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Immediately upon the outbreak of the Second World War, the #Hitler Youth was integrated into the war effort—initially primarily for so-called #wartime #auxiliary #services (such as courier duties, harvesting assignments, Red Cross support, or work in the postal and railway sectors)—whereas the direct deployment of minors in combat was not yet common at the start of the war (this only occurred later, from 1943/1944 onwards, in roles such as anti-aircraft auxiliaries or in the #*Volkssturm*).

Individuals deemed "unworthy" were systematically excluded. Parents faced fines or imprisonment if they failed to register their children.

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Transcript
00:00The End
00:30What do I have in my pocket?
01:00Nur Ruhe bewahren.
01:30Da sind doch alle da.
01:36Ach, das hab ich mitgebracht.
01:43Woll ich dir helfen?
01:45Nimm mir doch mal die Gärten.
01:47Scherzi, bitte.
01:50Mutti, komm gleich.
01:51Ja, ja, nun komm.
01:52Natürlich.
01:55Du der Hammer, du der Hammer.
01:57Ich bin doch.
02:00Ich baue hoch.
02:06Lassen doch die Türe auf.
02:07Ist doch noch nicht alle da.
02:09Ich verlange aber, dass die Tür zugemacht wird.
02:11Oh Gott, am Ende ist schon Giftgas im Hausflur.
02:15Unsinn.
02:16Sie haben doch gehört, dass der Alarm steht, so rechtzeitig erfolgt,
02:19dass alles in Ruhe und Ordnung den Luftschutzraum erreichen kann.
02:22Aber ich verlange jedenfalls.
02:23Ach, unter Herzen, in meiner Weile oft zu verlangen haben Sie ja nicht.
02:26Hier bestimme ich.
02:27Ach, das ist ja die Höhe.
02:28Sie sind der Luftschutzwacht und sind dafür verantwortlich, dass...
02:32... dass alles in Ruhe und Ordnung hier vor sich geht.
02:34Sie, ich verlasse sofort den Raum, wenn ich den Augenblick nicht die Tür zugemacht habe.
02:37Das dürfen Sie ja ja nicht.
02:39Was?
02:40Dürfen Sie nicht?
02:43Ah, wo das ist das dann? Wie geht's denn?
02:46Alles in Ordnung?
02:47Gleich mal hierher.
02:49Na, warum müssen denn die Kinder so etwas tun?
02:52Dazu sind doch genügend Erwachsene da.
02:54Wieso denn?
02:55Die Jungs sind ja extra dazu eingeteilt.
02:58Eingeteilt?
02:58Ja.
02:59Ist doch komisch.
02:59Ich muss ja sagen, zu meiner Zeit wäre so etwas nicht möglich gewesen.
03:04Na ja, die Zeiten sind eben anders geworden.
03:06Aber nicht besser, mein Sohn.
03:12Na, wenn ich schon an 1914 denke, dann haben sich die Dinge doch gründlich geändert.
03:20Und zwar zum Besseren.
03:22Ja.
03:22Und seit wir unsere Hitlerjugend haben...
03:25Ich will Ihnen was sagen.
03:26Auch wir haben ja schließlich 1914 unsere Jugendbewegung gehabt.
03:31Schon damals zog ich mit meinem Bund in die Natur hinaus und suchte die ewigen Werte.
03:37Nun ja, ewigen Werte. Was heißt das schon?
03:40War es nicht im Weltkrieg vielmehr so, dass die Jugendbewegung in die Wälder zog und für sich ganz alleine in
03:51ihrer Einsamkeit einem romantischen Ideal nachpilgerte,
03:55das mit der harten Wirklichkeit und mit dem Daseinskampf ihres Volkes nichts mehr gemein hatte.
04:02Es war unverantwortlich, dass man damals die Jugend zum größten Teil ganz sich selbst überlassen hat.
04:08Sie kamen dadurch auf schlechte Gedanken und geriet auf Abwege.
04:15Und der Klassenkampf der Erwachsenen griff sogar auf die Jugend über.
04:20Die Gymnasiasten prügelten sich mit den Volksschülern, nur wenn ihre Väter mal mehr oder weniger in der Tasche hatten.
04:29Na, und ihr? Wie sieht es nun bei euch aus?
04:34Mir? Och?
04:35Na, leg schon los. Habt euch doch immer so unheimlich wichtig in den letzten Wochen. Na?
04:41Na, was ist das schon zu sagen? Na, wir, wir machen alles.
04:46Ma in Leonie, es sollten sich eine Schöpfung ins Steve Mossonen und Stöhnen zu säen.
04:50Aber wir machen alles schon ein interessiert.
04:51Ja, genau.
04:52Mal droughts funktioniert sich kto,
04:53mal klar!
04:58ini fünf Jahre im Trats handling
05:14mit einem
05:15önek
05:15un
05:15noch
05:25THE END
05:54THE END
06:22THE END
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07:23THE END
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08:04THE END
08:04THE END
08:33The End
08:34Kleke ein Bäder sich im Tag,
08:39gegen die Zerfeln wird er krank.
08:42Hier du dein Schum, Schum, Schum,
08:44mit dich im Reißer Wind,
08:46kein Mälder sich im Bank.
08:50Holz, heim, schlug,
08:52und ein Moment ist aus,
08:55gegen die Liebe sein,
08:57geh mir nach Haus'.
08:59Die Ruhe dein Schum, Schum, Schum,
09:01In the morning, we gave up, we gave up, we gave up, we gave up in hand, so we had
09:06to go out.
09:07All that can't be done, it will be done with the other hand.
09:11Trust your pride, but we're going to be done.
09:16Give it your mind, stop, stop, stop, get on with the other hand.
09:20All that can't be done, it will be done with the other hand.
09:39THE END
10:10THE END
10:42THE END
11:06THE END
11:17THE END
11:25THE END
11:35THE END
12:04THE END
12:15THE END
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13:34THE END
13:35THE END

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