00:00Angesichts der Angriffe auf Handelsschiffe im Schwarzen Meer sagt die EU-Außenbeauftragte Kaya Callas, Russland nutze Lebensmittel als Waffe.
00:10Im Euronews-Interview hat Ryanair-Chef Michael O'Leary die Präsidentin der EU-Kommission Ursula von der Leyen als nutzlos
00:18bezeichnet.
00:20In Spanien ist Sturmtief Adam mit Sintflutartigen Regenfällen nun nach Katalonien und auf die Balearen weitergezogen.
00:31Die EU-Außenbeauftragte Kaya Callas warnt, dass mutmaßlich russische Drohnenangriffe auf die zivile Schifffahrt im Schwarzen Meer den Druck auf
00:39die weltweite Versorgung mit Lebensmitteln erhöhen.
00:42Callas sagt, innerhalb von zehn Tagen seien sechsmal Schiffe angegriffen worden.
00:46Die Angriffe trafen Schiffe vor der Küste Rumäniens und Bulgariens.
01:00To avoid further deterioration of the situation, the European Council calls for the immediate restoration of safe passage for civilian
01:09shipping, merchant and commercial vessels in the Black Sea.
01:14Callas wirft dem Kreml vor, Russland versuche die Einnahmen Kiews zu drosseln.
01:18Die Ukraine ist einer der weltweit führenden Exporteure von Weizen, Mais und Gerste.
01:22Der Großteil dieser Güter verlässt das Land auf dem Seeweg.
01:25Vergangene Woche forderten die Staats- und Regierungschefs der EU die sofortige Wiederherstellung der sicheren Durchfahrt für die zivile Schifffahrt
01:31im Schwarzen Meer.
01:35Polen befindet sich in einem digitalen Krieg mit Russland.
01:40Das sagt Warschaus Vizeregierungschef Christoph Gawkowski im Interview mit Euronews.
01:46Und der Digitalminister warnt die anderen EU-Staaten.
02:03Das sind погrude zu zweit und Euronews.
02:05Die Leute selbst verablarzaten in der Welt.
02:06Falt is eine ganze Zahl der해� den Wörteren.
02:09Der Leute zu in der Höcke, die testen Hilfers, der in der Welt verablarzaten.
02:10Das hat nach den Wörteren sich und verablarzaten in der Welt.
02:15Das ist eine Zahl der Wörteren der Welt.
02:21Die Menschen, in der Welt, in der Welt.
02:24Das sind die Wörteren, in der Welt, in ihrer Art und die Land.
02:26Das sind wie in der Welt.
02:26Das hat jemand in der Welt verablarzaten, in der Welt.
02:30Die Unternehmen en die Flucht- und die Flastre, in der Welt.
02:32in Institutionen Wodno-Kanalizacyjne,
02:34polskich firm,
02:35ale również administracji publicznej,
02:37otwieramy ponad 99% ataków,
02:39ale nawet nieodparty jeden atak
02:41oznacza,
02:42że kogoś dane mogą zniknąć
02:43albo mamy jakieś niebezpieczeństwo.
02:45Z drugiej strony,
02:46ważnym aspektem jest to,
02:47żeby przeciwdziałać dezinformacji,
02:49bo dzisiaj ten natłok wiedzy,
02:51te deepfake,
02:52różnego rodzaju nieprawdziwe informacje
02:53mogą powodować emocje społeczne.
02:56Dlatego powołaliśmy Centrum Przeciwdziałania
02:57Dezinformacji,
02:58jednostkę, która ma koordynować
02:59wszystkie służby,
03:00po to, żeby w czasie rzeczywistym też reagować
03:02i jednocześnie starać się,
03:04żeby tą rosyjską dezinformację ujawniać,
03:07żebyśmy pokazywali,
03:09jakie są rosyjskie narracje,
03:10żeby to bezpieczeństwo w sieci
03:11było też dla każdego obywatela równe.
03:13A ono jest też równe
03:14dla każdego obywatela Unii Europejskiej?
03:16To znaczy, jak wygląda koordynacja
03:18pracy i działań rządów różnych państw?
03:21Z jednej strony,
03:22wszystkie państwa w Europie się koordynują
03:24wokół też prac Europejskiej
03:26Agencji Sławcy Berubezpieczeństwa,
03:27ENISY.
03:27Ale z drugiej strony wiele państw
03:29nie zauważa dzisiaj jeszcze problemu
03:32z cyberwojną.
03:33Polska jest na cyfrowej wojnie z Rosją.
03:35Te ataki hybrydowe,
03:36sabotażowe,
03:37te ataki w cyberswiecie
03:38się w Polsce dzieją.
03:40W wielu miejscach w Europie
03:41ten program jest bagatelizowany.
03:43I bez względu, gdzie ja jestem,
03:44to wszystkim przypominam,
03:45że dzisiaj nie chodzi,
03:46kto graniczy z Rosją.
03:48Jak blisko jesteśmy od Moskwy.
03:49Dzisiaj atak cyfrowy
03:50może przyjść na każde państwo w Europie
03:52i można to zrobić zdalnie.
03:55Polska
03:57hat eine groß angelegte Übung ausgerichtet, um die nächste Generation europäischer Verteidigungsinnovationen
04:03zu testen. Die Test- und Weiterentwicklungsübung ARTEC 26 dauerte drei Wochen und brachte das
04:09portugiesische Heer, die Europäische Verteidigungsagentur, Vertreter aus 22 Nationen,
04:15die Verteidigungsindustrie und mehrere Universitäten zusammen. Durch den Krieg in der Ukraine ist
04:20deutlich geworden, dass Europa auf künftige Konflikte vorbereitet werden muss. Militärische
04:25Innovation beschleunigt und die Verteidigungsindustrie gestärkt werden müssen.
04:28Europa ist unsere Alliöser und wir wollen unsere Alliöser, unsere Erfahrung zu nutzen. Und wir
04:34wollen, was wir mit unserem Land in diesem Krieg kamen, damit andere Länder lernen können und
04:41diese Praktiken beitragen und sie in ihren Militärern implementieren.
04:46Zu den vorrangigen Techniken zählen Drohnen, präzise Tiefenschlagsysteme, Luft- und Raketenabwehr
04:53sowie elektronische Kriegsführung. Reiche, die seit Russlands Invasion der Ukraine im Februar
04:592022 besondere Bedeutung erlangt haben.
05:16Der Konflikt hat gezeigt, wie wichtig eine glaubwürdige Abschreckungsfähigkeit ist, die auf gut
05:22ausgebildeten und gut ausgerüsteten Streitkräften beruht, sowie eine europäische Industrie, die mit der
05:27Geschwindigkeit und dem Umfang reagieren kann, die militärische Bedürfnisse erfordern.
05:40An der Übung nahmen mehr als 200 Experten und Teilnehmer aus über 40 Unternehmen teil, die an Lösungen für
05:48autonome Luft- und Bodensysteme, Logistik, Überwachung, Kommunikation und präzisionsgelenkter
05:54Munition arbeiten. Die Tests wurden in realistischen Einsatzszenarien durchgeführt, um nicht nur die
06:00individuelle Leistung der Technologien zu bewerten, sondern auch ihre Integration mit
06:05militärischem Personal und anderen Systemen.
06:11Ryanair-Chef Michael O'Leary hat die Präsidentin der Europäischen Kommission als nutzlos
06:16bezeichnet. Ursula von der Leyen redet zwar von Wettbewerbsfähigkeit, aber sie unternehme
06:21nichts, um diese zu erreichen. In einem Interview mit Euronews wetterte O'Leary gegen das EU-Parlament
06:27als Narrenschiff das Flugreisen immer teurer mache.
06:50O'Leary beklagte vor allem die EU-Umweltsteuern, die nur für Flüge innerhalb Europas gelten.
07:12O'Leary stellte in Brüssel den Winterflugplan von Ryanair vor. Die Airline streicht eine Million
07:18Sitzplätze und 20 Strecken ab Belgien, nachdem die Regierung von Bart de Weber die Flugsteuer
07:24von zwei auf sieben Euro pro Ticket erhöht hatte.
07:40Die Europäische Union plant ein sicheres Unterseekabel, das Grönland direkt mit Europa
07:46verbindet, mit dem Ziel, das Netzwerk über Kanada bis nach Japan und Südkorea auszuweiten.
07:52Das Projekt ist Teil umfassenderer Bemühungen, Europas digitale Infrastruktur und Sicherheit in
07:58der zunehmend umkämpften Arktis-Region zu stärken. Der Plan ist in der neuen Arktis-Strategie der EU
08:04festgehalten, die am 20. Oktober vorgestellt werden soll. Die Initiative erfolgt vor dem Hintergrund einer
08:11sich verschlechternden Sicherheitslage in der Arktis, wo Russland seine militärische Präsenz
08:15ausgeweitet hat. Europäische Regierungen sind zudem zunehmend besorgt über hybride Bedrohungen,
08:21darunter Störungen der Satellitennavigation und Sabotageakte an Untersee-Infrastruktur.
08:27Zugleich sorgt das wachsende Interesse der USA an Grönland für zusätzliche geopolitische Spannungen
08:32in der Region. Die EU hat bereits 107 Millionen Euro für Konnektivitätsprojekte in Grönland
08:39bereitgestellt. Das geplante Kabel würde somit auf bestehenden Zusagen aufbauen, statt einen völlig
08:45neuen Investitionsbereich darzustellen.
08:51Einen Tag nach einem Wochenende voller Proteste, geprägt von massiven Plünderungen und Vandalismus,
08:57erwachten mehrere französische Städte zu Bildern der Verwüstung. Ladenbesitzer in Paris begutachteten
09:02die Schäden und versuchten aufzuräumen.
09:31Dieser Tabakhändler befürchtet, noch eine Weile geschlossen wird.
09:34Bleiben zu müssen, obwohl er seinen Bankkredit zurückzahlen muss.
10:00Am Montag fand eine interministerielle Krisensitzung statt, da die Regierung
10:04mit der Unzufriedenheit über die steigenden Lebenshaltungskosten zu kämpfen hat.
10:08Der französische Premierminister kündigte für Montag und Dienstag örtlich begrenzte
10:12Ausgangssperren von 20 bis 6 Uhr in vier nordfranzösischen Städten an und schloss einen Ausnahmezustand
10:19nicht aus.
10:23Das Sturmtief Adam in Spanien lässt ganz allmählich nach. Die Sintflutartige Regenfälle haben sich jetzt nach Katalonien und auf die
10:31Balearen verlagert. Dort gelten auch weiterhin Wetterwarnungen.
10:35Zuvor war die Region Valencia am stärksten betroffen.
10:39Die Guardia Civil musste mehr als 500 Personen teils von den Dächern ihrer Häuser retten.
10:45Mindestens vier Menschen kamen ums Leben.
10:52Seit Beginn des Unwetters mussten mehr als 2.100 Bewohner ihre Häuser verlassen.
10:59In Oliva, südlich von Valencia, fielen innerhalb von nur 24 Stunden 600 Liter Regen pro Quadratmeter.
11:08Anders als bei der Flutkatastrophe in der Region Valencia vor zwei Jahren verschickten die Behörden zahlreiche Warnmeldungen an die Handys
11:17in den betroffenen Gebieten.
11:19Ende Oktober 2024 waren mehr als 240 Menschen ums Leben gekommen und es gab auch viel Kritik an der mangelnden
11:28Krisenkommunikation.