00:00Monatelang drohte Trump, sich Grönland notfalls mit Gewalt zu sichern.
00:04Jetzt gibt es einen Sicherheitsdeal mit Dänemark, was der US-Botschafter in Belgien dazu sagt.
00:11Nach sechsjähriger Untersuchung. Google muss 403 Millionen Euro Strafe in Irland bezahlen.
00:20Neue Regeln für Rechenzentren. Bis 2035 will die EU ihre Rechenkapazitäten verdreifachen.
00:27Dafür legt sie Mindeststandards fest.
00:31Die Sicherheitsfrage rund um Grönland sei nach einem Wochenenddeal zwischen den USA, Dänemark und Grönland geklärt.
00:39Das erklärte der US-Botschafter in Belgien, Bill White, im Gespräch mit Euronews.
00:44Das ist ein Antisemitismus.
00:45Ich sagte alle, relax, take a deep breath, it will all be fine.
00:50And yesterday, it was announced that it's all fine.
00:54Präsident Trump was looking to secure the strategic importance of Grönland to the safety and security of the United States.
01:01If the United States is not safe, it certainly cannot help Europe, if Europe is attacked.
01:06Because if America is not safer, stronger, more prosperous, it cannot help anybody or be a good partner.
01:14Das Abkommen entschärft die Spannungen zwischen Europa und den USA, die durch Donald Trumps wiederholte Drohungen entstanden waren, sich Grönland
01:21anzueignen.
01:22Politiker auf beiden Seiten des Atlantiks begrüßten die Einigung, Details sind allerdings noch kaum bekannt.
01:28Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus im Januar 2025 hatte Trump behauptet, die Kontrolle über Grönland sei für die nationale
01:36Sicherheit der USA unverzichtbar.
01:38Sollte Washington nicht handeln, würden sich sonst China oder Russland die Insel sichern.
01:43Zahlreiche europäische Spitzenpolitiker kritisierten diese Rhetorik scharf und warfen Trump vor, mit seinen Grönland-Drohungen eine Grenze überschritten zu haben.
01:51Das Abkommen folgt auf einen Grönland-Besuch von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Anfang September.
01:58Dort hatte sie ein Investitionspaket von 200 Millionen Euro angekündigt, für viele ein Versuch, dem Druck aus Washington entgegenzuwirken.
02:12Ein Verbot neuer Öl- und Gasbohrungen in der Arktis wird auch weiterhin die offizielle Position der Europäischen Kommission sein.
02:20Trotz heftigen Drucks seitens des ölreichen Norwegens das Verbot aufzuheben.
02:26Die überarbeitete Fassung der EU-Arktis-Strategie von 2021 wird im nächsten Monat vorgestellt,
02:34da die Regionen für die Verteidigungs- und Klimaziele der Union zunehmend an strategischer Bedeutung gewinnt.
02:40Für die Kommission sind neue fossile Projekte in der Arktis unvereinbar mit ihren Klimazielen.
02:47Am Moratorium hält Brüssel trotz Drucks der Internationalen Energieagentur und Norwegens fest.
02:54Es wird jedoch erwartet, dass das Verbot unverbindlich bleibt, wodurch möglicherweise ein direkter Konflikt mit Norwegen vermieden wird,
03:02da die EU Bedenken hinsichtlich der Energieversorgung hat.
03:06Oslo hat die Gasförderung in der Arktis als Absicherung für die EU bezeichnet,
03:13während die Union mit steigenden Energiepreisen zu kämpfen hat.
03:20Die irische Datenschutzkommission hat Google wegen der unrechtmäßigen Verarbeitung von Standortdaten
03:26zu einer Geldstrafe von 403 Millionen Euro verurteilt.
03:30Im Namen der EU hatte Irlands Datenschutzbehörde im Jahr 2020 nach Beschwerden mehrerer europäischer Verbraucherrechtsorganisationen
03:38eine Untersuchung gegen den Technologieriesen eingeleitet.
03:42Google-Nutzer hätten aufgrund von Versäumnissen des Big Tech-Konzerns die Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten verlieren können,
03:49erklärte der stellvertretende Beauftragte der Datenschutzkommission Graham Doyle.
03:54So hätten beispielsweise Standortdaten dazu genutzt werden können, Werbung zu personalisieren
03:59oder Rückschlüsse auf ihre Interessen zu ziehen, ohne Wissen der Nutzer.
04:03Im Rahmen der Untersuchung wurde die Verarbeitung von Standortdaten durch Google zwischen 2018 und 2020 geprüft.
04:09Das Ergebnis der Untersuchung, Google hat gegen die Datenschutzvorschriften der EU verstoßen.
04:14Neben der Geldbuße verhängte die Datenschutzkommission die Auflage,
04:18dass Google innerhalb von sechs Monaten die gesetzlichen Vorschriften einhalten muss.
04:23Daraufhin erklärte Google, es habe seine Vorgehensweisen erheblich weiterentwickelt und Tools eingeführt,
04:28um die Verwaltung von Standortdaten zu vereinfachen.
04:33Migration ist in Europa ein umstrittenes Thema.
04:36Dennoch sind die EU-Aufenthaltsgenehmigungen auf dem Höchststand.
04:44Laut Eurostat haben die EU-Länder im Jahr 2025 fast vier Millionen erstmalige Aufenthaltsgenehmigungen an Nicht-EU-Bürger erteilt.
04:53Die Arbeit war dabei der wichtigste Faktor.
04:56Sie machte ein Drittel aller neuen Aufenthaltsgenehmigungen aus und stieg im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozentpunkte.
05:03Dicht dahinter folgte die Familienzusammenführung mit einem Wachstum von 14 Prozent.
05:10Fünf Länder lagen dabei an der Spitze.
05:13Spanien erteilte 16,5 Prozent aller EU-Aufenthaltstitel, Deutschland 15,7, Polen 12,1, Italien 11,2 und Frankreich knapp
05:23unter 10 Prozent.
05:24Nach Nationalität haben Ukrainer am häufigsten Aufenthaltsgenehmigungen erhalten.
05:30Die meisten der mehr als 335.000 Erstaufenthaltstitel wurden in Polen ausgestellt.
05:37Danach folgten Staatsangehörige aus Indien und Marokko.
05:42Im Jahr 2025 gab es in der EU insgesamt 27,8 Millionen gültige Aufenthaltstitel, der höchste Wert jemals.
05:52Insgesamt bleibt die Familienzusammenführung der mit Abstand häufigste Grund für einen Aufenthaltstitel.
05:57Hier führen Marokko, die Türkei und die Ukraine die Liste der Herkunftsländer an.
06:02Neue Regeln für Rechenzentren
06:05Die Europäische Kommission hat Nachhaltigkeitsvorschriften vorgestellt,
06:09die den Wasser- und Energieverbrauch von Rechenzentren überwachen und eindämmen sollen.
06:15EU-Rechenzentren mit einer installierten Leistung von mehr als 500 Kilowatt,
06:19die gemäß der Energieeffizienzvorschriften der Union Bericht erstatten,
06:23erhalten ab dem 21. September ein elektronisches Nachhaltigkeitslabel.
06:28Dieses Siegel soll einen Vergleich der Anlagen hinsichtlich ihrer Strom- und Wassereffizienz
06:33sowie der Herkunft ihres Stroms ermöglichen.
06:36Bis 2035 will Brüssel die Rechenkapazität der EU verdreifachen.
06:41Damit will sich die Europäische Union von Big Tech aus den USA unabhängiger machen
06:46und Europas eigene KI-Fähigkeiten ausbauen.
06:50Technologiekonzerne wie Microsoft sollen laut EU-Gesetzgebern jedoch bereits versucht haben,
06:54Einfluss auf die neuen Vorschriften zu nehmen.
06:56Ab 2027 sollen dann auch feste Obergrenzen für den Strom- und Wasserverbrauch gelten.
07:08Take a look at this woman.
07:10She appears to be a German-speaking political commentator
07:14analyzing the election in Saxony-Anhalt.
07:17Now look at this man, discussing the war in Iran and China
07:21and this supposed expert explaining the changing global order.
07:25At first glance, particularly when scrolling through social media quickly,
07:29you might mistake these videos for real people.
07:32But they don't exist.
07:34In reality, they're AI-generated,
07:36and researchers say they form part of a coordinated network
07:40that's produced almost 1,900 political YouTube videos.
07:44These German-language videos cover everything from the wars in Iran and Ukraine
07:49to China, the United States, and German politics.
07:53Researchers at the German non-profit Semas
07:56identified 47 channels using these artificial presenters.
08:00Together, the channels attracted more than 66,000 subscribers,
08:05while the videos recorded 7.5 million views and almost 30,000 comments.
08:10Nearly 800 addressed German domestic politics,
08:14criticizing Chancellor Friedrich Merz's government.
08:17And compared to previous content,
08:19these videos are getting more sophisticated.
08:21The thing is, with AI-generated content,
08:24it's getting better by the minute, actually.
08:27So if we were to talk to each other in three months,
08:29we would have an entirely new set of quality that we're looking at.
08:33Semas has not been able to identify who created the channels
08:37or determine whether the motivation was political, financial,
08:41or a combination of both.
08:43But researchers warned that as the technology improves,
08:46networks like this could manufacture entire groups
08:49of apparently independent experts,
08:51making some political narratives appear more accepted than they really are.
09:05Das Unternehmen Mueve in Juelva in Spanien
09:08hat mit dem Bau der ersten Phase des sogenannten Andalusian Green Hydrogen Valley begonnen,
09:13das das Unternehmen als das größte Projekt seiner Art in Europa bezeichnet.
09:41Die erste Phase mit dem Namen Onuba
09:44wird über eine Elektrolysekapazität von 300 Megawatt verfügen
09:48und eine Investition von mehr als 1.000 Millionen Euro benötigen.
09:53Mueve rechnet damit, jährlich etwa 45.000 Tonnen erneuerbaren Wasserstoff zu produzieren
09:59und nach vollständiger Erschließung des Tals
10:01eine Kapazität von bis zu 2 Gigawatt zu erreichen.
10:05Das Unternehmen strebt zudem an,
10:07die Produktion in Juelva mit anderen europäischen Industriezentren zu vernetzen.
10:11Das ist auch eine Europäische und die Globalisierung.
10:15Das ist deshalb sehr wichtig,
10:17dass es das heute noch eine Energie zu erinnern.
10:20Denn es ist mehr Energie hier,
10:22nicht nur eine Konsequenz klimatische,
10:25und mit dem das ist das auch eine Konsequenz.
10:27Es auch eine Konsequenz der Autonomie.
10:30Denn wir können nicht die unsere Konsequenz
10:33in der Regelung des Verkaufs,
10:36von Verkaufs, von Verkaufs, von Verkaufs,
10:37von Verkaufs, von Verkaufs, von Verkaufs,
10:39von Verkaufs, von Verkaufs, von Verkaufs,
10:41oder unseren,
10:42und natürlich auch,
10:43die diejenigen, die Energie,
10:46in ein Stück mehr,
10:48in ihren Spielern.
10:51Die Europäische Karriere
10:53für den Hidrojkeno-Verde
10:54ist, in Andalusia.
10:57Mit der Präsidenten
10:59der Regierung, Pedro Sánchez,
11:00der Präsidenten Andalus,
11:02und der Ministerin der Transition Energien,
11:05Sarah Agesen,
11:06Möebe hat eine sehr wichtige
11:07mito industrial, clave para la transición
11:09e independencia energética de la Unión Europea.
11:12Esta megaplanta que ven aquí detrás
11:14no solo transforma
11:15el mapa de los combustibles limpios
11:17en el sur de Europa,
11:18marca el inicio del Valle Andaluz del Hidrógeno.
11:21El reto a partir de ahora ya no es teórico,
11:23es demostrar que la industria pesada
11:25y el transporte pueden descarbonizarse
11:28a gran escala y a tiempo.
11:29María Muñoz Morillo, desde Huelva, para Euronews.
11:37Euronews.
11:37Euronews.
11:38Euronews.
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