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Nachrichten des Tages | 29. September 2026 - Mittagsausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 29. September 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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Transkript
00:00Fünf Männer wurden im Vereinigten Königreich festgenommen.
00:03Sie werden verdächtigt, einen Terroranschlag auf den Luftwaffenstützpunkt
00:07RAF Fairford in Gloucestershire im Südwesten Englands vorbereitet zu haben.
00:11Die Vereinigten Staaten nutzten den Stützpunkt zuletzt für ihren Krieg gegen den Iran.
00:16Die Behörden prüfen nun, ob eine Verbindung zu Teheran besteht.
00:19US-Präsident Donald Trump erklärte, ohne näher darauf einzugehen,
00:23Washington sei über die Situation bestens informiert.
00:37Die fünf Männer waren mit drei Fahrzeugen in Richtung des Stützpunkts unterwegs.
00:42Die Polizei durchsucht die Fahrzeuge derzeit nach möglichem Sprengstoff.
00:46Dafür mussten Dutzende Häuser in der Umgebung evakuiert werden.
01:06Die britische Regierung hatte den US-Streitkräften erlaubt,
01:09den Stützpunkt für Militäreinsätze gegen den Iran zu nutzen,
01:12darunter Angriffe auf iranische Raketenstellungen.
01:15Dieser Schritt löst den Teheran scharfe Kritik aus.
01:18Die Revolutionsgarden warnten Großbritannien bereits im Juli davor,
01:22sich in den Krieg einzumischen und drohten mit Konsequenzen.
01:30Die Außen- und Verteidigungsminister der EU treffen sich am Montag in Brüssel.
01:35Sie führen Gespräche mit dem ukrainischen Verteidigungsminister,
01:38der erneut eine verstärkte Unterstützung der Luftabwehr fordern wird.
01:43Einige Mitgliedstaaten wie Spanien oder Griechenland zögern jedoch,
01:47Kiew mit Patriot-Raketen zu beliefern.
01:50Im Gespräch mit der Euronews-Sendung Europe Today
01:54räumte der ehemalige litauische Außenminister Gabrielius Landsbergis ein,
01:58dass die 27 EU-Mitgliedstaaten die russische Bedrohung unterschiedlich einschätzen.
02:03Da gibt es sehr tief und divergenden Punkte als zu was,
02:10was die main security issue für den Norden und den Norden parten der EU und den Norden parten der EU.
02:16Mit exceptions, clearly.
02:17Aber wir sind ein existentiales Fälle.
02:21Wir haben Drones fliehen über unsere Hände,
02:24und Leute vorbereiten für die Invasion oder die ökologischen Hybrid-Attacken.
02:34Und wie überzeugt man sich, wenn das nicht genug ist, was anderes braucht.
02:40Litauens ehemaliger Außenminister ist nicht überrascht von Berichten,
02:44die auf eine russische Bedrohung für EU-Mitgliedsstaaten im Mittelmeerraum hindeuten.
02:50Landsberg ist glaubt, dass Moskaus Schattenflotte tatsächlich hybride Angriffe gegen den Süden des Kontinents durchführen könnte.
02:59Die Wahl des Ortes war hoch symbolisch.
03:03In Metz, einer Stadt, die für die europäische Versöhnung steht,
03:06wandte sich Papst Leo XIV. am Montag, dem letzten Tag seines Frankreichs-Offenthalts,
03:11an die Staats- und Regierungschefs Europas.
03:15In seiner Rede, die von Verweisen auf Robert Schumann,
03:18einen der Gründerväter der Europäischen Union, geprägt war,
03:22beklagte der Papst eine Welt, die immer weniger zivilisiert werde.
03:25Er rief Europa dazu auf, sich auf Rechtsstaatlichkeit und Dialog zurückzubesinnen.
03:33Die Verwaltung der Sprache ist zu bemerken.
03:37Wir sind eher von den Lied und der Tromperie.
03:40Die Europa kann feststellen, dass diese Spirale,
03:45dank der Respekt des anderen,
03:48die sie kultiviert und gesorgt hat,
03:51weil sie auf der Europäischen Union demonstriert,
03:53im Laufe der 80er Jahre,
03:56dass es möglich ist,
03:57die Opinion, die Verwaltung und die Interessante verwendet.
04:04Wir haben uns eher mit der Fronten,
04:08Ohne den Krieg zwischen Russland und der Ukraine ausdrücklich zu nennen,
04:12kritisierte das Oberhaupt der katholischen Kirche zudem ein, wie er es nannte,
04:16sinnloses Massaker, das tagtäglich unzählige zivile Opfer fordere.
04:20Leo XIV. rief die Europäer zu Mut zu Verhandlungen auf und dazu bereit zu sein,
04:26bestimmte Positionen für das höhere Gut des Friedens zu opfern.
04:30Zugleich warnte er vor einer Illusion der Aufrüstung.
04:39Welcome to Euronews fact-checking show The Cube.
04:42A post on X claims that Denmark chose to play the song Send in the Clowns
04:47before US President Donald Trump met the Danish and Greenlandic prime ministers
04:52for a deal signing ceremony at the UN in New York.
04:56The post has gathered more than 1.3 million views, however the claim is not true.
05:01There is no evidence that Danish officials or the media selected the music played before the event
05:07on the 22nd of September.
05:09The signing ceremony sealed a new security deal between the US, Denmark and Greenland
05:15following months of threats by the US President to annex the Danish territory.
05:20The Cube reached out to the Danish Ministry of Foreign Affairs,
05:23which said he was not involved in the choice of music during the signing.
05:27Yet, Send in the Clowns was indeed one of the tracks played before the event
05:32as US State Secretary Marco Rubio entered the room.
05:36In the replay on United Nations TV, we can hear the song being played moments before Trump entered
05:42to sign the agreement with Frederiksen and Nielsen.
05:46The deal was closed after 10 months of talks, putting an end to the political debate
05:51for control of Greenland after Trump repeatedly threatened to take it by force.
05:56It allows greater US military presence in Greenland while keeping the Arctic territory in Denmark's hands.
06:03NATO Secretary General Mark Rutte also welcomed the New Deal.
06:08On X, he wrote that the agreement enhances the collective security of NATO members
06:14and supports a safer and more stable future for them all.
06:18Greenland is politically attached to Europe through Denmark,
06:21but is also regarded as a strategic asset for North America by the Trump administration.
06:33Die rechtsnationale Partei Rassemblement National und ihre Verbündeten haben sich im Senat
06:38einen Rekord von 14 Sitzen gesichert und damit ihre Sitzsaal in der 348 Sitze zählenden Kammer
06:45praktisch vervierfacht.
06:46Nur wenige Monate vor der Präsidentschaftswahl.
06:48We are ravis and extremely enthousiastes of these results,
06:55which mark an additional step in the Rassemblement National in our country.
07:01I'm sorry that the Rassemblement National, for the first time in its history,
07:06will be able to enter the Senate with a group that will be composed in the next few days
07:12and will be able to, in addition to the three Elucs, which we have already in the Senate,
07:17to carry out the ideas of the National Rassemblement National, to defend the French.
07:22Nach ersten Ergebnissen bleiben die Rechte, die Mitte und die Sozialisten der Linken
07:27weiterhin die drei wichtigsten Kräfte im Oberhaus.
07:31Die linkspopulistische Partei La France Insoumise errang dagegen ihren ersten Sitz überhaupt.
07:37Die Ergebnisse kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die rechtsextreme Präsidentschaftskandidatin
07:42Marine Le Pen ihre bisher beste Chance auf die Macht sieht.
07:45Bei den Wahlen im nächsten Jahr scheidet Präsident Emmanuel Macron aus dem Amt.
07:54Serbiens teils autokratisch regierender Präsident Alexander Vucic ist am Sonntag zurückgetreten,
08:00um bei der vorgezogenen Parlamentswahl für das Amt des Ministerpräsidenten zu kandidieren.
08:04Die Wahl wird seine feste Herrschaft im Balkanland nach fast zwei Jahren voller Proteste auf die Probe stellen.
08:11Ohne diesen Schritt hätte seine zweite Amtszeit als Präsident im Mai 2027 geendet.
08:17Die serbische Verfassung verbietet ihm eine dritte Amtszeit.
08:20Er wolle nun seine rechtsgerichtete serbische Fortschrittspartei bei der Wahl am 25. Oktober anführen, erklärte er.
08:28Bei der Abstimmung steht Vucic vor einer großen Gegeninitiative.
08:31Einer von jungen Menschen getragenen Bewegung, die schon die Proteste nach dem Einsturz eines Bahnhofs Vordachs angeführt hatte.
08:39Bei dem Unglück am 1. November 2024 in der nordserbischen Stadt Novi Sad waren 16 Menschen gestorben.
08:46Studierende forderten damals Aufklärung über die Ursachen der Tragödie.
08:50Ihr Kampf für Gerechtigkeit und gegen Korruption ist inzwischen zu einer starken Bewegung angewachsen,
08:55die Vucic-Regierung nach 14 Jahren an der Macht stürzen will.
08:59Vucic selbst war in den vergangenen zwölf Jahren durchgehend im Amt, als Ministerpräsident oder als Präsident.
09:17Frankreich und Deutschland gehören laut neuen OECD-Daten zu den führenden Raumfahrtnationen Europas.
09:232025 stellten sie bis zu 2,4 bzw. 2,5 Milliarden Euro für zivile Raumfahrtprojekte bereit,
09:30gefolgt von Italien mit rund 2 Milliarden.
09:35Auch bei der Forschung investieren Paris und Rom stark.
09:392024 flossen jeweils 14 Prozent der staatlichen Mittel für die zivile Forschung und Entwicklung in die Raumfahrt.
09:45Mehr als doppelt so viel wie der OECD-Durchschnitt von 6,3 Prozent.
09:52Bei den Militärausgaben sieht es jedoch anders aus.
09:55Deutschland will nicht nur die konventionell stärkste Armee Europas aufbauen,
09:59sondern ist auch mit Abstand der größte Geldgeber für weltraumbezogene Verteidigung.
10:03Bis 2030 will Berlin dafür 35 Milliarden Euro investieren.
10:11Deutlich mehr als Frankreich, das zwischen 2024 und 2030 rund 10,6 Milliarden Euro bereitgestellt hat.
10:21Frankreich kann dafür eine größere Satellitenflotte vorweisen.
10:24Die größte in Europa gehört allerdings London.
10:27Im Juni waren dort 757 Satelliten in der Umlaufbahn.
10:3198 Prozent davon gehörten zum privaten Sektor.
10:40Die Schweizer Stimmbevölkerung hat am Sonntag einen Vorstoß zur strengeren Neutralität deutlich abgelehnt.
10:46Rund 70 Prozent der Wahlberechtigten stimmten mit Nein.
10:51Die Initiative hätte Sanktionen nur noch mit Zustimmung der UNO erlaubt.
10:56Damit hätte Russland als permanentes Mitglied im Sicherheitsrat mit Veto-Recht solche Maßnahmen blockieren können.
11:05Befürworter, angeführt von der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei,
11:09argumentierten, die Schweiz habe sich seit dem russischen Angriff auf die Ukraine zu stark an EU und NATO angenähert.
11:18Die Schweiz verfolgt seit langem eine Politik der Neutralität.
11:21Wie diese genau auszulegen ist, wird jedoch seit Jahren politisch diskutiert.
11:28Trotz der Ablehnung der schärferen Regeln bleibt die Zustimmung zur Unparteilichkeit selbst hoch.
11:34Einer aktuellen Umfrage zufolge befürworten weiterhin 82 Prozent der Befragten die Schweizer Neutralität.

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