- vor 3 Tagen
Kategorie
🎵
MusikTranskript
00:20Hallo, guten Abend, herzlich willkommen im Bonn-Studio
00:31Es ist ganz genau der 31. Oktober, trotzdem bei uns schon die November-Ausgabe von Bonn
00:37Heute vor genau einer Woche gab es bei immer schön neugierig bleiben Kartoffelsalat
00:42Schade, dass ich nicht dabei war
00:43Bei uns gibt es heute immer schön aufmerksam bleiben
00:46Wir haben nämlich wieder etwas versteckt, was Sie sehr stutzig machen sollte
00:49Und wenn Sie das rausgefunden haben, gibt es noch was zu gewinnen
00:52Das sage ich Ihnen im Verlauf dieser Sendung
00:54Also auch wieder ein Aufmerksamkeits-Test für unsere Zuschauer zu Hause
00:57Aber natürlich auch viel Musik
00:59Wir fangen gleich an mit Ute und Jean
01:01Zum zweiten Mal von Ihnen wiedergewählt
01:03Und hier ist Zärtlichkeit
01:26Montagmorgen, grau und trübe Straßen, regenass
01:32Wem begegnet da schon Liebe, aber dann geschass
01:38Du sagst mich an, ich sag dich an, brachtest gar keinen Mund
01:45Lügtest mehr und mehr an mich an, dachte mir sofort
01:53Zärtlichkeit, der taucht nicht von
01:55Zärtlichkeit, was uns fehlt ist
01:59Zärtlichkeit, ohne sie kann keine Liebe sein
02:06Zärtlichkeit, Liebe lebt von
02:09Zärtlichkeit, wenn wir Zeit für
02:12Zärtlichkeit, wer sie spült, der fühlt sich nie allein
02:18Montag, für zwei Wochen später, geh in einer Bahn
02:25Du, ich glaube, da sah jeder uns die Freude an
02:32Lass die Hand auf meiner Schulter
02:36Liegt den Arm auf mich
02:38Du sollst dich wohl und sicher fühlen
02:42Bleib' ich braun für dich
02:46Zärtlichkeit, wer träumt nicht von
02:49Zärtlichkeit, was uns fehlt ist
02:53Zärtlichkeit, ohne sie kann keine Liebe sein
03:00Zärtlichkeit, Liebe lebt von
03:03Zärtlichkeit, nimm dir Zeit für
03:06Zärtlichkeit, wer sie spült, der fühlt sich nie allein
03:27Zärtlichkeit, wer träumt nicht von
03:30Zärtlichkeit, was uns fehlt ist
03:33Zärtlichkeit, ohne sie kann keine Liebe sein
03:40Zärtlichkeit, Liebe lebt von
03:43Zärtlichkeit, nimm dir Zeit für
03:46Zärtlichkeit, wer sie spült, der fühlt sich nie allein
04:11Zärtlichkeit, das waren Ute und Jean
04:16Goldig, goldig, goldig, mehr kann man dazu nicht sagen
04:18Das erinnert mich so ein bisschen an die Lackbilder, die wir früher als Kinder
04:21gesammelt haben, das war also Zärtlichkeit
04:23Und jetzt begrüße ich ganz herzlich bei uns im Studio unsere heutigen Ehrengäste
04:27Und zwar ist das Frau Berger aus Rostig mit ihrer Tochter Anke
04:29Herzlich Willkommen bei uns
04:35Ja, der Preis, den Sie gewonnen haben, hier Ehrengast zu sein, der beinhaltet ja auch
04:39einen Nachmittag mal hinter unsere Kulissen zu schauen, durch die Studios zu gehen, sich
04:42umzusehen, sind die Erwartungen übertroffen oder wenigstens erfüllt worden?
04:45Ja, die Atmosphäre hier gefällt mir sehr gut
04:47Ja, mir auch, deswegen machen wir auch noch ein paar Sendungen
04:50Und ich möchte mich bedanken, dass Sie gekommen sind und vielleicht noch ein kleines Präsent mit
04:54Hingehen, gebe ich es der Mutti oder nimmst du es?
04:56Na, die brauchen wir auch zu dir, den gebe ich es ihr
04:57Das ist unsere neue Platte, soll es vereinzelt in Geschäften noch geben
05:00Das gebe ich noch mit auf den Weg
05:02Und jetzt kommen die Gewinner, die wir ebenfalls aus der Post gezogen haben
05:05Die ebenfalls diese Platte, unser Bonpräsent gewonnen haben
05:08Und zwar ist das Familie Roland Speer aus Pisau
05:11Gertrud Lühr aus Riesa und Familie Bergmann aus Klitten
05:16Herzlichen Glückwunsch Ihnen nach Hause
05:21Vielen Dank für die Mühe, die sich gemacht haben, uns zu schreiben
05:26Und nun geht es weiter mit Musik
05:28Wie findest du Jessica?
05:29Sehr gut
05:29Sehr gut, dann haben wir uns ja auf den Punkt getroffen
05:31Viele andere fanden sie auch gut
05:33Die Leser des Neuen Leben kürten sie im letzten Jahr zur beliebtesten Amateurband des Jahres
05:37Immerhin von 114 zur Auswahl stehenden Gruppen
05:39Und heute sind sie bei uns, mittlerweile Profis übrigens, mit ihrem neuen Titel
05:43Mama und hier ist Jessica
05:59Fast warst du selber noch ein Kind
06:07Gabst du mir diese Welt
06:14Leise Tränen rollten schon
06:20Doch du wolltest deinen Sohn
06:28In deiner Wärme frug sich auf
06:32Mama, deine Liebe war mir nah
06:41Mama, Mama, namst die Sorgen
06:46Schweigelten kaum
06:49Und warst immer für mich da
06:54Mama, Mama, namst die Sorgen
07:29Mama, Mama, Mama, irgendwann ging ich dann fort
07:41Von deinen Wünschen, von deinen Träumen wusste ich nichts
07:51Kein Wort
07:56Mama, bitte halte mich noch
08:03Wenn mich die Einsamkeit bedrängt
08:11Gib mir die Uhr, gib mir deine Kraft
08:18Dass du meine Kinderschritte lebst
08:23Ja, Mama, nur ein Kinderschritte lebst
08:34Und ich bin mir die Uhr, gib mir die Uhr, und sch kidding
08:42Ja, Mama, muss ich mich jetzt nicht gut
09:02Mama, und das war das Rotkäppchen unserer Rockmusik, Jessica, bei uns in der Wertung.
09:10In einer der letzten Tele-Lotto-Sendungen habe ich gesagt, dass im VEB guter Druck neben Schallplattenhüllen Mehltüten hergestellt werden.
09:17Ich gebe zu, ich bin die Tüte. Das stimmt nämlich nicht. Dort werden hochwertige Verpackungsmaterialien produziert.
09:23Dazu gehören eben auch Schallplattenhüllen. Also ich hoffe, die Entschuldigung ist nach Gotha angekommen.
09:27Und ich kann mich also in Gotha und Umgebung wieder sehen lassen und Sie auch gesund verlassen.
09:31In diesem Sinne, schönen Gruß nach Gotha. Wir bleiben bei den Plattentüten. Hier ist unser Plattentipp.
09:40Eine Platte, die man sich eigentlich unter den Baum und dann erst auf den Plattenteller legt.
09:44Aber jetzt ist sie im Handel, deswegen empfehlen wir sie jetzt schon.
09:47Ist früh genug zugreifend, sichert, dass man eben halt noch eine bekommt.
09:51Aurora, Dominique und Odette und Frank Schöbel. Weihnachten in Familie.
09:57Bist du da einmal allein?
10:03Wir wollen in Gedanken alle bei dir sein.
10:13Ja, wenn Sie also mit Familie Schöbel ein bisschen Weihnachten feiern wollen, jedenfalls akustisch, ab sofort in Ihrem Plattengeschäft diese
10:21Platte.
10:22Beim letzten Mal stellte ich Katrin Fischer vor mit ihrem Titel Die schönsten Wege.
10:25Sie wollten sie wiedersehen und hier ist Katrin Fischer.
10:41Ich sitze allein in diesem fremden Haus
10:48Und ich spür, das halte ich nicht mehr lange aus.
10:54Manche Tage war die Sehnsucht nach zu Hause klein, doch lang kann ich nicht in der Fremde sein.
11:05Die schönsten Wege der Erde ist heut und alle Zeit, sind für mich die Wege nach Haus.
11:19Die schönsten Wege zurück in die Geborgenheit.
11:26Geh' ich sogar, doch zieh' es mich hin, hin zu der Stadt, wo ich zu Hause bin.
11:47Wieder steh' ich hier den Koffer in der Hand, fern von zu Hause und alles ist mir unbekannt.
12:00Und die Neugier ist schon längst vorbei und es beginnt, es heilen wir nach dem Ort, wo meine Freunde sind.
12:12Die schönsten Wege der Erde, heut und alle Zeit, sind für mich die Wege nach Haus.
12:24Die schönsten Wege zurück in die Geborgenheit.
12:32Geh' ich sogar, doch zieh' es mich hin, hin zu der Stadt, wo ich zu Hause bin.
12:44Oh, oh, oh, yeah.
12:59Die schönsten Wege, das war Katrin Fischer.
13:02Komponiert hat diesen Titel übrigens Muck und um ihn geht's auch im Folgenden.
13:23Am Donnerstag war es auf dem Chez Salon, sah ich die Schlager-Sendok-Bong.
13:27Was ich erblickte, war der Clou, der Muck als Rocker bei Nanu.
13:30Das schickte uns Rolf Seifert aus Meißen und recht hatte er, wie übrigens über 40.000 andere Zuschauer auch, die
13:38uns geschrieben haben.
13:39Sie können sich vorstellen, wie wir geplättet waren, als die Post säckeweise ankam und fast noch nicht abgerissen ist.
13:45Und hier sind sie also alle, wir haben die Richtigen aufgebaut und daraus ziehe ich jetzt den Gewinner dieser Sendung.
13:50Sie wissen, um welchen Preis es geht, aber vorher, vielleicht können wir noch mal mischen, einmal durchmischen noch, richtig kräftig,
13:56das geht gut.
13:57Es gibt also zu gewinnen, ist ein bisschen schnell jetzt, aber es muss ja gut gemischt werden.
14:01Waffe habe ich auch.
14:02Zu gewinnen gibt es ein Wochenende in Berlin mit Besuch im Palast der Republik zum Kessel Buntes im Dezember.
14:08Und jetzt gehe ich einfach mal hier rein, zack, hier gefällt es mir besonders gut.
14:12Und dann mache ich mal, warte mal, vielleicht kriege ich das so raus hier, dann nehme ich es auch schon,
14:16brauche ich gar keine Schere.
14:16Es gehört, es ist ein bisschen kaputt gegangen, aber unsere Gewinner sind Familie Buchholz aus Schwedt an der Oder in
14:26der Friedrich-Engels-Straße.
14:27Herzlichen Glückwunsch nach Schwedt.
14:36Sie werden dann also hier in Berlin erwartet, wir werden sofort mit Ihnen in Verbindung treten.
14:41Übrigens, wenn Sie diesmal richtig aufmerksam sind und darauf kommen, dann können Sie gewinnen.
14:45Wir werden wieder ein Wochenende in Berlin, allerdings diesmal keine Unterhaltungsveranstaltung,
14:49sondern ein gemütliches Essen mit dem Interpreten, der als nächster bei uns einen silbernen Bon gewinnt,
14:55in einem sehr duften Restaurant und zwar im ostasiatischen Imjade.
14:59Da können Sie zwölf Gänge essen oder 25 Stäbchen, brauchen Sie nicht zu schnitzen, gibt es da genug.
15:03Da kommt die Gecha und dann wird alles ganz toll und ich komme bestimmt auch mit, weil ich so gerne
15:07esse.
15:07Und in diesem Sinne also das dann dazu und hier ist Stefan Schirrmacher, das ist der richtige Gitarrist bei Nanu
15:13und dazu natürlich auch die Band mit Frank Schöbel.
15:16Wieder gewählt von Ihnen, wir fliegen mit dem Wind.
15:40Luft, frische Luft, mein Mann, langsam wird es Zeit.
15:48Und ich fliege los und das Höhe ist Zeit für drei Wochen, zehn Fantasie.
16:00Mut, Übermut, Spaß, alles ist frei.
16:08Und wir gehen ab und wir fühlen uns frei.
16:19Komm, wir fliegen mit dem Wind, raus aus dieser Stadt.
16:28Ganz egal, wo du, hab die Stadt zu sein.
16:34Wir fliegen mit dem Wind und die Welt betreut.
16:40So lange wir wirft uns frei.
16:44Und wir fliegen mit dem Wind, holst uns alle ein.
16:49Heuer ein!
16:53Spüren, dass sonst nichts mehr hält.
16:58Flug, feuer, feuer.
17:01Fahren die Flügel aus und dann ab ins Heil.
17:12Komm, wir fliegen mit dem Wind, raus aus dieser Stadt.
17:20Ganz egal, wo du, hab die Stadt zu sein.
17:27Wir fliegen mit dem Wind und die Welt betreut.
17:33So lange wir sind uns frei.
17:37Und uns keiner ein.
17:42Keiner ein.
17:55Jahrholt mache ich dir,
17:58na Dienst ab offices,
17:58Ou Sri likelihood,
18:00bei нам ein ganzes Träuf für uns?
18:00Vad Schwerker WPE korzen,
18:01Hollyweizen.
18:01Und da oben leg Compare ihn nichtulum bisogner
18:11Mei we leier uns Zeit bis Alwyn,
18:13Hyde und bis Gäu Sut балvoll sind See
18:22Wir fliegen mit dem Wind, raus aus dieser Stadt.
18:29Ganz egal, wie hat die Stadt so satt.
18:36Wir fliegen mit dem Wind und die Welt,
18:58wir fliegen mit dem Wind und die Gruppe Nanu.
18:59Wir fliegen mit dem Wind, das war Frank Schöbel,
19:04steuern Sie mich über mein Kabel und die Gruppe Nanu.
19:08Ja, ich möchte nochmal zurückkommen auf unseren kleinen Aufmerksamkeit.
19:12Also, ich sag's nochmal, wenn Sie irgendwas entdecken in dieser Sendung, was Sie stutzig macht,
19:16wo Sie sagen, das kann ja wirklich nicht stimmen,
19:18das ist heute nicht ganz so schwer, glaube ich,
19:21dann würde ich mich freuen, wenn Sie es wieder auf eine Postcard schreiben.
19:24Sie können dabei nur gewinnen, was das habe ich Ihnen gesagt.
19:26Und jetzt möchte ich Ihnen vorstellen, eine Interpretin, die zum ersten Mal in unserer Sendung ist.
19:30Und zwar ist das Anne Mehner.
19:32Ich habe mich mit ihr getroffen, kurz bevor wir mit ihr einige Dinge aufgezeichnet haben,
19:36für diese Sendung außerhalb dieses Studios.
19:38Hier ist unser kleines Gespräch.
19:39Heute am Bong-Mikrofon Anne Mehner.
19:42Entschuldigt bitte, wenn ich ganz kurz nochmal unterbreche.
19:44Letzte Vorbereitung für unsere Aufzeichnung.
19:46Anne Mehner, wenn du dich in 30 Sekunden unserem Bong-Publikum vorstellen solltest,
19:50vielleicht mit einigen Erinnerungen deiner bisherigen Laufbahn, was würdest du nennen?
19:55Ich würde mich erinnern an Intertalent, dann an Einmal im Jahr,
20:01dann an ein Gastspiel im Luzerna mit Frank Schöbel
20:03und an viele Veranstaltungen draußen in unserer Republik.
20:07Das ist ja eine Geschichte, die wir alle kennen.
20:09Man ist unterwegs zwischen Sule und Rostock.
20:11Hast du da eine ganz spezielle Richtung, vielleicht ein spezielles Programm auf dich zugeschnitten?
20:15Wie sieht das aus?
20:16Spezielle Programme, nicht immer Teilmitwirkung.
20:19Aber du hast jetzt erst ein Programm mitgestaltet, das ein bisschen in eine andere Richtung geht.
20:24Jetzt erzähl mal was darüber.
20:25Ja, ich arbeite sehr gerne mit Kindern und habe jetzt im August in der Kinderrevue Brückenmännchen
20:30im Dresdner Kulturpalast mit Achim Menzel zusammengearbeitet. Das war schön.
20:35Und wenn du an die Arbeit gehst, an neue Titel zu erarbeiten, wie sieht das praktisch aus?
20:39Bekommst du Titel vorgelegt, sagst du den mache ich, den mache ich nicht
20:42oder hast du ein Mitspracherecht, speziell auch bei den Texten?
20:44Ja, ich finde das ist sehr wichtig.
20:47Ein Team, Lothar Kehr, Dieter Schneider, setzt sich zusammen und ich.
20:50Und wir arbeiten an neuen Liedern, Text, Musik, treffen uns, produzieren und werden aus.
20:57Und ich hoffe es geht, bis jetzt ging es immer gut.
21:00Ja, wir wollen einen Titel jetzt vorstellen.
21:02Der neueste, wie heißt er?
21:03Wer nicht zeigt, wen er liebt.
21:17Du hast mich berührt.
21:20Ich hab dich gespürt.
21:23Aber wer weiß schon von Anfang an, wohin er führt.
21:29Wer sieht wem gleich an, dass es so sein kann.
21:36Keiner in die Seele schauen will, keiner Leidenschaft vertrauen will.
21:42Dein Gefühl war doch nur Spiel.
21:48Wer nicht zeigt, wen er liebt, weder lacht noch weint.
21:54Könnte nie der Mann an meiner Seite sein.
22:01Wer nur nimmt und nicht geht, taugt nicht mal zum Freund.
22:08Und allein sein kann ich auch allein.
22:20Du hast dich bemüht, wer um mich bemüht.
22:26Doch dein Feuer hat nicht einmal eine Nacht geblüht.
22:32Denn du wartest nicht, bis du eine kennst.
22:39Kaum begonnen, schon vorüber, dir ist deine Freiheit Liebe.
22:45Oder das, was du so nennst.
22:51Wer nicht zeigt, wen er liebt, weder lacht noch weint.
22:58Wer nicht zeigt, wen er liebt, weder lacht noch weint.
22:59Könnte nie der Mann an meiner Seite sein.
23:04Wer nur nimmt und nicht gibt, taugt nicht mal zum Freund.
23:10Und allein sein kann ich auch allein.
23:16Wer nicht zeigt, wen er liebt, weder lacht noch weint.
23:24Könnte nie der Mann an meiner Seite sein.
23:35Wer nicht zeigt, wen er liebt.
23:37Das war Anne Mena.
23:39In unserer letzten Sendung gab es einen silbernen Bon
23:42für Petra Zieger und die Smokings.
23:44Wir haben das im Bild festgehalten.
23:45Hier haben wir es.
23:46Und nach der Sendung traf eine Meldung ein,
23:48die sehr wichtig und gewichtig auch ist.
23:51Und deswegen halte ich mich an den originalen Text.
23:52Es gibt neues.
23:54Petra Zieger arbeitet jetzt mit ihrer eigenen Band.
23:57Und das sieht dann so aus mit diesen vier Herren.
24:00Und die Gruppe Smokings hat sich umformiert
24:03und arbeitet jetzt mit der Solistin Marion Sprawe.
24:06Das ist das.
24:07Wir wünschen natürlich beiden Gruppen viel Erfolg und alles Gute.
24:12Und wir wünschen uns auch, dass jetzt in diesem Augenblick
24:16es weitergeht mit Musik und zwar mit Ralf Heinz Schmidt.
24:20Das ist also einer, den die Eingeweihten ganz bestimmt kennen
24:22von der Gruppe Stern Meißen.
24:23Er ist dort der Frontmann, der Sänger, aber auch der Komponist.
24:26Für sich, für andere hat er komponiert.
24:27Und der Titel, den wir heute hören, ist natürlich auch von ihm.
24:30Und das macht er als IC.
24:32Aber wann?
24:46Ich kann dich noch von früher.
24:50Als wir klein waren und die Welt so riesig groß.
24:57Wir spielten alle Spiele.
25:03Keiner ließ den anderen los.
25:09Wir waren wie Geschwister.
25:12Wir waren wie Geschwister.
25:15Waren eigentlich unser Start.
25:19Wir halten uns in jeder Lebenslage.
25:27Und war es noch so hart.
25:34Und zwar bist du doch ein Teil von meinem Leben.
25:40Du bist für mich ein Bild, das ich nicht malen kann.
25:45Ich wollte dir schon immer alles geben.
25:52Aber nein.
26:11Du wolltest immer schöner.
26:14Ich wollte mit dir für immer gehen.
26:22Und was ich seit dem Tag aus Liebe, hast du leider nie gesehen.
26:32Mit der Zeit wurde vieles anders.
26:39Eines Tages gingst du ohne mich.
26:46Mit irgendeinem Typ.
26:52Du hast gesagt, er liebt dich.
27:00Und so bist du doch ein Teil von meinem Leben.
27:05Du bist für mich ein Bild, das ich nicht malen kann.
27:12Ich wollte dir schon immer alles geben.
27:18Aber nein.
27:23Und so bist du doch ein Teil von meinem Leben.
27:29Du bist für mich ein Bild, das ich nicht malen kann.
27:36Ich wollte dir schon immer alles geben.
27:41Aber nein.
27:53Aber wann, das war IC.
27:56Ja, so viel Post zu bekommen wie wir ist natürlich sehr schön.
27:59Wir hatten sehr viel Arbeit damit.
28:01Trotzdem nochmal vielen herzlichen Dank allen, die uns geschrieben haben.
28:03Nun gab es noch ein Kuriosum.
28:05Wir hatten nämlich zwei Interpreten, die stimmen gleich waren.
28:08Katrin Fischer und die Gruppe Perl waren ständig dicht nebeneinander mit nur wenigen Stimmen.
28:12Wir haben gezählt und gezählt und es wurde einfach, es blieb so.
28:16Zum Schluss waren vier Stimmen Unterschied.
28:17Und bei über 40.000 kann das nur eins bedeuten.
28:20Sie wollten beide wieder sehen.
28:21Und deswegen auch heute neuen Titel.
28:22Und deswegen auch Perl und Zeit, die nie vergeht.
28:26Ich bin jetzt ein Mischung.
28:32Ich bin jetzt durch.
28:55Ich steh im Fenster und seh im Regen, zähle Tropfen auf dem Kloß.
29:02Möchte dein Gesicht berühren, was für schöne Augen du hast.
29:09Ich kümmere dich, ich habe es ja schon, hab dich vorher nie gesehen.
29:17Weißt du alles aus deinem Leben, was du erzählt hast, Gott gut versteht.
29:23Denk an dich, seh das Telefon, warum rufst du mich nicht an?
29:31Kein Brief, kein Telegramm von dir, du bist nicht hier und ich habe nur die Zeit, die nie vergeht.
29:41Wenn du nicht da bist, du mich nicht verstehst, sei sie nicht sagen kann, dass ich dich brauch, weil ich
29:51dich liebe.
30:07Ich steh im Fenster und seh im Regen, zähle Tropfen auf dem Glas.
30:14Dreh mich um, du stehst vor mir, dein Gesicht ist noch ganz nass.
30:22Kommt es nicht mehr bei mir sein, nehm dich in mir an.
30:28Wir sehen aus dem Fenster und wir sind beleidigt, du bist bei mir und ich habe nicht mehr die Zeit,
30:37die nie vergeht.
30:39Wenn du nicht da bist, wenn du nicht da bist und mich nicht verstehst, sei sie nicht sagen kann, dass
30:47ich dich brauch, weil ich dich liebe.
30:51Zeit, die nie vergeht.
30:54Zeit, die nie vergeht, wenn du nicht da bist und mich nicht verstehst, sei sie nicht sagen kann, dass ich
31:02dich brauch, weil ich dich liebe.
31:06Zeit, die nie vergeht.
31:09Zeit, die nie vergeht, wenn du nicht da bist und mich nicht verstehst, sei es dir nicht sagen kann, weil
31:17ich dich liebe.
31:20Zeit, die nie vergeht, wenn du nicht da bist und mich nicht verstehst, sei sie nicht sagen kann, dass ich
31:31dich brauch, weil ich dich liebe.
31:40Zeit, die Ihnen sicherlich sehr schnell vergehen wird, kann ich Ihnen empfehlen.
31:47Am 9. November um 20 Uhr im ersten Programm gibt es zum ersten Mal das neue große Fernsehgesellschaftsspiel Glück muss
31:53man haben.
31:53Mit Musik natürlich, mit Prominenten und mit Leuten wie du und ich.
31:57Und das Ganze haben wir uns schon mal angeschaut. Hier ist ein kleiner Probenausschnitt.
32:25Eine Besonderheit gibt es noch, diese Sendung entstand in Zusammenarbeit mit dem VEB-Wettspielbetriebe, sodass auch Sie zu Hause gewinnen
32:32können.
32:32Sie brauchen nur nächste Woche Lotto zu spielen. Ganz egal, welche Spielart, Sie können auf jeden Fall gewinnen bei Glück
32:38muss man haben.
32:39Wie gesagt, 9. November, 20 Uhr im ersten Programm.
32:59Und nun bei uns wieder mal Silvia Kotters. Nach ihrem letzten Bonauftritt sahen wir sie in verschiedenen Sendungen, auch als
33:05Moderatorin.
33:05Menschen und mehr zum Beispiel, das Rostocker Festival oder auch in einer Sendung des Senders Rostock.
33:10Heute nun natürlich mit einem neuen Lied und zwar Ich möchte mit dir. Hier ist Silvia Kotters.
33:31Mal eine Nacht nicht schlafen, in deinen Armen sein.
33:39Und einmal wieder spüren, sich lieben und verführen, das könnte alles sein.
33:49Mal unsere Seele streifen und träumen, träumen und sich selbst in anderen sehen und wortlos sich verstehen.
34:05Ich möchte mit dir gern wissen, wie das ist, wenn man sich gibt, was man schon lang vermisst.
34:22Ich möchte mit dir, den Himmel sehen und mehr, mich ganz verlieben, das möchte ich so sehen.
34:38Mal wieder Worte hören, die Alltags untergehen und miteinander sein, sich lieben, nicht bereuen und gar nichts übersehen.
35:12Ich möchte mit dir gern wissen, wie das ist, wenn man sich gibt.
35:29Ich möchte mit dir, den Himmel sehen und mehr, mich ganz verlieben, das möchte ich so sehen.
35:45Ich möchte mit dir, den Himmel sehen und mehr, mich ganz verlieben, das möchte ich so sehen.
36:15Ich möchte euch mal Achim vorstellen. Achim, zeig mal Händchen. Kaputt ist sie. Schlimmer Finger.
36:19Ich zeige Ihnen das nur deshalb, weil wir jetzt gleich Dreharbeiten sehen werden oder Aufnahmen, die wir bei Dreharbeiten im
36:24Freien gemacht haben, vor dieser Sendung mit der Gruppe Wir.
36:27Und da war Achim wegen dieser Hand nicht dabei. Jetzt ist er da.
36:29Das ist nicht die Stelle, wo Sie vielleicht denken könnten, aha, Aufmerksamkeitstest, ich habe sie, ist sie nicht, haben Sie
36:34fähig gehabt.
36:35Und trotzdem aber haben wir Glück. Hier ist Wolfgang Ziegler und die Gruppe Wir. Lass deine Engel los.
36:55Ich will Liebe, Mädchen in mir ist die Hölle groß.
37:04Denn der Tag hat mich geschafft. Komm, lass deine Engel los.
37:19Ich will Liebe, Mädchen. Ich seh mich nach Zärtlichkeit. Denn ich spür, dass alles in mir laut nach Hilfe schreibt.
37:36Komm, schließ die Wolken. Auch für uns zwei. Der Tag war hektisch. Du machst mich wein.
37:51Ich will Liebe und ein bisschen Flucht nach irgendwo. Tief in mir, hab ich Lust auf dich. Ganz einfach so.
38:16Und bis der Morgen uns nicht ermacht, haben wir beide eine ganze Nacht.
38:31Gib mir Liebe, komm und schließ alle Türen zu. Denn für Stunden ist die Welt allein. Nur ich und ich.
39:12Komm, schließ die Wolken. Auch für uns zwei. Der Tag war hektisch. Du machst mich frei.
39:28Ich will Liebe und lass deine Engel los.
39:45Ich will Liebe und lass deine Engel los.
39:54Ich will Liebe und lass deine Engel los.
39:58Ich will Liebe und lass deine Engel los.
40:05Ich will Liebe und lass deine Engel los.
40:18Ich will Liebe und lass deine Engel los.
40:20Ich will Liebe und lass deine Engel los.
40:21Ich will Liebe und lass deine Engel los.
40:24Ich will Liebe und lass deine Engel los.
40:36Lass deine Engel los, das war Wolfgang Ziegler und die Gruppe Wir.
40:41So, jetzt gibt es wie immer nochmal alles auf einen Blick.
40:44Ich begrüße auch die Hörer meines Lieblingsrundfunks, des Berliner Rundfunks.
40:47Hallo Herbert Küttner, hallo Schlagermagazin, unser Angebot für November.
40:51Bonn Nr. 1, Ute und Jean, Zärtlichkeit.
40:58Mit dabei Jessica und Mama.
41:11Katrin Fischer, die schönsten Wege.
41:22Frank Schöbel und Nanu, wir fliegen mit dem Wind.
41:28Wir fliegen mit dem Wind, raus aus dieser Stadt.
41:33Wer nicht zeigt, wen er liebt, Anne Minner.
41:36Wer nicht zeigt, wen er liebt, weder lacht noch weit.
41:42Könnte nie der Mann sein.
41:44Aber wann, das war I.C.
41:46Und so bist du ein Teil von meinem Leben.
41:51Du bist für mich ein Mensch.
41:54Zeit, die nie vergeht.
41:55Und das war die Gruppe Pörl.
41:58Zeit, die nie vergeht.
42:01Ein blunder Starr ist in der Welt.
42:03Ich möchte mit dir Silvia Kottas.
42:06Ich möchte mit dir, Silvia Kottas.
42:09Wir wissen, wie das fließt, wenn man sich...
42:14Lass deine Enge los.
42:16Wolfgang Ziegler und wir.
42:28Ja, und das war sie schon fast.
42:30Das war die November-Ausgabe von Bon.
42:32Ich möchte...
42:33Dankeschön.
42:34Alle aus dem gleichen Blumenlein.
42:35Dankeschön.
42:36Ich möchte mich bedanken, dass Sie dabei waren.
42:37Hoffentlich hat es Ihnen Spaß gemacht.
42:39Heute waren es ausnahmsweise mal einen neuen Titel.
42:41Trotzdem Ihre drei Favoriten.
42:42Fernsehen der DDR, 1199 Berlin.
42:44Kennwort Bon.
42:45Wir freuen uns über jede Postkarte, jeden Brief.
42:47Ich wünsche Ihnen alles Gute.
42:48Kommen Sie gut über November.
42:49Tschüss.
42:49Ich wünsche Ihnen alles Gute.
43:19Ich wünsche Ihnen alles Gute.
43:24Vielen Dank.