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Der Kia K4 stellt sich dem 2026 Euro NCAP Crashtest und zeigt, wie sicher das Schrägheck für Erwachsene, Kinder und andere Verkehrsteilnehmer ist. Im Test erreicht der Kia K4 80 % beim Erwachsenenschutz, 86 % beim Kinderschutz, 73 % beim Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer und 67 % bei den Sicherheitsassistenten.

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✅ Source: Euro NCAP
➡️ Mehr Infos: https://www.tuningblog.eu/dies-u-das/euro-ncap-2026-792360/

Getestet wurde der Kia K4 1.6 T-GDI Spirit mit Linkslenkung und einem Leergewicht von 1.517 kg. Beim versetzten Frontalaufprall blieb die Fahrgastzelle stabil, während der seitliche Barrierenaufprall mit gutem Schutz überzeugte. Schwächen zeigten sich unter anderem beim Brustschutz im härteren Pfahlaufprall und bei der Kontrolle seitlicher Insassenbewegungen.

Auch die Sicherheit von Kindern wurde ausführlich geprüft. Der 6-jährige Dummy war beim Frontalaufprall gut geschützt, während die Bewertung beim 10-jährigen Dummy von gut bis angemessen reichte. Beim Seitenaufprall erhielten die wichtigen Körperbereiche beider Kinder guten Schutz.

Zur Sicherheitsausstattung gehören unter anderem ein automatisches Notrufsystem, eine Multikollisionsbremse, Gurtwarner, eine direkte Fahrerüberwachung, Spurunterstützung und eine Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitsassistenz. Der Notbremsassistent berücksichtigt außerdem Fußgänger, Radfahrer, Motorradfahrer und andere Fahrzeuge.

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Transkript
00:00Der Kia K4 wurde von Euron C-Cap nach dem Bewertungsjahr 2025 geprüft.
00:05Als Testfahrzeug diente der Kia K4 1,6 TGDI Spirit mit Linkslenkung, Schrägheckkarosserie und einem Leergewicht von 1517 kg.
00:17Beim Schutz erwachsener Insassen erreichte das Modell 80%, beim Schutz von Kindern 86%,
00:24beim Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer 73% und bei den Sicherheitsassistenten 67%.
00:32Beim versetzten Frontalaufprall blieb die Fahrgastzelle stabil.
00:36Knie und Oberschenkel von Fahrer und Beifahrer waren gut geschützt,
00:41wobei Kia vergleichbaren Schutz für unterschiedlich große Personen und verschiedene Sitzpositionen nachweisen konnte.
00:47Allerdings erwies sich der K4 bei einer Frontalkollision als vergleichsweise aggressiver Unfallgegner.
00:55Beim Frontaltest über die gesamte Fahrzeugbreite wurde der Brustschutz des Fondpassagiers als mäßig bewertet,
01:02während der Fahrer in allen entscheidenden Körperbereichen guten Schutz erhielt.
01:06Beim seitlichen Barrierenaufprall erzielte das Fahrzeug die maximale Punktzahl und bot guten Schutz.
01:13Beim härteren Fahrlaufprall fiel der Brustschutz aufgrund der gemessenen Rippenbelastung dagegen schwach aus.
01:21Auch die seitliche Bewegung eines Insassen wurde nur mäßig kontrolliert.
01:26Ein zusätzlicher Airbag zwischen den vorderen Insassen reduzierte jedoch das Verletzungsrisiko wirkungsvoll.
01:32Die Vordersitze und Kopfstützen boten guten Schleudertraumaschutz,
01:36die geometrische Bewertung der Rücksitze fiel mäßig aus.
01:40Ein automatisches Notrufsystem, eine Multikollisionsbremse und Vorkehrungen zur Flucht bei Fahrzeuguntertauchen sind vorhanden.
01:49Bei Kindern überzeugte der K4 ebenfalls.
01:52Der sechsjährige Dummy war beim Frontalaufprall durchgehend gut geschützt.
01:57Beim zehnjährigen Dummy reichte der Schutz von gut bis angemessen.
02:01Beim Seitenaufprall waren alle wichtigen Körperregionen beider Kinder gut geschützt.
02:06Der Beifahrer Airbag lässt sich für rückwärtsgerichtete Kindersitze deaktivieren,
02:11außerdem erkennt das Fahrzeug zurückgelassene Kinder.
02:15Sämtliche vorgesehenen Kindersitze ließen sich ordnungsgemäß installieren.
02:20Fußgänger und Radfahrer profitieren überwiegend von gutem oder angemessenem Kopfschutz,
02:25sowie gutem Schutz von Becken, Oberschenkeln, Knien und Schienbeinen.
02:29Der Notbremsassistent reagiert auf Fußgänger, Radfahrer, Motorradfahrer und Fahrzeuge.
02:35Hinzu kommen serienmäßige Gurtwarner, direkte Fahrerüberwachung, Spurunterstützung
02:40und eine Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitsassistenz.

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