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  • vor 2 Tagen

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Menschen
Transkript
00:18Ich würde mir wünschen, dass ich so eine kleine Schwester habe oder einen Hund.
00:25Dass ich fliegen kann.
00:27Jetzt auch.
00:29Glücklich ist so eine tolle Sache.
00:32Wenn ich ganz viele Tore schieße, das macht mich richtig glücklich.
00:36Darf auch müde hier zusammen sein?
00:38Schnee.
00:39Ach, ich würde zu gerne wieder heute an Schnee fahren.
00:44Also Geld.
00:46Weltfrieden.
00:47Ja, neue Sachen im Halb.
00:49Ich bin immer glücklich.
00:54Und dann zeig ich mir nicht mehr ein.
01:07Ero, Ero.
01:15Trau dich, trau dir was du
01:19Trau dich, trau dir was du
01:24Keiner ist so stark wie du
01:27Trau dich, trau dir was du
01:31Jeder Mensch hat ein Talent
01:34Trau dir was du
01:35Einer bringt ein anderer Rennst
01:38Trau dir was du
01:39Finde raus, was es wohl ist
01:42Trau dir was du
01:43Worin du der Beste bist
01:46Trau dir was du
01:48E-O-E-O
01:49E-O-E-O
01:51E-O-E-O
01:53E-O-E-O
01:55Trau dich, trau dir was du
02:00Trau dich, trau dir was du
02:04Keiner ist so stark wie du
02:07Trau dich, trau dir was du
02:12Gelegt einmal etwas nicht
02:14Trau dir was du
02:15Gib mich auf, glaub fest an dich
02:18Trau dir was du
02:19Mein nächstes Mal, du wirst schon sehen
02:22Trau dir was du
02:23Wird dir schon viel besser gehen
02:26Trau dir was du
02:27E-O-E-O-E-O
02:30E-O-E-O
02:31E-O-E-O
02:33E-O-E-O
02:34E-O-E-O
02:35E-O-E-O
02:37Wir sind die Kids, der der Start
02:38Wir sind stark und schlau
02:39Wir sind die Kids, der der Start
02:40Und wir wissen genau
02:41Dass du Sachen kannst, die sonst keiner kann
02:44Darum warte nicht mehr lange
02:45Und fang gleich an
02:46Und bei allem, was du tust
02:48Denke stets daran
02:49Wir trau dir was zu
02:50Gott traut dir was zu
02:53Und du
02:55Was traust du mit dir jetzt?
02:58Trau dich, trau dir was du
03:02Trau dich, trau dir was du
03:06Kein Mann ist so stark wie du
03:10Trau dich, trau dir was du
03:14E-O-E-O
03:16E-O-E-O
03:18E-O-E-O
03:20E-O-E-O
03:24Gott nimmt mich ernst
03:26Gott hielt seine Hände über mir
03:28Das heißt, er beschützt mich
03:29Und das ist ein gutes Gefühl
03:57Guten Morgen
03:59Aus der Evangelischen Christuskirche in Bad Vilbel
04:01Schön, dass sie diesen Gottesdienst mit uns feiern
04:05In den Wochen vor diesem Gottesdienst
04:07Haben wir uns mit Kindern aus der Gemeinde getroffen
04:09Und mit ihnen über Gott und den Glauben gesprochen
04:12Das war richtig spannend
04:14Und ich habe so viele beeindruckende Sätze gehört
04:17Zum Beispiel
04:19Glauben gibt einem nichts Materielles
04:22Aber es ist einem immer eine Stütze
04:25Oder
04:26Ich weiß, Gott denkt immer an mich
04:28So ähnlich klang das auch bei dir, Hermine
04:31Ja, ich habe das Gefühl, dass ich immer mit Gott reden kann
04:35Neben einer Familie, die mich ernst nimmt
04:37Nimmt mich auch Gott ernst
04:40Kinder ernst nehmen
04:41Das ist ein gutes Stichwort
04:44Lasst die Kinder zu mir kommen
04:45So sagte Jesus zu seinen Freunden
04:48Als diese die Kinder von ihm fernhalten wollten
04:50Sie wollten Jesus etwas Gutes tun
04:53Wollten ihm etwas Ruhe gönnen
04:56Aber Jesus benannte die Kinder als Vorbild für die Erwachsenen
05:01Wenn ihr nicht werdet wie diese Kinder
05:04Dann wird das für euch nichts mit Gottes Reich
05:07Heute ist der UNICEF Weltkindertag
05:10Und wir feiern Gottesdienst
05:12Zusammen mit Kindern
05:14Schön, dass ihr dabei seid
05:17Wir wollen beten
05:18Gott, du hast ein offenes Ohr für uns
05:21Man kann dir jedes Problem sagen
05:23Du bist immer für uns da
05:25Gott, du hast einen offenen Blick auf uns
05:28Das Lebensalter spielt für dich keine Rolle
05:31Du nimmst uns alle ernst
05:33Gott, öffne uns
05:35Herz und Seele
05:36Für deine Gegenwart
05:38Für deine Liebe
05:40Wenn wir jetzt Gottesdienst miteinander feiern
05:42Und so sind wir zusammen
05:45Im Namen des Vaters, des Sohnes
05:47Und des Heiligen Geistes
05:48Amen
06:07Vater, ich komme jetzt zu dir
06:11Als dein Kind lauf ich in deine Arme
06:14Ich bin ja vorne, ich stehe zu mir
06:19Lieber Vater
06:22Vater, bei dir bin ich zu Hause
06:26Vater, bei dir berg ich mich
06:30Vater, bei dir bin ich Ruhe
06:35Oh, mein Vater
06:49Vater, bei dir bin ich zu Hause
07:06Vater, bei dir bin ich zu Hause
07:22Vater, bei dir bin ich zu Hause
07:27Vater, bei dir bin ich zu Hause
07:31Vater, bei dir bin ich zu Hause
07:32Oh, mein Vater
07:34Ich liebe dir
07:40In unserem Familiengottesdienst mit den Jüngsten beten wir immer einen sehr einfachen Psalm
07:46Wir beten im Wechsel
07:49Dies ist ein Tag von Gott gemacht
07:52Lasset uns freuen
07:54Gott macht es hell für uns
08:01Gott schenkt uns seinen Geist
08:08Schmückt den Altar für unseren Gottesdienst
08:10Lasset uns freuen und fröhlich sein
08:14Amen
08:15Amen
08:15Amen
08:17Amen
08:28Amen
08:34Amen
08:35Amen
08:42Amen
09:01Ich lese aus dem Markus-Evangelium im 10. Kapitel aus der Übersetzung der Basisbibel
09:35Einige
09:36Amen
09:38Amen
09:49Amen
09:50Wir wollen unseren Glauben bekennen und das heute mit Worten aus unseren Familiengottesdiensten
09:57Amen
09:58Ich glaube an Gott
10:00Er ist wie ein Vater und eine Mutter
10:04Er hat die ganze Welt und auch mich erschaffen
10:08Ich glaube an Jesus Christus, seinen Sohn
10:11Er versteht alle meine Sorgen
10:15Ich weiß, er hat mich lieb
10:17Für mich ist er am Kreuz gestorben und vom Tode auferstanden
10:23Ich glaube an den Heiligen Geist
10:27Er ist Gottes gute Kraft in meinem Leben
10:31Amen
10:46Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen, der große Dinge tut an uns und allen
11:01Enden, der uns von Mutterlein und Kindesbeinen an und zähl' ich viel zu gut bis hierher hat getan
11:28Musik
11:30Der ewigreiche Gott
11:34Freut uns bei unserem Leben
11:38Ein immer fröhliches Herz
11:42Und ihnen Frieden geht
11:46Und ihnen Frieden geht
11:47Und ihnen sind seine Gnad
11:50Wir halten fort und fort
11:53Und ums aus aller Not
11:57Er hilft uns wieder und dort
12:00Musik
12:14Log, Ehr und Freis sei Gott
12:18Dem Vater und dem Sohne
12:21Und Gott, dem Heiligen Geist
12:25im höchsten Himmelsthrone, in dem dreieigen Gott,
12:33wie es im Anfang war und ist und bleiben wird,
12:40so jetzt und immer gern.
13:01Werdet wie die Kinder, fordert Jesus die Menschen auf.
13:05Wir haben Menschen aus unserer Gemeinde gebeten, davon zu erzählen,
13:10wie sich durch Kinder ihr Blick auf den Glauben und Gott verändert hat.
13:30Meine beiden Enkel gehen in die christliche Kita
13:34und wenn ich sie dort abhole, dann erzählen sie mir.
13:39Der Pfarrer Klaus hat gesagt, ja und dann kommen so Geschichten.
13:45Oma, sind Diebe unsichtbar?
13:50Und ist Spiderman unsichtbar?
13:52Und ich sage, nein, das stimmt nicht.
13:57Das sind alles nur Märchen.
14:00Das erzählt man, damit Geschichten spannend sind.
14:05Da widerspricht mir der Kleine, vier Jahre alt.
14:11Gesagt, Gott ist unsichtbar.
14:15Ach, da habe ich gar nicht dran gedacht.
14:19Natürlich, du hast recht.
14:21Ja, das stimmt.
14:24Und der Pfarrer Klaus hat auch gesagt,
14:27die Engel sind unsichtbar.
14:30Und ich wieder.
14:31Wow, ja, das stimmt auch.
14:33Du hast aber gut aufgepasst.
14:36Doch jetzt meldet sich der Große.
14:39Fast sechs.
14:42Also, der Pfarrer Klaus hat auch gesagt,
14:47die haben die Engel gesehen.
14:50Also, ich weiß gar nicht, dass die Engel unsichtbar sind.
14:53Die Engel haben doch die Hirten zur Krippe geführt.
14:57Also, solche Gespräche haben wir öfters.
15:03Was ich erlebe mit meinen Enkelkindern ist,
15:07dass ich mich ganz neu mit dem Glauben auseinandersetze.
15:10Und manchmal fordern mich diese Gespräche sehr.
15:16Neulich ging es um das Sterben, was danach passiert und wo die verstorbenen Menschen hingehen.
15:24Und ich beschreibe den beiden sehr, sehr bildlich.
15:29Also, die Verstorbenen, die sind beim lieben Gott und den Engeln.
15:34Und sie sitzen alle zusammen auf einer Wolke.
15:38Und sie sehen uns.
15:40Und sie sind immer bei uns.
15:42Also, das sagt der Pfarrer Klaus.
15:45Das glaubt der Pfarrer Klaus.
15:47Und die beiden fragen mich.
15:50Und du, Oma, glaubst du das auch?
15:56Also, ich möchte das sehr gerne glauben.
16:00Und manchmal glaube ich das.
16:03Und manchmal denke ich, ich weiß nicht.
16:08Auf jeden Fall gibt es ein bisschen Trost.
16:29Ich arbeite in der Kita der Kirchengemeinde.
16:32Was mir auffällt, Kinder fragen anders.
16:35Erwachsene fragen eher, wer ist Jesus von Nazareth?
16:38Oder wie wirkt eigentlich der Heilige Geist?
16:42Die Kinder in unserer Kita fragen eher,
16:45was ist denn das Lieblingsessen von Jesus?
16:47Oder, was ist seine Lieblingsfarbe?
16:51Fragen von Erwachsenen sind häufig logikbasiert.
16:54Da geht es um Transaktionen.
16:56So, Maschbitts gesagt,
16:58wenn ich jetzt lieb bin und nicht sündige,
17:01dann komme ich in den Himmel.
17:02Das ist logisch gedacht.
17:05Ich gebe und ich bekomme.
17:08Bei Kindern geht es um die Beziehungsebene.
17:11Wie ist Gott?
17:12Was macht er, wenn er traurig ist?
17:15Wie kann ich ihn kennenlernen?
17:18Ich habe den Eindruck, dass die Kinder nachforschen.
17:21Wie stark ist die Beziehung?
17:23Kann er mich halten?
17:25Kann er mich nicht halten?
17:28Kinder wissen auch, dass Beziehungen schwierig sind.
17:32So etwas muss man sich im Leben auch erarbeiten und aufbauen.
17:37Sie merken auch zum Beispiel,
17:38okay, der liebe Gott, der konnte mich jetzt nicht davor bewahren,
17:40dass der Leon aus der anderen Gruppe mir die Schaufel weggenommen hat.
17:43Prägt die Beziehung trotzdem?
17:46Ist die Beziehung trotzdem sinnvoll?
17:49Wichtig ist, was wir Erwachsene und Begleitpersonen weitergeben.
17:53Gebe ich jetzt den Gedanken weiter,
17:55ja, man muss ein lieber Mensch sein,
17:56man muss immer die zehn Gebote halten,
17:59dann bringt es schon so langsam,
18:00ich sage mal, das logische Denken.
18:03Ich möchte den Gedanken des Beziehungsaufbaus stärken.
18:07Gott kann man kennenlernen.
18:29Ich hatte eine nicht so nette Kindheit.
18:32Meine Eltern sind früh verstorben
18:34und auch mit dem Kinderwunsch klappte es anfangs nicht so richtig.
18:38Ich habe dann sehr oft mit meinem Glauben
18:41und auch mit Gott gehadert.
18:43Doch durch meinen Sohn Bennet ist da sehr viel wiedergekommen.
18:47Ich finde, Bennet bringt nicht nur in unser Leben ganz viel Sonne.
18:52Er ist ein ganz aufgewecktes und energiereiches Kind
18:56und genau das haben mein Mann und ich irgendwie gebraucht.
18:59Er hat uns aus einer Art Lethargie geholt.
19:03Und deswegen glaube ich wirklich,
19:05dass Gott ihn zu uns geschickt hat.
19:08Selbstmutter zu sein und zu sehen,
19:10wie er aufwächst und Teil dieser Gemeinde ist,
19:12ist für mich unglaublich bewegend.
19:15Für ihn ist alles ganz selbstverständlich.
19:17Was er sich nicht erklären kann,
19:18das ist ein heiter, liebe Gott.
19:21Beispielsweise bekommt er jetzt mit,
19:23dass andere Kinder um ihn herum Geschwister kriegen.
19:25Er weiß, er wird keine kriegen.
19:27Und er erklärt sich das damit,
19:29indem er sagt,
19:30der liebe Gott hat entschieden,
19:31ich bleibe heute alleine.
19:33Oder warum haben andere Kinder Omas und Opas?
19:37Warum habe ich keine Oma?
19:38Das versucht er sich dann zu erklären und sagt,
19:41die sind alt und die waren krank
19:43und die sind jetzt bei Gott.
19:45Und dann fragt er mich,
19:47bist du traurig,
19:48dass deine Mama nicht mehr da ist?
19:50Und dann sage ich,
19:52ja, ich bin traurig.
19:53Und dann sagt er,
19:55aber ihr geht es gut.
19:56Sie ist beim lieben Gott.
19:58Und das ist das,
19:59wo ich gemerkt habe,
20:00dass es auch mir besser geht,
20:02wenn ich weniger zweifle
20:04und mehr vertraue.
20:06Denn das habe ich von ihm gelernt,
20:08zu vertrauen auf Gott.
20:27Und das ist das,
20:54und das ist das,
21:22und das ist das,
21:34und das ist das,
21:50und das ist das,
22:08und das ist das,
22:09und das ist das,
22:09und das ist das,
22:12und das ist das,
22:13und das ist das,
22:13und das ist das,
22:14und das ist das,
22:14und das ist das,
22:14und das ist das,
22:14und das ist das,
22:14und das ist das,
22:14und das ist das,
22:15und das ist das,
22:18und das ist das,
22:19und das ist das,
22:19und das ist das,
22:20If you lay down your life, then I would be set free.
22:29Oh, you'd be the same, oh, oh, that you've done for me.
23:00Gott ist für mich ein verlässlicher Freund, dem ich alles erzählen kann.
23:04Ich weiß, dass er es nicht weiter verrät.
23:06Er steht immer zu mir, auch wenn ich etwas Dummes mache.
23:10Er ist ein Schutzschild und das hilft mir bei Problemen.
23:13Wenn ich an Gott glaube, fühle ich mich ein bisschen stärker.
23:17Jeder glaubt ja ein bisschen anders an Gott.
23:19Aber die Gemeinschaft im Chor und in der Kirche verbindet uns auch.
23:23Da gehen wir ja auch nett miteinander um.
23:26Also ich fühle mich von Gott ernst genommen.
23:28Von vielen Erwachsenen leider nicht so.
23:30Sie sagen, dass wir Kinder nicht mitbestimmen sollen, obwohl es ja um unsere Zukunft geht.
23:36Glauben bedeutet für mich, dass man an jemanden denkt, der im Himmel ist.
23:41Das ist wirklich ein schönes Gefühl.
23:43Ich fühle mich sehr sicher damit, ja.
23:46Ich denke, Gott wünscht sich auch etwas von uns.
23:50Nämlich, dass wir ein bisschen besser auffassen, was wir machen.
23:53Also, wie wir miteinander umgehen.
23:55Oder mit der Natur.
23:57Es ist schön zu wissen, dass in schlimmen Situationen immer jemand da ist.
24:01Wenn etwas ganz Trauriges oder Schreckliches passiert ist, dann weiß ich, Gott ist da.
24:05Wenn es mir ganz schlecht geht oder ich Schreit habe, weiß ich, dass da jemand ist.
24:11Mit dem kann ich sozusagen auch darüber reden.
24:13Dann fühle ich mich nicht so einsam.
24:16Also, Glauben bedeutet für mich, dass Gott da ist und dass er mir helfen kann.
24:21Er ist jemand, an den ich mich wenden kann und der mir Frieden gibt.
24:26Und ich merke, wenn Gott bei mir ist, wenn ich in der Kirche bin und wenn Ruhe in mir ist.
24:36Gott ist für mich ein verlässlicher Freund.
24:39Von Gott fühle ich mich ernst genommen.
24:42Gott ist da, wenn ich in der Kirche bin und wenn Ruhe in mir ist.
24:48Was für tolle Aussagen der Kinder.
24:51Und auch zu anderen Zeiten hätten Kinder das so sagen können.
24:55Aber kein Erwachsener hätte ihnen zugehört.
24:58Keiner hätte sie ernst genommen.
25:00Und so war es auch zur Zeit Jesu.
25:04Mit Kindern muss man sich nicht befassen.
25:08Jesus macht es anders.
25:11Er wendet sich den Kindern zu und er segnet sie.
25:16Das war an sich schon unüblich.
25:18Und dann stellt er sie den Erwachsenen als Vorbild vor ihre Augen.
25:24Ja und noch mehr.
25:27Er stellt das Himmelreich und den Zugang zum Himmelreich in Verbindung mit dem Kindsein.
25:33Und das, das war eine unglaubliche Provokation für die Erwachsenen, die ihm zugehört haben.
25:41Also für Jesu Freunde, für die Menschen vor Ort.
25:45Ungeheuerlich waren diese Worte für die Zeitgenossen Jesu.
25:49Und dabei sind sie wegweisend bis in unsere Zeit heute.
25:53Denn Jesus nimmt die Kinder ernst.
25:56Jesus begegnet ihnen auf Augenhöhe.
26:00Für Jesus gilt, Kinder sind, so wie alle Menschen, wundervoll von Gott gemacht.
26:08So heißt es in Psalm 139.
26:11Gott ist Schöpfer einer unfassbar vielfältigen und großartigen Schöpfung.
26:18Das gilt für die ganze Welt.
26:20Das gilt für alles Leben.
26:21Das gilt für alle Menschen und natürlich für die Kinder.
26:26So vielfältig, so verschieden wie sie sind, sind sie doch wunderbar gemacht.
26:33Und das gilt auch, wenn sie noch nicht alles können.
26:38Wie schnell beurteilen wir Kinder genau nach diesen vermeintlichen Defiziten?
26:44Kannst du immer noch nicht den Stift richtig halten?
26:48Deine Schuhe selbst binden?
26:51Vom Beckenrand ins Wasser springen?
26:54Und du machst immer noch viel zu viele Rechtschreibfehler?
26:58So langsam solltest du mal aufhören, dich wie ein Kind zu benehmen und erwachsen werden.
27:06Ich möchte die Kinder anders anschauen.
27:09Mit den Augen Jesu.
27:11Wundervoll gemacht, wie sie sind.
27:12Und auf das schauen, was sie können und wie toll sie sind.
27:16Ich möchte mich über sie freuen.
27:19Und so möchte ich ja eigentlich auch nicht nur Kinder anschauen, sondern Erwachsene auch.
27:28Dabei ist es aber natürlich richtig, dass Kinder noch nicht alles können.
27:33Generell nicht alles können.
27:35Völlig normal.
27:37Auch wir Erwachsenen, wir können ja auch nicht alles.
27:41Für Kinder gilt das in besonderer Weise.
27:45Und je jünger sie sind, desto mehr.
27:47Kinder brauchen unsere Unterstützung und unsere Fürsorge.
27:52Länger als fast alle anderen Lebewesen auf dieser Welt brauchen Kinder,
27:57das Dasein, die Begleitung, die Unterstützung von Erwachsenen.
28:04Die Fürsorge von Eltern, das ist eigentlich eine besondere Form der christlichen Nächstenliebe.
28:10Manchmal brauchen Kinder ausdrücklich auch unseren Schutz.
28:15Unseren Schutz vor fehlgeleiteten Erwartungen von manchen Erwachsenen.
28:21Wenn Kindern das Kindsein abgesprochen wird.
28:26Kinder brauchen den Schutz vor allen Formen von Gewalt und Missbrauch.
28:33Das benennen wir heute ausdrücklich für Kinder.
28:36Aber es gilt ehrlicherweise auch für uns und für alle, die in unserer Gesellschaft, in unserem Miteinander Schutz und Fürsorge
28:44brauchen.
28:44Das gibt es ja auch unter uns Erwachsenen.
28:48Überall, wo Schwächere sind, brauchen sie Fürsorge und Schutz.
28:55Und ich bin sehr dankbar, dass wir diesen Punkt heute sehr viel ernster nehmen, sehr viel wichtiger nehmen, als noch
29:02vor gar nicht langer vergangenen Zeiten.
29:04Kinder brauchen unsere Unterstützung, unsere Fürsorge und unseren Schutz.
29:11Und da ist es bemerkenswert.
29:14Mit großem Vertrauen erwarten Kinder genau das von uns, von uns Erwachsenen.
29:21Wenn der liebe Gott Kindern etwas in besonderer Weise geschenkt hat, dann ist das Vertrauen.
29:30Ich sehe meinen Enkel vor mir, wie er als Zweijähriger auf einem hohen Podest steht
29:34und sich völlig selbstverständlich in die ausgebreiteten Arme seines Vaters fallen lässt.
29:41Und die Lebensfreude eines Zweijährigen, die steht ihm ins Gesicht geschrieben.
29:45Und er ist sich ganz sicher, Papa wird mich auffangen.
29:51Oder Opa.
29:54Und das Strahlen in seinem Gesicht, das zeigt mir, dass das für ihn völlig normal und selbstverständlich ist.
30:01Mir wird nichts passieren.
30:04Solches Vertrauen, das möchte Jesus uns vor die Augen stellen, wenn er uns die Kinder als Beispiel nennt.
30:12Dieses maximale Vertrauen, das können wir von Kindern lernen.
30:17Und ich glaube dabei eben auch, dieses Vertrauen in Gott.
30:22Ganz sicher dachte Jesus auch daran.
30:25Und in den Geschichten der Erwachsenen haben wir ja eben sehr authentisch einiges genau dazu gehört.
30:33Wir Erwachsenen tun uns ja oft etwas schwer damit, mit diesem Vertrauen.
30:40Die Erfahrungen unseres Lebens haben uns misstrauisch und vorsichtig werden lassen.
30:46Ja, und auch unsere Kinder werden lernen, lernen müssen, dass Vertrauen immer mit Vorsicht verbunden sein muss.
30:56Aber lasst uns doch zuerst einmal etwas lernen von ihrer Lebensfreude, von ihrer Neugierde auf das Leben und von ihrem
31:03großen Vertrauen.
31:05Von dieser Lebenshaltung, die Kinder uns vorleben, da können wir tatsächlich so viel nehmen, so viel lernen und mitnehmen von
31:15dieser positiven Grundhaltung.
31:18Und wenn es um Gott geht, ja, dann gerade eben auch das, dieses Wissen darum, dass die Liebe Gottes auch
31:27unser Leben begleitet.
31:30Und zugleich, lasst die Kinder doch Kinder sein.
31:37Ich möchte das mal mit einem kleinen Experiment hier darstellen.
31:42Und ich bitte mal, dass der Bennet hier zu mir nach vorne kommt.
31:44Wir haben das natürlich vorher abgesprochen.
31:46Wenn ich jetzt mit dir, Bennet, auf Augenhöhe reden will, dann habe ich zwei Möglichkeiten.
31:51Die eine, und das ist keine gute, die wäre, ich hebe dich einfach hoch und tue so, als wenn du
31:58schon so groß wärst wie ich.
32:00Dann können wir uns in die Augen schauen, aber nee, anders ist es besser.
32:06Ich kann ja einfach auch zu dir auf deine Ebene kommen und dich so anschauen.
32:11Und so können wir direkt Auge in Auge uns begegnen.
32:15Ich glaube, das ist besser.
32:17Vielen Dank, dass du extra nach vorne gekommen bist.
32:23Es ist gut, wenn wir Kindern auf Augenhöhe begegnen und wenn wir uns dazu auf ihre Ebene bewegen.
32:32Kinder dürfen Kinder sein.
32:34Sie müssen nicht schon vermeintlich ausgewachsene Erwachsene sein.
32:39Das kommt früh genug.
32:41Kinder dürfen spielen und toben, Neues ausprobieren und auch aus der Sicht von uns Erwachsenen mal völlig sinnlose Dinge tun.
32:52Und in all dem dürfen sie reifen, dürfen sie Lebenserfahrungen sammeln und über viele Jahre hinweg Stück für Stück und
33:01Schritt für Schritt erwachsen werden.
33:05Wie oft mussten und müssen Kinder viel zu früh erwachsen sein, sich wie Erwachsene kleiden, sich wie Erwachsene benehmen, vernünftig
33:17sein, wie wir als Erwachsene meinen, dass es angebracht ist und vor allen Dingen wie Erwachsene arbeiten.
33:26Nehmt den Kindern ihre Kindheit nicht weg, lasst Kinder Kinder sein.
33:31Ich bin mir ganz sicher, Jesus hat diese ganzen Gedanken nicht in diesem Moment im Kopf gehabt, aber die standen
33:37dahinter, als er Kindern auf Augenhöhe begegnet ist.
33:41Und ich bin mir sicher, dass er dazu sich auf die Ebene der Kinder bewegt hat.
33:52Es ist gut, wenn wir heute am UNICEF-Weltkindertag ganz besonders auf unsere Kinder schauen und an Jesu Segnung der
34:01Kinder erinnern.
34:03Aber dieser Weltkindertag, der darf natürlich nur beispielhaft sein für die vielen anderen Tage im Jahr.
34:10Morgen feiern wir hier in Bad Philbel nachträglich ein großes Kinderfest im Park.
34:17Da kommen dann fast tausend Grundschüler und Kita-Kinder und auch unser Spatzenchor, der gerade auch hier in unsere Kirche
34:23kommt.
34:24Und sowohl morgen als auch heute werden die Kinder ein Lied singen unserer Bad Philbeler Kinderliederdichterin Tanja Tamazibi-Hack,
34:32das sie mal extra für diesen Weltkindertag geschrieben hat.
34:36Am Weltkindertag und dem sogenannten Kinderevangelium in der Bibel, da stehen die Kinder im Mittelpunkt.
34:47Wir dürfen von ihnen Vertrauen lernen, Lebensfreude, die Neugierde auf das Leben.
34:55Und andersherum brauchen die Kinder uns, unsere Unterstützung, unsere Fürsorge, unseren Schutz.
35:03Und sie brauchen uns aber auch, damit sie für sich gute Wege für ihr eigenes Leben finden.
35:10Das von uns lernen, durch unser Vorbild lernen.
35:14Wir dürfen von den Kindern einiges lernen, aber sie von uns auch.
35:18Lernen ist ja eine lebenslange Herausforderung und Aufgabe.
35:22In der Kindheit gilt sie natürlich ganz besonders.
35:25Und so dürfen Kinder von uns lernen, was gute Wege sind und was vielleicht auch Wege sind, die wir besser
35:32nicht gehen.
35:33Von uns Erwachsenen, von Eltern, von Großeltern, von Paten, von Lehrerinnen, von Erziehern.
35:42Also es ist gut, wenn wir so für unsere Kinder da sind und wenn sie auch im Glauben von uns
35:48etwas lernen und wir es ihnen vorleben.
35:50Wenn wir ihnen die Geschichten von Gott und den Menschen erzählen.
35:55Wenn wir authentisch unseren Glauben leben, unsere Beziehung zu Gott, wenn wir beten.
36:01Und wenn wir auch eine lebendige Mitgliedschaft in seiner Gemeinde den Kindern vorleben.
36:07Und wenn wir in allem, wo wir Kinder begegnen, sie ermutigen und stärken, dass sie voller Selbstbewusstsein und voller Lebensfreude
36:16rufen können.
36:17Trau dich, trau dir was zu.
36:20Amen.
36:40Trau dich, trau dir was zu.
36:44Trau dich, trau dir was zu.
36:56Jeder Mensch hat ein Talent, trau dir was zu.
37:00Einer findet ein anderer Rett, trau dir was zu.
37:04Finde raus, was es wohl ist, trau dir was zu.
37:08Worin du der Beste bist, trau dir was zu.
37:12E-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O
37:20-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O
37:21-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O
37:22-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O
37:25-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O
37:32-D-O-D-O-D-O-D-O-D-O-D
37:42an dich. Trau dir was du. Mein nächstes Mal, du wirst schon sehen. Trau dir was du.
37:48Wird dir schon viel besser gehen. Trau dir was du. E-o-e-o. E-o-e-o. E-o
37:57-e-o. E-o-e-o.
38:01Wir sind die Kids deiner Stadt, wir sind stark und schlau. Wir sind die Kids deiner Stadt
38:05und wir wissen genau, dass du Sachen kannst, die sonst keiner kann. Darum warte nicht mehr
38:10lange und fang gleich an. Und bei allem, was du tust, denke stets daran.
38:14Wir trau dir was zu. Gott traut dir was zu. Und du, was traust du dir jetzt?
38:22Ich trau dich, trau dir was zu. Trau dich, trau dir was zu.
38:31Mein hart ist uns an die Ruh. Trau dich, trau dir was zu.
38:39E-o-e-o. E-o-e-o. E-o-e-o. E-o-e-o. E-o-e-o.
38:49Das waren die Kinder unseres Spatzenchores. Lasst uns jetzt zusammen beten.
38:57Gott, wie wunderbar, wenn sich Menschen verstehen. Unabhängig vom Alter und allem, was uns vermeintlich trennt,
39:05wollen wir immer offen sein füreinander, uns zuhören, uns unterstützen.
39:11Gott, es ist schön, dich als Freundin zu haben. Du glaubst an mich und mit dir schaffe ich jede Herausforderung.
39:17Sei bei allen, die sich alleine fühlen.
39:20Gott, ich danke dir für meine wunderbaren Enkelkinder, für unsere liebevolle Beziehung
39:27und unsere vertrauensvollen Gespräche, die mich auf meinem spirituellen Weg weiterführen.
39:34Gott, ich bitte dich, lass auch andere Großeltern dieses besondere Glück erfahren
39:40und sei ganz nah bei denen, für die dieser Wunsch nicht in Erfüllung geht.
39:46Gott, du minst mich ernst, genauso wie meine Eltern. Alle Menschen möchten sich verstanden fühlen.
39:52Ich bitte für einen guten Umgang miteinander, in den Schulen und in unseren Familien.
39:58Gott, ich danke dir für unser Kind und bitte dich für alle, die sich eigene Kinder wünschen.
40:11Danke Gott, dass ich nicht zuletzt durch die Kinder dir begegnen darf.
40:16Gott, komm uns nah auf den Wegen unseres Lebens.
40:21Lass uns Gott in deiner Hand geborgen sein.
40:25Große und Kleine, Schwache und Starke.
40:29Menschen aller Sprachen, aller Religionen und aller Kulturen.
40:35Und Gott, halte du deine ganze Schöpfung in deinen bewahrenden Händen.
40:41Und mit Jesu Worten wollen wir gemeinsam beten die Worte, die Jesus Christus uns gelehrt hat.
40:51Vater, unser im Himmel, geheiligt werde dein Name.
40:56Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
41:02Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
41:12Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
41:18Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
41:24Amen.
41:36Wir freuen uns, dass Sie diesen Gottesdienst mit uns in der Bad Vöbeler Christuskirche gefeiert haben.
41:42Wir wünschen Ihnen allen einen gesegneten Sonntag und einen guten Start in die neue Woche.
41:47Wenn Sie möchten, können Sie uns gerne anrufen.
41:51Nach dem Ende des Gottesdienstes stehen Ihnen Menschen aus der Gemeinde bis 18 Uhr am Telefon zur Verfügung.
41:58Unsere Telefonnummer ist 0700 14 14 10 10.
42:05Und ganz herzlich laden wir heute schon zum nächsten Gottesdienst hier im ZDF ein.
42:10Er kommt aus der katholischen Kirche in Kelheim.
42:14Und nun wollen wir von Gottes Segen singen und ihn uns zusprechen lassen.
42:31Ich wünsche dir Gottes Segen, ich wünsche dir seine Nähe, seine Kraft.
42:38Ein reich erfülltes Leben, über dem die Hand des Höchsten wagt.
42:44Liebe und Wärme, Genassenheit in allem, was du tust.
42:51Darfst du auch in Stürme sicher und im Frieden mit dir rufst.
42:58Ich wünsche dir diesen Segen.
43:02Segne dich, büte dich, fülle dich mit Geist und Licht.
43:09Und segne dich.
43:15Erhebe dich, fülle dich mit Geist, denn du lebst vor seinem Angesicht.
43:22Gott segne dich.
43:27Ich wünsche dir Gottes Segen und weiteres, was du in dir spürst.
43:34Die Träger, die Träger, die Träger, auch wenn du mal gewinnst und mal verlierst.
43:41Mal klopfen zu dir, träger, träger dich einfach immer wieder.
43:46Ich wünsche dir Gottes Segen.
43:50Ich wünsche dir Gottes Segen.
43:57Und segne dich, büte dich, erfülle dich mit Geist und Licht.
44:03Gott segne dich, hebe dich mit Geist und fürchte dich, denn du lebst vor seinem Angesicht.
44:16Gott segne dich, Gott segne dich.
44:22Und manchmal ist die Hand vor unseren Augen gar nicht mehr zu sehen.
44:29Und wir hoffen nur noch dieses Dunkeln irgendwie zu überstehen.
44:35Doch kein Schatten, den wir spüren, kann das Licht in uns zerstören.
44:44Segne dich, wüte dich, erfülle dich mit Geist und Licht, doch segne dich.
44:57Hebe dich und fürchte nichts, denn du lebst vor seinem Angesicht.
45:03Gott segne dich, Gott segne dich.
45:19Und so dürfen wir in die Zeit, die vor uns liegt, gehen mit diesem Segen Gottes.
45:24Und ich lade Sie ein, machen Sie es doch zu Hause, wenn Sie möchten, auch so wie viele Menschen in
45:29unserer Gemeinde
45:30und wie wir es gerade auch mit den Kindern einüben, beim Segen die Hände zu öffnen als Zeichen
45:36der inneren Offenheit für Gottes Liebe, die beim Segen in unser Leben kommt.
45:44Gott segne dich und behüte dich.
45:47Gott lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.
45:51Gott erhebe sein Angesicht auf dich und schenke dir Frieden.
45:56Amen.
45:58Amen.
46:11Dieses Gefühl, ein neuer Rhythmus, der in mir Leben hängt.
46:19Ich breche frei aus alten Mauern in eine Ewigkeit.
46:25Es ist Freude hier, alles so mit dir, auch so mit dir.
46:32Es ist Freude hier, ich kann nicht widerstehen, ich kann nicht widerstehen.
46:40Alles, alles, niemand kann es benehmen.
46:43Du allein, du allein, du allein, du bist genug.
46:50Meine Freude, ist die Freude an dir.
46:55Alles, alles, niemand kann es benehmen.
46:58Wir allein, du allein, du allein, du bist genug.
47:05Meine Freude, ist die Freude an dir.
47:23Ich weiß genau, du hast noch viel mehr von dieser Leichtigkeit.
47:30Ein Vorgeschmack von dem, was wartet, in deiner Gegenwart.
47:37Es ist Freude hier, alles so mit dir, alles so mit dir geht.
47:45Es ist Freude hier, ich kann nicht widerstehen, ich kann nicht widerstehen.
47:53Alles, alles, niemand kann es benehmen.
47:56Wir alle, du kannst nicht mehr, ich bin ein König.
48:00Das beste Rezept für die Liebe.
48:03Ein Schuss Überraschung.
48:06Eine Prise Romantik.
48:07Und ein großes Stück Leidenschaft.
48:10Ich bin für jeden.
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