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Präzision, Gefühl und die Liebe zum Detail: Die niederösterreichische Künstlerin Tamara Wessner zeigt ihre Werke im Napoleonmuseum Deutsch-Wagram. Seit 2015 arbeitet sie hauptberuflich in ihrem eigenen Atelier und hat sich auf extrem detailreiche, handgezeichnete Porträts von Tieren und Menschen sowie individuelle Tattoovorlagen spezialisiert. Mit Pastellkreide und Stift fängt sie Charakter und Emotion ein. Besonders eindrucksvoll: die Augen, die in ihren Werken immer wieder vorkommen. Am 26. September 2026 wurde die Ausstellung mit einer Vernissage eröffnet.
Transkript
00:04Präzision, Gefühl und die Liebe zum Detail. Tamara Wessner verwandelt leere Papierflächen
00:10in lebendige Kunstwerke. Seit 2015 arbeitet die niederösterreichische Künstlerin hauptberuflich
00:17in ihrem eigenen Atelier. Ihr Spezialgebiet, extrem detailreiche, handgezeichnete Porträts
00:23von Tieren und Menschen, dazu individuelle Tattoo-Vorlagen, ob fotorealistisch oder als
00:29ausdrucksstarke Skizze. Mit Pastellkreide und Stift fängt sie Charakter und Emotion in jedem
00:35Strich ein. Am 26. September fand im Napoleon-Museum Deutsch-Wagram die Vernissage ihrer Ausstellung
00:42statt. Faszinierende Arbeiten und immer wieder diese Augen. Lebendig, ausdrucksstark, als würden
00:49sie uns direkt ansehen. Herzlich Willkommen hier im wunderschönen Napoleon-Museum. Ich
00:55freue mich riesig, dass Sie zu uns gekommen sind. Ganz besonders freue ich mich über den
01:00Stargast des heutigen Abends, über die Tamara Wessner. Herzlich Willkommen, Tamara.
01:07Ja, ganz besonders freue ich mich auch, eine liebe Kollegin aus dem Hinterrad begrüßen zu
01:14dürfen, die Frau Diplominger, Dr. Bettina Merkur. Herzlich Willkommen, Bettina.
01:21Sie sind auch gleichzeitig Vizepräsidentin in der Museumsgesellschaft. Sehr, ganz besonders
01:26freue ich mich auch, den größten Ölmaler von Tetschwagern begrüßen zu dürfen, den
01:30Helmut Patto. Dankeschön. Hallo Helmut, schön, dass du da bist. Ja, und eine große Ehrenfreude
01:37ist es, die TV21 bei uns zu haben. Robert Eppert, herzlich Willkommen, Robert.
01:46Ja, liebe Tamara, sagst du uns ein paar Wörter über dich? Wie bist du zum Malen gekommen,
01:52seit man nicht so aktiv? Also ich bin auf einem Bauhof aufgewachsen, in den 86 geboren und ich
01:59habe eigentlich so meine Hühnergel gekauft und meine Katzen und dann habe ich mich einmal
02:03hingesetzt mit so 8, 9 und habe so am Hof einmal ein bisschen skizziert und von da an ist
02:09eigentlich regelmäßig ganz intensiv an mein Herz gewachsen. Später Manga malen durch Selamon
02:16und sowas. Da habe ich gelernt, wie man die Figuren mal, zum Beispiel im Raum, aus verschiedenen Perspektiven.
02:21Und mit 20 bin ich dann in der Realismus übergetreten. Also alles, was klar wäre feste Strukturen hat,
02:29das ist so meins, so Motive wie Tiere, Menschen. Manches Mal findet man auch Landschaftsbildmitten
02:36darunter oder so mystische Bilder, aber hauptsächlich sind das einfach wirklich Tiere, die mich ansprechen.
02:44Welche Techniken verwendest du da? Steakreiner, mit Kohle gemischt, mit Grafett gemischt. Ja, das
02:53ist selbendlich. Und ein Grillbilder aber. Machen wir uns eine kleine Runde durch die Ausstellung,
02:58zeigst du uns ein bisschen was zu kleinzen, mit Bildern vielleicht? Ja.
03:01Das sind meine Großeltern in den 50er Jahren auf einer selbstrestaurierten Maschine, mit denen
03:08ich bin aufgewachsen und das waren so die liebsten Menschen, die man hat verstehen können.
03:13Und das ist original so ein kleines Foto gewesen. Und das habe ich mir ein bisschen bearbeitet,
03:18ein bisschen größer gemacht und dann haben wir es mit Pastellgeräte hauptsächlich gezeichnet.
03:24Ja, im besten Fall auch Kinder.
03:27Bist du los? Nein, das gefällt mir da unheimlich gut.
03:31Ich mag das Rad. Mhm.
03:34Ich habe auch ägliche Trachter schon gezeichnet. Ich habe das noch leider kein Beispiel mit,
03:39weil das immer halt Aufsteige waren. Ja.
03:43Das ist einer meiner Versuche, ein bisschen Acryl zu malen. Also ich bin da relativ weit am Beginn, aber
03:50ja, man lernt dazu. Schäferhund ist deswegen, weil bei uns, ich bin mit Schäferhund aufgewachsen,
03:59ich bin mit einem Jahr mit einem Schäferhund abgehauen von zu Hause und durch den ganzen Ort gerast.
04:05Und irgendwann hat dann auch ein Pfett die Nachbarin angerufen, dass da ein Kind herumläuft.
04:10Und das war ich. Und darum, es gehört einfach viel mit dazu. Ich habe selber keine Hunde, aber
04:17ist eine gute Erinnerung. Und zu dem Acrylbild, ich finde immer wieder mal schöne Motive,
04:23fotografiere ich selber sehr gerne. Und das ist eins meiner selbstfotografierten Motive,
04:28was mir einfach einfach gefällt, ich blühte im Frühling einfach. Und das ist so erwacht alles.
04:33Es ist ein Ansatz am Hyperrealismus. Es ist kein kompletter Hyperrealismus, aber es ist ein,
04:38ja einfach ein Studium, wo man die Poren ein bisschen, wie die Poren versucht habe zu malen.
04:44Es ist ein Versuch mit Luminez-Stiften das erste Mal zu malen. Und mir hat da besonders
04:51diese Schweißtropfen gefallen. Und so nass runtergegangen. Es sind die Lichteffekte dabei einfach.
04:58Und wunderschöne Augen. Finde ich auch, ja. Schöne Mischung. Wie so ein Ozean und eine Mütel irgendwie.
05:08Ja, das Haus im Wald, das ist einfach so eine gemütliche Rückzugsort, den ich mir auch
05:14im Kopf malen geschaffen habe. Wenn du irgendwo bist, wo du dich nicht so wohlfühlst, dann habe ich
05:19immer gelernt, dass wir besser so einen Ort vorstellen. Und das ist so ein verwunschenes Häuschen,
05:24so ein ganz einfaches, wo man mit dem Ofen einhetzt, mit dem Holz und zieht man sich zurück und da
05:30fühlt man sich wohl.
05:31Ja, also Katzen-Motive findet man bei mir immer wieder in eine große Katzen-Lekarole.
05:36Ich habe selber vier Katzen zu Hause. Das ist so ein bisschen angelegt an Yin und Yang.
05:43So nach zwei Gegensätzen steht sich gegenüber. Für diese Bilder gibt es eine Vorlage.
05:52Und das Bild zum Beispiel ist komplett frei aus dem Kopf. Das ist ein Männchen, das in der spirituellen Welt
05:59ein bisschen die erste Begegnung macht. Und da küsst du so eine kleine Fee quasi am Kopf.
06:04Und hinter dem Vorhang tanzen die schwarzen Fee, aber die werden dann weiß, wenn sie hervorkommen.
06:11Das ist ein Pastellengel, also ich male, das ist auch viel im Kopf heraus, eine Fantasie.
06:17Ich male sie gerne Frauen, habe ich immer schon gerne gemalt, so in Verbindung mit Enkeln.
06:22So ein bisschen Unschuld und doch ein bisschen lassiver.
06:26Trotzdem, ja. Pastellkreide und da haben wir die Farbe so von Glüh zur Heilung zum Gelbens.
06:32Das ist ja gut, finde ich der Zufall.
06:36Die beiden Kater, das sind Kater von mir, die haben wir in der alten Wohnung noch gehabt.
06:41Die sind in so einer Herzform einmal gelegen.
06:44Und zwar doch, das ist ein wesentlich liebes Motiv und das ist Koleon.
06:48Ist eigentlich nur Koleon.
06:50Das ist ja ein fiktives Motiv. Das ist einfach eine Katze, die sich da reinkuschelt in der Hunde einer Decke.
06:56Und ja, es steigt die Mitglieder durch.
07:00Das ist ein Manga-Versuch, dieses Bild.
07:02Also angenehm ein bisschen ein Zehnern und den Knügel in die Haare.
07:07Das ist ein Bindungen früher, dass ich eigentlich früher nur so Manga für Gutmachheit mit Rehnern.
07:12Das ist das einzige Bild, wo ich abstrakt probiert habe.
07:17Das ist definitiv ein Feld, da kann ich noch etwas auspalen.
07:22Der Fuchs, das liegt hier schon wieder deutlich mehr mit den wesentlichen Feldstrukturen.
07:27Und da habe ich auf Pastellematte das erste Mal gemalt.
07:30Das ist auch alles Körniges Papier, das ist gar nicht meins.
07:33Aber ja, ist es gar nicht so schlecht geworden.
07:36Durch das, dass das Pastellkreide ist, deckt das auch.
07:42Und durch das mit den Fehner fein?
07:45Ja, ich habe ein Hilfsmittel natürlich auch.
07:48Aber der Finger ist das Beste.
07:51Oder Wattestiefchen.
07:52Also dem lächelt das so schön.
07:54Ja, voll.
07:59Zwischendrunter immer wieder ein bisschen mit Aquarell probiert.
08:01Es ist jetzt auch nicht mein Hauptmetier.
08:03Aber das ist so ein Pfad, der ist mir so eingefallen.
08:08Ich mag so Szenarien nur in der Nacht, wo die Laterne leuchtet.
08:11Also wo sich so die Finsternis ein bisschen andeutet.
08:14Ist eine wahnsinnig malerische Gegend.
08:16Und mit so ein bisschen Licht-Experimenten dabei.
08:20Ja.
08:20Da ist das Puff der Zauberdrache.
08:23Ich habe einen Englischlehrer gehabt.
08:25Dieter Braff, das ist auch ein Künstler gewesen.
08:28Leider schon verstorben worden.
08:29Englischlehrer, der hat mit der Gitarre immer so reingekommen und hat Puff der Zauberdrache gespielt.
08:34Und in Erinnerung an diesen großartigen Menschen habe ich auch im Manga-Stil diese Dachung geschaut.
08:43Ja, da habe ich einfach ein Federnstudium gemacht.
08:47Und habe versucht, einfach den Bild, am liebsten mag ich Augen zum Zeichnen.
08:52Bei den Federn bin ich teilweise ein bisschen wahnsinnig geworden.
08:57Wobei das fällt auch oft bei den ganzen Bildern, dass die Augen schon sehr große Bedeutung haben.
09:01Fast bei jedem Bild kann man sagen.
09:03Das ist ja ausdrucksvoll, ja.
09:05Das ist mein persönliches Lieblingsbild.
09:08Das ist so ein Gothic-Mystic-Bild.
09:11Da gibt es im Zentrum eine Geisterfrau.
09:14Und dieser Friedhof deutet so diesen Übergang von Toten zu den Lebenden an.
09:21Auch mit ein paar so Motiven, die ein bisschen den Herbst andeuten, den Lebensabend andeuten.
09:26Und so ein bisschen in die Halloween-Sachen hineingehen.
09:28Diese Geisterfrau, die kommt mir immer wieder mal vor.
09:32Das ist auch etwas, was mich berühlt.
09:34Ich kann es aber nicht erklären, warum.
09:36Das ist ein Aquarellbild.
09:38Das ist einfach, wie darf ich vor solchen Selbststudien, ein bisschen Nass-und-Nass-Technik.
09:46Kommt mir bekannt vor.
09:48Ja.
09:49Das ist einer der realistischeren Karikaturen.
09:53So wie Deichs, das kann ich nicht.
09:54Aber das ist so, den Körper, den kann ich überall dazuzimmern.
09:58Als Gesichtlose gern, so wie es ist vor dem Foto.
10:00Weil da bin ich mir ein bisschen zu zurückhaltend.
10:05Vielleicht kann ich das auch mal.
10:06Das bin ich.
10:09Die Perspektive ist lieb, weil er halt mit der Schnauze so groß in der Kamera drin ist.
10:13Ja, ja, ja.
10:14Und es ist so mal ein ungewöhnliches Motiv, finde ich aber trotzdem irgendwie so mit der Sonne und der Grund.
10:19Hunde finde ich auch so, die Lagerhunde besonders schön.
10:22Und wenn sie halt die untergehende Sonne dann in die Feststruktur wieder spielen, dann lerne ich gut mit Licht und
10:29Schatten zu arbeiten.
10:30Das ist momentan ein großes...
10:32Ja.
10:33Und wie sind die Augen so betont?
10:36Das ist ein Festspielbild für meine Beziehung zu Hühnern.
10:40Die haben mich als Kinder auch noch schön begleitet in meinem Leben, weil ich sehr abgenehm groß geworden bin.
10:47Und auch ohne Freunde groß geworden bin.
10:49Und für mich waren Tiere einfach die besten zu den Gefährten.
10:52Sehen sie immer noch.
10:56Ja, das lehnt sich auch ein bisschen an das Lebengebiet an.
11:00Da habe ich so eine Serie dazu gemacht, das nennt sich Mutterliebe.
11:03Und da habe ich halt Mutter oder Vater Tiere, je nachdem wie sie, mit den Kindern gemalt.
11:09Das sind zwei davon.
11:11Das Hauptaugenmerkauf ist gleichgelegt.
11:13Das ist einfach so, vor einem Auftritt oder eine Frau.
11:19Das ist so einfach kurz vor dem Herrichten, bevor sie rausgehen und präsentiert ihr Theaterbühnenstück.
11:25Nicht zu sicher anschauen, aber so richtig rein in den Spiegel.
11:28Wirkt ein bisschen asiatisch.
11:28Ja.
11:31Ja.
11:31Das ist ein rostiger, alter Kellerdürschlüssel, der bei meinen Eltern früher gehangen ist.
11:37Der ist so groß ungefähr.
11:40Und der hat alle Farben von Rost bis Metall drinnen.
11:43Und diese alten Mauern haben mir auch so gut gefallen.
11:46Und ja, da habe ich mir gedacht, passt einmal gut rein.
11:50Ja.
11:51Acryl.
11:52Das ist schön.
11:53Das ist eine besondere Bedeutung.
11:56Das ist das Bild zum inneren Kind.
11:58Das ist eine Person, die sich de facto ein bisschen was erlebt hat.
12:03Und sich im späteren Leben dann aussöhnt mit dem inneren Kind und sagt,
12:07jetzt bin ich für dich da und jetzt passiert mir nichts mehr.
12:12Ja, das war das herrliche.
12:13Das ist so ein Präzisionsbild.
12:16Da habe ich mit Luminance auf einem kleinen Rohrenbild gemalt.
12:21Da bin ich ca. 50 Stunden gesessen.
12:24Ja, aber so viel Spaß gemacht.
12:27Das ist so eine asiatische Dame, eine ältere.
12:30Was mir da gefällt, in den asiatischen Ländern sind die älteren Leute meistens eher fröhlicher.
12:36Und dadurch, dass man die Falten so schön sieht, merkt man,
12:40die haben so eine Lebensgeschichte mit sich.
12:42Wie lange hast du auf den Bild gemalt?
12:43Eben so 40 Stunden.
12:45Mir gefällt unheimlich die Hände, die Verkürzung.
12:52Das gefällt mir unheimlich gut.
12:54Da geht es ein bisschen ins Unscharfe über.
12:57Sowas mache ich auch ganz gerne mittlerweile.
12:59Und ich finde ihn verklebt.
13:01Bei uns sind die Menschen oft vergrämt und in sich.
13:06Und das gefällt mir einfach, dass ich so strahl-totz ihres Alters.
13:10Also das sind einfach aus meinem Leben, von meiner Geburt bis jetzt eigentlich,
13:17Leute des öffentlichen Lebens, die mich immer wieder ein bisschen berührt haben.
13:21in Filmen, in ihrer Gestalt, in ihrer...
13:23Das ist so eine Mappe, das sind hauptsächlich auch vier Bilder drinnen.
13:27Die kommen einfach durchblättern.
13:30Das sind so...
13:31Harry Potter ist so auch meins.
13:38Ja, ich meine, der kommt auch wieder...
13:39Paul Spencer, deren Seeldifter auch öfters vorgibt.
13:41Ja.
13:44Da sind halt unterschiedliche Stars.
13:45Der Falco, der sich liebt.
13:48Genau.
13:50Ich mag so gerne so ein bisschen asiatische Kampfkunst.
13:54Das fragt mir total.
13:55Und das haben sich mein Papa und ich immer angeschaut, von Samstagvormittag.
14:00Und ja, das ist einfach für mich schon eine Erinnerung.
14:03Ja.
14:04Ja.
14:04Ja.
14:06Ja, also ein bisschen der Divorce bin ich auch verfixt.
14:10Ja.
14:10Er mag ich ganz besonders gerne Anthony Hopkins, der ist Schwägen der Lämmer.
14:15Der ist auch wahnsinnig...
14:17Also der komponiert hat, der hat eigene Opa, glaube ich sogar geschrieben.
14:22Der ist genial.
14:23Er ist wirklich ein Genie hier.
14:24Der hat auch eine Sucht einmal gehabt, die hat er überwunden mit 25.
14:30Er ist ganz gut.
14:31Aber das redet er auch.
14:33Er ist recht aktiv in den sozialen Medien.
14:35Er ist ja gewaltig, das Schweigen der Länge noch so zu spülen.
14:38Also das ist schön.
14:39Ah, das wird er schön.
14:40Wirklich.
14:40Ja.
14:41Ja.
14:44Und aus aktuellem Anlass die Ponyteiler.
15:09Ponyteiler.
15:10Da habe ich halt ein bisschen versucht, die Kindheitshelden, die man so gehofft hat, abzubilden.
15:14Und das war so ein Kino für mich mit meinen Kindern.
15:17Aber da.
15:19Es ist auch eine sehr intensive Zeichnung, obwohl es nur klein ist.
15:21Mhm.
15:23Ja.
15:23Das ist was ich.
15:24Ja.
15:25Ja.
15:26Ja.
15:27Ja.
15:28Ja, ja.
15:28Vielen Dank.

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