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Carla Dux bereitet sich auf ihren dreimonatigen Aufenthalt am Meeresaquarium in Vancouver vor. Insgeheim zweifelt sie, ob ihre Entscheidung, für eine längere Zeit nach Kanada zu gehen, richtig war. Carla befürchtet das Ende ihrer Beziehung zu Dr. Lennart. Laura ist in Stralsund zu Besuch bei ihrer Mutter und hilft in der Praxis von Carsten aus. Dort lernt sie den alten Herrn Hansen kennen, der sich weigert, eine notwendige Herzoperation vornehmen zu lassen. Laura beobachtet, wie Max Hansen ein ganzes Röhrchen Tabletten schluckt … (Text: ZDF)
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00:28Wirst du Carla in Vancouver mal besuchen?
00:31Weiß ich noch nicht. Sie kommt ja in drei Monaten schon zurück.
00:33Schon ist gut.
00:35Ehrlich gesagt kann ich gar nicht verstehen, dass sie den Job da angenommen hat.
00:39Du müsstest ihr doch wichtiger sein.
00:40Ich verstehe sie sehr gut.
00:42Uwe, das ist für jeden Meeresbiologen der größte Traum, mal in so einem Aquarium zu arbeiten.
00:45Jetzt sei doch mal ehrlich.
00:46Es fällt dir doch schwer, dass sie geht.
00:48Sehe ich dir doch an.
00:49Na, was ist? Mach schon schlapp. Bis da vorn müssen wir noch.
00:54Ich warte hier auf dich. Lauf alleine weiter.
01:06Oh, Robby. Hey. Was machst du denn hier? Willst mich trösten, was?
01:22Soll die auch mit?
01:23Ja, ja.
01:24Was machst du denn mit den vielen Jeans?
01:26Mami, das ist meine Arbeitskleidung. Jeans und T-Shirt.
01:29Ja, aber wenn du mal ein bisschen ausgehen willst, dann musst du schon was einpacken.
01:33So was, genau. Das ist klasse.
01:35Und den Rest, den kannst du dir dort kaufen. In Vancouver gibt es die Robson Street. Das soll ja die
01:41Einkaufsstraße überhaupt sein.
01:43Mami, ich bin zum Arbeiten da und nicht zum Vergnügen.
01:53Was ist los, mein Kind?
01:55Ach, Mami. Ich weiß doch auch nicht.
01:59Einerseits freue ich mich wahnsinnig auf Kanada. Aber andererseits habe ich so ein schlechtes Gewissen, dass ich Jens und Laura
02:05hier einfach so zurücklasse.
02:07Aber das musst du nicht. Ihr seid doch nicht verheiratet. Du nutzt einfach nur deine berufliche Chance.
02:15Ich denke, du musst Moritz Steinhaus dankbar sein, dass er dich gefragt hat.
02:21Es gibt bestimmt noch zwei, drei andere Meeresbiologen, die da gerne arbeiten würden.
02:26Ich freue mich ja auch.
02:28Na, dann siehst du doch einfach positiv.
02:31Weißt du, man muss die Chancen, die einem das Leben bietet, auch nutzen.
02:37Sonst bereut man es irgendwann.
02:42Hast ja recht.
03:14Hallo, Frau Marten.
03:15Tag, Frau Pole.
03:16Tag.
03:18Ich helfe ihm im Gepäck.
03:20Das ist nett.
03:21Ich weiß auch nicht, was ich da immer alles für einen Urlaub reinstopfe.
03:25Na, wahrscheinlich Bücher, Bücher, Bücher.
03:28Nein, diesmal habe ich was anderes vor.
03:30Ich will endlich richtig schwimmen lernen.
03:31Ah.
03:32Ich will auch mal in der Ostsee schwimmen und nicht immer nur im Pool rumplanschen.
03:35Gute Idee.
03:36Ich habe Ihnen das große Zimmer hergerichtet.
03:38Das ist nett von Ihnen.
03:53Tag.
03:54Tag, mein Kind.
03:57Warten Sie, ich mache Ihnen die Tür auf.
03:59Oh, danke.
04:00Das ist aber nett.
04:02Ah, herzliche Luft rein.
04:06Du bist die Tochter vom Doktor, was?
04:08Nee, meine Mutter ist...
04:10Ah, du bist die Tochter von der Frau Doktor?
04:12Meine Mutter ist keine Ärztin, aber ich bin ihre Tochter.
04:15Sie ist die Lebensgefährtin von Dr. Heute.
04:17Ha.
04:18Klingt wahrscheinlich komplizierter als es ist.
04:20Ja.
04:21Ja, dann wollen wir mal.
04:23Ich wollte, ich wäre schon wieder draußen.
04:28Na, das tut mir leid, Mann.
04:30Die Blutuntersuchungen sind noch nicht da.
04:31Können Sie in zwei Stunden noch mal anrufen?
04:33Ja, ah, okay, okay.
04:36So, den Zinkverband täglich wechseln und in drei Tagen möchte ich mir das Bein noch mal ansehen.
04:42Gute Besserung.
04:42Wiedersehen.
04:43Wiedersehen, Mann.
04:43Wiedersehen.
04:45Na?
04:45Hansen ist vor allem gut.
04:46Hansen, sehr gut.
04:47Du schickst mit direkt nach Frau Blank rein.
04:49Wie hat denn noch die Brötchen hier?
04:51Nichts mit Körnern?
04:53Nichts mit Körnern?
04:53Nee.
04:55Das sind doch die volligen Pappteile.
04:56Das ist doch besser als nichts.
04:58Carsten, darf ich wieder was helfen?
05:01Ja, gern.
05:01Du kannst ein bisschen in der Küche aufräumen.
05:03Ja.
05:03Du kannst auch noch die Zeitung austauschen.
05:05Mach recht.
05:08Ich hätte so gern auch einen weißen Kittel.
05:11Willst du ein bisschen Ärztin spielen?
05:12Gerne.
05:14Frau Blank, bitte.
05:16Frau Blank, bitte?
05:29Frau Blank, bitte.
05:38Frau Blank, bitte.
06:07Sack, hast du den Rückflug eigentlich fest gebucht?
06:09Nee, den habe ich noch offen gelassen, man weiß ja nie.
06:12Ja, das ist vielleicht auch so. Vielleicht gefällt es dir ja in Vancouver so gut, dass du länger bleibst als
06:17ein Vierteljahr.
06:18Nein, ganz bestimmt nicht. So lange kann ich gar nicht von der Seehundsstation weg.
06:24Sehr interessant.
06:32Nee, Herr Doktor, operieren lasse ich mich nicht mehr.
06:37Sie brauchen die neue Herzklappe. Sie ist lebensnotwendig. Ich habe sie noch erklärt.
06:42Ach, ich habe noch genug von der Untersuchung mit dem Herzkatheder.
06:46Ich weiß. Herr Hanse, mit einer neuen Herzklappe können Sie wieder richtig atmen. Sie bekommen Sauerstoff.
06:52Ohne OP. Das macht Ihr Herz nicht mehr lang mit.
06:56Na und?
06:58Was soll das Ganze?
07:00Wer interessiert sich denn noch für mich, seitdem meine Frau gestorben ist?
07:03Sie als Doktor, gut. Vielleicht noch Ihr Fräulein Stieftochter. Die ist ja sehr nett.
07:12Aber sonst, kein Aas.
07:16Sie haben nur dieses eine Leben. Es ist wertvoll. Sollten wir schützen.
07:20Glauben Sie mir, nach der Operation und der Reha haben Sie wieder Lebensmut.
07:25Sie werden sich wieder freuen. Auf Ihren kleinen Garten, die Blumen, die Vögel und auf Ihre geliebte Musik.
07:33Ja. Hören Sie doch auf.
07:51Herr Kollmann, damit das klar ist. Ich kann und will auf Frau Dux nicht verzichten.
07:54Aber das haben Sie doch schon. Sie haben sich doch beurlaubt, damit Sie drei Monate nach Vancouver gehen können.
07:59Wieso weiß ich eigentlich offiziell nichts davon?
08:03Ich hätte es Ihnen schon noch gesagt.
08:06Herr Kollmann, wie soll ich da weiter wissenschaftlich arbeiten?
08:10Was ist mit unserer Studie über den Hormonhaushalt von den Seehunden?
08:13Die Zusammenarbeit mit den Universitäten Hamburg, Flensburg, Kiel.
08:16Wie soll ich das alleine bewältigen?
08:18Na und? Dann dauert Ihre Studie mal eben etwas länger.
08:22Hallo.
08:22Hallo. Tag, Herr Kollmann.
08:24Tag, Frau Dux.
08:26Ich muss los. Ich habe einen wichtigen Termin.
08:30Herr Kollmann, haben Sie Frau Dux nicht noch was Wichtiges zu sagen?
08:33Reden Sie doch mit ihr.
08:35So ein Mistkerl.
08:36Worum geht's?
08:38Hey.
08:40Er hat mir eben mitgeteilt, dass deine Stelle gestrichen werden soll.
08:44Was? Die rationalisieren mich einfach weg. Das gibt's doch nicht.
08:48Carla, ich werde das verhindern, glaub mir.
08:51Es ist vielleicht gut, dass ich hier weggehe.
08:53Du gehst doch nicht weg. Du kommst doch wieder.
08:56Manchmal geht mir dein Optimismus wirklich auf den Wecker. Ich muss hier raus.
09:02Carla!
09:04Ja, komm doch mal.
09:22Mama?
09:23Ja?
09:23Hier ist noch das Rezept für Frau Rheincke.
09:25Oh, danke.
09:27Was wollte Herr Hansen denn noch?
09:28Nur ein Glas Wasser.
09:30Kannst du die Röntgenbilder noch halten?
09:32Klar.
09:45Mama! Mama!
09:47Er hat lauter Tabletten geschluckt.
09:49Wer?
09:49Herr Hansen. Ein ganzes Röhrchen.
09:50Herr Hansen?
09:51Ja.
09:52Herr Hansen?
09:54Herr Hansen!
09:56Herr Hansen!
09:56Herr Hansen!
10:00Wieso geht da niemand ans Telefon?
10:03Er hat Tabletten geschluckt.
10:04Was?
10:05Herr Hansen!
10:06Was genau und wie viel haben Sie genommen?
10:09Zu spät.
10:13Das ist ja genau das Richtige.
10:15Laura, ich brauch einen halben Liter Wasser.
10:17Warmes Wasser.
10:17Wir müssen ihn hinlegen.
10:20Wir müssen ihn brechen lassen.
10:21Ich kriege den ganzen Mist wieder raus.
10:24Laura, schickst du dann raus?
10:26Laura, das Wasser!
10:34Geil!
10:35Eine Lehrerin, die nicht schwimmen kann.
10:37Na und?
10:38Aber die ist doch so verrückt auf Robby.
10:40Warum kann sie nicht mit ihr schwimmen üben?
10:42Ist ja eine super Idee.
10:44Robby als Trainerin.
10:46Werde ich Frau Pole gleich mal vorschlagen.
10:48Ja.
10:50Vielleicht lernen Sie dann wirklich schnell da schwimmen.
10:52Nee, nee, Frau Schäfer.
10:53Ja.
10:54Das ist überhaupt kein Problem.
10:58Ja, ja, ja, gut.
11:00Dann, dann bis später.
11:01Ja, wir freuen uns auch sehr.
11:04Tschüss.
11:05Ja, wir freuen uns sehr auf Frau Schäfer und ihre Tochter Manu.
11:09Du sagst es.
11:10Manu?
11:11Ätzend.
11:12Zum Glück bin ich nicht da, wenn sie ankommt.
11:13Wir sollen wieder auf dieses verwöhnte Ding aufpassen.
11:16Nicht mit mir.
11:17Ach, jetzt rennt die Manu nicht auf.
11:20Manu ist ja schließlich kein kleines Kind mehr.
11:23Und ob ich mich aufrege, die kann ganz schön penetrant sein.
11:26Die parken ihre Tochter hier und wir haben den Ärger.
11:28Was meint ihr mit parken?
11:29Manus Eltern sind beide Geschäftsleute.
11:31Die haben wenig Zeit für ihr Kind.
11:33Erst taucht Manu hier auf und dann irgendwann mal auch die Mutter.
11:36Bin ich froh, wenn die wieder weg sind.
11:38So, Herr.
11:38Wickelst du sie?
11:41Ja.
11:42Lieben Kern.
11:43Nee?
11:57Laura?
12:00Was ist?
12:03Danke.
12:04Sie müssen mir versprechen, das nie wieder zu tun, Herr Hansen.
12:08Ich versuch's.
12:15Na, das klappt doch schon gut.
12:36Na, das klappt doch schon gut.
12:39Na, das klappt doch schon gut.
12:42Na, das klappt doch schon gut.
12:43Na, sobald Robby weg ist, krieg ich Panik.
12:45Sie müssen ganz ruhig ein- und ausatmen.
12:49Ruhige Schwimmbewegungen, keine Panik.
12:51Hey, was braucht ihr?
12:55Ich müsste einfach mehr üben.
12:57Warum gehen Sie zu Hause nicht mal ins Schwimmbad?
12:59Ich wollte mir mal helfen.
13:00Ja.
13:01Als Lehrerin in ein öffentliches Schwimmbad, um Schwimmen zu üben.
13:04Nein, danke.
13:06Was meinen Sie, wie ich in so einer kleinen Stadt beobachtet werde?
13:08Ich weiß.
13:09Kai hat letzten Winter seine Lehrerin beim Schlittschuhlaufen gesehen.
13:13Die lag platt auf dem Eis.
13:14Das war eine Freude.
13:15Für Kai bestimmt.
13:16Soll ich mal abtrocknen, Herr Händi?
13:17Ja, danke.
13:18Frau Marken, ich liebe meinen Beruf.
13:20Aber es gibt Tage, da können Schüler richtig grausam sein.
13:24Manchmal komme ich nach Hause und bin fix und fertig.
13:26Deswegen sind Sie ja jetzt hier, um zu entspannen.
13:30Gehst du da runter, aber flott.
13:31Nicht mit meiner Freundin schimpfen.
13:35Tschüss.
13:36Laura?
13:38Papa möchte nicht noch mal sprechen.
13:40Papa?
13:40Laura, mein Schatz.
13:41Ich bin wahnsinnig stolz auf dich.
13:43Ich habe gehört, du hast heute einem älteren Herrn das Leben gerettet.
13:46Carsten hat gesagt, ich würde bestimmt mal eine gute Ärztin werden.
13:49Hat Mama dir schon erzählt, was wir heute Abend machen?
13:50Ja, ihr geht essen und du darfst bestimmen, wohin.
13:53Hast du dich schon entschieden?
13:54Klar, es gibt Pizza.
13:55Ha, konnte ich mir fast denken.
13:57Ist Carla bei dir?
13:58Nein, sie packt schon ihr Koffer.
14:01Ach so, aber ich sehe sie morgen doch noch mal, oder?
14:03Ja, ganz bestimmt.
14:05Ach, Laura, und sag bitte der Mami, sie möchte dich nicht zu spät zurückbringen.
14:09Also, tschüss.
14:21Hallo, Frau Schäfer, willkommen auf Rügen.
14:23Hallo, Manu.
14:24Hallo.
14:25Schön, wieder hier zu sein.
14:26Frau Martin.
14:28Es ist so schade, dass ich noch mal zurück muss.
14:30Ich hatte gehofft, dass diesmal nichts dazwischen kommt.
14:33Tja, wenn man selbstständig ist, kommt man nie zur Ruhe.
14:35Wem sagen Sie das?
14:37Ja, Frau Schäfer.
14:38Tag, Herr Martin.
14:39Unser Prokurist ist krank geworden und nun geht schon wieder alles drunter und drüber.
14:43Boah.
14:43Naja.
14:44Na, Manu, wie geht's dir?
14:46Wenn Sie Robby noch haben, gut.
14:47Na klar haben wir Robby doch.
14:48Und was läuft hier so partymäßig?
14:50Im Moment ist in Sassnitz ein Hafenfest.
14:53Hafenfest?
14:53Nee, muss nicht sein.
14:54Noch was?
14:55Wie wär's mit dem Beach Festival?
14:57Beach Festival?
14:58Hört sich schon besser an.
14:59Ähm, wo ist sie denn?
15:00Wer?
15:01Na, Robby.
15:02Hinten im Garten.
15:05Äh, Manu und der Rest vom Gepäck?
15:07Das kannst du alleine tragen.
15:09Es sind eh nur noch deine Sachen.
15:10Ich will erst mal zu Robby.
15:12Schwieriges Alter.
15:17Ich bin so froh, dass Manu bei Ihnen so gut aufgehoben ist.
15:20Ist doch selbstverständlich.
15:23Alter Legner.
15:24Wir werden angefangen damit.
15:42Hey, Robby.
15:43Ich bin so froh, dass man so gut aufhängt.
15:45Na Robby, komm doch mal zu mir.
15:50Was gibt's doch nicht.
15:53Tag, Frau Pohle. Schön, Sie hier zu sehen.
15:56Frau Schäfer, was machst du denn hier?
15:58Dasselbe wie Sie, Urlaub.
16:00Wie, hier ab dem Martenhof?
16:01Ja. Sie können ja gar nicht schwimmen.
16:06Jetzt hast du aber was zu lachen, nicht?
16:08Lache ich vielleicht, wenn du in Mathe was nicht weißt?
16:09Ja, typisch. Jetzt kommt wieder die Lehrernummer.
16:12Schade, dass ich mein Fotoapparat noch nicht ausgepackt habe.
16:19Motti!
16:26Frau Pohle mit Schwimmflügeln. Das Bild wird mir aus den Händen reißen, meine Liebe.
16:34Motti! Motti!
16:49Motti!
16:49Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti!
17:01Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti!
17:07Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti!
17:09Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! Motti! M
17:20Hast du dich wieder beruhigt?
17:22Wie soll ich mich beruhigen, wenn ich bald arbeitslos bin?
17:25Der Kolman erzählt viel, wenn der Tag lang ist.
17:27Ist doch noch gar nicht raus.
17:29Da oder da dann.
17:37Hast du schon gepackt?
17:39So gut wie.
17:42Denk nicht, dass es mir leicht fällt.
17:44Es gibt Dinge, die muss man einfach tun.
17:48Ich versteh dich doch.
17:50So was macht sich im Lebenslauf nachher immer gut.
17:53Meeresbiologin mit Auslandserfahrten.
17:55Das Ganze kam nur ein bisschen plötzlich.
17:57Für mich auch.
17:59Kommst du mit Laura mal rüber?
18:02Eher nicht.
18:05Das sagst du jetzt nur, mich zu ärgern.
18:07Das sage ich, weil ich nicht glaube, dass wir es schaffen, nach Kanada zu kommen.
18:10Wie soll das zeitlich gehen?
18:12Ich habe keine Vertretung mehr in der Seehundstation.
18:17Ich hasse Abschiede.
18:41Ich hasse Abschiede.
18:48Wirklich ein schönes Stück.
18:49Wenn ich sie wieder aufgearbeitet habe, wird eure Truhe noch besser sein.
18:52Ich will nur noch die alten Schläge.
18:54Habt ihr da was?
18:55Ich komme später noch mal vorbei.
18:56Dann zeige ich Ihnen, was gut dazu passen würde.
19:02Robby, den brauchen wir noch.
19:12Danke, Robby.
19:14Na, du kleine Nackenschnecke, wirst du mal dritten?
19:18Lass gut sein, Robby.
19:19Ich glaube, Tommy hat genug weibliche Wesen, die ihn küssen wollen.
19:22Kann mich nicht beschweren.
19:25Pass auf, du Frechdachs.
19:40Hallo.
19:40Hallo.
19:42Hallo.
19:43Hallo, Lisa.
19:44Hier.
19:48Na, wie geht's mit dem Schwimmen?
19:51Och, schon besser.
19:55Frau Martin, nehmen Sie es mir bitte nicht übel, aber ich möchte heute noch abreisen.
20:01Gefällt es Ihnen nicht bei uns, wenn Sie irgendetwas haben?
20:04Wenn Sie es zu kritisieren haben, dann sagen Sie es bitte ganz ehrlich.
20:07Doch, doch.
20:08Es gefällt mir sogar sehr gut bei Ihnen.
20:10Wo ist denn dann das Problem?
20:13Manu Schäfer ist eine Schülerin von mir.
20:14Ach, was für ein Zufall.
20:16Ja, leider.
20:18Für mich ist das der reinste Albtraum.
20:20Manu am Pool und ich mit diesen albernen Schwimmflügeln und dem Rettungsring.
20:24Blöde Situation, das kann ich verstehen.
20:26Aber Sie werden sich doch von diesem Mädchen nicht in Urlaub verderben lassen.
20:29Manu ist einfach eine verwöhnte Göre.
20:31Ja, die sich alle Frechheiten erlaubt.
20:33Leider führt sie eine ganze Clique an, wird stark umworben und hat großen Einfluss auf die anderen.
20:39Was meinen Sie, wie die über mich herziehen werden?
20:41Aber Flucht ist kein Ausweg.
20:44Leicht gesagt.
20:55Hallo.
20:56Bist du immer so stürmisch?
20:58Wenn ich so schöne Frauen wie dich sehe?
21:03Machst du hier Urlaub?
21:04Ja.
21:06Fährst du immer deine Möbel durch die Gegend?
21:09Manche schon.
21:12Ich glaube, die Martens warten auf dich.
21:15Dann müssen sie eben noch ein bisschen länger warten.
21:18Wie lange bleibst du denn noch hier?
21:19Zwei Wochen.
21:21Hier soll doch so eine Beachparty sein.
21:24Ach, das ist was für Rentner.
21:26Lass uns lieber in die neue Diskotheken Wins gehen.
21:29Von mir aus?
21:37Ich bin Tommy.
21:39Ich weiß.
21:49Wo willst du denn jetzt noch hin?
21:51Ich wüsste nicht, was dir das angeht.
22:18Ich bin noch nicht so gut drauf.
22:21Du verstehst mich, hm?
22:39Ich bin noch nicht so gut drauf.
22:43Ich bin noch nicht oben.
22:46Ich bin noch nicht oben.
22:47Das wäre wichtig, wenn ich ein Supergirl habe.
22:49Das ist wichtig, wenn ich ein Supergirl habe.
23:16So, ich gehe mal weiter.
23:35Vorsicht, setz dich lieber hin.
23:40Was ist das hier?
23:41Weize, die brauche ich für einen alten Schrank morgen.
23:43Und wohin damit?
23:44Am besten nach vorne zur Truhe, aber halt dich gut fest.
23:46Im Festhalten bin ich klasse.
23:49Vorsicht!
23:51Oh Mann, die Truhe hat Uwes Vater selbst gebaut.
23:53Die bringt mich um.
23:55Ja, was sollte ich denn machen?
23:57Aber es tut mir ja leid.
24:01Ist schon gut.
24:02Vielleicht kann ich sie morgen wieder rausholen.
24:08Ich bring dich jetzt erst mal wieder nach Hause, okay?
24:32Nein, Robby, die brauche ich jetzt nicht mehr.
24:44So, morgen, Frau Pole.
24:46Morgen, Herr Martin.
24:47Ist das nicht ein herrliches Wetter heute?
24:49Ja.
24:50Sie bleiben doch hoffentlich noch, oder?
24:51Ehrlich gesagt, ich kämpfe noch mit mir.
24:55Eigentlich habe ich die Erholung ja dringend nötig.
24:56Die werden sie auch finden bei uns.
24:58Sie werden sich doch wohl von einer Schülerin nicht den Urlaub vermiesen lassen, oder?
25:01Das wäre ja wohl noch schöner.
25:03Wo steckt das Biest eigentlich?
25:04Keine Ahnung, ich glaube, sie schläft noch.
25:06Aha.
25:06Bis später.
25:07Tschüss.
25:22Na, Frau Pole, wann beginnt Ihr Schwimmunterricht?
25:26Bald, Manuela, bald.
25:28Ach, und noch etwas.
25:29Würdest du freundlicherweise deine unqualifizierten und spöttischen Bemerkungen unterlassen?
25:34In der Schule meinest du doch jeden überflüssigen Kontakt mit mir.
25:36Es wäre reizend, wenn du diesen Status hier beibehalten könntest.
25:39Ich muss dich nämlich nicht sehen.
25:41Verstanden?
25:49Herr Martin hat recht.
25:51Komm, Robby.
25:51Wir gehen schwimmen.
25:53Na, komm.
26:14Ja.
26:15Ja.
26:16Ja, Tommi.
26:17Hallo, Dr. Lennart.
26:18Uwe Martin ist hinten in der Werkstatt.
26:20Danke.
26:32Guten Tag, Herr Martin.
26:34Ach, Tommi, hallo.
26:36Ich muss Ihnen was beichten.
26:38Hast du was ausgefressen?
26:40Nicht direkt, aber da ist was schiefgelaufen mit Ihrer Truhe.
26:44Was?
26:45Die ist in den Bodden gefallen.
26:46Ach, mach keinen Scheiß.
26:47Die liegt im Wasser?
26:49Tut mir auch leid, aber es soll nicht Ihr Schaden sein.
26:51Ich habe sie gestern am Nachmittag aufgeladen.
26:53Dabei musste ich abends nochmal kurz weg eine Freundin heimbringen.
26:55Und dann ist das gute Teil über Bord gegangen.
26:57Ach, erzähl mir doch nichts.
26:58Wie kann denn sowas passieren, Mann?
27:00Was habt ihr denn da getrieben an Bord?
27:01Eigentlich nichts.
27:03Plötzlich hat es gewackelt.
27:04Manu ist gegen die Truhe gefallen und schon lag die Truhe im Wasser.
27:07Manu?
27:08Ich höre wohl nicht richtig.
27:11Manu.
27:12Robby, ich brauche mal den Lappen.
27:15Und zwar gleich, wenn ich bitten darf.
27:21Danke.
27:22Jens, hast du mal kurz Zeit?
27:25Was gibt's?
27:26Eigentlich haben wir beide zu tun.
27:28Wir haben ein kleines Problem.
27:29Dem Tommi ist heute Nacht mal eine schöne Truhe in den Boden gefallen.
27:32Die näheren Umstände erkläre ich dir später.
27:33Toll, und wo?
27:34Im Hafen von Ralswig.
27:36Weißt du, wie tief es da ist?
27:38Zwei bis drei Meter.
27:41Robby, was meinst du?
27:42Kriegen wir das hin?
27:43Was ist jetzt?
27:47Also, alles klar.
27:52So, zweiter Versuch.
27:55Bist du sicher, Tommi, dass das Ding wirklich hier liegt?
27:57Genau hier unten.
27:59Vielleicht ist die abgetrieben.
28:01Das kann nicht sein.
28:03Ich warne dich.
28:03Bring mir die Truhe ja zurück.
28:05Also, los.
28:07Ab ins Wasser mit euch.
28:12Alles klar?
28:12Miriam!
28:17Ich bin der Tag.
28:33Es erinnert sich.
28:37Ich bin der Tag.
28:50Musik
29:18Musik
29:49Na, da ist sie ja wieder
29:52Dein Glück, Tommy
29:53Wenn das mein Vater sehen würde
29:55So
29:56Vorsichtig
30:01Los, bisschen höher
30:02Höher
30:03Warte, ich hab sie noch nicht
30:06Ihr Schlappquänze
30:08Jetzt knurzt man nicht rum hier
30:10Komm, komm mit anforsten
30:15Wahnsinn, was unten rumliegt
30:16Robby hat einen alten Motorroller entdeckt
30:18Echt?
30:19Die Ostsee ist voller tickender Zeitbomben
30:20Ich geh nachher nochmal runter
30:21Okay
30:23Dann kommt erst mal raus
30:43Guck mal, Robby hat noch was gefunden
30:45Oh Mann, die beiden Farbeimer mit Weize
30:47Das hätte ich ja fast vergessen
30:48Gib her, Robby
30:49Was ist los?
30:53Das sagst du mir jetzt erst
30:55Hast du noch alle Tassen im Schrank?
30:56Zehn Liter giftige Farbe
30:58Und du sagst
30:58Oh, das hätte ich bei der vergessen
31:00Diese Menge reicht aus
31:01Um nicht nur Robby zu vergiften
31:03Sondern den ganzen Boden da unten mit
31:04Aber in der ganzen Aufregung
31:06Hab ich gar nicht mehr dran gedacht
31:08Zehn Liter Farbe
31:09Ein Motorroller
31:10Ein paar Dutzend Autowracks
31:12Giftgase
31:13Der Boden ist doch groß genug, oder wie?
31:14Jens, jetzt beruhig dich mal
31:15Er hat's ja nicht mit Absicht gemacht
31:18Jetzt tauch ich nochmal alleine runter
31:19Und hol den zweiten Eimer Farberuf
31:21Weil's er nicht schon ausgelaufen ist
31:23Robby bleibt bei euch
31:24Okay
31:25Robby, komm raus
31:31Hast du gut gemacht
31:33Jetzt lassen Sie mich doch endlich in Ruhe
31:35Manu
31:36Solange deine Mutter noch nicht da ist
31:38Bitte ich dich abends nicht mehr wegzugehen
31:40Na, hat Frau Pole also doch gepetzt
31:41Wusste ich's doch
31:42Wieso? Was hat das mit Frau Pole zu tun?
31:45Ich weiß gar nicht, was Sie sich so aufregen
31:46Ist doch weiter nichts passiert
31:48Und sonst geh ich doch auch abends weg
31:50Blöde Zicke
31:52Selber
31:56Ich weiß gar nicht, was Sie sich so aufregend haben
31:58Ich weiß gar nicht, was Sie sich so aufregend haben
32:02Ich weiß gar nicht, was Sie sich so aufregend haben
32:04Ich weiß gar nicht, was Sie sich so aufregend haben
32:13Ich weiß gar nicht, was Sie sich so aufregend haben
32:13Ich weiß gar nicht, was Sie sich so aufregend haben
32:13Ich weiß gar nicht, was Sie sich so aufregend haben
32:13Ich weiß gar nicht, was Sie sich so aufregend haben
32:13Ich weiß gar nicht, was Sie sich so aufregend haben
32:13Ich weiß gar nicht, was Sie sich so aufregend haben
32:14Ich weiß gar nicht, was Sie sich so aufregend haben
32:14Ich weiß gar nicht, was Sie sich so aufregend haben
32:32Musik
32:57Musik
33:34Also irgendwas stimmt da nicht?
33:36Ja, schon viel zu lange da unten.
33:39Musik
34:04Musik
34:28Musik
34:30Musik
34:30Musik
34:38Musik
34:39Musik
34:43Musik
34:50Kai will bei den Störtebecker Festspiel mitmachen.
34:52Die again nach Kindle.
34:53Das würde mir auch Spaß machen.
34:55Du willst doch eine Bühne?
34:56Warum denn nicht?
34:57Es muss Wiebke sein.
35:00Sauberl oder Nein, hast du hier?
35:01Hey Wiebke!
35:02Ja, sind wir lang gekommen.
35:04Ich muss dir unbedingt was erzählen.
35:06Hallo?
35:07Hallo. Die Sachen hätte ich fast vergessen. Wie geht's denn so?
35:10Wie gut.
35:13Ich hab gehört, Sie verreisen?
35:14Ja. Das ist ein tolles Angebot. Und wenn man sich beruflich verbessern kann?
35:18Ja, dann sollte man das tun, ne? Ich hab's gewusst, was Sie für eine sind.
35:21Sie sind berechnet und egoistisch.
35:23Wie reden Sie eigentlich mit mir?
35:24Sie spielen hier monatelang die Ersatzmutter. Und dann hauen Sie einfach ab.
35:27Und dass Sie Jens und Laura damit wehtun, das interessiert den Scheißweck.
35:30Erstmal weiß ich nicht, was Sie das angeht. Und wenn wir schon von Rücksichtslosigkeit reden.
35:34Wer hat denn seinen Mann betrogen? Und ihn mit dem Kind sitzen lassen?
35:37Was regen Sie sich denn so auf? So das schlechte Gewissen, ne?
35:46Carla, ich dachte, du wolltest auf Jens warten.
35:48Hab mir's anders überlegt.
35:50Gute Fahrt!
35:51Guten Tag, Frau Mann.
35:57Geht's wirklich wieder jetzt?
35:59Ein paar Sekunden länger und ich wäre unten geblieben.
36:02Robby hat gleich gemerkt, dass was nicht stimmt.
36:05Sofort ins Wasser gesprungen.
36:07Sie spürt instinktiv Dinge, die wir hier keine Ahnung haben.
36:09Weißt du, Robby?
36:11Gib mir das Handy.
36:12Ja.
36:13Oh, fuck.
36:18Herr Dr. Lennart, ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen.
36:22Das war ja alles nur wegen der ganzen Aufregung.
36:24Und das mit der Farbe habe ich wirklich unterschätzt.
36:26Schon gut.
36:27Ich weiß auch, wie du es wieder gut machen kannst.
36:30Ja?
36:31Wir brauchen in der See- und Station immer ein paar Freiwillige.
36:34Na klar, lässt sich machen.
36:47Lennart hier.
36:47Herr Friedrichs?
36:48Ich brauche dingtein Boot der Wasserschutzpolizei in den Hafen von Reiswig.
36:52Hier liegt eine Motorrolle auf Grund.
36:55Ja, eine Fahrrinne.
36:57Keine große Korrosion, aber wahrscheinlich ist der Tank noch voll.
37:02Gut, danke.
37:02Ja, Robby, du bist die Heldin mal wieder.
37:11Jens!
37:13Mensch, ich habe von eurem Abenteuer gehört.
37:16Robby, du bist einfach die Beste.
37:19Ja.
37:21Du, ganz im Vertrauen.
37:23Uli und Carla haben sich vorhin gefetzt.
37:25Warum das denn?
37:27Uli hat Carla beschimpft, dass sie dich und Laura alleine lässt.
37:31Diese Frau lässt nichts aus.
37:33Und ich dachte, sie ist froh, wenn Carla weg ist.
37:35Wahrscheinlich ist sie eifersüchtig, dass die zwei sich so gut verstehen.
37:38Und wo ist Carla jetzt?
37:39Die ist weggefahren.
37:41Ohne sich von mir zu verabschieden?
37:43Pappi!
37:50Pappi!
37:51Hallo.
37:52Na, mein Schatz?
37:54Komm mal mit rein.
37:55Ich zeige dir, was ich in Straßung gekauft habe.
37:57Habt ihr auch was mitgebracht?
38:00Gieße mal vor.
38:01Ich komme gleich, ja?
38:02Vereil dich.
38:05Tag, Uli.
38:06Hi.
38:08Carla war hier?
38:09Ja, sie war kurz hier und hat es dann eilig und war wieder weg.
38:13Hey, komm, weg mit dem Sorgenfall.
38:16Na los, komm, Laura will dir was zeigen.
38:18Ich gehe unter die Dusche und danach muss ich noch mal kurz weg.
38:27Verdammtes Mist, sie du!
38:32Manu, wo willst du denn hin?
38:35Hey, was ist denn los?
38:36Ich gehe zu Tommy, ihr seid doch eh alle gegen mich.
38:38Ach, wir haben doch über die Sache gesprochen.
38:40Ist doch alles wieder okay.
38:41Nichts ist okay.
38:42Ihre Frau, die hat da ganz andere Töne.
38:43Das muss ich mir doch nicht gefallen lassen.
38:44Ich hau jetzt ab hier.
38:47Manu, du kannst hier nicht einfach weggehen.
38:49Du musst zumindest das Okay von deiner Mutter haben.
38:51Was mischen Sie sich denn da ein?
38:53Schlimm genug, dass Sie überhaupt hier sind.
38:54Stinkt mir sowieso.
38:55Also so geht es nun aber auch nicht.
38:57Lassen Sie mich mal machen.
38:59Manu!
39:01Manu!
39:03Da steht einer, die Frauen.
39:05Manu!
39:06Manu, warte!
39:09Manu, bleib hier!
39:13Manu, wir müssen miteinander reden.
39:14So geht das nicht.
39:15Lassen Sie mich doch endlich in Ruhe!
39:16Manu!
39:19Frau Pole!
39:20Manu!
39:33Ich möchte mich entschuldigen, Frau Pole.
39:35Ich war oft gemein zu Ihnen.
39:37Es tut mir leid.
39:39Danke, dass du mir geholfen hast, Manu.
39:41Dabei haben Sie mich ja gar nicht verpetzt.
39:45Wenn wir trocken sind, dann reden wir, okay?
39:48Okay.
40:12Nennige Frau?
40:15Ist hier noch ein Platz frei?
40:17Jens, was machst du denn hier?
40:19Bist du verrückt?
40:20Ja, glaubst du, ich lasse ich einfach so fahren?
40:24Wir haben noch zehn Minuten bis Bergen.
40:30Du wirst mir sehr fehlen.
40:32Du mir auch.
40:36Danke.
40:39Danke.
40:39Danke.
41:09Hey, Störteböcke, du könntest auch mal was helfen.
41:11Stör mich nicht.
41:12Er übt doch für die Bühne.
41:14Jens, ich glaube, du hast viel, viel Hunger mitgebracht.
41:16Und wie?
41:18Jetzt guckt euch das mal an.
41:20Ach, das freut mich aber.
41:23Ruhe bitte, meine Herrschaften.
41:25Mit diesem Schiff fliegst du über die Wellen.
41:31Jede Kocke geht ihr ratzfatz an und hakend.
41:33Ach, Kastil.
41:36Ich sage euch, da wimmelt es nur so von fremden Schiffen.
41:40Und die haben kein saures Bier.
41:42Oder stinkende Heringe geladen?
41:44Nein.
41:44Geschmeide Tuche.
41:46Edle Steil.
41:47Dazu saufen sie südweit.
41:49Und Weiber gibt's doch.
41:57Ein Störtebäcker hat doch keine Angst vorm Wasser.
42:00Kann ich schon.
42:02Hast du Angst vorm Wasser?
42:03Nein, nein, nein, Papa.
42:05Lass doch.
42:06Papa, Papa, Papa, ich sag dir, Papa.
42:08Störtebäcker ist braun.
42:09Ja.
42:10Ah.
42:13Lass mich mal dran.
42:14Los.
42:15War gesicht, mein Freund.
42:17Komm mal drauf.
42:20Ja.
42:20Ja.