00:00Christine Lagarde tritt im Februar 2027 als Präsidentin der Europäischen Zentralbank zurück,
00:06rund neun Monate vor dem Ende ihrer Amtszeit.
00:10Neuen Daten zufolge sind die Ölpreise in der EU dramatisch gestiegen
00:15und billigerer Sprit ist nicht in Sicht.
00:22Spanien trauert nach dem schweren Zugunglück.
00:25Die Regierung verspricht die vollständige Ermittlung der Ursachen.
00:30Die Europäische Union hat den Begriff assoziierte Mitgliedschaft aus einem Entwurf einer Erklärung
00:36im Vorfeld des Gipfeltreffens mit Kanada gestrichen.
00:41Christine Lagarde wird am 7. Februar 2027 als Präsidentin der Europäischen Zentralbank zurücktreten,
00:48wie die Bank am Donnerstag bekannt gab.
00:50Rund neun Monate, bevor ihre achtjährige Amtszeit eigentlich enden sollte.
00:55Die Nachricht wurde in einer Erklärung des EZB-Rats bekannt gegeben,
00:58der ihr für ihre Verdienste dankte.
01:00Der Präsident des Europäischen Rates, Antonio Costa, lobte Lagarde umgehend.
01:05Sie hatte das Amt der EZB-Präsidentin im November 2019 angetreten,
01:10nachdem sie acht Jahre lang geschäftsführende Direktorin des IWF gewesen war.
01:14Ihre Nachfolge wird vom Europäischen Rat bestimmt,
01:17indem die Staats- und Regierungschefs der EU zusammenkommen.
01:20Die EZB nannte keine Gründe für ihren Rücktritt.
01:23Mit diesem vorzeitigen Ausscheiden ebnet Lagarde jedoch dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron den Weg,
01:29bei der Bestimmung ihrer Nachfolge noch vor den Präsidentschaftswahlen in Frankreich im kommenden Frühjahr mitzuwirken.
01:35Umfragen zufolge liegt derzeit die rechtsextreme Kandidatin Marine Le Pen vorn,
01:40gefolgt vom linksradikalen Kandidaten Jean-Luc Mélenchon auf Platz 2.
01:46Die Europäische Union hat den Begriff assoziierte Mitgliedschaft aus einem Entwurf der Erklärung
01:52vor ihrem Gipfeltreffen mit Kanada in Montreal gestrichen.
01:55Der neueste Entwurf verspricht stattdessen eine immer engere Partnerschaft zwischen der EU und Kanada,
02:00ohne eine Mitgliedschaft in dem Staatenbund anzubieten.
02:03Deutschland hatte sich entschieden, gegen die ursprüngliche Formulierung ausgesprochen,
02:06während auch Frankreich, Italien und Griechenland Bedenken äußerten.
02:09EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte im vergangenen Monat die assoziierte Mitgliedschaft vorgeschlagen
02:15und angedeutet, Kanada könnte das erste Land mit diesem Status werden.
02:19Deutschland wolle jedoch, dass sich die EU darauf konzentriere,
02:21was eine engere Zusammenarbeit mit Kanada praktisch bedeuten würde,
02:25anstatt einen Begriff zu verwenden, der in den EU-Verträgen nicht vorkomme und rechtliche Folgen haben könnte.
02:30Der kanadische Premierminister Mark Carney habe erklärt,
02:33er wolle sich auf die inhaltlichen Aspekte des Abkommens konzentrieren
02:36und bezeichnete die Beziehung als ein Bündnis für die Zukunft.
02:39Der neueste Entwurf werde derzeit von den EU-Mitgliedstaaten geprüft
02:43und solle angenommen werden, sofern kein Land Einwände erhebe.
02:52Europäische Länder zahlen in diesem Jahr deutlich mehr für Erdölimporte
02:55infolge der Spannungen im Nahen Osten.
02:59Im zweiten Quartal 2026 gab die EU durchschnittlich 27,6 Milliarden Euro pro Monat für Erdölimporte aus.
03:08Ein Anstieg von fast 56 Prozent gegenüber 17,7 Milliarden Euro pro Monat im Jahr 2025.
03:15Die importierte Ölmenge hat sich jedoch kaum verändert.
03:18Sie stieg nur um 1,2 Prozent von 36,3 Millionen Tonnen pro Monat im Jahr 2025 auf 36,7
03:26Millionen Tonnen.
03:27Das bedeutet, die EU zahlte monatlich 9,9 Milliarden Euro mehr.
03:32Auch die Kosten pro Tonne stiegen im selben Zeitraum von 487 Euro auf 750 Euro
03:38und erreichten damit wieder ihren Höchststand von 2022.
03:43Der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran hat die Ölförderung und die Versorgung der globalen Märkte gestört
03:49und die Preise in die Höhe getrieben.
03:52Die Störungen trafen die EU hart, da sie zu 90 bis 95 Prozent von Erdölimporten von außerhalb der EU abhängig
03:59war.
04:00Europäische Autofahrer haben die Auswirkungen an der Tankstelle zu spüren bekommen,
04:04da die Preise für Benzin und Diesel die Marke von 2 Euro pro Liter überschritten haben.
04:09Experten warnen, dass Verbraucher, die mehr Geld für das Tanken ausgeben,
04:12weniger für andere Dinge wie Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs zur Verfügung haben.
04:20Nach dem schweren Zugunglück südlich von Madrid steht Spanien unter Schock.
04:25Rettungskräfte waren an diesem Donnerstag am Unfallort bei Toledo weiter im Einsatz.
04:31Der Verkehrsminister ging davon aus, dass menschliches Versagen
04:35den Aufprall eines Hochgeschwindigkeitszugs auf einen anderen verursacht hat.
04:40Das ist der Zentrum der Kontrolle durch seine Arbeit, der die Entscheidung der Reise reanudieren.
04:53König Felipe Bekundete als einer der ersten, den Betroffenen seine Anteilnahme.
05:00Das ist der Zentrum, die Familie, unser Pesame, unser Tristez, unser Apoyo, unser Cariño,
05:06in einem Moment so dur, so difícil.
05:10Der Präsident der Junte der Castilla-La Manche, Emiliano García Page,
05:13hat gesagt, dass, im Moment, 68 Menschen hier, in Toledo sind,
05:20debido an accidente zwischen einem Tren der Alta Velocität, AVE und einem IRIO,
05:24hat gesagt, dass die búsqueda noch nicht weitergehen.
05:27Der Präsident der Spanien, Pedro Sánchez,
05:29der auch auf den Ort, der auch auf den Ort,
05:32hat lamentiert, was er ein Día Tristez für Spanien,
05:36und hat gesagt, dass, drei Tage Tage zu luten in dem ganzen Land,
05:41in honor an die Víctimas des Accidentes.
05:43Esta tarde, por supuesto, procederemos a la declaración de tres días de luto oficial,
05:49como hicimos también con el accidente ferroviario de Adamuz.
05:52Además, se ha comprometido a depurar responsabilidades
05:56y ha dicho que el Ejecutivo no parará hasta averiguar qué es lo que ha pasado,
06:01dejando incluso abierta la posibilidad de acometer una reforma de todo el sistema ferroviario, si fuera necesario.
06:08Desde Urda, Toledo, Rafael Salido, para Euronews.
06:16Im 18. Jahrhundert übermalt und abgelehnt, sind Giotto di Bondones Fresken nach vierjähriger Restaurierung
06:23anlässlich des 800. Todestages des heiligen Franziskus nun wiederzusehen.
06:28Die Fresken in der Basilica Santa Croce in Florenz zeigen das Leben des Franziskus,
06:34von seiner Abkehr vom Reichtum bis zu seinem Tod.
06:38Durch das Entfernen der späteren Übermalungen
06:40lassen sich die Mimik und die Gesten der dargestellten Figuren heute viel besser erkennen.
07:14Untertitelung des ZDF für funk, 2017
08:05Seit ihrer Wiederentdeckung wurden Giotto's Fresken mehrfach restauriert.
08:10Schon das Entfernen der Verkleidung schadete den Bildern.
08:15Restauratoren haben die Gemälde inzwischen digital erfasst,
08:18um zu erforschen, wie sie entstanden sind
08:21und um sie in Zukunft besser zu schützen.
08:44Gestern des ZDF für funk, 2017
08:45gestern ist es zu verändern.
08:46Untertitelung des ZDF für funk, 2017
08:47und imragent des ZDF für funk, 2017
08:56Geschäftsmodelero faced
08:56mit einem Giotto-Labsimperte
08:57mit einer Giotto-Labsinzelle
08:57und wie sie in der Teilzeit
09:08Kosté wie sie mit einer Giotto-Labsinette
09:09Giotto.
09:15Vielen Dank.
09:45Vielen Dank.
10:15Vielen Dank.
10:41How about India and Pakistan?
10:44I stopped them from fighting.
10:45They shot down 11 planes.
10:48They're both nuclear countries.
10:51The Prime Minister of Pakistan said,
10:54President Trump has saved at least 30 million lives.
10:58So I said, First Lady, First Lady, it'll be a great honor to get the Nobel Peace Prize next week
11:05when they announce it.
11:07And then I sort of forgot about it because I am busy.
11:10And it was announced and it was gotten by a woman that nobody ever heard of.
11:15I said, What about me?
11:16Do they do two of them?
11:19Think of it.
11:19I settled.
11:20So I'm not in love with Norway.
11:23Frankly, Norway sucks.
11:32Norway has become a shithouse country, actually.
11:35over a while.
11:36Thank you.
11:37Thank you.
11:42Untertitelung des ZDF, 2020