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Seit 1982 stehen Toni Matosic und Thomas Schreiber als Monti Beton gemeinsam auf der Bühne. Zum 45-jährigen Jubiläum geht die Wiener Kultband in die heiligen Hallen des Burgtheaters: Am 2. Juli 2027 steigt dort das große Jubiläumskonzert. TV21 war beim Pressegespräch dabei und hat erfahren, wie alles mit zehn Zuschauern und einem Gulasch im Café Hufnagel begann. Außerdem erzählen die beiden, warum sie sich als „Wiener Philharmoniker der Popmusik“ sehen und welche Rolle Hans Krankl am Jubiläumsabend spielt. Auf dem Programm stehen Höhepunkte aus über 40 Spezialprogrammen und 45 Jahren Bandgeschichte. Karten sind ab sofort erhältlich.

Kategorie

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Musik
Transkript
00:00Seit 1982 stehen sie gemeinsam auf der Bühne.
00:03Toni Matosic und Thomas Schreiber, besser bekannt als Monty Beton.
00:0745 Jahre, mehr als 40 abendfüllende Spezialprogramme und unzählige Konzerte später, steht jetzt ein ganz besonderes Jubiläum an.
00:16Aber vor 45 Jahren haben wir angefangen.
00:19Thomas und ich, unser erstes Live-Konzert, haben wir gesagt, das wir nehmen als Meilenstein war der 9. Oktober.
00:271982, Café Hufnagel, das berühmte Café Hufnagel, in der 6. Krügelgasse, in der 3. Bezirk, genau.
00:37Heute heißt es, glaube ich, Engelmaier oder irgendwie anders.
00:40Heute ist es auf jeden Fall gediegen zu damals.
00:43Damals hat es wirklich noch den Mief der frühen 80er Jahre gehabt, sehr grau.
00:47Nette Leute, wie zum Beispiel der Wirt, den wir wirklich bitten mussten, dass wir dort live spielen dürfen.
00:55Und er hat allerdings gesagt, was habe ich davon, wenn ihr bei mir live spielt?
01:00Und ich kann mich noch gut erinnern, dass unser Schlagzeiger, der ja dafür verantwortlich war, dass wir überhaupt nicht spielen,
01:07der hat einem eingeredet, hat mir gesagt, naja, was hast du ein Spezielles?
01:10Das ist das Einzige, was ich habe, ist ein Gulasch.
01:12Das ist super, die Leute essen, die man, die Betonfrieds essen, urgern ein Gulasch.
01:17Ja, aber es war, statt 50 Leute waren, glaube ich, 10 Leute.
01:22Nein, mehr waren schon.
01:23Ja, und zwei haben wir Gulasch.
01:25Das hat dann gemündet, nach dem Konzert das erste, was wir von einem gehört haben, Schlagzeichen.
01:31Also ab dem zweiten Konzert haben wir, glaube ich, wir haben es geschafft.
01:33Ja, beim dritten sind wir wieder auf die Tasche.
01:37TV21 war heute beim Pressegespräch der Wiener Kultband dabei und hat erfahren, wo gefeiert wird.
01:43In den heiligen Hallen des Wiener Burgtheaters.
01:45Am 2. Juli 2027 bringen Monty Beton dort ihr großes Jubiläumskonzert auf die Bühne.
01:53Und zwar vielleicht auch, ich möchte dazu sagen, wir tun uns ja auch selber veranstalten,
01:58größtenteils.
01:59Und ich betone, wenn wir im Burgtheater spielen, ist es ja nicht so, dass der Direktor des
02:03Burgtheaters uns angerufen hat und gesagt hat, Burschen, jetzt war es aber Zeit, dass ihr bei
02:07mir auftritt.
02:08Ja genau, das war leider nicht so.
02:10Noch nicht.
02:10Noch nicht.
02:11Sondern wir haben gesagt, das ist ein schönes Haus, wir haben einen schönen Anlass,
02:15dann uns doch zusammen.
02:16Und wir haben dann gerne Ja gesagt, haben ja auch gesagt, was es kostet.
02:20Und das ist der große Unterschied zu damals.
02:23Wenn wir damals hingegangen sind, haben wir betteln müssen, dass wir spielen würden.
02:28Und heute zahlen wir einfach dafür.
02:33Also so sind wir zum Burgtheater gekommen.
02:35Ist das Burgtheater nicht bereit?
02:37Ja.
02:38Also ich kann es euch ganz grob sagen, wir haben auch die Opa ja gemietet letztes Jahr,
02:43wo wir gespielt haben mit unserem Bruder Hans Krankel, da haben wir 20 Jahre gefeiert.
02:47Ihr müsst ungefähr zwischen 50.000 und 70.000 Euro in die Hand nehmen.
02:53Und dann könnt ihr ja praktisch jedes Haus da für einen Tag kommen.
02:59Das geht.
03:00Du musst dich halt nur trauen, das Geld in die Hand zu nehmen und dann hoffen, dass es dann
03:06wieder vergibt.
03:07Nach der Wiener Stadthalle, dem Donauinselfest und zuletzt einem ausverkauften Abend mit
03:12Hans Krankel alias Johann K. in der Staatsoper folgt damit die nächste große Wiener Bühne.
03:18Es ist alles ein bisschen kleiner als in der Opa.
03:20Also die Opa ist ungefähr zweimal so groß, ganz grob gesagt.
03:24Unten im Parkett hast du so 350, 400 Plätze.
03:27Und dann geht es über die Logen rauf und über den Rang, wo viele Sitzplätze so in
03:33Kinobestunden aufgestellt sind.
03:36Aber man sieht zum Unterschied von der Opa, jetzt kann ich euch wirklich versichern,
03:40und du siehst praktisch von jedem Platz dort die Bühne, fast die ganze Bühne.
03:46Ihr Erfolgsrezept.
03:48Monty Beton versteht sich nicht als klassische Coverband.
03:51Von Elvis und den Beatles über Bob Dylan und David Bowie bis zur Supernacht des Rock'n'Roll.
03:58Die großen Songs werden nicht kopiert, sondern neu interpretiert, musikalisch präzise
04:02und mit viel Humor.
04:04Wenn wir ja doch den Beinamen Coverband haben und ich möchte das vielleicht mit einem Beispiel
04:09erklären, ich weiß nicht, wie gerne ich so mag ich bin und so einmal gehört oder gelernt
04:13habt, es gibt so etwas wie Produktmarketing.
04:16Und wir haben halt ein Produkt gehabt, das waren unsere eigenen Lieder.
04:20Und dann haben wir ein Produkt gehabt, wir spielen nach den Künstlern, die uns so gut gefallen.
04:26Das waren am Anfang die Dollars, Herr Endis, die Beatles.
04:30Das waren so die Säulen.
04:32Jets Notal.
04:33Jets Notal, genau.
04:34Rolling Stones.
04:34Jets Notal.
04:35Jets Notal.
04:35Und wir haben halt entdeckt, das eine Produkt, nennen wir es ISD, funktioniert ganz gut.
04:42Die Leute sind gekommen.
04:43Aber wir haben jetzt nicht die Mengen verkauft, die wir uns erwünscht hätten.
04:47Und dann haben wir das Red Bull erfunden, das war als zweiter Produkt.
04:49Und wir haben auch noch Kavas gespielt.
04:51Und siehe da, das spielen ab, das wollen alle haben.
04:53Das heißt, es hat sich auch in der Akzeptanz des Publikums ganz einfach entwickelt, dass
04:59man mit diesen Programmen, wo man Dollars oder Endis Features einfach ist leichter war,
05:05Menschen zu begeistern, dass sie kommen und Tickets zahlen und sie es aufrufen.
05:09Und so ist es entstanden, dass es ein kleines Ungleichgewicht gibt, weil wir haben immer
05:13Gerd Eigenen gespielt, aber es ist vielleicht 90-10 geworden, statt 50-50.
05:18Auf dem Programm stehen Höhepunkte aus 45 Jahren Bandgeschichte, dazu Songs und Künstler,
05:24die die beiden über Jahrzehnte begleitet haben.
05:26Auch musikalische Wegbegleiter sollen mit dabei sein.
05:30Man kennt auch auf eurer Weise.
05:32Man hätte ja schon einige Jahre einen eigenen Mund, die bedunst sein.
05:39Du sprichst das an, es hat so einen, ich weiß nicht wie es bei euch ist,
05:43muss ich wirklich hineinfragen in die Runde.
05:44Es hat so einen bisschen, bisschen leicht negativen Beigeschmack,
05:49wo man sagt, ich spiele es ja nur nach.
05:52Ich hoffe, dass bei euch nicht so ist.
05:54Aber es gibt so ein Gedankengut, dass man so das Gefühl hat,
05:58wenn ich nachspiele, ist es nicht so gut, wie wenn ich meine eigenen Lüben spiele.
06:01Und dann haben wir uns überlegt, das heißt, es gibt so viele Stars auf dieser Welt,
06:05die kennt jeder, zum Beispiel die Wiener Philharmonika, die spielen da auch nicht ihre eigenen Lüben.
06:15Die spielen Strauß und das weiß ich was.
06:17Und dann haben wir gesagt, eigentlich sind wir nichts anderes als die Wiener Philharmonika.
06:21Für die Popmusik oder Rockmusik.
06:24Und seitdem geht es uns besser.
06:25Wer beim Jubiläum im Burgtheater dabei sein will, sollte sich beeilen.
06:29Karten für dieses besondere Event sind ab sofort erhältlich.
06:32Ich spiele es bei meiner Hochzeit.
06:35Ich hätte gern das, das, das, das.
06:37Da gehst du hier und spielst das, das, das.
06:39Das war nie unser Zugang.
06:41Weil wir haben gesagt, Hochzeit ist super.
06:43Auch Feuerwehrfeste sind super und vier Tage.
06:46Aber um das zu wissen, haben wir es auch ausprobiert.
06:49Wir haben auf Hochzeiten gespielt, vor allem in die 80er Jahre.
06:52Und da war nicht selten die Begegnung mit so, dass du fängst an zum Spielen,
06:56stehst in irgendwann eine Ecke, schaut dir keiner ab.
06:58Und sobald du den ersten Ton spielst, kommt irgendein altes Mut.
07:01Dann könnt ihr ihn da ein bisschen leiser spielen.
07:04Man muss aufpassen, dass man die Produkte nicht vermengt.
07:08Weil sonst verkaufen sich beide nicht mehr gut.
07:10Das heißt, das Produkt, die wir mit dem Beton feiert 45 Jahre.
07:15Unser lieber Hans, mit dem haben wir eigene Programme entwickelt.
07:18Das sind die Geschäftsmodelle 7 schon.
07:20Das Featuren wir sowieso, haben wir in der Opa gefeiert.
07:23Jetzt spielen wir alles Lieder, die wir mit dem Hans nicht mehr vertragen.
07:28Aber, weil er auch ein Freund von uns ist,
07:30den Blutbruder gesagt hat,
07:32der muss sich nicht nehmen lassen, dass er eine Laudatio spielt.
07:36Und dann hat er gesagt,
07:37aber dabei reinnehmen wir nichts gut.
07:39Und dann freue ich mich.
07:43Aber ich bin dabei,
07:44wird uns quasi die Bühne eröffnen,
07:47wird uns auch sagen,
07:48und dann zieht er sich zurück in die Festung.
07:51Warum soll es anders sein, als in meiner Sendung?
07:58Ja, also die Akustik wird gut sein,
08:00die Technik ist gut, das habe ich schon mitgebracht.
08:03Also da wird nichts.
08:04Und jetzt kommen wir zu einem Punkt,
08:06der uns auch wichtig ist.
08:08Wir sagen auf der Bühne immer natürlich Humore.
08:10Aber es gibt natürlich eine Wahrheit dahinter.
08:13Wir haben ein Bildungsauftrag zur Verfügung.
08:15Also wir versuchen immer,
08:17den Menschen etwas mitzugeben auch.
08:19Nicht nur für das Gefühl, sondern auch für das Hirn.
08:22Und das vermitteln wir ja visuell.
08:25Ich habe ja damals eine Idee vor 25 Jahren lang gehabt,
08:28beim Elvis-Gerbel,
08:29dass man zu den Liedern,
08:30das gerade gespielt wird, das Lied,
08:34Hausnummer,
08:34die Original-Single zeigt,
08:37das Bild einblendet.
08:39Den Künstler, der oft wissende Leute hat das
08:41so kennengelernt gemacht,
08:42der wurde wieder ausgeschaut.
08:44Und du bringst das Bild auch immer diese Aha's.
08:46Dieses quasi Weizblut-Härter
08:49eben ist auch quasi
08:51Text inhaltlich so ausgeht
08:53und besondere Texte
08:55der Poppenschild,
08:56die vielleicht auch literarisch
09:00jetzt irgendwie
09:01die Brückenschlage
09:03ganz gut verpassen.
09:04Mehr Berechtigung haben quasi in der Welt.
09:06Vielleicht, oder?
09:07Da müsste man Poppenschild spielen,
09:08aber das ist sicher ein Zugang,
09:13dass man auch die Lieder,
09:15nachdem wir ungefähr 1500
09:16bis 2000 Lieder im Repertoire haben
09:18und 25 aussuchen
09:21oder 30,
09:22ist das natürlich ein Aspekt,
09:24wo man sagt, wir heben Leute
09:26besonders tolle Texte
09:28von Lieder hervor und bringen die.
09:31Das ist sicher wahr.
09:33Aber wird nicht nur sein.
09:35Ein anderer Einfluss ist,
09:37was für eine Besetzung habe ich auf der Bühne,
09:38was kann ich mit dieser Besetzung gut machen.
09:41In der Oper haben wir gerade ein Streichquartett,
09:43da haben wir natürlich geschaut,
09:44dass wir Lieder nehmen,
09:46wo ein Streichquartett gut passt.
09:48Und jetzt im Club Theater
09:52haben wir kein Streichquartett dabei,
09:53dafür haben wir mehr Gläser dabei,
09:54wenn man dort fertig passiert.
09:57Und mehrere Stimmen.
09:59Aber sonst, auf deine Frage hin,
10:00unser Schwerpunkt, der Thomas sagt es immer so gerne,
10:03wir sind ewig Gestrige,
10:05was die Musik betrifft.
10:06Wir hängen wirklich fest in die 50er,
10:09ich noch mehr in die 60er,
10:10aber auch in die 70er Jahre.
10:12Und in die 80er Jahre,
10:14schon mit der Landdeutschen Welle und so.
10:16Das sind die Jahrzehnte,
10:17wo wir wirklich unseren Schwerpunkt haben
10:19und es wird uns nicht fahren.
10:21Weil es gibt noch so viel,
10:23was wir gar nicht gespielt haben
10:24aus den Jahrzehnten.
10:25Und was wir gar nicht kennen.
10:26Nein, natürlich nicht kennen.
10:28Das heißt, 90er Jahre,
10:30die Nuller Jahre,
10:31es gibt schon immer wieder Künstler,
10:33die uns freuen,
10:34aber wir hängen uns ein bisschen hinten nach.
10:36Was können wir nicht so?
10:38Hm?
10:38John Lennon?
10:39Lennon machen wir einmal im Jahr
10:41die John Lennon Night,
10:42dieses Jahr am 7. Dezember,
10:45weil es besser fällt,
10:478. Dezember wäre ja der Todestag,
10:49im Orfeum.
10:51Elton John auch?
10:53Ja, aber nur einzelne Lieder.
10:55So wie Take Re 5, ne?
10:57Oder Nikita?
10:58Nein, das ist gut,
10:59bei Yellow Big Road haben wir gesungen,
11:00wir haben gesungen,
11:01Don't Go Break In My Heart,
11:03Don't Go Break In My Heart,
11:04Rocket Man,
11:04Rocket Man,
11:05und so Sachen.
11:06Saturday Night's All Right For Five,
11:08also einzelne,
11:10die so passen.
11:11Ich bin von Otto,
11:13also Otto,
11:14ich persönlich habe mir da auch,
11:15die dann alle so,
11:16Otto, Otto, Otto,
11:18nix, Gott sei Dank, nix.
11:20Hansi haben Sie gehört.
11:24Hansi, Mann, Hansi.
11:25Ich war jetzt in Marokko,
11:29ich musste kurz jetzt zwölf,
11:31und lebts in Hansi,
11:32und geht durch den Bazaar,
11:35und du kommst dort nicht unbeschörend vorbei,
11:39und ich sagte,
11:41nein,
11:41ich mache mir ein Umdreh,
11:42und vielleicht komme ich nachher vorbei,
11:44und dann vielleicht kaufe ich was,
11:46und gehe dann wieder vorbei dort,
11:49weiß ich eh nicht,
11:50woanders gar nicht,
11:51und,
11:52oder,
11:53vielleicht ist eh im Geschäft,
11:54der Verkäufer,
11:55war aber natürlich hier raus,
11:57von uns erst spät,
11:58ich und meine Frau,
12:00und er hat gesagt,
12:01urscht,
12:02ich kaufe,
12:02ich kaufe mir immer Live Out ab,
12:04das ist egal,
12:04und er sagt eben,
12:05woher wir sind,
12:07und ich sage,
12:07Österreich,
12:08und,
12:08der sagt so gut,
12:09Hans Kranke,
12:10das war echt ein Wahnsinn,
12:14das war echt ein Wahnsinn,
12:14Marokko, Spanien,
12:1521,
12:17ich meine,
12:17ich hätte jetzt sagen können,
12:18Falco oder Mozart,
12:19aber,
12:20also,
12:21war echt super,
12:22aber,
12:22man kann es auch wirklich kurz dazu,
12:25also,
12:25es war sehr lustig,
12:26Ja,
12:27unseren Blutzbruder kennt man halt,
12:29es hat 50 Jahre,
12:32wir haben auch einmal ein Zappel-Stadion gedacht,
12:35aber,
12:35dann müssen Sie ihnen jemand helfen,
12:36mit 40.000 Leuten,
12:40das heißt,
12:41aber Rapid-Stadion wäre super,
12:42nur,
12:42mein letzter Stand war,
12:43dass sie keine Konzerte dort machen,
12:46weil sie mit dem Anrainen,
12:47glaube ich,
12:47mit dem Anrainen,
12:48so einem Helikopter,
12:48und dass es nur,
12:49die 20 Match gibt im Jahr,
12:52und keine sonstigen,
12:54so irgendwie Veranstaltungen,
12:56aber,
12:57wir probieren es trotzdem,
12:59vielleicht,
13:00zum Thema 50 Jahre Cordoba,
13:03was sich im Juni 28 Jahre,
13:06ja,
13:06hier,
13:08genau,
13:08vielleicht haben wir hier etwas Größeres,
13:11Detail,
13:11das wollte ich sagen,
13:12wir haben auch auf Theater,
13:13ich bin schon so weit,
13:14jetzt bin ich wieder zurückgegangen,
13:16wir haben einen Free Sale Link,
13:20haben wir schon am Mittwoch rausgeschickt,
13:22an unsere Newsletter-Abonnenten,
13:24also, dass man quasi als Schmottifan,
13:26ein bisschen von mir drankommt,
13:28haben uns da erhofft,
13:29dass sich da ein paar Karten checken,
13:31und siehe da,
13:32wenn ihr jetzt in den Saarplan schaut,
13:34wir haben so an die 400,
13:35500 Karten schon weg,
13:37das heißt,
13:38fast die Hälfte,
13:41aber erst heute beginnt offizielle Verkauf,
13:43mit dem Ticket,
13:44ich glaube,
13:44jetzt um 10,
13:45sollte der Link freigeschalten sein,
13:48wenn ihr etwas hinausschickt in die Welt,
13:49dann werden die Leute vielleicht sagen,
13:50ja,

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