- vor 2 Tagen
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MusikTranskript
00:06Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:32Sie wissen, es gibt bei uns zwei Gewinnchancen.
00:36Zum einen, wenn Sie uns Ihre drei Favoriten schreiben, also die Titel, die Ihnen am besten gefallen haben,
00:40dann können Sie gewinnen eines unserer drei Bon-Präsente, das schicken wir Ihnen ins Haus.
00:44Und zum anderen können Sie den Hauptpreis gewinnen, Sie können Ehrengast sein, einen Tag bei uns mal hinter die Kulissen
00:49schauen.
00:49Und wenn Sie zudem unseren Aufmerksamkeitstest verfolgen und mit Ihrer Antwort richtig liegen,
00:55dann können Sie einen Sonderpreis gewinnen.
00:56Also ich denke, es lohnt sich wieder 45 Minuten gebannt auf die Bildröhre zu schauen und das zu verfolgen, was
01:02wir für Sie vorbereitet haben.
01:04Das nächste, was ich Ihnen zeigen möchte, ist dieses Foto.
01:07Vielleicht haben Sie es gesehen, es war auf der Programm-Illustrierten FF dabei vor drei Wochen.
01:11Das ist Inka.
01:12Man sieht ja recht oft Fotos von ihr in letzter Zeit, sie ist ja auch sehr erfolgreich.
01:16Und dieses ist von Günter Geffreu.
01:18Und da haben wir uns gesagt, wollen wir nicht mal hinter die Kulissen schauen,
01:21wie wird so ein Foto gemacht, was ist da im Fotoatelier los.
01:25Wir sind in den Berliner Verlag gegangen und haben das folgende für Sie aufgezeichnet.
01:28Natürlich mit der Musik ist das Liebe.
01:30Und hier ist Inka.
01:42Ich habe genau gesehen, seine Augen waren braun, aber manchmal schlug er sie nieder.
01:50Und ich wollte nicht mehr zu ihm hinüberschauen, und dann tat ich es doch immer wieder.
01:57Und ich habe gedacht, hatte Kummer oder was, denn er war der Stilte von allein.
02:04Er sah traurig aus und ich glaube gerade, das war es, was an ihm mir gefiel.
02:14Und ich glaube gerade, das war es, was an ihm mir gefiel.
03:07Und ich glaube gerade, das war es, was an ihm mir gefiel.
03:12Doch ganz langsam ging er mir, nur um miteinander zu träumen.
03:17Und er fragte mich, ob wir uns mal wiedersehen.
03:21Und ich wollte es mir überlegen.
03:25Dabei weiß ich doch, ich werde wieder tanken gehen.
03:29Und ab morgen nur wegen ihm immer wieder.
03:39Und ab morgen nur wegen ihm immer wieder.
03:50Und ab morgen nur wegen ihm immer wieder.
03:51Und ab morgen nur wegen ihm immer wieder.
04:06Und ab dann bis zum nächsten Mal.
04:37Das war also Inka.
04:39Inka war übrigens gestern gefeierter Gast bei der Jugendzeitschrift Neues Leben.
04:44Dort wird einmal im Jahr nach den beliebtesten Nachwuchsinterpreten gesucht.
04:48Und Inka hat gestern das Rennen gemacht.
04:50Ich gratuliere dir. Sehr herzlich. Ganz herzlich.
04:59Wer hat denn in den anderen Sparten dort den ersten Platz bekommen?
05:03Also in der männlichen Solosparte der Steffen und als Gruppe Jessica.
05:07Also beide zum zweiten Mal.
05:08Ja, na Jessica, und die sind ja auch ewig lange, glaube ich, eine Nachwuchsblende.
05:12Aber vielleicht schaffen sie noch mal den Sprung.
05:13Jedenfalls, ich wünsche für dich alles Gute weiterhin.
05:16Toi, toi, toi. Und schönen Dank für das kurze Gespräch.
05:19Ja, dass nicht nur das neue Leben sehr viel Post bekommt, das beweisen Ihre Briefe und Ihre Karten an uns.
05:30Und ich möchte mich sehr herzlich dafür bedanken, dass Sie immer wieder mal zehn Minuten Zeit und zehn Pfennig Postkarten
05:35übrig haben.
05:36Und ich möchte einen Brief stellvertretend zitieren.
05:38Und der ist von Familie Loth aus Böhlen.
05:41Dort sind Sie zu Hause.
05:42Der Brief allerdings kommt aus Prag.
05:44Sie haben nämlich Familie Loth den Sonderpreis, die Reise nach Prag gewonnen, zum Kaffeeplausch mit Hannah und Dana.
05:50Und unsere Kollegen Manfred Riedl und, äh, Marian Riedl und Manfred Kretschmann vom DDR-Fernsehen in Prag waren so freundlich
05:56und haben auf dieser Reise einige Impressionen eingefangen.
05:59Und die schauen wir uns jetzt an.
06:00Und ich zitiere ein bisschen aus diesem Brief.
06:09Frau Loth schreibt in ihrem Brief.
06:11Nach der herzlichen Begrüßung durch Hannah und Dana und Herrn Riedl fuhren wir mit dem Auto von Hannah nach Prag.
06:17Zum Glück hatten sich beide ein kleines Programm überlegt.
06:20Und so wurde für uns der Prag-Aufenthalt ein unvergessliches Erlebnis.
06:23Hannah und Dana waren sehr gute Gastgeber, Reiseleiter und Unterhalter.
06:28Sie zeigten uns nicht nur das alte Prag, sondern auch das neue.
06:32Zum Beispiel sahen wir das Altstädter Rathaus, den Radschienen, die Karlsbrücke und vieles andere mehr.
06:38Außerdem machten sie uns auch mit der tschechischen Küche vertraut.
07:16Frau Loth beschließt dann ihren Brief mit dem Satz.
07:20Wir hoffen auch für alle, dass Ihnen weiterhin solche guten Ideen kommen.
07:25Denn solche Preise bleiben unvergessliche Erlebnisse für jeden.
07:27Es grüßen Sie sehr herzlich und so weiter.
07:29Familie Loth.
07:31Ja, natürlich bleiben wir dran.
07:32Wir haben auch schon wieder eine neue Idee.
07:34Also alle diejenigen, die ab sofort unseren Sonderpreis gewinnen, werden dabei sein,
07:38wenn wir einladen zu einer Bon-Party am Jahresende, am Ende des Jahres 86.
07:43Und jetzt machen wir wieder Musik, ganz klar.
07:44Und zwar mit Sternenmeißen.
07:46Sie haben einen aktuellen Titel, Schnee oder Erde.
07:48Und hier ist Sternenmeißen.
08:02Das Land liegt weit
08:15durch den Schnee scheint, wie vor tausend Jahren, die Erde schwarz und warm.
08:30Es ist so weit, die neue Zeit liegt vor mir.
08:45Und ich weiß nicht, warum, bleib' ich noch stumm.
08:55Es ist die Zeit jeder Zweisamkeit.
09:01Und was bleibt, nicht bleibt.
09:09Es ist die Zeit jeder Zweisamkeit.
09:16Und was bleibt, nicht bleibt.
09:38Es ist die Zeit jeder Zweisamkeit.
09:44Und was bleibt, nicht bleibt.
09:57Und was bleibt, nicht bleibt.
10:04Es ist die Zeit jeder Zweisamkeit.
10:12Es ist die Zeit jeder Zweisamkeit.
10:25Und was bleibt, nicht bleibt.
10:32Das Land liegt weit in Ewigkeit.
10:45Durch den Schnee scheint, wie vor tausend Jahren, die Erde schwarz und warm.
11:25Und was bleibt, wenn ich wiederkommen.
11:26Sie, auch für mich. Ich frage mich einfach mal ran.
11:29Woher kommt Jacqueline und was hat sie bislang
11:30gemacht? Ja, Jacqueline kommt
11:32aus Berlin und hat
11:35singt bis jetzt beim Partyorchester
11:37Fritz Buschner. Ja,
11:39kurz und knapp. Was hast du vorher gemacht, wenn ich
11:40fragen darf? Vorher habe ich, ich habe einen
11:42Koch gelernt. Das ist so ein schöner Beruf eigentlich.
11:45Ja, und nun singst du. Und wie kam es
11:46nun zur Produktion dieses Titels, den wir jetzt hören
11:48werden? Ja, ich habe irgendwann
11:50mal mit zwei Jungs nebenbei so ein bisschen
11:52Musik gemacht und irgendwann haben wir
11:54dann mal eine Kassette zu den Pudis geschickt und dem
11:56Dieter Böhr und dem Peter Mayer hat es gefallen
11:58und haben sie einen Titel produziert. Ja,
12:00das ist natürlich nicht unbedingt der Weg nun
12:02zu einem Titel zu kommen, aber eine Möglichkeit
12:04halt. Und die Frage bleibt natürlich nicht
12:06aus. Wie wird das so mit dir weitergehen in der
12:08nahen Zukunft? Ja, zur
12:10Abwechslung kriege ich erst mal ein Baby.
12:12Zur Abwechslung sagst du das so nebenbei. Das ist doch
12:14schön. Wann wird es soweit sein? Anfang Mai.
12:16Das ist ja auch bald, oder? Gut versteckt.
12:19Der ist eben brav.
12:20Aber du wirst weiterhin singen? Ja.
12:22Alles klar. Dafür wünsche ich dir und euch beiden
12:24natürlich alles Gute, wenn du schon auf die Position
12:26gehen möchtest. Hier ist also der Titel
12:28Im Paradies heißt er und hier ist Jacqueline.
12:33Applaus
12:55Streichle mich mit tausend Händen und Gefühlen
13:01Streichle mich mit tausend Händen und Gefühlen
13:03Mit tausend Händen, mit tausend Händen meine Haut
13:11Sag es mir mit tausend Vorfühlen und mit Zähnlichkeit
13:20Mit tausend Händen, dass du mich brauchst
13:28In Liebe schweben im Paradies
13:33In Liebe schweben im Paradies
13:37Ich will dich fühlen im Schatten die Nacht
13:46In Liebe schweben im Paradies
13:50In Liebe schweben im Paradies
13:55Ich will dich fühlen, wir sind Kinder wieder nah
14:20Ich will dich fühlen im Paradies
14:24In Liebe schweben im Paradies
14:26In Liebe schweben im Paradies
14:26In Liebe schweben im Paradies
14:27Ah, mich treibt die Sehnsucht, mich treibt die Sehnsucht hin zu dir
14:35Ah, zu lange mich mit tausend Händen in die Seeligkeit
14:44Ah, ich brauche Liebe, brauch deine Liebe, gib sie mir
14:53Im Leben schweben, im Paradies, im Leben schweben, im Paradies
15:02Ich will dich fühlen, im Schattenlieben
15:05Ah, ich will dich fühlen, im Schattenlieben
15:20Im Leben schweben, im Paradies, im Leben schweben, im Paradies
15:28Ich will dich fühlen, im Schattenlieben
15:31Im Leben schweben
15:50Jacqueline im Paradies.
15:52Ich habe mich ungehört unter einigen Discjockeys und die sagen, es läuft in den Diskotheken sehr gut, dieses Lied.
15:57Das war also zu unserer Wertung ein weiterer Beitrag, eine Neuvorstellung.
16:00Und jetzt habe ich einen Hinweis zur Gestaltung Ihres gemeinsamen Fernseharmes am Samstag.
16:04Dort gibt es nämlich noch einige offene Fragen.
16:07Mehr dazu von meinem Kollegen Hans-Jorin Wolfram.
16:12Wer hat sein Auto am weitesten geschoben?
16:15Also die Pudis bestimmt nicht, obwohl auch Sie sind in dieser Sendung mit von der Partie.
16:29Welcher Handwerksmeister hat die meisten Lehrlinge ausgebildet?
16:33Jo Kurzweg hat zwar eine Menge Musik, ja, das sind aber keine Lehrlinge mehr.
16:36Deshalb spielen auch Sie wieder mit.
16:39Wer möchte einmal das Gewandhausorchester dirigieren?
16:42Das soll ja ein Herzenswunsch von Arndt Bause sein, aber darüber wird in der Sendung nicht gesprochen.
16:51Welches private Huhn hat 1985 die meisten Eier gelegt?
16:57Egon singt zwar in dieser Sendung, ich wollte, ich wäre ein Huhn, aber eigentlich wäre er lieber ein Hahn.
17:02Deswegen hat er auch keine Eier gelegt.
17:06Also Sonnabend, 8. Februar, 20 Uhr, erstes Programm, zum 15. Mal, wenn schon, denn schon.
17:15Ja, und ich habe gleich anschließend noch eine Frage.
17:18Welcher junge Mann hat zur Januar-Sendung Bon die meisten Stimmen bekommen?
17:22Olaf Berger, und jetzt brennt's wie Feuer.
17:31Es brennt wie Feuer, so heiß wie Feuer, so sehr wie mir.
17:39Ich habe so viele Fragen, will alles fragen und weiß nicht wie.
17:47Es brennt wie Feuer, ein Abenteuer, kann das mit dir und mir sein?
17:55Ein Gefühl, das ist ein Gefühl, das wird auf mich ein.
18:03Das Gefühl, du lässt mich nicht allein.
18:12Wir sehen uns an, ich denk wie du.
18:19Aber wer hat den Mut?
18:23Wer gibt es zu?
18:28Den Augenblick haben wir zwei.
18:32Auf der Seenabend, kühl verdrängen.
18:36Und nun ist er dazwischen.
18:39Nein, und ja, stehen wir da.
18:43Es brennt wie Feuer, so heiß wie Feuer, so sehr wie mir.
18:51Auch so viel Tragen, will alles fragen und weiß nicht wie.
18:59Es brennt wie Feuer, ein Abenteuer, kann das mit dir und mir sein?
19:07Ein Gefühl schützt, da wird auf mich ein.
19:15Das Gefühl lässt mich nicht allein.
19:24Wir sehen uns an, den Blick in den Blick.
19:31Dich zu lieben, das wär' der Gipfel vom Glück.
19:39Wer weiß, wie der Morgen danach uns auch so eine Nacht entlässt.
19:47Kann nur hoffen, du hältst mich immer so zärtlich fest.
19:55Es brennt wie Feuer, so heiß wie Feuer, so sehr wie mir.
20:03Habe so viel Fragen, will alles fragen und weiß nicht wie.
20:11Es brennt wie Feuer, ein Abenteuer, kann das mit dir und mir sein?
20:19Ein Gefühl schützt, da wird auf mich ein.
20:27Das Gefühl lässt mich nicht allein.
20:46Olaf Berger, es brennt wie Feuer.
20:50Andi Borg soll ja übrigens gesagt haben, solange es den Olaf Berger in Bonham, geh ihn nicht in diese Sendung.
20:56Wir haben Olaf noch nicht befragt, wie er das sieht.
20:58Warten wir es ab.
20:59In der Januar-Sendung sahen wir die Gruppe Perl und irgendwas war da nicht in Ordnung.
21:04Sie hatten vollkommen recht, wenn sie das rausgefunden haben.
21:06Er hat nämlich nicht auf einer Trommel getrommelt, sondern auf einem Fass getrommelt.
21:28Ich glaube, es war diesmal nicht ganz so einfach.
21:31Wir haben eine Menge richtiger Zuschriften bekommen, aber nicht so viel wie zu anderen Aufmerksamkeitstesten.
21:37War also alles richtig, wenn wir nochmal zurückdenken.
21:39Einige haben hier angezweifelt, dass das mit dem Uwe Hasbecker und der Inka nicht hinhaut.
21:43Das stimmt, er hat wirklich diesen Titel gespielt und es gibt auch Jürgens Radioshow und der Michael Barakowski von Perl
21:48ist doch wirklich zu den Smokings gegangen.
21:49Also die Sendung war eigentlich rundherum nicht geflunkert, bis auf diese kleine Geschichte mit dem Fass.
21:54Und wir haben gezogen die Gewinne des Sonderpreises des heutigen Tages.
21:58Das ist Jürgen Pestel aus Biesenthal und seine Familie.
22:02Glückwunsch nach Biesenthal.
22:05Wir sehen uns also am Jahresende bei der Bon Party.
22:11Ja und nun an Interpretin, die vor anderthalb Jahren schon einmal in unserer Sendung war.
22:15Sie gehört zu den meistbeschäftigten oder zumindest zu den vielbeschäftigten Unterhaltungskünstlerinnen unseres Landes.
22:20Sie ist zur gleichen Zeit in zwei Tourneeprogrammen, hat aber trotzdem Zeit gefunden, einen neuen Titel zu produzieren und den
22:25hören wir heute.
22:26Die Nacht und hier ist Petra Theiner.
22:35Eine Handvoll Wärme in einer kalten Nacht
22:42hat mich durch die Dunkelheit, die Dunkelheit gebracht.
22:50Zwei, drei gute Worte waren wie Musik, fühlte mich lebendig, es gab kein Zurück.
23:08Keine von den Fragen hat er mir gestellt, wollte mich nur haben.
23:20Wusste, was mir fehlt.
23:22Die Nacht
23:24Die Nacht
23:26War wie ein Sonnernachtfall
23:29Die Nacht
23:32Die Nacht
23:34War unsere Nacht
23:38Die Nacht
23:40Die Nacht
23:42War wie ein Sonnernachtsknall
23:46Die Nacht
23:47Die Nacht
23:49Die Nacht
23:50Die Nacht
23:50Oh, das war eine Nacht
23:58Er hat mich verzaubert
24:03Ich war so gespannt
24:07Hat mit mir geklaudert
24:10Die Nacht
24:12Und noch zu allerhand
24:13Und noch zu allerhand
24:13Und noch zu allerhand
24:14Und noch zu allerhand
24:16Nicht nur seine Worte
24:19Waren wie Musik
24:21Die Nacht
24:24Fühlte mich unendlich gut
24:26Es gab kein Zurück
24:29Die Nacht
24:31Die Nacht
24:34War wie ein Sonnernachtsknall
24:36Die Nacht
24:39Die Nacht
24:41War unsere Nacht
24:45Die Nacht, die Nacht war wie ein Sonnernachtsknall
24:52Die Nacht, die Nacht, oh das war eine Nacht
25:06Eine Handvoll Wärme in einer kalten Nacht
25:14Hat mich durch die Dunkelheit, Dunkelheit gebracht
25:21Die Nacht, die Nacht war wie ein Sonnernachtsknall
25:29Die Nacht, die Nacht, hat die Liebe gebrannt
25:52Peter Theiner, Die Nacht
25:55Ja, nun wollen wir mal hören, was es bei Amiga in diesem Monat Neues gibt
25:59Der Plattentipp
26:05Die Erfolge 85
26:07Und da hören wir mal kurz rein
26:08Unter anderem mit Libby
26:17Ute und Zhang und Zärtlichkeit
26:19Zärtlichkeit, was uns dreht ist
26:22Zärtlichkeit, Liebe Love, L'Amour
26:30Komm, wir fliegen mit dem Wind
26:33Das Fangschöbel und Nanu, bei uns gab's einen silbernen Bonn da früher
26:38Auch Silber für Inka und den Spielverderber
26:41Ja, das sind die Erfolge des Jahres 85
26:43Und dann gibt's noch eine Single von Peter Tschernik
26:46Jeden vierten Sonntag
27:02Am 19. Februar gibt's eine Premiere in Cottbus und zwar für die H&N Show
27:07Beim letzten Mal haben wir sie vorgestellt, Sie haben sie wieder gewählt
27:10Zwei Handvoll Träume, hier sind H&N
27:46Damals, wie lang ist es her
27:52Als jeder uns für uns enttrennig hielt
28:01Weißt du noch, frag ich
28:05Ich leg meinen Arm um dich
28:09Aber ich hab dich verspielt
28:16Zwei Handvoll Träume
28:19Zwei Handvoll Träume
28:22Zwei Handvoll Träume
28:24Mehr hab ich nicht
28:26Und doch komm ich
28:28Und bin ich los
28:47Damals
28:48Ich fühl es wie heut
28:53Die Lust, das Lieber und die Angst davor
29:02Du hast gefunden
29:06Du hast gefunden
29:06Was ich dir zu früh versprach
29:10Nach meiner Sehnsucht bleibt wahr
29:16Zwei Handvoll Träume
29:20Zwei Handvoll Hoffnung
29:24Mehr hab ich nicht
29:27Mehr hab ich nicht
29:28Und doch komm ich
29:29Und bin ich los
29:32Zwei Handvoll Träume
29:36Mehr hab ich nicht
29:41Und doch komm ich
29:45Und bin ich los
29:48Zwei Handvoll Träume
29:53Zwei Handvoll Träume
30:11Zwei Handvoll Träume
30:14Am Sonntag
30:15Am 9. Februar ist der jährliche Ehrentag
30:18Der Mitarbeiter des Post- und Fernmeldewesens
30:20Und wir sind aus diesem Grunde zu einem Interview
30:22Schon einmal in einen Ort gegangen
30:24Wo viele Fäden der Post zusammenlaufen
30:26Ja genau, Herr Karnay
30:27Ich befinde mich im internationalen Fernamt der DDR
30:30Hier in Berlin
30:31Und wenn sie zum Beispiel die 0113 wählen
30:33Dann werden sie verbunden mit einer der netten Damen
30:36Hier im Saal
30:36Und das in jeder Sprache, die sie gerade sprechen
30:39Also ob Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch
30:41Und natürlich auch in Deutsch
30:42Das wird hier geschehen
30:44Und dann werden sie verbunden mit den Ländern der Welt
30:47Und hier treffen wir eine junge Sängerin
30:48Deren aktueller Titel rein zufällig Telefon heißt
30:52Conny Strauch
30:52Hallo, grüß dich
30:53Hallo
30:54Das ist interessant hier, ne?
30:56Möchte ich, das klickt überall und blinkt
30:58Was hast du denn eigentlich mal vom Beruf gelernt?
31:00Ich habe Rundfunk- und Fernsehmescheiniger gelernt
31:02Kannst du noch einen Fernseher reparieren?
31:04Nee
31:05Plattenspieler
31:06Während ein nicht so kaputtes Radio
31:09Und wie war das mit der Singerei?
31:10Wann fing es an?
31:11Erzähl mal ein bisschen
31:12Ich habe während der Lehre schon gesungen Amateurgruppen
31:14Nach der Lehrzeit bekam ich ein ganz verlockendes Angebot
31:17Für ein halbes Jahr mit einer Berufsgruppe an die Ostsee zu fahren
31:20Das ging bloß, wenn ich auch einen Berufsausweis habe
31:22Und das wiederum geht nur über ein Hochschulstudium
31:24Ich bewahre mich in Leipzig an der Hochschule Felix Mendelsson-Bartholdi
31:28Und studierte dann vier Jahre
31:29Und du hast aber auch mal mit einer eigenen Band Rockmusik gemacht, ne?
31:32Ich habe danach eine Rockgruppe gegründet
31:35War ganz prima, viel gelernt
31:37Aber sie ging dann nach kurzer Zeit schon baden
31:40Auch wieder an der Ostsee
31:41Nach Land
31:42So, und wie war das nun mit deinen solistischen Titeln?
31:45Ich studierte 84 für Leipzig beim Innerbreden-Wettbewerb
31:49Dort entdeckte mich Walter Kubitschek
31:50Er schrieb mir zuerst eine Filmmusik für Polizeiruf
31:53Danach Einzeltitel, Solotitel und dann ein Duett
31:56Ja, das kennen wir mit Uwe Jensen
31:58Das wird immer so sein
31:59Naja, und dass es eben nicht immer so sein wird
32:01Das werden wir jetzt hören
32:02Wie gesagt, Telefon und jetzt Conny Strauch
32:16Ich bin hier
32:18Du bist auf Telefon, du rufst an
32:20Und dann fängt diese Spannung in mir an
32:24Und du sprichst so mit mir als wärst du neben mir
32:28Leit und klackt
32:29Und ich frag, bist du noch dran?
32:32Wenn jetzt bloß der Anschluss nicht zusammenbringt
32:35Oder jemand Fremdes in den Hörer spricht
32:42Ich bin so atemlos
32:44Rufst du an und ich hehm ab
32:46Wenn ich dich per Schraube hab, weiß ich
32:49Es hast dich gibt
32:50Hast dich kurz
32:51Doch du packst
32:52Solang du kannst mit mir
32:54Einen Hörer noch mit ein
32:56Warten
32:57Ich bin dir
33:06Du hörst mich, ich und ich
33:08Zwei auf eine Leitung sind
33:10Ach, dass ich nur mit unten zu dir find
33:14Und ich sprech so mit dir als wärst du neben mir
33:18Leit und klackt
33:19Und ich frag, bist du noch dran?
33:21Will mit dir Kontakt
33:23Nichts per Draht allein
33:25Immer soll besetzt auf unsere Leitung sein
33:31Ich bin so atemlos
33:34Rufst du an und ich hehm ab
33:36Wenn ich dich per Schraube hab, weiß ich
33:38Dass es mich gibt
33:39Fast dich kurz
33:41Doch du packst mich
33:42Solang du kannst mit mir
33:43Einen Hörer noch nicht ein
33:45Atemfluss
33:46Ich bin dir
33:47Ich bin so atemlos
33:49Rufst du an und ich hehm ab
33:51Wenn ich dich per Schraube hab, weiß ich
33:54Dass es mich gibt
33:55Fast dich kurz
33:56Doch du packst mich
33:58Solang du kannst mit mir
33:59Häng den Hörer noch nicht ein
34:01Atemlos
34:03Ich bin so atemlos
34:05Atemlos
34:06Ich bin dir
34:36Applaus
34:37Einen Glückwunsch
34:37Ihnen nach Hause
34:38Also in den nächsten Tagen
34:39Ist die Post dann zur Stelle
34:40Und jetzt will ich zwei Gäste vorstellen
34:42Die heute schon einige Blicke hinter die Kulissen unserer Sendung
34:45Tun durften
34:46Und sicherlich auch mit Freude das getan haben
34:48Nämlich Frau und Herrn Hansch aus Radeburg
34:50Herzlich willkommen bei uns im Studio
34:52Unsere Ehrengäste
34:58Herr Hansch hat mir erzählt
35:00Er spielt selber ein Instrument
35:01Und zwar das Schlagzeug
35:03Aber sie sind nicht nur Schlagzeuger
35:04Das haben sie extra betont
35:06Schlagwerker
35:07Das heißt
35:07Das heißt so viel
35:08Man muss sämtliche Schlaginstrumente beherrschen
35:11Das habe ich gelernt
35:12In der Musikschule Lautl
35:13In Radebeul
35:15Und mein Leiter
35:16Was heißt mein Lehrer
35:18Dazu war der erste Bauger
35:19Der Philharmonie in Dresden
35:21Herr Heinz Weise
35:22Ja wir haben auch ein Foto hier
35:23Das wollen wir auch mal zeigen
35:24Das ist also Herr Hansch
35:26Mit seiner Kombo
35:28Sagt man ja damals noch
35:29Wie hießen sie?
35:30Die Capris
35:31Die Capris
35:32Und sie haben also so zum Tanz
35:33Und zu allen möglichen Anlässen gespielt
35:34Die sich so boten
35:36Der Tanz und auch Blasmusik
35:37Auch zu großen Dorfestspielen und so weiter
35:40Ja
35:40Da müssen sie ja ein riesen Repertoire an Musik haben
35:43Ja
35:44Jeder erstmal beherrscht sie ja drei Instrumente
35:46Und dann haben wir ja
35:47Von Bulli Bullern angefangen
35:49Bis zur heutigen Musik
35:50Alle Noten unter uns
35:52Ja
35:53Das finde ich schon ganz schön fantastisch
35:55Ich meine
35:55Vor allen Dingen
35:56Sie haben ja auch
35:57Wie sie selber sagen
35:58Nicht nur zum Tanz gespielt
35:59Sondern auch zum Marsch
36:00Und all das was sich so angeboten hat
36:02Und hier ist der Enkel
36:02Ja
36:03Das hat er mitgebracht
36:04Das wollen wir auch nochmal zeigen
36:05Der übt sich nämlich auch schon in dem Instrument
36:07Ja der kleine Alexander
36:09Mit seinen vier Jahren
36:09Übt schon dicht
36:10Bei mir im Garten
36:11Mit einer großen Trommel und Becken
36:13Und versucht schon
36:14Von dem Opi nach zu eifern
36:16Ja
36:16Na gut
36:17Er stellt sich ganz gut dabei an
36:18Das kann man also auf jeden Fall sehen
36:20Herr Hansch
36:21Ich möchte Ihnen
36:22Und vor allen Dingen auch Ihnen
36:23Eine Platte schenken
36:24Irgendwo Hits der 50er Jahre drauf sind
36:26Hier ist Cindy drauf
36:27Von Fred Frohberg zum Beispiel
36:28Vielleicht haben Sie das auch selbst mal gespielt
36:30Ich gebe das mal Ihrer Frau
36:31Sie hat gar nichts gesagt
36:32Sie hat übrigens auch die ganzen Jahre in der er Musik gemacht hat
36:35Zuhause gesessen und hat gesagt
36:36Na gut wenn er das will dann soll er das machen
36:38Vielleicht als Kindes Dankeschön von uns
36:40Ich danke Ihnen für dieses große Gespräch
36:42Sie wollen noch was sagen
36:43Na die Grüße noch nach Radeburg
36:44Und zwar die Stadt des großen Faschings
36:47Rabu ist ja jeweils bekannt
36:48War auch schon im Fernsehen
36:50Alles klar
36:51Also das sind hoffentlich die Grüße die angekommen sind
36:55Applaus
36:55Wir wollen doch schon vom Fasching reden
36:57Ich habe da noch eine Meldung
36:59Ich muss mich mal ein bisschen breit machen hier mit meiner Zeitung
37:02Und die will ich uns also nicht vorenthalten
37:04Es geht wie gesagt auch um den Karneval
37:05An allen Volkshochschulen der DDR ist mit Jahresbeginn ein neues Unterricht
37:10Einrichtsfach eingeführt worden
37:11Die Karnevalistik
37:12Im Grundkurs werden Regeln und Gebräuche des närrischen Treibens vermittelt
37:16Und der Kurs für Fortgeschrittene steht dann den aktiven Karnevalisten offen
37:20Zum Beispiel Karnevalspräsidenten oder besonders erfolgreichen Elferratsmitgliedern
37:24Hier sehen wir also zum Beispiel gerade einige Absolventen
37:27einer Berliner Volkshochschule
37:29Die jetzt der praktischen Teil ihrer Ausbildung sind
37:31Die übrigens dann demnächst auf Tournee in Berlin gehen werden
37:34Im Stadtbezirk Friedrichshain, wie man hört, beginnen wollen
37:37Ja, so sieht das also aus
37:40In der närrischen Zeit
37:41Und wir haben jetzt auch einige Absolventen eines solchen Lehrgangs hier
37:44Und sie haben sich besonders hervorgetan bei der Prüfung im Fach Stimmungslied
37:47Und das sind die Herren Meier, Bill, Jeske, Herr Trampf und Scharfschwert
38:03Wer kommt ohne Schminke aus?
38:06Wer, wer, wer?
38:08Wer kommt ohne Lügen aus?
38:11Wer, wer, wer?
38:13Wer hat nie die Moral verdammt?
38:16Wer, wer, wer?
38:18Wer träumt nie vom Schlaraffenland?
38:21Wer, wer, wer?
38:47Wer, wer?
38:51Wer, wer?
38:52Und die ungeschminkte Wahrheit ins Gesicht
38:57Und die ungeschminkte Wahrheit ins Gesicht
38:58Wer kommt ohne Schminke aus?
39:01Wer, wer, wer?
39:03Wer kommt ohne Lügen aus?
39:06Wer, wer, wer?
39:07Wer hat nie die Moral verdammt?
39:11Wer, wer, wer?
39:13Wer träumt nie vom Schlaraffenland?
39:16Wer, wer, wer?
39:22Weil jeder hat mal irgendwann sein Ich kosmetisiert
39:27Den Mantel der Verschwiegenheit gebraut
39:32Fast jeder kennt auch das Gefühl Wenn man sich mal blamiert
39:37Und dann ein neues Make-up für die Psyche braucht
39:42Und manchmal will man dann ein anderer sein
39:47Ein kleiner Strahl vom trügerischen Schein
39:52Wer kommt ohne Schminke aus?
39:56Wer, wer, wer?
39:58Wer kommt ohne Lügen aus?
40:00Wer, wer, wer?
40:03Wer hat nie die Moral verdammt?
40:06Wer, wer, wer?
40:08Wer träumt nie vom Schlaraffenland?
40:11Wer, wer, wer?
40:28Wer, wer, wer?
40:29Wer kommt ohne Schminke aus?
40:31Wer, wer, wer?
40:33Wer kommt ohne Lügen aus?
40:36Wer, wer, wer?
40:37Wer hat nie die Moral verdammt? Wer, wer, wer?
40:43Wer träumt nie zum Schlaraffenland? Wer, wer, wer?
41:09Wer kommt ohne Schminke aus? Das war also ein weiterer Tanzschlarer aus dem Hause Pudis mit dem unverkennbaren Scharfschmerzchen Hammer.
41:18Und nun gibt's wie immer am Schluss unserer Sendung nochmal den ganz schnellen Zeitlupendurchlauf.
41:22Ist das Liebe? Bong Nr. 1 und das war Inka.
41:32Schnee und Erde, das war Bong Nr. 2 und das war Stern Meissen.
41:45Ebenfalls neu bei uns Jacqueline im Paradies.
41:56Olaf Berger, es brennt wie Feuer, von ihm wiedergewählt.
42:07Petra Tainer und das war Die Nacht.
42:11Die Nacht war wie ein Sorgennachfall.
42:17Die Nacht.
42:19Ebenfalls wiedergewählt, H plus N.
42:21Zwei Handvoll Träume.
42:31Neue Entstieg auch für Conny Strauch und Telefon.
42:34Atemlos, du hast du an und an, wenn ich dich für Stimme habe, weiß ich, dass du achst nicht.
42:40Ja, und Bong Nr. 8, Die Pudis, ebenfalls neu dabei, Wer kommt ohne Schminke aus?
42:58Ja, das war sie fast, unsere Februar-Ausgabe.
43:01Ich will aber nochmal auf den 9. Februar zu sprechen kommen, den Tag der Werktätigen des Post- und Fernmelde
43:06-Wesens.
43:07Da gehören nämlich auch alle zu, die bei uns hinter dem Tonmischpult sitzen oder die mit dem Bild zu tun
43:12haben.
43:12Also euch allen einen herzlichen Glückwunsch von uns.
43:15Ganz egal, wie ihr heißen mögt.
43:16Gisela Kremke, Ferner Fuß, Ivi, Max, Renate, Lampi.
43:24Wir bedanken euch alle einen herzlichen Glückwunsch, heute schon.
43:28So, alle konnte ich nicht nennen, aber ein paar wenigstens.
43:31Wir bedanken uns ganz herzlich.
43:33Und auch weitere gute Zusammenarbeit.
43:35Bei Ihnen auch ein herzliches Dankeschön von uns.
43:38Wir sehen uns wieder Anfang März.
43:39Ich wünsche Ihnen bis dahin, dass Sie gut über das karnevalistische Treiben kommen.
43:43Alles Gute bis dahin. Tschüss.
43:46Tschüss.
43:53Tschüss.
44:22Tschüss.
44:24Tschüss.