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MenschenTranskript
00:00Ich weiß ja nichts. Ich weiß ja nichts.
00:09Und ich war meinen Frauen immer treu.
00:17Ja, ich bin zu normal.
00:30Ja, die alten Soldaten, die waren ja dann hoch auf der Baustelle, die überall war.
00:37Die alten Soldaten, die hatten immer Recht.
00:41Sie hatten immer Recht behalten. Das ist erschreckend.
00:47Das war damals schon, wo es mir kein Wesen war, für mich.
00:57Es ging in den 70er Jahren los. Auf einmal gab es nur noch Studierte.
01:09Ich wissen, gerade eben Bauführer in Calverneria war, weil er eben so ein Alter war.
01:15Der und mein Polierer, die kannten sich später noch, aus der Leerzeit war.
01:23Einen wirklich auch ein Fachmann, ein Fachmann war.
01:27Der von der Pike auf jeder anderen war. Er ist Maurer, Baufführer.
01:36Ja, das fehlt uns heute. Das fehlt uns heute. Glaub mir das.
01:46Wenn du nur noch Leute hast, die irgendwas auswendig hinterher sind,
01:50erzählen. Mit Schläferberuch einmal.
01:58Also nochmal, alle, alle, die ihr Angst vor Alzheimer-Krankheit habt, fällt mir gerade ein,
02:03denkt daran, so ein Keyboard und ihr fährt große Tasten, ein Heft und mit beiden Händen gleichzeitig lernen.
02:12Das geht so einfach, könnt ihr euch, ihr glaubt es nicht, wie einfach das ist. Ja, wirklich.
02:19Aber es nimmt euch eure Angst vor der Alzheimer-Krankheit. Männer, ich sage nicht, dass es sie bekämpft.
02:25Ich sage nur, es nimmt eure Angst vor der Krankheit.
02:37Und wie gesagt, beim Massieren erst massiert der Mann die Frau und hinterher die Frau den Mann.
02:43Und dann setzt er euch später vor dem Computer und lernt, was das alles gibt und was ihr braucht.
02:50Das wird euch besser gehen. Und wenn ihr denn noch schlau seid, dann hört ihr auf mich.
02:55Mit den Erbarmen und dem autogenen Training.
02:59Wie gesagt, kein Zwang war.
03:02Kein Zwang. In meiner Religion gibt es keinen Zwang.
03:10Das ist so, was mir in meinem langen Leben aufgefallen ist, dass gerade Menschen, die viel Lügen, alle anderen auch
03:20für Lügen erhalten waren.
03:26Ich sage ja, als das hier in meinem Kopf passiert ist, meine Mädels, von da an habe ich das wirklich
03:32gut gemeint mit euch.
03:33Ich war ein Mann Gottes geworden.
03:42Und ich weiß noch, wie ich Bruno Gröning erkannte war.
03:47Wow. Das war ein Hammer für mich.
03:50Bruno Gröning war der Hammer, Alter.
03:55Ich wusste ja nichts über meinen Gott war.
03:57Damals war er ja noch der Unbekannte, der ein Gott der Liebe war.
04:01Und die gesagt hat, ich soll mit den Frauen die Welt retten.
04:05Mehr wusste ich ja nicht, war.
04:06Und ich sollte Erbarmen haben, weil ich das sonst nicht schaffen würde, war.
04:13Mehr wusste ich ja nicht.
04:16Ja, und dann traf ich auf Bruno Gröning.
04:18Wow.
04:20Ich konnte es erst gar nicht glauben, war.
04:26Und dann traf ich auf gewisse Nahtoderfahrungen, die mich wirklich umgehauen haben.
04:32Meine Mädels, meine Jungs, die mich wirklich persönlich umgehauen haben.
04:38Von Ärzten, die nichts mit dem Nahtod und so am Hut hatten, war.
04:44Solche Fälle, meine Jungs.
04:49Ja, und dann die Zehn Gebote, war.
04:52Wow.
04:53Na, das war ja auch so ein Ding, war.
04:56Ich saß da drüben, zitternd, zitternd vor Angst, in der Ecke.
05:02Und hier stand wie aus dem Lichts ein Mormone.
05:06Und er sagte zu mir, ich solle, ob es in der Stimme war, ich solle alles religiöse prüfen, war.
05:14Und ich saß da in der Ecke vor Angst, zitternd.
05:18Ich hatte nicht Angst vor der Gestalt oder irgendwas.
05:21Nee, nee, es war die Angst, dass jetzt der Moment gekommen ist, vor dem mich mein Psychologe damals gewarnt hat,
05:28war.
05:29Der hat gesagt, solange du darüber nachdenkst, ob du verrückt bist oder nicht, bist du nicht verrückt, war.
05:37Und das war der Moment, wo ich dachte, jetzt ist es so weit, war.
05:41Oh, oh.
05:42Und wieder war damals mein unerklärlicher Gott.
05:47Meine Stärke war.
05:49Und da bin ich gleich am nächsten Tag losgelaufen und hab eine Bibel gekauft, war.
05:55Und dann halt die zehn Gebote hier von, wow, wow, wow, wow, aber nicht lange.
06:02Auf jeden Fall war das, du sollst mich lügen, war.
06:07Und da dachte ich mir so, das kann nicht glücklich sein.
06:10Ich muss ja meine Kinder anlügen oder meine Frau anlügen.
06:17Das war ein richtiger Knacks drin, wenn da war.
06:21Der mir ja keine Ruhe gelassen hat.
06:23Und dann bin ich irgendwann drauf gefunden.
06:25Man muss das Wesen Gottes begreifen, war.
06:27Und dann weißt du, du sollst nicht lügen, um jemand anders zu schaden.
06:33Das war es gewesen, war.
06:36Und als ich das dann gefunden hatte, war er dazu.
06:41War endlos, 30 Jahre lang, war.
06:45Und der letzte Kontakt war hier auf der Couch gewesen.
06:48Ich weiß nicht, wie lange das jetzt her ist, war.
06:51Ich weiß bloß, ich hab geweint und geweint vor Glück.
06:55Vor Überglück, ja.
06:58Und dann kam die Geschichte mit dem, wie soll ich dich begrüßen, war.
07:07Steh auf, mein Freund, sonst kann ich dich nicht umarmen.
07:14Und das hat sich wieder gedeckt mit dem, was Jesus Christus gesagt hat, war.
07:20Bruder und Freund, das ist ja das Wichtigste.
07:23Der Freund, Bruder wüsste ja kein und Abel war.
07:26Nee, nee, Bruder und Freund hat er gesagt.
07:29Und der große Geist war in ihm drin.
07:33Und die alten Juden damals haben ihn beschuldet.
07:37Die haben mitgekriegt, was der für Sachen vollbracht hat.
07:40War, siehe Bruder und Freundin.
07:42Was der für Sachen vollbracht hat, war.
07:45Und deshalb haben wir, aber sie wollten ihn nicht.
07:47Weil er, er sagte schlimme Dinge für die.
07:51Er sagte, ich habe noch andere Schwestern oder Brüder oder Schafe, Schafe.
07:57Ich habe noch andere Schafe, hat er gesagt.
08:01Und das war ja gleich ein Dorn.
08:03Und dann hat er nur behauptet, er wäre Gott wahr.
08:06Und meiner Meinung nach war er das auch.
08:08Der Vater war wirklich in ihm.
08:18Ja, aber eins ist sicher, wenn ihr so weitermacht,
08:22als ihr das Ding macht, wuff.
08:25Und da ist nur noch eine globale Gluthölle.
08:29Da ist kein heiliger Baum, kein heiliger Stein, kein heiliger Hort, kein heiliger Mann.
08:34Da ist nichts mehr.
08:36Für Millionen Jahre.
08:38Und dann fängt das wieder von vorne an.
08:41Die Bedingungen werden dann wahrscheinlich ungefähr die gleichen sein.
08:45Aber, ja, wahrscheinlich so, ja.
08:51Was haben die ausgerechnet?
08:54Die Atommunition geht 30.000 Jahre einmal im Jahr um die ganze Welt.
09:0230.000 Jahre.
09:03Also in Millionen Jahren könnte das wieder von völlig neu beginnen, so wie wir es erlebt haben, war.
09:10Mit dem Ursprung und das alles.
09:13Ist natürlich schade drum, war.
09:15Wie gesagt, die wichtigste Frage, die ihr Menschen haben solltet,
09:23ich kann euch ja nicht zu nichts zwingen, ist,
09:26wenn wir zum Mond fliegen, fliegen wir ein Stück in die Vergangenheit.
09:32Und wenn dem so ist, dann könnt ihr das alles vergessen, was da ist.
09:37Dann bleibt nur noch da aus dem Schwarzen, wo das Schwarze nichts ist.
09:42Dann müsst ihr etwas schaffen.
09:44Ein Duplikat dieses Universums.
09:47Sonst habt ihr keine Überlebenschance.
09:54Ich sage das bloß,
09:56normal, alle vor sich selber,
09:57wenn wir jetzt wieder mit mir da haben, wenn ich sage.
10:01Ich sage ja, meine Mädels, meine Jungs,
10:02ich staune jeden Morgen und jeden Abend.
10:05Und jeden Morgen und jeden Mittag und Nachmittag
10:08liebe ich euch dafür,
10:09meinen Gott und euch, meine Mädels und Jungs.
10:13Obwohl ich euch nicht kenne, war.
10:17Ich habe euch ja alles darüber erzählt.
10:20Meine Frau Doktorin,
10:22Brust.
10:35Ja, also, ich teste da noch ein paar Tage durch.
10:39Nächste Woche war und dann ist Schluss.
10:41Dann mache ich mir noch immer Freitag.
10:43Dann wähle ich nach meinem Frühstück
10:45eine Bulette,
10:47nee, eine, wie heißen die Dinger?
10:49Eine Dattel.
10:51Dattel, eine Dattel.
10:53Und abends eine Dattel nach dem Essen.
10:55Abends esse ich auch was
10:56und dann nehme ich auch so einen
10:58Sahnekefir-Pudding
11:00und dann in den Dattel
11:02und dann ist das mit dem Zucker.
11:05Ich war wirklich verblüht.
11:06Ach, siehste,
11:07ich hätte jetzt mal messen sollen,
11:08war?
11:12Gesagt, getan.
11:21Ja, jetzt bin ich ja mal selber gespannt, Leute.
11:27Spannung, Spannung on go.
11:30Ja, das ist das denn.
11:31Ja, von 27,
11:33das fand ich schon sehr teuer war,
11:35für so ein bisschen Plastik.
11:37Auf 47,
11:39äh, 37,
11:41von 27 auf 37.
11:51Ja,
11:52auch das ist einmalig,
11:53sowas hab ich auch noch nie im Fernsehen gesehen,
11:55dass der Erleuchtete
11:57sich selber
11:58den Blutzuckern miss.
11:59Jetzt muss ich bloß noch was finden
12:00für meinen Blutdruck.
12:02Da gibt es ja viele Leute,
12:03die sagen,
12:04das hilft, das hilft, das hilft,
12:05aber ich bin mir nicht so sicher,
12:08wirst du?
12:32Oh, 163.
12:39Hm,
12:40das ist aber nicht so gut,
12:41wahr?
12:43Muss ich mir hier nochmal messen
12:45in zwei Stunden.
12:49163, also vor allem,
12:50wo ich zu Hause kam,
12:51um halb zehn oder zwei Stunden später
12:53hab ich gemessen,
12:53war die Uhr,
12:54es war 136,
12:55dann war es 98
12:57und jetzt hat es 163.
13:00Hab ich,
13:00ah,
13:01ich hab ja auch was geh essen wieder.
13:03ich bin ja auch,
13:03da hätt ich nicht essen sollen.
13:06Ich bin doch,
13:09ja,
13:09163,
13:10was hab ich denn gkannt?
13:12Eine Schruppe mit Tilseter-Käse, das ist irgendwie eine Gefälle war.
13:18Ja, also ihr seht, ich muss noch weiter beobachten, das war ein endgültiges Resultat.
13:29Ist noch nicht, aber ich finde es schon überhaupt erstaunlich, war.
13:40Ja, und ich werde Andrea immer treu gewesen, warum meine Frau sowieso immer treu war, obwohl es so manche, manche
13:51Versuchungen gab, ey.
13:53Ja, der andere sich gerade da war, wie ein Wilder Gitarrenspieler war, wie er im Buche steht, man sieht.
14:13Und die Rocksängerin war.
14:30Und die Rocksängerin war.
14:59Also ich will nur sagen.
15:03so
15:17Ja, die Andrea, ja.
15:21Er hätte das gedacht.
15:23Und dann diese vielen Unsicherheiten.
15:31Wir haben eine unruhige Zeit.
15:33Ich bin ja mal gespannt jetzt auf die AfD und auf die, ich hab das ja nie gewusst.
15:42Ich dachte, das stimmt, die sind ja wieder andere.
15:45Ja, da wären wir wieder die Kommunisten immer gespalten.
15:53Man möge mich berichtigen, wenn ich falsch liege, aber ich bin der Meinung, das war früher
15:57auch schon so.
16:04So, heute ist Dienstag.
16:07Morgen werd ich mal zu Hause bleiben.
16:08Ich werd erst Freitag schnell zu Liedel gehen.
16:12Und dann ist erst mal Wochenende wieder angesagt.
16:16Mal sehen, ob ich dieses Wochenende...
16:20Ja, naja.
16:31Ja, aber eins ist mir haften geblieben.
16:37Die Leute, die am meisten lügen, denken, dass alle anderen auch lügen.
16:52Meine Mädels, meine Jungs.
17:05Ich bin hier seit 35 Jahren jeden Morgen und jeden Abend dankbar und ihm ist auch dankbar.
17:14Und dann hab ich auch schön anderthalb Stunden, manchmal zwei Stunden geschlafen.
17:23Das kann ich schon lange nicht mehr.
17:26Dafür bin ich abends immer schnell müde.
17:37Ach, es gibt natürlich noch einen guten Film, den ich kenne da.
17:41Ich wüsste nicht mehr, wie der heißt mit Steve Martin.
17:46Steve Martin soll da so eine Frau glauben, betreuen, die da glaubt, sie wäre wiedergeboren.
17:55Das war unser, das Ding, ja.
17:57Das war ein schöner Film, ja.
17:59Ich sehe lieber so eine Filme, wie es da...
18:04Immer, wenn ich unsere deutschen Filme jetzt so sehe...
18:13Wir waren ja eine Familie, wir hatten einen Fernseher, das waren wir ganz besonders damals.
18:18Der Milchmann, glaube ich, hatte einen Fernseher, der Bäcker hat einen Fernseher und wir hatten einen Fernseher.
18:23So ist Tante Friedl, die hat wohl viele Heldmesserin gebracht, war.
18:27Aus irgendwelchen Gründen hat die auf immer viel Held gehabt, war.
18:33Und dann hatten wir einen Fernseher.
18:38Und dann habe ich das erste Mal in meinem Leben einen amerikanischen Krimi sehen,
18:45in so eine Serie, Shannon Klärt auf, wie es ja in Schwarz-Weiß natürlich war.
18:51Shannon Klärt auf.
18:53Und für mich war das deutsche Fernsehen verledigt.
19:06Ich habe ja sowieso nie im Fernsehen später geguckt, als junger,
19:10Beatles-Fan, Stones-Fan, der kickt da kaum Fernsehen, außer es kommt Beat-Club wahr.
19:17Dann haben wir vom Fernseher, ansonsten haben wir noch kein Fernsehen geguckt, ey.
19:22Da waren wir ganz woanders, ey.
19:29Ja.
19:30Ja.
19:33Ja, die Tante Friedl, die hat so viele Heldes auf immer gehabt.
19:37Dann hat so mein Vater ein Auto gekauft.
19:41Und dann wurde die Wohnung neu gemacht.
19:43All die schönen Sachen, die an der Wände waren von Fallern.
19:46Die waren auf jeden Fall in meine Schränke verschwunden.
19:49Und nur eine glatte Wände.
19:50Weil damit kein Staub entsteht, weißt du.
19:55Und das Zimmer, das schöne gemütliche Zimmer, aber immer kalte Zimmer, das sah nicht mehr so gemütlich aus.
20:03Das sah aus wie in so einem kleinen Möbellager.
20:06Wir hatten am Richardplatz so einen kleinen Möbellager.
20:08Und wenn du da ans Schaufenster gekriegt hast, so sah das bei uns im Wohnzimmer dann aus.
20:13Und ich durfte dann auch nicht mehr hin in das Wohnzimmer.
20:21Ne, ich hatte dann eine Küche.
20:23Aber ich hatte den Vorteil, dass die Küche immer schön warm war.
20:27Bevor ich aufgewacht bin, hat Fallern schon eine Küche hantiert und gemacht und die Tal und Wärme war da.
20:36Ja, aufwachen.
20:37Das war ja schön gewesen, wa?
20:39Bei Tante Friedl will ich euch mal...
20:40Wenn ich so überlege, wie meine Kinder aufgewacht sind und wie ich aufgewacht worden bin, ey.
20:47Geweckt worden bin.
20:50Bei Tante Friedl...
20:52Die Decke zurück, warm, im kalten Zimmer, mein Tal an.
20:56Und wenn du wieder die Decke zurückgezogen hast, wa?
20:59Dann kam die wieder, hat die Decke zurückgezogen und mit so einem kalten, nassen Lappen auf der Brust.
21:05Das ist so billig geweckt worden teilweise, manchmal.
21:10Wenn ich überlege, wie meine Jungs geweckt worden waren, was für ein Zimmer die waren, wie schön, ey.
21:16Ja.
21:19Das sind so alle Gedanken, wenn ich mich mal wieder so alleine fühle.
21:28Alleine bin ich ja nie.
21:31Mein Gott ist immer bei mir.
21:34Was eine Weile gedauert, bis ich erkannt habe, dass mein Gott Jesus Christus ist.
21:42Der verschriebene, wie nannten ihn die Juden?
21:47Böser Zauberer.
21:49Dieser böse Zauberer, der ist mein Gott, ja.
21:55Und Bruno Gröning ist für mich der Beweis.
22:01Ja.
22:03Deshalb seid ihr immer wieder dran denken.
22:05Hier das Erbarmen und hier das autogene Training.
22:09Nicht zu unterschätzen, Mädels.
22:15Nicht zu unterschätzen, ja.
22:17Und es war für diesen Dienstag, 16 Uhr, halbe Stunde, Klavierüben.
22:24Jetzt wieder los.
22:30Ja.
22:31Was hat der eine kluge Mann mal gesagt?
22:34Fällt mir gerade ein.
22:36Leider habe ich das nicht mehr.
22:38Er hätte den Darwin gerne gefragt, wie er sich Beethoven und die Beatles erklärt.
22:47Ja.
22:48Ja.
22:50Darwin selber hat gesagt, wird nur ein Teil davon.
22:53Das ist eine ganze Theorie hinfällig.
22:56Das ist natürlich Quatsch, was er da gesagt hat.
23:00Seine Theorie war schon richtig.
23:02Nur die darwinsche Lehre erklärt das Leben nicht.
23:06Das Leben ist unerklärbar.
23:09Die Frage ist doch, wer schuf diese Universum, wer schuf diese Erde, diesen Mond
23:15in einem vorher totalen Nichts.
23:19Wo Nichts war außer Schmerzen.
23:21So wie hinter uns liegt war.
23:23Was da nach uns kommt, ist alles nur noch Schmerzen.
23:26Das Nichts.
23:29Da müsst ihr etwas erschaffen aus dem Nichts.
23:32Und ich kann euch nur sagen, Mut machen will ich euch damit, dass der Gott Abraham uns wissen ließ,
23:42ihr, ihr in Zukunft werdet nur Geringeres sein als Gott.
23:47Also so ein bisschen geringer als der Schöpfer, der das alles geschaffen hat.
23:51Das werdet ihr sein.
23:54Und es sind alles nur Atome.
24:00Und Jesus Christus hat gesagt, mein Joch ist leicht.
24:04Das ist nicht schwer zu halten, die Zehngebote, das Erbarmen, die Feindesliebe,
24:09sperrt keinen ins Gefängnis, Therapie statt bestrafen.
24:12Das ist nicht schwer zu halten, ihr kommende Generationen.
24:24Wow.
24:26Also, ich finde, dafür, dass ich nur so einen kleinen Nuller habe, war das doch eine beeindruckende Rede.
24:33Mädels, Jungs, die Grenzen und die Katastrophen schützen.
24:37Tschüss.
24:37Tack sschin!
24:37Tschüss.
24:37Und das gefällig ist, dass das nächste Mal?
24:39Tschüss.
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