Skip to playerSkip to main content
  • 22 minutes ago

Category

📚
Learning
Transcript
00:35Zum Prüfen der Bordfunkanlage wird zur Schonung der Bordbatterie der Batteriewagen verwendet.
00:46Er wird am Außenbordanschluss angeschlossen und eingeschaltet.
01:00Der Funkwarb steigt durch den C-Stand in den Besatzungsraum, schaltet das Netz ein und prüft die Netzspannung, die mindestens
01:0924 Volt betragen muss.
01:11Danach wird der Selbstschalter für die Funkanlage und die Röhrenheizung eingeschaltet.
01:24Zum Überprüfen der Anlage setzt der Funkwarb die FT-Haube auf und verbindet sie mit der Brechkupplung vom FBG3.
01:39Er schaltet nach Ablauf von einer Minute die restlichen Selbstschalter ein.
01:44Für die Prüfung des Senders lang wird der Antennenwahlschalter auf Festantenne langgestellt, der Abstimmknopf gedrückt und am rechten Kurbelgeber im
01:53Sektor 1 und 2 so lange gedreht, bis ein Ausschlag am Antennenamperemeter erfolgt.
01:58Für den Sender kurz wird der Antennenwahlschalter auf Festantenne kurz gelegt.
02:04Im Übrigen wiederholt sich der gleiche Vorgang.
02:14Für die Prüfung des Empfängers lang und des Empfängers kurz wird nach entsprechender Antennenwahl und Einschalten des Gerätes mit dem
02:23Empfänger ein Telegrafiesender gesucht und abgehört.
02:26Dabei ist die linke Hand am Lautstärkeregler die rechte an der Frequenzabstimmung.
02:45Für die Prüfung des Peilgerätes nach Gehör und Sicht wird am Schaltkasten auf ZFF und FT geschaltet.
02:58Der Funkwahl schließt sich am ADB11 an, wobei auf Navigation geschaltet wird.
03:14Am Fernbediengerät wird auf Rundempfang geschaltet und die Gradzahl für eine bestimmte Frequenz eingekurbelt.
03:21Die Lautstärke wird geregelt und auf AN geschaltet.
03:25Der Funkwahl betätigt mittels der Peiltochter den Peilrahmen zur Bestimmung des Minimums.
03:31Zur Feststellung der richtigen Seite nach AN muss bei der Drehung nach rechts ein A, nach links ein N hörbar
03:38sein.
03:38Wird am FBG1 auf Sicht geschaltet und der Peilrahmen betätigt, so ergibt das Anzeigegerät bei Drehung nach rechts
03:54einen Ausschlag nach rechts, bei Drehung nach links, einen Ausschlag nach links.
04:02Nunmehr wird die Eigenverständigungsanlage am ADB11 eingeschaltet und geprüft.
04:20Die gleiche Prüfung wird im A-Stand am ADB12 durchgeführt.
04:291, 2, 3, 4, 5, 6 und schließlich im C-Stand am ADB13.
04:59Mit der Prüfung der IV-Anlage ist der Prüfgang des Punktwartes beendet.
05:07Er schaltet die Selbstschalter und das gesamte Netz aus.
05:30Nach dem Verlassen des Flugzeuges wird der Außenbordanschluss abgenommen.
05:37Der Funkwart meldet dem Bordfunker das Flugzeug funkt klar und übergibt ihm die Eichkurven für das Peilgerät.
05:51Maschine FT klar.
05:53Danke.
06:14Beim Schalten des Selbstschalters auf der Hauptschalttafel wird die Funkanlage mit dem Bordnetz verbunden.
06:21Durch Betätigung des Selbstschalters für die Röhrenheizung erhalten die einzelnen Geräte Heizstrom.
06:48Und zwar der Empfänger kurz, Empfänger lang, Sender kurz, Sender lang.
07:06Die Blindlandeempfänger EBL1 und EBL2 sowie das Röhrengerät RG10.
07:28Von einer Minute bis zum Einschalten der restlichen Selbstschalter benutzt der Bordfunker zum Überprüfen und Laden seiner Bordwaffe.
07:43Er zockt sie an der Bordwand fest und schaltet dann die restlichen Selbstschalter ein.
07:51Durch das Einschalten der restlichen Selbstschalter wird erstens der Empfängerumformer U10E in Betrieb genommen und die Empfangsgeräte erhalten dadurch die
08:04noch erforderlichen Betriebsspannungen.
08:31Zweitens wird der Senderumformer U10S in Betrieb genommen.
08:36So dass die Sendegeräte ebenfalls die noch erforderlichen Betriebsspannungen erhalten.
08:59Vom Umformer U8 werden die Blindlandegeräte gespeist.
09:19Nach Einschalten und Überprüfen der Bordfunkanlage stellt der Bordfunker die für den Flug befohlenen Frequenzen ein.
09:29Sämtliche Rasten werden gelöst.
09:40Nachdem er alle Frequenzausgleiche auf 0 gestellt hat, beginnt er mit der Einstellung der taktischen Frequenz.
09:47Der Betriebsartenwahlschalter wird auf Festantenne kurzgestellt, der Empfänger kurz nach einem von der taktischen Bodenfunkstelle getasteten Abstimmspruch auf Schwebungslücke abgestimmt,
10:06die Frequenz gerastet und der Lautstärkenregler nach links gedreht.
10:11Dann stellt der Bordfunker den Betriebsartenwahlschalter auf Einpfeifen kurz, drückt die Taste und pfeift den Sender kurz auf den Empfänger
10:20kurz ein.
10:22Danach wird der Sender kurz gerastet.
10:25Um die Bodenfunkstelle wieder hören zu können, wird der Betriebsartenwahlschalter auf Festantenne kurzgestellt,
10:31die Abstimmung des Empfängers etwas nach rechts oder links heraus gedreht und mit dem Lautstärkenregler die richtige Lautstärke einreguliert.
10:39Damit ist der Empfänger und Sender kurz auf Schwebungslücke abgestimmt.
10:44Die übrigen befohlenen Kurz- und Langwellen werden ohne Abstimmung auf Schwebungslücke eingestellt und gerastet.
10:50Danach schaltet der Bordfunker zur Schonung die Umformer U10S und U8 ab,
10:56bis die Sender oder das Peil- bzw. Blindlandegerät während des Fluges gebraucht werden.
11:02Während der Bordfunker seine Funkanlage überprüft und für den Flug vorbereitet,
11:09steigt die übrige Besatzung in das Flugzeug ein.
11:22Die einzelnen Besatzungsmitglieder verbinden ihre Hauben mit den Brechkupplungen der ADB und schalten sich ein.
11:41Anschließend, wenn auch der Funker seiner Haube mit der Brechkupplung des Fernbediengerät 3 verbunden hat,
11:47kann eine Prüfung der Eigenverständigungsanlage durchgeführt werden.
11:53Die im Bild schematisch dargestellte Eigenverständigungsanlage besteht aus einem Sprechkreis, einem Hörkreis, dem Verstärker
12:03und den Anschlüssen für Flugzeugführer, A-Schütze, C-Schütze und Funker.
12:11Die IV-Anlage besteht aus einem sogenannten Konferenzsystem.
12:17Jeder kann mit jedem sprechen.
12:20Höherseitig ist die gesamte Besatzung immer angeschlossen,
12:24außer dem Bordfunker und dem Flugzeugführer, die sich auch höherseitig abschalten können.
12:30Sprechseitig muss sich jedes Besatzungsmitglied erst einschalten.
12:41Durch Besprechen wird die Anlage überprüft.
12:46Flugzeugführer, in Ordnung.
12:49Bombenschütze, in Ordnung.
12:53C-Schütze, in Ordnung.
13:10B divulgung kommt da, in Ordnung.
13:19Körnösschöppd Wiederkasten.
13:20Oh, my God.
13:49Oh, my God.
14:20Oh, my God.
14:51Oh, my God.
14:57Oh, my God.
15:13Oh, my God.
15:43Ihr stimmt dann unter Drücken der Taste auf höchstem Ausschlag nach.
15:57Beobachter, Meldung ist durch.
16:19Bordfunker, feindliche Jäger von vorn.
16:23Wird wie in diesem Fall das Flugzeug angegriffen, meldet der Bordfunker den Angriff an die Bodenfunkstelle, bricht den Verkehr ab
16:30und wehrt die in seinem Schussbereich angreifenden feindlichen Flugzeuge ab.
16:41Oh, my God.
16:50Oh, my God.
16:52Oh, man.
17:12Oh, my God.
18:07Oh, my God.
18:11Oh, my God.
18:40Vom Fernbediengerät FBG1 wird der im Bombenraum untergebrachte Zielflugempfänger EZ2 bedient, während von der Peiltochter aus der Peilrahmen betätigt wird.
19:03Der Flugzeugführer schaltet am ADB11 auf Navigation.
19:09Vom Bordfunker wird ihm die Gradzahl für die Frequenz durchgegeben, die er aus den Eichkurven herauszieht.
19:23Teilbereich schwarz, 264.
19:29264 schwarz.
19:31Der Führer bestätigt die Angabe und stimmt danach sein Gerät ab.
19:47Er bedient den Peilrahmen, stellt ihn ins Minimum und bestimmt die Seite nach AN.
20:04Bei dem AN-Verfahren werden die Funkstrahlen des Senders im EZ2 zerhackt, sodass bei richtiger Einstellung des Peilrahmens für den
20:17Zielanflug links ein N, rechts ein A zu hören ist.
20:28Der Führer dreht das Flugzeug so auf dem zu fliegenden Kurs, dass das A und N sich überschneiden und ein
20:36verschwommener Dauerton zu hören ist.
20:41Weicht das Flugzeug links vom Kurs ab, hört der Flugzeugführer das N und muss auf den Dauerton zurücksteuern.
20:52Das gleiche gilt für das Abweichen nach rechts, wobei das A gehört wird.
21:07Durch Umschalten des FWG 1 auf Sicht kann der Flugzeugführer die Kursabweichungen statt mit dem Gehör am Anzeigegerät mit dem
21:18Auge überwachen.
21:37Von dem im Fluge auftretenden Störungen kann der Bordfunker im Allgemeinen nur durch Ausfall von Sicherungen hervorgerufene beheben.
21:46Er wechselt die jeweils schadhaften Sicherungen aus, nachdem er die Umformer abgeschaltet hat.
22:27Bei ungünstiger Wetterlage fordert der Flugzeugführer Landefunkfeuer für einen bestimmten Flugplatz an.
22:36Er ruft den Funker durch Drücken des Rufknopfes und erreicht dadurch, dass der Funker in die IV-Anlage eingeschaltet wird,
22:45solange er den Rufknopf drückt.
22:49Will der Funker antworten, schaltet er auf FT plus IV und ein gegenseitiger Sprechverkehr ist möglich.
23:13Der Funker schaltet dann entsprechend der Anforderung des Flugzeugführers auf LFF, sodass der Führer das Landefunkfeuer hören kann.
23:33Bei dieser Schaltung erhalten die Blindlandeempfänger EBL-1 und EBL-2 ihren Anodenstrom vom Umformer U8.
23:43Der Empfang des Landefunkfeuers erfolgt über Barkenstab und Dipolantenne.
23:50Der Führer drückt den Rufknopf.
24:02Der Funker sucht auf seiner Frequenztafel die betreffende Frequenz heraus und schaltet sie am FWS-1 ein.
24:14Dann schaltet er am SEH K-13 auf LFF.
24:26Das Flugzeug wird durch den Leitstrahl zum Flughafen geleitet.
24:56Neben dem akustischen Empfang kann der Führer an der Sicht an den Rufknopf erfolgen.
25:03Das Vorsignal, das 3000 Meter vor dem Rollfeld liegt, wird akustisch und optisch angezeigt.
25:31300 Meter vor dem Rollfeld wird ebenfalls das Hauptsignal akustisch und optisch angezeigt.
25:40Vers Hurricane
25:40lived in der Mitte
25:40Wir sehen uns bis jetzt auf Garten in Anschein
25:41aussogleichende
25:45Es sind Links
25:46Ja, das sieht aus.
26:065 bis 9 bisael
26:08Rufknopf
26:08zu
26:08Let's go.
26:38Let's go.
27:11Dem Funkwart meldet ihr den Zustand der Bordfunkanlage.
27:17Der Funkwart wechselt das ihm als beschädigt gemeldete Gerät, in diesem Falle Sender lang, aus und setzt ein neues Gerät
27:26in die Funkanlage ein, sodass diese wieder betriebsklar ist.
28:00Let's go.
28:01Let's go.
28:02Let's go.
28:04Let's go.
28:05Let's go.
28:07Let's go.
28:08Let's go.
28:14Let's go.
28:16Let's go.
28:17Let's go.
28:17Let's go.

Recommended