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  • vor 4 Minuten
Beim Martini-Loben im Marchfelderhof haben wir Schauspieler Markus Freistätter getroffen. Viele kennen ihn aus „Erik & Erika“. Darin spielte er den Skirennläufer Erik Schinegger, eine wahre und sehr bewegende Geschichte. Wie spielt man so eine Rolle? „Man versucht einfach, die Geschichte eines Menschen zu erzählen. Und immer nur die Sekunde, die man gerade erzählt, an jedem Drehtag.“

Im Marchfelderhof ist Freistätter kein Unbekannter. Erst vor wenigen Wochen hat er hier das Fest zum 25-jährigen Jubiläum des Gloria Theaters moderiert, auf Einladung von Direktorin Claudia Rohnefeld. Beim Ganslessen war er aber auch in besonderer Mission da: als Vorstandsmitglied des Künstlerheims in Baden. „Es ist schön, wenn Künstler zusammenkommen, so wie heute hier, aber auch dann gemeinsam ihren Lebensabend im Künstlerheim verbringen.“

Die Zeiten seien nicht leicht, „die Welt kracht an allen Ecken“. Umso mehr komme aber eine Herzlichkeit zusammen, die es sonst vielleicht nicht immer gibt. Und für den Abend im Marchfelderhof hat er nur Lob: „Gastfreundschaft, Herzlichkeit, ein tolles Essen und ein Ambiente, das wirklich einmalig ist.“

Kategorie

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Menschen
Transkript
00:00Jetzt neben mir steht Markus Freistädter. Viele von uns kennen ihn.
00:04Und was eine ganz tolle Sache war, war die Geschichte damals mit Erik Schienecker.
00:09Also das war eine ganz spitze Sache.
00:12Eine Frage und Detail hat jetzt mit dem Feldhoff nichts zu tun, aber wie bringt man das rüber?
00:17Vielen Dank für die Frage. Wie schafft man seine Rolle wie Erik Schienecker zu spielen?
00:22Man versucht einfach eine Geschichte eines Menschen zu erzählen.
00:26Und immer nur die Sekunde, die man gerade erzählt an jedem Drehtag.
00:29Und so ergibt sich dann ein schöner Film und eine schöne Geschichte.
00:32Aber es war eine große Ehre, die wahre Geschichte des Menschen erzählen zu dürfen, die sehr bewegend war.
00:38Absolut, ja. Vor allem zu den damaligen Zeiten.
00:42Heute Machfelderhof. Das erste Mal da?
00:44Nicht das erste Mal. Ich durfte vor, ich glaube, drei oder vier Wochen, durfte ich hier einen Abend moderieren.
00:50Nämlich das Geburtsungsfest Gloria Theater 25 Jahre.
00:53Und die Direktorin Claudia Ronefeld, eine sehr, sehr liebe und enge Freundin, hat mich gebeten zu moderieren.
00:57Und so durfte ich schon im Machfelderhof stehen.
00:59Und heute beim Ganselessen, beim Geburtstagsessen, bin ich ja eigentlich nicht als Markus Freistütter komplett hier,
01:05sondern auch für das Künstlerheim in Baden.
01:09Die Frau Jakobi, und ich bin auch im Vorstand dort, hat mich gebeten, auch über das Künstlerheim zu sprechen und
01:14das auch weiterzutragen.
01:15Und ich stehe nicht nur für mich als Künstler, sondern auch für das Künstlerheim in Baden heute hier und möchte
01:21nochmal aufmerksam machen, wie wichtig dieses Heim ist.
01:23Und wie schön es ist, wenn Künstler zusammenkommen, so wie heute hier, aber auch dann gemeinsam ihren Lebensabend gemeinsam im
01:29Künstlerheim verbringen.
01:30Absolut wichtig gesagt. Wir waren vor einigen Jahren noch bei der Gabi Jakobi draußen.
01:35Und es ist wirklich ein tolles Heim und eine wirklich tolle Einrichtung.
01:38Das ist es. Und Frau Jakobi und das gesamte Team und der Vorstand, wir und sie, setzt sich sehr ein
01:43für das Heim und das ist sehr, sehr wichtig.
01:47Und ich kann mir vorstellen, in Zeiten wie diesen, dass es da auch schwieriger wird.
01:50In Zeiten wie diesen, ja, die Zeiten sind nicht leicht. Die Welt kracht auf allen Ecken.
01:56Aber umso mehr kommt auch eine Herzlichkeit zusammen, die vielleicht sonst nicht immer kommt.
02:00Und sie sind vielleicht schlimm, die Zeiten, aber auch die Menschen sind trotzdem herzlich und miteinander.
02:05Ganz wichtig gesagt. Jetzt will ich gar nicht mehr weiterreden, weil das Schöner können wir es jetzt gar nicht mehr
02:08machen.
02:09Da sage ich recht herzlichen Dank und wie hat es gefallen heute?
02:11Sehr gut. Es ist großartig, der Peter hat mit seinem Team etwas Tolles hier geschaffen.
02:15Eine Gastfreundschaft, eine Herzlichkeit, ein tolles, gutes Essen und ein Ambiente, das wirklich einmalig ist.
02:21Wunderbar. Und vielleicht sehen wir uns einmal im Künstlerheim.
02:24Bestimmt sehen wir uns im Künstlerheim in Baden wieder.
02:26Gut, wunderbar. Danke.
02:27Dankeschön.

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