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  • 7 weeks ago
This educational film, directed by Hans Fritz Wilhelm, explores the physical phenomena and operating principles of electromagnetic waves, as well as their utility for the communication technology of the time (such as radio broadcasting).

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Transcript
07:26That's all you have seen a thousand times, but not often thought about it.
07:34Now show us this small, daily game, the basic principles of the Welle.
07:40Passen Sie bitte mal genau auf.
07:43Der untersinkende Stein versetzt an der Einwurfstelle die Wasserteilchen in Schwingungen.
07:55Die zuerst angestoßenen Teilchen reißen die Benachbarten mit, ohne sich aber selbst fortzubewegen.
08:03Sie sehen, die Büchse tanzt immer an derselben Stelle auf und ab.
08:11Jetzt entstehen hierbei Wellenberg und Wellental, die zusammen eine Welle bilden.
08:22Weiter und weiter breiten sich die Wellen aus, wobei die Wellenberge und Wellentäler immer kleiner werden, bis sie schließlich ganz
08:31verschwinden.
08:43Na ja, ist ja klar, das sieht man doch auch.
08:47Dann nehmen wir etwas, was Sie nicht sehen können.
08:53Sehen Sie bitte mal nach drüben.
08:56Dort, die Türmuhr.
08:59Gleich muss ich schlagen.
09:02Na?
09:12Was hat das mit den Wellen zu tun?
09:14Einen Augenblick.
09:17Bitte.
09:26Der Hammer versetzt die Metallmasse der Glocke in Schwingungen.
09:33Und diese wiederum die umgebenden Luftteilchen.
09:40So entstehen Luftverdichtungen und Luftverdünnungen.
09:49Die Luftverdichtungen, die Anhäufung der Luftteilchen, stellen wir wieder als Wellenberg, die Luftverdünnungen als Wellental dar.
10:02Immer weiter breiten sich die Luftverdichtungen und Luftverdünnungen, Wellenberge und Wellentäler aus und bilden so die Schallwellen.
10:24Und ebenso einfach ist es bei den elektrischen Wellen.
10:28In der Sendeapparatur wird Elektrizität in Schwingungen versetzt.
10:35Hierbei schwingt die Sendeantenne mit.
10:39Ebenso wie vorhin die Glocke als Schallantenne wirkte und die Schallwellen ausstrahlte,
10:47wirkt der elektrisch schwingende Draht als elektrische Antenne, von der die elektrischen Wellen ausstrahlen.
11:12Wir erhalten hierbei elektrische Wellenberge und Wellentäler, die wir bildlich genauso darstellen wie die Wasser- und die Schallwellen.
11:34Die elektrische Wellenberge und Wellentäler
11:35Nun? Ist es sehr schwer? Na, sehen Sie! Die elektrischen Wellen tun gern ein bisschen geheimnisvoll, weil sie unsichtbar sind
11:47und weil man sie weder fühlen noch hören kann.
11:50Do you not listen? You can make the wires hearable to the speaker.
11:59No, my friend, what we hear from the speaker is not the electric wire.
12:08It is the tone, the music or the language.
12:12This tone is changed from the microphone into electric streams.
12:22And the electric wire is produced.
12:34The wire is also only the speaker for the tone of electric streams.
12:44And only the tone makes the speaker hearable, while the wire itself is unheardable.
12:54So, don't worry.
12:56You can see, you can make a picture of the waves.
12:59Well, in the film?
13:03However, however, very simple, as the previous video shows us, are they of course not.
13:12Of course not.
13:13A little bit more complicated is it already.
13:18But we want to hear about our conversation,
13:20at least once a moment of an idea of the waves.
13:24And to this simplified, elongated, also schematic,
13:30and surface, that is very itemized,
13:34that would be completely a factor of an important sound.
13:38The waves are completely different.
13:39So, we can see no longer,
13:39and then the wave of this wave is further than that.
13:40And so we see that the waves of waves
13:41are not the cause of all waves of waves.
13:47It is a very common sense for the waves.
13:48Now, a step further.
13:50wieder leiten wir unsere Erkenntnisse aus den Vorgängen des Alltags ab.
14:01Dieser Schornstein wird gleich gesprengt werden.
14:04Passen Sie bitte auf.
14:07Jetzt!
14:17Aber erst viel später hören Sie den Knall.
14:22Der Schall legt in einer Sekunde eine Strecke von 330 Metern zurück.
14:29Das ist seine Ausbreitungsgeschwindigkeit.
14:32Das wollen wir uns gleich genauer ansehen.
14:37Im Vordergrund ein Mann, in der Ferne ein Kirchturm, dessen Glocken gleich anschlagen werden.
14:48Eine Sekundenuhr, Achtung, jetzt!
15:044 mal 330 Meter ist der Mann von der Glocke entfernt.
15:194 Sekunden braucht der Schall, um bis zu ihm zu gelangen.
15:24Noch etwas anderes bemerken wir.
15:26Die schwere Masse der großen Glocke schwingt ziemlich langsam.
15:31Sie hören den tiefen Ton.
15:38Dieser tiefe Ton entspricht in Wirklichkeit einer Anzahl von 100 Schwingungen in der Sekunde.
15:51Die geringe Metallmasse der kleinen Glocke dagegen schwingt schneller.
15:56Sie hören einen höheren Ton.
16:07Dieser Ton entspricht etwa einer Schwingungszahl von 400 in der Sekunde.
16:21Nun, meine Damen und Herren, aus diesen alltäglichen Vorgängen haben wir zwei wichtige Begriffe kennengelernt.
16:33Die Ausbreitungsgeschwindigkeit und die Ausbreitungsgeschwindigkeit und die Schwingungszahl.
16:56Nun, meine Damen und Herren, wollen wir sehen, ob wir hieraus noch mehr von der Welle erfahren können.
17:13Wir haben gehört, dass der Schall in einer Sekunde 330 Meter zurücklegt.
17:20Bei 100 Schwingungen in einer Sekunde wandern also 100 Wellen von der großen Glocke fort.
17:33Diese 100 Wellen verteilen sich auf eine Entfernung von 330 Meter.
17:39Die Länge einer Welle beträgt daher den hundertsten Teil, also 3,3 Meter.
17:52Marschieren wir nun von der kleinen Glocke, die eine höhere Schwingungszahl hat, in einer Sekunde 400 Wellen ab.
18:04Die Sekunde ist natürlich stark verlangsamt.
18:08So verteilen sich eben diese 400 Wellen auf den Raum von 330 Metern.
18:17Die Wellenlänge ist entsprechend kürzer, nämlich 0,82 Meter.
18:26Wir haben somit aus Ausbreitungsgeschwindigkeit und Schwingungszahl einen neuen Begriff,
18:34den Begriff der Wellenlänge abgeleitet.
18:47Sehen Sie, meine Herrschaften, es ist alles gar nicht so schwierig.
18:52Alle Begriffe, die wir leicht messbar beim Schall gefunden haben,
18:57können wir ohne weiteres auf die elektrischen Wellen übertragen.
19:03Nur, dass wir hier mit anderen, größeren Zahlen rechnen müssen.
19:10Ja, bitte, mein Voller.
19:13So ohne weiteres geht es doch aber nicht.
19:16Denn die elektrischen Wellen breiten sich doch unendlich schnell im Raum aus.
19:21Oh nein, nein, nein, nein, nein, nein.
19:24Ein bisschen schnell geht es ja.
19:26Aber unendlich? Nein.
19:29Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der elektrischen Wellen beträgt 300.000 Kilometer.
19:39In einer Sekunde.
19:41Genau so wie die Geschwindigkeit des Lichtes.
19:51Na, das ist doch schon unendlich groß.
19:58Für unsere Begriffe hier auf Erden ist es allerdings sehr groß.
20:07Immerhin braucht die Welle doch schon eine siebentel Sekunde, um einmal um die Erde zu laufen.
20:15Noch besser, ein Lichtstrahl von der Sonne braucht fast 8 Minuten, bis er die Erde erreicht.
20:25Und nun zu den Schwingungszahlen der Rundfunksender.
20:31Auch diese sind bedeutend größer als die Schwingungszahlen von Schallquellen, wie zum Beispiel unseren Glocken.
20:39Dieser Sender hier erzeugt 200.000 Schwingungen in der Sekunde.
20:44200.000 Wellen verteilen sich also in einer Sekunde auf eine Entfernung von 300.000 Kilometer.
20:52Das sind 300 Millionen Meter.
20:57Die Wellenlänge beträgt also 1500 Meter.
21:07Bei einem anderen Sender mit einer Million Schwingungen in der Sekunde verteilen sich eine Million Wellen auf 300 Millionen Meter.
21:17Jede Welle ist also nur 300 Meter lang.
21:22Die Welle sind eine Million Wellen.
21:23Die Welle sind eine Million Wellen.
21:44Nun, meine Damen und Herren, das Geheimnis der Wellen beginnt sich schon stark zu lüften.
21:50The long, the middle and the short Rundfunkquellen, from which you always hear, are all the welles of the same
22:03nature and only from the frequency of the sender.
22:10The length of the length is dependent on the length of the sender.
22:19Excuse me, does the length of the length of the sender hang out with the length of the sender?
22:38The length of the sender hang out with the length of the sender hang out with the sender hang out
22:55with the energy.
22:57Of course, the sender hang out with the sender.
23:09You say, you hear the sound of the end.
23:13The end is definitely something different.
23:16My gentlemen, here are actually objections.
23:22So much we are apparently not yet to the secrets of the sender.
23:29Let's see.
23:33I'll show you now a clip of the spread of the spread of the sender.
23:37There will be these questions of the sender.
23:44Can I ask you?
23:47Can I ask you?
23:51First, you see a sender with a length of the sender.
23:55For example, the German sender.
23:57The sender breaches here all the directions.
24:00The ones who are important for our Empower are,
24:04breaches the above the surface.
24:06Man nennt sie daher Bodenwellen.
24:12Ebenso wie bei den Wasser- und Schallwellen nimmt die Größe dieser Schwingungen mit zunehmender Ausbreitung ab.
24:22Eine weitere Schwächung erfahren sie außerdem noch durch einen elektrischen Widerstand, den die Erde ihnen entgegensetzt.
24:29Das können wir uns bildlich etwa so vorstellen.
24:33Das können wir uns bilden.
24:35Das können wir uns bilden.
25:00識址
25:01Je größer die Wellenlänge des Senders ist, umso geringer ist der Widerstand der Erde, umso größer die Reichweite.
25:15Daher sind die Längeren Wellen des Deutschland-Senders über ganz Deutschland gut zu empfangen.
25:25Now a sender with shorter waves.
25:34The shorter the length of the waves, the greater the Widerstand of the Earth.
25:50The smaller the length of the waves, the smaller the length of the waves.
25:53So you can never hear a shorter distance of the waves with shorter waves,
25:58never, for example, in Germany Rome.
26:02So we are going to something new.
26:09Next to the surface wave, the so-called space waves shine out of the space waves.
26:21But at about 100 km high, the space wave is on a secret level,
26:32which is almost impossible to move on to Earth.
26:40back to Earth.
26:52There will be the Loopschichten
26:55through the sun光
26:57electrically so change
26:58that they look like
27:01as a mirror on the light.
27:05This mirror
27:06after the discovery
27:09which is called a heavy side
27:10layer
27:10that explains
27:13the distance of the shorter waves.
27:17Between the heavy side
27:18layer and the Earth
27:19can even be thrown more
27:21and more,
27:24as you can see.
27:27But not always
27:28the heavy side layer
27:29has the ability to reflect like a mirror.
27:41What is the best
27:43a small attempt?
27:49It is good.
27:58Let's take a look.
28:00Let's take a look.
28:01Let's take the effect of a mirror
28:02on the light bulb.
28:11The light rays of the Glühfäden of this lamp are on the mirror.
28:19As the mirror is blank and clean, the light rays are stark reflected and the image of the Glühfäden
28:28of the mirror.
28:34If the mirror is dark, the light rays are more and more
28:45slugged.
28:49See, now is almost no light rays of the mirror.
29:02Also, the light rays of the light rays are angular.
29:03It is still similar to the Heavy-Side-Site-Site.
29:06In a day, under the influence of the sun, the Heavy-Site-Site-Site likely покurated the
29:21The space wells are almost destroyed.
29:24Think about the attempt with the Spiegel.
29:35Only after the night of the sun,
29:38when the influence of the sun goes forth,
29:42the wave is clear.
29:54Now it turns out the space wells to the earth.
30:04From the nature of this heavy-side unit,
30:08it is clear,
30:10why the length of the short-funk wells
30:13are less than the day-to-day hours,
30:17ungünstiger ist und erst am Abend oder in der Nacht möglich wird.
30:28Nun ja, wir hören aber Berlin bei uns zu Hause den ganzen Tag.
30:35Verzeihung, wo sind Sie zu Hause?
30:39In Königsberg.
30:44Halt, da hören Sie aber nicht Berlin, sondern die Berliner Darbietung über den Deutschland-Sender, auf der längeren Welle.
30:55Die empfangenen längeren Wellen sind aber, wie wir vorhin sahen, vorwiegend Bodenwellen, die Tag- und Nachtdienst tun.
31:06Allerdings entstehen bei einem Sender, der längere Wellen ausstrahlt, auch Raumwellen.
31:15Diese werden aber zum größten Teil von der Heweseitschicht verschluckt und kommen nicht mehr zur Erde zurück.
31:24Deshalb haben wir vorhin auch nicht davon gesprochen.
31:38Nun aber noch eine andere Erscheinung, die Sie vielleicht ab und zu beim Rundfunkempfang beobachtet haben,
31:48ist durch die Heweseitschicht zur Erklärung.
31:53Die Schwund- oder Fading-Erscheinung.
32:02Sie hören einen auf dieser Schallplatte aufgenommenen fernen Sender.
32:07Zuerst sehr stark.
32:11Allmählich verringert sich seine Lautstärke mehr und mehr.
32:18Bis sie schließlich ganz verschwunden ist.
32:27Nach kürzer Weile kehrt der Sender wieder.
32:33Wird stärker.
32:37Wird wieder schwächer.
32:41Und sofort.
32:45Wie erklären sich nun diese Fading-Erscheinungen?
32:54Hier ein Empfänger.
32:56Eine Bodenwelle ruft mit ihren Wellenbergen und Wellentälern in der Empfangsantenne elektrische Schwingungen hervor.
33:14Der Klarheit wegen ist die Welle unmoduliert dargestellt.
33:29Eine reflektierte Raumwelle, die ebenfalls die Empfangsantenne trifft, ruft mit ihren Wellenbergen und Wellentälern die gleichen Schwingungen hervor.
33:46Achten Sie bitte auf die Lautstärke.
33:49Sie bleibt unverändert.
34:00Wirken Boden und Raumwelle zusammen auf die Empfangsantenne.
34:09Und zwar so, dass ihre Wellenberge und ihre Wellentäler zu gleicher Zeit eintreffen.
34:17So addieren sie sich gegenseitig und rufen doppelt so starke Schwingungen in der Empfangsantenne hervor.
34:29Die Lautstärke ist doppelt so groß, genauso wie 1 plus 1 gleich 2 ist.
34:47Nun kann es aber sein, dass von der einen Welle der Wellenberg, von der anderen das Wellental gleichzeitig eintreffen.
34:55Das heißt, dass beide Wellen sich gegenseitig subtrahieren.
35:01Was dann?
35:05Dann kommt überhaupt keine Schwingung in der Antenne zustande.
35:10Der Sender wird überhaupt nicht gehört.
35:15Denn 1 minus 1 ist gleich 0.
35:32Beide Wellen treffen aber nicht immer gleichzeitig so auf die Empfangsantenne, dass sie sich ständig völlig addieren.
35:44Wie jetzt, in diesem Augenblick, oder sich ständig völlig subtrahieren.
35:52Wie jetzt, sondern sie verschieben sich gegeneinander.
35:57Der Empfang kann also zwischen doppelter Lautstärke und völligem Verlöschen schwanken.
36:35Und nun noch ein Wort von den kurzen Wellen.
36:39Den Wellen unter 50 Metern.
36:42Für ihre Bodenwellen stellt die Erde einen sehr hohen Widerstand dar.
36:52Sie reichen also nur wenige Kilometer weit.
37:01Umso besser aber vermag sich ihre Raumwelle auszubreiten, die über die Heavy-Side-Schicht sehr große Entfernungen überbrückt.
37:12Ja, mitunter sogar um die ganze Erde herumläuft.
37:23Der Mann, der zum ersten Mal das Geheimnis dieses unsichtbaren Wellenreiches lüftete, war Heinrich Herz.
37:37Sein Verdienst ist der Nachweis, dass die elektrischen Wellen ihrer Natur nach unmittelbar verwandt sind mit den Lichtwellen und in
37:47den Raum ausstrahlen.
37:51Können wir dann aber gar nicht mit den Wellen die Erdsphäre verlassen?
37:59Ob der Mensch die elektrischen Wellen benutzen kann als Boten hinaus in den Weltenraum?
38:08Vielleicht jenseits der Rundfunkwellen und der Kurzwellen bestehen noch andere.
38:16Die sogenannten ultrakurzen Wellen, die fast ohne Verlust die Heavy-Side-Schicht durchdringen und fast geradlinig, wie die Lichtstrahlen, in
38:28den Raum ausstrahlen.
38:32All diese Wellen und Strahlen, die in ihrer mannigfaltigen Form den Raum erfüllen, sind gleichen Wesens, gleicher Natur.
38:48Vielleicht, dass mit Hilfe dieser Ultrakur Fantasie einmal Wirklichkeit werden kann und ein alter Menschheitstraum in Erfüllung geht, Brücken zu
39:02schlagen zu den anderen Weltkörpern.
39:06Vielleicht.
39:17Vielleicht.
39:47Vielleicht.
40:04oft80.

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