- vor 1 Woche
Anna und Paul stellen dem jungen Paar aus der Mansardenwohnung ihre Gartenlaube für den Polterabend zur Verfügung. Da geschieht ein Missgeschick. Beim Tanz bricht Enkelin Gabi durch die morschen Fußbodendielen des Häuschens. Das Fundament muss vollkommen erneuert werden. Obwohl an dem Garten viele schöne Erinnerungen hängen, würde Anna das ganze Grundstück am liebsten verkaufen. Sie befürchtet, Paul könnte sich bei den Reparaturarbeiten übernehmen. Doch der überlegt es sich den Enkeln zuliebe noch einmal anders. Schließlich melden sich für das Vorhaben sogar mehr freiwillige Helfer, als Paul gehofft hatte. (Text: MDR)
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TVTranskript
00:00Du hast dich verpflichtet, das Klassen-Tagebuch zu führen.
00:03Na, du machst es auch.
00:04Habe ich nicht recht?
00:06Na ja, ihr hättet ihr ja helfen können.
00:08Nee, erst, dass ich mal selbst zeigen, was sie kann.
00:10Na ja, so, ist fertig.
00:12Hoffentlich passt es jetzt.
00:14So, Gabi, zieh es nochmal über, ja?
00:16Ja.
00:17Hm?
00:18Na, du.
00:19Ja.
00:21Na, du, Gabi.
00:23Ja, doch.
00:25Na, bitte.
00:31Oh, Oma.
00:32Mann, das passt.
00:33Oh, jetzt passt es prima.
00:35Ja, siehst du.
00:36Oh.
00:38Du, jetzt kann ich ausgehen, jetzt kann ich tanzen.
00:40Sie ist immer noch allein.
00:47Schön.
00:49Fehlt bloß die Gelegenheit.
00:51Na, wieso?
00:52Ich denke, dein Jens hat Geburtstag.
00:54Mit dem habe ich Schluss gemacht.
00:56Mit dem auch schon wieder?
00:57Der will doch immer bloß gemutschen.
00:59Ja, und dann hast du recht getan.
01:01Na, du, wann zieh ich denn damit an?
01:02Och, da wird sich eine Gelegenheit finden, bestimmt.
01:05Oh, jetzt kommt der Opa.
01:07Du, der wird staunen.
01:09Alle Kind, ich bringe Besuch mit.
01:10Ja?
01:11Äh, immer rein in die gute Schule.
01:12Danke.
01:13Danke.
01:15Danke.
01:18Na, ha?
01:21Also, wir wollen doch am Samstag heiraten.
01:23Ja, wir haben gehört.
01:24Und da wollten wir am Freitag Polterabend feiern.
01:27Ja, bei uns in der Kantine.
01:28Ja, aber die haben uns ganz plötzlich abgesagt.
01:31Ja, da ist so eine Vorstandssitzung der Angler.
01:33Ja.
01:34Na ja, und bei uns oben in der Mansarde, da ist ja wirklich ein bisschen eng.
01:38Ja, das stimmt.
01:39Und da wollten wir Sie fragen, ob wir vielleicht...
01:44Wollen Sie etwa hier bei uns?
01:47Nee, Herr Schmidt.
01:49Aber in Ihrer Laube.
01:50Nein?
01:54Nein.
01:55Nein.
01:56Nein.
01:56Nein.
01:58Nein.
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08:37Obst. Obst gibt es im Laden. Alles weg.
08:41Tja, aber es sind gute Obstbäume. Erst vor ein paar Jahren gepflanzt.
08:46Und, und, und?
08:48Wie schön das aussieht, wenn die im Frühling, wenn die da alle blühen.
08:53Der Mensch formt die Natur nach seinem Willen.
09:01Und mein Grundstück setzt ein Wendepunkt in diese Laubenpieper-Idylle.
09:10Damit will ich Sie nicht kränken. Also keineswegs.
09:13Noch ist es unser Grundstück, Herr Schmirgel.
09:17Ja, na, selbstverständlich. Selbstverständlich.
09:21Ja, und damit kommen wir doch gleich hier zum Hauptpunkt.
09:23Was soll das Ganze denn kosten?
09:27Nein, du. Keine falsche Scham. Nennen Sie Ihren Preis.
09:33Berechnen Sie alles, auch Ihre geliebten Obstbäume.
09:39Ja.
09:43Wenn ich alles berechne, dann ist das Grundstück unverkäuflich.
09:51Was sagen Sie dann?
09:53Dass ich nicht verkaufe.
10:02Ist das Ihr letztes Wort?
10:05Es waren schon zu viele.
10:09Meine Obstbäume, die sollen nicht abgeholzt werden.
10:11Und es soll nicht Beton dort regieren, wo jetzt noch alles grüne Natur ist.
10:17Tut mir leid, aber das ist mein letztes Wort.
10:21Ach, guck mal.
10:22Hallo.
10:22Ach, ich habe so schöne Erinnerungen an das Gartenhäuschen.
10:26Ach, ist immer meine Kaninchen da?
10:30Und die schwarze Katz.
10:32Ach, der Willi. Das war ein schönes Tier. Zu schade, dass Sie den vergiftet haben. Wirklich, ein schönes Tier.
10:39Er hätte ihn kastrieren lassen müssen.
10:41Also mit Holz könnte ich da ein bisschen aushelfen, Schwiegervater.
10:43Ach, das geht doch um die Arbeit, Georg.
10:46Da kann ich dir nicht helfen, wenn der Revier Försterei ist unterbesetzt.
10:49Käufer kann ich da besorgen.
10:50Oh, danke, danke. Ich habe doch vom Ersten genug.
10:53Wenn ich verkaufe, dann höchstens an unseren Backmeister.
10:55Was denn, den alten Bräse genau. Der will sie doch halb geschenkt.
11:00Meist bieten, versteigern will ich sie ja sowieso nicht.
11:02Ist sie denn so kaputt, Opa?
11:04Wir können sie uns noch mal ansehen.
11:05Oh ja, kommst du mit, Party?
11:07Mal sehen. Ich zeige es ab, ne?
11:10So, kann ich dir jetzt mal meine Autos zeigen?
11:12Oh ja.
11:13Na ja, dann mach mal, ja.
11:14Ja.
11:18Du musst ihn zum Verkauf überreden, Mutti.
11:21Na ja, wenn ihr den Garten auch nicht wollt.
11:23Viel?
11:26Nein.
11:27Na ja.
11:30Der ist von 1906.
11:32Hm, prima.
11:34Ich habe mal den anderen da.
11:37Den habe ich zum Geburtstag gekriegt.
11:39Das ist der Neueste.
11:40Ja, prima.
11:43Opa, du darfst die Laufe nicht verkaufen.
11:56Darf er denn das auch, Opa?
11:59Ach, alles egal.
12:00Ja, mach doch alles kaputt.
12:02Ist doch schon alles kaputt.
12:03Wann machst du es wieder ganz?
12:05Überhaupt nicht.
12:06Ich verkaufe alles.
12:07Schluss, aus.
12:08Weg damit.
12:09Wer kauft es denn?
12:10Nein, war es nicht.
12:12Irgendwer.
12:13Wofür wir denn auch hierher?
12:15Neuer Besitzer hat dann seine eigenen Kinder.
12:17Und wo sollen wir dich besuchen?
12:18In der Wohnung, natürlich.
12:19Immer nur in der Wohnung.
12:20Da macht es noch lange nicht so viel Spaß.
12:23Nein, nicht verkaufen.
12:25Nein, nicht verkaufen.
12:25Ah, nicht verkaufen.
12:26Nein, nicht verkaufen.
12:28Nicht verkaufen.
12:28Nein, nicht verkaufen.
12:29Was denn?
12:30Was denn?
12:30Ihr wollt das Gartenhäuschen behalten?
12:33Ja.
12:34Und wer macht es wieder ganz?
12:36Gabi, natürlich.
12:37Ich?
12:37Du hast es ja auch schließlich kaputt getanzt.
12:48Ich habe Hunger.
12:52Ich auch.
12:54Mach uns was zu essen.
12:57Was denn ich?
12:59Na, wenn sonst.
13:01Was denkst du, wozu ich dich geheiratet habe?
13:04Ach, ich wusste, dass du mich ausnutzen willst.
13:08Wer schützt uns Männer?
13:12Na, wer bewahrt uns unsere primitivsten Rechte?
13:16Brumm, brumm, primitiv waren eure Rechte immer.
13:22Beweib das klar, Herr Tasch.
13:24In Zukunft bestimme ich.
13:26Darfst du.
13:28Bestimmt?
13:30Versprochen.
13:31Gut, dass das klar ist.
13:34Du darfst alles, wogegen ich nichts einzuwenden habe.
13:38Na, das sag noch mal.
13:40Na, warte.
13:42Sag das doch mal.
13:44Sag das doch mal.
13:45Sag das doch mal.
13:47Peter, Mensch, ich hoffe, wenn du so wild bist, dann wirst du noch das Bett einschauen.
13:51Wie die Laube, wa?
13:54Mensch, war das komisch.
13:59Sag mal.
14:01Hast du das eigentlich mit Schmitz in Ordnung gebracht?
14:03Nee, noch nicht.
14:07Peter, das geht doch aber nicht.
14:08Wir haben versprochen, die Laube so zurückzugeben, wie wir sie vorgefunden haben.
14:12Hast du ja recht, Rika.
14:13Natürlich recht.
14:15Ich gehe gleich heute zu Ihnen und hinterlege erst mal einen Hunderter, was?
14:19Sag mal, spinnst du?
14:22Was sollen die denn mit einem Hunderter?
14:23Wer repariert das Ding?
14:25Na, ich doch nicht.
14:26Ja, wenn der Schmitz auch gesagt hätten, anstatt uns die Laube zu borgen, dann wäre sie jetzt noch ganz.
14:30Mädchen, die Laube, die war morg.
14:33Das ist unser Pech, nicht ihrs.
14:35Na, hör mal zu, Rika.
14:37Da ist doch kein Dach oder eine Regenrinne zu reparieren, sondern der Fußboden und das Fundament.
14:43Und das ist nicht meine Spezialstrecke, du.
14:46Och, na, dann fragst du deine Kumpels.
14:49Und dass Hänzchen und Stange sich bereithalten, unsere Mansarde auszubauen, hast du wohl vergessen.
14:55Gleich nach der Hochzeitsreise sollte es losgehen.
14:57Da brauchen wir jede Hand.
14:59Was sagst du denn dazu?
15:04Das sind alles keine Argumente.
15:08Keine Argumente.
15:12Nein.
15:20Rika.
15:23Rika.
15:26Und wenn ich nun das Material rausschaffe und Geld gebe für einen Handwerker.
15:33Rika, Opa Paul ist wohl pfiffig genug, sich einen Handwerker zu besorgen.
15:37Oder?
15:39Das ist er bestimmt.
15:40Zufrieden?
15:42Aber du sagst es heute noch, ja?
15:47Sie haben alle recht.
15:48Und ich weiß es auch selbst.
15:50Die Laube ist alt und morschend, hat ausgedient.
15:55Aber ich werde das Gefühl nicht los.
15:57Im Grunde ist nicht die Laube.
15:59Da bin ich gemeint.
16:01Ist doch Unsinn, Paul.
16:02Verkaufen soll ich, weil man mir einen Neuaufbau nicht zutraut.
16:08Andererseits frage ich mich, ob das nicht schon ein kreisenhafter Trotz ist, dass ich unbedingt auf Reparatur beharre.
16:14Ja.
16:14Ist es denn so viel?
16:16Für einen fast zu viel.
16:18Und meine Schwiegersöhne haben mir zu verstehen gegeben, dass sie nicht daran interessiert sind.
16:23Nun, wenn ich dir helfe?
16:26Du?
16:28Nein, das will ich nicht.
16:33Nun sei kein Frosch, Paul.
16:35Gerne.
16:36Noch zwei Bierchen.
16:38Wir zwei, wir schaffen doch was weg.
16:42Ich wollte mir deinen Rat holen, nicht dich anheuern.
16:45Das weiß ich, Paul.
16:46Aber mein Rat alleine, der haut dir noch keinen Nagel ein.
16:51Unsere Brotfabrik wird auch abgerissen, wenn das neue Backkombinat fertig ist.
16:55Und kein Mensch käme auf den Einfall, diese alte Bude wieder und wieder zu reparieren, bloß weil uns die alten
17:01Öfen lieb und vertraut sind.
17:02Und das ist aber was ganz anderes.
17:04Oder hast du etwa eine neue Laube in Aussicht?
17:06Bitte, die Herren.
17:08Danke, Gata.
17:09Danke.
17:14Wenn du jetzt aufgibst, Paul, dann gibst du dich selber auf.
17:18Das ist es.
17:19Genau das.
17:21Also?
17:22Also?
17:23Also, bauen wir auf.
17:27Du hast Görners also fest zugesagt?
17:29Ja.
17:32Wie kommst du denn dazu?
17:34Die Görners sind doch immer nette und hilfsbereite Leute.
17:39Den gebe ich dem Garten am liebsten.
17:42Aber ich verkaufe nicht.
17:44Aber ich.
17:46Denke ich habe ihr das Sagen?
17:48Na dann sag doch endlich, wir verkaufen und nicht mal so, mal so.
17:51Nein, ich sage, wir bauen wieder auf.
17:55So.
18:02Du sagst ja gar nichts.
18:04Was soll ich denn dazu sagen?
18:07Das ist keine Arbeit mehr für dich, Paul.
18:09Willst du dich den Mut willig kaputt machen?
18:12Unsinn.
18:13Ja, ja, denk mal an deinen Rücken.
18:15Wer hat's denn hinterher?
18:16Ich?
18:17Doch, wohl in erster Linie ich.
18:23Ich habe mir das genau überlegt.
18:26Es ist zu schaffen.
18:28War es damals schon fix und fertig.
18:30Vor 30 Jahren, als wir das Häusel bauten.
18:35Damals.
18:35Nach jedem Nagel bin ich gelaufen.
18:37Nach jedem Stück Holz.
18:38Aber heute besorgt mir Georg das Holz.
18:39Und Herr Dietrich wird, wenn er von seinem Hochzeit-Urlaub zurück ist,
18:43mir das Material heranschaffen.
18:44Und vor allem, da hilft mir Fritz.
18:47Haha, du und dein Fritz.
18:49Ihr seid zusammen 120 Jahre.
18:52Nein, nein, im Alter muss man seine Kräfte richtig einschätzen.
18:58Alt bin ich erst, wenn ich mir nichts mehr zutraue.
19:04Und überhaupt?
19:06Wozu denn?
19:08Die Kinder sind ja nicht mehr interessiert am Garten.
19:17Du willst also verkaufen.
19:19Das weißt du doch.
19:22Dann sag du's den Enkeln.
19:27Unseren Enkeln?
19:30Welchen denn sonst?
19:32Die haben mich nämlich umgestimmt.
19:35Dann geh du hin und sage ihnen, dass wir das Grundstück doch verkaufen.
19:39Oder denkst, ob sie dann noch so oft zu uns kommen werden.
19:44Ach.
19:46Ach, ach, ach.
19:51Annekin, wo ist ein Schmalz?
20:01Wo ist ein Schmalz?
20:04Was?
20:05Ja, das ist ein Schmalz.
20:05Vielen Dank.
20:05Nein, nein.
20:06Ich hab' noch Bier.
20:08Gib ihm Bier.
20:25Hoppla, Fräulein!
20:26Kennst du mich wohl nicht mehr?
20:28Klar.
20:29Ich dachte, du tanzt mal mit mir.
20:30Später, jetzt hab' ich keine Zeit, meine Kleine.
20:32Ach nee, aber hauptsache, du hast Zeit gehabt, Opa's Laune kaputt zu tanzen. Wie?
20:36Warte, du terminierst Opa's Laune?
20:38Quatsch.
20:48Also du weißt doch selber, dass wir nicht schuld waren an dem Einbruch.
20:50Ich bin ja nicht doof.
20:52Also was soll's, Peter Dietrich hat deinem Großvater das Geld gegeben, was wir gesammelt haben.
20:56Aber machen muss er es alleine.
20:58Also hör mal zu, das ist doch sein Marschallfußboden.
21:00Wenn ich meinen Motor abverpumpe, dann kann ich hinterher nicht auch erwarten, dass ich es generalüberholt zurückbekomme.
21:05Aber dass mein Opa jetzt den Garten verkaufen muss, weil es ihm zu schwer wird, stört dich nicht.
21:08Och, das tut mir aber leid.
21:10Nun brich mal nicht im Tränen.
21:11Brich mich auch nicht.
21:13Ich muss höchstens mal kräftig lachen.
21:15Ganz schön raffiniert dein Opa.
21:17Ich komme ahnungslos zum Polterabend und hinterher soll ich helfe, helfe Aufbaustunden machen.
21:21Und ihr habt eine neue Laube.
21:22Nicht übel, der Trick.
21:24Ich dachte, du seist so ein vernünftiger Kerl.
21:28Gabi, das ist vielleicht eine Kröte.
21:50In der Laube ist jemand.
21:57Hallo, ist dort jemand?
22:01Das ist doch deine Gabi.
22:07Tag Opa.
22:08Tag mein Kind.
22:10Wir sind das Vorauskommande.
22:11Guten Tag.
22:12Tag.
22:13Tag.
22:14Wir bauen die Laube wieder auf, wenn's recht ist.
22:16Stören wir wohl sozusagen, ne?
22:18Opa, du störst doch nie.
22:20Na und die anderen Polterabendgäste kommen auch gleich.
22:22Ja.
22:22Zuerst schachten wir das Fundament aus und isolieren es.
22:24Ja, das ist ein guter Vorschlag.
22:26Hier wird alles schöner als vorher.
22:28Na und keiner kann mir mehr einen Vorwurf machen.
22:30Morgen kommt das Holz ran.
22:32Ja.
22:32Wer ist eigentlich der junge Mann?
22:34Ach so.
22:35Das ist Ted mit Hinser vom Polterabend.
22:38Sehr angenehm.
22:46So, jetzt pack mir mal Lebensmittel und ein Handtuch und mein Waschzeug und den Schlafanzug
22:52ein.
22:52Wozu denn das?
22:53Ich bleibe mindestens drei Tage draußen, dann ist alles geschafft.
22:55Aha.
22:56Die jungen Leute auch?
22:58Die können auch nur stundenweise.
23:01Wieso?
23:02Ich denke, du schonst dich und machst nur so eine Art Bauleiter.
23:06Du denkst und denkst, dass wir doch nicht jeden Nagel einschlagen.
23:11Jetzt, wo das größte geschafft ist, da schwinge ich lieber selber den Hammer.
23:14Ja.
23:15Und haust er auf den Daumen.
23:19Ungeschicktes Fleisch.
23:20Pack mir Wurst ein, Anna.
23:25Du lieber alter Dickkopf.
23:29Kein Wort von alt, Anna.
23:32So jung wie jetzt habe ich mich lange nicht gefühlt.
23:36Du wirst sehen, unsere Laube wird schöner als je zuvor.