangen,
09:37dass ich mittlerweile zwei Männer habe,
09:39die morgens mein Bad blockieren.
09:48Das gefällt mir wirklich sehr gut.
09:50Bist du so nett und gibst das an die Formerei weiter.
09:52Klar, mach ich.
09:55Du, Nora,
09:58sollen wir zwei nicht mal was zusammen unternehmen?
10:01Also,
10:02bitte sag ja.
10:04Schließlich bist du schuld,
10:05dass ich hier bin.
10:06Du hast mir den tollen Job gegeben.
10:08Also, was sagst du?
10:09Ja, warum eigentlich nicht?
10:10Ich bin dabei.
10:11Dann lass uns doch den Feierabend
10:13gleich in Banis einläuten.
10:14Heute schon?
10:16Du, ich hab noch so viel zu tun.
10:18Naja, das hast du morgen auch.
10:20Dir gehört die Manufaktur.
10:22Komm, wir müssen ja nicht so lange machen.
10:23Ein Stündchen oder so.
10:26Okay.
10:43Das wird dir helfen.
10:49Tee.
10:50Ich wünschte,
10:51Frau Landmann wäre da.
10:52Sie findet immer die richtigen Worte.
10:56Können Sie mich doch nicht einfach
10:57vor dem Altar stehen lassen.
11:02Kannst du dich erinnern?
11:03Bis zu dem Zeitpunkt,
11:04wo du mich abgeholt hast,
11:05da war alles noch in Ordnung
11:06und eine Stunde später
11:07lässt sie mich vor dem Altar stehen.
11:08Was ist ja eigentlich los?
11:10Mein Gut,
11:11ich hab Fehler gemacht.
11:11Ja,
11:13wir haben darüber gesprochen.
11:16Was ist denn geschehen?
11:17Manchmal ist es gut,
11:18wenn man einfach alles
11:19sich von der Seele redet.
11:26Weißt du noch,
11:27als ich mit Frau Landmann
11:27aneinandergeraten bin,
11:29weil ich mich
11:30in die Manufaktur eingekauft habe?
11:31Ja,
11:32als sie dich verdächtigt hat,
11:33die Nachricht von Herrn Grafenberg
11:35von eurem Anrufbeantworter
11:36gelöscht zu haben.
11:38Ich schätze Frau Landmann sie,
11:39aber manchmal schießt sie
11:40wirklich über ihr Ziel hinaus.
11:42Nein,
11:43sie hatte recht.
11:45Ich habe Frederiks Nachricht gelöscht.
11:47Michael.
11:47Ich wollte doch nur,
11:49dass er verschwindet.
11:50Ich wollte,
11:50dass er endlich abhaut
11:51aus Falkenthal
11:51und uns endlich in Ruhe lässt.
11:53Das kann man doch nicht machen.
11:54Das ist einfach unanständig.
11:56Ja,
11:56vielleicht.
11:56Ich weiß es nicht.
11:57Ich weiß es nicht.
11:59Ich weiß doch selbst nicht mehr,
12:00was mit mir los ist
12:01in letzter Zeit.
12:03Gibt es da noch mehr?
12:11Frederik Grafenberg
12:12ist in der Manufaktur
12:13zuständig für die Rohstoffbestellung.
12:16Es wurden 10.000 Fässer
12:18statt 1.000 geliefert.
12:19Der Schaden war
12:19war riesig.
12:22Und das hattest du zu verantworten?
12:29Wir waren glücklich.
12:32Fünf Jahre lang.
12:34Es war alles gut.
12:36Es hat funktioniert.
12:38bis dieser Frederik Grafen.
12:40Bis dieser Frederik Grafen.
12:41Aber deswegen kann man noch lange
12:43nicht zu unlauteren Mitteln greifen.
12:51Michael.
12:55Sophie braucht Zeit.
12:58Sie muss zur Ruhe kommen.
13:02Dann kannst du mit dir sprechen.
13:04Du hast recht.
13:05Ich sollte mit dir sprechen.
13:06Nein, nein.
13:07Ludwig ist gut.
13:10Sophie, bitte hör mit zu.
13:12Tom, gib mir Sophie.
13:13Ich muss mit dir reden.
13:15Tom, es ist wichtig.
13:17Bitte.
13:18Tom.
13:20Tom.
13:23Sie müssen nicht mit mir reden.
13:26Fünf Jahre.
13:28Das kannst du doch nicht
13:29einfach wegschmeißen.
13:30Was ist hier eigentlich los?
13:31Es ist zu früh.
13:35Das ist das Problem.
13:36Das sagt ja,
13:37was das Problem ist.
13:38Hier gibt es nur
13:38ein einziges Problem
13:39und das heißt
13:40Frederik Grafenberg.
13:41Ich wäre längst glücklich
13:42verheiratet,
13:42wenn es diesen Menschen
13:43nicht gäbe.
13:48Geht es, Michael?
13:51Na ja.
13:54Was, bitte schön,
13:54habe ich bloß getan?
13:56Sophie.
13:56Ganz ehrlich,
13:57kannst du dir
13:58irgendetwas vorstellen,
13:59was schlimmer ist,
13:59als jemanden einfach
14:00vom Altar stehen zu lassen?
14:03Weißt du,
14:03was du getan hast?
14:08Nein.
14:09Dann war es auch richtig.
14:10Aber es hätte mir
14:11vorher klar werden müssen
14:12und nicht erst,
14:13wenn wir vor diesem Pfarrer stehen.
14:24Was ist da in dir vorgegangen?
14:29als dieser Pfarrer mich gefragt hat,
14:30ob ich Michael heiraten
14:31in Lieben und Ehren will,
14:34bis dass der Tod uns scheidet,
14:35da war es,
14:36ich weiß auch nicht,
14:37es war es,
14:38hätte ich es ganz klar vor mir gesehen,
14:39dieses Nein,
14:40ich kann nicht.
14:42Verstehe schon.
14:44es war alles ein bisschen vielfältig
14:45in letzter Zeit.
14:46Im ersten Moment
14:47habe ich geglaubt,
14:49dass es daran liegt,
14:49dass ich mein Vertrauen
14:50in Michael verloren habe,
14:51aber
14:53Tom,
14:54wenn ich ihn wirklich
14:55genug lieben würde,
14:58dann könnte ich ihm verzeihen.
15:02so wie du Frederik
15:03verziehen hast,
15:04als er nach sechs Jahren
15:05wiedergekommen ist,
15:10dann ist es wegen ihm.
15:11Nein,
15:11es hat nichts mit Frederik zu tun,
15:13es hat sich einfach
15:15nicht richtig angefühlt
15:16und ich wusste,
15:17wenn ich jetzt Ja sage,
15:18dann werde ich es
15:19für den Rest meines Lebens bereuen.
15:21Sophie,
15:21dann hast du das einzig Richtige gemacht.
15:23Aber Michael, er...
15:25Michael will auch keine Frau,
15:26die aus den falschen Gründen
15:27mit ihm zusammen ist.
15:29Du hast auf dein Herz gehört,
15:30Sophie,
15:30und das ist das einzig Richtige.
15:31Frau,
15:32Sauen Sie mir,
15:33wenn ich es
15:34euch Might
15:46in der Vertrauen
15:48sind jetzt
16:00für deinen
16:11Musik
16:38So, Alexander, dann wieder stehen.
16:42Geh mir, wenn du kannst.
16:47Gleich treffe ich mich mit Jessica.
16:50Oh Gott, warum habe ich bloß Ja gesagt?
16:52Alexander ist dabei, sich wieder auf sie einzulassen und ich setze mich in die erste Reihe und schaue zu.
16:57Ich muss verrückt sein.
17:00Aber vielleicht ist es auch genau das Richtige.
17:03Ich kann nicht ändern, dass Alexander und ich Geschwister sind.
17:05Aber ich kann mich ändern.
17:08Falls Alexander und Jessica ein Paar werden, muss ich mich daran gewöhnen, die beiden zusammen zu sehen.
17:13Und das wird viel leichter, wenn ich Jessica mag.
17:16Das kann doch nicht so schwer sein.
17:20So, Chaos beseitigt.
17:22Ja, ja, Theo kämpft mit harten Bandagen.
17:24Dabei hat er es gar nicht nötig.
17:26Nee.
17:27Paula mag ihn.
17:29Paula mag ihn nicht nur, sie ist total verknallt in ihn.
17:34Glaubst du, die beiden wissen das voneinander?
17:36Die sind 17.
17:37Nein.
17:40Ich finde es manchmal richtig schön, alt zu sein.
17:43Na, wer ist denn hier alt?
17:44Also du vielleicht, aber ich nicht.
17:47Vielleicht sollten wir das Theo ja stecken, dass Paula ihn gut findet.
17:50Konrad, das letzte Mal, als du Theo was gesteckt hast, da war es ein Kondom in seine Tasche und das
17:54ist gründlich schief gegangen.
17:55Danach war Paula nämlich erst mal weg.
17:57Das war ja ganz anders geplant.
17:59Ja, ich schlage vor, du lässt es bleiben.
18:01Ich meine, ich könnte natürlich.
18:02Du?
18:03Kannst das wohl besser als ich, oder was?
18:05Ich bin seine Mutter.
18:06Ja, und total diplomatisch.
18:09Was soll denn das jetzt heißen?
18:12Na, wie war das das letzte Mal?
18:14Also, du hast Herrn van Weyden fast beleidigt, weil er Theo de Leviten gelesen hat und als du dich dafür
18:19entschuldigen wolltest, dann hast du ihm fast nur auf mehr Vorwürfe gemacht.
18:22Ja, ist ja gut, dann mischen wir uns eben beide nicht ein.
18:25Meine, die sind ja schließlich 17.
18:27Die werden es ja auch von alleine schaffen.
18:37Schön, dass unser Kaninchen ein Zuhause gefunden hat.
18:39Finde ich auch.
18:40Und das kleine Mädchen war ja auch total aus dem Häuschen.
18:43Guck mal hier, dass die immer so mager sein müssen.
18:46Furchtbar, totale Spaßbremsen.
18:49Äh, auf was für Mädchen stehst du denn so?
18:54Äh, also, Mädchen, die ganz normal aussehen.
18:57Also, nicht zu dick, nicht zu dünn.
18:59Aber Hauptsache, sie sind lustig und gönnen sich auch mal eine Pizza ein, wenn sie Lust dazu haben.
19:02Ich hab ein paar Mädchen in meiner Klasse, die beißen sogar von einem Kartoffelchip ab, wo ich war.
19:09Das hat Theo alles für dich gemacht?
19:11Also, da muss ja Theo wirklich ganz schön nett gewesen sein.
19:15Und weiter?
19:18Wie und weiter?
19:19Naja, du hast gesagt, dass du keine Freundin hast.
19:23Wie sollte sie denn so sein?
19:26Ähm, naja, also, ich mag Mädchen, die fröhlich sind und sportlich.
19:32Und auf Abenteuer stehen und ruhig auch mal was riskieren.
19:35Du bist ja ein heiliger, Theo.
19:37Du willst mir doch nicht wirklich erzählen, dass dir das draußen total schlub ist, oder?
19:40Nein, also, also, das nicht.
19:43Aber ich, also, ich mag es nicht, wenn Mädchen so aufgetackelt sind.
19:48Sondern eher natürlich hübsch.
19:52So wie du.
19:59Oh, Mist!
20:09Sie sieht ein bisschen einsam aus.
20:11Wieso? Sie hat doch ihre Familie hier.
20:14Ihren Vater, ja.
20:15Und einen Bruder, von dem sie nicht will, dass er ihr Bruder ist.
20:23Konrad macht den Mund zu.
20:26Holla die Waldfee.
20:28Wenn du jetzt nicht sofort aufhörst zu gaffen, dann zeige ich dir mal, Holla, die Waldfee.
20:33Habe ich dir heute schon gesagt, wie schön du bist?
20:37Nein.
20:38Also, leg los.
20:40Schönes Kleid.
20:42Ach, das ist ein alter Fetzen.
20:44Habe ich schon lange nicht mehr angehabt.
20:47Also, was wollen wir trinken?
20:50Und ich bin froh, dass du nicht so rumrennst.
20:54Was?
20:56Na, sonst würde ich den ganzen Tag nur daran denken, mit dir sofort im Schlafzimmer zu verschwinden.
21:03Ist das überhaupt die Idee?
21:05Was hältst du davon, wenn wir zwei jetzt einfach nach Hause gehen und...
21:08Ob das eine gute Idee ist?
21:13Naja, nur ein Vorschlag.
21:16Hm?
21:18Dass wir zwei jetzt nach Hause gehen und...
21:21Aber wenn du nicht willst.
21:23Konrad, natürlich würde ich wollen.
21:25Ich meinte doch Nora und Jessica.
21:27Was ist mit den beiden jetzt?
21:30Zwei Ex-Freundinnen und ein Mann.
21:32Ob das eine gute Idee ist?
21:35Naja, aber Alexander ist ja gerade nicht hier.
21:37Zum Glück.
21:44Oh, da seid ihr ja.
21:45Und, wie geht's dir?
21:47Geht's hoch?
21:52Willst du nicht erstmal ein paar Tage bei uns bleiben?
21:55Klar.
21:56Kein Problem.
21:57Bleib einfach ein bisschen hier, bis es dir besser geht.
21:59Danke, ja, das wäre schön.
22:02Wollen wir dich erstmal aus dem Kleid rausholen?
22:04Was hältst du davon?
22:05Genau.
22:06Und ich bringe dir was von mir und dann gehe ich zu dir nach Hause und hole ein paar Sachen,
22:10okay?
22:11Danke, Konstantin.
22:15Aber um nochmal drauf zurückzukommen, dann ist Porzellan also gar nichts Neues.
22:19Wir hatten doch eine Abmachung.
22:20Wir wollten nicht über die Arbeit reden.
22:21Ja, ja, stimmt.
22:22Hast recht.
22:25Also gut, welches Buch hast du zuletzt gelesen?
22:29Ist jetzt nicht dein Ernst.
22:32Erzähl mir lieber von deinem letzten Mann.
22:36Netter Versuch.
22:37Aber ich plaudere nicht so gerne über mein Liebesleben.
22:41Frederik war in der Kirche und hat mir Glück gewünscht.
22:49Und hat er vielleicht noch irgendwas anderes gesagt?
22:57Er hat gesagt, dass er meine Entscheidung, Michael zu heiraten, akzeptiert und dass er mich liebt.
23:11Aber das alles hat überhaupt nicht mit Frederik zu tun, verstehst du?
23:13Tut mir leid.
23:17Das ist alles ein bisschen vieler Moment, oder?
23:21Hey.
23:24Er hat immerhin mein Leben im Griff.
23:30Es wird alles gut, Sophie.
23:34Das verspreche ich dir.
23:38Alles gut.
23:40Alles gut.
23:48Oh mein Gott.
23:49Das habe ich total vergessen.
23:51Ich bin noch mit deinem Bruder verabredet.
23:54Ach was.
23:56Würdest du dir was ausmachen, wenn ich...
23:58Nein, nein.
23:59Nein.
24:00Danke.
24:01Du bist ein Schatz.
24:04Na, da bist du ja endlich.
24:06Hallo.
24:08Oh, das waren aber heute ein bisschen mehr als ein Schokoriegeln, oder?
24:11Schuldig im Sinne der Anklage, ja.
24:12Ja, und ich muss mir morgen anhören, dass ich mit einem Moppelchen weggehe.
24:16Ziemlich unverschämt, Frau Fuchs.
24:17Ich weiß.
24:19Okay, ähm, lass uns gehen.
24:28Sag ich doch, zwei Ex-Freundinnen und ein Mann, das ist selten eine gute Kombination.
24:34Sie sieht wirklich ein bisschen mitgenommen aus.
24:37Vielleicht könnte sie eine Freundin gebrauchen.
24:39Ach komm, Nora war schon immer hart im Nehmen.
24:44Meinst du?
25:03Das sieht wirklich nicht gut aus, oder?
25:04Nee, das verwischt irgendwie.
25:06Was machen wir denn jetzt?
25:08Am besten gehe ich gleich zur Frau Fuchs und weich dir die ganze Geschichte.
25:10Ich meine, vielleicht sind das ja nur Arbeitsproben, wer weiß.
25:12Die Skizzen sehen schon eher wichtig aus.
25:14Ja, aber sie wird mir wohl hoffentlich nicht gleich den Kopf abreißen.
25:17Vielleicht suchen wir besser nach einer anderen Lösung.
25:19Außerdem, wenn, dann gehe ich.
25:20Ich habe den Kaffee umgeschüttet.
25:21Aber das war meine Schuld.
25:22Du bist doch nicht schuld, dass ich ein Tollpatsch bin.
25:24Außerdem hast du schon den Autobruch auf dich genommen.
25:26Wenn da jetzt noch was dazu kommt, ich muss eine andere Lösung finden.
25:30Und ich weiß auch schon, was wir machen.
25:31Wir zeichnen die Skizzen nach.
25:32Das ist nicht dein Ernst, oder?
25:34Doch.
25:35Ich muss dich warnen, ich bin in Kunst noch schlechter als in Französisch.
25:37Das will echt was heißen.
25:44Es gibt ja etwas, was ich Ihnen schon lange sagen wollte.
25:48Was ich damals mit Ihrem Bruder Hagen gemacht habe.
25:51Tut mir sehr leid.
25:54Ich weiß nicht, was ich sagen soll.
25:57Er stand mit einer Waffe vor Annabelle und wollte sie töten.
25:59Ich konnte nicht anders.
26:03Annabelle war ja auch ihre Mutter.
26:07Ich verstehe trotzdem nicht, wie sie Hagen einfach im Wald abladen konnten, als wäre er.
26:13Es ist unverzeihlich, ich weiß.
26:16Aber ehrlich gesagt, dachte ich, ich hätte ihn getötet.
26:22Dann hat Annabelle noch...
26:24Es ist egal.
26:25Ich hätte mich einfach nie drauf einlassen dürfen.
26:30Meine Oma sagt immer, Menschen ändern sich nie.
26:32Ein fauler Apfel bleibt faul, aber...
26:36Sie haben sich geändert.
26:39Sehr sogar.
26:44Wie geht es Hagen denn jetzt so?
26:47Er lernt gerade surfen.
26:49Oh, sportlich.
26:50Eher riskant.
26:51In Australien gibt's weiße Haie.
27:03Irgendwann wird der Schmerz weniger.
27:05Was?
27:07Das mit Ihnen und Alexander.
27:08Irgendwann lässt der Schmerz nach.
27:10Sie wissen von mir und Alexander?
27:28Packst du ihre Sachen?
27:29Hat sie sich also bei euch versteckt?
27:33Es tut mir leid.
27:34Danke.
27:37So viel geht's auch nicht gut.
27:38Oh, so viel geht's auch nicht gut.
27:40Oh, das ist ja wirklich bedauerlich.
27:42Die arme Sophie.
27:43Ja, ich geh dann vielleicht besser.
27:45Ja, ist wahrscheinlich besser.
27:47Geh und gratuliere ihr dazu, dass sie alles kaputt gemacht hat.
27:49Sie und ihr Frederik.
27:51Findest du nicht, dass du es dir dann ein bisschen zu einfach machst?
27:54Entschuldigung, hab ich mich hier gerade verhört?
27:56Hast du vergessen, wer hier wem vor dem Altar stehen gelassen hat?
27:58Vielleicht denkst du mal drüber nach, warum sie das getan hat.
28:01Oh, bitte warum?
28:01Bist du nicht derjenige, der ihr ständig mit Misstrauen und Eifersucht begegnet ist?
28:06Ich kenne das aus meiner Beziehung mit Juan.
28:08Glaub mir, es ist kein Spaß.
28:09Ja, aber Juan hatte keinen Grund, eifersüchtig zu sein.
28:12Ach, es gibt nie einen Grund, eifersüchtig zu sein.
28:14Außer, dass man seiner Freundin nicht vertraut.
28:16Ich habe Sophie vertraut.
28:17Aber sie weiß offensichtlich bis heute nicht, was sie wirklich will.
28:20Und das ist es.
28:21Ach so.
28:21Ja, dann reden wir beide offensichtlich von zwei verschiedenen Sophies.
28:24Weil die Sophie, die ich kenne, die weiß sehr genau, was sie will.
28:27Die lässt sich doch nicht von dem Typen aufschwatzen, dass sie auf den abfährt.
28:30Ach ja?
28:30Aber das ist doch Frederik, der immer wieder...
28:32Ach, du hast dich völlig geirrt in Frederik.
28:35Er war vor der Kirche und hat Sophie alles Gute gewünscht.
28:40Was hast du da gerade gesagt?
28:44Er war also da.
28:47Er war also wirklich da.
28:49Ich habe das gewusst.
28:53Sophie hat mich wegen Frederik verlassen.
28:55Geh weg!
28:55Michael!
29:02Ich kann schweigen.
29:04Habe ich gemerkt.
29:06Woher wissen Sie das überhaupt?
29:10Ist das denn jetzt noch wichtig?
29:12Ehrlich gesagt für mich schon.
29:17Na gut, ich habe gedacht, Sie und Konrad hätten eine Affäre.
29:20Was?
29:21Pst!
29:23Wie kommen Sie denn auf sowas?
29:25Na, Konrad ist ein attraktiver Mann und schließlich hatten Sie ja auch Geheimnisse.
29:35Oh nein, Elsa, du hast es ihr gesagt.
29:38Und haben Sie geglaubt, wir hätten eine Affäre?
29:42Wow!
29:43Wenn das stimmen würde, dann hätte ich jetzt wahrscheinlich einen Stiletto-Absatz in meiner Stirn stecken.
29:49Na ja, für so eifersüchtig halte ich mich eigentlich nicht.
29:53Aber Konrad war auf einmal so anders und dann habe ich das einer Freundin erzählt und die hat auch gesagt.
29:58Oh Gott, wenn ich das jetzt so erzähle, klingt das ja wirklich albern.
30:01Nein, ist es nicht.
30:03Liebe ist nicht albern.
30:05Das ist ein Geschenk.
30:08Nora, Sie werden Ihre große Liebe auch noch finden.
30:11Alexander...
30:11Es ist vorbei.
30:12Wir haben uns getrennt, als wir erfahren haben, dass wir Geschwister sind.
30:17Das wäre mir sehr lieb, wenn...
30:19Konrad und ich, wir werden niemandem etwas verraten.
30:25Okay.
30:26Danke.
30:29Auch für den Wein.
30:31Gern.
30:32Ich muss jetzt los.
30:40Nora, wenn Sie mal Mehl oder Milch oder jemanden zum Ausweilen brauchen, ich wohne gleich nebenan.
30:47Danke.
30:47Was ist sehr lieb von ihm?
30:49Dir?
30:50Was?
30:50Von dir?
30:51Von mir?
30:52Von dir?
30:52Du!
30:54Ja, okay.
30:56Tschüss.
30:57Tschüss.
31:06Habe ich dir heute schon gesagt, dass ich dich liebe?
31:09Nein.
31:20Es läuft doch eigentlich alles ganz gut.
31:22Mit der Firma geht es bergauf und ich glaube fast, ich habe heute eine Freundin gefunden.
31:28Ob Alexander und Jessica sich heute Abend küssen?
31:33Ich muss aufhören, daran zu denken.
31:36Ich kann nicht mit Alexander zusammen sein.
31:38Und wenn er sich für Jessica entscheidet, werde ich mich daran gewöhnen.
31:42Das macht es für uns beide leichter, normal miteinander umzugehen.
31:47Ich will, dass Alexander glücklich ist.
31:49Und ich werde auch wieder glücklich sein.
32:16Ich habe doch gleich gesagt, dass es hier viel gemütlicher ist.
32:19Man könnte meinen, dass du gewusst hast, wir landen hier.
32:23Ach, das Care-Paket aus meinem Auto.
32:26Füllt dir bloß nichts ein.
32:29Du kennst mich doch.
32:30Ich bin immer für alle Fälle gerüstet.
32:32Ja, Jessica, du bist einfach...
32:34Umwerfend?
32:38Das Lächeln kenne ich auch.
32:40Dünnes Eis, Herr Wagner.
32:42Umwerfend war genau das Wort, was ich gesucht habe.
32:47Hallo?
32:49Ja, ich komme zum Tor.
32:51Ja.
32:52Unser Sushi.
32:53Entschuldige mich.
33:01Hallo, Judith.
33:02Hallo, Jessica.
33:03Ich wollte nur mal hören, wie es dir so geht.
33:06Sehr gut.
33:06Und dir?
33:07Na ja, doch, es geht uns gut.
33:10Das freut mich für euch.
33:11Ich wusste gleich, dass es richtig ist, mit Richard wegzufahren und die Vergangenheit ruhen zu lassen.
33:15Nein, Jessica.
33:17Es ist nie richtig zu lügen, aber wir sind so glücklich miteinander und...
33:22Judith!
33:23Ich weiß, dass dir das schwerfällt.
33:26Aber du hast recht damit.
33:28Das Glück von Alexander und Richard nicht kaputt zu machen.
33:32Die beiden werden am Boden zerstört, wenn du ihnen sagen würdest, dass sie nicht Vater und Sohn sind.
33:39Judith?
33:41Bist du noch dran?
33:42Ja, sicher.
33:44Äh, Jessica, wie geht's denn Alexander?
33:45Es könnte ihm nicht besser gehen.
33:48Wir verbringen den Abend zusammen.
33:50Er bezahlt gerade das Sushi.
33:53Bist du bei ihm zu Hause?
33:55Genau.
33:56Du musst dir also keine Sorgen mehr machen.
33:59Nora und Alexander, das ist Vergangenheit.
34:03Oh, das ist...
34:04Ich muss sagen, ich bin froh, das zu hören.
34:07Ja, dann verbleiben wir also so.
34:09Ja.
34:10Auf Wiederhören.
34:10Tschüss.
34:11Das war doch hoffentlich kein geschäftliches Telefonat.
34:15So, jetzt kann uns niemand mehr stören.
34:19Et voilà, Sushi.
34:31Oh, hier ist da noch jemand.
34:33Ich wollte mir nur kurz die Steinmeier-Bestellung abholen.
34:40Danke.
34:42Was machen Sie hier?
34:44Waren Sie in der Kirche?
34:47Sie hat Nein gesagt, oder?
34:51Ich hab nicht gefragt, ob sie mit mir kommt.
34:53Aber warum denn nicht? Sie lieben Sophie.
34:58Ich konnte einfach nicht.
35:00Das ist wegen Julia damals.
35:09Ich liebe Sophie, aber ich weiß, wie entsetzlich sich das anfühlt.
35:15Man steht da und wartet auf die Frau, die man über alles liebt, will sie heiraten.
35:20Sie geht mit einem anderen weg.
35:24Und ist Sophie jetzt verheiratet?
35:29Ja.
35:31Sie hat Michael geheiratet und ich werde mich daran gewöhnen.
35:36Das heißt ja, man gewöhnt sich an alles.
35:40Tja.
35:42Das glaube ich zwar momentan nicht, aber danke.
35:46Gerne geschehen.
35:55Ich wollte ins Land ziehen und eine Kleinigkeit essen.
36:00Hättest du vielleicht Lust, mich zu begleiten?
36:01Sehr gerne.
36:04Danke.
36:13Na bitte.
36:15Passt doch wie angegossen.
36:21Geht's dir besser?
36:23Ja, ein bisschen.
36:24Prima.
36:27Kannst du mir was versprechen?
36:29Hm.
36:31Wenn du mit Michael redest, dann sag ihm bitte nicht, dass Frederik vor der Kirche war, okay?
36:37Okay, aber...
36:38Michael ist enttäuscht und verletzt und Frederik ist sowieso ein rotes Tuch für ihn.
36:42Du glaubst, er könnte denken, dass du die Hochzeit nur wegen Frederik hast platzen lassen?
36:46Ja.
36:49Und ich möchte mir gar nicht ausmalen, zu was er dann fähig ist.
37:01Herr Damm, herzlichen Glückwunsch.
37:03Ist Herr Grafenberg im Haus?
37:05Nein, tut mir leid.
37:07Ich dachte doch, Sie würden jetzt mit Ihrer Frau...
37:09Ja, offensichtlich nicht.
37:11Ich glaube, Herr Grafenberg wollte essen gehen.
37:13Wo?
37:19Wo ist er?
37:20Ich glaube, er wollte ins Lanzino.
37:33Meinst du, das geht so?
37:35Na ja.
37:36Ich hab dich aber gewarnt. Kunst ist echt nicht so mein Ding.
37:39Tröste dich. Meine Entwürfe sind auch ein bisschen kümmerlich.
37:48Was?
37:50Du hast mich vorhin ja ganz schön ausgequetscht.
37:52Ich interessiere mich halt für meine Mitmenschen.
37:55Zeit für eine Revanche?
37:58Auf was für Typen stehst du so?
38:00Was soll das werden? Verhör?
38:01Ich bin ganz ohr, Frau Bergmann.
38:04Also, ich stehe mehr so auf den hageren Typ.
38:07Und er sollte nicht so groß sein und blond. Auf jeden Fall blond.
38:16Geschmäcker sind halt unterschiedlich.
38:17Ja, ja, klar.
38:21Hey.
38:23Jetzt hast du mich erwischt.
38:25Wenn du dir das Gegenteil vorstellst, dann hast du's.
38:28Also eher der große, dunklerige Typ?
38:31Ja, und er sollte tierlieb sein und viel lachen.
38:34Und er sollte zu seinen Fehlern stehen können und sich entschuldigen können.
38:38Okay, und hast du so einen Typen schon mal gesehen?
38:40Ich mein...
38:44Ich hab ihn schon gefunden.
39:12Früher gab's keinen Sushi-Service in Falkenthal, oder?
39:15Nein. Den gibt es erst seit drei Jahren.
39:17Naja, manche Dinge brauchen eben ihre Zeit.
39:22Da hast du wohl recht, ja.
39:25Lars, das brauchst du jetzt nicht.
39:27Ich weiß.
39:29Aber du kennst mich doch.
39:32Ich bin einfach zu gut für diese Welt.
39:36Soll das etwa heißen, du siehst das anders?
39:39Was? Herr Wagner, ich bin empört.
39:41Ich würde es doch nie wagen, deine Worte anzuzweifeln.
39:43Das ist auch gut so.
39:44Ich bin ein grundehrlicher Mensch.
39:48Jetzt, wo du's sagst.
39:50Hör auf! Hör auf! Hör auf!
39:52Das geschieht dir recht, du unverhalter Klopf.
39:54Hör auf! Hör auf!
40:01Ich bin froh, dass du mich nach Falkenthal zurückgeholt hast.
40:06Ich bin froh, dass du hergekommen bist.
40:22Vielen Dank. Der Wein ist wirklich hervorragend. Gute Wahl.
40:25Freut mich, dass er dich schminkt.
40:30Es gibt eine Sache, die ich nie wirklich verstanden habe.
40:33Ich habe doch Sophie damals gebeten, Ihnen zuerst die Manufakturanteile anzubieten.
40:37Warum haben Sie nicht zugeschlagen? Dann wären wir jetzt Partner.
40:40Sagen wir, es gab technische Probleme, die das verhindert haben.
40:44Und die werden?
40:46Ach, das...
40:47Und, sind Sie zufrieden?
40:48Herr Adam, das...
40:50Ich hab dich was gefragt.
40:51Wovon reden Sie eigentlich? Was soll der Auftritt?
40:53Er hat mich vor dem Altar stehen lassen.
40:55Was heißt das?
40:56Ja, genau, das heißt das.
40:57Sophie und ich, wir haben nicht geheiratet.
40:59Herzlichen Glückwunsch, Frederik.
41:01Herr Adam, bitte...
41:01Und jetzt hör auf, so zu tun, als wüsstest du nicht, worum's geht.
41:03Bitte beruhigen Sie sich doch erst mal.
41:05Was soll ich das denn wissen?
41:06Hör auf, mich anzulügen.
41:08Nur darum warst du doch vor der Kirche, um meine Hochzeit zu verhindern.
41:10Und das ist ja auch noch gelungen.
41:11Dafür erzähl ich dir.
41:12Mach ich dich fertig, das schwöre ich dir.
41:17Michael war hier und ist auf Frederik losgegangen.
41:20Michael muss völlig durchgedreht sein.
41:22Ich wüsste auch, was ich mit der Frau wie ihn machen will.
41:24Ja, was denn?
41:30Alexander, ich habe meine Briefe verbrannt, damit wir unsere Vergangenheit vergessen.
41:35Halte du nicht daran fest.
41:38Jessica liebt dich, wirklich.
41:42Ich habe meine Briefe verbrannt, damit wir unsere Vergangenheit verbrannt haben.
41:46Ich habe meine Briefe verbrannt.