- vor 2 Tagen
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SpaßTranskript
00:04Sie erzählen immer wieder von Ihrem Freund, Chris. Wie eng sind Sie denn befreundet?
00:09Also im Bett waren wir noch nicht zusammen, wenn Sie darauf hinaus wollen.
00:15Wieso fragen Sie?
00:18Weil Menschen mit einer Bindungsstörung oftmals nicht nur Probleme haben,
00:21romantische Beziehungen aufzubauen, sondern auch freundschaftliche.
00:25Ja, das ist bei mir definitiv nicht so.
00:29Sind Sie denn auch mit Frauen befreundet?
00:32Mit der einen Freundin hatte ich mal was. Zählt das auch?
00:36Eher nicht.
00:41Ja, und mit einer anderen Freundin, in die war ich mal früher sehr verliebt,
00:47aber am Ende waren wir nur gute Freunde.
00:49Und jetzt nicht mehr?
00:54Sie ist vor ein paar Monaten gestorben.
00:58Oh, das tut mir leid.
01:05Aber ist das schlimm? Also, dass ich keine weiblichen Freunde habe?
01:10Schlimm nicht, aber...
01:13Platonische Freundschaften können eine gute Übungsfläche sein für Nähe.
01:17Ohne romantischen Druck.
01:20Das ist Ihre Hausaufgabe.
01:23Befreunden Sie sich mit einer Frau.
01:40Aufmerksamkeit!
01:43Aufmerksamkeit!
01:45Stay together, yeah, love is long.
02:14Kaiserwetter.
02:16Ach.
02:18Wollten Sie statt eines einfachen Guten Morgen mit diesem Ach-ein-Schiller-Zitat begehen?
02:22Nein, es ist die Krawatte. Guten Morgen.
02:26Ach, gefällt sie Ihnen nicht?
02:29Doch.
02:30Doch, also das Muster ist sehr interessant.
02:33Ich wollte einfach mal was anderes ausprobieren.
02:36Ja, ab und zu soll man die ausgetretenen Pfade verlassen.
02:38Sie sagen es.
02:41Was will eigentlich unsere Gesundheitsdezernentin schon wieder hier?
02:45Was glauben Sie, ist das eher ein dienstlicher oder ein privater Besuch?
02:53Ich fürchte, ein privater.
02:54Sie fürchten?
02:56Es kann sein, dass ich Sie ein bisschen verärgert habe.
02:59Ach.
03:00Guten Morgen.
03:01Guten Morgen.
03:02Wir haben keinen Termin, aber ich würde trotzdem gerne was besprechen.
03:05Ach.
03:08Natürlich, komm doch bitte rein.
03:14Ja.
03:16Mhm.
03:17Verstehe.
03:19Okay, danke.
03:21Wir bekommen gleich zwei Patienten eingeliefert.
03:24Wo ist Dr. Demir?
03:26Sein Dienst hat vor zehn Minuten begonnen.
03:29Ich weiß es nicht so genau.
03:31Entweder Sie wissen es oder Sie wissen es nicht.
03:34Ich hoffe, er materialisiert sich gleich.
03:43Wo bist du?
03:44Hier brennt die Hütte.
03:49Wo warst du?
03:50Dr. Böhm braucht dich.
03:51Und hier bin ich.
03:52Herr Dr. Fries, bitte in der Ruhe.
04:07Pekowels, Verkehrsunfall.
04:08Pkw hat sich überschlagen.
04:09Airbags geöffnet.
04:10Verdacht auf stumpfes Bauchtrauma mit Prellmarke.
04:12Akutes Abdomen mit Abwehrspannung.
04:14Was hat er bekommen?
04:16Fentanyl und 1 Gramm Tranexansäure.
04:18Kreislauf unter Impressionsstabilen.
04:20Hallo Herr Wels, ich bin Dr. Böhm.
04:22Sie sind in der Sachsen-Klinik.
04:24Wir kümmern uns.
04:25Es gibt noch einen Beifahrer, der auch gleich kommt.
04:26Ja.
04:27Schockbox zwei.
04:30Kopf gesichert auf drei.
04:31Eins, zwei, drei.
04:37Haben Sie Schmerzen?
04:38Nicht mehr.
04:41Mache als erstes einen Ultraschall von Ihrem Bauch.
04:44Ja, wir prüfen, ob Sie innere Verletzungen haben.
04:49Bitte gleich Blut abnehmen, ja?
04:52Aufnahme-Labor, Blutformel und Konserven bestellen.
04:59Beifahrer Andreas Rastenberg.
05:01Initial bei Bewusstsein.
05:03Quellenmarker am rechten Jochwein, Verdacht auf leichtes Saltheem.
05:05Der Patient tragt über starke Schmerzen an der rechten Schulter.
05:08Hallo Herr Rastenberg, ich bin Dr. Demir.
05:10Ich kann meinen Arm nicht mehr bewegen.
05:12Schau uns das an.
05:13Waren Sie zu zweit im selben PKB?
05:16Was?
05:17Waren Sie zu zweit im selben PKB?
05:19Was denn alles nicht gesehen?
05:22War das die Unfallursache?
05:24Was mit Gengel?
05:25Ja.
05:26Er ist mit Ihnen zusammen eingeliefert worden?
05:29Also ich dachte, die haben nur gesagt, die bringen uns beide in die Sachsen-Klinik.
05:33Ja, ich kann mich mal erkundigen.
05:34Das ist ja ein Angehöriger.
05:36Sag mal.
05:37Ich bin quasi wie Familie, wir kennen uns seit 30 Jahren.
05:40Ja, tut mir leid, ich kann Ihnen nur Auskunft derteilen, wenn Sie Angehöriger sind.
05:43Schön.
05:46Reichlich freie Flüssigkeit.
05:48Okay, sein Kreislauf ist immer noch stabil.
05:50Melden Sie ihn zum CT an.
05:52Polytraumaspirale.
05:54Herr Wetz, ich taste jetzt Ihren gesamten Körper ab.
05:56Wenn irgendetwas wehtut, dann melden Sie sich sofort, ja?
06:05So ein verdammtes Kaninchen.
06:07Die sind so klein, diese Viecher.
06:09Keine weiteren Schmerzen, das ist gut.
06:13Ja, das sieht alles soweit unauffällig aus.
06:17Wegen einer möglichen Kopfverletzung machen wir ein CT.
06:21Und wir röntgen das.
06:23Wenn Sie Glück haben, ist die Schulter nur ausgekugelt.
06:25Nur?
06:26Das tut höllisch weh, ey.
06:28Sie kriegen gleich noch was gegen die Schmerzen.
06:34Andy, bist du das?
06:37Ja, Gregor.
06:39Wie geht's dir?
06:41Ich bin okay.
06:43Wie ist es bei dir?
06:45Spitzenmäßig.
06:46Wir bringen Sie jetzt zum CT und danach voraussichtlich gleich in den Au-pair.
06:53Das Angebot, Andy.
06:55Ja, was ist damit?
06:56Sie müssen das bitte später klären.
06:59Sag den Auftrag ab, machst du das?
07:05Andy.
07:05Okay, okay, mach ich.
07:08Kann sie auf mich verlassen.
07:14Setz dich doch.
07:18Was kann ich für dich tun?
07:21Du könntest ehrlich zu mir sein.
07:26Wir waren verabredet.
07:29Ja, aber ich hab dir ja eine Nachricht geschrieben.
07:32Hast du die nicht bekommen?
07:33Doch, die hab ich bekommen.
07:36Aber danach hab ich nichts mehr von dir gehört.
07:38Absolute Funkstille.
07:40Na ja, ich war beschäftigt.
07:42Aha.
07:45Wenn es dir noch zu früh ist, meine Freunde kennenzulernen, dann sag mir das doch einfach.
07:50Vielleicht geht mir das wirklich alles zu schnell.
07:52Was denn genau?
07:53Ich weiß doch noch gar nicht, was das mit uns beiden eigentlich ist.
07:58Wollen wir das zusammen herausfinden?
08:02Guten Morgen, ich würde ja gerne kurz was mit Ihnen besprechen, aber ich kann natürlich auch...
08:08Nein, nein, kommen Sie ruhig rein.
08:09Frau Meiler und ich waren eigentlich durch.
08:15Herr Dr. Hoffmann.
08:16Frau Meiler.
08:23Gut, dann setzen wir uns.
08:29Ja, um es, um es kurz zu machen, ich, ich würde gerne weniger Nachtdienste übernehmen.
08:36Ja.
08:37Meine, Sie sind alleinerziehend mit einem kleinen Kind.
08:41Ja, und Emil die ganze Zeit mit der Babysitterin allein zu lassen, das, das geht ja auch nicht, das...
08:50Also...
08:52Nee, das, das geht nicht.
08:55Das, das geht überhaupt nicht.
09:01Also, Sie haben keine Einwände?
09:03Ich, ich kann das so in die Wege leiten?
09:06Ja.
09:07Ja, das, das geht unverzüglich.
09:11Gut, dann.
09:14Danke.
09:15Frau Meiler.
09:16Röchter, Hoffmann.
09:23Sag mal.
09:32So.
09:34Sie haben Glück gehabt.
09:36Was das Schädelzitter angeht, ist alles in Ordnung.
09:39Die Schulter ist nicht gebrochen, aber wie vermutet, ausgekugelt.
09:44Haben Sie jetzt noch Schmerzen?
09:46Es wird besser.
09:48Darf ich sagen, bringen wir alles jetzt an Ort und Stelle.
09:50Wie, jetzt hier?
09:52Ja, klar.
09:52Das geht schnell, keine Sorge.
09:56Setzen Sie sich einmal bitte auf den Stuhl.
10:04Und ganz wichtig, den Arm bitte über die Lehne und dabei entspannen.
10:09Und die Schultermuskulatur locker lassen.
10:15Locker lassen.
10:18Vorsicht.
10:20Sie und Herr Welz arbeiten zusammen?
10:23Ja.
10:24Ich habe vor allem hier in seiner Firma angefangen.
10:28Ach, er ist hier Chef?
10:30Ja.
10:31Ist auch nicht immer so einfach, oder?
10:32Das ist wohl wahr.
10:36Was genau machen Sie denn beruflich?
10:38Herr Teilbauer.
10:39Zäune, Gartentore, Gefängnisgitter.
10:41Ja, sowas.
10:45So.
10:47Das war's.
10:48Jetzt können Sie wieder Zäune bauen, schweißen und Ihre Frau in den Arm nehmen.
10:53Ah, super.
10:54Fehlt nur noch die Frau.
10:56Ich wette, Ihr Chef freut sich auch über eine Umarmung.
11:05Aber wollen wir nicht gemeinsam rausschinken, was das mit uns ist?
11:08Ja, aber doch nicht so.
11:10Was meinst du denn mit nicht so?
11:15Auf jeden Fall wissen wir jetzt schon mal, dass ich dich aus der Ruhe bringe.
11:18Ich war die Ruhe selbst.
11:19Ja, hab's doch gut.
11:22Was spricht denn dagegen, meine Freunde kennenzulernen?
11:25Ich würde dich auch nicht als meine Geliebte vorstellen, sondern als Freundin.
11:28Aber es ist doch schön so, so wie es ist.
11:33Gut.
11:35Dann schlägst du einen Termin vor.
11:40Wie wär's denn heute Abend gleich?
11:42Heute Abend kann ich nicht.
11:44Da hab ich ein Date.
11:46Aber gerne in den nächsten Tagen.
11:48Meldest du dich?
11:50Ja.
12:06Dass die Leute immer noch Kaninchen mit Hasen verwechseln.
12:12Mangelnde Anatomiekenntnisse.
12:17Wie geht es einem Freund?
12:19Gut.
12:21Befreunden Sie sich mit einer Frau.
12:24Das ist Ihre Hausaufgabe.
12:27Bestellte Konserven?
12:28Sechs Stück.
12:30Okay.
12:30Das sollte reichen.
12:36Bei uns um die Ecke hat er ein neues Raceron aufgemacht.
12:39Ganz netter Laden.
12:40Und hervorragendes Essen.
12:43Interessant.
12:51Wir könnten auch mal zusammen hingehen.
13:05Das ist wirklich sehr ungewöhnlich.
13:13Aber manchmal passieren noch Zeichen und Wunder.
13:17Ja.
13:19Danke, Philipp.
13:22Ja, bis dann.
13:26Eine Spontanheilung.
13:27Hä?
13:28Sie haben eben von einem Wunder gesprochen.
13:32Ach so, nein, nein.
13:33Ich meinte nichts Medizinisches.
13:35Ein...
13:35Ein echtes Wunder.
13:41Ich war vorhin bei Frau Marquardt und wollte Sie bitten,
13:44die Zahl meiner Nachtdienste zu reduzieren.
13:47Ich hatte mich auf harte Verhandlungen eingestellt.
13:50Und das völlig zu Recht.
13:53Ja, aber das war gar nicht nötig.
13:56Sie hat sofort Ja gesagt.
13:59Das grenzt tatsächlich schon an ein Wunder.
14:03Tja, vielleicht wollte Frau Marquardt unserer Gesundheitsdezernentin zeigen,
14:08was für eine verständnisvolle Vorgesetzte sie ist.
14:12Naja.
14:14Wenn Frau Meiler bei ihr war,
14:17durchaus möglich.
14:21Sie haben die OP fürs Erste überstanden.
14:24Heißt was?
14:27Aufgrund des Ausmaßes ihrer Verletzung
14:29konnten wir die Leber nicht einfach nähen.
14:31Wir haben die Blutung erstmal mit Tüchern komprimiert
14:34und so zum Stillstand gebracht.
14:35Ein sogenanntes Packing.
14:37Morgen operieren wir sie nochmal,
14:39um zu sehen, ob die Blutung noch steht.
14:40Und wenn ja, dann können wir das Packing entfernen.
14:43Muss das sein?
14:45Naja.
14:45Sie wollen die Tücher ja nicht in ihrem Bauch behalten.
14:51Wie geht's Andi?
14:53Keine Sorge.
14:55Es geht ihm gut.
14:56Er hat Glück gehabt.
15:19Was war das vorhin im OP?
15:22Wieso?
15:25Haben Sie ja ein schlechtes Gewissen
15:26wegen der Kaffeemaschine damals.
15:31Nein.
15:35Wollten Sie mich backern?
15:37Nein.
15:38Als ich Sie vorhin gefragt habe,
15:40ob wir essen gehen wollen,
15:41meinte ich natürlich nicht nur uns beide.
15:44Sondern?
15:47Mit den Kollegen zusammen.
15:49Also Chris, meinetwegen Herr Nowak.
15:52Was ist mit mir und Herr Nowak?
15:55Wir gehen alle zusammen was essen.
15:58Oder trinken.
16:01Warum?
16:03Sehr gute Frage.
16:06Um uns ein bisschen besser kennenzulernen.
16:08Ich meine, wir arbeiten hier jeden Tag zusammen
16:09und irgendwie kennen wir uns kaum.
16:11Richtig.
16:15Was ist los mit dir?
16:18Na, ich dachte, wir machen uns
16:20einen netten Abend mit den Kollegen.
16:22Mit Dr. Böhm.
16:24Ja.
16:25Warum nicht?
16:43Hey.
16:45Hey.
16:48Hey.
16:52Hey, hey, hey, hey, hey.
16:58Da haben wir echt Glück gehabt, ne?
17:00Du mehr als ich.
17:04Die haben mich komplett aufgeschnitten.
17:06Oh, scheiße.
17:07Das kannst du laut sagen.
17:12Also, äh,
17:15wenn ich hier raus bin,
17:16steigen wir wieder auf den Berg, ja?
17:19Ja, guffert in Tirol,
17:20wenn ich mich reize.
17:21Ja, vielleicht tut es doch erst mal
17:23das Loch nach Horn.
17:28Ich wollte gerade klingeln,
17:29aber kannst du mir dem Bett helfen?
17:30Ja, ja, klar, klar.
17:32Äh, ja, da.
17:34Aha, okay.
17:35Höher?
17:35Ja, bitte.
17:37Genau.
17:37Aha.
17:38Alles klar.
17:39Genau.
17:40Stopp.
17:41Stopp, danke.
17:42Hey.
17:43Stopp.
17:44Ach so, warte, ich fahre nochmal runter.
17:47Okay.
17:47So.
17:49Danke.
17:51Ja.
17:53Ich habe übrigens eben mal mit Malte telefoniert.
17:55Und?
17:56Lassen dich alle ganz lieb grüßen.
17:58Ja, sollst dir keine Sorgen machen.
18:00Gute Besserung von allen.
18:02Das Angebot an Fosch fröhlich hast du abgesagt, ja?
18:06Besser.
18:08Ich habe es rausgeschickt.
18:11Das ist nicht dein Ernst.
18:14Willst du dich bei Dr. Böhm einschneiden?
18:16Nein.
18:17Weil du zu spät gekommen bist?
18:19Quatsch.
18:20Stehst du auf sie?
18:22Nein, Mann.
18:23Was dann?
18:25Ich will...
18:27Ja?
18:29Einfach nur nett sein.
18:30Einfach so.
18:32Oh, ey.
18:33Vergiss es einfach.
18:34Du warst eigentlich heute Morgen.
18:35Bist ja schon ziemlich früh los.
18:37Muss ich mich jetzt bei dir abmelden, oder was?
18:39Nö, ich frag nur nach.
18:42Ich war noch in der Werkstatt mit der Karne.
18:44Schon wieder.
18:45Du warst doch letztens erst da.
18:46Ja, die Behandlung dauert halt ein bisschen länger.
18:48Behandlung?
18:50Die Reparatur.
18:51Meine Güte.
18:51Hier, musst du nicht irgendwas eingeben?
18:52Guck mal da.
19:00Ich verstehe jetzt ehrlich gesagt nicht, wo dein Problem ist.
19:02Ich wollte dir helfen.
19:03Mir wäre am meisten geholfen, wenn du einfach mal machen würdest, was ich dir sage.
19:06Ach, reden wir jetzt so miteinander?
19:07Ja, du Chef, ich Angestellter, oder was?
19:08Ich bin doch mal dein Chef.
19:10Ja, aber du könntest deinen Mitarbeitern ruhig mal ein bisschen mehr vertrauen.
19:12Da rede ich nicht nur von mir.
19:13Wie soll ich dir vertrauen, wenn du ständig Alleingänge machst?
19:16Was?
19:16Was mache ich denn ständig für...
19:27Okay.
19:30Lass mal kurz durchatmen.
19:32Ja.
19:33Zeig mal, was du dann vor Fröhlich gemeldet hast.
19:36Ja.
19:41Ja.
19:42Ja, bitteschön.
19:47Die Abgabefristen sind nicht korrekt.
19:50Wieso?
19:51Und die Kosten für die Pulverbeschichtung sind auch falsch kalkuliert.
19:55Das ist eine Sonderfarbe.
19:56Kosten 17 Prozent mehr.
19:58Aber die wollten doch pulverbeschichtetes Anthrazit?
20:00Nein, taubenblau.
20:01Das hat mir auch so aufgeschrieben.
20:08Ich kann das einfach nochmal neu kalkulieren und dann auch die Fristen ändern.
20:12Und für die Umsetzung sagst du selbst.
20:14Wie ist mir egal.
20:16Das hast du dir selber eingebrockt.
20:20Einerseits will sie mich ihren Freunden vorstellen.
20:23Und andererseits trifft sie sich mit anderen Frauen.
20:26Ich meine, verstehen Sie das?
20:27Ja, ich sehe da in der Tat eine gewisse Widersprüchlichkeit.
20:31Eben.
20:32Ich meinte, Sie verhalten sich widersprüchlich.
20:35Ich?
20:36Ja.
20:37Sie wollen, dass zwischen Ihnen beiden alles ganz unverbindlich bleibt.
20:41Naja, also so habe ich das nicht gesagt.
20:43Aber auch nicht zu unverbindlich.
20:45Sie erwarten von Frau Meiler eine gewisse Exklusivität.
20:53Sie erinnern sich, dass auch ich vor einiger Zeit eine sehr interessante Frau kennengelernt habe.
20:59Ha, diese Nietzsche-Expertin, die sie in Ihren Harem aufnehmen wollte.
21:03Wenn Sie mich nur in einen Harem hätte aufnehmen wollen.
21:06Naja, nein, es ging um die Frage, ob ich mich auf eine polyamoröse Beziehung einlassen kann.
21:12Und Sie konnten es nicht.
21:13Und genauso wenig kann ich es.
21:14Das müssen Sie doch verstehen.
21:16Es gibt da schon einen gewissen Unterschied.
21:19Marla hat mir ganz klar ihre Bedingungen mitgeteilt.
21:23Naja, und ein solches Gespräch hat es zwischen Ihnen beiden offensichtlich noch nicht gegeben.
21:31Eine Beziehung kann auf Dauer nur funktionieren, wenn beide das Gleiche wollen.
21:36Sie müssen also herausfinden, was Antonia will.
21:40Aber vor allem, was Sie wollen.
21:59Also wenn das so für dich okay ist, dann würde ich das heute noch rausschicken.
22:06Kopie an mich und Malte.
22:11Gregor, ich weiß, du bist der Chef und alles und hast dir die Verantwortung.
22:14Aber ich finde, so kannst du mit mir nicht reden.
22:17Darf ich dir nicht sagen, wenn du einen Fehler machst.
22:19Ja, bei der Ton macht die Musik.
22:20Wir kennen uns, seit wir 17 sind.
22:2116.
22:23Siehste, war es doch völlig egal, ob 16 oder 17.
22:25Du sprichst mit mir wie mit einem Praktikanten.
22:27Und du spielst dich auf, als wärst du hier der Chef.
22:29Ich wollte dir helfen.
22:30Mein Gott, Andi, mach doch einfach mal, was man von dir verlangt.
22:45Weißt du was?
22:48Wenn du so wenig vor meine Arbeit hältst, warum hast du mich überhaupt eingestellt?
22:54Du warst ja arbeitslos.
22:58Das ist aus Mitleid.
23:01Vielleicht.
23:13Und hast du schon bereut?
23:16Wenn du mich so fragst, wahrscheinlich war es ein Fehler, ja.
23:27Gut.
23:56Ach, übrigens, danke nochmal.
23:58Ich hab schon mit Dr. Brentano gesprochen.
24:01Diesen Monat konnte er mich schon problemlos vom Dienstplan nehmen.
24:04Und was den nächsten Monat angeht, da, da schauen wir mal.
24:10Wie, Sie machen keine Dienste mehr?
24:12Na, keine Nachtdienste.
24:15Das wüsste ich aber.
24:18Sie erinnern Sie sich aber schon an unser Gespräch heute?
24:22Natürlich.
24:23Sie waren bei mir im Büro und Sie wollten...
24:30Meine Nachtdienste reduzieren und Sie waren damit einverstanden.
24:34Ja, aber ich bin nicht davon ausgegangen, dass das schon diesen Monat gilt.
24:41Moment, Sie selbst haben das Wort unverzüglich benutzt.
24:44Ja, ohne Verzug, das heißt ja nicht ab sofort.
24:47Doch, genau das heißt es.
24:49Also, das geht mir jetzt alles zu schnell.
24:52Sie wissen auch nicht, was Sie wollen, hm?
24:55Wenn heute noch einer zu mir sagt, Sie wissen nicht, was Sie...
25:06Ihre Entzündungswerte sind leicht erhöht.
25:09Ist nicht ungewöhnlich nach einer OP.
25:12Leichtes Fieber auch, Schmerzen allerdings nicht.
25:15Ich sehe mir jetzt Ihren Bauch im Ultraschall an, ja?
25:19Der Andi, ist der schon weg?
25:22Sie meinen, ob er entlassen worden ist?
25:26Meines Wissens nicht.
25:29Es ist wahrscheinlich hier zu spät.
25:32Wird kurz kalt, nicht erschrecken?
25:41Sieht nicht gut aus, die Blutung hat wieder zugenommen.
25:45Wir müssen den für morgen geplanten Eingriff vorziehen und sofort reparieren.
25:54Hallo, ja, Dr. Böhm hier.
25:56Ich habe hier einen Patienten für eine Revision.
25:59Wer hat Hintergrunddienst?
26:10Was stimmt denn eigentlich mit dem Auto nicht?
26:13Was?
26:14Was mit dem Auto nicht stimmt?
26:17Die Bremsen.
26:19Was? Ist ja lebensgefährlich.
26:21Ja, so schlimm ist es auch wieder nicht.
26:22Sind nur ein bisschen runter.
26:23Also ich finde schon, dass das ganz schön gefährlich klingt.
26:27Pizza!
26:32Hi, dritter Stock, bitte.
26:37Und glaubst du, dass Sie es hinkriegen?
26:40Na klar, es ist eine Werkstatt, ne?
26:43Na ja, scheint ja irgendwie eine langwierige Sache zu sein.
26:47Manche Probleme lassen sich eben nicht von heute auf morgen lösen.
26:49Aber wir sind da zuversichtlich.
26:52Wir?
26:54Ja, ich und die Werkstatt.
27:00Uh, läuft jetzt doch was zwischen euch?
27:03Ich habe Hintergrunddienst.
27:06Dr. Böhm, was liegt an?
27:12Bauchtücher sind raus.
27:14Wir machen erstmal eine Ligatur, dann sehen wir weiter.
27:22Es tut mir übrigens leid, dass Sie das Gefühl haben, ich wollte Sie anbaraden.
27:26Das war wirklich nicht meine Absicht.
27:29Ich mache Ihnen einen Vorschlag.
27:32Wir vergessen das Ganze und tun so, als ob dieses Gespräch nie stattgefunden hat.
27:37Was meinen Sie?
27:43Klingt gut.
27:57Ja, und gestern Abend, da konnte sie sich einfach an nichts mehr erinnern.
28:01Eine Amnesie?
28:02Ja, von wegen.
28:03Sie hätte sich einfach anders überlegt, aber ich lasse mir das nicht gefallen.
28:09Frau Markert ist im Moment möglicherweise, na ja, etwas abgelenkt.
28:15Wieso? Was hat sie denn?
28:18Ihr Herz?
28:20Wie kommen Sie darauf?
28:21Haben Sie irgendwas beobachtet?
28:23Nein, nein, ich dachte nur, vor einiger Zeit hatte sie doch eine neue Herzklappe bekommen.
28:29Ach so, nein, nein.
28:31Damit hat es nichts zu tun.
28:33Sondern?
28:37Wenn Sie zu ihr gehen,
28:42seien Sie ein bisschen nachsichtig.
28:43Ich wünsche mir einfach nur Verbindlichkeit.
28:51Das wünscht Sie sich auch.
29:03Müde?
29:05Sieht nur so aus.
29:06Zum Glück haben wir einen Wels wieder hingekriegt.
29:08Ich wollte doch vielleicht nochmal zu ihm gehen.
29:10Hast du mit Dr. Böhm die Medikation besprochen?
29:12Ich mache nichts ohne Rücksprache mit Dr. Böhm.
29:15Na klar, ist ja Ihr Patient.
29:18Ist zwischen euch jetzt alles geklärt?
29:20Alles geklärt.
29:22Das heißt, ihr seid jetzt richtig dicke Freunde?
29:25Naja, so weit würde ich nicht gehen.
29:27Außerdem, Freundschaften zwischen Männern und Frauen, das glaube ich sowieso nicht.
29:32Hä? Na klar.
29:34Mit welcher Frau bist du denn befreundet?
29:35Rein platonisch.
29:36Äh, Miriam.
29:37Die ist lesbisch.
29:39Jasmin?
29:40Ja, das war ja auch so platonisch, ne?
29:44Lisa?
29:49Siehst du?
29:51Freundschaften zwischen Männern und Frauen?
29:53So was gibt's nicht.
30:06Kann man Ihnen helfen?
30:08Die Tastatur scheint kaputt zu sein.
30:11Es schreibt nur noch groß.
30:13Lassen Sie mich mal sehen.
30:22Ich habe übrigens beschlossen, die Sache mit Frau Meiler zu beenden.
30:28Ach ja?
30:29Ja.
30:30Ich habe keine Lust, eine von vielen zu sein.
30:33Dafür bin ich mir zu schade.
30:36Naja, Sie könnten natürlich auch offen mit ihr darüber reden.
30:40Das ist sie verletzt.
30:42Ach, das ist mir einfach zu blöd.
30:48Sie wollen das also beenden, ohne ihr zu sagen, warum?
30:52Naja, da muss man ja keine große Sache draus machen.
30:57Sie haben Angst.
30:59Wovor soll ich denn Angst haben?
31:01Vor einer Aussprache mit Antonia?
31:03Angst vor Ihren Gefühlen.
31:07Oh, jetzt geht's.
31:09Schauen Sie, jetzt können Sie wieder Kleinbuchstaben schreiben.
31:12Wie haben Sie denn das gemacht?
31:14Das ist nur eins meiner vielen Talente.
31:16Mhm.
31:17Wahrscheinlich ein Wackelkontakt.
31:20Gern geschehen, Kaminski.
31:21Wenn Sie wieder ein Problem haben, dann schicke ich Ihnen ein Telegram.
31:37Andi.
31:42Na, wie geht's dir?
31:46Ich bin gestern Nacht nochmal operiert worden.
31:48Echt?
31:49Wieso?
31:49Ja, alles gut gegangen.
31:53Du, kannst wieder nach Hause?
31:56Ja.
32:00Ja, ich wollte mich von dir verabschieden.
32:02Ich wollte auch nochmal mit dir reden.
32:04Du hattest recht.
32:07Womit?
32:09Es war ein Fehler, mich einzustellen.
32:11Und von mir war es ein Fehler, den Job anzunehmen.
32:14Ich meine, du bist manchmal ein bisschen impulsiv, aber...
32:19Ich werde kündigen.
32:25Ich glaube mir, das ist für uns alle das Beste.
32:35Ich wollte halt einfach, dass du es von mir persönlich erfährst.
32:45Du sagst nichts?
32:49Ich verstehe dich.
32:56Gut.
32:58Dann werde ich jetzt mal gehen.
33:02Ciao.
33:29Also, die meisten freuen sich, wenn sie wieder entlassen werden.
33:33Endlich raus aus dem Kasten.
33:35Aber ich muss mir jetzt erstmal einen neuen Job suchen.
33:39Oh.
33:41Aber...
33:43Gefängnisgitter und Gartenzäune werden auch immer gebraucht, oder?
33:46Naja.
33:49Ein Bestkumpel ersetzt das trotzdem nicht.
33:54Ja, das mit den Freundschaften, das ist kompliziert.
34:00Aber immerhin sind sie zwei Männer.
34:07Also, was ich damit sagen will, ist, wenn sie so gut befreundet sind, dann überstehen sie auch so eine Krise.
34:16Das ist wie mit ihrer Schulter.
34:18Das ist wie mit ihrer Schulter.
34:18In der Regel kann man die wieder einrenken.
34:21Aber es braucht Zeit, bis es verheilt.
34:29Also, manchmal sage ich echt schlaue Sachen.
34:36Im Ernst, sie kriegen das wieder hin.
34:41Vielleicht können sie nur eine Sache retten.
34:45Ihren Job
34:46oder ihre Freundschaft.
34:58Marquard?
35:01Ja.
35:02Ich bin gleich wieder am Platz.
35:04Die Unterlagen sind schon im Gesundheitsdessenat.
35:07Gut.
35:08Ja, gerne.
35:09Wiederhören.
35:26Du kannst dir ja tun und lassen, was du willst.
35:29Ich meine, wir kennen uns ja noch gar nicht so richtig gut.
35:32Also, ich finde schon, dass wir uns in den letzten Wochen besser kennengelernt haben.
35:36Ja, aber, also, was ich eigentlich sagen will.
35:41Wir haben keine Regeln festgelegt.
35:45Aber?
35:47Es stört mich, dass du dich mit anderen Frauen triffst.
35:55Das freut mich.
35:57Echt?
35:58Ja.
35:59Ich hatte gar kein Date.
36:00Ich wollte nur herausfinden, wie du reagierst.
36:04Du wolltest mich eifersüchtig machen.
36:12Dr. Hoffmann, jetzt ist es wirklich schlecht.
36:15Nein, nein, nein, ich würde das jetzt gerne klären, bevor es wieder Missverständnisse gibt.
36:20Sie haben recht.
36:22Ich stehe zu meinem Wort und das ist alles geklärt.
36:26Also, bleibt es dabei, wie besprochen.
36:31Sie können Ihre Nachtdienste reduzieren, ab sofort.
36:36Gut.
36:37Einen schönen Tag noch.
36:39Ihnen auch.
36:43Wo waren wir stehen geblieben?
36:55Wo waren wir stehen geblieben?
37:05Ich habe noch mal nachgedacht.
37:10Ich habe noch mal nachgedacht.
37:24Ich habe noch mal nachgedacht.
37:25Hast du auch.
37:26Also, privat.
37:28Aber bei der Firma ist das schwierig.
37:30Nein, du hast nie was gesagt.
37:33Ich wollte keinen Streit.
37:37Wenn wir uns beide zusammenreißen, dann kriegen wir das doch wieder hin.
37:44Weißt du, als du mich damals eingestellt hast, ja, war ich dir total dankbar.
37:51Aber, sie war doch mal ehrlich, so eine richtig gute Idee war das nicht.
37:56Wir würden uns wieder in die Quere kommen.
37:59Das will ich nicht.
38:01Dafür ist mir unsere Freundschaft viel zu wichtig.
38:07Du willst die Kündigung nicht zurückziehen.
38:11Genau.
38:16Ich schreibe dir ein spitzen Zeugnis.
38:20Davon gehe ich aus.
38:24Ich habe mal überlegt, wo unsere nächste Tour hingehen könnte.
38:27Also, wenn du da noch Lust drauf hast.
38:29Auf jeden Fall.
38:30Wem soll ich das denn sonst machen?
38:31Du bist der Einzige, der meinen Gequatsche erträgt.
38:34In Dänemark gibt es den Kistil Kiststein.
38:37Der ist flach wie eine Flunder.
38:38Das schaffe ich auch mit einer kaputten Leber.
38:39Sonst nehme ich dich hoch, Papa.
38:42Andi.
38:43Andi.
38:44Ja, warte mal.
38:45Oh, warte mal.
38:46Das klemmt.
38:46Das ist nicht witzig.
38:47Das klemmt wirklich.
38:48Das ist nicht lustig.
38:50Hör auf.
38:51Stopp.
38:51Ah.
38:57Ich habe alles versucht.
38:59Mit allen Tricks.
39:04Vielleicht war das ja das Problem.
39:06Die Tricks.
39:08Nein, ich habe es einfach bei der falschen Frau probiert.
39:12Ich weiß aber so nicht, ob das alles funktioniert.
39:15So Freundschaften zwischen Männern und Frauen.
39:19Warum glauben Sie das?
39:21Na, mit Männern ist alles viel einfacher.
39:24Wie mit Ihrem Freund Chris zum Beispiel.
39:27Ja.
39:29Wir verstehen uns blind.
39:31Können über alles reden.
39:33Auch über Ihre Therapie?
39:41Naja, das ist ja hier kein Zahnarztbesuch, über den man beim Frühstück spricht.
39:49Wie passt das in Ihr Selbstbild von einem starken, unabhängigen Mann, eine Therapie zu machen?
39:57Ich bin wie ein großer Bruder für ihn.
40:00Sie möchten, dass er zu Ihnen aufschaut?
40:04Denken Sie dann, dass er Sie weniger respektiert, wenn Sie sich therapeutische Unterstützung suchen?
40:10Er war selber schon mal beim Therapeuten.
40:30Hi Schatz, bin zu Hause.
40:33Weißt du, wo das Ladekabel für die Box ist?
40:36Viel Spaß beim Suchen.
40:39Hattest du bis jetzt gerade Dienst?
40:41Ich hatte einen Termin.
40:43Ah, wie dann in der Werkstatt?
40:51Bei meinem Therapeuten.
40:55Was für eine Therapie machst du?
40:58Verhaltenstherapie.
41:00Wegen Romy?
41:03Ich dachte, wenn es noch mal was mit einer richtigen Beziehung werden soll, dann...
41:08Ich will einfach nicht, dass sowas noch mal passiert.
41:15Ich finde, es ist wirklich eine richtig gute Idee, dass du dir da professionelle Hilfe nimmst.
41:22Klar.
41:23War ja auch meine Idee.
41:30Und, habt ihr einen guten Draht?
41:32Einen sehr guten.
41:34Sie ist toll.
41:36Ist es das hier?
41:38Ey.
41:41Wie hast du das gemacht?
41:42Mit der Kraft meiner Gedanken.
41:44Das ist ein kleines Genie.
41:45Hast du daran gezweifelt?
41:47Ja, klar.
41:51Abbau!
41:53Ja, Parkett wäre gut.
41:56Ja, vierte Reihe.
41:57Wunderbar, die nehme ich.
41:59Vielen Dank.
42:00Was wird denn gegeben?
42:02Verdi, Othello.
42:04Oh, eine Oper über Eifersucht.
42:07Glauben Sie, dass das die richtige Abwechslung für Sie ist?
42:11Ich brauche gar keine Abwechslung, weil ich mache das gemeinsam mit Antonia.
42:15Ja, dann haben Sie es also gar nicht beendet.
42:18Nein, wir haben es geklärt.
42:20Das freut mich.
42:22Ja, also, manchmal muss man die Dinge eben einfach aussprechen, wie man sie empfindet.
42:31Ja, wenn man es damit nicht übertreibt.
42:35Wo wir gerade beim Thema sind, darf ich Ihnen auch was sagen?
42:40Mensch, Marquaz, Sie dürfen mir doch alles sagen.
42:42Gut, also normalerweise haben Sie ja einen exquisiten Geschmack.
42:47Ja, ja, ich weiß.
42:50Ein wahrer Freund sagt die Wahrheit, auch wenn es wehtut.
42:59Sie sind wirklich ein wahrer Freund.
43:02Na dann.