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Iran-Krieg kostet USA 33 Milliarden Dollar - Bericht warnt vor Munitionsengpässen

Bei modernen Raketen und Abfangsystemen könnte es Jahre dauern, die Vorräte wieder auf Vorkriegsniveau zu bringen. Präsident Donald Trump weist die Einschätzung zurück.

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Transkript
00:01Das US-Militär hat eingeräumt, dass ein Krieg gegen den Iran zu einem Mangel an Munition und hochmodernen Waffen geführt
00:08hat.
00:09Ein Bericht des Generalinspektors des Verteidigungsministeriums schätzt, dass der Krieg zwischen dem 28. Februar und dem 30. Juni bislang 29
00:19Milliarden Euro gekostet hat.
00:21Davon waren 18 Milliarden reine Munition.
00:24Es heißt, das Ausmaß des Waffeneinsatzes habe zu strategischen Bestandsengpässen geführt und Schwachstellen in der Fähigkeit der US-Rüstungsindustrie aufgedeckt,
00:34die Vorräte wieder aufzufüllen.
00:36Präsident Donald Trump wies den Bericht und die darin geäußerten Bedenken hinsichtlich der Vorräte zurück.
00:42Er sagt, die US-Munitionsvorräte seien praktisch unbegrenzt.
00:47Experten schätzen jedoch, dass es etwa drei Jahre dauern könnte, bis die Bestände an hochentwickelten Raketen und Abwehrraketen wieder auf
00:55das Vorkriegsniveau gebracht sind.
00:57Schäden an hunderten Gebäuden auf US-Stützpunkten durch iranische Angriffe sind in der Schätzung von 29 Milliarden Euro nicht enthalten.
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