00:00Die Parlamentswahlen in Serbien werden weithin als Volksabstimmung über Alexander Vucic gesehen,
00:06der als Präsident nicht mehr antreten darf und deshalb wieder Ministerpräsident werden will.
00:11Vucic gilt als russlandfreundlich, verfolgt zugleich jedoch das Ziel eines EU-Beitritts Serbiens.
00:18Ihm gegenüber positioniert sich die Studentenbewegung, die Korruption im Land anprangert und politische Verantwortung einfordert.
00:27Die Wahlbeteiligung ist besonders hoch.
00:30Gleichzeitig finden im EU-Land Bulgarien Präsidentschaftswahlen statt.
00:35Aussichtsreichste Bewerber sind Präsidentin Iljana Jotova, die von der prorussischen Partei des Ministerpräsidenten unterstützt wird,
00:43und der Ökonom Andrei Kjorov, hinter den sich die pro-europäischen Oppositionsparteien stellen.
00:49Neben dem Ukraine-Krieg und den drohenden Angriffen auf Handelsschiffe vor der Küste Bulgariens,
00:55standen im Wahlkampf hohe Lebenshaltungskosten im Fokus.
01:00In ganz Frankreich haben an diesem Samstag Hunderttausende friedlich gegen hohe Lebenshaltungskosten demonstriert.
01:07Erst am Ende des Marsches kam es in Paris zur Ausschreitung.
01:11Der Innenminister sprach von 500 Randalierern.
01:14Die Präzesse kommen eine Woche nachdem, die Friedenbewegungen überwärtsstätten wurden,
01:19die Völkungen vor der Völkungen vor der Völkungen vor der Völkungen.
01:22Die Regierung hat einen Strict-Security-Protokoll gelegt.
01:25Das bedeutet, dass die Militärs entdeckte nach einigen Städten in Paris war.
01:31Das kommt auch als der Regierung schlägt den Hard-Left-France-In-Baal-Party
01:35und Jean-Luc Mélenchon für die Stöckung-Violenz.
01:39Die France Insoumise-France und die France-In-Baal-Party entdeckte das.
01:42Die France Insoumise unterstützt den Social-Movementen und das ist das,
01:45dass wir uns das.
01:46Wir sind ein Movementen, nicht den Social-Movementen,
01:50sondern wir unterstützen ihn.
01:51Und das ist das, was wir versuchen uns zu bezahlen.
01:52Wir versuchen uns zu diskrediten.
01:55In mehreren französischen Städten, wie in Lyon,
01:58wurden Demonstrationen verboten worden,
02:00was einige als undemokratisch kritisierten.
02:03Sie wollen, dass wir uns nicht rauskommen.
02:05Sie wollen, dass wir uns nicht rauskommen.
02:06Sie wollen, dass wir uns bei uns bleiben.
02:09Wenn wir in ihrem Sinne kommen,
02:12dann wird es nicht aufgenommen.
02:12Wenn es keine Manifestation gibt, dann gibt es keine Kasse.
02:16Die Lösung kann auch sein,
02:18dass wir uns nicht rauskommen.
02:23Die Gelbwesten-Bewegung und die Studenten haben bereits angekündigt,
02:27dass sie ihre Proteste fortsetzen wollen.
02:32Das auch als Adlerhorst bekannte für Adolf Hitler erbaute Kehlsteinhaus am Obersalzberg in Bayern ist abgebrannt.
02:40Wie die Polizei mitteilte, wurde ein Motorradfahrer als mutmaßlicher Brandstifter festgenommen.
02:46Der Mann aus der Region wurde inzwischen in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht.
02:50Mehr als 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz.
02:55Bayerns Innenminister kündigte an, dass das einst von Adolf Hitler als Rückzugsort genutzte Gebäude wieder aufgebaut werden solle.
03:02Es könne dort kaum eine Ruine stehen gelassen werden, sagte Joachim Herrmann.
03:07In der Berggaststätte, in der sich offenbar niemand aufhielt, als der Brand ausbrach,
03:11erinnerte eine Ausstellung an die Gräueltaten der NS-Diktatur in Deutschland.
03:18In diesem Café kommen Besucher auf einen Drink und die Chance, Zeit mit sechs Alpakas zu verbringen.
03:24Bevor sie die Tiere treffen, erfahren die Gäste, welche Alpakas Zuwendung mögen und welche lieber ihre Ruhe haben.
03:40Die Alpache sind sehr viele Alpache.
03:44Sie haben sie sechs.
03:45Sie sind sie, Gile, Mona, Tufna, Schnee und Ljubica.
03:53Ljubica ist eine Gräueltung. Sie machen sie mit dem Stadern.
03:56Sie sind sie nicht brauchen.
04:00Sie sind die größte und größte.
04:02Sie sind die Charaktere.
04:04Sie wissen, was sie wollen, was sie nicht wollen.
04:05Sie haben sie nicht.
04:07Eine Begegnung mit Alpakas auf einer Reise in die Slowakei inspirierte den Besitzer des Resorts dazu,
04:13dieses Erlebnis nach Serbien zu bringen.
04:27Besucher werden gebeten, sich den Alpakas nicht von hinten zu nähern und sie nur mit dem vom Café bereitgestellten Futter
04:33zu füttern.
04:34Für rund zehn Euro erhalten Gäste ein Getränk und einen Eimer Futter, den sie mit ihren eher ungewöhnlichen Gastgebern teilen
04:42können.
04:43Das ist eine Begegnung mit Alpakas nicht von oben.
04:46Das ist eine Begegnung mit Alpakas nicht von oben.
04:47Das ist eine Begegnung mit Alpakas nicht von oben.
04:48Das ist eine Begegnung mit Alpakas nicht von oben.
04:48cannabis
04:48Werner