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  • 2 years ago
Transcript
00:04What is it with Frau Wagner?
00:06Henry Sudo is the son of Frau Wagner.
00:09What?
00:12It's my echte, my last connection to Theo.
00:16Because I have the feeling that I can do something in his sense.
00:19But where do I get 3.000 Euro?
00:22I'll lend you that money.
00:24Can't you just do it, as if you were to phone?
00:27Eric, please, take your hand and turn to me.
00:32Do you actually do it?
00:34No, you can't do it!
00:36You can't do it right!
00:38I'm trying to zoom in.
00:42I can't see it.
00:44That could be perfect!
00:46That's exactly my man.
00:49We should make the foundation bigger.
00:52With you as the executive director.
00:55That's not an honor.
00:57That's not an honor.
01:00That's not an honor.
01:01I've earned the position.
01:02Now you're not so shy.
01:04You live for the Stiftung.
01:06But I have to pay for the Stiftung.
01:08What are you talking about?
01:10I'm nothing more than an enemy.
01:12I've heard it.
01:14Let's go.
01:15Hold on.
01:17Okay.
01:19From the first kiss in the morning
01:25Till the last one late at night
01:33Just one day without you
01:37I could throw my heart away
01:39Can't you hear I'm asking you to stay
01:44Through the rainbow-colored light
01:50Stay, why don't you stay
01:58Stay, why don't you stay
02:05Stay, stay
02:10Wovon reden Sie, Frau Ceylan?
02:13Es tut mir so leid
02:14Ich habe einen riesen Fehler gemacht
02:16Aber nur, weil ich nicht wusste, was ich mache
02:18Und einfach nicht klar denken konnte
02:19Verräugen Sie sich erst mal
02:22Jetzt erzählen Sie mir in aller Ruhe, was eigentlich passiert ist
02:31Mit den 3000 Euro, die Ihr Geschäftsfreund der Stiftung spenden wollte
02:36Da habe ich Kabletten gekauft
02:40Sie haben Spendengeld, Frau Entreute
02:43Weil ich Theo nah sein wollte
02:44Ich musste
02:48Ich habe es auch nur einmal gemacht, Herr Saalfeld, ich habe mich richtig mies gefühlt danach
02:56Ich habe das Geld natürlich ersetzt
02:59Fanny Schätzel hat mir was geliehen
03:06Das heißt, in den Spendenbüchern hat alles seine Richtigkeit
03:25Es war falsch, in die Spendenkasse zu greifen
03:28Sie wissen, dass es strafbar
03:33Aber Sie waren in einer Ausnahmesituation
03:37Standen unter enormem Druck
03:38Sie waren zu dem Zeitpunkt schon tablettenabhängig
03:41Wussten sich nicht anders zu helfen, ich...
03:47Sie werden mir bestimmt nie wieder vertrauen können
03:51Ich habe die Menschen, die mir am meisten geholfen haben, betrogen
04:00Frau Ceylan
04:03Sie sind kein schlechter Mensch
04:07So eine Sucht verändert einen
04:09Ich habe das selbst bei meinem Vater erlebt
04:15Aber Sie werden davon loskommen, ganz bestimmt
04:21Sie haben Fehler gemacht
04:24Aber Sie haben es wieder in Ordnung gebracht und sich entschuldigt
04:29Ich denke, damit können wir die Sache abhaken
04:36Danke, Herr Saalfeld
04:37Wir müssen jetzt nach vorne sehen, ja?
04:40Das will ich unbedingt
04:55Ihre Bluse, Frau Wagner
04:57Halt, halt, halt! Nicht so schnell!
05:04Ich möchte mir noch ein Bild über Ihre Arbeit machen
05:10Schließlich sind Sie ja noch in der Ausbildung
05:12Natürlich, Frau Wagner
05:16Ich leite Ihr Feedback gerne an den Kollegen von der Wäscherei weiter
05:20Es ist schön, dass mein Sohn jetzt bei mir im Hotel wohnt
05:25Ich weiß, so eine Trennung ist schwer, aber...
05:29Glauben Sie mir, es ist das Beste so
05:31Ihre Beziehung hatte ohnehin keine Chancen
05:36Aber Sie sind jung und hübsch
05:37Sie finden bestimmt bald jemand Neuen
05:40Sie wissen ganz genau, dass es zwischen Henry und mir etwas Besonderes war
05:45Sie haben alles kaputt gemacht
05:48Die Bluse hat noch Falten
05:50Das ist schlampige Arbeit
05:53Da müssen Sie noch mal dran
05:56Das gehört nicht zu meinen Aufgaben
05:59Ab jetzt schon
06:09Peter, ich hab jetzt fast das ganze Dorf gefragt, aber niemand kennt ihn
06:13Du findest bestimmt ein anderes Model
06:15Aber ich will kein anderes Model
06:17Er ist perfekt und du hast auch gesagt, dass der super aussieht
06:21Ja, er ist schon ein Hingucker
06:26Greta, jetzt warte mal
06:27Ich sehe den, der geht da vorne mit Michael
06:31Ich möchte mich später
06:32Okay, dann viel Spaß mit deinem heißen Typen
06:35Heißer Typ, sprichst du von mir?
06:37Ähm, nein
06:39Das war Yvonne, sie ist auf der Suche nach einem Ersatzmodel
06:42Achso, weil Erik das Shooting abgebrochen hat
06:45Aber sie hat da schon was Adäquates im Auge
06:48Bin ich einmal gespannt
06:50Du bist hier, weil du Obst für den Salon brauchst
06:53Genau, das wäre super
06:59Es ist wirklich schön hier
07:01Aber ins Dorfleben werde ich mich erstmal gewöhnen müssen
07:03Ja, aber die Patienten werden es ihnen sicher leicht machen
07:07So gut wie sie bei denen ankommen
07:10Wahrscheinlich werden sie mich gar nicht vermissen
07:12Ach Quatsch, ich werde mir die nächsten Monate anhören dürfen, was sie alles besser können
07:15Ach, hab ich sie
07:19Die Papierbesitzerin mit der Vintage-Mode
07:20Darf ich vorstellen?
07:21Yvonne Klee
07:23Und das ist, äh, Dr. Rudloff
07:26Ja, er wird sie Praxis übernehmen, während ich in Südamerika bin
07:30Ich hoffe, Michael hat sie schon über alle Vorzüge hier in Wichelheim aufgeklärt
07:35Aber ich setze jetzt noch eins oben drauf
07:39Für meine Werbekampagne brauche ich ein sehr gut aussehendes, männliches Model
07:47Und da wären sie wirklich perfekt, das dauert auch gar nicht lange
07:51Aber gemodelt habe ich noch nie
07:53Sie würden mir so helfen
07:55Ja, aber ich weiß nicht, wenn ich jetzt die Praxis übernehme und nehme mein Model, das kommt vielleicht ein bisschen
07:59unseriös, oder?
08:00Ja, nein, nein, das ist überhaupt nicht unseriös
08:05Es geht ja ums Kaffee und da ist gar nichts unseriöses dran, also
08:10Aber nur wenn sie möchten, dann könnten sie, sollten sie das machen
08:41Sagt, dass das nicht stimmt
08:42Sagt, dass das nicht stimmt
08:45Sophia Wagner
08:46Die neue Eigentümerin des Fürstenhofs
08:49Ist das deine Mutter?
08:53Ich wünschte, es wäre anders, aber
08:56Es ist so
08:58Wieso hast du so ein Geheimnis draus gemacht?
09:03Du wusstest, dass sie den Fürstenhof übernehmen will, deswegen hast du nichts gesagt
09:07Sie hat mich erpresst
09:09Henry, wir sind Freunde
09:11Wir hätten gemeinsam eine Lösung gefunden
09:13Meine Mutter bekommt immer, was sie will
09:14Nee, jetzt schieb nicht ihr die Schuld in die Schuhe
09:16Du hast alle belogen
09:17Ich konnte nicht anders
09:19Vincent, ihr seid mir zu wichtig, als dass ich dieses Risiko einge...
09:22So geht man nicht mit Menschen um, die einem wichtig sind, okay?
09:26Bitte glaub mir
09:28Ich hatte keine Wahl
09:30Ich brauche keinen Freund, der alle belügt und Existenzen zerstört
09:34Und ich bin ganz sicher, Max, ich sehe das genauso
09:46Als wären sie und Henry was Besseres und ich unter seiner Würde
09:51Wie kann man nur so eingebildet sein?
09:55Ich bin doch nicht ihr Dienstmädchen
09:57Das lass ich mir auf Dauer ganz sicher nicht gefallen
10:08Es tut mir wirklich leid für Henry, dass er so eine Mutter hat
10:13Vermutlich hat sie recht, wenn sie sagt, Henry und ich hatten niemals eine Chance
10:20Ich muss ihn mir aus dem Kopf schlagen
10:33Ich bin froh, dass sie ehrlich war und es mir gebeichtet hat
10:37Spendenhinterziehung ist kein Kavaliersdelekt
10:40Frau J. Lang kann wirklich froh sein, dass du sie nicht angezeigt hast
10:43Ich hoffe, sie fängt sich wieder
10:44Der Weg aus der Sucht ist nicht einfach
10:48Entschuldige bitte
10:50Ah, die Charity-Veranstaltung ist gerade zu Ende
10:54Und war ein voller Erfolg
10:56Vielleicht motiviert sie das
10:58Und sie kriegt Kraft
11:00Ja, hallo allerseits
11:02Ja, wir müssen unser weiteres Vorgehen besprechen
11:06Ist doch, wenn nicht noch ein Wunder geschieht, dann werden wir nicht mehr viel ausrichten können
11:09Das werden wir noch sehen
11:10Deinen Optimismus möchte ich haben
11:12Sophia Wagner will uns alle fertig machen
11:15Dennoch hat sie uns Jobangebote gemacht
11:18Fragt sich warum
11:20Das hat wohl mit ihrem Sohn zu tun
11:23Woher weißt du das?
11:24Von Maxi
11:26Welche Rolle spielt sie überhaupt in diesem ganzen Spiel?
11:29Hat sie uns vielleicht doch reingelegt?
11:31Christoph, das ist doch wohl nicht dein Ernst
11:33Maxi ist eine Saalfeld
11:34Ja, ich sage nur, Schlafmittel in meinem Orangensaft
11:38Das führt doch zu nichts
11:40Ich glaube nicht, dass Maxi irgendetwas von dieser Inträge wusste
11:45Ich glaube viel mehr
11:47Sie wurde benutzt
11:50Außerdem hat sie damit ja auch ihre Mutter in Schwierigkeiten gebracht
11:53Vorsätzlich würde sie das Katja niemals antun
11:57Aber wie gehen wir jetzt weiter vor?
12:00Wir werden Frau Wagner den Fürstenhof nicht kampflos überlassen
12:05Aber dazu müssen wir an ihr dran sein
12:09Wenn wir ihre Jobangebote annehmen
12:11Wären wir immer noch Teil des Geschäfts und hätten mehr Handlungsspielraum
12:16Als Assistent zum Beispiel
12:18Bekommt man einiges mit
12:21Christoph
12:24Ich gebe es ja nur ungern zu, aber in diesem Punkt hast du recht
12:26Und unter dieser Maßgabe könnte ich mir sogar vorstellen
12:30Das Jobangebot als PR-Manager anzunehmen
12:33Sie wollen sich von Frau Wagner rumscheuchen lassen
12:37Herr Seifel
12:40Erglauben Sie mir, ich tue das nur äußerst ungern
12:42Aber ich würde jedes Opfer bringen, um den Fürstenhof zu retten
12:47Die will uns doch nur alle demütigen
12:50Also ich lass mir das sicher nicht gefallen
12:51Wir müssen die Schwachstellen dieser Frau herausfinden
12:56Nur so haben wir eine Chance
13:28Larissa
13:30Wie schön dich zu sehen
13:32Ich freue mich auch so sehr
13:35Vielen Dank für die Einladung
13:37Danke dir, dass du die Reise aus Antwerpen auf dich genommen hast
13:41Natürlich, das Angebot, das wir unsere Edelsteine hier ausstellen dürfen, lass ich mir doch nicht entgehen
13:46Du hast das Hotel gerade erst übernommen, oder?
13:48Ja, genau
13:51Wirklich, wunderschön
13:52Warte mal, bis du das Kirschblütenzimmer gesehen hast
13:54Das wird dir gefallen
13:56Bringen Sie ihnen das Gepäck aufs Zimmer
13:58Komm, wir setzen uns
13:59Ja
14:05So, jetzt erzähl
14:07Wie geht es dir?
14:09Ach, ähm, soweit ist alles in Ordnung, aber
14:13Es ist schon immer noch merkwürdig, die Firma jetzt ganz alleine zu leiten
14:18Ja
14:19Der Unfall deiner Eltern ist erst ein Jahr her, nicht wahr?
14:24Das braucht Zeit, das zu verarbeiten
14:30Ja
14:31Es ist so merkwürdig, auf der einen Seite
14:34helft mir die Arbeit natürlich, aber auf der anderen Seite
14:39vermisse ich sie schon auch jeden Tag
14:46Es tut mir leid
14:48Dass du dich so ganz allein durchs Leben schlagen musst
14:53Erst der Bruder, dann die Eltern
14:56Naja, aber ich bin ja nicht ganz allein
14:58Du warst ja immer für mich da
15:01Wirklich, nochmal von Herzen vielen Dank
15:03Das ist doch selbstverständlich
15:06Ich kenne dich, seit du so groß bist
15:10Ich wusste immer, aus dir wird eine starke, selbstbewusste Frau
15:15Und ich hatte recht
15:18Ich freue mich so sehr, jetzt hier zu sein
15:21Du wirst sehen, du wirst hier gar nicht mehr weg wollen
15:28Herr Seifelt war so verständnisvoll
15:30Ich hab das gar nicht verdient
15:32Ach Quatsch
15:34Du hast ihm die Wahrheit erzählt, das war genau richtig
15:37Ich schäme mich trotzdem total
15:40Ich bin so eine Enttäuschung
15:42Für alle, auch für Theo
15:44Wenn das offiziell rausgekommen wäre, dann hätte die Stiftung einpacken können
15:47Sei nicht so streng mit dir
15:50Du machst gerade Therapie, du hast mit den Tabletten aufgehört
15:54Und du hast der Stiftung das ganze Geld wieder zurückgezahlt
15:58Du machst alles genau richtig
16:01Ich hoffe es
16:05Hey, die Versteigerung, die war ein voller Erfolg
16:07Ihr habt ganz viel Geld zusammengesammelt und könnt jetzt noch mehr Menschen helfen
16:12Das stimmt
16:15Ich, ich weiß gar nicht, wie ich das wieder gut machen kann
16:17Was du und auch die anderen in letzter Zeit für mich getan habt
16:21Ist doch klar, dass man hilft
16:23Ist es nicht, dass du mir das Geld geliehen hast, das
16:26Das werde ich dir nie vergessen
16:29Wenn ich irgendwann mal irgendwas für dich tun kann, dann sagst du mir sofort Bescheid, okay?
16:34Hm, ich müsste ein paar Kräuter sammeln
16:37Hättest du Zeit?
16:40Wann?
16:41Sofort
16:43Okay, nach dem Kaffee?
16:45Mhm
17:05Ja, super
17:07Dann, äh, hole ich die Geige gleich ab
17:11Super, vielen Dank
17:12Ja
17:15Hey, Maxi
17:16Können wir nochmal reden?
17:18Keine Zeit, ich muss arbeiten
17:20Ich verstehe, dass du nichts mehr mit mir zu tun haben willst, aber
17:23Bitte
17:24Gib mir nochmal eine Chance
17:27Henry, du kannst deine Lügen nicht rückgängig machen
17:30Ich kann dir nicht mehr vertrauen
17:31Ich wollte dir nie wehtun
17:33Das ändert nichts
17:39Aber du kannst was für mich tun
17:41Ja
17:43Kriegst du dir deine Mutter?
17:45Von ihren Machtspielchen und Demütigungen hatte ich heute wirklich schon genug
17:55Du hättest mich vorhin bei der Sitzung ruhig unterstützen können
17:58Tut mir leid, dass ich bei einem Jobangebot als Bürokraft von Frau Wagner nicht gleich in Jubel ausbreche
18:04Lexi, es geht doch nur darum, sie auszuspionieren
18:06Das habe ich schon verstanden, ich glaube nur, dass das nicht funktionieren wird
18:09Wie sollen wir denn sonst an Informationen kommen, wenn keiner von uns am Fürstenhof arbeitet?
18:14Diese Frau will uns einfach kontrollieren und demütigen
18:17Dann muss man eben ein bisschen schauspielen
18:21Ihr Sohn wird dir ganz bestimmt keine Informationen auf die Nase binden
18:25Und interner wird sie dir auch nicht verraten
18:27Fühlst du das schon an, Will?
18:30Welchen zum Beispiel?
18:32Ich kann ganz charmant sein
18:36Du gibst also zu, dass du auch ein bisschen eifersüchtig bist, ne?
18:39Natürlich gefällt es mir nicht, wie sie mal hemmungslos mit dir flirtet
18:42Aber vor allem glaube ich, dass dein Plan nicht aufgehen würde
18:46Aber irgendwie müssen wir doch an sie rankommen
18:48Ja, aber nicht so
18:50Es geht um den Fürstenhof
18:52Das weiß ich
18:54Und ich will ihn auch nicht verlieren
18:56Aber dieser Frau ausgeliefert zu sein
18:59Nein, da muss uns noch irgendetwas Besseres einfallen
19:03Ich bin da auch schon an was dran
19:07Krieger ist immer noch verschwunden
19:09Deshalb habe ich Schulz kontaktiert
19:12Den legendären Schulz? Dein ehemals bester Mann?
19:16Mhm, er wird mir einen neuen Kontakt vermitteln
19:21Dann kümmern sie sich drum, dass er bezahlt
19:25Ja, genau das wollte ich hören
19:27Ciao
19:29Ja
19:39Kann das sein, dass du Maxi das Leben schwer machst?
19:41Ich habe sie doch nur gebeten, die Bluse nochmal zu bügeln
19:44Sie hatte Falten
19:44Ich habe mich auf den Deal eingelassen, Geschäftsführer zu werden
19:48Aber wenn du Maxi schikanierst, bin ich weg
19:50Also von Schikane kann gar nicht die Rede sein
19:53Aber bitte, bitte
19:55Lass uns jetzt über wichtigere Dinge reden, nämlich das Geschäft
20:02Wie du weißt, haben wir seit der Übernahme des Fürstenhofs zwei Casinos
20:05Eins in Österreich und eins in Deutschland
20:07Das erleichtert die Geldwäsche enorm
20:10Dann musst du das Geld nicht immer über die Grenze bringen
20:12Genau
20:15Henry
20:19Ich brauche deine Hilfe
20:21Ich wollte nie ein Teil davon sein
20:25Es tut mir leid
20:29Ich weiß, wie du dich fühlst
20:32Es ging mir damals genauso
20:36Warum hast du dann mitgemacht?
20:39Warum bist du nicht einfach ausgestiegen?
20:44Weil ich meinen Vater nicht enttäuschen wollte
20:48Aber Schatz, wir
20:50Wir beide, wir werden eine Lösung finden
20:53Ich arbeite dran
20:56Aber ich brauche Zeit
21:00Und vor allem
21:01brauche ich deine Hilfe
21:05Und ich brauche dich an meiner Seite
21:07Dringend
21:10Verstehst du?
21:33Verstehst du?
21:34Da muss ich kurz schauen
21:36Ja, mach ich
21:37Ich bin ja nicht dein Chef
21:40Yvonne will das Fotoshooting später nochmal machen
21:42Das passt mir eigentlich gar nicht
21:43Ja? Hast du auch so viele Termine? Ich komme heute auch zu nix
21:46Ja, ich habe sie ja versprochen
21:48Ach, machst du es?
21:48Na, da willst du dich freuen
21:50Ja, das ist ja nur eine kleine Session
21:51Ja, eine kleine Session, aber für sie ist das eine Riesensache
21:53Ja, das kann ich dir sagen
21:54Die ist da so richtig mit Herzblut dabei
21:57Ja, das Vintage-Café ist ihr Traum irgendwie, oder?
22:00Ja, klar, sie ist wie heute Fotoshooting
22:04Hat die jetzt der Satz gefunden für mich?
22:06Ja, da war wohl auf dem Foto, was wir von dir gemacht haben, jemanden im Hintergrund zu sehen
22:10Schon mal?
22:12Oh Gott, dieser Lackaffe
22:14Kennst du den?
22:15Ach, der macht wohl Urlaubsvertretung für Michaels Praxis
22:17Na, das ist ein Hallo-Dri, du passt schön auf deine Lale
22:20Greta
22:21Yvonne hat er auch schon angebaggert
22:23Ich finde den eigentlich ganz schnucklig
22:33Hallo Mama
22:33Hi, mein Kuckuck
22:36Komm mal
22:43Sag mal, wann hast du denn heute aus?
22:47Wir könnten mal nach München fahren, eine Ausstellung gehen, oder so
22:52Ich glaube, heute ist nicht so gut
22:58Du meinst nach München fahren, oder generell Gesellschaft?
23:06Beides
23:10Das mit Henry nimmt dich ganz schön mit, was?
23:16Einfach so ein Idiot
23:18Und ich erst, dass ich ihm einfach blind vertraut hab
23:22Du konntest überhaupt nicht ahnen, was da passiert
23:24Seine Mutter und er haben es ja extra so geplant, dass keiner was merkt
23:27Ja, trotzdem
23:31Selbst vor Würfe bringen dir überhaupt nichts
23:33Du bist benutzt worden
23:36Hast du nochmal mit Henry gesprochen?
23:42Er wollte aber
23:44Es tut einfach noch zu weh
23:47Wir waren gerade noch so glücklich
23:57Das Selbstmitleid bringt überhaupt nichts
24:00Ich glaube, ich brauche einfach einen langen Spaziergang, frische Luft und dann geht das schon wieder
24:07Das ist auf jeden Fall eine gute Idee
24:12Ich bin gespannt, ob die Schwarzbachs und die Saalfelds mein Angebot annehmen
24:18Bestimmt sitzen sie jetzt irgendwo zusammen und überlegen sich einen Schlachtplan
24:24Ich hätte sie am liebsten gleich auf die Straße gesetzt, aber du...
24:28Schon gut
24:30Ich halte mich natürlich an unsere Abmachung
24:34Du würdest dir sonst auch keinen Gefallen tun
24:37Was denkst du, was die Angestalten vom Fürstenhof machen würden, wenn du plötzlich einfach die gesamte Chefetage entlässt?
24:43Du hast recht, die sind hier alle ein wenig gefühlsduselig
24:47Man nennt das loyal
24:52Okay, ich muss jetzt los, ich hab noch was zu erledigen
24:57Henry
25:00Larissa, hi!
25:01Schön, dich zu sehen
25:02Hey, was machst du denn hier?
25:04Ich habe Larissa eingeladen, weil ich eine kleine Edelsteinausstellung im Fürstenhof plane
25:08Okay, toll, schön, ich freue mich
25:11Das hoffe ich auch
25:14Wie geht's dir? Du siehst wie immer fantastisch aus
25:18Danke
25:19Du aber auch, die bayerische Luft hier scheint dir ziemlich gut zu tun, ne?
25:22Ja
25:24Ich muss leider los
25:26Alles gut, ich bin ja jetzt länger hier
25:28Dann sehen wir uns auf jeden Fall
25:29Dann sehen wir uns, ja
25:54Christoph ist im Angriffsmodus
25:56Wir haben Frau Wagner nicht viel entgegenzusetzen
25:58Im Ernst, du, ich hab schon überlegt, ob wir nicht alles hier hinter uns lassen sollen
26:04Im Ernst, vielleicht sollte ich diesen Pseudo-PR-Managerjob einfach sausen lassen
26:09Jetzt doch
26:12Wir gehen auf unser Weingut
26:13Wir lassen alles hier hinter uns und fangen ganz neu an
26:18Du machst dein Wein und wir kümmern uns nur noch um uns
26:22Glaubst du nicht, dass es noch zu früh ist, die Flinte ins Korn zu werfen und die Familie hier im
26:26Stich zu lassen?
26:28Du machst dir Sorgen um Maxi und Werner Seife
26:31Ja
26:32Ihnen geht's nicht gut, sie brauchen mich jetzt
26:34Ja, aber Maxi, die wird doch sowieso nicht mehr lange hier am Fürstenhof bleiben
26:38Ich weiß nicht, aber für Werner ist das alles noch viel schlimmer
26:42Das hier, das ist sein Leben
26:43Ich muss jetzt für ihn da sein
26:45Gerade jetzt, wo die ganze Familie zusammengelebt hat, damit ich mein Weingut nicht verliere
26:55Wie ist denn?
26:57Wir fragen Werner, ob er mit uns aufs Weingut kommt
27:02Ich meine, er ist alt genug
27:04Er hat seinen Lebensabend, seinen Ruhestand nun wirklich verdient
27:12So, äh, hättest du das nicht ein bisschen weiter rüber setzen können, dann hätten wir noch mehr reingekriegt
27:18Ja, aber dann kriegt's ja kein Licht mehr
27:20Ach so
27:21Ja, die Sonnenbilder
27:23Ach, Herr Saalfeld
27:24Noch nicht immer an ihrem freien Tag können sie's lassen
27:26Ja, zu tun gibt's halt immer was
27:30Und man möcht's ja kaum glauben, aber Gartenarbeit hat fast was Meditatives
27:34Da kann man Kopf so richtig ausschalten
27:36Ja, und man vergisst die neuen Eindrücke am Fürstenhof
27:39Tja, dann sollte ich vielleicht auch mitmachen
27:44Wie geht's Ihnen denn?
27:45Naja, es geht, muss ja
27:49Hätten Sie vielleicht ein Glas Wasser für mich?
27:51Ja, natürlich
27:52Ich mach schon
27:52Machst du?
27:55Na, Herr Saalfeld
27:58Wie geht's Ihnen?
28:01Es geht
28:04Muss ja
28:05Ja, also ich meine, für uns und mich ist die Situation ja schon schlimm
28:10Aber ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es Ihnen zumut ist
28:15Und das ging alles so plötzlich
28:18War eigentlich die Übernahme der Ressorts der Anlass
28:21Ja, das war der Anfang
28:24Nein
28:26Sie wissen ja
28:27Ich bin ja eigentlich immer Optimist, aber
28:30Diesmal sieht's gar nicht gut für uns aus
28:33Kann man denn gar nichts machen?
28:36Ressdorf hat noch Hoffnung
28:41Ich mein, wir sind ja schon öfter mal mit dem Rücken zur Wand gestanden
28:46Und es hat auch schon viele verschiedene Anteilseigner gegeben, aber es gab auch immer irgendeine Lösung
28:53Diesmal vielleicht nicht
28:56Aber Herr Saalfeld, das ist doch Ihr Lebenswerk, der Fürstenhof
29:01Und unser aller Arbeitsstätte
29:04Es kann doch nicht plötzlich alles vorbei sein
29:07Ich hab mal so ein Bild da
29:08Entschuldigen Sie, ich wollte eigentlich Sie trösten
29:12Sie müssen Sie mich entschuldigen
29:15Aber keine Sorge, für Sie wird sich nichts ändern
29:19Eine neue Eigentümerin wäre ja drum, Sie ziehen zu lassen
29:22Meine Mitarbeiter wie Sie, die findet man ja kaum
29:24Und was wird denn mit Ihnen?
29:28Sie wissen ja, es geht immer weiter
29:32Man weiß nur nicht, in welche Richtung
29:34Danke
30:01Glaubst du nicht, dass du mich wirklich dazu überredet hast?
30:03Mein Schatz, du bist wunderschön, weil du das gebogene Model bist
30:08Du bist so süß
30:10Ritt weiter
30:12Ja, so fast
30:15Was heißt fast?
30:18Ja, so ein bisschen hier und da
30:19Jetzt mal ganz ehrlich, wie schlimm ist es?
30:21Äh, gar nicht schlimm, ich würde nur die, hab ich?
30:24Gerne
30:25Die Jacke ein kleines bisschen weiter aufmachen
30:27So
30:30Gut
30:30Sollen wir?
30:31Ja, okay
30:32Okay, dann
30:37Tschüss
30:38Erik, hallo, was machst du denn hier?
30:40Du, ich bin ja ganz, ganz zufällig hier
30:43Hi
30:43Ach
30:44Wir haben uns, glaub ich, auch schon mal einen Kaffee, oder? Kann das sein?
30:51Ziemlich verliebt und ziemlich verheiratet
30:53Freut mich, dass wir uns kennenlernen
30:55Ganz toll, ja
30:57Ne, äh, mach einfach weiter, hier
30:59Mach, äh, ich hab auch ein ziemlich gutes Auge
31:01Sollen wir mal
31:02Ja, okay
31:04Du musst nicht eifersüchtig sein
31:08Ich bin doch nicht eifersüchtig
31:10Also, Schatz, ich bin jetzt extra hergekommen, um dich zu unterstützen
31:12Wenn das eine Straftat ist, dann, äh, schuldig
31:15Du bist süß
31:17Natürlich
31:18Du weißt doch, für mich gibt's nur dich
31:22Ich möchte, dass ihr ein bisschen mehr Romantik da reinbringt
31:26Mal ein bisschen näher die Gesichter zusammen, dass man so das Kribbeln spürt
31:29Peter
31:32Den Arm ein bisschen höher, Peter
31:34Ja
31:39So, die zwei Wasser
31:43Dankeschön
31:44Tschüss
31:47Die Hotelgäste werden von den Edelsteinen begeistert sein
31:51In ein paar Tagen werden sie auch geliefert, dann können wir die finale Auswahl treffen
31:54Oh, ich kann's kaum erwarten
31:56Hier, ich könnte mir vorstellen, dass dir vor allem der Smaragd gefällt, den ich ausgesucht habe
32:00Der wurde in den Alpen gefunden
32:02In den Alpen?
32:03Mhm
32:05Dann muss ich sofort an unsere schönen Urlaube in Samborwitz denken
32:10Ja, das war für uns alle ein Highlight
32:12Jedes Jahr
32:13Oh, wir hatten so viel Spaß
32:17Erinnerst du dich an die Lawine?
32:19Ach Gott
32:21Du und Henry, ihr habt uns einen Riesenschrecken eingejagt
32:25Was Teenies ebenso machen
32:29Deine Eltern und ich haben von der Lawine gehört, wir haben euch sofort angerufen, aber ihr wart nicht erreichbar
32:33Mhm, weil wir heimlich in der Skihütte Cocktails getrunken haben
32:40Ach, du und Henry, ihr habt euch so gut verstanden
32:46Damals dachte ich, hm, aus den beiden wird noch ein Paar
32:51Ich hätte nichts dagegen gehabt
32:53Wirklich?
32:54Ich war damals ziemlich verknallt in Henry, ja
32:58Ihr seid euch so ähnlich
33:01Das hab ich mir schon immer gedacht
33:07Wie sieht es eigentlich aus in Sache Liebe bei dir?
33:12Gibt's da jemanden?
33:15Nicht wirklich
33:16Aber wie sieht's bei Henry aus?
33:20Ach, Henry ist frisch getrennt
33:22Aber das war nur so eine kurze, belanglose Affäre
33:26Mit einem Zimmermädchen
33:31Ihm hängt das noch etwas nach, aber
33:35Er wird sicher bald einsehen, dass es ein großer Fehler war
33:40Tut mir leid, dass er kein Glück hatte
33:43Ich wünsche vor allem, dass er auf eine Frau trifft, die besser zu ihm passt
33:49Ganz sicher, Henry ist so ein feiner Kerl, er findet auf jeden Fall noch die richtige
33:52Hm
33:54Um das Ganze zu überwinden
33:56Wäre es sehr gut für ihn, mit Menschen Kontakt zu haben, die er gut kennt und denen er vertraut
34:03Deshalb ist es umso schöner, dass du jetzt da bist
34:09Das hilft mir schon sehr viel weiter
34:11Ja, also Schulz hat gesagt, sie sind schnell, aber das
34:15Also das beeindruckt mich jetzt schon
34:18Graben Sie da weiter, Schmidt
34:20Ich meld mich wieder
34:23Ja, bitte
34:26Hallo, Herr Saalfeld
34:27Frau Ceylan, setzen Sie sich doch
34:31Möchten Sie auch einen Kaffee?
34:33Nee, danke
34:35Ich habe gehört, die Charity-Versteigerung war ein voller Erfolg
34:40Von allen Seiten gibt es nur Lob
34:42Ja, ich habe die Stiftungsunterlagen dabei
34:45Ah, sehr gut
34:47Aber ich glaube, Alexandra kennt sich da besser aus, was die Finanzen betrifft
34:52Darum geht es nicht
34:55Ich glaube, es ist besser, wenn ich nicht mehr für die Stiftung arbeite
35:00Frau Ceylan, machen Sie es sich doch nicht unnötig selbst schwer
35:05Ich glaube, Sie würden es bereuen, wenn Sie jetzt die Stiftung verlassen
35:08Ja, aber ich habe das Geld genommen
35:11Aber Sie haben auch alles wieder ausgeglichen
35:18Ich... ich will ehrlich zu Ihnen sein
35:27Wir stecken mit dem Fürstenhof gerade in einer schweren Krise
35:32Die Übernahme?
35:33Ja, das fordert meine ganze Aufmerksamkeit und Kraft
35:38Ich brauche Sie, um mir den Rücken freizuhalten
35:42Bitte kümmern Sie sich weiter um die Stiftung, ich weiß sonst nicht, wie ich das schaffen soll
35:46Sie sind die Richtige dafür
35:51Theo wäre da auch meiner Meinung
35:59Vertrauen Sie mir denn wirklich noch?
36:02Voll und ganz
36:06Kann ich auf Sie zählen?
36:09Okay, ich mache es
36:10Aber weiterhin ehrenamtlich
36:13Das gesamte Geld soll für die Stiftung verwendet werden
36:29So, okay
36:33Okay, könnt ihr euch ein bisschen mehr aufdrehen, bitte?
36:36Ja, so?
36:37Ja
36:39Warte, mach ich das mal so
36:41Und nicht so zappeln
36:44Mach ich überhaupt nicht
36:46Könnt ihr euch ein bisschen konzentrieren? Danke
36:48Oh, ja
36:50Danke
36:51Die zwei machen das richtig super
36:54Wirklich?
36:55Also ich finde es gerade nur albern
36:57Warum muss er die ganze Zeit flirten? Ich meine, wofür hat er studiert?
37:00Ich an Miros Stelle, du, ich...
37:02Was würdest du tun?
37:03Also den Typen würde ich mir merken
37:04Meine Freundin, die flirtet niemand an
37:06Nicht so
37:06Mein Schatz, die flirten nicht
37:08Das ist rumgealbere
37:10Was bist du so zugeknöpft?
37:13Warum bin ich jetzt zugeknöpft?
37:15Nur weil Miros da dünnhäutig ist?
37:17Mein Gott, doch mal der Dr. Rotloff ist einfach nicht unser Typ
37:19Oder?
37:20Aber Schnuffi, du bist mein Typ
37:25Aber das heißt, dein Schnuffi kann dich jetzt die letzten 10 Minuten alleine lassen, ja?
37:29Kannst du
37:29Gut, ich muss jetzt nochmal ins Hotel
37:31Und du denkst bitte daran
37:32Dein treu sorgender Ehemann
37:34Der liegt heute Abend auf dem Sofa
37:35Und er wartet auf dich
37:36Und er liebt dich
37:37Weil du bist, wie du bist
37:40Miros?
37:41Bitte
37:43Okay, ich glaube wir haben ein paar schöne Bilder dabei
37:49Super, ihr habt das echt toll gemacht
37:54Ja, danke euch beiden, das hat echt Spaß gemacht
37:56Was bleibt mir dazu sagen?
37:58Dr. Rotloff, herzlich willkommen in Bichlheim
38:02Dankeschön
38:06Hey, ist alles okay bei dir?
38:09Ja, alles in Ordnung
38:10Bin ein bisschen müde
38:33Ja, die fehlenden Unterlagen schicke ich Ihnen dann noch zu, hm?
38:37Ja, danke für Ihr Verständnis, wiederhören, schönen Tag, wiederhören
38:42Ja?
38:46Aha
38:48Der neue Herr Geschäftsführer
38:50Muss ich jetzt meinen Platz räumen?
38:52Äh, ich will Sie gar nicht stören
38:53Ich wollte nur kurz die Quartalsabrechnung des letzten Jahres durchschauen
39:13Viel Spaß!
39:15Vielen Dank, Herr Sarfeld
39:16Vielen Dank, Herr Sarfeld
39:26Mit Ihrer Frau Mutter
39:27Sind eine Sache
39:29Aber wie Sie Maxi benutzt und verletzt haben, das ist einfach nur schäbig
39:35Glauben Sie, ich hab Maxi gern belogen?
39:39Wenn ich könnte, würde ich alles ungeschehen machen
39:42Mein Mitleid mit Ihnen hält sich in Grenzen
39:44Sie glauben mir doch sowieso nicht, egal was ich sage
39:47Das wundert Sie doch hoffentlich nicht
39:59Wenn man Euch als Models hat, dann machen wir doch Profis mir
40:04Besonders Du hast das so toll gemacht
40:05Danke, mein Schatz
40:07Kein Problem
40:10Du und ich, ich hab jetzt noch eine Idee
40:13Da bräuchte ich Euch Topmodels aber nochmal
40:16Ich möchte hier eine Modenschau machen
40:18Okay
40:20Hast Du jetzt okay gesagt?
40:22Ich brauch Dich nicht überreden
40:25Hast Du grad verstanden, was ich gesagt habe?
40:27Ja, klar
40:31Greta, was ist los?
40:35Miro war so komisch beim Fotoshooting
40:39Irgendwas hat der
40:40Hast Du ihn darauf angesprochen?
40:43Er hat gesagt, er ist müde
40:45Aber das hatten wir schon mal
40:47In Beziehungen muss man über seine Gefühle reden und
40:50Nicht alles mit sich selbst ausmachen
40:52Aber das können Männer ja generell ganz schlecht
40:57Trotzdem, wir haben gesagt, wir reden offen miteinander
41:01Aber davon merke ich überhaupt nichts
41:03Vielleicht war auch überhaupt nichts und Du interpretierst da wieder was rein
41:09Miro ist manchmal einfach so verschlossen
41:11Miro ist manchmal einfach so verschlossen
41:12Und da komme ich überhaupt nicht an ihn ran
41:13Ja, oder aber er war sehr konzentriert beim Fotoshooting
41:16Ich mein, das war ziemlich spontan und wir hatten kaum Zeit, weil Herr Rotloff ja wieder weg musste
41:23Ja, er nimmt seine Fotoshootings schon immer ziemlich ernst
41:26Siehst Du, er ist sehr gewissenhaft
41:28Und ja, vielleicht hat er auch mal einen schlechten Tag gehabt, aber Du musst ja nicht immer vom Schlimmsten ausgehen
41:33Naja, aber Du grübelst generell zu viel
41:38Und dann nimm was Schönes mit ihm
41:40Das ist doch ne gute Idee
41:51Miro, mach auf!
41:58Hey!
42:05Was ist los?
42:09Was ist das?
42:13Ich...
42:17Ich...
42:17Ich hab nach dem Unfall ein paar...
42:20Erinnerungen an Lilly da reingetan
42:24Hab seitdem nicht mehr geöffnet
42:26Gibt's einen Grund dafür, dass Du es jetzt rausgeholt hast?
42:31Morgen ist ja Todestag
42:35Das wird kein leichter Tag
42:39Weiß Greta Bescheid?
42:42Nee, ich...
42:44Ich hab's Dir noch nicht gesagt
42:45Du solltest morgen nicht allein sein
42:49Warum hast Du's ihr nicht gesagt?
42:52Ich weiß nicht
42:55Ich war irgendwie so gut drauf, so fröhlich
42:57Ich wollte das nicht versauen
43:00Du weißt aber, dass Du mit ihr darüber reden kannst, sie wär für dich da
43:09Ich kenn's aber nicht
43:12Okay, ich bin da
43:13Du musst das nicht allein durchdrehen
43:18Also von mir aus brauchen wir uns jetzt nicht zweimal täglich treffen, um rumzujammern
43:22Ich habe einen neuen Privatermittler, Schmidt, etwas rausgefunden
43:25Wegen Frau Wagner?
43:27Oder sollte man besser sagen Südo
43:29Gegen den Vater von Frau Wagner wurde ermittelt
43:32Es ging um organisierte Kriminalität
43:34Okay, und inwieweit hilft uns das bei Frau Wagner weiter?
43:37Es ging damals um die Firma, die Frau Wagner später von ihrem Vater geerbt hat
43:41Wurde er verurteilt?
43:42Nein, aber ich gehe davon aus, dass in jedem Fall was dran ist
43:46Es könnte gut sein, dass unsere Frau Wagner die schmutzigen Geschäfte ihres Vaters übernommen hat
43:53Da sollten wir weiter bohren
43:54Und uns genau ansehen, wie diese Frau zu ihrem Vermögen gekommen ist
43:59Ja, aber das ist doch der springende Punkt
44:00Sie wird uns ja wohl kaum ihre Kontoauszüge zeigen
44:02Die Frau ist gerissen, hat aber außer ihrem Butler keine Vertrauten
44:06Was ist denn mit ihrem Sohn?
44:07Der scheint mit ihrem Vorgehen uns gegenüber nicht gerade begeistert gewesen zu sein
44:13Vielleicht ist er die Schwachstelle, die wir nutzen können
44:16Du bist also dabei?
44:17Mein Versuch ist es wert
44:20Wenn diese Frau etwas verbirgt, dann kriegen wir es raus
44:25Einverstanden
44:27Dann nehmen wir den Kampf auf
44:29Holen wir uns den Fürstenhof zurück
44:32Ja
44:37Ich habe gar nicht auf den Weg geachtet
44:41Irgendwie lande ich immer wieder hier
44:45Kein Wunder eigentlich
44:47Ich denke ja doch die ganze Zeit an Henry
44:52Auch wenn ich unendlich wütend auf ihn bin
44:56Meine Gefühle kann ich nicht einfach ausschalten
45:00Ich vermisse ihn so sehr
45:04Einen Traummann habe ich mir gewünscht
45:07Keine Betrüger
45:09Und ich will, dass ich ihn in 50 oder in 100 Jahren noch genauso liebe wie am ersten Tag
45:14Okay, ich denke das reicht jetzt
45:16Das ist ein Wunschbrunn, kein Wunsch Ozean
45:18Begrenzte Kapazität
45:29Ich dachte wirklich, es könnte Henry sein
45:33Das ist ein Wunsch um den Weg zu mir
45:34Nee, ich gebe dir das zu mir
45:55Du bist denn ein Wunsch in die Gefühle
46:02Oh, you're right.
46:03I'm not sure.
46:05I'm not sure.
46:06If you're in the Central Park,
46:07I'm not going to go.
46:09I'm just unentbehrlich.
46:12Something tells me,
46:13that it's not just about the entry of the house.
46:16I told you earlier,
46:17that Larissa Mahnke is a reused.
46:20Georg, Georg,
46:21how sharp are you not seeing me!
46:24Stimmt.
46:25She's not here.
46:27I got you to go to the house.
46:29That's what I thought.
46:30That's what I thought.
46:32Henry makes a very tough time.
46:35She's exactly the right thing,
46:37to bring him to other thoughts.
46:40Susu.
46:42A lawyer told me,
46:46that Larissa,
46:47her parents,
46:49when she married in a certain period.
46:54Yes.
46:55A marriage between you and Henry
46:57would be the best for our business.
47:02So it was gibt es heutzutage noch.
47:04Ja.
47:05Allerdings.
47:08Mit Ihrer Edelstein Firma
47:11könnten wir unser Schwarzgeld waschen.
47:13Und somit viel schneller ins legale Geschäft einsteigen.
47:19Ein ambitionierter Plan.
47:21Und genau das Beste für meinen Sohn.
47:24Davon bin ich überzeugt.
47:27Sie werden sehen,
47:30Henry
47:30wird Maxi bald keine einzige Träne mehr nachweinen.
47:57Das kann nicht sein.
48:00Oder doch?
48:03Das kann nicht sein.
48:19Wie wunderschön er spielt.
48:24Am liebsten würde ich einfach zu ihm gehen
48:26und ihn in den Arm nehmen.
48:32Ich glaube nicht, dass wir beide miteinander arbeiten könnten.
48:35Ist das Ihr letztes Wort?
48:37Mein allerletztes.
48:38Du, ich muss was machen, ist okay?
48:40Ich muss auch noch einige Besorgungen machen.
48:45Das glaube ich jetzt nicht.
48:47Und für wen sind die Blumen?
48:50Ah, da kommt die neue Büroleitung.
48:55Schön, dass Sie mein Angebot angenommen haben.
48:58Übrigens, der Drucker braucht einen neuen Toner.
49:01Ich weiß, ich habe Fehler gemacht.
49:03Und da ist jedes Recht, mich zu hassen.
49:04Aber ich gebe dich nicht auf.
49:09Max, ich kämpfe um dich.
49:12So lange, bis du mir verzeihst und uns nochmal eine Chance gibst.

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