- vor 1 Woche
Adrian gelingt es nicht, Desirée zu besänftigen. Er versichert Clara aber, seiner eifersüchtigen Freundin nichts von Mellis Krankheit zu erzählen. Als Adrian Desirée am Tag darauf versetzt, um mit Clara nach der verschwundenen Melli zu suchen, ist Desirée sichtlich verstimmt. Doch Melli geht es gut, sie hatte nur einen schönen Ausflug mit Alfons und Hildegard. Als sie wieder im „Fürstenhof“ auftaucht, kommt es zu einem nahen Moment zwischen der erleichterten Clara und Adrian, den Desirée erneut beobachtet – Werner verteidigt sich vor André und möchte ihn davon überzeugen, dass er nicht mit Nadine unter einer Decke steckt.
Er äußert die Vermutung, dass Beatrice eine Intrige eingefädelt haben könnte – doch André glaubt seinem Bruder kein Wort. Als es zu einer erneuten Auseinandersetzung zwischen Werner und ihm kommt, reicht André die Kündigung ein. Natascha nimmt Fabien bezüglich seines Stipendiums vor Michael in Schutz. Da Fabien glaubt, er sei als Stipendiat bei der Stiftung angenommen worden, möchte er eine kleine Party geben. Natascha erlaubt ihm die Feier, doch als Fabien eine teure Flasche ihres Champagners leert, ist sie alles andere als begeistert…
Er äußert die Vermutung, dass Beatrice eine Intrige eingefädelt haben könnte – doch André glaubt seinem Bruder kein Wort. Als es zu einer erneuten Auseinandersetzung zwischen Werner und ihm kommt, reicht André die Kündigung ein. Natascha nimmt Fabien bezüglich seines Stipendiums vor Michael in Schutz. Da Fabien glaubt, er sei als Stipendiat bei der Stiftung angenommen worden, möchte er eine kleine Party geben. Natascha erlaubt ihm die Feier, doch als Fabien eine teure Flasche ihres Champagners leert, ist sie alles andere als begeistert…
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00:03Wenn du irgendeine Veränderung bemerkst, irgendwas, wenn du anfängst Mist zu bauen aus Euphorie oder wenn du plötzlich grundlos traurig
00:11bist, dann musst du sie wieder nehmen. Versprich mir das.
00:16Einverstanden.
00:17Ich hab gerade mit Dr. Leisenberg von der Albertus Stiftung telefoniert.
00:22Habe ich was Falsches getan?
00:23Ja.
00:26Weißt du, dass der Junge einmal übt, sich einmal richtig anstrengt?
00:29Nein.
00:30Probier das gleich über Beziehungen, mein Herr Sohn.
00:32Hast du mir nicht erzählt, dass dein Vater dir seine Praxis geschenkt hat?
00:37Ja.
00:38Da bist du ja wirklich den ganz harten Weg gegangen, im entscheidenden Moment deines Lebens.
00:46Ich hab einfach so eine Panik, dass das alles wieder von vorne losgeht, dass sie ihren Job hier dann verliert
00:52und alle sich das Maul über sie zerreißen, sie als geisteskrank abstimmen.
00:55Hey, hey, hey.
00:57Das wird nicht passieren.
00:58Nein. Das bleibt alles ganz allein unser Geheimnis, okay?
01:03Ihr Honorar. Plus 3000 extra.
01:06Also genug, um ihre Schulden zu bezahlen.
01:08Morgen auschecken und nach München fahren.
01:10Nein?
01:12Heute.
01:13Davor werden Sie mir noch einen letzten kleinen Gefallen tun.
01:23Lieber Herr Granoff, auf dem Foto sehen Sie meinen Auftraggeber.
01:30André, ich hab hier etwas Merkwürdiges beobachtet.
01:33Alle raus!
01:33Fünf Minuten Pause.
01:35Du bleibst.
01:36Was ist denn los?
01:38Was los ist?
01:39Das werde ich ja sagen, was los ist.
01:42Du hast sie beschlossen.
01:45Du wirst mich fertig machen.
01:47Mein eigener Bruder.
02:05Ich bin froh.
02:09Ich bin froh.
02:12Ich bin froh.
02:14Ich bin froh.
02:18Through the rainbow-coloured night
02:24Stay, why don't you stay?
02:31Stay, stay
02:44Nein, du steckst in Alisa.
02:48Böswilligen Verleumdung.
02:49Das ist ein ganz mieser Trick.
02:51Du hast sie angestiftet.
02:53Ich wollte ihr ausreden, dich wegen sexueller Nötigung zu belangen.
02:56Ach, und der Umschlag mit dem Geld?
02:57Ich hab ihr doch kein Geld gegeben.
02:59Das war ein bisschen, wonach sieht das aus?
03:01Ja, das kann man jetzt so nicht sagen.
03:03Nach einer Geldübergabe.
03:05Entschuldigung, aber ich misch mich in ihre brüderlichen Streitigkeiten nicht ein.
03:09Ich bin an der Rezeption.
03:11Und ich dachte, du wolltest mir helfen.
03:12Jetzt fang mir doch mal endlich zu.
03:14Dabei hast du alles eingefädelt.
03:15Ich habe diese Frau erst getroffen, nachdem sie die verleumdet hat.
03:19Dabei hat sie dann das Paket auf der Parkbank liegen lassen und ich habe sie ihr lebendig zurückgegeben.
03:23Das ist doch die bescheuertste Erklärung, die ich je gehört hab.
03:28Bitte, es gibt keinen Grund, sich so aufzuregen.
03:30Es ist...
03:31Nicht das, wonach es aussieht.
03:34Willst du mich jetzt mit so einem Spruch abspeisen?
03:35Also ich werde dir wohl noch klarer umarmen dürfen, oder?
03:37Und mit ihr Geheimnisse teilen.
03:39Meint ihr, ich hab das nicht mitbekommen?
03:40Es ist einfach extrem persönlich.
03:43Ja klar, was denn sonst?
03:50Es hat mit uns beiden nichts zu tun.
03:52Noch so ein Spruch, ja?
03:54Vertrau mir halt einfach.
03:56Ich wollte Clara trösten und sonst nichts.
04:03Liebeskummer?
04:29Na frag dich doch mal, wer dieses Foto gemacht hat.
04:32Das ist mir egal.
04:33Henri, das ist ein abgekatertes Spiel.
04:35Irgendjemand ist drauf aus, mich fertig zu machen.
04:37Spiel hier bloß nicht das Opfer, ja?
04:39Ich wette, da steckt wieder einmal die Hofer dahinter.
04:41Der traue ich ja einiges zu.
04:43Aber ich spreche nun mal alles gegen dich.
04:45Ich habe vorhin gesehen, wie sie mit Aline Albrecht
04:47einen merkwürdigen Blick gewechselt hat.
04:48Ach, die haben einen merkwürdigen Blick gewechselt.
04:51Ich schwöre dir, sie hat Aline Albrecht
04:53entweder eingeschütert oder gekauft.
04:55Du hast diese Frau bezahlt,
04:56damit sie mich als Krabscher denotiert
04:58und ich meinen Amt niederlegen muss.
05:00Und was hätte ich davon?
05:01Du bist wieder der Obermuft,
05:03die von Bichleim einen ganz seinen blöden Golfplatz durchsetzen.
05:06Aber nicht mit mir.
05:07Und du glaubst wirklich, dass ich dich wegen ein paar Löcher im Rasen fertig mache?
05:11Ja, leider.
05:12Entste.
05:14Entste.
05:44Untertitelung. BR 2018
05:57Clara, Desirée beruhigt sich schon wieder.
06:02Hey, ich hab dir versprochen, dass ich nichts über Mellys Krankheit erzähle, also tue ich das auch nicht.
06:11Die Desirée ist halt einfach ein bisschen empfindlich, seitdem sie schwanger ist.
06:13Sie war vorher auch schon eifersüchtig auf mich.
06:17Es ist halt nur so überflüssig, als würde ich ihr irgendeinen Grund liefern.
06:23Du und ich, wir kennen uns halt schon ewig.
06:27Sie hat wohl einfach Angst, nicht mehr die unangefochtene Nummer eins in deinem Leben zu sein.
06:34Irgendwann wird sie hoffentlich einsehen, dass das zwischen uns einfach nur platonisch ist.
06:43Ich muss mal wieder.
06:59Und dann ist Seilfeld abgerauscht. In seiner Wut hat er mich nicht mal bemerkt.
07:04Der Keil zwischen den Konopka-Brüdern sitzt.
07:07Ich konnte zwar nichts hören, aber seiner Laune nach, diese Aktion mit dem Foto, die hat gesessen.
07:15Ich finde, wir sollten mit einem etwas edleren Getränk darauf anstoßen.
07:19Ich mach noch arbeiten.
07:21Schade.
07:22Jetzt hol mir nach.
07:30Ja, bitte.
07:37Wehe dem, der dich zum Feind hat.
07:40Aber wer von mir geliebt wird, der kann sich glücklich schätzen.
07:49Frau Pamik.
07:50Hallo.
07:51Jemand müsste das Rosenzimmer einbecken für zehn Personen, bitte.
07:54Mach ich sofort.
07:55Desiree, willst du dich nicht kurz zu mir setzen?
07:58Komm.
08:05Alles okay mit dem Baby?
08:08Irgendwas belastet dich, das spüre ich doch.
08:10Ich will mich nicht in deine Beziehung mit Adrien einmischen, aber wenn...
08:13Diese Freundschaft so klar geht mir so auf die Nerven.
08:16Was ist denn passiert?
08:19Er nimmt sie in den Arm, die haben irgendwelche Geheimnisse und wenn ich dazwischen komme, dann tun sie so, als
08:25wäre nix.
08:26Du hast also doch Angst, sie könnte dir den Mann wegnehmen.
08:29Sie tut ja auch alles dafür.
08:31Aber die Lage hat sich geändert.
08:33Du bist von Adrien schwanger, er wird dich nicht verlassen.
08:35Ja, weil es ja auch keine Männer gibt, die ihre Frauen mit Kind ansitzen lassen.
08:42Aber es gibt noch etwas, das zwei Menschen verbindet.
08:47Ich mache Adrien sicher keinen Antrag.
08:50Aber du könntest ihm vermitteln, was du von ihm erwartest.
08:53Etwas weniger direkt, versteht sich.
09:20Hey, was gibt's?
09:21Fabienne, ich wollte mit dir reden, vor einer Viertelstunde.
09:26Ja, sorry, geh nicht schneller.
09:28Na komm, setz dich.
09:31Also.
09:36Ich habe gehört, Charlotte hat sich für dich eingesetzt, bei der Stiftung.
09:41Echt nett von dir.
09:42Ja, das finde ich auch.
09:44Ja, war ganz easy.
09:46Mit dir geredet und schon lief die Sache.
09:49Ja, nur manchmal reicht es nicht, wenn man einfach seine Beziehungen spielen lässt.
09:55Weißt du, ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn es mit deinem Stipendium klappt.
09:59Jetzt kommt das Aber, das kenne ich schon von Mama.
10:04Ja, nur kann ich Mama in diesem Punkt mittlerweile sehr gut verstehen.
10:09Fabienne, du machst es dir manchmal sehr einfach.
10:11Ja, warum soll es mir dann auch schwer machen?
10:13Frau Sauerfeld hat die Kontakte.
10:14Ich nutze sie.
10:18Fabienne.
10:23Wer in seinem Leben etwas erreichen will, langfristig, der muss mehr tun.
10:28Jetzt verschumme ich doch bitte mit deinen Sprüchen.
10:30Das kenne ich ja von Oma und Opa.
10:32Im Leben kriegt man nichts geschenkt.
10:34Dir wurde sehr viel geschenkt.
10:35Dein Talent zum Beispiel.
10:37Eben.
10:37Wer begabt ist, muss sie nicht so plagen.
10:39Das hat Mama nie kapiert.
10:40Du wirst dich also einzig und allein auf deine Begabung verlassen.
10:44Aber ein Künstler sein, das ist mehr als nur herumklimpern.
10:47Sagt der Hobbypianist.
10:49Wer sich keine Herausforderung stellen will, wenn ich kämpfen will, weil sich nicht fordern
10:54will, was ich dir sagen will.
10:56Du wirst immer an der Oberfläche bleiben, wenn du dein...
10:58Ich bin aber ziemlich gut.
10:58Das weiß ich doch, aber solange du dein Talent nicht ernst nimmst, wirst du nie das ausschöpfen,
11:02was in dir steckt.
11:10Ich kann nicht glauben, dass dein Bruder sowas Gemeines tut.
11:14Es geht doch nur um ein Grundstück.
11:16Es geht um seinen Golfplatz.
11:18Und dafür tut Werner ziemlich viel.
11:20Aber die Ausgrabungen sind vorbei.
11:24Er könnte das Land einfach von der Gemeinde kaufen.
11:27Hier.
11:28Es hat doch keiner geahnt, dass es keine weiteren archäologischen Funde gibt.
11:32Er hätte einfach nur abwarten müssen.
11:34Dafür fehlt Werner die Geduld.
11:36Er denkt, er muss mich als Bürgermeister absiegen, damit er an das Land kommt.
11:40Dann hätte er das alles schon geplant, als du die neue Assistentin gesucht hast.
11:46Er hat zwei Bewerberinnen bestochen, damit die mich als Sittensträuch hinstellen.
11:52Ich kann mir das nicht vorstellen.
11:55Selbst wenn dein Bruder sauer auf dich war.
11:57Er würde dir doch nie sowas antun.
12:00Da kennst du Werner aber schlecht.
12:02Ja, er ist als Chef manchmal streng, aber ich halte ihn für seriös und vertrauenswürdig.
12:07Der hat mich schon als Kind permanent schikaniert.
12:10Das machen doch alle älteren Geschwister.
12:12Und dann ist er aus der DDR geflohen.
12:14Er hat uns im Stich gelassen.
12:15Es war ihm völlig egal, dass ich dafür in ein Erziehungsheim gelandet bin.
12:19Wenn es um seine Interessen geht, kennt er nichts und niemand.
12:43Sie ist schon da. Sind wir zu spät?
12:45Nein, alles gut. Du siehst toll aus.
12:48Hallo Frau Seifeld.
12:50Das sind wir.
12:52Schön, dass Sie es einrichten konnten. Bitte setzen Sie sich.
12:55Danke.
12:59Ja, also es geht um die Sonderedition von Burger Preu. Hat André Ihnen davon erzählt?
13:06Nein.
13:08Also von jeder verkauften Flasche sollen 30 Cent an meine Stiftung gehen.
13:12Das ist eine schöne Idee.
13:14Das ist für den Wiederaufbau des Kinderheims in Tansania.
13:17Also, wenn ich Ihnen dabei helfen kann, gerne.
13:19Danke.
13:20Und jetzt kommen Sie ins Spiel vor Kösten.
13:23Ich kann kein Bier brauen.
13:25Nein.
13:26Könnten Sie sich vorstellen, vielleicht das Etikett für diese Sonderedition zu entwerfen?
13:43Ja, komm.
13:46Tyson, komm.
13:56Was, wenn Desirée sich nicht wieder beruhigt, wie Arjan meint?
14:01Wenn er ihr unser Geheimnis verschweigt, sagt sie ihm vielleicht aus Rache, dass ich in ihn verliebt bin.
14:09Besser wäre ich, würde sie selbst sagen.
14:13Aber das kann ich nicht.
14:35Michael hat sich ja nur gut gemeint.
14:37Ja, das sagen sie alle.
14:39Eltern machen sich nun mal Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder.
14:42Das muss er aber nicht.
14:44Du hast Talent.
14:45Du kannst es wirklich weit bringen.
14:47Das Wichtigste ist nicht, dass ich brav und fleißig bin,
14:51sondern dass ich frei und unabhängig bin.
14:53Nur dann kann man seinen eigenen Weg gehen.
14:55Das klingt einfacher, als es ist.
14:57Bitte.
14:58Ich will nicht noch mal hören, dass es ein wahnsinniger, harter Weg sein muss.
15:02Und dass ich es mir nicht so leicht machen darf.
15:04Die anderen werden es dir nicht leicht machen.
15:07Du musst immer Kompromisse eingehen.
15:09Mit Produzenten, Veranstaltungen.
15:10Ja, das ist klar.
15:11Aber ich brauche keine Tipps nach dem Motto, ohne Fleiß kein Preis.
15:15Gut.
15:16Das motiviert wirklich keine Künstlerseele.
15:19Also meine auch nicht.
15:22Frau Bernd-Liebertz?
15:25Was brauchen Sie denn noch?
15:28Okay.
15:29Ja, wenn Sie für die...
15:30Ja, wenn Sie für das Stipendium nur noch die Papiere brauchen.
15:34Und sonst alles klar ist.
15:36Ja, okay.
15:37Ich schicke Ihnen die Sachen zu.
15:39Super.
15:40Danke.
15:41Ciao.
15:42War das die Albertus-Stiftung?
15:44Nehmen die dich?
15:45Ja, ich denke schon.
15:46Wie, was heißt das jetzt?
15:47Ja oder nein?
15:48Ja, ich hätte gesagt, die prüfen meine Bewerbung wohlwollend.
15:51Das ist die richtige Einstellung.
15:55Das würde ich gern feiern.
15:57Könnte ich vielleicht die Scheune haben.
16:01Aber nur, wenn du mir versprichst, dass sie noch steht, wenn wir wieder nach Hause kommen.
16:32Die Frau reißt mich ins Unglück und ich soll das machen.
16:35Tadellos zusehen.
16:36Ich rede mit ihr und du rührst dich hier nicht vom Fleck.
16:55Moment.
16:55Das Sie haben sie vergessen.
16:57Ach, danke.
17:06Frau Albrecht, wer ist Ihr Auftraggeber?
17:09Vergessen Sie einfach, was ich gesagt habe und bitte akzeptieren Sie meine Entscheidung.
17:23Entschuldigen Sie, ich möchte zu Frau Hofer.
17:28Wir wollten Reha-Übungen machen.
17:31Die Dame ist mit Herrn Stahl nach München gefahren.
17:35Das hat sie mir gar nicht gesagt.
17:43Andrea hat mir alles erzählt.
17:45Ja, ja.
17:47Wir haben uns schon einige Gefechte geleistet, aber sowas?
17:57Wenn Sie es nicht waren, wer könnte es denn dann gewesen sein?
18:03Jemand, der einen Keil zwischen uns treiben will.
18:07Was ja auch gelungen ist.
18:08Ja.
18:12Aber es gibt doch dieses Foto, auf dem Sie Nadine Albrecht einen Geldumschlag überreichen.
18:18Ich habe ihr einen Umschlag gegeben, den sie auf der Bank liegen gelassen hat.
18:23Dachte ich zumindest.
18:25Dabei war das Teil eines Plans.
18:29Es sollte so aussehen, als würden Sie die Frau bezahlen.
18:34Dann brauchte nur noch jemand auf den Auslöser zu drücken.
18:37Und André das Foto schicken.
18:39Ja, gut kombiniert.
18:43Vielleicht sollten wir versuchen, mehr über diese Frau Albrecht herauszufinden.
18:47Habe ich bereits gemacht. Nichts.
18:49Und wenn Sie nochmal mit ihr reden?
18:51Wollte ich.
18:53Bei Ihnen Albrecht ist abgereist.
18:55Nicht mehr zu erreichen.
18:58Sie tun wirklich alles, um die Sache aufzuklären.
19:02Das sagen Sie mal, André.
19:05Das mache ich sowieso.
19:12Aber wer könnte denn hinter dieser Intrige stecken, wenn es nicht Nadine Albrecht selbst ist?
19:18Jemand, der mich vom Fürsten nur vertreiben will.
19:22Sie verstehen sich nicht so gut mit Herrn Stahl, ist mir aufgefallen.
19:26Seine Partnerin versucht schon lange, ihren Machtbereich auszuweiten.
19:31Frau Hofer?
19:34Ich wette, Sie kennen Nadine Albrecht.
19:36Woher auch immer.
19:59Also ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber mein Waldpilz-Resorto heute Abend, das war wirklich einsame Spitze.
20:05Ich habe keine Lust, über das Essen zu reden.
20:11Ja gut, dann können wir auch über dieses Bauernhaus sprechen hier.
20:14Nicht an.
20:17Tür zu.
20:19Gut.
20:20Also ich meine, vielleicht können wir uns das ja morgen ansehen.
20:23Keine Zeit.
20:25Sag mal, kannst du bitte aufhören, die Gekänte zu spielen?
20:28Das ist kindisch.
20:29Kindisch ist, dass du mir nicht von deinen kleinen Geheimnissen mit Clara erzählen kannst.
20:33Ich habe ihr nur mal versprochen, dass ich ihre Probleme nicht einfach weitererzähle.
20:37Ja, dann komm mir nicht mit Vertrauen und solchen Sachen.
20:49Desiree, wir beide, wir sind ein Paar.
20:52Und das mit Clara, das ist...
20:53Ja, Clara ist deine aller, aller, allerbeste Freundin aus der Kindheit.
20:58Und ihr habt schon so viel miteinander erlebt und ihr seid euch so vertraut.
21:02Ihr habt immer beieinander übernachtet...
21:04Kannst du bitte aufhören, dich darüber lustig zu machen?
21:08Ich habe manchmal das Gefühl, wir leben in einer Dreiecksbeziehung.
21:11Tun wir ja auch.
21:15Oder bekommen wir kein Baby, wir beide?
21:22Wahrscheinlich hast du Clara schon versprochen, dass sie Patentante wird.
21:25Ja.
21:25Wie bitte?
21:26Was?
21:28Ja, habe ich.
21:32Ich habe ich gemacht, weil ich habe mich einfach so gefreut, dass ich Papa werde.
21:35Und dann ist es mir einfach rausgerutscht.
21:37Du weißt doch, wie sowas...
21:39Ich weiß, das war einfach zu früh.
21:41Also so früh, aber...
21:42Ja, du hast es so gefreut und so weiter, habe ich gehört.
21:46Das ist nicht dein Ernst.
21:48Ja, ich hätte vorher mit dir darüber sprechen sollen.
21:52Absolut.
21:54Das ist unsere Familie und unser Kind.
21:59Auch wenn wir nicht gleich heiraten.
22:07Also, Moment mal.
22:10Erst das Kind.
22:12Und dann schauen wir mal weiter.
22:14Okay?
22:16Ja.
22:18Gut.
22:19Gut.
22:24Es ist doch wirklich eine interessante Frage, wer das Foto gemacht hat.
22:29Viel interessanter ist doch, dass Werner diese Frau bezahlt hat.
22:32Er hat ihr einen Umschlag gegeben, aber was drin war, das wissen wir nicht.
22:36Na, gell, damit sie mich fertig macht.
22:39Warum fotografiert das jemand?
22:42Aus Zufall.
22:43Und warum schickt er dir dann das zufällige Bild?
22:47Warum, warum, warum, das weiß ich doch nicht.
22:51Entschuldige, meine Nerven sind gerade nicht die bösen.
22:56Du meinst also, da kommt jemand vorbei, sieht deinen Bruder und diese Frau...
23:03Ja, zieht diesen Umschlag, denkt, ist ein Teil und drückt ab.
23:07Weil er zufällig in diesem Moment ein Fotoapparat bereit hat.
23:11So ähnlich.
23:12Und als du dann Ärger wegen dieser Frau hast, schickt er dir das Foto.
23:16Genau.
23:21Und...
23:24Und warum soll dein Bruder sie bestochen haben?
23:26Aber das habe ich dir doch schon erklärt, wegen diesem blöden Golfplatz.
23:30Und wer hat das Foto gemacht?
23:32Na, irgendjemand aus der Gemeinde, der mir helfen will und Werners Machenschaften kennt.
23:38Oder jemand, der deinem Bruder schaden will.
23:41Denkst du, ich bilde mir das alles nur ein?
23:43Ich frage doch nur nach, weil mir das Ganze komisch vorkommt.
23:47Auf wessen Seite stehst du eigentlich?
23:51Vielen Dank für den schönen Abend.
23:53Ich habe schon lange nicht mehr so gut gegessen.
23:55Ja, ich überlege ernsthaft, den Küchenchef abzuwerben.
23:57Gute Idee.
23:59Guten Abend.
23:59Guten Abend.
24:00Guten Abend.
24:00Die Ehre der Konopkas ist ja hier bald zu Ende.
24:04Ah, ich nehme meinen Malt.
24:06Für mich ein Glas Champagner, bitte.
24:07Sehr gerne.
24:09Sprege.
24:11Leonard.
24:13Leonard, was gibt's?
24:16Ja?
24:18Was? Fieber.
24:20Sehr hoch.
24:22Oh je.
24:24Nein, nein, ich komme vorbei.
24:28Lass uns morgen noch mal telefonieren.
24:30Aber vielen Dank, dass du angerufen hast.
24:33Ja, danke.
24:34Mach's gut.
24:36Du willst nach Wien fahren?
24:39Neil hat die Windpocken.
24:41Ein hohes Fieber.
24:43Leonard und Pauline haben sie gerade ins Krankenhaus gefahren.
24:46Ich verstehe ja, dass du dir Sorgen machst, aber was kannst du denn dort für die Kleine tun?
24:52Bei ihr sein?
24:54Friedrich, bitte.
24:56Du kannst mich doch jetzt in so einer Situation nicht alleine lassen.
24:59Was soll denn passieren?
25:01Saalfeld wird herausfinden wollen, wer das belastende Foto gemacht hat.
25:04Er kann dir doch nicht beweisen, dass du dahinter stehst.
25:06Trotzdem.
25:08Hast du Angst, dass dein Plan nicht aufgeht?
25:10Unser Plan.
25:15Ich würde mich einfach mit dir an meiner Seite sicherer fühlen.
25:20Das ist wirklich Angst.
25:23Vielleicht geht es der Kleinen morgen früher schon viel besser.
25:49Nadine Albrecht ist sicher nicht abgetaucht, wie Werner behauptet.
25:54Vielleicht wurde sie unter Druck gesetzt.
25:56So ein Quatsch.
25:57Die hat von ihm einen Batzen Geld gekriegt und lässt sich damit gut gehen.
26:01Und wenn doch Beatrice Hofer dahinter steckt?
26:04Was hältet die davon, wenn ich nicht mehr Bürgermeister bin?
26:08Den Job will die bestimmt nicht haben.
26:10Aber den Fürstenhof.
26:11Da stehe ich ja noch nicht im Wege.
26:12Du nicht, aber dein Bruder.
26:14Ich bin hier der Sittenstreus, nicht Werner.
26:17Aber er hat jetzt mit dir seinen wichtigsten Verbündeten verloren.
26:22Er hat noch Charlotte.
26:24Wenn ihr zusammenhaltet, dein Bruder und du, dann seid ihr ein unschlagbares Team.
26:28Naja, das war mir.
26:33Wenn ihr aber zerstritten seid, kann man jeden einzeln fertig machen.
26:38Die Hofer hat ja jetzt ganz andere Probleme.
26:41Sie sitzt im Rollstuhl.
26:43Und vielleicht will sie sich gerade deshalb besser absichern.
26:46Da kommt so ein schönes Hotel doch gerade richtig.
26:51So hinterhältige Gedanken.
26:52Von dir.
26:53Ich versuche mich nur in sie hinein zu versetzen.
26:57So leicht lassen wir uns nicht vertreiben.
26:59André, ich...
27:00Herr Gott, der versucht dich doch einzuwickeln mit seinen absurden Theorien.
27:05Ich finde sie einleuchtend.
27:07Der hat mich mal wieder reingelegt.
27:10Mein Gott, er benutzt dich doch nur.
27:12Und du bist so naiv und merkst es nicht mal.
27:16Ich sehe doch, wie sehr er dich liebt und unter diesem Streit leidet.
27:20Du hast doch überhaupt keine Ahnung, wie Werner tickt und misch dich doch nicht in Sachen ein, die dich nicht
27:25so angehen.
27:32Das habe ich nicht so gemeint.
27:38Ich lasse mich nicht anschreien.
27:57Die Party ist offensichtlich vorbei.
27:58Wir waren ja auch lange genug weg.
28:01Fabian ist vernünftiger, als ich dachte.
28:04Mhm.
28:07Oder auch nicht.
28:08Wobei ich immer noch nicht genau weiß, was hat er eigentlich gefeiert.
28:12Dass er sein Stipendium bekommt.
28:14Ja, aber soweit ich informiert bin, ist er sich doch gar nicht sicher.
28:17Ach, ein Grund zum Feiern findet man doch immer.
28:20Also ich kann das sehr, sehr gut verstehen.
28:24Chips?
28:25Aha.
28:29Hier ist wohl jemandem warm geworden.
28:35Das ist ja hier die reinste Fundgrube.
28:44Was?
28:45Geil.
28:47Oh Gott, das war's.
28:49Mhm.
28:50Was ist denn?
28:51Was ist denn?
28:57Da hat wohl jemand ganz schnell aufräumen müssen.
28:59Mhm.
29:00Das darf doch nicht wahr sein.
29:02Was liegt denn hier?
29:04Was war das?
29:08Meine CDs.
29:09Oh Gott.
29:10Das ist wirklich erstaunlich, was die Jugend von heute für Musik hört.
29:13Ach, du hast ja gut lachen, es sind ja nicht deine CDs.
29:15Oh.
29:16Oh.
29:17Oh, Gottes Willen.
29:18Hase, ich schau mal, wie's in der Küche aussieht.
29:20Oh, Gott.
29:21Oh, Gott.
29:21Ist das...
29:24Nein!
29:26Ah!
29:27Tascha!
29:30Mein Champagner.
29:31Der ganz teure.
29:32Für die ganz besonderen Anlässe.
29:34Nur für uns beide.
29:37Die Jungs wissen offensichtlich, was gut ist.
29:39Der Kleine wird mich kennenlernen.
29:43Mach doch!
29:44Mach doch!
30:09Ob sich die Melli und der André wieder vertragen haben?
30:17Also, so laut sind wir nicht, wenn wir streiten.
30:20Ist dir das zu langweilig?
30:22Ach, Mann.
30:24Also, auch wenn man's bis rüber in die Stube gehört hat, aber mir ist nicht klar geworden,
30:28was da anders war.
30:30Es ist ganz bestimmt um ein Senior gegangen.
30:33Naja, so zerstritten waren die Brüder ja noch nie.
30:35Ja, aber das ist noch lange kein Grund, meine Tochter so anzuschreien.
30:39Hast du wieder Sorge, dass er sie unglücklich macht?
30:42Ja.
30:47Guten Morgen.
30:48Guten Morgen.
30:49Guten Morgen, Melli.
30:56Möchtest du einen Kaffee?
30:58Ich nehm mir gleich welchen.
31:04Was war denn gestern Abend los?
31:06Eine kleine Diskussion.
31:09Ach, eine kleine Diskussion.
31:14Ich möcht' nicht drüber reden.
31:20Möchtest du nicht heute frei?
31:24Möchtest du was Schönes?
31:26Möchtest du was Schönes?
31:26Mach doch keinen Spaß, allein was zu unternehmen.
31:32Möchtest du vielleicht mit uns eine kleine Tour machen?
31:35Ja, genau.
31:37Ein Ausflug, das wär doch was.
31:40Ja, gerne.
31:51Oh, ich hab kaum geschlafen.
31:55Dir auch einen schönen guten Morgen, mein Sohn.
31:57Möchtest du nicht in die Praxis?
31:59Doch.
32:01Ich wollte nur eine Kleinigkeit vorher mit dir klären.
32:04Ich hatte doch aufgeräumt.
32:11Das alles hier war einfach hinter das Sofa geschmissen und in der Küche.
32:15Sieht's aus, als hätte er eine Bombe eingeschlagen.
32:18Ja, ich mach' später.
32:20Hey, hey, hey, hey.
32:20Hier geblieben, junger Mann.
32:22Du räumst das sofort auf.
32:24Hast du verstanden?
32:24Sonst war das deine allerletzte Party, die du in meinem Haus gefeiert hast.
32:27Ich muss eh ins Internat.
32:30Ah.
32:32Da ist er ja.
32:33Unser kleiner Partylöwe.
32:35Guten Morgen.
32:36Morgen.
32:36Aufstehen, hopp, hopp, jetzt wird aufgeräumt.
32:39Jetzt fang du nicht auch noch damit an, bitte.
32:41Wer sich hier nicht an die Spielregeln hält, wer hat den Champagner geköpft?
32:47Du bist erst 15.
32:49Ja, dass mich hier so spießig ist, weiß ich ja.
32:52Aber du...
32:53Ach, vielleicht hat ihm seine Mutter ja erlaubt, dass er Alkohol trinken darf.
32:59Stimmt, ja.
33:00Ich werde Tanja gleich anrufen.
33:01Ja.
33:01Nein, die fliegt so toll aus.
33:04In einer Stunde ist hier alles picobello aufgeräumt.
33:08Und wenn nicht?
33:09Dann erlebst du hier den ganz großen Auftritt von mir.
33:12Shitstorm live.
33:14Und den Champagner, den ersetzt du mir natürlich.
33:42Und dann mache ich auch das.
33:46So und dann mache ich das.
33:46Das ist ein gutes Gespür für solche Sachen.
33:48Und wenn der denkt, dass die Hofer dahinter steckt, dann...
33:51Ich verstehe das aber nicht.
33:53Ich meine, die Hofer ist in der letzten Zeit ganz zugänglich geworden.
33:57Ja, weil sie im Rollstuhl sitzt und nicht mehr so kann, wie sie gerne möchte.
34:01Ich frage mich nur, was sie davon hätte, wenn die Brüder sich so zerstreiten.
34:05Herr Saalfeld meint, es geht ums Hotel.
34:08Ja, vielleicht geht es aber auch ums Bürgermeisteramt.
34:11Ich meine, vielleicht will der Senior nochmal Bürgermeister werden und gibt es nur nicht zu.
34:16Also der Saalfeld, der ist ja für jede Mauschelei gut, aber so eine Niedertracht, die traue ich ihm nicht zu.
34:23Auf mich hat er einen ehrlichen Eindruck gemacht.
34:26Also ich denke, der Streit, der geht ihm schon nah.
34:29Er hat nicht mehr so viele Leute um sich.
34:31Seine Papi ist tot, Charlotte hat einen neuen Partner.
34:37Ich hätte mich einfach nicht einmischen sollen.
34:39Ja, du wirst ja wohl noch deine Meinung äußern dürfen.
34:41Eben.
34:42Also jedenfalls ist da eine Entschuldigung von unserem lieben Herrn Konopka fällig.
34:48Und vielleicht ist er das ja und es tut ihm leid.
34:53Ah, Clara.
34:56Hallo, Clara.
34:58Ich wollte fragen, wie es dir geht.
35:02Ganz gut.
35:04Und der Streit mit Herrn Konopka?
35:05Ich hätte dich gestern nicht anrufen sollen.
35:07Jetzt machst du dir Sorgen.
35:09Hast du denn heute deine Medikamente genommen?
35:11Mir geht's gut.
35:12Du weichst mir aus.
35:15Ich sitze an einem See und erhole mich.
35:18Hast du die Tabletten nun genommen oder nicht?
35:21Nein, aber alles okay.
35:23Tschüss.
35:24Mama, leg es nicht auf.
35:26Ich melde mich nachher, ja?
35:28Dann besprechen wir alles in Ruhe.
35:30Mama.
35:35Komm schon, Mama.
35:43Hallo.
35:44Hey.
35:45Gibt es schlechte Nachrichten?
35:46Alles okay.
35:49Hat Desirée sich beruhigt?
35:50Ja, also, es hat ein bisschen gedauert, aber ja.
35:55Hat sie sonst noch irgendwas gesagt?
35:57Nein, nein, nein.
35:58Jetzt machst du doch keine Sorgen um Desirée.
36:01Was ist los?
36:02Du hast doch keine Geheimnisse von mir.
36:05Clara, du kannst mir alles sagen, das weißt du.
36:11Mama ist irgendwo am See.
36:12Sie nimmt seit Tagen keine Tabletten
36:13und jetzt hat sie obendrauf auch noch Liebeskummer.
36:16Oh, das ist keine gute Kombination.
36:18Ich würde am liebsten losgehen und sie suchen.
36:20Hast du Angst, sie könnte sich was antun?
36:23Sind sie eine depressive Phase,
36:24wurscht das ja alles möglich.
36:27Okay.
36:28Ich komme mit.
36:30Wirklich?
36:31Ja, komm.
36:32Okay.
37:00Hey.
37:03Das wird super.
37:06Das soll an Burgerbräu erinnern
37:09und gleichzeitig auf die Spendenaktion hinweisen.
37:11Ist da nicht noch ein bisschen Platz
37:12für ein Porträt des Braumeisters?
37:15Nein, dem halte ich lieber für mich.
37:23Frau Saalfeld und Herr Konopka wollen sich heute entscheiden.
37:26Sie werden begeistert sein.
37:27Glaubst du?
37:28Na klar.
37:29Was für eine kreative und begabte Freundin ich doch habe.
37:32Danke.
37:35Das solltest du weitergeben.
37:38Soll ich Malkurse an der Volkshochschule geben?
37:40Nein.
37:41An deine eigenen Kinder.
37:44Hm.
37:47Und an wie viele?
37:49Fußballmannschaft?
37:51Mindestens.
37:51Mit oder ohne Ersatzspiele?
37:53Mit, natürlich.
37:54Komm, ich helfe dir.
37:56Was beim Schwangersein?
37:57Komm, du magst nicht mehr Fußball.
37:59Das heißt, das ganze Training würde an mir hängen bleiben.
38:01Ja gut, wenn dir das zu viel wird,
38:02dann fangen wir eben mit einer Starting Pfeife an.
38:04Aha, jetzt sind wir also beim Basketball.
38:06Ja, wieso nicht?
38:07Schöner Sport, oder?
38:08Ja, aber das sind fünf.
38:09Und ich mag keine Unkannzahlen.
38:11Dann legen wir uns eben noch einen Auswechselspieler.
38:15Du spinnst.
38:17Ja.
38:22Willst du überhaupt Kinder?
38:34Aber wir haben noch ein bisschen Zeit, oder?
38:40Klar.
38:49Tja, also wie viel Sehen gibt's denn dann jetzt noch?
38:53Wenn wir weiterhin jede Pfütze mitzählen, dann echt viele.
38:56Sei mal nicht so pessimistisch.
38:57Dann zählen wir mal nicht jede Pfütze mit,
38:59und dann bleiben ungefähr noch fünf übrig von den Großen.
39:02Hm.
39:03Hat dir Melli irgendeinen Hinweis gegeben?
39:06Ich ruf's jetzt einfach noch mal an, ja?
39:20Willst du nicht endlich einmal hingehen?
39:22Wir sitzen hier gerade so gemütlich.
39:25Vielleicht ist es was Wichtiges.
39:28Ist bestimmt André.
39:29Aber ich will jetzt nicht mit ihm reden.
39:32Ja, aber wenn's nicht telefonieren willst,
39:34dann stell's halt leise.
39:35Ja.
39:39Das ist doch die Klara.
39:41Ja, war die das die ganze Zeit schon?
39:43Wolltest du nicht mit ihr?
39:47Hallo.
39:48Mama, ich versuch die ganze Zeit, dich zu erreichen.
39:51Wo bist du?
39:52Mach dir keine Sorgen.
39:53Natürlich mach ich mir Sorgen,
39:55wenn du allein an irgendwelchen Seen herumläufst.
39:58Alphons und Hildegard sind bei mir.
40:00Warte mal bitte.
40:02Gibst du mir die Klara mal?
40:03Wieso denn?
40:04Nur ganz kurz.
40:09Klara, ich bin's.
40:11Ist im Hotel alles okay?
40:12Opa, ja, warum fragst du?
40:14Naja, wir haben mitgekriegt,
40:15dass du die ganze Zeit versucht hast,
40:17Melli zu erreichen.
40:18Ähm, ja, ich...
40:19Sie wollte einfach gleich zurückrufen,
40:21und hätte ich gewusst, dass sie einen Ausflug macht, dann...
40:23Ja, das war ja ganz spontan.
40:27Hm, okay, dann noch viel Spaß und Grüße.
40:30Servus.
40:35Also ist soweit alles in Ordnung, richtig?
40:39Dann lach doch mal.
40:43Oh my God.
40:45Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein.
40:47Nicht in den Sinn, nicht in den Sinn.
40:49Ja, ich in den Sinn.
40:50Ja, ich in den Sinn.
40:51Ja, ich in den Sinn.
41:13Geht's, Mila, wirklich besser, oder willst du mich nur beruhigen?
41:18Na schön.
41:20Aber soll ich nicht trotzdem vorbeikommen?
41:26Beatrice und ich besuchen dich, sobald es geht.
41:30Grüß alle schön, ja? Bis dann, ciao.
41:34Ja?
41:34Wissen Sie, wo Adrian ist?
41:36Hier, jedenfalls nicht.
41:38Ich hab ihm schon auf die Mailbox gesprochen, aber er ruft mich zurück.
41:42Könnte ich helfen?
41:46Wir waren mit einem Journalisten zum Mittagessen verabredet.
41:49Es geht um einen Artikel für ein Reisemagazin.
41:52Ja, ich weiß.
41:53Es sollte unbedingt irgendjemand von der Geschäftsleitung dabei sein.
41:56Dann springe ich für Herrn Lechner ein.
41:59Danke.
42:00Damit würden Sie mir sehr helfen.
42:04Sagen Sie mir Bescheid, wenn der Journalist da ist, dann komm ich dazu.
42:07Gut.
42:12Dann hoffen wir mal, dass der Junge wirklich aufgeräumt hat.
42:15Ich denke schon.
42:16Stimmt, vor dir hat er auch einen Heidenrespekt.
42:19Du etwa nicht?
42:20Ja, natürlich.
42:21Du hast einen guten Einfluss auf ihn.
42:24Ich werde ihn aber nicht erziehen.
42:25Er ist dein Sohn.
42:27Ja, und du bist meine Frau.
42:30Aber ich bin nicht seine Mutter.
42:33Das habe ich damit ja auch gar nicht gemeint.
42:35Was denn dann?
42:39Ich würde mich einfach freuen, wenn du weiterhin so einen guten Einfluss auf den Jungen hast.
42:43Vielleicht?
42:44Ich denke, du solltest mir Zeit und Energie investieren.
42:49Ich tue, was ich kann.
42:51Dann kannst du aber nicht gerade viel, mein Lieber.
42:54Dein Sohn braucht jetzt ein väterliches Vorbild.
42:56Von der Mutter hat er ja offensichtlich genug.
42:57Ich kann mich nicht den ganzen Tag um Fabienne kümmern.
43:00Ich glaube auch nicht, dass es das ist, was dein Sohn will oder braucht.
43:06Ach so, du meinst, ich soll mit ihm kicken gehen oder auf ein Konzert?
43:12Führt Männergespräche.
43:14Nutzt die Zeit.
43:16Bald ist der Junge im Internat.
43:26Ich streite mit Herrn Konopka.
43:28Hat Mama wohl tatsächlich nicht so sehr zugesetzt, wie ich befürchtet hatte.
43:31Vielleicht braucht deine Mutter ja wirklich keine Medikamente mehr.
43:33Wäre schön, aber ich habe einfach zu oft miterlebt, wie sie die Kontrolle verliert.
43:38Himmel hoch jauchzend oder zu Tode betrübt.
43:41Aber hier in Bichlheim brauchst du dir keine Sorgen machen.
43:44Wieso? In der gesunden Landluft?
43:46Nein, es gibt einfach viele Menschen um sie herum, die für sie da sind.
43:49Hoffen wir es.
43:51Nee.
43:52Es gibt die Sonnenbichlers.
43:54Es gibt mich.
43:56Was willst du denn mehr?
44:09Warum hauen wir nicht einfach mal für ein paar Tage ab?
44:15Und Desirée?
44:16Ach, Desirée.
44:18Ich habe Schluss gemacht.
44:21Clara.
44:24Du bist die Richtige für mich.
44:29Es ist nur schade, dass du einfach nur einen guten Freund in mir siehst.
44:38Du bist viel mehr für mich.
44:43Adrian, ich liebe dich.
44:46Ich habe dich immer schon geliebt.
44:59Hallo?
45:01Hallo?
45:04Mein Gott, wo warst du denn mit deinen Gedanken?
45:07Es geht dich überhaupt nichts an.
45:09Doch, ich bin ja der Chef.
45:10Mich geht alles was an.
45:11Ach, war es okay.
45:13Ich habe mir vorgestellt, wir wären noch am See geblieben und wären noch schwimmen gegangen.
45:18Das klingt ja sehr, sehr schön, aber du bist ein bisschen spät dran.
45:22Wir stehen vor dem Fürstenhof, wir kommen in der Realität.
45:24Am besten, ich führe sie erst mal ein bisschen rum und dann treffen wir einen Stahl zum Mittagessen.
45:29Ähm, es sei denn, Sie möchten doch noch einen kleinen Drink auf der Terrasse nehmen.
45:33Ja, das kann ich auch machen.
45:34Ich komme dann gleich zu Ihnen.
45:38Und deswegen muss ich jetzt auch wieder zurück an meinen Schreibtisch.
45:41Vielen Dank für deine Hilfe.
45:42Für dich immer.
45:44Das weißt du.
45:54Wer hat diese Soße verbrochen?
45:55Ich weiß.
45:57Morgen Kartoffeln schälen, das klappt vielleicht.
45:59Kann ich nicht sprechen?
46:00Ich habe zu tun.
46:01Steh mir nicht im Weg rum, hol den Fisch aus der Kühlung.
46:04Lass deine schlechte Laune nicht an dem Personal aus.
46:06Machen Sie bitte fünf Minuten Pause.
46:08Wer diese Küche verlässt oder betritt, bestimme immer noch ich.
46:12Fünf Minuten Pause.
46:18André, wir sollten die ganze Sache noch einmal durchsprechen.
46:21Du willst dich doch nur rausreden.
46:22Rängt endlich darüber nach, wer das Foto gemacht haben könnte.
46:25Das ist mir egal.
46:26Es beweist nur deine Hinterhältigkeit.
46:28Hat Frau Morgenstern mit dir gesprochen.
46:29Ja.
46:30Nachdem du sie mit deinen Verschwörungstheorien geimpft hast.
46:33Weißt du, wenn du wenigstens dazu stehen würdest, du Feigling.
46:36Wenn du mir einmal zuhören würdest, du verbohrter Idiot.
46:39Weißt du, was der Idiot das machen wird?
46:42Er kümmert sich nur noch um seine Gemeinde und die Verbrauerei.
46:46Und diese Klitsche hier kann ihm gestohlen bleiben.
46:49Bitte, mach keinen Unsinn.
46:50Ich kündige.
47:08Auch mal wieder da.
47:11Ja, natürlich.
47:12Ich habe ja gleich Dienst.
47:14Zuvor ein kleiner Spaziergang.
47:17Mit Adrian, der einen wichtigen Termin mit mir wahrnehmen sollte.
47:20Das habe ich nicht gewusst.
47:22Klar.
47:23Du bist ja immer ahnungslos und unschuldig.
47:26Wo wart ihr so lange?
47:29Etwa in einer der Romantik-Hüten?
47:31Idealer Ort für eine heimliche Affäre.
47:32Wir haben keine Affäre.
47:34Nur ein kleines Geheimnis.
47:38Weißt du was?
47:39Ich gehe jetzt zu Adrian und erzähle ihm, wie verschossen du in ihn bist.
47:46Ich bin mit ihm und du bist noch fertig.
47:48Ach, André, das glaubst du doch selbst nicht.
47:50Aber weißt du, was ich nicht glaube und nicht glauben will und nicht glauben kann, ist Folgendes.
47:55Mein eigener Bruder will mich offensichtlich fertig machen.
47:59Desiree weiß jetzt doch Bescheid.
48:02Über Mallis Krankheit.
48:04Was?
48:15Denk dir bloß, ich hätte sie nicht durchschaut.
48:17Sie in ihre verwünschte Lady Macbeth.
48:19Oh, vielen Dank, ich werde das Kompliment an Beatrice weitergeben.
48:22Wird sie genauso amüsieren wie mich.
48:25Hast du eine Affäre mit Clara Morgenstern?
48:27Bitte was?
48:28Das habe ich nicht von Desiree.
48:29Das habe ich nicht von mir.
48:29das ihm ist ein kleines Geheimnis. Was
48:29ist gut. Warum?