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Der LEO – Leonhardimarkt in Ollersdorf (Gemeinde Angern an der March) feiert sein fünfjähriges Bestehen. Der Nahversorger mit regionalen Produkten ist eine echte Erfolgsgeschichte für das Weinviertel.

Beschreibung:
Mit Weißwurst und Bier wurde am Samstag in Ollersdorf das fünfjährige Jubiläum des LEO – Leonhardimarkt gefeiert. Was 2021 als Selbstbedienungsladen im ehemaligen Feuerwehrhaus am Leonhardiplatz begann, ist heute ein wichtiger Nahversorger für die gesamte Großgemeinde Angern an der March.

Mit dem LEO-Greißler ist zusätzlich etwas ganz Besonderes entstanden. Dort gibt es beste Qualität direkt von regionalen Produzenten, und viele Kundinnen und Kunden treffen sich auch gleich auf ein gemütliches Plauscherl.

Bürgermeister Robert Meißl und Landtagsabgeordneter René Zonschits freuten sich beim Jubiläum über ein Projekt, das für Kunden und Produzenten gleichermaßen wichtig ist. Wir waren vor Ort und haben mit den Verantwortlichen gesprochen.

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Transkript
00:00Am 31. Oktober wurde in Ollersdorf gefeiert, bei Weißwurst und Bier.
00:05Seit fünf Jahren gibt es den Leonhardi-Markt und das ist eine echte Erfolgsgeschichte für unsere Region.
00:10Mit dem Leo Greisler ist zusätzlich etwas ganz Besonderes entstanden.
00:14Dort bekommt man beste Qualität direkt von regionalen Produzenten.
00:19Wir waren vor Ort und konnten viele interessante Gespräche führen.
00:23Bürgermeister Robert Meißl und Landtagsabgeordneter René Zonschieds freuten sich über ein Projekt,
00:30das für Kunden und Produzenten gleichermaßen wichtig ist.
00:33Ja, wir sind da in einem wunderbaren Markt. Wir waren ja bei der Öffnung auch schon da.
00:38Und die Gemeinde hat da schon einiges. Jetzt fangen wir mal bei dir an.
00:43Leonhardi-Markt, was bedeutet das für dich?
00:46Leonhardi-Markt, du hast ja schon gesagt, es war schon bei der Öffnung da, es ist jetzt fünf Jahre her.
00:51Den Hardi-Markt hat sich entwickelt zu einem Zentrum der Nachversorgung in der Ortschaft,
00:58aber nicht nur in der Ortschaft, sondern weit über unsere Gemeindegrenzen hinaus.
01:03Ein wichtiger Regionalversorger, in dem regionale Produkte angeboten werden,
01:08unsere Landwirtinnen und Landwirte ihre Produkte anbieten können,
01:11unsere regionalen Erzeuger Produkte anbieten können.
01:14Also eine ganz wichtige Einrichtung in unserer Region.
01:17Das ist für die Gemeinde eine ganz tolle Sache, dass es das gibt.
01:21Weil wir haben da wirklich so viele Anbieter und die Leute gehen irgendwo einkaufen,
01:24wo das dann angekarrt wird über Kilometer.
01:27Ja, ich glaube, in dieser Zeit, wo man sieht, was da mit der Iglo-Zuckerfabrik passiert.
01:34Ich wollte jetzt nicht unbedingt direkt aussprechen, aber es passt.
01:36Ich sage es, was so ist.
01:38Und dafür ist es wichtig, die regionalen Leute ein bisschen hervorzuheben.
01:42Der regionale Produkt, das wird gekauft, auch wenn es ein paar Cent mehr kostet.
01:45Die Leute wissen schon, die Leute wollen Qualität kaufen.
01:49Und ich glaube, das wird in der Zukunft noch mehr werden.
01:51Umso mehr ist man unser Land verbannen oder irgendwie wegbringen.
01:55Werner, ich glaube, der muss das nicht mehr machen.
01:57Umso mehr werden wir wahrscheinlich zusammenrücken müssen,
01:59müssen schauen, dass die regionalen Betriebe uns versorgen.
02:02Und so bei gewissen Dingen, was die kritische Infrastruktur betrifft,
02:06ist es logisch, dass das eine Landessache ist oder dass das Österreich selbst machen muss.
02:11Bei der Erneuerung ist man da nicht so wirklich dahinter, oder?
02:15Zu wenig dahinter, muss man schon ehrlich sagen.
02:18Jetzt muss man ganz ehrlich gestehen, in Sachen Ardo wird wirklich viel unternommen.
02:22Über Landesgrenzen hinweg, die verschiedenen Fraktionen und Institutionen,
02:29bemühen sie wirklich, dass wir da eine Lösung zusammenbringen.
02:31Aber Nahrung und vor allem Lebensmittel sind eine der wichtigsten Einrichtungen,
02:38die wir in unserem Land haben.
02:39Und wir reden immer für die Selbstversorgung von der Sicherheit,
02:44sich mit eigenen Lebensmitteln versorgen zu können.
02:46Das fängt aber nicht nur bei den Lebensmitteln an,
02:48es geht über Pharmazeutika und, und, und.
02:50Also da geht es wirklich um ein Vielfaches, was wir seit Corona ja wissen,
02:54wie wichtig all diese Dinge sind.
02:58Wenn wir jetzt reden über die Nahversorgung,
03:02dann ist es wichtig, wie der Herr Bürgermeister gesagt hat,
03:04genau diese regionalen Erzeuger, die wir in der Region haben.
03:08Also es gibt ja wirklich viele, abgesehen von denen, die Tiefkühlgemüse erzeugen,
03:13sondern wenn man sich da im Markt umschaut,
03:15merkt man, wie viele regionale Erzeuger wir wirklich am Ende des Tages haben.
03:21Und die vor den Vorgang zu holen und zu zeigen, wie gut diese Produkte sind,
03:26wie wichtig diese regionalen Erzeuger sind,
03:29dass die ihre Produkte irgendwo anbieten können.
03:31Und deswegen gibt es diesen Markt, jetzt seit fünf Jahren,
03:33dass wir diese Produkte hier regional anbieten können.
03:36Wir wissen ja, dass wir einen guten Wein in der Region haben,
03:38aber es gibt ein bisschen mehr als einen guten Wein.
03:40Es gibt alles Mögliche. Es gibt einen guten Whisky,
03:42es gibt einen guten Wein, es gibt gute Produkte.
03:45Und ich glaube, es ist wichtig, dass wir uns alle hinter die Ohren schreiben müssen,
03:49dass wir schauen, dass unsere Produkte nicht außer Österreich gehen,
03:52sondern dass wir sie behalten.
03:55Weil jeder will immer einen grünen Daumen in Abdruck haben,
03:57mit Kilometer, CO2 und so, legen wir sie in Wirklichkeit alle ein bisschen an.
04:02Weil bei uns wird zugesperrt, wird das nicht gemacht, das ist nicht erzeugt,
04:06das Firma aus ist Gute.
04:07Und so andere Firmen, eine will nicht sagen, das schlecht ist,
04:09aber andere Produktionskreise hat das.
04:11Und dafür bin ich stolz, dass wir da im Weinviertel in Markfeld sind.
04:16Und ich hoffe, dass wir da irgendeinen Schulterschuss kriegen,
04:19dass wir schon unsere Produkte, was die Landwirte da machen.
04:22Und ich bin immer ein Mensch, der sagt, Leben und Leben lassen,
04:26wir müssen alle unterstützen, auch die Landwirte.
04:28Jeder sagt, na, die werden eh schon so viel unterstützt.
04:29Nein, das gehört so, von denen haben wir am Teller das Essen, das nutzt nichts.
04:33Ja, und das muss man sehen, wenn das jeder so sieht, dann ist das in Ordnung.
04:37Wenn wir vor fünf Jahren da waren, bzw. wie der Shop, der da nebenher eröffnet worden ist,
04:43haben wir sich eine Presswurst gekauft.
04:44Dann haben wir, ich sage jetzt keinen Namen, von welchen anderen Produzenten
04:47haben wir sich das angeschaut bei einem großen Konzern.
04:49Dort war es teurer wie da und die Qualität war da immer eh besser.
04:53Also ich glaube, mehr braucht man schon immer sagen, oder?
04:55Mehr braucht man dazu nicht sagen, auf das sind wir stolz.
04:57Ich sage immer, da drüben, in unserem regionalen Erzeuger, da herüben,
05:03und vor allem in unserem Nahversorger, den wir auf der anderen Seite des Marktes betreiben,
05:11können wir auch sagen, dass wir billiger sind, wie viele, viele Großkonzerne in Österreich.
05:17Und das zeichnet uns aus.
05:18Und nicht nur, dass wir billiger sind, wie die Großkonzerne,
05:20sondern dass es am Ende des Tages besser schmeckt.
05:23Außerdem, und ein gutes Gewissen haben wir dann auch noch.
05:25Ja, genau.
05:26Wunderbar, da sage ich schon recht.
05:27Herzlichen Dank.
05:28Und auf die nächsten 20 Jahre mindestens einmal, ne?
05:30Genau, unbedingt.
05:31Unbedingt.
05:32Ja, wir sind da beim Leonhardi-Markt, Leonhardi-Markt heißt das, glaube ich, gell?
05:36Ja, Leonhardi-Markt.
05:37Und sind da in einer wunderbaren Abteilung, also da ringt dann das Wasser im Unsamm, Fleisch, Wurst.
05:43Und das ist alles aus der Region?
05:44Ja, das ist alles von der Region.
05:46Wir schauen, dass die Bauern ihre Produkte da vermarkten können und das wird sehr gut angenommen.
05:52Und ich sehe ja, dass da einige Sachen, also sehr viele Sachen sogar Bio sind.
05:56Ja, es gibt einige Bio-Produkte und natürlich auch herkömmliche.
06:01Was mich so interessiert, dieses Ding habe ich schon ewig nicht gesehen.
06:05Mit dem wird das Verschierte gemacht, ist das richtig?
06:08Das heißt, wenn ich zu euch komme und sage, ich möchte jetzt ein gemischtes Verschiertes, macht es mir das?
06:12Ja, genau. Wir tun das da direkt verschieren, ganz frisch.
06:16Und es gibt natürlich auch nur Rindfleisch, was wir verschieren oder eben gemischtes Schweine- und Rindfleisch.
06:22Das heißt, jetzt noch einmal, damit auch die Leute, die uns zuschauen, mitkriegen, diese Sachen sind in der Region produziert.
06:28Ja, das Fleisch und Wurst haben wir zum Beispiel von der Fleischerei Wild von Gavinstal.
06:34Und drüben im Leo haben wir natürlich auch andere Produkte von anderen Bauern.
06:39Das heißt, wenn ich jetzt da sage, so und jetzt möchte ich da angenehm eine Presswurst bei euch kaufen, in
06:44welcher Zeit kann ich denn das machen?
06:46Wir haben täglich von 6 bis 12 Uhr geöffnet, am Samstag von 6 bis 13 Uhr und Freitag zusätzlich von
06:5416 bis 19 Uhr.
06:56Also es bietet sich immer eine Chance, dass man sich das anschaut. Und es gibt aber auch Sachen, die man
06:59dann im Shop so auch kaufen kann.
07:01Ja, genau. Drüben im Leo, wo Selbstbedienung ist, haben wir dann von 5 Uhr früh bis um 11 Uhr am
07:07Abend offen.
07:08Da kann man jederzeit rein. Natürlich auch selbst bezahlen. Es sind genug Kameras positioniert.
07:14Das ist ganz wichtig. Das ist ganz wichtig, ja. Und kann man eben jederzeit, wenn man überraschend Besuch bekommt oder...
07:22Super. Na, perfekt. Ja, was mir auffallen ist, und das hätte ich nicht geglaubt, weil normalerweise sagt man, naja, ich
07:28sage jetzt keinen Namen von den Supermärkten.
07:30Dort muss billiger sein. Das stimmt nicht. Wir haben Sachen, eine Presswurst habe ich bei euch gekauft und die war
07:34billiger da.
07:34Ja, es sind einige Produkte billiger, was die wenigsten glauben und wissen. Und es ist auch gut für die Leute,
07:42weil kommen auch Pensionisten einkaufen, die nicht so eine große Pension haben oder so.
07:49Oder Pflegerinnen, das ist auch in die Ortschaften halt, weil die Betreuten, die können dann oft nicht mehr einkaufen gehen
07:57und dann kommen die Pfleger und das ist dann ganz gut, wenn das günstiger ist und nicht zu teuer.
08:02Ja. Also, faszinierend. Günstig, Patzenqualität und aus der Region. Besser kann man es nicht mehr machen, oder?
08:11Nein, es ist optimal, ja.
08:13So, jetzt sind wir in einem anderen Raum und da gibt es wirklich, wirklich viel. Und was wir so gehört
08:18haben, das ist alles im Umkreis von 35 Kilometern. Ist das richtig?
08:22Ja, wir haben die Ware von den Landwirten innerhalb von den 35 Kilometern. Das heißt, wir haben hier einen zentralen
08:28Punkt, wo wir diese Ware einkaufen können.
08:30Wir sind Niedersolz bis auf Niedersolz rauf, wir haben bis Breitensee runter, Auerstal rauf, bis nach Deitschwager am Rhein, haben
08:39wir die Waren von den Landwirten.
08:42Und wir sind wirklich sehr glücklich, dass die Landwirte auch hierher liefern und dass wir die Möglichkeit haben, dieses auch
08:48unserer Bevölkerung anzubieten.
08:51Das heißt, man muss nicht irgendwelche Waren einkaufen, die von Kilometer weiter angeschleppt werden. Wir haben ja das alles in
08:56der Region eigentlich, ne?
08:57So ist es, ja. Und ich hoffe auch, dass die Denke dann ein bisschen umschwingt, ja. Ich meine, die Treibstoffkosten,
09:03Energiekosten werden höher.
09:05Es ist, ich sage jetzt einmal, wegen einem Brot irgendwo 20 Kilometer zu fahren, das ist schon einmal sowas.
09:11Oder speziell für diese Angebote, die wir da haben, ja, so viele Kilometer mit dem Auto zu fahren.
09:17Man hat alles hier zentral, man kann alles hier einkaufen und das ist das Schöne.
09:21Wir haben auch, wie Sie es zuvor auch festgestellt haben, auch einen Fleischmarkt, ja.
09:27Der wird auch, dann kann man auch genießen, so zwischen 6 Uhr früh und 12 Uhr, bis 12 Uhr mittags.
09:34Da kann man hier in Laden einkaufen, regionale Ware und kann auch gutes Fleisch von einem in der Region einkaufen.
09:42Und ich denke, dass er ganz gut ist.
09:44Das ist ganz wichtig. Vor allem, das ist eigentlich aus der Idee entstanden, dass Leute da in der Ortschaft sagen,
09:49es gibt kein Kreisler mehr, es gibt nichts mehr da.
09:51Ja.
09:52Und dass die nicht irgendwo weit hinfahren müssen. Aus der Idee ist das eigentlich entstanden, oder?
09:56Richtig, ja. Weil wir haben auch sehr viele ältere Leute hier in der Ortschaft und die haben keine Möglichkeit, dass
10:02sie irgendwie irgendwo hinfahren, sich rasch etwas einkaufen.
10:05Und das haben wir hier geschaffen mit unserem Laden. Wir haben hier alle diese, ich sage jetzt einmal, Waren, die
10:13man notwendigst braucht, ja.
10:15Kann man hier einkaufen, man hat Mehlzucker und all diese Dinge. Eier, also wirklich das für den Grundbedarf kann man
10:22hier kaufen.
10:23Und zusätzlich natürlich auch die andere Ware.
10:26Jetzt kann ich mir vorstellen, wenn die Leute dann da vorne einkaufen gehen und sich da treffen, dass dann trotscht
10:31oder so manchmal diskutiert wird oder plaudert wird.
10:33Ja, die Kommunikation hat sich natürlich auch damit verbessert. Man kommt hier zusammen. Es ist alt und jung, was sich
10:39hier trifft und miteinander spricht.
10:42Und das ist auch das Schöne und das ist auch für unseren Ort das Bezeichnende. Ihr hält alt und jung
10:47zusammen. Wir haben auch noch ein sehr gutes Vereinsleben.
10:50Und es bedarf all diese Dinge, dass man hier in einer Region einen Markt hat, ein Zentrum hat, wo man
10:58zusammenkommt, wo man das kaufen kann und wo man die Dinge kriegt, die man braucht.
11:03Wunderbar, dass es so etwas noch gibt. Und das ist immer so ein gutes Vereinsleben. Ich komme auch zu euch
11:08am Adventmarkt nach Olersdorf wieder.
11:10Na, sehr schön. Da ist immer toll.
11:11Na, sehr schön. Da freuen wir uns natürlich auch. Und wir versuchen auch hier wieder die Kommunikation und hier wieder
11:18auch Stände zu bekommen, die von weiter her ihre Waren hier bei uns ausstehen.
11:24Wir haben auch zum Beispiel, wenn man jetzt in den Markt reinschaut, wir haben nicht nur jetzt eine Ware zum
11:30Essen, sondern wir haben auch etwas geschaffen, wo man sagt, wenn man am Samstag eingeladen wird, man hat nichts zum
11:37Mitnehmen, kommt man einfach her.
11:39Hier gibt es eine Menge von Geschenken. Wir haben da so Geschenkskarton, die wir vorbereiten.
11:45Die kann man sich dann anfüllen, diese Geschenkskarton. Und da kann man mitnehmen, sei es Wein, sei es jetzt alles
11:52aus der Region. Und das bringt natürlich auch ein wunderbares Mitbringsel.
11:57Das nennt man Innovation.
11:59Ja, so ist es.
12:01Wir wollten schon aufhören, aber das sind total interessante Sachen. Wir haben da jetzt, glaube ich, eine Viertelstunde, was da
12:07alles gibt. Allein der Käse, das ist ja schon eine gigantische Sache.
12:11Ja, dieser Käse, den kriegen wir aus Niederabstorf. Das ist ein Geschwandelhof. Und muss ich dazu sagen, der hat noch
12:17eine Spezialität dazu. Der Geschwandelhof produziert als einziger hier die Butter.
12:25Wir haben da vom Geschwandelhof eine Butter und die geht sehr, sehr gut. Also sobald er Butter liefert, die hat
12:30er halt nur zu gewissen Zeitpunkten. Aber wenn einer liefert, die ist sofort weg. Das ist eine tolle Sache.
12:36Wir haben auch hier etwas von Hanfprodukte. Das ist einer von Ollersdorf. Der hat so Hanfprodukte und da haben wir
12:46diese Produkte auch bei uns hier und dürfen wir die verkaufen.
12:49Im Weiteren haben wir auch hier vegan. Also wir haben nicht nur für normale Kost, sondern wir haben auch vegane
12:57Kost. Wenn wir hier schauen, in diesem Dienstag gibt es Pasteten und alle diese Aufstriche.
13:01Das ist auch aus der Region.
13:05Und hier bieten wir das. Vom Strauß, wie zuvor, wie ich gesagt habe, ist der Schwagramm, haben wir auch die
13:11Pasteten. Wir haben auch Straußenfleisch. Wir haben auch zeitweise hier diese Straußeneier. Je nachdem kann man auch bestellen hier.
13:20Da isst man aber lang dran, habe ich gehört.
13:22Da isst man lang dran. Und einer unserer wirklich speziellen Dinge ist von Storchenbräu. Also das wird sehr gut bei
13:30der Jugend angenommen. Die nehmen sich diese Limonaden und in der Früh, wenn einer kommt, bevor er in die Schwierigkeit
13:36nimmt, er sich eine Limonaden mit.
13:38Und das ist eine ganz tolle Sache. Wenn wir hier gehen, auf diese Seite, hier haben wir vom Breitensee von
13:44Huvicek. Das ist die Bio-Ware, Pasteten und auch das Fleisch hier.
13:50Und hier, wenn wir hier herunten schauen, das ist von der Frau Furcht, das ist auch von uns, von der
13:55Gegend, von Stillfried. Da kriegen wir auch wieder Spezialitäten.
13:58Das heißt, wir kriegen hier Aufstriche. Wir haben hier die Brötchen. Und hier, das ist eine ganz spezielle Sache, das
14:06ist ein so fertiges Essen.
14:09Wenn ich vielleicht da ganz kurz noch was rausnehmen darf. Zum Beispiel haben wir hier ein Lachs. Das ist ein
14:21gegrilltes Lachsfilet mit Nudeln und so weiter. Und das Ganze um 11 Euro.
14:29Ich sage einmal, das sind zwei Abendessen. Am Mittagessen ist ein Abendessen. Und das ist wirklich toll. Das geht ganz
14:37stark bei uns.
14:38Und die Frau Furcht kommt zwei bis drei Mal in der Woche und schaut, dass sie ihre Ware da an
14:45uns anbietet.
14:46Und ist sogar aus der Großgemeinde.
14:48Das ist aus der Großgemeinde, ja. Wir versuchen weitgehend auch die Landwirte aus der Großgemeinde mit einzubinden. Das ist ganz
14:56klar.
14:56Hier haben wir vom Wiesinger. Das kommt aus Niedersolz. Hat wirklich auch eine sehr gute, hochqualierte, tiefe Ware.
15:04Und da sind wir sehr zufrieden damit, dass wir eben genau diese Anbieter hier bei uns präsentieren dürfen.
15:12Und Sie haben jetzt schon gemerkt, alleinig von dem, was ich gesagt habe, von wo die Lieferanten herkommen, wie weit
15:18das das Spektrum ist.
15:20Niederabstorf, Breitensee, dann Niedersolz und hier aus Stilfried ist ein wirklich breites Volumen.
15:27Und wenn ich mir das alles so anschaue, dann haben wir maximal 20 Prozent von dem gesamten Angebot jetzt.
15:33Ja, so ungefähr.
15:35Also unbedingt vorbeischauen. Man muss das sehen.
15:37Ich muss dazu sagen, wir haben natürlich auch sehr viele andere Aussteller und wir sind auch für jeden stolz, der
15:43zu uns liefert.
15:44Das muss man auch jetzt sagen.
15:55Absolut.
15:55Aber jeder, jeder ist produziert wirklich sehr zufriedenstellend für die Kunden und auch für uns.
16:01Und ich kann es noch einmal sagen, in der Region haben wir eh fast Dollars. Also bleiben wir in der
16:04Region.
16:05Bleiben wir in der Region. Ja, passt so.
16:07Wir haben uns ja sehr gut angenommen und da gibt es nicht sehr viele Verkaufsstellen, wo wir das bekommen.
16:14Und wir schätzen uns glücklich, dass wir auch diese Weinfürtler-Trat hier bei uns verkaufen dürfen.
16:20Das ist eine sehr tolle Ausführung, wenn man schaut auf das die Qualität, sehr hochwertige Qualität und auch im Innen.
16:28Das ging immer alles besser.
16:29Also da muss man sagen, da hat man sich wirklich mitgenommen.
16:33Und es gibt sieben Merkmale, bei denen man die Weinfürtler-Trat hier kriegt.
16:38Die nehmen nur ein Ekologer, aber das ist auch mit das mit dem Orangereiglaub Das sind so spezifische Thema, wo
16:46man sagt, ja, das ist der Eyimpöttler.
16:50Einen Hut habe ich schon allerdings mit einer anderen Kastei.
16:53Ja, den Hut haben wir so. Den haben wir nur da hergekriegt.
16:56Das ist der Weinviertler-Hut auch.
16:58Den haben wir auch dazu genommen.
17:00Und zu dieser Dame gibt es natürlich auch das Gelee-Masse.
17:04Wenn man sich jetzt da anschaut.
17:07Das ist eine wunderbare Ausführung.
17:11Und hier haben wir die Damen.
17:13Auch mit Blusen und einem Hut dazu.
17:19Eine recht tolle Auswahl.
17:21Und die Weinen.
17:22Und hier die Dirndal.
17:25Da haben wir es genommen.
17:27Wir haben auch einen Platz zum Probieren.
17:29Also wenn jemand gerne probieren möchte, dann kann er gerne probieren.
17:33Super.
17:35Schals dazu, ja.
17:37So anders, schön.
17:38Schals dazu.
17:40So einen Umhang, ja.
17:49Da.
17:49Das ist ja nicht, bloß.
17:51Das ist ja nicht, bloß.
17:55Bis zum nächsten Mal.

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