- vor 1 Tag
Das Ehepaar Martin feiert Hochzeitstag. Aber nicht die Kinder Sandra und Oliver, sondern Charly kommt dahinter, dass Michaela und Philipp an diesem Tag genau 19 Jahre verheiratet sind. Der Schimpanse hat eine süße Spur zu ihrem jahrelangen Glück gefunden.
Zur Überraschung von Michaela nimmt Philipp eine Einladung seines Freundes Konrad Hofer nach Bayern an. Doch die Reise nimmt eine ungeahnte Wendung. Rodolfo begleitet Dr. Martin, um ihn bei einer gefährlichen Aktion zur Rettung eines jungen Adlers in den Bergen zu unterstützen. (Text: ZDF)
Zur Überraschung von Michaela nimmt Philipp eine Einladung seines Freundes Konrad Hofer nach Bayern an. Doch die Reise nimmt eine ungeahnte Wendung. Rodolfo begleitet Dr. Martin, um ihn bei einer gefährlichen Aktion zur Rettung eines jungen Adlers in den Bergen zu unterstützen. (Text: ZDF)
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00:00Ich weiß, es ist ja auch sonst keiner für ihn da.
00:02Ich würde auch viel lieber nach Berchtesgaden fahren, Ferien machen, statt in die Penne zu gehen.
00:06Wir machen keine Ferien. Herr Hofer hat Philipp gebeten, sich um einen Adler im Nationalpark zu finden.
00:11Um einen Steinadler.
00:12Um einen Steinadler.
00:13Wir werden ihn mit einem Mikrochip versehen, durch den sich das Tier jederzeit an jedem Ort der Welt zweifelsfrei identifizieren
00:18lässt.
00:19Und damit werden die Wissenslücken um die Lebensläufe und Zugrouten der großen Greife zum Nutzen der bedrohten Raubvögel endlich geschlossen.
00:25Ich weiß, ich kenne die Artikel mit deinen ganzen Erfindungen schon in- und auswendig.
00:28Ich muss schon sagen, ich habe einen aufmerksamen und gebildeten Sohn. Nicht, Charlie?
00:32Allerdings.
00:33Mensch, aber warum muss Mama mitfahren?
00:35Ich muss nicht. Ich will.
00:38Wir wollen genießen, dass unsere Kinder erwachsen sind und einige Tage ohne uns auskommen.
00:43Ich verstehe schon. Das heißt, wir nerven euch.
00:45Charlie, gib das her.
00:46Also.
00:51Der gute Lindenhundig klebt besonders gut.
00:54Jetzt schau dir das an, Charlie.
00:57Ist doch nicht passiert.
00:59Gut, dass wir heute noch nicht für Charlie verantwortlich sind.
01:01Genau.
01:04Gott, ist das klebrig.
01:06Zum Glück ist nichts auf den Teppich getropft.
01:08Das hätte mir wirklich gerade noch gefehlt.
01:10Charlie, lass den Teller.
01:12Komm, gib her.
01:13Ich bin bloß den Ring weg.
01:14Sonst finden wir ihn irgendwann im Baumhaus.
01:17Du solltest ohnehin mal wieder nachsehen, was er da oben alles zusammengetragen hat.
01:20Das mache ich alles, wenn ihr beide weg seid.
01:22Da steht ja ein Datum drin.
01:2518. Mai 1981.
01:28Glückwunsch.
01:29Heute ist euer Hochzeitstag.
01:35Na, echt?
01:36Das glaube ich nicht.
01:37Na, heute ist doch der 18.
01:42Sandra hat recht.
01:45Bitte helfen, ich sag, dass du es auch vergessen hast.
01:47Ja.
01:48Wir haben es wohl beide vergessen.
01:50Und das nennt sie Liebe.
01:51Komm, Sandra, wir müssen los.
01:53Ciao, Mom.
01:54Ciao.
01:55Tschüss.
01:55Tschüss, Oli.
01:55Tschüss, Marcel.
01:56Schönen Tag noch.
01:58Tschüss, Sandra.
02:00Tschüss, Charlie.
02:01Tschüss.
02:05Mein Gott, das gibt es doch gar nicht.
02:09Wir haben es tatsächlich vergessen.
02:12Na und?
02:13Hauptsache, wir vergessen uns nicht.
02:20Ich möchte, dass du vor allem das Ambiente einfängst.
02:24Welche VIPs da sind, ihre Begleiterinnen, na ja, du weißt schon.
02:28Entschuldige bitte, ich arbeite doch nicht für die Klarspalte.
02:31Darfst du das wie eine Modenschau?
02:32Natürlich, nur der Herr Gerstinger will daraus ein großes gesellschaftliches Ereignis machen.
02:36Und dabei geht es schließlich nicht nur um Mode.
02:39Ist dieser Herr Gerstinger zufälligerweise jung und gut aussehend?
02:41Ja, der sieht ganz gut aus, aber er kommt aus Bayern.
02:45Was soll jetzt die Sossen? Sie müssen noch einen zusätzlichen Stromkreis legen.
02:49Wofür denn?
02:49Tja, die soll ich Ihnen jetzt nur erklären, damit die Pflicht wird, wa?
02:53Nur wer im Licht steht, wird hier sehen.
02:55Und nur was hier sehen wird, wird gekauft. Verstehen Sie?
02:58Natürlich bin ich ja nicht blöd.
03:00Bestimmt nicht, aber das mit dem Stromkreis, das ist ein bisschen komplizierter.
03:03Sie reden kein Hochdeutsch, wa?
03:05Sicher, hört man das nicht.
03:06Also, nicht sehr gut.
03:09Wenn ich meine Leute in München sag, macht's mir das ja so, dann...
03:12Dann überbrücken die Ihnen eine Sicherung mit einer Weißwurst.
03:15Ich weh's.
03:16Aber wir sind ja nicht in München.
03:18Jot sei Dank.
03:19Also, bekommen wir das jetzt hin bis morgen?
03:22Wir beten nicht.
03:24Nicht, aber ich schon.
03:26Sieht noch ein bisschen chaotisch aus, was?
03:28Das gibt's nicht.
03:30Oh.
03:32Ach, das ist der Herr Gerslinger.
03:33Also, ich geh jetzt und lege den zusätzlichen Stromkreis.
03:35Ach, geht's mit Gott, aber...
03:36Grüß Sie Gott, Frau Freitag.
03:38Guten Tag.
03:39Das ist Frau Martin, meine Fotografin.
03:41Sehr freut, angenehm.
03:42Danke.
03:42Sie schauen ein bisschen mit Ihren Vorbereitungen zu hängen.
03:45Ich mein, sieht etwas aus.
03:47Na, ein paar Verständigungsprobleme mit Ihrem Handwerk, aber die reden ja auch kein kreites
03:51Deutsch hier in Berlin.
03:53Zum Glück haben wir ja noch 25 Stunden und 32 Minuten Zeit.
03:57Wie bitte?
03:59Das ist ein Scherz.
04:01Heißt das, die Modenschaft findet erst morgen statt?
04:04Ja, natürlich, wann denn sonst?
04:05Ja, aber...
04:06Ich versteh das überhaupt nicht.
04:08Da muss mein Büro den Termin verwechselt haben.
04:12Verzeihung, Esther.
04:13Wir haben da noch ein Problem.
04:14Nur eins.
04:15Die Probleme vermehren sich ja schnell hier.
04:17Ja, wenn die Damen mich entschuldigen, wir sehen uns ja morgen.
04:19Für Gott.
04:20Was haben Sie denn für ein Problem, ha?
04:22Was?
04:23Für Gott.
04:24Das heißt, tschüss.
04:27Aha.
04:28So.
04:29Und jetzt häng dich mal gleich ans Telefon und besorg dir eine neue Fotografin.
04:33Aber wieso denn?
04:35Ich war mein Früh mit Philipp nach Berchtesgaden schon vergessen.
04:38Nein, natürlich nicht.
04:39Aber Michi, könnt ihr nicht das übermorgen fahren?
04:42Zu weit kommt's noch.
04:49Na, ihr Beinracker?
04:57Mann, hier sieht's ja vielleicht aus.
05:01Was habt ihr denn da wieder angestellt, ne?
05:12Na, Charlie, du willst doch nicht etwa Fahrrad fahren, hm?
05:25So, ich muss jetzt wieder die Praxis arbeiten.
05:27Und du, dass die Kisten in Ruhe.
05:46Die Kraft, Charlie.
05:48Ich dachte, du bist mein Freund.
05:54Sieht gefährlicher aus, als es ist.
05:56Wir wollen doch, wenn er das tue, sich die Operationsnaht aufkraft.
05:59Und die Fäden ziehen wir dann, wenn sie in einer Woche wiederkommen.
06:03Na, Klobe.
06:08So, ist doch alles in bester Ordnung, hm?
06:11Na, komm, Tobi.
06:12Komm, Tobi.
06:14Ich danke, Doktor.
06:16Danke.
06:17Komm, Tobi.
06:19Ich bin's.
06:21Wiedersehen.
06:23Ja, Wiedersehen.
06:32Guten Morgen, Kollegen.
06:33Hallo, Max.
06:33Was war das?
06:35Was ist das, wo Sie mit?
06:36Ich muss mir erst mal die Hände waschen.
06:37Charlie hat gerade mein Fahrrad auseinandergegangen.
06:39Doch, ich hab es erst gemerkt, dass ich schon fuhr.
06:41Schau mal, Charlie, so was machen wir noch nicht.
06:43Nein, ich hab ihm schon eine Predigt gehalten.
06:47Na ja, das ist halt eben leider Pech.
06:49Also mich, ich verstehe wirklich nicht, warum diese Terminverschiebung so ein Problem sein soll.
06:54Nein, Tina, das ist nicht möglich.
06:56Diese Reise steht seit Wochen fest.
06:57Wenn ich Philipp jetzt absage...
06:59Wer redet denn von Absagen?
07:00Ihr sollt eure Reise lediglich um einen Tag verschieben.
07:03Ach komm, Tina, ich bin doch nicht die einzige Fotografin in Berlin.
07:06Aber für mich bist du die Beste.
07:09Bitte mich, lass mich jetzt nicht hängen.
07:11Rede wenigstens mit Philipp.
07:13Ich kann dir jetzt schon sagen, was er davon hält.
07:15Du musst ihm eben sagen, wie wichtig es für mich ist.
07:17Und für dich ist der Auftrag auch nicht ohne.
07:20Deine Fotos werden schließlich von zig Illustrierten nachgedruckt.
07:23Weißt du, es ist in Modenschau wirklich so ein gesellschaftliches Eigentum...
07:26Das wird es.
07:27Verlass dich drauf.
07:28Du musst dir bloß mal die Gästeliste anschauen.
07:35Na schön.
07:36Ich rede mit Philipp.
07:57Nein, Charlie, du bleibst hier. Es geht ganz schnell.
08:04Martin?
08:06Philipp, hier ist Udo. Ich hoffe, ihr seid noch nicht unterwegs. Mir ist nämlich was dazwischen gekommen.
08:11Na, du bist gut. Wir sind schon in der Stadt.
08:13Ich habe mich nämlich gerade in meinen besten Anzug gezwängt, weil mich der indische Botschafter gleich hier am Elefantenpool erwartet.
08:19Er will sich unseren Zoo ansehen, ausgerechnet heute.
08:22Na ja, da können Charlie und ich natürlich nicht mithalten.
08:25Ich mache es wieder gut. Bei nächster Gelegenheit.
08:28Ihr werdet dich daran erinnern.
08:30Ja, tu das. Und grüßt Charlie von mir.
08:34Wird gemacht. Tschüss, Udo.
08:36Ich bin in fünf Minuten wieder da, okay?
08:40Ist mir jetzt auch egal.
08:43Vielen Dank für Ihren Einkauf und noch einen schönen Tag.
08:46Ich bin ganz sicher, dass sich Ihr Mann über die Uhr sehr, sehr freuen wird.
08:49Wiedersehen.
08:50Wiedersehen.
08:51Ja.
09:10Guten Tag.
09:11Guten Tag.
09:13Herr Dr. Martin, das ist ja ein Zufall. Wissen Sie, wer gerade da war?
09:17Nein, aber Sie werden es mir bestimmt gleich verraten.
09:20Ach, guten Tag, Herr Doktor.
09:21Na, das finde ich ja nett, dass Sie wieder mal bei uns reinschauen.
09:25Was kann ich denn für Sie tun?
09:27Ich suche, ich weiß auch nicht so genau was, etwas Hübsches, eine Aufmerksamkeit für meine Frau.
09:32Aha. Gold, Silber, mit Brillanten, klassisch oder modern.
09:38Na, ich weiß nicht. Ich glaube eher etwas Klassisches.
09:41Wir werden bestimmt etwas Passendes für Sie finden. Von der Joa.
09:45Für Ihre Frau?
09:46Allerdings.
09:49Hochzeitstag?
09:50Sie müssen eine Hellseherin sein. Oder wissen Sie von unserem Hochzeitstag?
09:55Das war nur eine Vermutung.
09:57Wenn ein verheirateter Kunde nach einem Armband verlangt, dann ist es erfahrungsgemäß für den Geburtstag seiner Frau oder für den
10:04Hochzeitstag.
10:05Ich fülle da noch eine andere Erklärung ein. Der Kunde hat ein schlechtes Gewissen.
10:10Bitte, schauen Sie sich alles in Ruhe an, Herr Doktor.
10:14Dies ist ein besonders elegantes Stück.
10:31Los jetzt. Ich kann hier nicht ewig stehen bleiben.
10:34Wenn Kunden kommen, dann haben Sie Fech gehabt. Das hat Sie eigentlich umliegen.
10:37Wie auch? Mit einer Gaspistole?
10:39Okay.
10:39Los.
10:52Los.
10:53Noch noch ein paar.
10:53Nein, nein, nein.
10:54Keine, du meinst.
10:56Mit Schießen bitte.
10:57Los.
10:57Alle nach hinten.
11:00Wir tun besser, was ich sagen.
11:02Allerdings, Alter.
11:02Schneller.
11:03Was?
11:04Nein, du meinst.
11:05Was?
11:06Tag.
11:09Los.
11:10Lass rein.
11:13Hinsetzen.
11:19Keine Legung.
11:20Hey, Hände her.
11:23Ainander.
11:26Bassern.
11:28Und durch die Arme.
11:30Los, rüber.
11:32Los.
11:36Rüber.
11:36Los.
11:37Los.
11:39Los.
11:39Los.
11:40Los.
11:41Los.
11:52Los.
11:52Los.
11:58Los.
11:59Hey, mach endlich eine Fliege oder worauf wartest du?
12:08Was bist denn du für ein arrogantes Arschloch?
12:14Sag mal, will der uns verarschen oder was?
12:19Ey, verzieh dich oder ich drück dir ein paar Gramm Verstand ins Hirn.
12:22Sei ganz ruhig, Kurt.
12:23Das gibt nur Ärger.
12:24Ja, du hast ja recht.
12:46Nichts.
12:48Wissens soweit?
12:49Ja, ja, sind euch fertig.
12:52Ja.
12:54Ja.
12:55Ja.
13:00Ah, die Kasse.
13:02Ah, die Kasse.
13:10Schönen Tag noch.
13:20Strock.
13:36Don!
13:40Ah!
13:42Ah!
13:45Ah!
13:47Ah!
13:48Oh, oh, oh, oh.
14:18Oh, oh, oh, oh.
14:49Oh, oh, oh, oh, oh, oh.
14:59Oh, oh, oh, oh, oh.
15:27Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.
15:28Hau ab, hat er verstanden?
15:29Mensch, Affe, gib den Kasten her.
15:35Ja, aber der kann doch nicht einfach mit dem...
15:37Doch, der kann.
15:40Ich glaube, der verarscht uns.
15:43Kurt, nimm ihm die Kiste ab.
15:48Und wenn er beißt, dann beißt zurück.
16:07Komm, kleiner Mann.
16:10Gib mir die Kiste. Sei kein blöder Affe.
16:13Du sollst dein lieber Affe sein.
16:16Was ist das denn? Frank, komm mal her.
16:18Was denn?
16:18Da ist jemand drin.
16:19Na und?
16:20Ja, der ist gefesselt.
16:22Mensch, hoch die Brücke.
16:24Hey!
16:37Hallo, können Sie mich hören?
16:40Hier ist kein Schlüssel.
16:49Bleiben Sie ganz ruhig, mein Kollege. Ruf die Polizei.
16:52Die Polizei ist schon unterwegs.
16:54Kurt, komm her.
16:57Höfst nicht gegen die Tür.
16:59Wieso nicht? Du bist viel schwerer als ich.
17:00Ja, dann muss man alles selber machen.
17:03Achtung!
17:07Sind Sie okay?
17:09Vielen Dank, es geht schon.
17:13Der Alarmknopf ist da rechts hinter der Kasse.
17:15Die Polizei ist schon informiert.
17:17Sagen Sie, gibt es hier irgendwo ein Messer?
17:18Sehr gerne, aber da drüben, mit der Schubladen.
17:20Das hast du wieder ganz toll gemacht.
17:30Ich bin verdammt stolz auf mich.
17:32Tschüss, tschüss.
17:35Ich war gerade in der Nähe, als die Meldung über Funk kam.
17:37Und beim Stichwort Schimpanser hatte ich sofort den richtigen Riecher, Charlie.
17:41Ich hatte den Wagen zurückgelassen.
17:42Das war unsere Rettung.
17:44Die Männer haben mir erzählt, wie du sie zum Hinterausgang gelutzt hast.
17:47Toll.
17:47Außerdem konnten Sie eine ziemlich genaue Beschreibung von einem Fahrzeug liefern, das vermutlich mit dem Überfall in Verbindung steht.
17:53Na, das ist doch was.
17:55Aber am meisten ärgert mich an der Geschichte, dass ich gerade ein schönes Armut für meine Frau gefunden hatte.
17:59Das haben die Typen mitgenommen.
18:00Hoffentlich hatten sie es noch nicht bezahlt.
18:02Zum Glück nicht.
18:04Dr. Martin, wir haben uns doch gar nicht richtig bei Ihnen bedankt.
18:08Vielen, vielen herzlichen Dank.
18:09Du bist unser Retter, Charlie.
18:11Oh.
18:13Wie goldig.
18:14Er ist ein Kavalier alter Schule.
18:16Aber von mir hat er das nicht.
18:18Außerdem möchte ich mich bei Ihnen für die Unannehmlichkeiten entschuldigen, Herr Doktor.
18:21Das war doch nicht Ihre Schuld, Herr Schumann.
18:23Wiedersehen.
18:24Auf Wiedersehen.
18:25Komm, Charlie, wir müssen los, hm?
18:27Also dann.
18:28Auf Wiedersehen, du Held.
18:31Sie hören vor...
18:32Tschüss, Herr Paschke.
18:34Überfallen und gefesselt im eigenen Geschäft.
18:37Und das am helllichten Tag.
18:38Und befreit von einem Schimpansen.
18:40Das sollte man besser niemandem erzählen.
18:42Ein paar Schimpansen von Charlies Kaliber würden uns bei der Polizei liefern.
18:46Ich brauche eine Liste mit allen entwendeten Schmuckstücken.
18:48Gut, bitte kommen Sie mit.
18:55Gut, bitte kommen Sie mit.
19:41Jetzt rufst du dich erst mal ein bisschen aus, hm?
19:43Und ich mache dir eine schöne Tasse.
19:45Na ja.
19:56Hallo, wir sind wieder da.
19:58Hey, es geht's doch nicht.
20:01Wusstest du was davon?
20:02Nein, keine Ahnung.
20:11Das ist ja toll.
20:13Herzlichen Glückwunsch, Michael und Philipp.
20:20Wünschen wir alle euch zu eurem Hochzeitstag.
20:30Danke.
20:32Hey, wo hast du?
20:33Hey, Charlie.
20:39Was ist das denn jetzt?
21:00Das war eine richtig schöne Feier.
21:02Findest du nicht?
21:03Kann man sagen.
21:04Ich weiß nicht, wie war das eigentlich.
21:07Keine Ahnung.
21:10Wann wollt ihr denn morgen früh los?
21:12Um acht.
21:13Schade, dass du nicht mitfährst.
21:14Am liebsten würde ich abstehen.
21:16Hey.
21:17Und was wird dann aus meinem Geschenk,
21:18dass du mir das Beichtesgarten versprochen hast?
21:21Ich versprochen?
21:22Wann?
21:22Nimm ich nicht auf den Arm.
21:24Auf den Arm will ich auch nicht.
21:25Aber innen.
21:30Endlich, ich sehe meine Berge wieder.
21:33Ja, aber du versprichst mir,
21:35dass du schön vorsichtig bist, Rodolfo.
21:37Aber natürlich, mir gar nicht.
21:39Sag mal, was hast du denn da alles eingepackt?
21:42Wollt ihr das alles essen?
21:44Naja, von jedem ein bisschen.
21:46Wie kann ich wissen am Morgen,
21:47worauf der Doktor und dich am Nachmittag Appetite haben?
21:50Also.
21:52Also, diese Tina glaubt wohl,
21:53sie kann über deine Zeit verfügen, wie sie will.
21:54Es ist einfach...
21:55Also, jetzt hör langsam auf, ja?
21:59Charlie, jetzt bleib hier.
22:00Das ist sicher, Rodolfo.
22:01Lass ihn doch.
22:02So ein automatischer Tür öffnen ist doch voll cool.
22:06Oh.
22:07Que honor.
22:09Unsere Cerberus.
22:10Morgen, Charlie.
22:11Hallo, Michaela.
22:12Ist der Doktor schon fertig?
22:14Er ist noch beim Frühstück.
22:15Bringt ihr eine Tasse Kaffee mit uns?
22:16Ja, gern.
22:17Si, si, si, sicuro.
22:18So viel Zeit muss man haben.
22:20Außerdem kommen wir immer noch
22:21rechte Zeit von ihr weg.
22:22Und ein kleines, zweites Frühstück
22:24яч gott.
22:25Und?
22:26Und?
22:55Untertitelung des ZDF, 2020
23:25Untertitelung des ZDF, 2020
23:55Untertitelung des ZDF, 2020
24:26Untertitelung des ZDF, 2020
24:37Untertitelung des ZDF, 2020
25:23Untertitelung des ZDF, 2020
25:41Untertitelung des ZDF, 2020
26:01Untertitelung des ZDF, 2020
26:03Untertitelung des ZDF, 2020
26:53Untertitelung des ZDF, 2020
26:58Guten Morgen, Charlotte. Max hier.
27:00Ein Tier macht mir Sorgen, die Antilope.
27:02Sie scheint Probleme mit dem Magen zu haben.
27:05Nein, nein, nein. Sie hat ihr Futter überhaupt nicht angerührt.
27:07Sie liegt da, als würde sie die nächste halbe Stunde nicht überleben.
27:11Charlotte, Sie haben das Tier doch auch gesehen.
27:13Ist Ihnen irgendetwas aufgefallen?
27:18Wer geht denn das?
27:20Das wäre toll. Also dann bis gleich.
27:38Das wäre toll.
28:00Wie kann man hier so dumm sein und so nicht umziehen machen?
28:06So eine Gedankenlosigkeit.
28:13Wenn ich nicht wüsste, dass Charlene tätig ist, hätte ich gesagt, er war's.
28:18Das muss man doch wissen, dass man das so nicht hinstellen kann.
28:37Vielleicht hat sie was Falsches gefressen.
28:39Ach, das ist doch eigentlich gar nicht möglich.
28:41Wenn Rudolfo stellt das Wutter extra für Sie zusammen.
28:42Ja, ja. Wir hatten hier zwar mal einen Giftanschlag, aber das ist ja wohl doch zu abwegig.
28:48Vielleicht ist es ja doch ein Infekt.
28:50Aber bei den anderen Tieren konnte ich bisher nichts feststellen.
28:52Es wird uns nichts weiter übrig bleiben, als Sie alle zu untersuchen.
28:54Das ist das sinnvollste.
28:56Ist es Ihnen recht, wenn ich helfe?
28:58Ist mir sogar sehr recht. Vielen Dank.
29:00Ich fange dann schon mal hinten bei den Wölfen an.
29:02Okay, ich nehme mir die Meerkatzen vor.
29:04Ja, was sind denn das für Nüsse?
29:06Geben Sie ihr Nüsse zu fressen?
29:07Äh, wie bitte?
29:09Na, die Nüsse da.
29:11Nein.
29:12Mensch, das sind ja eine ganze Menge.
29:14Wo kommen die denn her?
29:16Tja, keine Ahnung.
29:18Vielleicht haben sich die Eichhörnchen hier einen Wintervorrat geschaffen.
29:22Fangen Sie schon mal ohne mich an?
29:23Mach ich.
29:24Äh, wo wollen Sie ihn hin?
29:26Ins Institut für Agrarwissenschaft.
29:28Die haben dort hinter dem Wäldchen eine Plantage.
29:30Neulich traf ich einen Professor, der erzählte mir, dass sie dort Experimente mit Pflanzenschutzmitteln machen.
29:34Umweltverträglich, sagt er.
29:36So, sagt er.
29:37Ja, ich komme gleich wieder.
29:38Ja.
30:06Na, ist dein Göttergatter heute Morgen gut weggekommen?
30:09Ja.
30:10So wie Philipp zurück ist, lasse ich euch beide ganz groß zum Essen ein.
30:13Gute Idee.
30:15Bist du mir etwa noch böse?
30:17Ich nicht.
30:18Aber Philipp wird dir zum Thema Termine bei Gelegenheit sicher noch einen Vortrag halten.
30:21Ich fürchte, das habe ich sogar verdient.
30:47Mit anderen Worten, Ihre ganzen männlichen Models sitzen wir in Spanien fest.
30:50In Madrid streiten die Fluglosen. Aber wir haben Riesenglück. Wenigstens die Mädchen sind schon hier.
30:55Was ist so ein Schmarrn? Männer braucht die Show.
30:57Haben Sie denn schon einen Ersatz?
30:58Noch nicht. Wir arbeiten dran, Herr Gerslinger. Das verspreche ich Ihnen.
31:01Versprechen Sie mal nichts, halten Sie es.
31:03Was?
31:03Ja, das, was Sie mir versprechen.
31:06Ich werde mich bemühen.
31:07Ja, grüß Gott, die Damen. Wenigstens auf Sie ist Verlass.
31:10Hallo.
31:10Hallo.
31:11Schon wieder Probleme?
31:13Keine Probleme. Nur Katastrophe. Die Herren, die wir unsere Trachtenanzüge vorführen sollten, die fallen aus.
31:18Ja, und angeblich gibt es in ganz Preußen keine Mannsbilder zum Ersatz.
31:24Ja, haben Sie vielleicht in Ihrem, in Ihrem männlichen Harem irgendeinen, der nur ein ganzer, ganzer, ganzer, bisserl fesch ausschaut.
31:31Dutzender.
31:32Ja, nix wie her damit.
31:34Gibt die Mädchen da?
31:35Ach, mehr wie genug.
31:37Dann nehmen Sie eben ein paar Mädchen als Männer.
31:44Dumm sind Sie nicht.
31:45Danke.
31:47Michi, du bist ein Genie.
31:49Bitte nicht übertreiben. Also ich werde gleich mal dem Agenturchef, diesen Deppen, ihre Idee erzählen.
31:53Trinken Sie ein Glas Champagner, ich bin gleich wieder da.
32:18Ich habe die Auffangstation bisher gar nicht richtig wahrgenommen, obwohl es sie wahrscheinlich länger gibt als unser Institut.
32:24Das denke ich auch. Dr. Martin hat sich schon vor längerer Zeit aufgebaut.
32:28Inzwischen ist sie weit über den Raum bei uns bekannt und anerkannt.
32:30Hallo, guten Tag.
32:32Guten Tag.
32:32Frau Dr. Rosner-Lombardi, meine Kollegin Professor Ebers vom Institut für Agrarwissenschaften.
32:36Freut mich.
32:36Ganz meinerseits.
32:37Hier ist die Antilope.
32:42Sie ist gerade hoch.
32:44Ja, ja.
32:45Wie schon sagte, Professor Ebers ist das mit Planschenschutzmittel auf seiner Plantage.
32:50Umweltverträglich, jedenfalls was den Einsatz von Chemikalien angeht.
32:54Die Vermutung von Dr. Henning ist allerdings denkbar, nämlich dass Eichhörnchen Nüsse von unseren Sträuchern hierher geschleppt haben
33:01und dass die Chemikalie bei einem so extrem sensiblen Tier unerwartete Wirkung zeigt.
33:07Hier, da sind die Nüsse.
33:10Ja, ja, die sind von uns ganz eindeutig.
33:12Und das können Sie so ohne weiteres erkennen?
33:14Die Sorte wächst in Europa gar nicht.
33:16Wir haben die Sträuche eigens aus Vermont importiert.
33:20Und Sie sind sicher, dass diese Nüsse mit Ihrem Insektizid besprüht wurden?
33:25Ja.
33:27Nur ist der Stoff für Säugetiere völlig ungefährlich.
33:30Wie Sie an der Antilope sehen, wohl nicht.
33:32Der Verdauungsapparat bei Wiederkäuern ist viel komplizierter als bei anderen Säugetieren.
33:36Es kann natürlich sein, dass das Tier eine Vorschädigung hat.
33:40Wie lange ist es denn schon bei Ihnen auf der Station?
33:42Sechs Tage.
33:43Wenn zum Beispiel die Nahrungsumstellung die Pansenflora geschädigt hat,
33:47ist eine Wirkung des Insektizides möglich?
33:49Tödlich?
33:50Könnte sein.
33:51Wo haben Sie das Tier denn hier?
33:53Beschlagnahmt.
33:54Aus einem Container, der aus Südafrika kam.
33:56Aber die Untersuchung hat überraschenderweise einen soliden Gesundheitszustand dabei.
34:00Wir haben ein Basismittel, eine Puffersubstanz, die die aggressiven Bestandteile neutralisiert.
34:05Wenn Sie ihr die mit einer Sonde einflößen, kommt der Pansen wieder in Gang.
34:09Und das sollen wir Ihnen glauben?
34:11Ein bisschen Glauben gehört zu jedem Beruf.
34:14Da hat er recht.
35:01Ist das jetzt Zustimmung oder Ablehnung?
35:03Den Leuten gefällt's.
35:05Und mir auch.
35:06Den Seinen gibt's, der Herr im Schlaf.
35:09Du da oben, ich dank dir.
35:11Wahrscheinlich gefällt's ihm auch.
35:13Freilich?
35:13Der hat ja auch einen Geschmack.
35:18Ein Affen.
35:32Das halte ich nicht aus.
35:34Wie kommt denn der hierher?
35:35Woher soll ich das wissen?
35:37Ein Affe auf dem Laufsteg, das ist eine Katastrophe.
35:40Ach, das ist das Beste, was Ihnen passieren konnte.
35:42Ein spitzen Werbegag.
35:44Ein Affe in Lederhosen.
35:45Lederhosen.
35:46Ein sehr, sehr.
35:47Nein, los.
35:48Hier, es ist super.
35:50Ja, vielleicht hab's recht.
35:52Die Leute voll jetzt.
35:53Du, du, du, du, du.
36:22Oh!
36:52Untertitelung des ZDF, 2020
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40:12Liebe Freunde, wie ich daheim in München erzählt habe, dass ich in Berlin eine Monschau mache,
40:17da haben es alle hinter meinem Rücken gesagt, jetzt spinnt er total, der Gerstlinger, oder er hat einen Riesenvogel.
40:23Man hat mir sogar meinen Untertitelung des ZDF, 2020
40:26Man hat mir sogar meinen Untergang prophezeit, aber Ihr Applaus hat mir gezeigt, dass das alles überhaupt nicht wahr ist.
40:36Ich darf Ihnen mit einer kleinen Überraschung ein großes Dankeschön sagen.
40:44Die Bayerische Mode grüßt Berlin und dankt Berlin!
41:02Charlie grüßt Berlin!